Trauma und Bewältigung
|
|
|
- Oskar Huber
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Trauma und Bewältigung Eine Informationsbroschüre von Ellen Spangenberg Kassel 2008
2 Liebe Leserin, lieber Leser, mit dieser kleinen Informationsbroschüre möchte ich dazu beitragen, sowohl Betroffenen als auch Fachleuten aktuelle Informationen über Traumatisierungen und deren Bewältigung zugänglich zu machen, um hierdurch Heilungsprozesse und Behandlungen zu erleichtern. In den letzten Jahren wurde die erhebliche Bedeutsamkeit von seelischen Traumatisierungen für die Entstehung psychischer Erkrankungen immer deutlicher herausgearbeitet und auch erforscht. Hierdurch hat sich die Traumatherapie rasant weiter entwickelt und ist heute aus ambulanten und stationären Psychotherapien nicht mehr wegzudenken. Bisherige psychotherapeutische Behandlungsansätze wurden kritisch reflektiert und für traumatisierte KlientInnen neue Ansätze entwickelt, die die Besonderheiten der posttraumatischen Hirnphysiologie mit einbeziehen. Dadurch konnte traumatisierten KlientInnen wesentlich besser geholfen werden. Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen die wesentlichen Grundprinzipien der aktuellen Traumatherapie in Kurzform erläutern. Ellen Spangenberg Ärztliche Praxis für Psychotherapie Traumatherapie Seminare, Supervision Wilhelmshöher Allee 306 b Kassel Telefon Fach-Seminare zu Traumatherapie siehe unter Im Herbst 2008 erscheint von der Autorin im Patmos-Verlag das Buch Dem Leben wieder trauen. Trauma-Heilung nach sexueller Gewalterfahrung.
3 1. Was ist ein Trauma? Da der Begriff Trauma en vogue ist und zunehmend inflationär gebraucht wird, ist es mir wichtig, ihn sorgfältig zu definieren. Ein Trauma ist ein gewaltvolles oder überwältigendes Ereignis, das die Bewältigungsstrategien eines Menschen überfordert, so dass dieser Mensch auf besondere Notfall- oder Überlebensstrategien zurückgreifen muss. Häufig geht dieses Ereignis mit einer (Lebens-) Bedrohung einher, kennzeichnend ist ein ausgeprägtes Erleben von Ohnmacht, Hilflosigkeit und Auslieferung. Eine Traumatisierung ist die Reaktion eines traumatisierten Menschen auf dieses Ereignis, die individuell sehr unterschiedlich sein kann. Wie heftig, wie verstört oder wie nachhaltig ein Mensch auf ein traumatisches Ereignis reagiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der Art der Traumatisierung, dem Alter der betroffenen Person, der Dauer oder Häufigkeit der Belastung, der Gefahr einer Wiederholung, der Reaktion des Umfeldes, der Lebensumstände vor und nach dem Ereignis, der Regenerationsmöglichkeiten und Art der Unterstützung bei der Bewältigung sowie der körperlichen Folgeschäden durch das Trauma. 2. Welche Arten von Traumatisierung gibt es? Einerseits gibt es Traumata, die durch höhere Gewalt verursacht werden, wie z.b. Unfälle, Naturkatastrophen, Schicksalsschläge oder schwere Erkrankungen. Sehr viel häufiger sind andererseits so genannte man made Traumata, also überwältigende Erfahrungen, die von Menschen verursacht wurden wie Angriffe, Überfälle, sexualisierte und häusliche Gewalt. Hier wird nicht nur das Leben an sich erschüttert, sondern auch das Vertrauen in andere Menschen, was den Heilungsprozess deutlich erschweren kann. Besonders gravierend wirkt sich dies aus, wenn traumatische Verletzungen in der Kindheit (über längere Zeit) durch Bezugspersonen zugefügt werden, da das Kind naturgemäß von Erwachsenen abhängig ist und sich daher nicht in Sicherheit bringen oder wirkungsvoll zur Wehr setzen kann. Insbesondere bei sexualisierter Gewalt kommt hinzu, dass Scham- und Körpergrenzen massiv überschritten werden, meist besteht zusätzlich ein Redeverbot, was verhindert, sich in dieser Situation Hilfe zu holen. So kommt es meist auch zur Isolation, das Erlebte kann nicht bewältigt werden. Schließlich gibt es kollektive Formen der Traumatisierung z.b. durch Kriege. Auch Verfolgung aufgrund einer ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit, aufgrund sexueller Orientierung oder politischen Engagements kann hierzu gezählt werden. Diese Form von Gewalt geht häufig mit zerstörerischer struktureller Gewalt und gravierenden Spaltungen in einem ganzen Gesellschaftssystem einher, auch kann es zu Folterungen, also gezielt eingesetztem Sadismus, kommen.
4 3. Wie wirken sich Traumatisierungen aus? Ein Trauma ist dadurch gekennzeichnet, dass es überwältigend ist, d.h. nicht mit den üblichen Strategien handhabbar gemacht werden kann. Seele und Körper können der Situation nicht entgehen, weder Flucht noch Kampf (flight or fight) sind möglich. Die Seele greift dann zu einer Notfall-Reaktion, indem sie dissoziiert (Dissoziation=Abspaltung). Dies ist eine Art Flucht nach innen, um das Erleben auszublenden, sich vor Schmerz und Ohnmacht zu schützen. Ein Mechanismus, der hilft nichts mehr zu fühlen, sondern Unerträgliches abzuspalten, vielleicht sogar ganz zu vergessen. Dies entspricht dem Totstell-Reflex im Tierreich, wenn ein Tier sich massiv bedroht fühlt. Verarbeitung im Gehirn Im Gehirn werden traumatische Erfahrungen in einem eigens hierfür vorgesehenen Gedächtnisspeicher aufbewahrt, der sich vom Alltagsgedächtnis unterscheidet. Durch Auslösereize, z.b. ein Geräusch, ein Geruch, ein Bild o.ä. kann das Trauma- Gedächtnis aktiviert werden, so dass plötzlich Erinnerungsblitze in das Alltags- Erleben einschießen. Diese werden auch als Flashbacks bezeichnet und führen dazu, sich von Trauma-Erinnerungen überflutet zu fühlen. Oft ist eine Unterscheidung zwischen Trauma-Erinnerung und realer Situation kaum noch möglich, es kommt zu einem Hier-und-Jetzt-Erleben. Weitere Symptome Traumatisierte Menschen haben häufig Ängste, die mit der erlebten Gewalt in Zusammenhang stehen oder sich hiervon bereits abgekoppelt und verselbständigt haben. Auch kann es zu einem ausgeprägten Vermeidungsverhalten kommen, um nicht mit Erinnerungen oder Ängsten konfrontiert zu werden. Schlafstörungen, deutlich erhöhte Wachsamkeit und Schreckhaftigkeit, Überregbarkeit, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, verminderte Belastbarkeit und Erschöpfung sind weitere häufige Symptome. Es kann zu Depressionen und sozialem Rückzug kommen sowie dem Gefühl, mit der Alltagsbewältigung überfordert zu sein. Auch Suchterkrankungen, Ess-Störungen, Lebensüberdruss und Suizidalität, Selbstverletzendes Verhalten oder weitere selbstschädigende Verhaltensweisen können die Folge sein. Das Trauma selbst kann körperliche Erkrankungen, Schäden oder Behinderungen verursacht haben. Ein unverarbeitetes Trauma kann aber auch eine somatoforme Störung zur Folge haben. Hierbei handelt es sich um eine Verschiebung von seelischer Not oder seelischem Schmerz in den körperlichen Bereich (Soma=Körper). Auch Körper- Erinnerungen an ein Trauma zeigen sich oft in Form schmerzhaften Körper- Erlebens.
