Günter Geerdes Forum Berufsbildung
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- Margarethe Martin
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Beispiele Attraktiver Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden betriebliche Reaktionsmöglichkeiten und formen Günter Geerdes Forum Berufsbildung
2 Über den Inhalt I. Zum Hintergrund II. Ein Überblick über die Ausbildung III. Beispiele aus der Praxis 2
3 I. Zum Hintergrund 3
4 Über Mich Günter Geerdes Stellvtr. Betriebsratsvorsitzender Freigestellter Betriebsrat seit 2002 Konstruktionsmechaniker im Einsatzgebiet Schweißtechnik Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Berufliche Bildung/Ausbildung, Weiterbildung/Personalentwicklung, Kapazitätsausschuss Mitgliedschaften: Berufsbildungs und Schlichtungsausschuss der IHK, Bildungsausschuss des IG Metall Vorstands Frankfurt, Eigener Arbeitskreis Forum Ausbildung, Mitglied im PAL Stuttgart, Neuordnungsverfahren BIBB 4
5 Eindrücke von der Werft 5
6 wenn du Schiffe bauen willst, dann musst du in die Zukunft sehen II. Ein Überblick über die Ausbildung 6
7 Ausbildungsberufe auf der MEYER WERFT Der Betriebsrat setzt sich für eine hochwertige Bildung ein + Kooperationsprogramme zur Förderung wie EQJ 7
8 Soziale Verantwortung EQJ Teilnehmer des Programms sind für vier Jahre auf der Werft Zusätzlich 6 8 Jugendliche pro Jahr Kooperation mit der Johannesburg in Surwold 2. Chance für Jugendliche aus sozial problematischen Umfeldern 8
9 I. Internationale Konkurrenz II. Wettbewerbsfähigkeit III. Ansteigende Erwartungen der Passagiere IV. Einhaltung von Lieferzeiten bei Anstieg der Produktionsmenge und größe der Schiffe Aktuelle Herausforderungen Veränderungen in den Anforderungen: Veränderungen in der Arbeitsorganisation 9
10 Wandel in der Arbeitsorganisation: Beispiele für den Wandel in der Ausbildung 1. Wandel in der Ausbildung Technologisierung und Zukunftsfähigkeit von Ausbildungsberufen Weniger Handwerkliche Ausbildung sondern mehr computergestütztes Theoriewissen Bsp.: Technischer Zeichner früher mit Bleistift: jetzt mit CAD Kompetenzen zur autonomen Weiterbildung nötig Lernen zu Lernen Faktenwissen nicht mehr bedeutsam sondern die Fähigkeit eigenständig Informationen einzuholen Flexibilität und Anpassungsmöglichkeit an unterschiedliche Anforderungsprofile EDV Kompetenzen Hohe Affinität zu Digitalem sehr wichtig 10
11 III. Beispiele aus der Praxis 11
12 Auswahl unserer Auszubildenden Individuelle Gespräche statt standardisierter Tests Wir schauen uns die Jugendlichen genauer an: im persönlichen Gespräch wird entschieden wer ins Unternehmen passt nicht nur Noten entscheiden, sondern die Persönlichkeit Ständig auf der Suche nach Nachwuchs! Gute Fachkräfte für unterschiedliche Bereiche: Wir nehmen Bewerber aller Schulformen 12
13 In der Ausbildung Die Teamfähigkeit wird gestärkt: Projekte werden in unterschiedlichen Teams erarbeitet. Stärkt Schwächere und stärkt Starke. Projekte mit Dualen Studenten und Förderschülern Schlepper gebaut Azubis haben selbstständig geplant und gebaut Auf Lerninseln werden Schiffsteile gebaut 13
14 In der Ausbildung Werden die Auszubildenden in ihrer Selbstständigkeit, Handlungsfähigkeit und ihrem Verantwortbewusstsein gestärkt In der Projektarbeit übernehmen die Azubis Verantwortung und planen und bauen eigenständig Schiffsteile Erleben in der betrieblichen Praxis, wo und wie angepackt werden muss. 14
15 Nach der Ausbildung ist vor der Ausbildung Wichtig: Ständige Weiterentwicklung > nach der Ausbildung min. 2 Jahre Begleitung Beurteilungssysteme zum Feedback und zur qualifizierten Weiterentwicklung > Stärken stärken, Defizite ausbessern Kompetenzorientiertes Personalmanagement (KPM) Weiterbildung und Fortbildung haben einen hohen Stellenwert > Neue Anforderungen der Arbeitswelt erfordern neue Kompetenzen Vom Förderschüler zum Industriemeister 15
16 Vielen Dank. 16
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