Technische Analyse der Termin markte
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- Horst Pohl
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1 John J. MURPHY Technische Analyse der Termin markte Technical Analyses of the Futures Markets Deutsche Übersetzung und Bearbeitung: Carsten Straush Verlag Hoppenstedt & Co Darmstadt Brüssel Haarlem Paris Wien Zürich
2 Inhaltsverzeichnis Danksagung Einleitung XIII XV Kapitel 1 Die Philosophie der technischen Analyse 1 Einleitung 1 Philosophie oder logische Grundlage 1 Technische versus fundamental orientierte Vorhersagen 4 Analyse versus Timing 5 Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Analyse 6 Technische Analyse angewandt auf verschiedene Handelsinstrumente 6 Technische Analyse angewandt auf verschiedene zeitliche Dimensionen 7 Ökonomische Vorhersagen 7 Techniker oder Chartist 10 Ein kurzer Vergleich zwischen der technischen Analyse Aktien und auf Terminkontrakte 11 Kritik des technischen Ansatzes 14 Die Random-Walk-Theory 17 Schlußbemerkungen 20 Kapitel 2 Die Dow-Theorie 21 Einführung 21 Grundlegende Leitsätze 22 Die Benutzung von Schlußkursen und die Existenz von Linien Einige Kritikpunkte an der Dow-Theorie 28 Zusammenfassung 29 Schlußbemerkungen 29 Kapitel 3 Die Konstruktion von Charts 31 Einführung 31 Arithmetische versus logarithmische Skala 34 Die Konstruktion eines täglichen Bar-Charts 36 Volumen und Open Interest 37 Wie man Volumen und Open Interest im Getreidemarkt darstellt.. 42 Eigene Charts versus Chartdienste 43 Wöchentliche und monatliche Bar-Charts.. 44 Schlußbemerkungen.:... : 45
3 VI Kapitel 4 Grundlegende Konzepte des Trends 47 Definition des Trends 47 Der Markt hat drei Klassen 49 Widerstand und Unterstützung 52 Trendlinien 60 Das Fan-Prinzip 69 Die Bedeutung der Zahl 3 71 Die relative Steigung einer Trendlinie 71 Die Kanallinie 75 Prozentuale Korrekturen 80 Speed-Resistance-Lines 84 Reversal Days 85 Price-Gaps 89 Zusammenfassung 93 Kapitel 5 Bedeutende Umkehrformationen 95 Einführung 95 Kursformationen 95 Die Kopf-Schulter-Umkehrformation 99 Die Bedeutung des Volumens 101 Wie man ein Kursziel findet 102 Die umgekehrte Kopf-Schulter-Formation 103 Komplexe Kopf-Schulter-Formationen 106 Taktik 107 Kopf-Schulter-Fehlsignale 107 Kopf-Schulter-Konsolidierungsformationen 109 Dreifachtop und Dreifachboden 110 Doppeltop und Doppeltief 110 Abweichungen von der Idealformation 113 Untertassenformationen 117 V-Formation (spikes) 120 Zusammenfassung 124 Kapitel 6 Fortsetzungsformationen 125 Einführung 125 Dreiecke 125 Das symmetrische Dreieck 127 Das steigende Dreieck 132 Das steigende Dreieck als Bodenformation 135 Das fallende Dreieck 136 Die Verbreiterungsformation (Bröadening Formations) 138 Der Diamant Flaggen und Wimpel 143 Der Keil 148 Das Rechteck 151 Der Measured Move 154
