Hochschullehre Digital
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1 Tag der Lehre Hochschullehre Digital Herausforderungen und Mehrwerte Jürgen Handke, Philipps-Universität Marburg 2016 Bildquellen: The Virtual Linguistics Campus, Patient Hochschullehre/Handbuch Hochschullehre Digital, beide Tectum Verlag, Marburg oder zur freien Verwendung gekennzeichnet
2 Hochschullehre Digital UMR000 Lehrd.- SC
3 Hochschullehre Digital 1. Der digitale Alltag 2. Stufen und Szenarien 3. Aspekte der Machbarkeit 4. Mehrwerte
4 Unser Alltag Wie wir Nachrichten verbreiten recherchieren uns informieren. 1. Der digitale Alltag
5 Unser Alltag Wie wir lehren 16. Jahrhundert 1. Der digitale Alltag 21. Jahrhundert
6 Digitalisierung ist unverzichtbar! Die deutschen Hochschulen müssen bei dieser Entwicklung dabei sein, sonst verschwinden sie von der Landkarte. (Wintermantel, Margret. 2013, 20:01-20:10) 1. Der digitale Alltag
7 und wenn wir es nicht tun? 1. Der digitale Alltag
8 und wenn wir es nicht tun? Lehre Forschung Prüfen 1. Der digitale Alltag
9 Das Dilemma Wir wollen die Studierenden in ihrem digitalen Alltag abholen. Wir wollen eine gute Präsenzlehre in vollen Hörsälen durchführen. Geht das? 1. Der digitale Alltag
10 Hochschullehre Digital 1. Der digitale Alltag 2. Stufen und Szenarien 3. Aspekte der Machbarkeit 4. Mehrwerte
11 Phasen und digitale Elemente Inhaltsvermittlung Inhaltsvertiefung Zeit 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
12 Stufen und Szenarien Interaktion/ Kollaboration Offene Bildungspraxis Spiel und Simulation Personalisierung Selbststudium Szenarien 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
13 Stufe 1 - Anreicherung 1 Inhaltsvermittlung Inhaltsvertiefung Zeit Hörsaal außerhalb Hörsaal außerhalb Interaktives Whiteboard oder Tablet-PC (als Tafelersatz) PowerPoint o.ä. Live-Voting BYOD PC-Remote Control digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures Wikis E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente Kollaboration Offene Bildungspraxis Spiel/Simulation Personalisierung Selbststudium 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
14 Beispiel Linguistic Data Analysis ; SS Inhaltsvermittlung Inhaltsvertiefung x Zeit Hörsaal außerhalb Hörsaal außerhalb Interaktives Whiteboard oder Tablet-PC (als Tafelersatz) PowerPoint o.ä. Live-Voting BYOD PC-Remote Control digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures Wikis E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente Kollaboration Offene Bildungspraxis Spiel/Simulation Personalisierung Selbststudium 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
15 Stufe 2 - Integration 1 Inhaltsvermittlung Inhaltsvertiefung Zeit 2 Hörsaal außerhalb Hörsaal außerhalb digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente Interaktives Whiteboard oder Tablet-PC (als Tafelersatz) PowerPoint o.ä. Live-Voting BYOD PC-Remote Control Kollaboration Offene Bildungspraxis Spiel/Simulation Personalisierung Selbststudium 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien UMR010 SC
16 Stufe 2 - Neue Kursformate 1 Zeit 2 Hörsaal außerhalb Hörsaal außerhalb 2-in-1 FLOCK UMR011 SC 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
