Unternehmerbrief zum Betriebsvergleich

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1 Unternehmerbrief zum Betriebsvergleich Sehr geehrte Damen und Herren, aus Ihren Betriebsdaten haben wir die vorliegende Auswertung erstellt. Mit diesem Unternehmerbrief wollen wir Ihnen eine kompakte Übersicht zu den wichtigsten Erfolgskennzahlen Ihres Unternehmens geben. Für eine weitergehende betriebswirtschaftliche Analyse verweisen wir auf den ausführlichen Beratungsbrief. Die Übersicht Branchenvergleich Gartenbau ist als Information für Ihre Bank bei Kreditgesprächen geeignet und stellt bankübliche Kennzahlen Ihres Unternehmens den Zahlen vergleichbarer Gartenbauunternehmen gegenüber. Bitte bedenken Sie, dass die Qualität des Betriebsvergleichs von der Genauigkeit der erfassten Betriebsdaten wesentlich beeinflusst wird. Wir empfehlen Ihnen, sich mit allen Fragen und Problemen an die betriebswirtschaftliche Beratung zu wenden. Für Ihre konstruktive Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihnen viel Erfolg! Ihre Betriebsanalyse Die Daten Ihres Betriebes wurden Mittelwerten von Garten- und Landschaftsbaubetrieben gegenübergestellt. Umsatz Gewinn Die zwei Diagramme stellen die Entwicklung von Umsatz und Gewinn Ihres Unternehmens im Vergleich zum Mittel aller Unternehmen sowie des besonders erfolgreichen Drittels dar. Ihr Unternehmen Mittelwerte 2013/2014 Erfolgsbeurteilung Drittel Mittel 1. Unternehmensertrag (UE) Gewinn (betriebswirtschaftlich) Entnahmen - Einlagen Gewinn (betriebswirtschaftlich) % 12,7 11,7 11,7 18,8 10,7 Ihre Beratung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e.v. Zuordnung Betrieb: GH 7220 Mittel: GH 7200 erstellt am Kennung:

2 W i r m a c h e n a u s Z a h l e n I n f o r m a t i o n e n Umsatz und Arbeitskräfte AK im Betrieb Die Grafik zeigt Ihnen, wieviel Umsatz vergleichbare Betriebe mit ihren Arbeitskräften im Durchschnitt erwirtschaften. Die Linie verläuft im Mittel der einzelnen Werte der Betriebe. Der schwarze Punkt ist Ihr Betrieb. Ihr Unternehmen Mittelwerte 2013/2014 Produktivität Drittel Mittel Arbeit 5. Umsatz Gartenbau je AK Gewinn je AK Aufwand Fremdkapital (Zinsen) je AK Lohnaufwand/Fest-AK Glasfläche / AK Fläche 10. Einnahmen Unterglas / m² Glasfläche Heizmaterial / m² Glasfläche Einnahmen Freiland / ha Freiland Ihr Unternehmen Mittelwerte 2013/2014 Aufwand Drittel Mittel 13. Materialaufwand insgesamt Materialaufwand insgesamt in % UE % 16,0 19,6 16,7 29,4 33,5 15. Aufwand Handelsware Aufwand Handelsware in % UE % ,4 8,6 17. Lohnaufwand Lohnaufwand in % UE % 47,7 42,0 49,0 25,4 29,6 19. Allgemeiner Betriebsaufwand Ihr Unternehmen Mittelwerte 2013/2014 Kapital Drittel Mittel 20. Fremdkapital (FK) Eigenkapitalveränderung Nettoinvestitionen Cash Flow (Gewinn + AfA) Ihre Beratung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e.v. erstellt für Betrieb am Zuordnung Betrieb: GH 7220 Mittel: GH

