Bauen in der Gruppe: Chance oder Risiko?
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- Franka Schuster
- vor 9 Jahren
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1 Dipl.-Ing. Matthias Schuster Freier Architekt und Stadtplaner SRL BDA Vorstandsmitglied der AK BW LEHEN drei Freie Architekten und Stadtplaner SRL BDA Feketics. Schuster. GbR. Stuttgart Stadtentwicklung Städtebau Hochbau Öffentlicher Raum
2 Baugemeinschaft Lebenslanges Wohnen am Killesberg, Stuttgart
3 Baugemeinschaft Lebenslanges Wohnen am Killesberg, Stuttgart
4 Themen: 1. Baugruppen - Teil der Stadtentwicklung 2. Warum in der Gruppe bauen? 3. Warum Baugruppen unterstützen? 4. Baugruppe wie geht das? 5. Kommunale Unterstützung 6. Chance oder Risiko? Themenübersicht
5 Tübingen Stuttgarter Straße / Französisches Viertel Rahmenplanmodell 1. Baugruppen - Teil der Stadtentwicklung
6 Karlsruhe - Dragonerkaserne Mannheim C7 Tübingen - Südstadt Esslingen Grüne Höfe 1. Baugruppen - Teil der Stadtentwicklung 1. Baugruppen - Teil der Stadtentwicklung
7 Straßburg Heidelberg - Bahnstadt 1. Baugruppen - Teil der Stadtentwicklung Stuttgart
8 Darum in der Gruppe bauen: Zugriff auf besondere Grundstücke Kennen der zukünftigen Nachbarn Bedarfsorientierte Planung Direkte Einflussnahme Erhöhte bauliche Qualität Größere Wohnungen Kostenvorteile Identifikation Erhöhtes Engagement Komplexität Gruppendynamik Abb. Baugruppe Teamgeist, Esslingen Spatenstich und Richtfest Dez Arch. LEHEN drei 2. Warum in der Gruppe bauen?
9 Darum Baugruppen unterstützen: Nutzungsmischung Bürger als Akteur in der Stadtentwicklung Breites Wohngemenge Städtisches Wohnen Bauliche Vielfalt Qualitätssicherung Robuste Struktur Breite Eigentumsbildung Hohe Identität im Quartier Soziale Stabilität Instrument der Innenentwicklung Tübingen Loretto-Areal 3. Warum Baugruppen unterstützen?
10 Baugruppen-Organisation Die Freie Bauherrngemeinschaft Die betreute Baugemeinschaft Baugenossenschaft Die bauträgergestützte Baugemeinschaft 4. Baugruppe wie geht das?
11 Baugruppen-Organisation Die Freie Bauherrngemeinschaft Die betreute Baugemeinschaft Baugenossenschaft Die bauträgergestützte Baugemeinschaft 4. Baugruppe wie geht das?
12 Baugruppen-Organisation Die Freie Bauherrngemeinschaft Die betreute Baugemeinschaft Baugenossenschaft Die bauträgergestützte Baugemeinschaft 4. Baugruppe wie geht das?
13 Baugruppen-Organisation Die Freie Bauherrngemeinschaft Die betreute Baugemeinschaft Baugenossenschaft Die bauträgergestützte Baugemeinschaft 4. Baugruppe wie geht das?
14 Baugruppen Aufbau und Ablauf 4. Baugruppe wie geht das?
15 Baugruppen Aufbau und Ablauf Interessentengruppe: Verbindliche Mitwirkung Wohnungszuteilung Wohnlagen-Umlage Kaufpreisgebot 4. Baugruppe wie geht das?
16 Baugruppen Aufbau und Ablauf Interessentengruppe: Verbindliche Mitwirkung Wohnungszuteilung Wohnlagen-Umlage Kaufpreisgebot Planungsgemeinschaft: Verbindliche GbR Austritt möglich Entwurfsplanung Kostenberechnung Aufteilungsplanung 4. Baugruppe wie geht das?
17 Baugruppen Aufbau und Ablauf Interessentengruppe: Verbindliche Mitwirkung Wohnungszuteilung Wohnlagen-Umlage Kaufpreisgebot Planungsgemeinschaft: Verbindliche GbR Austritt möglich Entwurfsplanung Kostenberechnung Aufteilungsplanung Baugemeinschaft: Verbindliche GbR Austritt nicht möglich Finanzierungsnachweise Grundstückskauf Bauaufträge 4. Baugruppe wie geht das?
18 Baugruppen Aufbau und Ablauf Wohnungseigentumsgemeinschaft gem. WEG 4. Baugruppe wie geht das?
19 Kommunale Unterstützung: Politischer Wille Modellprojekt Ansprechpartner Transparentes Vergabeverfahren Festpreiskonzept Terminbindungen 5. Kommunale Unterstützung
20 Kaufpreisgebot : Gewichtung 40 % Entwurfskonzept: Gewichtung 35 % (Energie, Ökologie, Nachhaltigkeit, Gestaltung) Gruppenkonzept: Gewichtung 35 % (Soziales Konzept, Nutzungsmischung, Kinderfreundlichkeit, Generationenübergreifendes Konzept) Aufgliederung der Gewichtungspunkte anhand von Unterkriterien Auswahlgremium: Stadtverwaltung, Gremien, Unabhängige Fachleute 5. Kommunale Unterstützung
21 5. Kommunale Unterstützung
22 6. Chance oder Risiko?
23 Rechtssicherheit - Rechtsform - Vertragsgestaltung - Rechtssicherheit - Projektabwicklung 6. Chance oder Risiko?
24 Mannheim C7 Richtfest Projekt MaisoNett 6. Chance oder Risiko?
25 Baugemeinschaftliches Bauen in privater und individueller Initiative erfordert hohes Engagement. Eine Professionalisierung ist schwierig. Initiativen scheitern oft schon am Grunderwerb. Baugemeinschaften brauchen daher: - Ein kommunal initiiertes Modellvorhaben - Grunderwerb von der Kommune - Festpreise für die Grundstücke - Planungssicherheit - Wissenszugriff - Politischen Willen der Gremien Dann sind Baugemeinschaften eine Chance! 6. Chance oder Risiko?
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