17 Beispiel Introduction to Linguistics ; WS 2015/ Inhaltsvermittlung Inhaltsvertiefung Zeit 2 x Hörsaal außerhalb digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente Hörsaal außerhalb Interaktives Whiteboard oder Tablet-PC (als Tafelersatz) PowerPoint o.ä. Live-Voting BYOD PC-Remote Control Kollaboration Offene Bildungspraxis Spiel/Simulation Personalisierung Selbststudium 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
18 1 Inhaltsvermittlung Stufe 3 - Online Zeit Inhaltsvertiefung 2 Hörsaal außerhalb Hörsaal außerhalb 3 digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures Wikis E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente Kollaboration Offene Bildungspraxis Spiel/Simulation Personalisierung Selbststudium 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
19 Stufe 3 - Neue Kursformate 1 Inhaltsvermittlung Inhaltsvertiefung Zeit 2 Hörsaal außerhalb Hörsaal außerhalb 3 online-kurse MOOCs pmoocs UMR012 TXT 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
20 Beispiel MOOC #DEU4ARAB 1 Inhaltsvermittlung Inhaltsvertiefung Zeit 2 Hörsaal außerhalb Hörsaal außerhalb 3 x digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures Wikis E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente Kollaboration Offene Bildungspraxis Spiel/Simulation Personalisierung Selbststudium 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
21 Beispiel MOOC #DEU4ARAB 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien registrations (28 Jan, 11 am)
22 Beispiel pmooc Linguistics 101 Fundamentals ; SS 2015 onw. 1 Inhaltsvermittlung Inhaltsvertiefung Zeit 2 Hörsaal außerhalb Hörsaal außerhalb 3 x digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente digitale Texte digitale Skripte Vorlesungsaufzeichnungen E-Lectures Micro-E-Lectures Wikis E-Book-Formate Web-Conferencing digitale Quizze adaptive Elemente Kollaboration Offene Bildungspraxis Spiel/Simulation Personalisierung Selbststudium 2. Digitalisierung Stufen und Szenarien
23 Digitale Kursformate Lösungen lösen Probleme der (Hochschul)lehre (Quantitätssicherung, Skalierbarkeit, Abwesenheit) helfen bei Verhinderung (Krankheit, Stundenplankollisionen etc.) ermöglichen Zusatzangebote respektieren die Alltagswirklichkeit 3. Digitalisierung Machbarkeit
24 Hochschullehre Digital 1. Der digitale Alltag 2. Stufen und Szenarien 3. Aspekte der Machbarkeit 4. Mehrwerte
25 Digitalisierung? Wie und was? Wer?? Woher? Warum? UMR013 - SC 3. Digitalisierung Machbarkeit
26 Probleme Keine Zeit!? zu hoher Aufwand! Was gewinne ich? Wer bezahlt das? Das kann ich nicht leisten! Wie geht das? das Urheberrecht kein Personal! >> 3. Digitalisierung Machbarkeit
27 Zeitkontingente Sonstige Lehre Forschung Anteil in % (Std./Jahr) Lehre Forschung Sonstige Gesamt Jacob/Teichler (2011) In: Handke, 2014, Anhang A 3. Digitalisierung Machbarkeit
28 Zeitkontingente Sonstige Lehre Forschung Anteil in % (Std./Jahr) Lehre Forschung Sonstige Gesamt Anteil (Std./Jahr) Präsenzlehre 240 Vor-/Nachbereitung 240 Jacob/Teichler (2011) In: Handke, 2014, Anhang A 8 SWS Korrekturen 208 Examina 480 Mündl. Prüfungen 50 Beratung 42 Gesamt 1260 Jetzt zur Verfügung: Digitalisierung Machbarkeit
29 Zeitkontingente Sonstige Lehre Forschung Anteil in % (Std./Jahr) Lehre Forschung Sonstige Gesamt Anteil (Std./Jahr) Präsenzlehre 240 Vor-/Nachbereitung 240 Jacob/Teichler (2011) In: Handke, 2014, Anhang A 8 SWS Korrekturen 208 Examina 480 Mündl. Prüfungen 50 Beratung 42 Gesamt 1260 Forschung = Lehre Jetzt zur Verfügung: Digitalisierung Machbarkeit