3 Branchenvergleich Gartenbau Rechtsform Sparte Einzelunternehmen / GbR Garten- und Landschaftsbau Mittelwerte der Branche 22 Betriebe 17 Betriebe 19 Betriebe Das Unternehmen / / /2012 Absatzwege Direktabsatz % 13% 11% an Wiederverkäufer % 1% 3% Flächen Betriebsfläche in m² Produktionsfläche in m² davon m² unter Glas Kennzahlen Ertrag Unterglasproduktion / m² Glasfläche ,54 24,00 34,86 Ertrag Freilandproduktion / m² Freiland ,16 1,08 2,11 Arbeitskräfte Arbeitskräfte insgesamt 8,1 9,1 8,1 8,5 8,2 8,6 nicht entlohnte Familien-Arbeitskräfte 1,0 1,0 1,0 1,2 1,2 1,1 Umsatz/AK Finanzierung Gesamtkapitalrentabilität 28,2% 31,6% 30,4% 17,8% 16,2% 23,1% Bilanzsumme Anlagevermögen Umlaufvermögen davon ausstehende Forderungen Investitionen Eigenkapital Eigenkapitalquote 33,3% 33,4% 32,2% 34,8% 20,7% 31,3% lang- und mittelfristiges Fremdkapital Kontokorrentkredite sonstiges kurzfristiges Fremdkapital Kalkulatorische Schuldentilgungsdauer (Jahre) 1,0 1,3 0,9 2,9 3,6 1,3 Erfolg Umsatzrentabilität 11,7% 11,7% 12,7% 10,7% 9,6% 10,8% Umsatz insgesamt Umsatz aus Eigenproduktion Umsatz aus Handel Umsatz aus Dienstleistung sonstige betriebliche Erträge Materialaufwand Personalaufwand davon Gehalt der Geschäftsführung Betriebsergebnis neutrales Ergebnis Einstellungen und Auflösungen Rückstellungen Abschreibungen Netto-Zinsaufwand Netto-Entnahmen =Netto-Cashflow erweitert Unsere Auswertungen werden auf der Basis der uns übermittelten Daten nach Plausibilitätsprüfung erstellt. Das ZBG haftet nicht für die hier gemachten Angaben. Dieses Blatt wurde automatisch erstellt am für die Kennung: Zuordnung Betrieb: GH 7220 Mittel: GH 7200 W i r m a c h e n a u s Z a h l e n I n f o r m a t i o n e

