Kasus und semantische Rollen
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- Dominik Weber
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1 Prof. Dr. Peter Gallmann Jena, Winter 2016/17 K Kasus und semantische Rollen Dudengrammatik (2016): Randnummern ; K 1 Wozu dient der Kasus? Die Hauptaufgabe der Kasus ist es, Beziehungen innerhalb des Satzes zu verdeutlichen. Insbesondere können sie Abhängigkeit und Zusammengehörigkeit anzeigen. Wenn von einem Verb mehrere Ergänzungen abhängen, erleichtern die Kasus deren Identifizierung; K 3. Siehe dazu das folgende Beispiel: (1) a. [Der Junge] gefällt [dem Mädchen]. b. [Dem Jungen] gefällt [das Mädchen]. c. [Das Mädchen] gefällt [dem Jungen]. d. [Dem Mädchen] gefällt [der Junge]. Bei gefallen steht diejenige Ergänzung, die die wahrnehmende Person ausdrückt, im Dativ. Dank der Kasusformen wird klar, in welchem Satz von den Empfindungen des Mädchens und in welchem von den Empfindungen des Jungen berichtet wird. In Sprachen ohne Kasusmorphologie können die einzelnen Ergänzungen meist nur über die Stellung im Satz identifiziert werden. In Sprachen wie dem Deutschen, die auf dieses Mittel weniger angewiesen sind, kann die Satzgliedstellung zur Anzeige des Informationswerts benutzt werden (Thema vs. Rhema, Fokus vs. Hintergrund; Textlinguistik). Der Kasus erleichtert die Interpretation bestimmter Präpositionalphrasen; K 5: (2) a. Der Ballon fliegt [über [der Stadt] ]. (Dativ Ort) b. Der Ballon fliegt [über [die Stadt] ]. (Akkusativ Weg, Richtung) Die Kasusformen zeigen bei Prädikativen und Appositionen oft, auf welche Phrasen sie zu beziehen sind. Man stützt sich dann auf die Regeln für die Übereinstimmung oder Kongruenz im Kasus; K 4: (3) a. [Als [erfahrener Kunstkritiker] ] schätze [ich] [ihn] schon lange. b. [Als [erfahrenen Kunstkritiker] ] schätze [ich] [ihn] schon lange. Die Kasusformen zeigen bei Artikelwörtern und Adjektiven, zu welchem Substantiv sie gehören oder auch nicht gehören (KNG Kongruenz; K 4). (4) a Der Hund folgte [dem [ [helles Licht] scheuenden] Tier] in die Höhle. b. Otto schätzt [das [ [altem Cognac] eigene] Aroma] von edlem Leder. Innerhalb der Nominalphrase sind also deren Kern (Nomen, Nominalisierung, Pronomen) sowie Artikelwörter und Adjektive Träger der Kasusmerkmale ( Skript E). Siehe auch Dudengrammatik (2016), Randnummern sowie
2 K Kasus und semantische Rollen 2 K 2 Die vier Kasus Eine Nominalphrase steht immer in einem bestimmten Kasus. Diese Gesetzmäßigkeit wird in der wissenschaftlichen Grammatik auch als»kasusfilter«bezeichnet, weil Sätze mit kasuslosen Nominalphrasen als ungrammatisch herausgefiltert werden. (5) Kasusfilter: Jede NP weist ein Kasusmerkmal auf. Das Deutsche kennt vier Kasus, die man nach ihrer»auffälligkeit«oder»markiertheit«sortieren kann. Die Auffälligkeit (Markiertheit) betrifft sowohl die Form als auch den Gebrauch. Dabei besteht nur im Idealfall ein 1:1 Zusammenhang zwischen formaler und funktionaler Auffälligkeit ( Skript D, E): (6) Nominativ unauffällig (unmarkiert) Akkusativ Dativ Genitiv auffällig (markiert) Der Kasus wird der Nominalphrase»von außen«zugewiesen, hängt also von ihrem Gebrauch im Satz ab. Man kann drei Arten der Kasuszuweisung unterscheiden: Rektion Kongruenz semantische Kasuszuweisung Anmerkung: In bestimmten festen Verbindungen erscheinen bloße Nomen, bei denen kein Kasus bestimmbar ist: (7) a. Wir