5 4. Welche Diagnosen werden häufig vergeben? Prinzipiell finde ich es schwierig, Krankheitsbegriffe auf traumatisierte Menschen anzuwenden, da sie ja gesund auf ein schreckliches Ereignis reagieren. Dennoch ist es wichtig, sich über Traumafolgen auch verständigen zu können. Hilfreich finde ich in diesem Zusammenhang, den Begriff der Störung als Verstörung oder als ein Gestört-werden zu begreifen. Im Folgenden möchte ich häufig verwendete Diagnosen kurz beschreiben Direkt nach einem Trauma kann es zu einer akuten Belastungsreaktion kommen, die über Tage bis zu einigen Wochen anhält und noch keinen Krankheitswert hat, sondern einer normalen Verarbeitungsreaktion entspricht. Halten die Symptome länger an, d.h. über mehrere Monate so kann sich hieraus eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln, die mit den oben beschriebenen Symptomen einhergeht. Diese PTBS kann auch in eine chronische Form übergehen, bei der sich dann auch deutliche Veränderungen der Persönlichkeit hinsichtlich Vertrauensfähigkeit in andere Menschen und in die Welt als solche bemerkbar machen, dann ist von einer Anhaltenden Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastung die Rede. Insbesondere bei Menschen, die schon früh in ihrer Lebensgeschichte Gewalt erfahren oder destruktive Beziehungsmuster erlebt haben, kann es auch zur Entwicklung einer Persönlichkeitsstörung kommen. Hervorzuheben ist hier die Borderline-Persönlichkeitsstörung, die mit meist gravierenden selbstschädigenden Verhaltensweisen, schwer aushaltbaren Spannungszuständen und Schwierigkeiten in der Beziehungsgestaltung einhergeht. Wenn der Mechanismus der Dissoziation (Spaltung) ein gewisses Ausmaß überschreitet und auch die Alltagsbewältigung beeinträchtigt, dann ist ggf. auch die Diagnose einer Dissoziativen Störung gerechtfertigt. Hier zeigen sich dann häufige Black-outs im Alltagsgeschehen, Gedächtnisstörungen, Veränderungen des Selbst-Erlebens wie neben sich stehen, aus dem Körper gehen, sich wegbeamen (Depersonalisation) oder eine veränderte Wahrnehmung der Umwelt wie Tunnelblick, sich wie in Watte fühlen, gedämpft hören, schwarz-weiß-sehen (Derealisation). Die ausgeprägteste Form der Dissoziation ist die Dissoziative Identitätsstörung (DIS), früher Multiple Persönlichkeitsstörung (MPS) genannt. Hier war die erlebte Gewalt so extrem und so zerstörerisch, dass die Seele sich in verschiedene Anteile aufgespalten hat, um das zu überleben. Aber auch weitere psychische Erkrankungen wie z.b. Depressionen, Angststörungen können eine Folge von Traumatisierungen sein, was noch immer häufig übersehen wird. Nicht zuletzt kommen auch oft Somatisierungsstörungen vor, bei denen der Körper als schmerzhaft, gestört oder krank wahrgenommen wird, ohne dass dem eine organische Ursache zugrunde liegt.
6 5. Traumatherapie Der Schwerpunkt und die Dauer einer traumatherapeutischen Behandlung hängen auch von der Art der Traumatisierung ab. Bei einem so genannten Monotrauma, also einer einmaligen überwältigenden Erfahrung z.b. einem Verkehrsunfall und ansonsten stabilen und unterstützenden Lebensumständen ist es durchaus möglich, nach einer kurzen Stabilisierungsphase das Trauma mit speziellen Techniken durchzuarbeiten, so dass die Therapie in wenigen Wochen oder Monaten abgeschlossen sein kann. Bei sogenannter komplexer Traumatisierung, d.h. häufigeren, länger anhaltenden oder biografisch frühen Gewalterfahrungen ist das Vorgehen anders, da hier zuerst Stabilität aufgebaut werden muss. Meist haben die Traumaerfahrungen das Leben und die Persönlichkeit derartig stark geprägt, dass es vor allem darum geht, ein neues Selbstbild, verbessertes Selbstwertgefühl, Selbstfürsorge und Achtsamkeit für eigenes Erleben und eigene Grenzen aufzubauen. Nicht selten geht es auch vorrangig darum, sich in Sicherheit zu bringen, wenn noch Kontakt zu Tätern besteht, oder eine destruktive Partnerschaft zu beenden. Diese Phase der Stabilisierung kann Monate oder auch Jahre umfassen. The slower you go, the faster you get there Je langsamer du gehst, desto schneller kommst du ans Ziel Je langsamer du gehst, desto schneller kommst du ans Ziel (Richard Kluft) (Richard Kluft) Stärkung der Ressourcen Immer geht es in der Traumatherapie zunächst darum, die Ressourcen 1 zu stärken, um ein Gegengewicht und Gegenbilder zu den schrecklichen Erfahrungen aufzubauen. Erst wenn der Boden durch genug Ressourcen abgesichert wird, ist es sinnvoll, sich dem Trauma(-abgrund) noch einmal anzunähern. Wenn dies zu früh und ohne ausreichende Steuerung geschieht, kann es zu einer sog. Retraumatisierung kommen. Jedes erneute Durchleben / Erinnern eines Traumas, das wiederum überwältigende Qualität hat, ist eine Retraumatisierung, weil die Seele diese Überflutung nicht integrieren und verarbeiten kann. Jedes Flashback vertieft daher das Traumamuster und sollte so rasch wie möglich beendet werden. Traumatherapie verläuft üblicherweise in Phasen, die auf den nächsten Seiten kurz beschrieben werden. 1 Ressource stammt von dem franz. Wort source (Quelle) und meint Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kraftquellen, auch Hilfreiches und positive Bilder.
