Berufliche Rehabilitation
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- Renate Dressler
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1 Berufliche Rehabilitation Beiträge zur beruflichen und sozialen Teilhabe junger Menschen mit Behinderungen 29. Jahrgang 2015 Herausgeber: Redakteur (Heft 1 und 2): Bundesarbeitsgemeinschaft Prof. Karl-Heinz Eser der Berufsbildungswerke e. V. Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e. V., Berlin Redakteur (Heft 3 und 4): Walter Krug B.B.W. St. Franziskus, Abensberg Jahresübersicht Schlagworte Jahresübersicht Autoren
2 Jahresübersicht Schlagworte 2015 Autor Beitrag Heft/Seite Holger Zick Renée-Eve Seehof Susanne Bartel, Niels Reith, Ludger Peschkes AD(H)S Neurofeedback Erste Erfahrungen in der Behandlung von AD(H)S im BBW Dürrlauingen 2/134 Arbeitsmarktkompetenz Durchstarten zur Beschäftigung im bbw Südhessen. Ausbildungsbetrieb, VAmB und Praktika helfen beim Erwerb von Arbeitsmarktkompetenz und Selbstbewusstsein 2/164 Berufsförderungswerke Berufsförderungswerke im Wandel: Perspektiven und Herausforderungen beruflicher Rehabilitation im Kontext von Teilhabe- und Fachkräftesicherung 3/235 Erhard Fischer, Stefanie Gregor Berufsschule Berufsschule auch für Menschen mit geistiger Behinderung? 3/247 Bernd Parusel Klaus Beier Fluchtgeschichte Unbegleitete Minderjährige auf der Flucht 4/315 Integration von Menschen mit Fluchtgeschichte in den bayerischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt 4/337 Andrea Maria Fischer, Wolfgang Gaigl, Sabine Sedlmaier, Klaus Ortner, Sandra Riedl, Johann Kurz Aschau am Inn 4/354 Stefan Dilger Spannungsfelder und Phänomene in der Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen Erfahrungen des CJD Offenburg 4/366 Matthias Morfeld, Anke Friedrichs, Wiebke Stritter, Rainer Lentz, Katja Robinson Michael Schubert, Svea Bade, Dorit Gleisberg, Lioba Jonßon, Rainer Lentz, Matthias Morfeld, Carola Penstorf, Katja Robinson, Helga Seel Claudia Soggeberg, Rainer Lentz ICF Rehabilitation in Europa Teilhabebedarf in der beruflichen Rehabilitation ICF-Instrumentarium der Berufsbildungswerke 1/11 1/20 1/36
3 Claudia Soggeberg, Thomas Winkler, Gerhard Emmermacher, Maren Wendler Teilhabeplanung in Berufsbildungswerken der BAG BBW 1/46 Birgit Heimann, Lilli Pummer Maren Wendler, Jürgen Tress Sofie Vandermarliere Praxisnahe Schulung zum Umgang mit der ICF: Arbeit mit Fallbeispielen in multiprofessionellen Teams 1/54 Einbindung ICF-basierter Assessments am Beispiel von hamet 2 in der Waiblinger Förderplanung 1/69 Entwicklung und Nutzung eines erfolgreichen ICF-Bezugsrahmens bei der Begleitung auf den Arbeitsmarkt Erfahrungen aus einem flämischen Projekt 1/76 Hans-Joachim Zeißig, Jürgen Hüllen Nutzung der ICF am Beispiel von Sehbehinderung 1/84 Helmut Wallrabenstein Nutzung der ICF aus der Sicht des Ärztlichen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit 1/95 Herbert Lüdtke, Willibald Hafner-Laux, Heiko Kleve Inklusion Berufsbildungswerke als Institutionen stellvertretender Inklusion Eine Positionsbestimmung 2/137 Kirsten Vollmer Roland Stein, Stephanie Wagner, Hans-Walter Kranert Lena Bergs, Annetraud Grote, Mathilde Niehaus Vorstand der BAG BBW Verena Botzenhardt Integration Teilhabe Inklusion: Berufliche Bildung behinderter Menschen im Spannungsfeld zwischen politischer Losung und Berufsbildungspraxis 3/222 Inklusive berufliche Bildung Beschulung junger Menschen mit Lernbeeinträchtigung und Verhaltensauffälligkeiten an allgemeinen Berufsschulen erste Ergebnisse des bayerischen Modellversuchs IBB 3/267 Inklusive Berufsausbildung Inklusion in der beruflichen Bildung am Beispiel von!nka. Ein Projekt zur gemeinsamen dualen Ausbildung von Menschen mit und ohne Behinderung 3/259 Integrationskonzept Integrationskonzept der Berufsbildungswerke 4/348 Interkulturelle Herausforderung Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eine interkulturelle Herausforderung für die Jugendhilfe Praxiserfahrungen einer Clearingeinrichtung 4/326 Susanne Wagner, Stefan Langela Nachteilsausgleich Ein Buch zum Nachteilsausgleich ein Bestseller 2/196
