Grundlagentests Schwimmen
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- Georg Grosse
- vor 9 Jahren
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1 Grundlagentests Schwimmen Motivationsabzeichen Die Schweizerischen Tests im Schwimmsport
2 Protokollblatt Grundlagentests 1 7 Die Testbedingungen, Protokollblätter und Abzeichen können bestellt werden auf: Bitte halten Sie sich genau an die Abnahmebedingungen! Veranstalter Daten X = erfüllt O = nicht erfüllt Test Test 1 «Krebs» Test 2 «Seepferd» Test 3 «Frosch» Test 4 «Pinguin» Test 5 «Tintenfisch» Test 6 «Krokodil» Test 7 «Eisbär» Name, Vorname Ausgabe 2014
3 Grundlagen 1 Krebs (4- bis 5-jährig) Taucherli Stehend minimal 3 Sek. mit angehaltenem Atem vollständig untertauchen, über Wasser ausatmen. Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Sprudelbad Kernelement Atmen Stehend minimal 3 Sek. vollständig untertauchen mit sichtbarem Ausatmen durch Mund und / oder Nase unter Wasser. Standtiefes Wasser Flugzeug* Minimal 3 Sek. schweben in Bauchlage mit korrekter Kopfhaltung, Arme in Seithalte. Kernelement Schweben Bauchpfeil Kernelement Gleiten Von der Wand oder der Treppe abstossen und während minimal 3 Sek. in Bauchlage selbständig gleiten (ohne Beinschlag). Das Gesicht liegt im Wasser, Arme in Hochhalte. Sprung* Freier Sprung vom Bassinrand auf die Füsse zum sofortigen, vollständigen Untertauchen.
4 Grundlagen 2 Seepferd (4- bis 5-jährig) Fischauge Untertauchen, Augen öffnen und er kennen eines Gegenstandes, einer Zahl oder einer Farbe unter Wasser. Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Luftpumpe* Kernelement Atmen Standtiefes Wasser Seerose* Stehend: Einatmen, untertauchen und vollständig unter Wasser ausatmen. Die ist ohne Unterbruch und ohne Augen zu reiben viermal auszuführen. Ziel: gleichmässiger Atemrhythmus. Minimal 5 Sek. schweben in Rückenlage, Arme in Seit- bis Hochhalte. Kernelement Schweben Standtiefes Wasser Bauchpfeil mit Beinmotor Kernelement Gleiten und Antreiben Gleiten über minimal 2 m in Bauchlage aus Abstossen vom Rand oder vom Boden ohne Antrieb, Arme in Hochhalte. Anschliessend nochmals 2 m mit Beinantrieb. Standtiefes Wasser Froschsprung Fusssprung in tiefes Wasser zum Untertauchen. (Hilfsperson steht im Wasser.) Standtiefes Wasser für die helfende Person; für die Aus führenden
5 Grundlagen 3 Frosch (5- bis 6-jährig) Motorboot Kernelemente Gleiten und Atmen Mindestens brusttiefes Wasser Rückenpfeil Aus Abstossen vom Rand minimal 5 Sek. gleiten in Bauchlage an der Wasseroberfläche mit korrekter Kopfhaltung und sichtbarer Ausatmung. Gleiten während mindestens 5 Sek. in Rückenlage aus Abstossen vom Rand oder vom Boden, Arme in Hochhalte. Kernelement Gleiten Mindestens brusttiefes Wasser Seehund-Schwimmen in Rückenlage* Kernelement Antreiben 8 m Wechselbeinschlag in Rückenlage, Hände können seitlich neben dem Körper im Wasser paddeln oder Arme in Hochhalte. Seehund-Schwimmen in Bauchlage* Kernelemente Antreiben und Atmen Purzelbaum 8 m Wechselbeinschlag in Bauchlage, Hände können seitlich neben dem Körper im Wasser paddeln oder Arme in Hochhalte. Eine Antriebsbewegung der Arme z.b. «Raddampfer» unterstützt das Einatmen. Rolle/Purzelbaum vorwärts vom Bassinrand in tiefes Wasser.