mussten Schlange stehen. Endlich konnte sie in der Stadt Fuß fassen. Er läuft Gefahr, mit der Entwicklung nicht mehr Schritt halten zu können. b. Man trifft sich Anfang der kommenden Woche. c. Kommst du heute Abend auch? K 3 Kasusrektion Rektion ist eine Erscheinung der Valenz ( Skript G). Sie liegt vor, wenn ein Wort verlangt, dass eine von ihm abhängige Phrase ein bestimmtes Merkmal aufweist. Wenn es sich um ein Kasusmerkmal handelt, spricht man von Kasusrektion. Man sagt dann auch, dass das betreffende Wort einen Kasus regiert. Im Deutschen tritt Kasusrektion bei Verben, Adjektiven, Nomen und Präpositionen auf; siehe dazu nachstehend. Andere Arten von Rektion (Auswahl): Festlegung einer bestimmter Präposition, zum Beispiel bei Präpositionalobjekten, (8); Wahl einer bestimmten infiniten Verbform (Fachbezeichnungen: Infinitrektion, Statusrektion), (9). (8) a. Wir zählen [auf deine Unterstützung]. (zählen auf) b. Wir rechnen [mit deiner Unterstützung]. (rechnen mit) (9) a. Julia konnte das Sprichwort richtig zitieren. (können reiner Ininitiv) b. Julia vermochte das Sprichwort richtig zu zitieren. (vermögen Infinitiv mit zu) Wenn unspezifisch von Rektion gesprochen wird, ist meist Kasusrektion gemeint.
3 K Kasus und semantische Rollen 3 K 3.1 Kasusrektion bei Präpositionen Präpositionen können den Dativ, den Akkusativ oder den Genitiv regieren. Der Dativ kann hier als der Normalkasus angesehen werden. Man muss sich also nur die Präpositionen merken, die den Genitiv oder den Akkusativ verlangen. (Umgangssprachlich wird der Genitiv bei Präpositionen zusehends durch den»normalkasus«ersetzt, also durch den Dativ.) (10) a. wegen [des schlechten Wetters] wegen [dem schlechten Wetter] b. mit [dem Bleistift] c. für [ihren Freund] Bei den (genau!) neun Wechselpräpositionen des Deutschen spielt aber die Semantik mit ( K 5). Siehe auch oben, Beispiel (2), sowie weiter unten, (36). (11) in, an, auf, über, unter, vor, hinter, neben, zwischen a. Die Taube saß auf [dem Dach]. (Ort Dativ; Normalfall) b. Die Taube flog auf [das Dach]. (Richtung Akk.; besonders zu merken) K 3.2 Kasusrektion bei Verben Kasusrektion betrifft bei Verben die nominalen Aktanten, das heißt diejenigen Aktanten, die die Form einer Nominalphrase haben ( Skript G, Abschnitte G 8 und G 9.1). Wichtig ist die Kasusrektion vor allem bei denjenigen Verben, die mehr als einen solchen Aktanten verlangen (Identifizierung der Aktanten; K 1). Die Kasusrektion hängt zwar mit der Semantik des Verbs und seiner Aktanten zusammen, aber nicht direkt, sondern über einen Zwischenschritt, bei dem der syntaktische Rang der entscheidende Faktor ist: (12) Semantik des Verbs semantische Rolle der Aktanten Rang der Aktanten Kasusrektion Schritt 1: Zusammenhang von semantischer Rolle und Rang. Wenn das Verb nur einen einzigen Aktanten in Form einer Nominalphrase verlangt, dann gilt: (13) Der eine Aktant ist automatisch der ranghöchste die Semantik spielt dann keine Rolle. Wenn das Verb zwei oder drei Aktanten in Form von Nominalphrasen verlangt, dann gilt: (14) a. Der Aktant mit der aktivsten Rolle hat den höchsten Rang. Typisch: Agens (= handelnde Person, Auslöser eines Vorgangs oder Zustands, Auslöser einer Wahrnehmung). b. Der Aktant mit der am wenigsten aktiven (= passivsten) Rolle ist der rangniedrigste. Typisch: Patiens (= betroffene Person oder Sache, betroffener Sachverhalt).