7 Stabilisierungs-Phase Dies ist die wichtigste Phase der Traumatherapie, die sich manchmal auch über Jahre erstrecken kann. Für einige Betroffene reicht diese Phase auch aus. Sie haben danach ihre Symptome im Griff und eine so gute Lebensqualität erreicht, dass sie sich entscheiden, keine Traumadurcharbeitung mehr zu machen. Eine solche Entscheidung sollte respektiert werden. In dieser Phase geht es um den Aufbau einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung, um die Erarbeitung von Therapiezielen sowie um eine Bestandsaufnahme der Symptome, aber auch der Ressourcen und Kompetenzen der KlientIn. In der Stabilisierungs-Phase lernen traumatisierte Menschen, auch mithilfe von Imaginationsübungen wie z.b. Wohlfühlort oder Tresor-Übung, Distanz zum Trauma aufzubauen und hierdurch Überflutungen mit Trauma-Erinnerungen zu begrenzen. Sie lernen, ihre Symptome besser zu verstehen und hiermit konstruktiv umzugehen. Sie erarbeiten sich mehr Selbstwertgefühl, verbessern ihre sozialen Beziehungen und ihre Fähigkeiten, sich abzugrenzen und für sich zu sorgen. Sie lernen, Gefühle zu dosieren und nehmen (wieder) Kontakt mit ihrem Körper auf. Auch die Arbeit mit dem Inneren Kind ist in dieser Phase sehr hilfreich. Exposition/Konfrontation (=Traumadurcharbeitung) In dieser Phase wird das Trauma mithilfe spezieller erleichternder Techniken (z.b. EMDR, Leinwandtechnik, TRIMB) noch einmal genauer betrachtet und durchgearbeitet. Wichtig ist hierbei, dass dies kontrolliert und dosiert geschieht, damit es nicht zu einer Retraumatisierung kommt. Voraussetzungen für die Durcharbeitung sind stabile Lebensumstände, äußere Sicherheit, ausreichende Selbstfürsorge, die Fähigkeit, sich selber Trost zu geben und die eigenen Gefühle aushalten und steuern zu können. Integration und Abschluss der Therapie In dieser Phase wird das Erlebte in die eigene Lebensgeschichte integriert und abgeschlossen. Oft ist dann auch Trauern um Verlorenes oder Ungelebtes wichtig. Schließlich werden neue (Lebens-) Perspektiven entwickelt. Häufig ist in dieser Phase ein Haltungswechsel: Vom Überleben zum Leben. Diese beschriebenen Phasen laufen nicht strikt hintereinander ab, sondern in einem zyklischen Prozess, d.h. dass Elemente aus verschiedenen Phasen sich auch abwechseln können, so wird z.b. nach einer Traumakonfrontation vielleicht wieder Stabilisierungsarbeit erforderlich. Die wichtigste Regel ist jedoch, dass keinesfalls zu früh mit der Traumadurcharbeitung begonnen werden soll, weil dies zu erheblichen Krisen führen kann, was dann den Heilungsprozess deutlich verzögert.
8 Die richtige Psychotherapie finden Suchen Sie sich eine PsychotherapeutIn, die eine spezielle Ausbildung in Traumatherapie durchlaufen hat und scheuen Sie sich nicht, danach bereits im Erstgespräch zu fragen. In Traumatherapie geschulte TherapeutInnen geben hierzu bereitwillig Auskunft, da Aufklärung und das Beantworten von Fragen zum Konzept dazugehören. Lassen Sie sich Methoden und Techniken, mit denen gearbeitet wird, gut erklären, wenn Ihnen dies Sicherheit gibt. Die Chemie sollte stimmen, Sie sollten sich gut aufgehoben fühlen und Vertrauen fassen können. Ihre Grenzen und Bedürfnisse sollten respektiert werden. Beratungsstellen Es gibt auch die Möglichkeit, sich in Beratungsstellen Unterstützung zu holen, z.b. Frauenberatungsstellen, Ehe-, Familienberatung, Mobbingberatung, Trauma- Zentren, Vereine gegen sexuelle Gewalt z.b. Wildwasser, Sucht- und Drogen- Beratung u.a. Die MitarbeiterInnen sind in aller Regel gut ausgebildet und können in vielen Fragen weiterhelfen. Die Beratung ist in der Regel anonym, MitarbeiterInnen stehen unter Schweigepflicht. Die Beratung kann helfen, eine Lebenskrise leichter zu bewältigen. Es ist allerdings nicht möglich, Traumatisierungen in einer Beratung ganz aufzuarbeiten, da hierfür spezielle Qualifikationen notwendig sind, über die BeraterInnen meist nicht verfügen, bzw. diese nicht als Psychotherapie einsetzen dürfen. 6. Was Betroffene selbst für sich tun können Stellen Sie äußere Sicherheit her, vor allem wenn noch die Gefahr weiterer Verletzungen besteht. Wenn Sie nach einem Trauma über längere Zeit Symptome und Beeinträchtigungen wahrnehmen oder unter Erinnerungen an Traumata aus Ihrer früheren Lebensgeschichte leiden, dann nehmen Sie professionelle Hilfe durch Psychotherapie oder Beratung in Anspruch. Flashbacks helfen nicht bei der Verarbeitung von Traumatisierungen, sondern vertiefen traumatisches Erleben und sollten daher so schnell wie möglich unterbrochen werden. Orientieren Sie sich dafür im Hier und Jetzt, manchmal helfen hierbei auch Gegenstände, die Sie in die Realität zurückholen, z.b. ein Stein oder eine Murmel. Erlernen Sie Distanzierungstechniken wie die Tresor-Übung oder den Inneren Wohlfühl-Ort, die Ihnen auch aus einem Flashback heraushelfen können.
9 Vermeiden Sie weitere unnötige Belastungen, z.b. Filme mit Gewaltdarstellungen, Dokumentationen über Gewalt etc. Sorgen Sie für einen geregelten Tagesablauf. Planen Sie Zeiten für sich selbst ein, in denen Sie Übungen machen oder mit Ihren Ressourcen in Kontakt kommen. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung. Greifen Sie nicht auf Suchtmittel, z.b. Alkohol zurück. Das mag zwar kurzfristig entlasten, führt aber zu nur noch größeren Problemen, da rasch eine Abhängigkeit entstehen kann. Betätigen Sie sich sportlich das hilft, Stresshormone abzubauen und Belastungen zu verarbeiten. Am besten geeignet sind Ausdauer-Sportarten. Holen Sie sich Kraft durch Kontakt zur Natur. Gehen Sie in Kontakt mit Tieren, wenn Sie hierfür einen Zugang haben. Vertrauen Sie sich nahe stehenden Menschen an und bitten Sie sie um Unterstützung. Sie müssen und sollten das Trauma nicht detailliert schildern. Doch sprechen Sie darüber, wie es Ihnen jetzt geht und was Ihnen helfen kann, Abstand und neue Zuversicht zu gewinnen. Konzentrieren Sie sich in Ihrem Leben jetzt auf die Dinge, die Ihnen Freude bereiten, die Ihnen Kraft geben und die Ihnen helfen, die jetzige Krise zu überwinden. Manchen Menschen hilft auch Spiritualität dabei, wieder Kraft und Hoffnung zu schöpfen. Erinnern Sie sich immer wieder daran: Nicht Sie sind verrückt, sondern was Sie erlebt haben, was Ihnen angetan wurde, ist verrückt, und Ihre Reaktion darauf ist eine völlig normale Reaktion auf ein schreckliches Ereignis!!