4 Branchenvergleich Gartenbau Sehr geehrte Damen und Herren, mit dieser Übersicht möchten wir Ihnen zusätzliche Informationen zur Einordnung des Unternehmens in die Branche Gartenbau an die Hand geben. Wir empfehlen sie als Ergänzung zu bankinternen Unterlagen, die den Gartenbau in der Regel nur als Teil der Landwirtschaft oder des Gewerbes berücksichtigen können. Umseitig sind ausgewählten Kennzahlen des Unternehmens solche von vergleichbaren Gartenbauunternehmen gegenübergestellt. Die Übersicht erlaubt Ihnen eine rasche Einordnung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens in den Branchendurchschnitt. Die Auswertung wurde durch das Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e.v. im Rahmen des Betriebsvergleichs Gartenbau erstellt. Sie basiert auf anonymisierten Angaben aus Jahresabschlüssen, die uns durch einen Berater des Unternehmens übermittelt wurden. Die Branchenmittelwerte sind der Reihe Kennzahlen für den Betriebsvergleich im Gartenbau entnommen und beruhen auf den Daten von jährlich rund teilnehmenden Gartenbauunternehmen aus ganz Deutschland. Einige Informationen zum Gartenbau Der Gartenbau ist ein sehr arbeitsintensiver Wirtschaftszweig. Nur der Produktionsgartenbau ist ein Teil des landwirtschaftlichen Sektors. Daneben zählen zum Gartenbau auch die Handelsgärtnereien und die Dienstleistungszweige des Garten- und Landschaftsbaus und der Friedhofsgärtnereien. Es herrschen kleinst- bis kleinunternehmerische Strukturen vor. Allerdings findet seit vielen Jahren ein Strukturwandel statt, bei dem innerhalb eines Jahrzehnts ein Drittel der Betriebe aus dem Produktionsgartenbau ausgeschieden sind. Zugleich sind die bewirtschafteten Flächen konstant geblieben oder sogar gestiegen. Zunehmend sind in der Branche größere Einzelunternehmen und andere Rechtsformen anzutreffen. Innerhalb der Gartenbauwirtschaft gibt es nicht nur stark spezialisierte Betriebe, sondern auch zahlreiche Unternehmen, die Kulturen aus unterschiedlichen Produktionsbereichen anbauen, ihre Pflanzenproduktion durch verschiedene Dienstleistungsangebote ergänzen oder ihre Erlöse ausschließlich über verschiedene Handels- und Dienstleistungstätigkeiten erwirtschaften. Eine Spezialisierung findet man vor allem in Produktionsbetrieben, die auf eine große und gut funktionierende Vermarktungseinrichtung zurückgreifen können und dadurch ein großes Rationalisierungspotential nutzen können. In den direkt an den Endkunden absetzenden Betrieben sind demgegenüber ein breites Sortiment und die Ergänzung durch Handelswaren wichtige Erfolgsfaktoren. Anders als viele andere Gewerbe ist der Gartenbau in hohem Maße saisonabhängig. Erträge werden meist nur in einem engen Zeitrahmen, abhängig von Jahreszeiten und Festtagen, erwirtschaftet und müssen entsprechend vorfinanziert werden. Im Zierpflanzenbau ist das z.b. die Beet- und Balkonpflanzensaison im Mai, für Baumschulen die Pflanzzeit in Herbst und Frühjahr. Die Liquidität der Betriebe schwankt entsprechend. Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e.v. Herrenhäuser Str Hannover Tel: zbg@zbg.uni-hannover.de Das ZBG ist eine gemeinnützige Einrichtung am Institut für Biologische Produktionssysteme der Leibniz Universität Hannover mit den Hauptaufgaben angewandter Forschung und Unterstützung der betriebswirtschaftlichen Beratung im Gartenbau. Es wird finanziell getragen durch die für die Landwirtschaft zuständigen Ministerien von Bund und Ländern sowie durch die Landwirtschaftskammer Nordrhein- Westfalen.

5 GH 7220 MU Mittwoch, 20. Januar 2016 Betriebsvergleich im Gartenbau Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau e.v. Herrenhäuser Str. 2, Hannover Telefon ( 0511 ) / oder Sehr geehrte Betriebsleitung, nach der Verrechnung Ihrer Betriebsdaten können wir Ihnen nun die vorliegende Auswertung präsentieren. Bei der Durchsicht der Ergebnisse bedenken Sie bitte, daß die Qualität des Betriebsvergleiches von der Genauigkeit der erfaßten Betriebsdaten wesentlich beeinflußt wird. Die Auswertung, insbesondere der Vergleich Ihrer Ergebnisse mit denen ähnlich strukturierter Gartenbaubetriebe, soll Ihnen Hinweise für eine weitere Verbesserung der Betriebsführung geben. Wir empfehlen Ihnen, sich mit allen Fragen und Problemen an die betriebswirtschaftliche Beratung zu wenden. Für die konstruktive Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen Wie ist diese Auswertung aufgebaut? Soweit vorhanden zeigen die ersten vier Spalten des Tabellenteils die Entwicklung Ihres Betriebes über die letzten vier Jahre. Anhand dieser Zahlen können Sie prüfen, welche Wirkungen Ihre unternehmerischen Aktivitäten auf den Jahresabschluß gehabt haben. Wie haben sich z. B. die Erträge nach dem Neubau von Gewächshäusern entwickelt? Wie hat sich der Personalabbau auf den Lohnaufwand ausgewirkt?... Die weiteren Spalten der Tabelle ermöglichen einen Vergleich mit den Ergebnissen ähnlich strukturierter Gartenbaubetriebe. Um Ihnen die Einordnung Ihres Betriebes zu erleichtern haben wir neben dem durchschnittlichen Ergebnis auch den Betriebserfolg der besonders erfolgreichen Betriebe der Vergleichsgruppe berechnet. Bei diesem Vergleich kann geprüft werden, ob ein guter/schlechter Jahresabschluß in Ihrem Betrieb auf die eigene Betriebsführung oder auf branchenweite Einflußgrößen zurückzuführen ist. Ein kurzer Überblick Ihr Betrieb Mittelwerte 2013-/ /13 1. Drittel Mittel 1. Drittel Mittel GH 7200 GH 7200 GH 7200 GH Cash Flow (Gewinn + AfA) Gewinn je Familien-AK Eigenkapitalveränderung Betriebseinkommen je AK Betriebsaufwand + Lohnansatz % BE 107,25 97,34 97,17 97,60. 85,49 95,35 89,95 96,67 Anhand Ihrer Strukturangaben wurden Sie von uns als Garten- und Landschaftsbau eingestuft. Die ausgewiesenen Mittelwerte beziehen sich auf diese Betriebsgruppe. Diese Vergleichsdaten sollen Ihnen zeigen, wo Ihr Betrieb vom Durchschnitt Ihrer Betriebsgruppe abweicht.