4 K Kasus und semantische Rollen 4 c. Der dritte Aktant, sofern vorhanden, steht rangmäßig zwischen den vorgenannten. Typisch: wahrnehmende Person, Nutznießer (oder Geschädigter), Empfänger, Besitzer. Schritt 2: Kasuszuweisung nach dem Rang der Aktanten. (15) a. Der ranghöchste Aktant erhält den Nominativ (= Subjekt). b. Der rangniedrigste Aktant erhält den Akkusativ (= Akkusativobjekt). c. Der dritte Aktant erhält den Dativ (= Dativobjekt). Ergebnis: Dies führt zu drei Grundmustern (zu Sondermustern siehe weiter unten). (16) a. Verb Nom. [Subjekt] b. Verb Nom. + Akk. [Subjekt] + [Akkusativobjekt] c. Verb Nom. + Dat. + Akk. [Subjekt] + [Dativobjekt] + [Akkusativobjekt] Beispiele: Verben mit einem einzigen Aktanten in Form einer NP: Regel (13) Regel (15 a) Muster (16 a): (17) a. [ Nom. Der Junge] (= handelnde Person) lachte. b. [ Nom. Die Ziegel] (= betroffene Sache) fielen auf die Straße. Verben mit zwei Aktanten in Form einer NP: Regel (14 a/b) Regel (15 a/b) Muster (16 b): (18) a. [ Nom. Der Kaufhausdetektiv] (= handelnde Person) beobachtet [ Akk. die Kundin] (= Patiens, betroffene Person) / [ Akk. den Eingang] (= betroffene Sache) / [ Akk. den Diebstahl] (= betroffener Sachverhalt). b. [ Nom. Der Sturm] (= Auslöser des Vorgangs) blies [ Akk. die Ziegel] (= betroffene Sache) von den Dächern. c. [ Nom. Der Straßenlärm] (= Auslöser einer Wahrnehmung) störte [ Akk. mich] (= wahrnehmende Person). Verben mit drei Aktanten in Form einer NP: Regel (14 a/b/c) Regel (15 a/b/c) Muster (16 c): (19) a. [ Nom. Otto] (= handelnde Person) kaufte [ Dat. seiner Freundin] (= Nutznießerin) [ Akk. einen Blumenstrauß] (= betroffene Sache). b. [ Nom. Der Banker] (= handelnde Person) empfahl [ Dat. seinem Kunden] (= Nutznießer oder Geschädigter das wird die Zukunft weisen ) [ Akk. den Kauf von Obligationen] (= betroffene Sache).
5 K Kasus und semantische Rollen 5 Anmerkungen: Zum Zusammenhang zwischen Subjektsnominativ und Finitheit des Verbs siehe weiter unten, 6.1. Zu systematischen Abwandlungen der Muster siehe ebenfalls unten, K 6.2, K 6.3. Präpositionalphrasen zählen für die Kasusregeln des Verbs nicht ( K 3.2). Beim folgenden Beispiel ergibt sich daher nach Regel (15 b) das Muster [Subjekt] + [Akkusativobjekt] + [Präpositionalobjekt]: (20) [ Nom. Die Erzählung] (= Auslöser einer Wahrnehmung) erinnerte [ Akk. die Zuhörer] (= wahrnehmende Personen) [ PP an ihre Jugend]. Nicht alle Verben folgen den vorangehend gezeigten Mustern, es gibt auch Verben mit Sondermustern. Solche Verben erfordern einen erhöhten Lernaufwand sowohl für Muttersprachler auch auch für diejenigen, die Deutsch als Zweit oder Fremdsprache lernen. Der Nutzen besteht wohl im stärkeren Kontrast zwischen den Aktanten (Verdeutlichung). Sondermuster liegen bei den folgenden Beispielen in (21 b d) vor, während (21 a) der Regel (15 b) und damit einem der Normalmuster folgt: (21) a. Grundmuster: Anna pflegte [ NP Akk. den Igel]. b. Sondermuster: Anna half [ NP Dat. dem Igel]. c. Sondermuster: Anna nahm sich [ NP Gen. des Igels] an. d. Sondermuster: Anna schaute [ PP nach dem Igel]. e. Sondermuster: Anna kümmerte sich [ PP um den Igel]. K 3.3 Kasusrektion bei Adjektiven Adjektive können (wie Präpositionen) den Genitiv, den Dativ oder den Akkusativ verlangen. Allgemeine Muster lassen sich nur schwer ausmachen ( erho hter Lernaufwand), am ehesten ist wie bei den Präpositionen der Dativ als Normalfall anzusehen. Beispiele mit prädikativen Adjektiven: (22) a. Anna war [des langen Wartens] müde. b. Otto blieb [seinem Verein] treu. c. Die Hunde waren [den Rummel] gewohnt. Darüber hinaus sind in Kopulakonstruktionen auch die Subjekte als Aktanten der Adjektive anzusehen, siehe die Beispiele in (22) sowie die folgenden Beispiele: (23) a. [Der Raum] war kalt. b. [Die Kinder] waren durstig. Subjektlose Konstruktionen sind selten ( Sondermuster, erho hter Lernaufwand): (24) a. [Mir] ist kalt. b. [Den Kindern] war langweilig. Vgl. Englisch mit Normalmuster: (25) a. [I] am cold. b. [The children] were bored.