10 Ein traumatisches Ereignis und auch eine traumatische Kindheit können überwunden werden. Durch diese Bewältigung entwickeln die meisten Menschen mehr Tiefe und Reife und ein neues Bewusstsein für eigene Ressourcen und Potenziale. Die Sicht auf das Leben kann sich positiv verändern sowie eine neue Wertschätzung und Achtsamkeit sich selbst und der Welt gegenüber entstehen. Auch Humor ist eine wichtige Ressource, in diesem Sinne: Alles Gute für Ihren Heilungsprozess!!
11 Autobiografie in fünf Kapiteln von Portia Nelson 1. Ich gehe die Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren... Ich bin hilflos. Ich bin ohne Hoffung. Es war nicht meine Schuld. Es dauert ein ganzes Leben, da wieder herauszufinden 2. Ich gehe dieselbe Straße entlang Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen. 3. Ich gehe dieselbe Straße entlang Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein... aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin. Es ist meine eigene Schuld. Ich komme sofort wieder heraus. 4. Ich gehe dieselbe Straße entlang Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich gehe darum herum. 5. Ich gehe eine andere Straße. Verfassung und Copyright: Ellen Spangenberg Ärztliche Praxis für Psychotherapie Wilhelmshöher Allee 306 b Kassel Telefon
Trauma und Bewältigung
Trauma und Bewältigung Eine Informationsbroschüre von Ellen Spangenberg Kassel 2016 Liebe Leserin, lieber Leser, mit dieser kleinen Informationsbroschüre möchte ich dazu beitragen, sowohl Betroffenen als
Inhalt. 1 Basiswissen
Welche Schutz- und Risikofaktoren gibt es? 22 Wie wirkt sich eine unsichere Bindung aus? 23 Was sind Bindungsstörungen? 23 1 Basiswissen Wie häufig sind Traumata? 25 Traumata kommen oft vor 26 Viele Menschen
Therapie der posttraumatischen Belastungsstörung
Therapie der posttraumatischen Belastungsstörung im ambulanten Setting unter besonderer Berücksichtigung der dissoziativen Symptome Dr. Christiane Richter aber eigentlich heißt mein Vortrag: Dissoziative
Hintergrundwissen Trauma. E. L. Iskenius, Rostock
Hintergrundwissen Trauma E. L. Iskenius, Rostock Wichtig!!! Zunächst den Menschen mit all seinen Fähigkeiten, auch zum Überleben, seinen Ressourcen und seinen Stärken begegnen. Reaktionen auf das Trauma
Reddemann/Dehner-Rau Trauma heilen
Reddemann/Dehner-Rau Trauma heilen Die Autorinnen Frau Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin und Psychoanalytikerin. Bis Ende 2003 leitete sie die Klinik für Psychotherapeutische
Kriegs- und Fluchterfahrungen bei
Kriegs- und Fluchterfahrungen bei Frauen und deren Auswirkungen Tatiana Katcheishvili Psychosoziales Zentrum für Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt 1 Psychosoziales Zentrum für Migrantinnen und
Fachtagung. anlässlich der. Eröffnung der salus Frauenklinik Hürth. Wann ist es eine Traumafolgestörung
Fachtagung anlässlich der Eröffnung der salus Frauenklinik Hürth Wann ist es eine Traumafolgestörung Samia Said Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Systemische Traumatherapeutin
Workshop Gefahr erkannt-gefahr gebannt? Traumatisierung nach sexueller Gewalterfahrung
Fachtag Traumatisierte Mädchen und Jungen - Geschlechtergerechter Blick in die Beratungslandschaft Sachsen-Anhalts Workshop Gefahr erkannt-gefahr gebannt? Traumatisierung nach sexueller Gewalterfahrung
Umgang mit Traumata: Begrüßung und Einführung in die Thematik aus Sicht des IfL
Umgang mit Traumata: Begrüßung und Einführung in die Thematik aus Sicht des IfL 24. Januar 2017 Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Stephan Letzel Gliederung Beispiele für Traumata (u.a. aus der Sprechstunde
HERZLICH WILLKOMMEN!
HERZLICH WILLKOMMEN! Basiswissen Traumatologie für die Beratung Geflüchteter Diplom-Psychologin Frauke Petras Systemische Therapeutin SG Traumatologin DeGPT Sexualtherapeutin Agenda I II III IV V Was ist
Psychotherapie. noch einmal zur Erinnerung! Posttraumatische Belastungsstörungen
Psychotherapie noch einmal zur Erinnerung! Arten von Trauma Schocktraumata komplexe PTBS Komplexe PTBS Ist eine sich wiederholende bzw. langanhaltende oder auch chronische Traumatisierung, meist man-made
Verstehen - Lernen Lehren. Wie können traumabezogene (psycho)therapeutische Konzepte im pädagogischen Alltag genutzt werden?
Bild: Fotolia Verstehen - Lernen Lehren. Wie können traumabezogene (psycho)therapeutische Konzepte im pädagogischen Alltag genutzt werden? Verstehen - Lernen Lehren. Jan Glasenapp (2018) Bestimmt (k)eine
DID eine Herausforderung für alle Beteiligten. Mainz, den 25.Nov Referentin: Dr. med. Brigitte Bosse
DID eine Herausforderung für alle Beteiligten Mainz, den 25.Nov. 2015 Referentin: Dr. med. Brigitte Bosse Man sieht nur was man weiß Strukturelle Dissoziation Strukturelle Dissoziation nach Nijenhuis Primäre
Trauma und Traumafolgestörungen im Betrieb
Trauma und Traumafolgestörungen im Betrieb Dr. med. Güde Nickelsen www.fklnf.de Traumakompetenzzentrum Nord Fachkliniken Nordfriesland ggmbh Gammeltoft 8-5, 25821 Breklum November 2015 Was ist ein psychisches
TRAUMA ALS PROZESSHAFTES GESCHEHEN
Renate Jegodtka TRAUMA ALS PROZESSHAFTES GESCHEHEN Weinheimer Gespräch 2010 Trauma und Systemische Praxis Syke 20.08.2010 1 ÜBERSICHT 1. Alles Trauma? 2. Trauma als psychosozialer Prozess 3. Trauma als
Die Behandlung von psychischen Traumafolgestörungen
Die Behandlung von psychischen Traumafolgestörungen Dr. med. Rolf Köster Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie CH-5620 Bremgarten 10 Jahre Klinik Lüneburger Heide, 4. Juni 2016 Vorbemerkung Ich habe
"... danach ist nichts mehr wie vorher - Erste Hilfe durch traumasensible Beratung. Ulrich Pasch Ambulanz für Gewaltopfer, Gesundheitsamt Düsseldorf
"... danach ist nichts mehr wie vorher - Erste Hilfe durch traumasensible Beratung Ulrich Pasch Ambulanz für Gewaltopfer, Gesundheitsamt Düsseldorf Aufkleber in Bussen und Bahnen würde. Leitlinien akute
Missbrauch und Life - events
Missbrauch und Life - events Gertrude Bogyi, Petra Sackl-Pammer, Sabine Völkl-Kernstock Curriculumdirektion Humanmedizin Medizinische Missbrauch und Life events Missbrauch an Kindern und Jugendlichen kann
TRAUMAHILFE NETZWERK SCHWABEN AUGSBURG. Umgang mit Trauma in der Asylarbeit Basisinformationen Maria Johanna Fath 2015 Prof.Dr.