4 Harald Ebert, Ramona Eck, Hans-Walter Kranert Jens Knispel, Viktoria Arling, Will Spijkers Michael Endrass Volker Brattig Viktoria Arling, Will Spijkers Netzwerk Berufliche Schulen Netzwerk Berufliche Schulen Mainfranken Schulen kooperieren für bessere berufliche Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen 3/281 Planungskompetenztraining Wie kann die Selbstreflexion bei beruflichen Rehabilitanden gefördert werden? Ein Planungskompetenztraining bei einem freien Bildungsträger 2/188 Projekte im BBW Was hat Auschwitz mit mir zu tun? Eine Ermittlung. Projektbericht des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen 2/149 Schema-Therapie Neue therapeutische und pädagogische Ansätze in der Schema- Therapie 2/124 Umschulungsmaßnahme Beeinflussen soziodemografische Faktoren von Rehabilitanden den Erfolg einer beruflichen Umschulungsmaßnahme? 2/180
5 Jahresübersicht Autoren Autor Beitrag Heft/Seite Viktoria Arling Viktoria Arling Svea Bade Susanne Bartel Klaus Beier Lena Bergs Verena Botzenhardt Volker Brattig Stefan Dilger Harald Ebert Ramona Eck Gerd Emmermacher Michael Endrass Beeinflussen soziodemografische Faktoren von Rehabilitanden den Erfolg einer beruflichen Umschulungsmaßnahme? 2/180 Wie kann die Selbstreflexion bei beruflichen Rehabilitanden gefördert werden? Ein Planungskompetenztraining bei einem freien Bildungsträger 2/188 Berufsförderungswerke im Wandel: Perspektiven und Herausforderungen beruflicher Rehabilitation im Kontext von Teilhabe- und Fachkräftesicherung 3/235 Integration von Menschen mit Fluchtgeschichte in den bayerischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt 4/337 Inklusion in der beruflichen Bildung am Beispiel von!nka. Ein Projekt zur gemeinsamen dualen Ausbildung von Menschen mit und ohne Behinderung 3/259 Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eine interkulturelle Herausforderung für die Jugendhilfe Praxiserfahrung einer Clearingeinrichtung 4/326 Neue therapeutische und pädagogische Ansätze der Schema- Therapie 2/124 Spannungsfelder und Phänomene in der Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen Erfahrungen des CJD Offenburg 4/366 Netzwerk Berufliche Schulen Mainfranken Schulen kooperieren für bessere berufliche Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen 3/281 Netzwerk Berufliche Schulen Mainfranken Schulen kooperieren für bessere berufliche Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen 3/281 Teilhabeplanung in Berufsbildungswerken der BAG BBW 1/46 Was hat Auschwitz mit mir zu tun? eine Ermittlung. Projektbericht des Kolping-Berufsbildungswerks Essen 2/149 Erhard Fischer Berufsschule auch für Menschen mit geistiger Behinderung? 3/247 Andrea Maria Fischer Anke Friedrichs Wolfgang Gaigl Dorit Gleisberg Stefanie Gregor Berufsschule auch für Menschen mit geistiger Behinderung? 3/247
6 Annetraud Grote Inklusion in der beruflichen Bildung am Beispiel von!nka. Ein Projekt zur gemeinsamen dualen Ausbildung von Menschen mit und ohne Behinderung 3/259 Willibald Hafner-Laux Berufsbildungswerke als Institutionen stellvertretender Inklusion Eine Positionsbestimmung 2/137 Birgit Heimann Praxisnahe Schulung zum Umgang mit der ICF: Arbeit mit Fallbeispielen in multiprofessionellen Teams 1/54 Jürgen Hüllen Nutzung der ICF am Beispiel von Sehbehinderung 1/84 Lioba Jonßon Heiko Kleve Berufsbildungswerke als Institutionen stellvertretender Inklusion Eine Positionsbestimmung 2/137 Jens Knispel Hans-Walter Kranert Hans-Walter Kranert Johann Kurz Wie kann die Selbstreflexion bei beruflichen Rehabilitanden gefördert werden? Ein Planungskompetenztraining bei einem freien Bildungsträger 2/188 Beschulung junger Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten an allgemeinen Berufsschulen erste Ergebnisse des bayerischen Modellversuchs IBB 3/267 Netzwerk Berufliche Schulen Mainfranken Schulen kooperieren für bessere berufliche Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen 3/281 Stefan Langela Ein Buch zum Nachteilsausgleich ein Bestseller 2/196 Rainer Lentz Rainer Lentz Rainer Lentz ICF-Instrumentarium der Berufsbildungswerke 1/36 Herbert Lüdtke Berufsbildungswerke als Institutionen stellvertretender Inklusion Eine Positionsbestimmung 2/137 Matthias Morfeld Matthias Morfeld Mathilde Niehaus Klaus Ortner Inklusion in der beruflichen Bildung am Beispiel von!nka. Ein Projekt zur gemeinsamen dualen Ausbildung von Menschen mit und ohne Behinderung 3/259 Bernd Parusel Unbegleitete Minderjährige auf der Flucht 4/315 Carola Penstorf
