Standortbewertung und Filialnetzoptimierung
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- Waltraud Magdalena Wetzel
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Standortbewertung und Filialnetzoptimierung
2 Faktoren erfolgreicher Standortplanung Mit relevanten Daten zum Erfolg Zielgruppe Frequenz Lageinformationen Wettbewerb Ausweisung von Kundenpotenzialen im Einzugsgebiet Soziodemografie, Konsumverhalten, Sinus Milieus, Limbic Types, Markt-Media-Studien Gewerbeumfeld Tagesbevölkerung Fußgängerzone Nähe zum ÖPNV. Kaufkraft im Einzelhandel Kaufkraft nach Sortiment Zentralität Zentrentypologie Einfluss von Wettbewerbern Eigenes Filialnetz, Kannibalisierung 2
3 Vorgehensweise Individuelle Analyse & Beratung 1. Zielformulierung 6. Präsentation & Diskussion 2. Abbildung der Zielgruppe 5. Standortbewertung 3. Ermittlung des räumlichen Potenzials 4. Gut-Schlecht-Analyse 3
4 Zielformulierung Standard ist bei uns die individuelle Maßarbeit für Sie Wir formulieren gemeinsam mit Ihnen Ihr Ziel inkl. messbarer Indikatoren Unsere langjährigen Experten beraten Sie kompetent Wir finden den perfekten Match Passt die Zielgruppe vor Ort zu Ihrem Angebot bzw. Ihr Angebot zur Zielgruppe? Entsprechen Umfeld und Infrastruktur den Standorterfolgsfaktoren? Durch die integrierte Bewertung dieser Perspektiven. finden wir Ihre optimalen neuen Standorte optimieren wir Ihr bestehendes Netz unterstützen wir Sie bei der Produktplanung bzw. im Category-Management microm Standortanalysen 4
5 Abbildung der Zielgruppe Möglichkeiten der Zielgruppenanalyse 5
6 Abbildung der Zielgruppe Informiert sich vor allem über Print und Online - microm Media hat einen Hochschulabschluss - Akademiker lebt in den gehobenen städtischen Wohngebieten bzw. im städtischen Umland - microm Typologie - PLZ8 Raumtypologie verfügt über ein hohes Einkommen - Kaufkraft lebt in Ein- bis Zweifamilienhäusern - Haustyp entstammt den Milieus der Konservativ-Etablierten und Liberal-Intellektuellen - Dominantes microm Geo Milieu hat ein einwandfreies, korrektes Zahlungsverhalten - microm Zahlungsindex befindet sich in der Lebensphase Ältere Paare - microm Lebensphasen 6
7 Ermittlung räumliches Potenzial Potenzial nach Score Ausschnitt Hamburg PLZ8-Ebene niedrigstes Potenzial weit unterdurchschnittliches Potenzial unterdurchschnittliches Potenzial leicht unterdurchschnittliches Potenzial durchschnittliches Potenzial leicht überdurchschnittliches Potenzial überdurchschnittliches Potenzial weit überdurchschnittliches Potenzial höchstes Potenzial Aus den Zielgruppenmerkmalen wird ein Score gebildet und räumlich ausgewiesen
8 Gut-Schlecht-Analyse Einteilung der bestehenden (und evtl. geschlossenen) Standorte in gut und weniger gut performende Standorte (z.b. nach Umsatz) Ermittlung von Erfolgsfaktoren für gute Standorte Erstellung eines Standortscores aus den Erfolgsfaktoren microm Standortanalysen 8
9 Gut-Schlecht-Analyse Was ist typisch für einen umsatzstarken Standort? Ein hoher Zielgruppenanteil im Umfeld - GeoVA Score niedriger Filialisierungsgrad - Zentrentypologie Eine mindestens durchschnittliche Fußgängerfrequenz - Frequenzklasse mittlere bis hohe Zentralität - Zentralität Eine möglichst geringe Distanz zu Universitäten - Anzahl Studenten Ein hohe Bevölkerungsdichte im Umfeld - Anzahl Haushalte Citynahe, hochverdichtete Subzentren in Großstädten - Zentrentypologie Die Wettbewerberdichte ist niedrig - Wettbewerberindex 9
10 Standortbewertung Standortscore und Zielgruppenscore Ausschnitt Hamburg Standortscore auf Straßenabschnittsebene Zielgruppenscore auf PLZ8-Ebene niedrigster Score weit unterdurchschnittlicher Score unterdurchschnittlicher Score leicht unterdurchschnittlicher Score durchschnittlicher Score leicht überdurchschnittlicher Score überdurchschnittlicher Score weit überdurchschnittlicher Score höchster Score Eine Ansiedlung ist zu empfehlen in den Zentren mit hohem Standortscore und hohem Zielgruppenscore 10
11 Präsentation & Diskussion Erstellung einer Präsentation bzw. eines Exposés Diskussion und Integration der Ergebnisse gemeinsam mit Ihrem Fachteam zur Ableitung von Handlungsempfehlungen microm Standortanalysen 11
12 Wie viel Umsatz pro Standort? Case: Entwicklung eines sicheren & schnellen Systems für ein expandierendes Systemgastronomieunternehmen, um Vorschläge von Maklern, Projektentwicklern und Franchisenehmern bewerten zu können. Lösung: Umsatzprognosemodell auf Basis der adjusted Sales der aktuellen Standorte Differenzierung nach Tageszeit (Tag/Abend) und Lagetyp (Innenstadt, Stadtteil etc.) Lineare Regressionen unter Einbezug von Zielgruppen- und Standortdaten 12
13 Auswirkungen Neueröffnung/Schließung Case: Simulation wie sich Standortveränderungen im Filialnetz einer großen Sparkasse auf die Kundenzahlen auswirken. Betrachtung von Neueröffnungen, Schließungen und Umzüge eigener Filialen und Wettbewerberstandorten. Lösung: Abbildung räumlicher Potenziale jedes Standortes auf Straßenabschnittsebene Entwicklung spezieller Gravitationsmodelle Simulation: Veränderungen im Standortnetz & Kundengewinne/ verluste 13
14 Wo sind die weißen Flecken? Case: Systemgastronom mit deutschlandweitem Standortnetz sucht Expansionsflächen. Lösung: Mehrstufige White-Spot-Analyse Kundenstrukturanalysen & Abbildung B2C- und B2B-Zielgruppenpotenzial Gut-Schlecht-Analyse & anschließende Entwicklung eines Standortscores Ranking & Erstellung Standortsuchliste auf Ortsteilebene PLZ Kunden Haushalte Kunden- Potenzial potenzielle Rest- Rest- Gesamtwahrschein- Abschöpfung Kundendichte Microm haushalte potenzial potenzial lichkeit (%) (%) (%) XXXXX , ,1 9,9 XXXXX , ,7 9,9 XXXXX , ,8 9 XXXXX , ,6 8,1 XXXXX , ,9 XXXXX , ,1 9,9 XXXXX , ,8 11,1 XXXXX , ,8 10,8 XXXXX , ,6 8,7 XXXXX , ,9 23,7 XXXXX , ,8 28,5 XXXXX , ,2 25,8 XXXXX , XXXXX , ,7 25,8 XXXXX , ,7 26,4 XXXXX , ,9 18,9 XXXXX , ,2 23,4 XXXXX , ,2 21,6 XXXXX , ,6 22,8 XXXXX , ,1 XXXXX , ,9 21,6 XXXXX , ,4 17,7 XXXXX , ,3 15 XXXXX , ,2 16,5 XXXXX , ,9 16,2 XXXXX , ,2 17,4 14
15 Kontakt: microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH Telefon: +49 (0) microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH
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