6 K Kasus und semantische Rollen 6 K 3.4 Kasusrektion bei Nomen und Nominalisierungen Nomen können den Genitiv vergeben: (26) a. [der Eingang [des Hauses] ] b. [ [Deutschlands] wichtigste Handelspartner] c. Ich löschte meinen Durst mit [einem Glas [kalten Wassers] ]. (32 b) Dies gilt auch für lexikalische und syntaktische Nominalisierungen. Siehe dazu auch unten, K 6.3. (27) a. [ [Annas] Beschreibung [der Situation] ] b. [das genaue Beschreiben [der Situation] ] K 3.5 Zusammenfassende Übersicht über die Kasusrektion Regens (Kasuszuweiser) Normalfall Sonderfall (mehr Kontrast mehr Lernaufwand) Verb 1 Aktant Nom. Akk. / Dat. 2 Aktanten Nom. + Akk. Nom. + Dat. / Nom. + Gen. 3 Aktanten Nom. + Dat. + Akk. Nom. + Akk. + Gen. Adjektiv Dativ Akk. / Gen. Präposition Dativ Akk. / Gen. / Wechselpräposition Nomen Genitiv K 4 Kasuskongruenz In bestimmten Konstruktionen übernehmen Nominalphrasen den Kasus von einer anderen Nominalphrase. Es liegt dann Kongruenz im Kasus vor. Kasuskongruenz bei prädikativen Nominalphrasen: [Subjekt] [prädikativer Nominativ] (28) [Der Schiedsrichter] war [ein Trottel]. [Akkusativobjekt] [prädikativer Akkusativ]. (29) Der Torwart schimpfte [den Schiedsrichter] [einen Trottel]. Wenn sich der Kasus der Bezugsphrase aufgrund von Kasuswechsel ändert ( Abschnitt K 6.3), passt sich die kongruierende NP erwartungsgemäß an, so im Passiv: (30) [Der Schiedsrichter] wurde [ein Trottel] geschimpft. Kasuskongruenz bei Konjunktionalphrasen (= Phrasen mit als oder wie): (31) a. [Karl] trampelte [wie [ein Nilpferd] ] durchs hohe Gras. b. Nora kennt [Berlin] besser [als [ihren Heimatort] ]. c. [Als [gutem Redner] ] fiel [ihm] der Kontakt mit der Presse leicht. d. Er bemächtigte sich [der Festung] [als [des einzigen Zugangs zum Pass] ].
