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1 Inhaltsverzeichnis A. Systematische Stellung und Allgemeines 11 I. Zugewinngemeinschaft als Teil des Güterrechts 11 II. Regelung der Zugewinngemeinschaft 11 III. Formen des Ausgleichs Fälle des erbrechtlichen Ausgleichs Fälle des güterrechtlichen Ausgleichs 13 B. Grundlagen des güterrechtlichen Zugewinnausgleichs 15 C. Entstehung und Fälligkeit des Ausgleichsanspruchs 17 I. Grundsatz 17 II. Regelfall 17 III. Beendigung durch Ehevertrag 17 IV. Vorzeitiger Zugewinnausgleich 18 V. Fälligkeit 18 D. Grundlagen zur Höhe der Ausgleichsforderung 19 E. Einzubeziehende Vermögenspositionen 21 I. Grundsatz 21 II. Abgrenzung zum Versorgungsausgleich BetrAVG und AltZertG Sonstige Lebensversicherungen 22 III. Abgrenzung zum Hausrat 24 IV. Abgrenzung zum Unterhalt 26 F. Anfangsvermögen 29 I. Grundsätzliches 29 II. Aktiva Begriffe Einzelne Positionen 30 III. Schulden 31 IV. Stichtag 32 V Abs. 2 BGB Vermögen, das von Todes wegen oder mit Rücksicht auf ein künftiges Erbrecht erworben wird Vermögen, das durch Schenkung erworben wird Zuwendungen zwischen Ehegatten

2 4. Zuwendungen von Schwiegereltern Ausstattung 41 VI. Unechter Zugewinn Grundsatz Berechnungsformel Preisindizes Spezialindizes Privilegierter Erwerb Negatives Anfangsvermögen Ausland 45 VII. Beweislast 45 G. Endvermögen 47 I. Begriff 47 II. Stichtag Gesetzliche Regelung Manipulationsmöglichkeit 48 III. Vorhandenes Vermögen Aktiva Passiva 50 IV. Hinzurechnung Unentgeltliche Zuwendungen Vermögensverschwendung Benachteiligungsabsicht Verrechnung mit negativem Endvermögen Indexierung Keine Hinzurechnung ( 1375 Abs. 3 BGB) 55 V. Beweislast 55 H. Bewertungsgrundsätze 57 I. Grundsätze 57 II. Überblick über die wichtigsten Bewertungsmethoden Ermittlung des Substanzwertes 58 a) Verkaufswert 58 b) Wiederbeschaffungswert Goodwill" Ertragswert 60 a) Ermittlung des zu erwartenden Ertrages 60 6

3 b) Umwandlung in Kapitalbetrag 62 aa) Diskontierung mit Kapitalisierungszinsfuß 62 bb) Multiplikator Liquidationswert Latente Steuern 65 III. Wann ist welche Methode angemessen? 66 IV. Ausgewählte Vermögenspositionen Private Lebensversicherung Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen 69 a) Grundsätzliches 69 b) Kleine und mittlere Unternehmen 71 c) Unternehmensbeteiligungen Praxis Freiberufler 72 a) Richtlinien 72 b) Reine Ertragswertmethode 73 c) Reine Umsatzmethode 73 d) Substanzwert 74 e) Goodwill 74 f) Latente Steuern Land- und forstwirtschaftliche Betriebe Wertpapiere Grundstücke Hausrat Unsichere Forderungen 78 I. Begrenzung der Ausgleichsforderung auf das Vermögen bei Beendigung des Güterstandes 81 J. Anrechnung von Vorausempfängen gemäß 1380 BGB 83 I. Voraussetzungen Allgemeines Anrechnungsbestimmung Anzurechnende Zuwendungen 84 II. Anrechnungsberechnung 85 III. Wert der Zuwendung 88 IV. Wirkung 88 V. Untergang der Zuwendung 90 VI. Gegenseitige Vorausempfänge 90 7