TRAUMAHILFE AUGSBURG NETZWERK SCHWABEN Umgang mit Trauma in der Asylarbeit Basisinformationen 2015 Maria Johanna Fath 2015 Prof.Dr.Andrea Kerres 0 Definition - Trauma Trauma (griechisch) = Verletzung Allgemein
Jedem KIND gerecht werden! Die Kita als sicherer und kultursensibler Lebensund Lernort für Kinder mit Fluchterfahrungen
Jedem KIND gerecht werden! Die Kita als sicherer und kultursensibler Lebensund Lernort für Kinder mit Fluchterfahrungen Workshop: Besonderheiten im Umgang mit Kindern und Familien nach Fluchterfahrung
Was bedeutet Traumatisierung? 13
Einleitung 11 Was bedeutet Traumatisierung? 13 Was sind traumatische Erfahrungen? 14 Welche Traumata gibt es? 15 Unsere Wertesysteme spielen eine Rolle 15 Der soziale Kontext ist wichtig 16 Welche Ereignisse
Safety first Stabilisierung bei PatientInnen mit traumatischen Erfahrungen. Fachtagung am Dorothee Spohn
Safety first Stabilisierung bei PatientInnen mit traumatischen Erfahrungen Fachtagung am 23.05.2012 Dorothee Spohn Gliederung 1. Trauma 2. Traumafolgestörungen 3. Das Therapieprogramm Sicherheit finden
Komplexe Traumafolgestörungen Vom Erkennen zum Handeln. Trier, den 11. Juni 2014 Referentin: Dr. med. Brigitte Bosse
Komplexe Traumafolgestörungen Vom Erkennen zum Handeln Trier, den 11. Juni 2014 Referentin: Dr. med. Brigitte Bosse Häufigkeit einer PTSD Abhängigkeit von der Art der Traumatisierung: 10% nach schweren
Notfallpsychologie. Auslösende Situationen
Notfallpsychologie Situationen en Begriffe Ziele Anwendungsfelder Interventionsmethoden Kontraindikationen Ausbildung Mythen Fragen, Diskussion Auslösende Situationen Gewalttaten Folter Tod Verletzungen
INNERE SICHERHEIT UND KONTROLLE WIEDERERLANGEN DIE THERAPIE VON SEXUELL TRAUMATISIERTEN KLIENTINNEN UND KLIENTEN
INNERE SICHERHEIT UND KONTROLLE WIEDERERLANGEN DIE THERAPIE VON SEXUELL TRAUMATISIERTEN KLIENTINNEN UND KLIENTEN TAGUNG EABP, ZÜRICH, 23. JANUAR 2016 REGULA SCHWAGER ABSICHT TUT WEH Eine vorsätzliche Ohrfeige
Resilienz - Krisen unbeschadet überstehen
1 von 8 21.09.2015 21:06 Startseite Haftung Copyright Impressum Datenschutz Link Tipps suchen Resilienz - Krisen unbeschadet überstehen Mit Resilienz wird die innere Stärke eines Menschen bezeichnet, Konflikte,
WORKSHOP 3 Sexualisierte Gewalt ansprechen? Opferperspektive Mythen Scham und Schuld Hintergründe von Traumatisierung
WORKSHOP 3 Sexualisierte Gewalt ansprechen? Opferperspektive Mythen Scham und Schuld Hintergründe von Traumatisierung 1. Sensibilisierung 2. Mythen abbauen LERNZIELE 3. Sekundäre Viktimisierung verhindern
Gewalterfahrungen und Trauma bei Flüchtlingen
Gewalterfahrungen und Trauma bei Flüchtlingen Dr. med. Barbara Wolff Frankfurter Arbeitskreis Trauma und Exil e. V. Gewalterfahrung und Trauma Durch die Erlebnisse im Heimatland und auf der Flucht leidet
Weitere Therapieziele
Heute würde Lazarus nicht mehr auferstehen dazu hat die Medizin zu viele Fortschritte gemacht. Mario Marenco Weitere Therapieziele Egal, welche Symptome eines Krankheitsbildes Sie eventuell feststellen
Der Umgang mit Verlusttraumatisierungen. Markos Maragkos Überblick
Staatliche Schulberatungsstelle für Oberfranken 16. Mai 2014 Irgendwie muss es weitergehen Der Umgang mit Verlusttraumatisierungen Markos Maragkos [email protected] Überblick Was ist ein traumatisches
Psychiatrische Versorgung für traumatisierte Flüchtlinge
Psychiatrische Versorgung für traumatisierte Flüchtlinge Dr. Michael Brune Psychiater haveno - Psychotherapie und interkulturelle Kommunikation - www.haveno.de Traumatisierte Flüchtlinge sind fast nie
Dr. Trixi Tjadke Böttcher / FATRA e.v.
Dr. Trixi Tjadke Böttcher / l l Trauma (griech.): Wunde Psychisches Trauma: schwere psychische Verletzung l Definition nach Flatten (2011)... ein Ereignis, das so intensiv bedrohlich ist, dass es Gefühle
Danach ist nichts mehr wie es war
Danach ist nichts mehr wie es war -tische Erlebnisse und ihre Folgen- Dipl.Psych. Claudia Radermacher-Lamberty Caritas Familienberatung Reumontstraße 7a 52064 Aachen el.: 0241 /3 39 53 Auswirkungen auf
Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern. Carina Teusch, Kristina Hansmann
Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern Carina Teusch, Kristina Hansmann Inhaltsverzeichnis 1. Definitionen 1.1 Migranten- und Flüchtlingskind 1.2 Was ist ein Trauma? 1.3 Traumatypen 2. Flüchtlingskinder
Alter und Trauma. Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe 16. November 2016
Alter und Trauma Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe 16. November 2016 Themen Aversive Kindheitserfahrungen Gesundheitsfolgen Posttraumatische Belastungsstörung Anhaltende Persönlichkeitsveränderungen Schutz
Trauma und Krebs. Wie traumatherapeutische Hilfe Heilung unterstützen kann. T , F DW - 20
Trauma und Krebs Wie traumatherapeutische Hilfe Heilung unterstützen kann co-operations Organisationsentwicklung GmbH Blaasstraße 19, A - 1190 Wien T+43-1 - 369 49 17-17, F DW - 20 www.co-operations.at
Grundbedingungen nach Jaspers (1965)
Inhaltsübersicht -Allgemeine Überlegungen -Nomenklatur psychoreaktiver Störungen -Akute Belastungsreaktion -Posttraumatische Belastungsstörung -Anpassungsstörungen -Sonstige psychopathologische Syndrome
Die folgenden Fragen sollen Dir helfen, einen Überblick zu verschaffen, ob und unter welchen Symptomen Du leidest.