7 K Kasus und semantische Rollen 7 Kasuskongruenz bei Appositionen: (32) a. Sie hatte [Herrn Keller, [ihren alten Lateinlehrer] ], kaum wiedererkannt. b. Ich löschte meinen Durst mit [einem Glas [kaltem Wasser] ]. Kongruenz im Kasus (sowie im Numerus und im Genus; = KNG Kongruenz) tritt außerdem innerhalb von Nominalphrasen bei Artikelwörtern und attributiven Adjektiven auf; siehe auch oben, (4): (33) a. [Der erfahrene Laborant] bemerkte den scharfen Geruch sofort. b. [Dem erfahrenen Laboranten] fiel der scharfe Geruch sofort auf. c. [Der erfahrenen Laborantin] fiel der scharfe Geruch sofort auf. K 5 Semantische Kasuszuweisung Bei manchen Phrasen besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Semantik und Kasus (Gegensatz: K 3.2); man spricht dann von semantischer Kasuszuweisung. Diese Art Kasuszuweisung tritt im Deutschen bei adverbialen Nominalphrasen auf. Der adverbiale Akkusativ nennt ein Maß, oft eine räumliche oder zeitliche Erstreckung: (34) a. Die Fahrt dauert [einen Tag]. b. Ich bin [einen Schritt] zurückgetreten. c. Das Paket wog [zwei Kilogramm]. Der adverbiale Genitiv drückt die Art und Weise, den Zeitpunkt oder die Sprechereinstellung aus. Es handelt sich fast immer um feste Wendungen: (35) a. Sie trat [festen Schrittes] in den Raum. b. [Eines Tages] werden wir es wissen. c. [Meines Erachtens] stimmt das nicht. Bei Adverbialien mit bestimmten Präpositionen, nämlich den sogenannten Wechselpräpositionen, ist die Wahl des Kasus semantisch gesteuert: (36) a. Ich hänge das Bild [ PP an [ Akk. die Wand] ]. (Ziel Akkusativ) b. Das Bild hängt [ PP an [ Dat. der Wand] ]. (Ort Dativ) Aber semantikfreie Rektion bei Präpositionalobjekten ( K 3.1): (37) a. Ich erinnerte mich [ PP an [ Akk. das Bild] ]. b. Die Kinder fürchteten sich [ PP vor [ Dat. der Dunkelheit] ]. Semantikfreie Rektion bei anderen Präpositionen (auch als Adverbiale): (38) a. Anna bringt das Buch [ PP zu [ Dat. ihrem Arbeitsplatz] ]. (Ziel!) b. Die Kinder saßen [ PP um [ Akk. den Brunnen]. (Ort!)
8 K Kasus und semantische Rollen 8 Außerdem kann man den Anredenominativ auf semantische Kasuszuweisung zurückführen. Das ist sicher so bei Sprachen, die für die Anrede einen besonderen Kasus, den Vokativ, kennen. Im Deutschen könnte auch einfach der unauffälligste Kasus vorliegen, weil es keine Gründe für einen der spezifischeren Kasus gibt; vgl. oben, Kasus Rangfolge (6): (39) a. Anredenominativ (Deutsch): Sei gegrüßt, Markus! b. Vokativ (Latein): Ave, Marce! Anmerkungen: In manchen Grammatiken wird zwischen Dativobjekten und freien Dativen unterschieden. Letztere stehen im Gegensatz zu Ersteren in einem lockeren Verhältnis zum Verb. Semantisch bezeichnen sie vornehmlich die Person, die aus dem Vorgang einen Nutzen zieht oder einen Schaden erleidet (Dativus Commodi/Incommodi). Man muss dann annehmen, dass bei den freien Dativen semantische Kasuszuweisung vorliegt. (40) a. Otto trägt [dem Großvater] den Koffer zur Bushaltestelle. b. [Dem Kellner] ist beim Servieren ein Löffel auf den Boden gefallen. Wir folgen dieser Unterscheidung nicht und nehmen daher bei allen Dativphrasen, die von einem Verb oder einem Adjektiv abhängen, an, dass es sich um Dativobjekte mit Kasusrektion handelt. Beim Dativus Judicantis (= Dativ des Beurteilenden) hängt die Dativphrase von einer Kombination aus Gradpartikel (wie zu, allzu, genug) und Adjektiv ab. Es liegt Kasusrektion vor: (41) Die Musik war [dem Gast] zu laut / allzu laut / laut genug. K 6 K 6.1 Zu einigen Besonderheiten der Kasusrektion bei Verben Subjekt und finite Verben Nur finite Verben können ein Subjekt bei sich haben. Man erklärt das damit, dass nur diese den Nominativ vergeben können. Wenn ein Satz ein einteiliges Prädikat mit einem finiten Vollverb enthält, verlaufen semantische Valenz (= Vergabe der semantischen Rolle) und Kasusrektion (= Vergabe des Kasus) parallel: (42) Nom. [Der Hund] bellt. Agens In mehrteiligen Prädikaten ist das ranghöchste Hilfsverb finit und daher für die Nominativvergabe verantwortlich. Semantische Valenz und Kasusrektion divergieren hier: (43) Nom. [Der Hund] hat gebellt. Agens