4 VII. Überhöhte Vorausempfänge 91 K. Vorzeitiger Zugewinnausgleich 93 I. Allgemeines 93 II. Tatbestände Nr. 1 BGB Nr. 2 BGB Nr. 3 BGB Nr. 4 BGB 97 a) Anspruch auf Unterrichtung über Bestand des Vermögens 97 b) Beharrliche Weigerung 98 c) Ohne ausreichenden Grund 98 d) Nachträgliche Auskunftserteilung 98 III. Berechnung 99 IV. Verfahrensfragen Antrag Anspruchshäufung Widerklageantrag Erledigung durch rechtskräftige Scheidung Scheidungsverbund 100 L. Leistungsverweigerung wegen grober Unbilligkeit, 1381 BGB 101 M. Übertragung von Vermögensrechten, 1383 BGB 103 I. Grundsätzliches 103 II. Vermögensgegenstände 103 III. Voraussetzungen 103 IV. Wirkung und Antrag 104 N. Verjährung 105 O. Ansprüche gegen Dritte, 1390 BGB 106 P. Stundung 109 Q. Auskunft 111 I. Auskunft Abs. 1 Satz 1 BGB Abs. 2 BGB BGB 114 II. Belege 114 8

5 III. Wertermittlung Durch den Schuldner Durch Sachverständigen Im selbstständigen Beweisverfahren 117 IV. Vermögensverzeichnis 117 V. Zurückbehaltungsrecht 118 VI. Ausschluss 118 VII. Fehlerhafte Auskunft Anspruch auf Ergänzung Eidesstattliche Versicherung 119 R. Vereinbarungen 121 I. Allgemeines 121 II. Ehevertrag 121 III. Vereinbarung über die Zugewinnausgleichsforderung 124 S. Sicherung 127 T. Deutsche Einheit und DDR 129 I. Recht der DDR 129 II. Scheidung nach Einigungsstichtag 3. Oktober Ehegatten lebten im gesetzlichen Güterstand der DDR 129 a) Grundsätzliches 129 b) Anfangsvermögen 131 aa) Stichtag 131 bb) Alleiniges Eigentum und Vermögen sowie 40 FGB 131 cc) Gemeinsames Eigentum und Vermögen Übersiedlung vor Wiedervereinigung 133 a) Überleitung in Zugewinngemeinschaft 133 b) Stichtag Anfangsvermögen 133 c) Auseinandersetzung 133 U. Verfahrensfragen 135 I. Zuständigkeiten Ersteinstanz Zweite Instanz 135 II. Verbund 136 III. Anwaltszwang 138 9

6 IV. Einstweiliger Rechtsschutz V. Streitwerte 138 Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur 141 Stand dieses Buches: Dezember

4. Zuwendungen von Schwiegereltern... 39 5. Ausstattung... 41 VI. Unechter Zugewinn... 41 1. Grundsatz... 41 2. Berechnungsformel... 42 3.

4. Zuwendungen von Schwiegereltern... 39 5. Ausstattung... 41 VI. Unechter Zugewinn... 41 1. Grundsatz... 41 2. Berechnungsformel... 42 3. Inhaltsverzeichnis A. Systematische Stellung und Allgemeines... 11 I. Zugewinngemeinschaft als Teil des Güterrechts... 11 II. Regelung der Zugewinngemeinschaft... 11 III. Formen des Ausgleichs... 12 1.

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II. Aktiva... 36 1. Begriffe... 36 2. Einzelne Positionen... 36 III. Schulden... 37 IV. Stichtag... 39 V. 1374 Abs. 2 BGB... 40 1.

II. Aktiva... 36 1. Begriffe... 36 2. Einzelne Positionen... 36 III. Schulden... 37 IV. Stichtag... 39 V. 1374 Abs. 2 BGB... 40 1. Inhalt A. Systematische Stellung und Allgemeines... 13 I. Zugewinngemeinschaft als Teil des Güterrechts... 13 II. Regelung der Zugewinngemeinschaft... 13 III. Formen des Ausgleichs... 15 1. Fälle des erbrechtlichen

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