6 Betrieb: Typ: GH 7220 MU Erfolgsbeurteilung Betriebsertrag / EQM - 41 / AK Betriebseinkommen in % BE 60,9% 43,9% / EQM - 18 / AK Reinertrag Sachaufwand Saat-/Pflanzgut, Rohware in % BE 2,4% 4,7% in % BE 39,1% 56,1% / EQM - 1,9 / EQM - 23 in % BE 0,0% 2,1% / AK / EQM - 0,9 Reinertragsdifferenz Lohnquote Spezialaufwand Heizmaterialeinsatz in % BE 0,0% 1,5% in % BE 58,5% 39,3% in % BE 16,9% 33,7% in % BE 0,0% 0,3% / EQM - 16 / EQM - 14 / EQM - 0,1 / AK Zinsansatz sonstiger Spezialaufwand / EQM - 13 Lohnaufwand Bodenvermögen /entl.ak Kapitalaufwand Abschreibungen EQM / AK / EQM - 4,0 in % BE 13,1% 8,7% / EQM - 1,6 Lohnansatz / EQM - 3,6 Anlagevermögen Unterhaltungsaufw. Erläuterung Einheit Ihr Betrieb Mittelwert EQM Voll-AK 8,10 8, / EQM - 11 / EQM - 2,0 sonstiger Sachaufwand Umlaufvermögen in % BE 9,0% 13,6% / EQM - 7,1 / EQM - 5,6 Der Vergleich erfolgt zum Mittelwert der: Garten- und Landschaftsbaubetriebe (EQM = Aufwand Handel, Dienstleistung, Produktion) Ursachenforschung

7 Betrieb: Typ: GH 7220 MU Betriebsertrag und Arbeitskräfte Betriebsertrag und Aufwand Handel, Dienstleistung, Produktion Betriebsertrag in Betriebsertrag in b Arbeitseinsatz in VOLL-AK Aufwand Handel, Dienstleistung, Produktion Gewinn Cashflow Der Ertrag eines Handelsbetriebes oder eines Dienstleistungsbetriebes ist abhängig von den eingesetzten Arbeitskräften und dem Aufwand für Handel und Dienstleistung. Die zwei "Punkt-Diagramme" zeigen Ihnen, wieviel Ertrag vergleichbare Betriebe mit ihren Arbeitskräften bzw. dem Einsatz von Waren und Material erwirtschaften. Jede Raute ist ein Betrieb, der schwarze runde Punkt ist Ihr Betrieb. Die Linie repräsentiert einen Durchschnitt. Die zwei Diagramme links stellen dar, wie sich Gewinn und Cashflow im Mittel aller Betriebe und im "erfolgreichen" Drittel verhalten haben. Die schwarze Linie zeigt die Entwicklung von Gewinn und Cashflow Ihres Betriebes. Vergleichswerte: Typ 7200 Garten- und Landschaftsbaubetriebe