9 K Kasus und semantische Rollen 9 Entsprechende Beispiele mit einem transitiven Verb: (44 Nom. Akk. [Der Hund] sucht [den Knochen]. Agens Patiens (45) Nom. Akk. [Der Hund] wird [den Knochen] gesucht haben. Agens Patiens K 6.2 Die AcI Konstruktion Divergenz von semantischer Valenz und Kasusvergabe tritt auch beim sogenannten AcI auf (AcI = Accusativus cum Infinitivo,»Akkusativ mit Infinitiv«). Diese Konstruktion erscheint im Deutschen bei Wahrnehmungsverben wie hören oder sehen sowie beim Verb lassen. Ein Beispiel mit dem Wahrnehmungsverb hören: (46) Nom. Akk. [Der Nachtwächter] hörte [den Hund] bellen. wahrnehmende Person Agens wahrgenommener Sachverhalt (Patiens) Ein etwas komplizierteres Beispiel mit dem Wahrnehmungsverb sehen (plus Hilfsverb): (47) Akk. Nom. Akk. [Der Nachbar] hat [den Hund] [den Knochen] vergraben sehen wahrnehmende Person Agens Patiens ws (ws = wahrgenommener Sachverhalt) Anmerkung: In den vorangehenden Darstellungen sind die Beziehungen zwischen Hilfsund Vollverben vernachlässigt worden. Die Hilfsverben haben, sein und werden verlangen in ähnlicher Weise ein weiteres Verb als Ergänzung wie hier die Wahrnehmungsverben hören und sehen (vgl. die gestrichelten Pfeile). Entsprechendes gilt auch für die Modalverben (können, mögen, wollen, dürfen, müssen, sollen) sowie für das Verb lassen. Siehe dazu auch Skript C 5.5 und H.
10 K Kasus und semantische Rollen 10 K 6.3 Kasuswechsel In gewissen Konstruktionen wechseln die Kasus systematisch: Passivkonstruktionen kommen nur bei Verben vor, deren Subjekt im Aktiv die semantische Rolle Agens hat. Beim gewöhnlichen Passiv fällt dieses agentive Subjekt entweder ganz weg, so in (48) und (50), oder es wird in eine Präpositionalphrase mit von umgewandelt, so in (49). Wenn das Verb ein Akkusativobjekt verlangt, wird dieses im Passiv zum neuen Subjekt (im Nominativ), vgl. (49) und (50). Die übrigen Aktanten bleiben unverändert. (48) (Mir fiel auf, ) dass [viele Leute] lachten. (Mir fiel auf, ) dass gelacht wurde. (subjektlos) (49) [Der Blitz] traf [den Bergsteiger]. [Der Bergsteiger] wurde [vom Blitz] getroffen. (50) [Der Banker] empfahl [dem Kunden] [den Kauf von Obligationen]. [Dem Kunden] wurde [der Kauf von Obligationen] empfohlen. Kombinationen von Akkusativobjekt und kongruierender Phrase (prädikativer Akkusativ, Konjunktionalphrase) verhalten sich bei der Umwandlung ins Passiv analog. Siehe auch oben, K 4: (51) Die Presse bezeichnete [den Anlass ] [als großen Erfolg]. [Der Anlass] wurde [als großer Erfolg] bezeichnet. Beim bekommen Passiv, das vor allem bei dreiwertigen Verben mit Dativ und Akkusativobjekt auftritt, wird das Dativobjekt zum Subjekt. Das Akkusativobjekt bleibt erhalten: (52) [Der Banker] empfahl [dem Kunden] [den Kauf von Obligationen]. [Der Kunde] bekam [den Kauf von Obligationen] empfohlen. Bei der in Abschnitt K 6.2 vorgestellten AcI Konstruktion wird das ursprüngliche Subjekt zum Akkusativobjekt. Daneben erscheint ein neues Subjekt, das den Verursacher oder die wahrnehmende Person nennt. Weitere Beispiele: (53) [Der Bleistift] fiel [auf den Boden]. [Otto] ließ [den Bleistift] [auf den Boden] fallen. (54) [Der Junge] lachte. [Wir] hörten [den Jungen] lachen. Verben können nominalisiert werden und bilden dann den Kern von Nominalphrasen. Subjekt und Akkusativobjekt des zugrunde liegenden Verbs können dann zu Genitivattributen werden (= Genitivus subiectivus, Genitivus obiectivus; K 3.4): (55) [Die Vögel] zwitschern. [Das Zwitschern [der Vögel] ] weckte die Katze. (56) Die Schüler zeichneten [den Frosch] ab. [Das Abzeichnen [des Frosches] ] war schwierig.