4 VII Die Fortsetzungs-Kopf-Schulter-Formation 155 Das Prinzip der Charakterisierung 159 Bestätigung und Divergenz 160 Kapitel 7 Volumen und Open Interest 163 Einführung 163 Volumen und Open Interest als sekundäre Indikatoren 163 Die Interpretation des Volumens 167 Die Interpretation des Open Interest 179 Zusammenfassung der Regeln zum Umsatz und zum Open Interest 184 Kursexplosionen und Zusammenbrüche 184 Der Bericht über die Teilnahme verschiedener Händlergruppen Saisonale Beobachtungen 187 Kapitel 8 Langfrist-Charts und Commodity Indices 191 Einführung 191 Die Bedeutung einer längerfristigen Perspektive 192 Die Konstruktion von Verlaufs-Charts 192 Der Perpetual Contract (TM) 193 Der Perpetual Index (TM) 194 Die Charttechniken können auf Langfrist-Charts angewandt werden 194 Zusammenfassung technischer Prinzipien 195 Terminologie der technischen Analyse 196 Formationen auf den Charts 197 Langfristige versus kurzfristige Charts 197 Commodity Indizes: Ein Anfangspunkt 198 Sollten Langfrist-Charts um die Inflationswirkung adjustiert werden 199 Langfristige Charts sind nicht für Tradingzwecke geeignet 200 Schlußbemerkungen 200 Beispiele wöchentlicher und monatlicher Charts 201 Technische Indikatoren 215 Kapitel 9 Moving Averages 217 Einführung 217 Der Moving Average, eine Glättungsmethode mit Zeitverzögerung. 218 Die Moving-Average-Kombinationen mit den besten Ergebnissen Die Plazierung gleitender Durchschnitte 239 Gleitende Durchschnitte und Zyklen 240 Fibonaccizahlen als gleitende Durchschnitte 241 Gleitende Durchschnitte angewandt auf beliebige zeitliche Dimensionen 242 Schlußbemerkungen 245 Die Wochenregel 249 Weitere Literaturhinweise 256
5 VIII Kapitel 10 Oszillatoren und Contrary Opinion 257 Einleitung 257 Der Einsatz von Oszillatoren in Übereinstimmung mit dem Trend Wie man das Momentum mißt 259 Wie man die Rate-of-Change mißt 267 Wie man einen Oszillator unter Einsatz von zwei Moving Averages konstruiert 267 Die Interpretation eines Oszillators 271 Wie man die 70er- und 30er-Linie zur Erzeugung von Signalen benutzt 282 Stochastics (K%D) 284 Die Bedeutung des Trends 291 Wann Oszillatoren am nützlichsten sind 291 Die Moving-Average-Convergence/Divergence-Method (MACD) Volume Accumulation eingesetzt als Oszillator 295 Compu Trac-Software zur Oszillatoranalyse 295 Das Prinzip der Contrary Opinion 295 Intra-Day Point-and-Figure-Charts 301 Kapitel 11 Intra-Day Point-and-Figure-Charts 301 Einführung 301 Point-and-Figure- versus Bar-Charts 302 Die Analyse von Congestion-Gebieten 314 Der horizontale Count 314 Kursformationen 316 Schlußbemerkung 319 Woher man die Daten für Point-and-Figure-Charts erhält 321 Kapitel 12 3-Box-Umkehr- und optimierte Point-and-Figure-Charts 327 Einführung 327 Die Konstruktion eines 3-Punkt-Reversal-Charts 327 Das Einzeichnen von Trendlinien 332 Kurszielbestimmung 336 Handelstaktiken 338 Die Vorteile von Point-and-Figure-Charts 339 Optimierte Point-and-Figure-Charts 340 Informationsquellen Schlußbemerkungen Kapitel 13 Die Elliott-Wellen-Theorie 347 Historischer Hintergrund 347 Einführung in die Theorie 348 Die grundlegenden Punkte des Elliott-Wellen-Prinzips 349 Die Verbindung zwischen den Elliott-Wellen und der Dow-Theorie : 352 Extensions 355