8 am erstellt für Betriebstyp GH 7220 MU Seite 4 Ihr Betrieb Mittelwerte 2013-/ /13 1. Drittel Mittel 1. Drittel Mittel GH 7200 GH 7200 GH 7200 GH 7200 Kennzahlen zur Beurteilung des Unternehmens 6. Unternehmensertrag (UE) Aufwand FK,Pacht u. neutr. Aufw Sachaufwand Lohnaufwand = Gewinn (betriebswirtschaftlich) Der betriebswirtschaftliche Gewinn unterscheidet sich vom steuerlichen Gewinn durch Sonder-Afa und Sonderposten, wie Bildung u. Auflösung von Anspar-Afa. 11. steuerliche Sonderposten Unternehmensertrag (UE) % UE Aufw. FK, Pacht u. neutr. Aufw. % UE 0,5 0,8 1,1 0,7. 6,0 4,0 7,1 4, Sachaufwand % UE 65,1 38,9 45,2 38,7. 49,8 55,7 49,9 54, Lohnaufwand % UE 21,4 47,7 42,0 49,0. 25,4 29,6 28,5 30,6 16. = Gewinn (betriebswirtschaftlich)% UE 13,0 12,7 11,7 11,7. 18,8 10,7 14,6 9,6 17. Gewinn je Familien-AK Gewinn (betriebswirtschaftlich) Normalabschreibung = Cash Flow (Gewinn + AfA) Aufwand Fremdkapital (Zinsen) = Erweiterter Cash Flow Der erweiterte Cash Flow stellt den finanziellen Bargeldüberschuß eines Jahres dar. Er steht für die private Lebensführung der Unternehmerfamilie, für Zins und Tilgung des insgesamt im Unternehmen eingesetzten Fremdkapitals sowie für Investitionen zur Verfügung. Investitionstätigkeit 23. Bruttoinvestitionen Abgang u. AFA = Nettoinvestitionen Betriebswirtschaftliche Eigenkapitalveränderung: (Gewinn - Entnahmen + Einlagen + Sonder-AfA) 26. Eigenkapitalveränderung Fremdkapitalveränderung = Vermögensveränderung

9 am erstellt für Betriebstyp GH 7220 MU Seite 5 Zusammensetzung des Vermögens Ihr Betrieb Mittelwerte 2013-/ /13 1. Drittel Mittel 1. Drittel Mittel GH 7200 GH 7200 GH 7200 GH Vermögen (lt. Bilanz) Eigenkapital in % Bilanzvermögen % 56,7 32,2 33,4 33,3. 34,9 35,7 11,6 22,1 31. Fremdkapital in % Bilanzvermögen % 43,1 35,6 44,0 35,4. 59,6 59,1 84,0 72,3 32. Eigenkapital lt. Bilanz Fremdkapital (FK) davon: 34. lang-u.mittelfr. Fremdkapital % FK % 86,8 87,7 86,0 89,5. 64,6 59,3 51,1 59,0 35. kurzfristiges Fremdkapital in % FK % 13,2 12,3 14,0 10,5. 35,4 40,7 48,9 41,0 36. Kontokorrent-Kredite in % FK % 0,0 1,3 4,2 1,1. 5,6 6,5 5,9 3,2 37. Verrechnungskonten in % Bilanz % 0,1 32,2 22,6 31,3. 5,3 5,1 4,1 5,3 Kennzahlen zur Beurteilung der Verschuldung 38. lang u. mittelfr. FK in % AV % 150,9 44,9 55,5 47,6. 78,1 81,1 124,4 110,2 39. lang u. mittelfr. FK in % AV+Boden % 66,0 39,1 48,3 42,0. 73,0 58,7 121,4 102,8 (AV = Anlagevermögen) 40. Aufwand Fremdkapital (Zinsen) Zinsaufwand in % des Fremdkapitals % 3,5 5,3 4,2 4,5. 4,3 3,3 3,5 3,4 42. FK in % Unternehmensertrag % 15,1 14,9 16,2 14,6. 23,7 34,6 57,3 40,5