11 K Kasus und semantische Rollen 11 Ebenso bei der Bildung von Verbalnomen, zum Beispiel auf ung: (57) [Der Zeuge] beschrieb [den Vorfall]. [Die Beschreibung [des Zeugen] ] war aufschlussreich. [Die Beschreibung [des Vorfalls] ] war aufschlussreich. [Die Beschreibung [des Vorfalls] [durch den Zeugen] ] war aufschlussreich. Bei manchen Verbalnomen (wie Beschreibung) kann sowohl ein Genitivus subiectivus als auch ein Genitivus obiectivus stehen; bei anderen bestehen Präferenzen für das eine oder das andere. K 7 Hinweise auf Fachliteratur Fabricius Hansen, Cathrine (2016):»Das Verb«. In: Dudenredaktion (Hrsg.) (2016): Duden. Die Grammatik. 9., überarbeitete Auflage. Mannheim / Wien / Zürich (= Der Duden in 12 Bänden, Band 4). [Randnummern ] Primus, Beate (2012): Semantische Rollen. Heidelberg: Winter (= Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik (KEGLI), 12).
12 K Kasus und semantische Rollen 12 K 8 Zusammenfassende Übersicht I Kasusrektion: Die Nominalphrase erhält den Kasus von einem Kasuszuweiser. Nominalphrase Kasuszuweiser Beispiel Subjekt finites Verb [Der Baum] trägt viele Früchte. [Der Hund] bellte. Akkusativobjekt Verb, Adjektiv Ich pflegte [den Igel]. Ich hörte [den Hund] bellen. Die Wärme machte [mich] müde. Ich bin [den Lärm] gewohnt. Dativobjekt Verb, Adjektiv Die Oma erzählte [den Kindern] eine Geschichte. Ich half [dem Igel]. Der Weg war [den Läufern] bekannt. Genitivobjekt Verb, Adjektiv Ich nahm mich [des Igels] an. Ich war [des Lärms] überdrüssig. Genitivattribut Nomen Das Wasser [des Flusses] ist hier noch sauber. Ich löschte meinen Durst mit einem Glas [kalten Wassers]. NP im Akk., Dativ, Genitiv Präposition Die Kinder rannten [um [den Brunnen] ]. Wir erkundigten uns [nach [einem Taxi] ]. [Während [des Sommers] ] ist die Eisbahn geschlossen. Kongruenzkasus: Die Nominalphrase erhält den Kasus von einer Bezugs NP. Nominalphrase Bezug auf Beispiel Prädikativer Nominativ Prädikativer Akkusativ NP innerhalb einer Konjunktionalphrase mit als oder wie Apposition Subjekt Akkusativobjekt [Der Hund] war [sein bester Freund]. Er nannte [den Hund] [seinen besten Freund]. [Er] konnte [als [guter Werbefachmann] ] die Pressevertreter schnell überzeugen. [Jan] trampelte [wie [ein Nilpferd] ] durchs hohe Gras. Ohne [Stefan [als [alten Pfadfinder] ] ] hätten wir die Höhle nie gefunden. Nora kennt [Berlin] besser [als [ihren Heimatort] ]. [Als [gutem Redner] ] fiel [ihm] der Kontakt mit der Presse leicht. [Wie [den meisten Indern] ] macht [ihm] die Inflation zu schaffen. [Rita Traxler, [die neue Direktorin] ], führt uns durch den Betrieb. Ich löschte meinen Durst mit [einem Glas [kaltem Wasser] ]. Semantischer Kasus: Die NP erhält den Kasus aufgrund ihrer Bedeutung im Satz. Nominalphrase Bedeutung Beispiel (unterschiedlich) (unterschiedlich) Anredenominativ adverbialer Akkusativ Akkusativ bei Wechselpräpositionen adverbialer Genitiv Anrede zeitliches, räumliches oder sonstiges Maß Weg, Richtung, Ziel Art, Zeitpunkt oder Standpunkt [Liebe Lea], auch du bist herzlich zu meiner Party eingeladen. Die Fahrt dauert [einen Tag]. Ich bin [einen Schritt] zurückgetreten. Das Paket wog [zwei Kilogramm]. Im Raum war es [fast dreißig Grad] warm. Anna legte den Zettel [auf [den Tisch] ]. Der Ball rollte [unter [das Sofa] ]. (Aber Rektion des Dativs als Normalfall: Der Zettel lag [auf [dem Tisch] ]. Ich fand den Ball [unter [dem Sofa] ].) Ich trat [festen Schrittes] in den Raum. [Eines Tages] werden wir es wissen. Das stimmt [meines Erachtens] nicht.