6 IX Korrekturwellen 358 Die Regel der Alternation 365 Kanalbildung 367 Welle 4 als Unterstützungsgebiet 368 Fibonacci-Zahlen als Grundlage des Wellenprinzips 368 Die logarithmische Spirale 369 Fibonacci-Verhältnisse und -Korrekturen 370 Fibonacci-Zeitziele 371 Wie man alle drei Aspekte der Wellentheorie kombiniert 372 Fibonacci-Zahlen beim Studium der Zyklen 372 Die Elliott-Wellen, angewandt auf Aktien und Commodities 372 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen 373 Referenzquellen 375 Beispiele für Elliott-Wellen in der Realität 378 Kapitel 14 Zeitzyklen 387 Einführung 387 Zyklen 388 Wie die zyklischen Konzepte einem dabei helfen, die Charttechniken zu erklären 399 Dominante Zyklen 402 Wie man die Zykluslängen kombiniert 405 Die Bedeutung des Trends 405 Rechts- und linksseitige Translation 408 Wie man Zyklen isoliert das Detrending 411 Saisonale Zyklen 414 Wie man die Zyklen mit anderen Timing-Werkzeugen kombiniert 421 Wie man Zyklen und Oszillatoren miteinander kombiniert 423 Zusammenfassung und Schlußbemerkungen 425 Kapitel 15 Computer und Handelssysteme 427 Einführung 427 Einige Grundlagen über Computer 429 Analysewerkzeuge 429 Welles Wilder's Parabolic und Directional Movement Systeme 435 Wie man die Werkzeuge und Indikatoren zu Gruppen zusammenfaßt 442 Wie man die Werkzeuge und Indikatoren benutzt 442 Automatisierung, Optimierung und Profitabilitätstests Vor- und Nachteile mechanischer Handelssysteme 446 Wie man mechanische Systeme in die Analyse einbaut 448 Mustererkennung mittels künstlicher Intelligenz 451 Zusammenfassung und Schlußbemerkungen 452 Informationsquellen 453
7 Kapitel 16 Money-Management und Handelstaktik 455 Einführung 455 Die drei Elemente erfolgreichen Rohstoff-Terminhandels 455 Wie verhält man sich nach Perioden von Erfolg oder Rückschlägen? 461 Money-Management ist ein trickreiches, aber lebensnotwendiges Gebiet 461 Die Money-Management-Industrie 462 Handelstaktik 462 Die Kombination von technischen Faktoren und Money- Management 465 Die Arten von Handelsorders 466 Vom Tages-Chart zum Intra-Day-Chart 467 Dunnigan's Thrust Technik 472 Der Einsatz von Intra-Day-Pivot-Punkten 474 Zusammenfassung der Regeln für das Money-Management und das Trading 476 Putting It All Together eine Checkliste 479 Technische Checkliste 479 Wie man technische und fundamentale Analyse koordiniert 480 Was ist überhaupt ein Techniker 481 Die globale Entwicklung technischer Analyse 482 Technische Analyse: Die Verbindung zwischen Aktien und Terminkontrakten 482 Schlußbemerkungen 483 Anhang 1 Spreadhandel und relative Stärke 485 Die Anwendung technischer Analyse auf Spread-Charts 485 Relative Stärke zwischen nahen und weit entfernten Kontrakten 487 Relative Stärke zwischen unterschiedlichen Märkten 490 Die Ratio-Analyse 491 Anhang 2 Der Optionshandel 495 Was ist eine Option 495 Warum sollte man eine Option anstelle eines Terminkontraktes kaufen? 495 Was bestimmt den Wert der Prämie? 497 Technische Analyse und Optionshandel 498 Technische Analyse, angewandt auf den zugrundeliegenden Terminmarkt 498 Empfehlenswerte Literatur 499 Das Put/Call-Ratio als Maßzahl für die Markteinstellung 499
8 XI Anhang 3 W. D. Gann: Geometrische Winkel und Prozentsätze 501 Einführung 501 Geometrische Winkel und Prozentsätze 503 Wie man die geometrischen Winkel und die prozentualen Korrekturen kombiniert 506 Literaturquellen 511 Bibliographie 513 Stichwortverzeichnis 517
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