10 am erstellt für Betriebstyp GH 7220 MU Seite 6 Ihr Betrieb Mittelwerte 2013-/ /13 1. Drittel Mittel 1. Drittel Mittel GH 7200 GH 7200 GH 7200 GH Betriebsertrag (BE) Betriebsaufwand + Lohnansatz Kennzahlen zur Beurteilung des Arbeitseinsatzes: 45. Betriebsertrag je AK Betriebseinkommen je AK Reinertrag je AK Lohnaufwand je Fremd-AK Betriebsdurchschnittslohn/AK Betriebsdurchschnittslohn/BSt abgerechnete Baustellenstunden Stundenverechnungssatz Einnahmen Stundenverrechnungssatz Auf dieser Seite werden Betriebskennzahlen dargestellt, da sich diese besser als Unternehmenskennzahlen mit den Mittelwerten vergleichen lassen. Oben sind zunächst die absoluten Zahlen 'Betriebsertrag' und 'Betriebsaufwand' dargestellt. Soweit Vorjahresdaten vorhanden sind, kann die Entwicklung dieser Zahlen im eigenen Betrieb erkannt und beurteilt werden. Ein Vergleich mit dem Mittelwert ist nur bedingt zulässig, da z.b. ein Betrieb mit 20 Arbeitskräften einen viel größeren Betriebsertrag ausweisen wird, als ein Betrieb mit 2 AK Aus der Erkenntnis, daß ein Vergleich absoluter Zahlen (wie z.b. Betriebsertrag) kaum Aussagekraft besitzt, wurden relative Kennzahlen gebildet, die sich auf die Anzahl der Arbeitskräfte bzw. auf die bewirtschaftete Fläche beziehen. Diese relativen Zahlen geben Auskunft darüber, wie produktiv eine AK im Betrieb eingesetzt wird bzw. wie gut ein m² Fläche genutzt wird. An Hand dieser Relativzahlen kann die Produktivitätsentwicklung des eigenen Betriebes erkannt werden. Durch einen Vergleich mit dem Mittelwert ähnlich strukturierter Betriebe können die eigenen Ergebnisse besser eingeschätzt und beurteilt werden. Das Betriebseinkommen errechnet sich aus dem Betriebsertrag abzüglich aller Sachaufwendungen (ohne den Zinsaufwand für das Fremdkapital). Vom Betriebseinkommen müssen noch Fremdlöhne, der Lohnansatz für die nicht entlohnten Familien-AK (incl. Betriebsleitung) und die Verzinsung des insgesamt im Betrieb eingesetzten Kapitals abgedeckt werden. Der Reinertrag wird berechnet, indem vom Betriebseinkommen Fremdlöhne, sowie der kalkulatorische Lohnansatz (für die Familien-AK incl. Betriebsleitung) abgezogen wird. Der Reinertrag steht für die Verzinsung des insgesamt im Betrieb eingesetzten Kapitals zur Verfügung.

