TRANSKRIPTION. Transkription Methode. TRANSKRIPTION Wozu?
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- Luisa Kaufer
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Verschriftung von akustischen (audiovisuellen) Gesprächsprotokollen nach festgelegten Notationsregeln. Beat Siebenhaar 2! Wozu? Gespräche / Tonaufnahmen festhalten Überblick über Gesprächsverlauf Möglichkeit zum Vergleich, zur Analyse, zur Darstellung von Gesprächen/ Lauten Authentische Transkription = ohne Eingriffe Verschiedene Ziele Verschiedene Konventionen Transkription Methode Transkription! Vergleich des selbst Gesprochenen mit dem ursprünglich Gesprochenen# Trans- Obersächs kribenten- Umgangssprache# Variation! Schweizer Sprecherin# Intersubjektivität: Vergleich der Arbeiten der Transkribenten; bietet kein objektives Mass der Richtigkeit einer Transkription sondern ein Mass der Zuverlässigkeit! 3! 4! Adrian Leemann!
2 unterschiedliche Erwartungen Protokoll Gesprächsanalytisch GAT Phonetisch Gesprächsanalytisch GAT 2 Literarische Umschrift weitgehend standardorthographisch Erfassung umgangssprachlicher und dialektaler Lautungen Kleinschreibung Großschreibung für Akzentsilben Ergänzung durch Prosodie ( Pausen, Intonation, Lautstärke) Paraverbalia (Lachen, Interjektionen) Nonverbales Keine Interpretation d.h. keine Kommentare ("ironisch", "grinsend") 5! 6! GAT 2 {00:02} 0002 AS äm finden sie dass sie SELber in unterschiedlichen situationen anders sprechen [also] je m {00:08} 0004 AS wovon hängt das ab {00:11} 0006 GR also mit FREMden (ää) spreche ich denke ich (.) recht HOCHdeutsch {00:15} 0007 wobei man man sächsisch immer RAUShört {00:19} 0009 GR aber (-) hmhm {00:20} 0010 so im (.) im (-- ) ENGeren kreis {00:23} 0011 da is es schon n bisschen SÄCHsischer GAT (2) Transkript bildet das zeitliche Nacheinander im Raum ab. eine Intonationsphrase entspricht im Transkript einer Zeile Ein GAT-Transkript hat unterschiedliche Feinheitsgrade, die sich nach dem Ziel der Transkription richten. Rohtranskript (Wortlaut mit Pausen und nonverbalen Ereignissen) Basistranskript (Ergänzung um Prosodische Information) Feintranskript 7! 8
3 Rohtranskript {00:02} 0002 AS äm finden sie dass sie selber in unterschiedlichen situationen anders sprechen [also] je m {00:08} 0004 AS wovon hängt das ab {00:11} 0006 GR also mit fremden (ää) spreche ich denke ich recht hochdeutsch {00:15} 0007 wobei man man sächsisch immer raushört {00:19} 0009 GR aber hmhm {00:20} 0010 so im im engerenkreis {00:23} 0011 da is es schon n bisschen sächsischer Basistranskript {00:02} 0002 AS äm finden sie dass sie SELber in unterschiedlichen situationen anders sprechen [also] je m {00:08} 0004 AS wovon hängt das ab {00:11} 0006 GR also mit FREMden (ää) spreche ich denke ich (.) recht HOCHdeutsch {00:15} 0007 wobei man man sächsisch immer RAUShört {00:19} 0009 GR aber (-) hmhm {00:20} 0010 so im (.) im (-- ) ENGeren kreis {00:23} 0011 da is es schon n bisschen SÄCHsischer 9! 10! Feintranskript Phonetische Transkription {00:02} 0002 AS äm finden sie dass sie SELber in unterschiedlichen situationen anders sprechen [also] je m {00:08} 0004 AS wo:von hängt das ab {00:11} 0006 GR also mit FREMden (ää) spreche ich denke ich (.) recht HOCHdeutsch {00:15} 0007 wobei man man sächsisch immer RAUShört {00:19} 0009 GR aber (-) hmhm {00:20} 0010 so im (.) im (-- ) ENGeren kreis {00:23} 0011 da is es schon n bisschen SÄCHsischer 11! Rues, Beate, Beate Redecker, Evelyn Koch et al. (2007): Phonetische Transkription des Deutschen. Ein Arbeitsbuch. Tübingen: Narr. (= Narr Studienbücher) IPA- und XSAMPA-Tabellen ( s_sprachliche_konstruktion/xsampachart.gif) 12!
4 Artikulationsorte Konsonanten Oberkiefer# Unterkiefer# Lippen# Zunge# Gaumen- segel# Gaumen- zäpfchen# Rachen# Kehlkopf# glottal! pharyngal! uvular! velar! palatal! alveolar! dental! (bi-)labial! Grassegger, Hans ( ): Phonetik Phonologie. Idastein: Schulz-Kirchner Verlag (Basiswissen Therapie). S. 35.# 13! 14! Vokaltrapez Vokaltrapez Bezeichnungen für Deutsch gespannt/geschlossen# Hochzungenvokale# ungespanntf/offen# gespannt/geschlossen# Mittelzungenvokale# ungespannt/offen# Tiefzungenvokale# 15! 16!
5 Zeichnen Sie den Sagittal-/Medianschnitt für [ʁ] und beschriften Sie die Artikulationsstelle! Geben Sie eine vollständige artikulatorische Definition folgender Konsonanten! [f] - uvular [ç] - [ŋ] - [ʒ] [d] - 17! 18! Geben Sie eine vollständige artikulatorische Definition folgender Konsonanten! [f] - stl. labiodentaler Frikativ [ç] - stl. palataler Frikativ [ŋ] - sth. velarer Nasal [ʒ] sth. postalveolarer Frikativ [d] - Geben Sie eine vollständige artikulatorische Definition folgender Konsonanten! [f] - stl. labiodentaler Frikativ [ç] - stl. palataler Frikativ [ŋ] - sth. velarer Nasal [ʒ] sth. postalveolarer Frikativ [d] - sth. alveolarer Plosiv 19! 20!
6 Editoren Folker "Gesprächsanalytische Transkriptionssystem"! ( folker.shtml)" Exmaralda "Extensible Markup Language for Discourse Annotation "! ( Praat! ( subfolder/praateinfuehrung/index.html" 21!
ARTIKULATORISCHE PHONETIK! Einleitung"
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Nicht-Eindeutigkeit der Orthographie: [f]: <f> Farbe <v> Vogel <ph> Pharao <w> Löwchen <pf> Pfahl (Standard-, Umgangslautung)
Phonetik - beschäftigt sich mit der Produktion und Perzeption von Sprachlauten. - untersucht die materiellen (physiologischen und physikalischen) Eigenschaften mündlicher Äußerungen. Die Phonetik teilt
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