Phonetik & Phonologie
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- Volker Eberhardt
- vor 8 Jahren
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1 Universität Bielefeld Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Phonetik & Phonologie Artikulatorische Phonetik: Die Laute des Deutschen (Hall, Kapitel 1.7)
2 Aufgabe 3 Lösungen (2) Notieren Sie die entsprechenden IPA-Symbole für folgende Laute: (a) den langen vorderen geschlossenen gerundeten Vokal [] (b) alle kurzen vorderen ungespannten ungerundeten Vokale (c) den langen halbhohen gespreizten Vokal -, das ist obermittelhoch, die halbhohen [ ] sind kurz. (d) den nasalisierten untermittelhohen hinteren ungerundeten Vokal: []
3 Aufgabe 3 Lösungen (3) Beschreiben Sie folgende Laute so genau wie möglich: (a) []: stimmloser, doppelartikulierter postalveolar-velarer Frikativ [] (b) [] (c) [] : ein velarisierter stimmloser dentaler Frikativ : ein stimmloser bilabialer Plosiv mit lateraler Verschlusslösung (d) [] : ein langer geschlossener (hoher) vorderer ungerundeter Vokal (e) []: ein kurzer nasalierter offener (tiefer) vorderer ungerundeter Vokal (f) [] : ein kurzer zentraler fast-offener (halbtiefer) Vokal
4 Die IPA-Tabelle
5 Transkription Unter einer Transkription versteht man die Umsetzung einer gehörten Lautfolge in Lautschrift. Eine enge Transkription beschreibt das Gehörte so genau wie möglich, z.b. eine mögliche Transkription von <Tisch> als [] Man kommt zu einer gemäßigt engen Transkription, wenn man die durch Koartikulation entstandenen Merkmale ignoriert. [] Durch Weglassen aller für das lautliche Signale unwesentlichen Merkmale, bspw. wenn sie nicht zu einem Bedeutungsunterschied führen, kommt man zu einer weiten Transkription: [t] aus E. Ternes (1987): Einführung in die Phonologie, S.46
6 Als Referenz für diese Norm kann gelten: Drosdowski, G. u.a. (1995). Duden Aussprachewörterbuch. Wörterbuch der deutschen Standardaussprache. Der Duden 6. Mannheim: Bibiographisches Institut. Phonetik & Phonologie WS 2007/2008 Im Standarddeutschen kommen nur eine Teilmenge der besprochenen Sprachlaute vor. Zum Beispiel gibt es nur Laute mit pulmonal egressivem Luftstrom, keine retroflexen Laute, keine geschlagenen Laute, keine nasalen Vokale, etc. Wenn wir vom Standard-Deutschen sprechen, dann meinen wir eine standardisierte umgangssprachliche Norm, die sich von der real gesprochenen Umgangssprache erheblich unterscheiden kann, und deren Ausbuchstabierung in einigen Punkten umstritten ist.
7 Konsonanten Affrikaten: p f ts t
8 Konsonanten [] Pein, sprechen, Lob [ ] Bein, aber, Ebbe [ ] fein, von, Strafe, Schaf [ ] Wein, Vase, ewig [ ] Pfeil, Topf [ ] mein, Amerika, lahm [ ] Ton, leiten, Rad, Rat [ ] Damm, leiden, wieder [ ] Skat, reißen, Ast, aus [ ] See, reisen, Rose [ ] Zeit, reizen, Latz [ n] nein, einig, dein [] Laut, also, Beil [ ] Stange, Tasche, rasch [] Genie, Garage [ t ] Cello, Pritsche [] Job [ ] Chemie, echt, reich [ ] Kern, Chrom, Ecke, Tag [ g ] gern, Regen, egal [ ] Docht, machen, Buch [ ] Bank, singen, lang [ ] rein, Ehre, irr [ ] aber, be amtet, Ver ein [ ] hoch, Haus, Uhu, aha [ ] Jahr, Anja
9 Vokale Folgende Vokale und Diphthonge gibt es im Standarddeutschen: e e : : : o o [ ] [ ] [ ] a a : Davon sind gespannt: [ ] ungespannt sind: [ ]
10 Vokale [] ihn, schief, Physik, Genie [ ] vital, physikalisch [ ] Übung, müde, Bühne, Düne [ ] düpieren, uni [ ] Mitte, Schiff, Wirt [ ] dünn, Hündin, Küsse [ ] Esel, Mehl, stehlen [ ] Mechanik [] Öfen, schön, Höhle [ ] möblieren [ ] äsen, stählen, Mädchen [ ] Äste, Bett, stellen [ ] Hölle, möchte, können [ ] noch, Rotte, Docht [] oben, Moos, rot [ ] Moral [ ] Ufer, Ruhm, Tabu [ u] kulant [ ] uns, Rum, Mutter [ ] Kinder, guter, Tor, Ohr [ ] Aas, fahl [ ] As, Fall [] genau, gute, beamtet [ ] auch, genau, Haus [] Eiche, gleich, Reis [ ] euch, Leute
11 Anmerkungen Der 'ach'-laut [ ] wird nach den tiefen Vokalen [ ] als uvularer Frikativ [ ] realisiert, z.b. [ ]. Trotzdem wird in der deutschen Linguistik traditionell nur das Symbol [ ] verwendet.( weite Transkription) Die stimmlosen Plosive [ p t k] können vor betonten Vokalen und wortfinal auch aspiriert realisiert werden [ p t k], z.b. [ ] oder [ ]. Der uvulare Vibrant [ ] kann auch anders realisiert werden: als alveolarer Vibrant [ ] ('gerolltes r') im süddeutschen Raum als uvularer Frikativ [ ] z.b. im Rheinland [ po t]. In einigen Regionen (z.t. Ost-Westerwald, Oberhessen) auch wie im Englischen als postalveolarer Approximant [ ].