6 Grundlagen 4 Pinguin (5- bis 6-jährig) Handstand Aus dem Stand: Handstand zum anschliessenden Abrollen vorwärts und sichtbarem Ausatmen durch die Nase. Kernelement Atmen Hüft- bis brusttiefes Wasser Tunneltauchen Kernelement Gleiten Abtauchen, abstossen von der Wand, unter den Beinen einer Person oder durch einen vollständig im Wasser stehenden Reifen gleiten (ohne Antriebsbewegungen). Superman* Körper, Beine, Atmung Mindestens brusttiefes Wasser Eisbärschwimmen* Beine, Arme und Atmung Rückenschwimmen Beine und Arme Aus Abstossen: m Wechselbeinschlag in Bauchlage mit einem Arm in Hochhalte. Drehung von der Bauch- in die Seitenlage zum Einatmen. Anschliessend wieder in Bauchlage drehen zum Ausatmen. Mindestens 3 x hintereinander ausführen m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag und Armantrieb mit «Paddelbewegungen» vor dem Kopf, mit ausatmen ins Wasser. Die Arme gleiten unter Wasser nach vorne und ziehen wieder nach hinten bis unter die Schultern m Fortbewegung in Rückenlage, Wechselbeinschlag und Armantrieb mit Rückholphase der Arme ausserhalb des Wassers.
7 Grundlagen 5 Tintenfisch (6- bis 7-jährig) Haifisch Beine und Atmung Slalom mit Brustarmzug Beine und Arme m Wechselbeinschlag in Bauchlage, ein Arm in Hochhalte, der andere Arm am Körper seitl. angelegt: Ausatmen ins Wasser, Einatmen mit Rollen über den gestreck ten Arm und gleichzeitigem Hochziehen des Ellbogens des angelegten Armes, danach Arm senken, Kopf drehen und ausatmen. Unter Wasser von der Wand abstossen und 5 m tauchen mit Wechselbeinschlag und Brustarmzug durch zwei seitlich versetzt stehende Reifen hindurch. Baumstammrollen* Kernbewegung Beine Schraubenkraul* Beine und Arme Köpfler Angemessene Wassertiefe je nach Körpergrösse (Empfohlen: mindestens 1,50 m) Aus Abstossen: Mit Wechselbeinschlag 15 m «Baumstammrollen» mit je zwei Drehungen von der Rücken- in die Bauchlage und von der Bauch- in die Rückenlage, die Arme bleiben während der gesamten in Hochhalte gestreckt. 25 m Fortbewegung: 5 8 m Wechselbeinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter- und Überwasserphase in Bauchlage mit Seitenatmung; unmittelbar anschliessend 5 8 m in Rückenlage, gestreckte Arme in der Überwasserphase, regelmässiger Armzug usw. Eintauchen kopfwärts aus Knie-, Hockstand oder Stand mit anschliessendem Gleiten gegen den Boden.
8 Grundlagen 6 Krokodil (6- bis 7-jährig) Kraul (ganze Lage) Beine, Arme und Atmung 15 m Wechselbeinschlag und Wechselzug der Arme mit Unter- und Überwasserphase, in Bauchlage, mit korrekter Seitenatmung. Scheibenwischer Kernbewegung Arme oder Kraul-Brust-Mix* Beine, Arme und Atmung Aus Abstossen: 5 8 m Fortbewegung aus - schliesslich mit Armantrieb; die Ellbogen zeigen nach aussen, Antrieb mit Ein- und Auswärtsbewegungen der Unterarme/ Hände unter dem Oberkörper. Das Gesicht liegt mit korrekter Kopfhaltung im Wasser (kein «Brustarmzug», kein Beinantrieb) m Fortbewegung in Bauchlage, Wechselbeinschlag kombiniert mit Brustarmzug und regelmässiger Atmung nach vorne bei jedem Zug. Wasserstampfen Beine Entenfüsse* Kernbewegung Beine Während 30 Sek. aufrecht im mit auswärts gedrehten Flex-Füssen (zum Fussrist hin gebeugte Füsse) seitwärts nach unten stossen. Arme können helfend eingesetzt werden (z.b. paddeln). Je m Gleichschlag der Beine (Schwung-/Stossbewegung der Unterschenkel mit auswärtsgedrehten Füssen) in Rücken- oder in Bauchlage, die Armhaltung ist frei wählbar.