Selbsttest DEGAMBA Selbsttest Leide ich vielleicht unter den Folgen negativer Erlebnisse oder sogar durch traumatische Erlebnisse? Die folgenden Fragen sollen Dir helfen, einen Überblick zu verschaffen,
TRIMB UND TRAUMATHERAPIE
TRIMB UND TRAUMATHERAPIE mit Ellen Spangenberg 28.-29. Juni 2018 anlässlich 30 Jahre Notruf und Beratungsstelle für Frauen TRIMB-Einführung in Neu-Ulm Auf Initiative der Notruf- und Beratungsstelle für
Traumatisierung bei Flüchtlingen
Traumatisierung bei Flüchtlingen UNICUM Konferenz: studentische Flüchtlingshilfe Bochum, 11. Dezember 2015 Dr. Sebastian Bartoschek Inhalt Definition Alltagsdefiniton vs. Wissenschaftliche Definition Welche
Umgang mit traumatisierten Kindern
Umgang mit traumatisierten Kindern Themeninput IWB PH FHNW Brugg-Windisch, 19. Oktober 2016 Hans Burgherr und Johannes Gerber Fachpsychologen für Kinder und Jugendliche Schulpsychologischer Dienst Brugg
Störungsbereiche der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung
Störungsbereiche der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung 1. Störungen der Regulation von Affekten und Impulsen a) Starke Stimmungsschwankungen mit Unfähigkeit sich selbst zu beruhigen b) Verminderte
Zur Psychodynamik von Kindern, die Opfer und Zeugen von häuslicher Gewalt geworden sind
Zur Psychodynamik von Kindern, die Opfer und Zeugen von häuslicher Gewalt geworden sind Evelyn Heyer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin PRISMA-SUPERVISION.DE Häusliche Gewalt Ängstigt Belastet
Psychotraumatologie. Mag. Dr. Christian Arnezeder
Psychotraumatologie Mag. Dr. Christian Arnezeder 2011 Trauma altgriechisch: Verletzung (Anglo-amerikanisch: Stressreaktion) F 43.1 Posttraumatische Belastungsstörung F 43.2 Anpassungsstörung F 62.0 anhaltende
Informationen zu möglichen Symptomen nach einer Traumatisierung
Zentrum für Psychotraumatologie e.v. Fachbereich INNER SAFETY - Flucht und Trauma Informationen zu möglichen Symptomen nach einer Traumatisierung Zentrum für Psychotraumatologie e.v. Lange Strasse 85 34131
Unser Auftrag. ist der caritative Dienst für den Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu in der Tradition der Orden.
Unser Auftrag ist der caritative Dienst für den Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu in der Tradition der Orden. Nach einem Trauma gesund bleiben Dr. Doris Naumann Psychologische Psychotherapeutin
Die Behandlung Suchtkranker mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung bzw. Traumafolgestörung Isabel Esch
Die Behandlung Suchtkranker mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung bzw. Traumafolgestörung Isabel Esch 15.06.2010 1 Überblick Epidemiologie Symptomatik von Traumafolgestörungen im Zusammenhang mit
Mein, Dein, unser Körper
Mein, Dein, unser Körper Claudia Igney, VIELFALT e.v. Behandlungsrichtlinien Die Expertenempfehlung für die Behandlung der Dissoziativen Identitätsstörung bei Erwachsenen besagt, dass eine erfolgreiche
Posttraumatische Belastungsstörung - Auswirkung auf das Alltagsleben von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Mag.
Posttraumatische Belastungsstörung - Auswirkung auf das Alltagsleben von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Mag. Edita Causevic Übersicht Trauma PTBS Definition Arten Kriterien (DSM-IV
Traumatisierung & Kultur Resilienz. Dr. med. Frauke Schaefer Barnabas International
Traumatisierung & Kultur Resilienz Dr. med. Frauke Schaefer Barnabas International Menschen aus anderen Kulturen & Trauma Kultur ist die LINSE durch die wir wahrnehmen und einordnen 1. Welchen Sinn macht
Dissoziative Identitätsstörung Diagnose und Therapie. Referentin: Dr. med. Brigitte Bosse Mainz 30.März 2019
Dissoziative Identitätsstörung Diagnose und Therapie Referentin: Dr. med. Brigitte Bosse 30.März 2019 2 Gliederung I. Was ist ein Trauma II. Strukturelle Dissoziation III. Gezielt hervorgerufene Dissoziation
Diagnostik und Therapie von Traumafolgestörungen. Bad Gleisweiler, den 16. Juli 2014 Referentin: Dr. med. Brigitte Bosse
Diagnostik und Therapie von Traumafolgestörungen Bad Gleisweiler, den 16. Juli 2014 Referentin: Dr. med. Brigitte Bosse Strukturelle Dissoziation Strukturelle Dissoziation nach Nijenhuis Primäre strukturelle
Traumatisierung bei Flüchtlingen. Lina Hüffelmann
Traumatisierung bei Flüchtlingen Lina Hüffelmann Traumatisierung Was ist ein Trauma? Wie entsteht es? Wie wirkt es sich aus? Traumatisierung bei Flüchtlingen Wechselwirkung mit Lebensbedingungen Unterstützung
Traum-a Merkmale, Auswirkungen und Empfehlungen im Umgang mit Traumatisierten
Traum-a Merkmale, Auswirkungen und Empfehlungen im Umgang mit Traumatisierten Einführung Haben Sie heute schon geträumt? Ein Traum ist stets emotional geprägt! Traum-a Emotionen = Klebstoff all unseres
Auswirkungen der traumatischen Erfahrung auf Gedanken, Gefühle und Verhalten
Auswirkungen der traumatischen Erfahrung auf Gedanken, Gefühle und Verhalten Beziehungen Werte Vorstellung von Sicherheit Vertrauen Selbstwertgefühl Selbstwertvertrauen/-wirksamkeitserwartung Zentrale
Täter und Opfer. Ursache und Psychodynamik. Betheln,, 23. Juni (c) Prof. Dr. Franz Ruppert 1
Täter und Opfer Ursache und Psychodynamik der TäterT ter-opfer-spaltung Betheln,, 23. Juni 2012 www.franz-ruppert.de (c) Prof. Dr. Franz Ruppert 1 Täter und Opfer Täter wird man durch eine Tat, die einem
Interview mit Prof. Dr. Anke Ehlers zu Posttraumatischen Belastungsstörungen