7 Ludger Peschkes Lilli Pummer Niels Reith Sandra Riedl Katja Robinson Katja Robinson Michael Schubert Sabine Sedlmaier Renée-Eve Seehof Helga Seel Berufsförderungswerke im Wandel: Perspektiven und Herausforderungen beruflicher Rehabilitation im Kontext von Teilhabe- und Fachkräftesicherung 3/235 Praxisnahe Schulung zum Umgang mit der ICF: Arbeit mit Fallenbeispielen in multiprofessionellen Teams 1/54 Berufsförderungswerke im Wandel: Perspektiven und Herausforderungen beruflicher Rehabilitation im Kontext von Teilhabe- und Fachkräftesicherung 3/235 Durchstarten zur Beschäftigung im bbw Südhessen. Ausbildungsbetriebe, VAmB und Praktika helfen beim Erwerb von Arbeitsmarktkompetenz und Selbstbewusstsein 2/164 Claudia Soggeberg ICF-Instrumentarium der Berufsbildungswerke 1/36 Claudia Soggeberg Will Spijkers Will Spijkers Roland Stein Wiebke Stritter Jürgen Tress Sofie Vandermarliere Teilhabeplanung in Berufsbildungswerken der BAG BBW 1/46 Beeinflussen soziodemografische Faktoren von Rehabilitanden den Erfolg einer beruflichen Umschulungsmaßnahme? 2/180 Wie kann die Selbstreflexion bei beruflichen Rehabilitanden gefördert werden? Ein Planungskompetenztraining bei einem freien Bildungsträger 2/188 Beschulung junger Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten an allgemeinen Berufsschulen erste Ergebnisse des bayerischen Modellversuchs IBB 3/267 Einbindung ICF-basierter Assessments am Beispiel von hamet 2 in der Waiblinger Förderplanung 1/69 Entwicklung und Nutzung eines erfolgreichen ICF-Bezugsrahmens bei der Begleitung auf den Arbeitsmarkt Erfahrungen aus einem flämischen Projekt 1/76
8 Kirsten Vollmer Integration Teilhabe Inklusion: Berufliche Bildung behinderter Menschen im Spannungsfeld zwischen politischer Losung und Berufsbildungspraxis 3/222 Vorstand der BAG BBW Integrationskonzept der Berufsbildungswerke 4/348 Susanne Wagner Ein Buch zum Nachteilsausgleich ein Bestseller 2/196 Stephanie Wagner Helmut Wallrabenstein Maren Wendler Maren Wendler Thomas Winkler Beschulung junger Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten an allgemeinen Berufsschulen erste Ergebnisse des bayerischen Modellversuchs IBB 3/267 Nutzung der ICF aus der Sicht des Ärztlichen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit 1/95 Teilhabeplanung in Berufsbildungswerken der BAG BBW 1/46 Einbindung ICF-basierter Assessments am Beispiel von hamet 2 in der Waiblinger Förderplanung 1/69 Teilhabeplanung in Berufsbildungswerken der BAG BBW 1/46 Hans-Joachim Zeißig Nutzung der ICF am Beispiel von Sehbehinderung 1/84 Holger Zick Neurofeedback Erste Erfahrungen in der Behandlung von AD(H)S im BBW Dürrlauingen 2/134
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Name Vorname Bogen Alter m/w Ergebnis 1. Tag Ergebnis 2. Tag Gesamtergebnis 0er-1. Tag 0er-2. Tag 0er ges.
Stautmeister Thomas BHR erw m 438 438 876 1 0 1 Schulz Stefan BHR erw m 414 438 852 0 1 1 Falkenrich Christian BHR erw m 358 436 794 3 0 3 Fiedler Gert BHR erw m 400 386 786 0 0 0 Naumann Bernd BHR erw
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Küps - Wachplan = Ferien = geschlossen rote Schrift = 9:00-11:00 Bitte rechtzeitig für Ersatz sorgen! 19.09.16 20.09.16 21.09.16 22.09.16 23.09.16 25.09.16 Schmidt Thomas Thomas Schubert Katrin Schopf
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Winterliga GC Hannover 2018/19 über 11 Löcher
Brutto Damen Echternach Silvia 10,7 GC Hannover 11 9 12 13 12 57 Koller Barbara 14,0 GC Hannover 5 8 8 7 7 35 Hensel-Rietmüller Simone 15,0 GC Hannover 9 11 8 6 34 Nawa Maike 16,2 GC Hannover 7 6 10 23
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Dauerstartnummern Klassik-Geländesport 2018 Stand: 9.5.2018 Dauerstartnummern werden vergeben an aktive Fahrer, die im laufenden Kalenderjahr mindestens 60 Jahre alt werden. Ein Anspruch auf Zuteilung