11 am erstellt für Betriebstyp GH 7220 MU Seite 7 Ihr Betrieb Mittelwerte 2013-/ /13 1. Drittel Mittel 1. Drittel Mittel GH 7200 GH 7200 GH 7200 GH 7200 Erlöse in 54. Garten- und Lanschaftsbau Bauleistungen Pflegearbeiten andere Arbeiten Aufwand in 58. Pflanzmaterial Baumaterial Subunternehmer Entsorgungkosten, Kippgebühren AfA / Leasing Fuhrpark und Geräte Unterhaltung Fuhrpark Aufwand Handelsware Lohnaufwand (ohne Leitung) Unternehmerlohn/Geschäftsführung Erlöse in % vom Betriebsertrag 67. Erlöse Garten- u. Landschaftsbau % BE 97,3 99,5 98,0 98,3. 77,8 77,0 81,9 83,1 68. Erlöse Bauleistungen % BE 0,0 0,0 0,0 0,0. 0,0 4,3 20,1 7,6 69. Erlöse Pflegearbeiten % BE 0,0 0,0 0,0 0,0. 0,0 0,0 0,0 0,0 70. Erlöse andere Arbeiten % BE 0,0 0,0 0,0 0,0. 0,0 1,8 0,0 0,0 Aufwand in % vom Betriebsertrag 71. Einkauf Pflanzmaterial % BE 14,7 6,3 8,8 6,6. 4,2 4,1 10,4 6,3 72. Einkauf Baumaterial % BE 14,0 5,1 6,1 5,7. 10,2 12,6 9,4 12,7 73. Subunternehmer % BE 9,0 4,9 4,9 4,6. 2,1 4,7 1,4 4,7 74. Entsorgungskosten, Kippgebühren% BE 0,0 0,0 0,0 0,0. 0,1 0,4 0,5 0,6 75. AfA / Leasing Fuhrpark und Geräte% BE 0,4 6,0 5,2 5,1. 3,8 3,6 4,0 2,9 76. Aufwand Fuhrpark % BE 10,0 6,7 10,7 7,3. 5,3 5,8 6,7 6,5 77. Spezialaufwand Handel % BE 0,0 0,0 0,0 0,0. 10,5 8,7 6,7 5,8 78. Lohnaufwand (ohne Leitung) % BE 21,5 48,2 42,4 49,6. 25,6 29,8 29,2 31,0 79. Unternehmerlohn/Geschäftsführung% BE 20,5 9,8 9,0 9,0. 9,7 9,4 9,5 10,0

12 am erstellt für Betriebstyp GH 7220 MU Seite 8 Strukturdaten Ihres Betriebes Erlöse in Ihr Betrieb Mittelwerte 2013-/ /13 1. Drittel Mittel 1. Drittel Mittel GH 7200 GH 7200 GH 7200 GH Einnahmen Gartenbau Ertrag Dienstleistung Handel Sonstiger Betriebsertrag Erlöse in Prozent vom Betriebsertrag 84. Ertrag Eigenproduktion % BE Ertrag Dienstleistung % BE Ertrag Handelsware % BE Sonstiger Betriebsertrag % BE Absatzstruktur Dienstleistung 88. an Privatkunden % Umsatz an Firmen, Bauträger % Umsatz an die öffentliche Hand % Umsatz Verrechnungssätze 91. auf Materialkosten % auf Subunternehmerkosten % Arbeitskräfte (1 AK - Arbeitskrafteinheit - = 250 Tage = 2000 Stunden) 93. Fremd-AK (entlohnte) AK 1,5 7,1 8,1 7,1. 5,4 7,3 6,0 7, Familien-AK (nicht entlohnte) AK 1,0 1,0 1,0 1,0. 1,3 1,2 1,2 1,2 95. = Arbeitskräfte insgesamt AK 2,5 8,1 9,1 8,1. 6,7 8,5 7,2 8,2 davon 96. Saison-AK (entlohnte) AK 0,0 0,1 1,1 0,1. 0,2 0,2 0,1 0,1 97. AK-Dienstleistung AK 1,5 8,1 9,1 8,1. 5,1 4,4 6,6 4,5 98. AK-Direktabsatz AK 0,0 0,0 0,0 0,0. 1,0 0,9 0,5 0,7 99. AK-Eigenproduktion AK 1,0 0,0 0,0 0,0. 0,6 3,1 0,1 2,9

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