13 K Kasus und semantische Rollen 13 K 9 Zusammenfassende Übersicht II Eine NP im Nominativ kann sein Subjekt prädikativer Nominativ Anredenominativ (semantisch) Bestandteil einer Konjunktionalphrase Apposition Eine NP im Akkusativ kann sein Akkusativobjekt prädikativer Akkusativ adverbialer Akkusativ (semantisch) Bestandteil einer Präpositionalphrase Bestandteil einer Konjunktionalphrase Apposition Eine NP im Dativ kann sein Dativobjekt Bestandteil einer Präpositionalphrase Bestandteil einer Konjunktionalphrase Apposition Eine NP im Genitiv kann sein Genitivobjekt adverbialer Genitiv (semantisch) attributiver Genitiv Bestandteil einer Präpositionalphrase Bestandteil einer Konjunktionalphrase Apposition [Der Apfel] fällt nicht weit vom Stamm. Uns gefällt [es] in Thüringen. Das Fest war [ein Erfolg]. Nach drei Jahren wurde Inga Huss [Abteilungsleiterin]. [Lieber Opa], ich danke dir herzlich für deinen Brief. He, [Sie da], was machen Sie in unserem Haus? [Als [Chefin]] trug sie die Verantwortung. Ich kam mir [wie [ein Kamel]] vor. Heidi, [das niedliche Oppossum], döste. Eine Tasse [heißer Kaffee] würde mir gut tun. Steffi schrieb [einen Zettel]. [Mich] interessiert deine Meinung sehr. Die Presse nennt die Wahlen [einen Fortschritt]. Die Eltern tauften ihn [Jonas]. Kerstin rennt [jeden Morgen] [einen Kilometer]. [Einen Tag] nach der Wahl trat er schließlich zurück. Das Boot kämpft [gegen [den starken Wind]]. Anna wartet [auf [den Bus]]. Man behandelte mich [wie [einen Fremden]]. Er verwendete den Nagel [als [Zahnstocher]]. Ich grüßte den Nachbarn, [einen rüstigen Rentner]. Ich gab eine Prise [Salz] hinzu. Sie warf [mir] einen giftigen Blick zu. [Dem Bergsteiger] wurde schwindlig. Das Boot kämpft [mit [dem starken Wind]]. Wir fragten [nach [dem Weg]]. [Als [gutem Redner]] fiel ihm der Vortrag leicht. Wir vertrauten ihm [wie [einem Familienmitglied]]. Ihrem Freund, [einem Kunstmaler], gefiel das Bild. Ich löschte den Durst mit einem Glas [kaltem Wasser]. Die Räuber bemächtigten sich [des Schatzes]. Ich bin mir [dieses Vorteils] bewusst. Er rannte [sehenden Auges] ins Unglück. [Eines Abends] sahen wir ein Reh in unserem Garten. Der Eingang [des Hauses] lag auf der Seite. Ein Rudel [hungriger Wölfe] streifte durch die Taiga. [Wegen [des kalten Windes]] froren wir alle. Er arbeitet [während [des Sommers]] in Italien. Die Großmutter entsinnt sich ihrer Jugend besser [als [der letzten zehn Jahre]]. Die Vandalen bemächtigten sich Roms, [der alten Reichshauptstadt].
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