9 Grundlagen 7 Eisbär (6- bis 8-jährig) Tauchwende Kernelemente Antreiben und Gleiten Aus Stand: Aus 5 m Entfernung zur Wand tauchen, unter Wasser wenden und nach 2 m einen Tauchgegenstand vom Boden heraufholen. Delfin Kernbewegung Körper Brust Beine, Arme, Atmung Wasser-Sicherheits- Check WSC* Wasserkompetenz und Sicherheit Rolle/purzeln 1 Minute an Ort 50 m schwimmen Aus Abstossen Delfinkörperbewegungen über eine Distanz von minimal 4 6 m mit deutlich sichtbarem Impuls aus Kopf/Schultern ausführen (keine Delfinsprünge, Beine bleiben locker). Arme in Hochhalte oder am Körper angelegt m Brust ganze Lage. Antriebswirksame Schwung-/Stossbewegung der Beine, Armzug mit angewinkelten Armen während der Zugphase. Korrekte Koordination Armzug Atmung. Sichtbares Ausatmen ins Wasser. Folgende 3 en sind direkt nach einander und ohne Pause zu absolvieren: Rolle/purzeln in tiefes Wasser (der Kopf muss vollständig untertauchen) 1 Minute an Ort über Wasser halten (in Rückenlage schwebend oder mit Wasserstampfen oder Wechselbeinschlag). Dabei einmal um die eigene Achse drehen um sich zu orientieren 50 m schwimmen Der WSC-Ausweis kann zusätzlich abgegeben werden.
10 Ausbildungen Wassergewöhnung- und Kinderschwimmen WAKI für Leiterinnen und Leiter swimsports.ch ist die verantwortliche Organisation für die Ausbildung Unterrichtender in der Wassergewöhnung und im Kinderschwimmen. Sie erfahren in diesen Ausbildungsmodulen, wie der Unterricht mit Säuglingen ab 4 Monaten bis Kinder im Alter von 10 Jahren aufgebaut und gestaltet wird. Ausgangslage für sämtliche WAKI-Ausbildungen ist der aqua-basics.ch. Er bildet den Grundstein Ihrer WAKI-Ausbildungen von swimsports.ch. Wir wünschen Ihnen viel Spass dabei! Pädagogische Ausbildung Wassergewöhnung WA WAKI-Ausbildung aqua-basics.ch Grundkurs Kinderschwimmen KI Die WAKI-Ausbildungsmodule aqua-basics.ch Grundkurs Im aqua-basics.ch erhalten Sie als zukünftige Leiterin, zukünftiger Leiter das Basiswissen, das für die Gestaltung eines sinnvollen Unterrichts im Bereich Wassergewöhnung und Kinderschwimmen wichtig ist (Kernmodell im Schwimmsport, Entwicklung des Kindes, Organisation, Leiterpersönlichkeit usw). aqua-baby.ch Leiterin / Leiter Wassergewöhnung Eltern-Baby (Kinder ab 4 Monaten bis 2 Jahren) Sie lernen die theoretischen Grundlagen kennen und erhalten viele praktische Tipps, Spielideen, Griffe und Positionen, um aqua-baby-kurse als «sanfte Wassergewöhnung für Eltern mit ihrem Baby» gestalten und durchführen zu können. aqua-family.ch Leiterin / Leiter Wassergewöhnung Eltern- Kind (Kinder ab 2 bis 5 Jahren) Kinder in diesem Alter wünschen sich einen verspielten, lebendigen Unterricht. Diese Ausbildung vermittelt Ihnen als leitende Person das Wissen und viele Ideen, einen phantasievollen Wassergewöhnungsunterricht für Kinder mit deren Eltern anzubieten. aqua-kids.ch Leiterin / Leiter Kinderschwimmen (Kinder ab 4 bis 10 Jahren) Wie sieht der phantasievolle Wassergewöhnungs- und Schwimmunterricht mit leistungshomogenen Kleingruppen von Kindern im Alter zwischen 4 und 10 Jahren aus? Im ersten Kursteil wird hauptsächlich der Teil Wassergewöhnung behandelt, der zweite Teil ist dem Schwimmen gewidmet. Ein Quereinstieg (ohne Wassergewöhnung) ist für aquafamily-leiterinnen und Leiter möglich). aqua-prim.ch Leiterin / Leiter Schwimmen in der Primarschule Der Schwimmunterricht mit leistungsheterogenen Schulklassen fordert die Leitenden auf eigene Art und Weise. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie den Unterricht auf der Primarschulstufe zielgerichtet aufbauen können. aqua-school.ch WAKI für Lehrerinnen und Lehrer in Kindergarten und Schulen Dieser Lehrgang richtet sich ausschliesslich an pädagogisch ausgebildete Personen, die sich für den Wassergewöhnungsund Schwimmunterricht mit Kindergarten- und Schulklassen weiterbilden möchten. aqua-technic.ch Technikkurs Schwimmen Nicht nur für alle (werdenden) Schwimmunterrichtenden! Der spannende aqua-technic.ch vermittelt Ihnen das Wissen und Können in der Schwimmtechnik, um im Schwimmunterricht jeglicher Altersstufen korrektes Vorzeigen, genaues Analysieren und treffendes Korrigieren zu ermöglichen. Dieser Kurs steht allen offen, auch ausserhalb der WAKI-Ausbildung. Verlangen Sie bei swimsports.ch die aktuelle Ausbildungsbroschüre mit mehr Informationen zu den einzelnen WAKI- Ausbildungen. gültige Erste Hilfe-Ausbildung gem. Anforderung swimsports.ch Persönliches Training aqua-school.ch WAKI in Kindergarten und Schule Weiterbildung aqua-progress.ch Pers. Fertigkeit Schwimmen aqua-baby.ch LeiterIn Eltern-Baby aqua-family.ch LeiterIn Eltern-Kind aqua-technic.ch Technikkurs Schwimmen 1 2 Teil 1: WA Teil 2: KI WAKI-Instruktorin / WAKI-Instruktor Wer sämtliche mit * bezeichneten Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen hat, erreicht die höchst mögliche WAKI-Ausbildungsstufe und wird mit dem Diplom der WAKI-Instruktorin / des WAKI-Instruktors ausgezeichnet. * * aqua-kids.ch LeiterIn Schwimmen aqua-prim.ch *** LeiterIn Schwimmen i.d. Primarschule aqua-perfect.ch Weiterbildungskurs 1. Offen für alle 2. Zulassung mit Ausbildung und/oder Erfahrung im entsprechenden Bereich *
11 Informationen zu den Grundlagentests GLT Die 7 GLT sind Zielsetzungen für einen gut strukturierten und zielgerichteten Schwimmunterricht mit Kindern (aber ebenso mit Erwachsenen). Nach den 7 GLT ist das Kind sehr gut wassergewöhnt und wasserkompetent und kann drei Schwimmarten in einer Anfängerform schwimmen. Die beiden ersten Tests sind der Wassergewöhnung und dem Erfahren der Kernelemente gewidmet. In den Tests 3 und 4 werden die Kernelemente gefestigt und die eingeführt. Die Tests 5 bis 7 perfektionieren mit etlichen sformen die und führen zu den Zielformen Kraul, Brust und Rücken und dem Bestehen des Wasser-Sicherheits-Checks WSC. Die Testübungen sind jedoch nicht der alleinige Inhalt des Schwimmunterrichts. Sie bilden vielmehr dessen «Skelett» und sollen mit vielen Variationen ergänzt werden. Jede Testübung wird mit kindgerechten en und Spielen zuerst aufgebaut und erarbeitet, dann geübt und dadurch gefestigt. Dies geschieht sehr spielerisch, mit Metaphern und Geschichten. Erst wenn das Kind ein Element / eine sicher beherrscht, kann diese auf dem Kontrollblatt abgehakt werden. Es wird also nicht verlangt, einen Test auf die Art durchzuführen, dass alle en in einem zusammenhängenden Durchlauf geprüft werden. Hingegen ist es sehr wichtig, dass jede des einzelnen Tests als beherrscht abgehakt wurde, bevor dem Kind das Testabzeichen abgegeben wird. In jedem Test sind 2 en mit einem Stern (*) markiert. Damit sind die en gekennzeichnet, bei welchen unter keinen Umständen Kompromisse bei der Testabnahme eingegangen werden dürfen. Die beschriebenen Anforderungen sind Minimalanforderungen und sollten daher