12 Anmerkungen Die kurzen und langen offenen Vokale [ ] werden hier als zentral analysiert. Manchmal wird der lange offene Vokal aber auch als hinterer Vokal [ ] betrachtet. Im Standarddeutschen gibt es keine nasalen Vokale. Deshalb werden französische nasale Vokale im Deutschen oft durch ein Paar aus oralem Vokal + nasalem Konsonant ersetzt: Bassin [ ] à [ ] Balkon [ ] à [ ] oder [ ] Parfüm [ ] à [ ]
13 Anmerkungen Gespannte Vokale sind in der Regel lang: bieten bitten [ ] [] Hüte Hütte [ ] [ ] Beet Bett [ ] [ ] Höhle Hölle [ ] [ ] spuken spucken [ u] [ ] Schoten Schotten [ o] [] Dies gilt aber tatsächlich nur für betonte gespannte Vokale. Vor der Wortakzentstelle können unbetonte gespannte Vokale kurz sein. Idée ideál [ ] [] Physík physikálisch [ ] [] Barón Baronésse [ o] [o ] Beispiele aus K.-H. Ramers: Einführung in die Phonologie, S. 32f
14 Anmerkungen Hinter der Wortakzentstelle können unbetonte gespannte Vokale ebenfalls lang sein: Álmosen [ o ] Hérzog [ o ] Im Deutschen sind ungespannte Vokale immer kurz - mit Ausnahme von[] und []. Hähne Henne [ ] [] stählen stellen [ ] [] Bahn Bann [ ] [] Analysiert man [] als [] so bildet dieser Langvokal keine Ausnahme, da auch er gespannt ist.
15 Anmerkungen Der Diphthong wird manchmal auch als transkribiert. Der Unterschied besteht darin, ob die Lippenrundung des ersten Vokals beim zweiten Vokal (und gar darüber hinaus) anhält. <Heu> - oder <euch> - oder oder
16 Ein anderer Faktor, der bspw. die Artikulation von Vokalen wesentlich beeinflusst, ist die Sprechgeschwindigkeit: Je schneller wir sprechen, desto zentraler werden Vokale artikuliert. Phonetik & Phonologie WS 2007/2008 Artikulatorische Phonetik Ausblick Die Regeln der artikulatorischen Phonetik sind nicht ultimativ in dem Sinne, dass wir nur dann verstanden werden, wenn wir uns genau an sie halten. Im Gegenteil, die sprachliche Realität ist von diesem Ideal weit entfernt: oft ist es schon der lautliche Kontext eines Lautes, der ihn uns unsauber artikulieren lässt: Unsere Sprechorgane sind so beschaffen, dass wir bspw. keinen flüssigen Übergang von einem Laut zum nächsten schaffen. So können Ko-Artikulationen entstehen, die aber von unserem Gegenüber ignoriert werden sollen.
17 Artikulatorische Phonetik Ausblick Solche Gesetzmässigkeiten haben universalen Charakter, weil sie in den allen Menschen gemeinsamen biologischen Grundlagen des Sprechens gründen. Das Vokal-Dreieck <i,a,u> ist eine nahezu universale Konstante. Das hat auch damit zu tun, dass diese drei Vokale in ihren physikalischen Eigenschaften deutlich kontrastieren, wie uns die akustische Phonetik zeigt, und deshalb besonders leicht verstanden werden können. perzeptive Phonetik Experimentelle Befunde zeigen uns allerdings auch, dass die Laut- Wahrnehmung auch durch Lippenlesen beeinflusst wird. McGurk-Effekt: ein Wahrnehmungsexperiment: akustisch: <ga-ga> visuell: <ba-ba> wahrgenommen: <da-da>
18 Diese höhere Abstraktionsebene untersucht die Phonologie. Phonetik & Phonologie WS 2007/2008 Artikulatorische Phonetik Ausblick Die Sprachen der Welt unterscheiden sich wesentlich darin, welchen Ausschnitt des allgemein möglichen Lautinventars sie zur Kodierung von Bedeutung, d.h., zur Bildung von Wörtern verwenden. Die Auswahl dieses Inventars besteht unter anderem darin zu bestimmen, welche Eigenschaften des sprachlichen Signals zu ignorieren sind. Drücken wir bspw. mit Stimmhaftigkeit von Plosiven etwas aus, also mit dem Kontrast [b,p]? Oder ist er irrelevant? Sprachen beiden Typs existieren. Mit der Untersuchung des Lautinventars begeben wir uns auf eine höhere Abstraktionsebene. Wir unterscheiden die phonetischen Merkmale in solche, die für die Bildung von Wörtern relevant sind, und andere, sagen wir, rein phonetische Merkmale.
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Artikulation Quelle*: Magnús Pétursson Joachim Neppert: Elementarbuch der Phonetik, Buske: Hamburg, 1991, Seite 77-116 (Kap 6). (Abbildungen auch aus: Bernd Pompino-Marschall: Einführung in die Phonetik,
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