Wenn Schrecken lebendig bleiben Interview mit Prof. Dr. Anke Ehlers zu Posttraumatischen Belastungsstörungen - Frau Prof. Ehlers, hatten Sie selbst schon einmal ein traumatisches Erlebnis? - Wie viele
Fachtagung der Tabaluga Kinderstiftung Verständnis komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Symptome -
Fachtagung der Tabaluga Kinderstiftung - 22.09.2017 Verständnis komplexer Traumafolgestörungen und dissoziativer Symptome - hilfreiche pädagogische Interventionen im Alltag Barbara Gromes :: Psychotherapeutische
EMDR-Tag 2013 in Dresden Dr. med. Carsten Stumme Köln
EMDR-Tag 2013 in Dresden Dr. med. Carsten Stumme Köln www.praxis-stumme.de 2 Hintergrund Oft konnte im EMDR eine gute Integration von Konfliktthemen und Einzelereignissen erreicht werden, aber die Vielzahl
Traumatisierung durch häusliche Gewalt und die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und Bindungsfähigkeit von Frauen und Kindern
Traumatisierung durch häusliche Gewalt und die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und Bindungsfähigkeit von Frauen und Kindern Karl Heinz Brisch Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen
Trauma und Persönlichkeitsstörungen
Trauma und Persönlichkeitsstörungen Ressourcenbasierte Psychodynamische Therapie (RPT) traumabedingter Persönlichkeitsstörungen von Wolfgang Wöller, Luise Reddemann 2., überarb. und erw. Aufl. 2013 Trauma
Traumatisierte Kinder und Jugendliche Dienstbesprechung für Beratungslehrkräfte aus Grund- und Mittelschulen
Traumatisierte Kinder und Jugendliche Dienstbesprechung für Beratungslehrkräfte aus Grund- und Mittelschulen Dipl.-Psych. Petra Lehmann Zentrale Schulpsychologin für Grund- und Mittelschulen an der Staatlichen
TRAUMA. Erkennen und Verstehen
TRAUMA Erkennen und Verstehen Wir denken, dass wir Erfahrungen machen, aber die Erfahrungen machen uns. Eugene Ionesco Was ist ein Trauma und was nicht? subjektiv lebensbedrohlich keinen Schutz oder Hilfe
Definition Frühgeburt
Trauma Frühgeburt Definition Frühgeburt Frühgeburt: weniger als 37 Wochen Geburtsgewicht unter 2500 g Sehr kleines Frühgeborenes: weniger als 32 Wochen Geburtsgewicht unter 1500 g Extrem kleines Frühgeborenes
Weisser Ring Forbildungsveranstaltung für Opferanwälte Psycho(-Trauma-)Therapie nach dem SGB V
Weisser Ring Forbildungsveranstaltung für Opferanwälte Psycho(-Trauma-)Therapie nach dem SGB V Kassel, 13.-14.09.2013 Gliederung Psychotherapierichtlinien Therapie von Traumafolgen Psychotherapierichtlinien
Ganzheitliches Verständnis für Körper und Psyche
Ganzheitliches Verständnis für Körper und Psyche Integrierte psychosomatische Kurzzeittherapie Mag. Birgit Wille-Wagner Leiterin Klinische Psychologie und Psychotherapie Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter
Entscheidungshilfe Psychose: Schritt 1: Was ist eine Psychose? Was ist eine Psychose?
Entscheidungshilfe Psychose: Schritt 1: Was ist eine Psychose? Was ist eine Psychose? Menschen mit einer Psychose steigen vorübergehend aus der Realität aus. Bei einer Psychose können das Denken, die Gefühle,
Traumapädagogik. Carmen Kübler Sabine Eberhardt. Carmen Kübler (KJP)-Traumapädagogik 1
Traumapädagogik Carmen Kübler Sabine Eberhardt Carmen Kübler (KJP)-Traumapädagogik 1 Was ist ein Trauma? Oder: Eine plötzliche, heftige oder anhaltende äußere und/ oder innere Bedrohung die selbst erlebt
Trauma bei Kindern psychisch kranker Eltern
Trauma bei Kindern psychisch kranker Eltern Was ist ein Entwicklungstrauma? Frustration der kindlichen Bedürfnisse nach Körperkontakt Nahrung Liebe Zugehörigkeit emotionaler Zuwendung/Halt 05.03.2016 Manuela
Traumatisiert. Reaktionen Verarbeitung Hilfreiches Was Helfer wissen sollten
Traumatisiert. Reaktionen Verarbeitung Hilfreiches Was Helfer wissen sollten Was ist eigentlich ein traumatisches Ereignis? Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens eine Reihe von belastenden Erfahrungen,
Flucht & Trauma. Stefan Lehmeier Stellv. Landesdirektor. From Harm to Home Rescue.org
Flucht & Trauma Stefan Lehmeier Stellv. Landesdirektor Flucht & Migration Wie stellen wir uns psychische Gesundheit vor? Wie wirkt sich Fluchterfahrung aus? Wann kommt es zu Traumatisierung? Wodurch wird
Inhalt. Vorbemerkung und Einführung 9. Das Erleben der Betroffenen 11. Die professionelle Diagnose 42
Inhalt Vorbemerkung und Einführung 9 Das Erleben der Betroffenen 11 Innerseelisches Erleben 12 Wie macht sich die Erkrankung bemerkbar? 17 Wie hat sich die Erkrankung entwickelt die Zeit vor der Erkrankung?
Chronisch kranke Kinder und Jugendliche Bedürfnisse und Krankheitsbewältigung
Chronisch kranke Kinder und Jugendliche Bedürfnisse und Krankheitsbewältigung Mag. Carolin Talaska Was bedeutet eigentlich chronisch krank? Vom altgriechischen Begriff chrónios = langwierig, zögernd Langsam
Wirkung von Trauma im System Familie
Wirkung von Trauma im System Familie EREV Forum 2016-44 Sozialraumnahe Hilfen Auf dem Weg mit (un-) begleiteten Minderjährigen und Familien 21.-23. September 2016 in Würzburg Barbara Freitag, Dipl.-Psych.,
Umgang mit Krisensituationen in der Allgemeinärztlichen Praxis Häufige Anlässe
Umgang mit Krisensituationen in der Allgemeinärztlichen Praxis Häufige Anlässe Dr.med Iris Veit Fachärztin für Allgemeinmedizin/Psychotherapie www.irisveit.de Umgang mit Krisensituationen in der Allgemeinärztlichen
Universitätsklinikum Regensburg PSYCHOONKOLOGIE. Krebs und Psyche wie kann psychoonkologische Unterstützung helfen? Manja Girbig, Dipl.-Psych.
