Herzlich Willkommen!
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- Markus Rüdiger Müller
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Herzlich Willkommen!
2 Grundschule Würzburg- Heuchelhof Petra Wörler-Volpert Ina Meyer-Groll 12 Jahre Inklusion - Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis
3 Erfahrungen und Beispiele I. Unser Weg zur Inklusiven Schule II. Unsere Tandemklasse III. Wochenplan im gemeinsamen Unterricht
4 Haus für Kinder Basketball Chor Schach Streichorchester Sing- und Musikschule Vorkurs Jami- Klassen Ganztagsklassen Tandemklassen lange Mittagsbetreuung Märchenprojekt Schwarzlichttheater Englisch kurze Mittagsbetreuung Freizeit Heilpädagogik Russisch Außerschulische Lernorte: Bauernhof, Museum, Theater, Schullandheim Pädagogische Teams mit: Sozialpädagogen Erzieherinnen Lehrern Förderlehrern Sonderpädagoginnen Praktikanten Logopäden Kindergärten, Frühförderstelle, Erziehungsberatung INKLUSION Ganztag Halbtag Kooperation mit: Schulleitung Ergotherapeuten Heilpädagoginnen Schulbegleitern Eltern Erziehungsberatung Weiterführende Schulen, Universität,u.v.m.
5 Leitbild und Schulprogramm Schulversuch Ganztagsschule Interkulturelle Öffnung Öffnung für DFK-Klassen Wunsch nach Inklusion Strukturelle Erweiterungen Elternarbeit
6 Personalentwicklung Interesse auf allen Ebenen Interdisziplinärer Austausch
7 Organisationsentwicklung MSD und Abordnung Verändertes Aufgabengebiet für Sonderpädagogen neue Aufgaben / Zuständigkeitsbereiche in Schulleitung und Verwaltung
8 Teamentwicklung Erprobte Teamtradition Wöchentliche Treffen Gemeinsame Planung und Reflexion
9 Unterrichtsentwicklung Differenzierung als Prinzip unumgänglich Methodenvielfalt / -kompetenz Offene Unterrichtsformen Kooperative Lernformen Kurse Tauschstunden
10 Schule für Inklusion: in allen Klassen (HT und GT) gibt es Kinder mit Förderbedarf (z.zt. 61 Kinder) 2 Tandemklassen, 2 Kooperationsklassen Mehr Lehrerstunden zur Verfügung (10 Std GS-L und 13 Std. SoL) Unterrichtsform und Schulleben sind so gestaltet, dass sie sich an der Unterschiedlichkeit aller Schüler ausrichten.
11 Tandemklassen im Ganztag: 25 Kinder, davon mindestens 7 Schüler mit erhöhtem Förderbedarf festes Lehrertandem Sozialpädagogisches Team Schulbegleitung
12 Wochenverlauf
13 UNSERE SONNENKLASSE
14 Wochenplan
15 Rituale und Strukturen Tagesplan Wochenplanablage
16 Altersgemäße Optik
17 Grundsätze offizielle Arbeitsform (Eltern, Zeugnis) verlässliche Arbeitszeit im Wochenverlauf Rituale zu Beginn / Ende altersgemäße Optik / Symbole alle Lernbereiche / Fächer entwicklungsgemäße Verbindlichkeit
18 Individueller Wochenplan für jedes Kind namentlich beschriftet keine festgelegten Wochenplangruppen Pensum in Menge und Schwierigkeit individuell angepasst (auch nach oben ) Förderaufgaben, Therapie einbauen, Wahlaufgaben
19 Individueller Wochenplan (1) Plus: Mathestars; Pantomime feste Lernpartner
20 Individueller Wochenplan (2) Lesen und Schreiben üben Logopädie; Diff - Mathe
21 Äußere Organisation zwei Räume, unterschiedliche Arbeitsplätze kleinere Gruppen genügend Personal Platz für Material
22 Aufgabenformen entwicklungsangemessen, abwechslungsreich Lernen mit Partnern und Material (Selbst)kontrolle, Rückmeldung, Hilfe attraktive Besonderheiten
23 in sich differenziertes Material Wiederkehrende Aufgabenformen Differenzierung effektiv planen sich erweiterndes Material Lerntheke/ Themenmappe
24 Soziales Lernen unterschiedliche Partner Kommunikation Einigung und Rücksichtnahme Expertensystem kooperative Lernformen
25 Lernverhalten Selbstständigkeit und Eigenmotivation (auswählen-anfangen-zu Ende bringennachfragen) Selbsteinschätzung (Schwierigkeit, Menge) eigene Interessen Zeiteinteilung Zielgerichtetheit
26 Vielfältige Förderung für jedes Kind in der Gemeinschaft Differenzierte Lerninhalte Sozialverhalten Lernverhalten
27 Auf Wiedersehen!
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