30 Digitalisierung! Die Digitalisierung der Lehre gelingt nur Wenn mehr Zeit für die Lehre zur Verfügung steht. Wenn Lehre ein akademisches Qualitätskriterium wird. 3. Digitalisierung Machbarkeit
31 Hochschullehre Digital 1. Der digitale Alltag 2. Stufen und Szenarien 3. Aspekte der Machbarkeit 4. Mehrwerte
32 Mehrwerte für wen? Hochschulen Lehrende Studierende Politik 4. Digitalisierung Mehrwerte
33 Die Hochschulen Bekenntnis zur Lehre Fördermittel für die Lehre Umdenken bei Neubauten Konkurrenz bessere Skalierbarkeit Individualisierung inhaltl. Quantitätsgarantien Nachhaltigkeit Außenwirkung neue Finanzierungsmodelle 4. Digitalisierung Mehrwerte
34 Die Lehrenden keine Zeit hoher Aufwand kein Änderungsbedarf mehr Medienkompetenz Schulungsbedarf Ängste, z.b. Kontrollverlust weniger inhaltliche Redundanz bessere Nachhaltigkeit leichtere Aktualisierbarkeit höhere Lehrzufriedenheit interaktivere Präsenzphase (externe) Wertschätzung 4. Digitalisierung Mehrwerte
35 Die Studierenden höherer Aufwand höhere (Lern)disziplin nervige Betreuung inhaltl. Transparenz (Standardisierung) bessere Studierbarkeit bessere in-class Betreuung zielgruppengerechte Lehre Individualisierung Zusatzangebote 4. Digitalisierung Mehrwerte
36 Was ist zu tun? Lehrende Ängste nehmen Coaching neue Rolle erlernen mehr Medienkompetenz Studierende Eigenverantwortlichkeit Präsenzphase schätzen mehr Medienkompetenz Anreize schaffen Bekenntnis zur Lehre Hochschule Mediendidaktik technische Infrastruktur schaffen Smart Working einrichten
37 Tag der Lehre J. Handke
38 Lehre - klassisch Der Inhalt Phase 1: Hörsaal Phase 2: Außerhalb Inhaltsvermittlung/-erschließung Begleitmaterialien Inhalte vermitteln erschließen Material zum Vertiefen Üben, etc. Zeit Xtra Inverted Classroom and Beyond
39 Lehre digitalisiert? Der Inhalt Phase 1: Hörsaal? Phase 2: Außerhalb Inhaltsvermittlung/-erschließung Ort Begleitmaterialien Inhalte vermitteln erschließen Material zum Vertiefen Üben, etc. Zeit Xtra Inverted Classroom and Beyond
40 Lehre digitalisiert (?) Phase 1: Außerhalb Phase 1: Hörsaal? Phase 2: Außerhalb Ort Inhalte vermitteln Hörsaal? erschließen Material zum Vertiefen Üben, etc. Zeit Xtra Inverted Classroom and Beyond
41 Lehre digitalisiert (Inverted Classroom) Phase 1: Außerhalb Phase 2: Hörsaal Ort Inhalte vermitteln erschließen Hörsaal? Material zum Vertiefen Üben, etc. Zeit Xtra Inverted Classroom and Beyond
42 Das Standardformat (ICMM) Phase 1 Phase 2 Inhaltsvertiefung Zeit >> Xtra Inverted Classroom and Beyond
43 Lehre digitalisiert Das Standardformat (ICMM) Phase 1 Phase 2 Inhaltsvertiefung Digitale Kursformate
44 Lehre digitalisiert Das 2-in-1 / FLOCK Format Phase 1 Phase 2 Inhaltsvertiefung Digitale Kursformate >>
45 Lehre digitalisiert Das Online-Format Phase 1 Phase 2 Inhaltsvertiefung Digitale Kursformate
46 Lehre digitalisiert Das pmooc-format Phase 1 Phase 2 Inhaltsvertiefung >> Digitale Kursformate
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L 3. L a 3. P a. L a m 3. P a l. L a m a 3. P a l m. P a l m e. P o 4. P o p 4. L a. P o p o 4. L a m. Agnes Klawatsch
1 L 3 P 1 L a 3 P a 1 L a m 3 P a l 1 L a m a 3 P a l m 2 P 3 P a l m e 2 P o 4 L 2 P o p 4 L a 2 P o p o 4 L a m 4 L a m p 6 N a 4 L a m p e 6 N a m 5 5 A A m 6 6 N a m e N a m e n 5 A m p 7 M 5 A m p