PSYCHOONKOLOGIE Krebs und Psyche wie kann psychoonkologische Unterstützung helfen? Manja Girbig, Dipl.-Psych. Psycho - Onkologie Psychoonkologie ist ein Teilgebiet der Onkologie in der Behandlung von Patienten/innen
Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) die unsichtbare Verwundung
Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) die unsichtbare Verwundung Der Beispielfall Robert S. Opfer eines kriminellen Überfalls Seit dem Überfall vor vier Monaten bin ich ein völlig anderer Mensch. Abends
Klinik f. Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- u. Jugendalters
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters - Flüchtlingsambulanz Die Aachener Flüchtlingsambulanz für Kinder und Jugendliche Berlin, 15.03.2018 Michael Simons
Die Phasen der Traumatherapie
Die Phasen der Traumatherapie Ulrike Ludwig Autorin: Dipl. med. Ulrike Ludwig, Ärztin Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Die Autorin behält sich das ausschließliche Recht der Verbreitung, Vervielfältigung,
fdr Kongress 2013: Seminar 15 Sucht und häusliche Gewalt Auswirkungen auf die Frauen Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.v. Frauenberatungsstelle
fdr Kongress 2013: Seminar 15 Sucht und häusliche Gewalt Auswirkungen auf die Frauen Dipl. Psych. Lydia Sandrock Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.v. Frauenberatungsstelle Bundesverband Frauenberatungsstellen
Stress und seine Folgen für unsere Gesundheit U N I V E R S I T Ä T S M E D I Z I N B E R L I N
Stress und seine Folgen für unsere Gesundheit Was ist Stress? Wie entsteht Stress? Welcher Symptome oder Krankheiten können durch Stress entstehen t? Was können wir tun, um mit Stress besser umzugehen?
Fragebogen zur Einleitung oder Verlängerung einer ambulanten Psychotherapie
Fragebogen zur Einleitung oder Verlängerung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, dieser Fragebogen soll helfen, Ihre ambulante Psychotherapie einzuleiten bzw.
Die Abschiebung droht Kinder- und Jugendpsychiatrische Gutachten bei Flüchtlingen
Die Abschiebung droht Kinder- und Jugendpsychiatrische Gutachten bei Flüchtlingen Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Fürstenbergerstr. 143 D 60322 Frankfurt
Hilfe für Menschen, denen das Schlimmste widerfahren ist
Ihre SRK-Patenschaft für Folter- und Kriegsopfer Hilfe für Menschen, denen das Schlimmste widerfahren ist Mit Ihrer Patenschaft helfen Sie traumatisierten Menschen, ihre schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten
KINDER, DIE FLIEHEN MUSSTEN
KINDER, DIE FLIEHEN MUSSTEN Hanne Shah [email protected] Flüchtlingskinder Einige sind sportlich, manche schüchtern, viele vom Lande und etliche aus der Stadt Sie sind wissbegierig, lustig, mutig,
Sucht und Trauma. - Theorie und Therapie - Haar, 2. März 2013 Dr. med. Monika Vogelgesang. Ein Unternehmen der. AHG Klinik Münchwies
Sucht und Trauma - Theorie und Therapie - Ein Unternehmen der AHG Klinik Münchwies Aktiengesellschaft Haar, 2. März 2013 Dr. med. Monika Vogelgesang Epidemiologie Gliederung Zusammenhänge zwischen Sexuellem
Krebs gemeinsam bewältigen
Dipl.-Psych. Dr. Katja Geuenich Krebs gemeinsam bewältigen Wie Angehörige durch Achtsamkeit Ressourcen stärken Mit einem Geleitwort von Monika Keller Zusätzlich online: Ausdruckbare Übungsbögen Die Übungsbögen
Psychotherapie und Traumatherapie. Traumazentrierte Psychotherapie. ambulant - stationär
Psychotherapie und Traumatherapie Traumazentrierte Psychotherapie ambulant - stationär Nachhaltige Behandlung Schritt für Schritt Wer erhofft sich nicht ein glückliches und weitgehend sorgenfreies Leben
Opfer von Frauenhandel sprachlos, hilflos, rechtlos?
Opfer von Frauenhandel sprachlos, hilflos, rechtlos? Aus psychotherapeutischer Sicht Barbara Abdallah-Steinkopff Psychologin, Psychotherapeutin REFUGIO München Behandlung einer Traumatisierung im politischen
Notfallpsychologie und Schule. Dr. Wilfried Mairösl Psychologe und Psychotherapeut Notfallpsychologe
Notfallpsychologie und Schule Dr. Wilfried Mairösl Psychologe und Psychotherapeut Notfallpsychologe www.krise.it Überblick Notfall und Trauma Normale Reaktionen nach belastenden Ereignissen Wer sind die
Traumatisierung bei Flüchtlingen. Lina Hüffelmann
Traumatisierung bei Flüchtlingen Lina Hüffelmann Traumatisierung Was ist ein Trauma? Wie entsteht es? Wie wirkt es sich aus? Traumatisierung bei Flüchtlingen Wechselwirkung mit Lebensbedingungen Unterstützung
Häufige Begleiterkrankungen: Körperliche Erkrankungen Epilepsie Sonstige körperliche Erkrankungen
Vorwort und Einleitung: Autismus und Gesundheit... 11 Menschen mit Autismus und das Recht auf Gesundheit.... 12 Gesundheit und Krankheit bei Menschen mit Autismus.... 12 Zu diesem Buch.......... 12 Vorsorge
TANNENHOF BERLIN-BRANDENBURG E.V.
Trauma und ihre Folgen, Situation in Bosnien und Herzegowina, Trauma Erfahrungen von Klienten in der TG Quelle Jelena Damjanac, Leiterin TZ IZVOR Träger: Krug Svetok Ante Franziskaner Orden BiH, Sarajewo
Abgrenzung zu vermeidbaren Belastungen (durch unprofessionelles Handeln) Belastungen sind berufsspezifisch und gehören zum Berufsprofil
Pflegezentrum Mattenhof 02. November 2011 Abgrenzung zu vermeidbaren Belastungen (durch unprofessionelles Handeln) Belastungen sind berufsspezifisch und gehören zum Berufsprofil Polizei Feuerwehr Rettungsdienste
An ihrer Seite. Informationen und Hilfen für Unterstützer/innen, Freunde, Freundinnen und Angehörige von Betroffenen sexualisierter Gewalt
An ihrer Seite Informationen und Hilfen für Unterstützer/innen, Freunde, Freundinnen und Angehörige von Betroffenen sexualisierter Gewalt Für Frauen gegen Gewalt Kennen Sie eine Frau, die sexualisierte
Der Unterschied zwischen einem Trauma und der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und deren Behandlung in Berlin
Trauma Der Unterschied zwischen einem Trauma und der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und deren Behandlung in Berlin Traumatherapie in Berlin Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet
Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe Vorwort zur Jubiläumsausgabe 15 Vorwort zur ersten Ausgabe 17
Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Ausgabe 2009 13 Vorwort zur Jubiläumsausgabe 15 Vorwort zur ersten Ausgabe 17 Einleitung: Heilung ist möglich 26 Such dir Unterstützung 27 Wie es sein wird dieses
Das Netzwerk heißt: Stuttgarter Netzwerk der Kinderhilfe und Jugendhilfe.
Der Verein KOBRA hat ein Thema: Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. KOBRA gibt es seit 1988 in Stuttgart. Jetzt gibt es KOBRA schon fast 30 Jahre. Die Mitarbeiter kennen
Krankheitsbewältigung
Krankheitsbewältigung Dr. med. Jutta Esther Hensen Allgemeinmedizin Psychotherapie Hannover Was ist belastend an einer chronischen Erkrankung? Heilung schwierig Krankheitsverlauf unvorhersehbar Abhängigkeit