nicht unterschritten werden. Es wird empfohlen, im Alter von ca. 4 bis 5 Jahren mit dem Kinderschwimmen auf der Basis der GLT zu beginnen. Ein Kind braucht zwischen 10 und 16 Lektionen (oder mehr) um ein Niveau zu absolvieren, dies je nach Alter, Entwicklungsstand, Bewegungserfahrung und Lernfähigkeit. Für Kinder von 4 bis 6 Jahren empfehlen wir eine Lektionsdauer von ca. 30 Minuten, danach eine solche von ca. 45 Minuten. Die Serie der 7 GLT kann in ca. 3 4 Jahren absolviert werden. Ein Kind also, welches mit 4 Jahren mit dem Schwimmunterricht beginnt, an diesem regelmässig teilnimmt und eine durchschnittliche Lerngeschwindigkeit aufweist, hat die 7 GLT mit ca. 7 Jahren abgeschlossen. Ein Testabzeichen zu erhalten, obwohl das geforderte Niveau nicht erreicht wurde, bringt ein Kind in seiner schwimmerischen Kompetenz nicht weiter. Die Motivationsabzeichen sind dazu da, ein Kind zu ermuntern, wieder zu kommen und weitere Fortschritte zu erzielen. Allgemeine Hinweise Ein Schwimmkurs kann aus wöchentlich stattfindenden Lektionen bestehen, oder auch als Wochenkurs (Ferien) angeboten werden. Die Testübungen sollen ohne Hilfsmittel und ohne Hilfestellung absolviert werden, d.h. keine Auftriebsmittel etc. Selbstverständlich sind im Aufbau Spielsachen und Hilfsmittel erlaubt. Um eine gute Wassergewöhnung zu ermög lichen sollen die en ohne Schwimmbrille absolviert werden. Mit Schwimmbrille darf nicht getaucht werden (Schädigung der Augen!). Oberste Priorität im Schwimmunterricht hat die Sicherheit. Die Gruppengrösse muss dem Niveau der Kinder und den Badverhältnissen angepasst werden. Schwimmunterricht soll intensiv, freudvoll, niveaugerecht und spielerisch sein. Wartesaal-Situationen vermeiden. Üben, üben und nochmals üben ist die Devise. Wenn dieses Üben in Geschichten und Spiele eingepackt wird, kann es den Kindern auch nie langweilig werden. Ins Wasser springen ist bei den Kindern sehr beliebt und soll auch ermöglicht und gefördert werden. Da dies aber nicht in jedem Bad gleichermassen möglich ist, finden sich auch keine gestreckten Sprünge in den GLT. Eltern brauchen Informationen um zu verstehen, wie der heutige Schwimmunterricht aufgebaut ist und was dessen Ziele sind, denn sie selbst haben noch ganz anders schwimmen gelernt. Abzeichen beziehen Sie erhalten die Auszeichnungen bei swimsportrs.ch zu Fr. 3. pro Stk., exkl. MWSt. und Versandkostenanteil. Ab 10 Abzeichen senden wir diese gegen Rechnung. Kleinere Mengen erhalten Sie gegen Einsendung von Fr pro Abzeichnen in Briefmarken in einem frankierten und an Sie adressierten Rückantwortcouvert.
12 Moderner Schwimmunterricht Ein moderner Schwimmunterricht erlaubt es den Kindern das Element Wasser spielerisch zu erleben und damit vertraut zu werden. Der strukturierte Aufbau ermöglicht jedem Kind ein individuelles Lerntempo und Fortschritte auf seinem Niveau. Spielend lernen, Freude am Wasser und der Bewegung erleben, sicher werden im Wasser, um sich das Leben lang im, am und auf dem Wasser vergnügen und sportlich betätigen zu können. Wassergewöhnung Im standtiefen Wasser gewöhnen sich die Kinder spielerisch an das fremde Element Wasser und seine Eigenschaften wie Nässe, Kälte, Widerstand und Auftrieb. Sie lernen sich im Wasser zu bewegen, den Kopf ins Wasser zu tauchen und unter Wasser auszuatmen. Wasser-Sicherheits-Check WSC Im Grundlagentest 7 absolvieren die Kinder den Wasser-Sicherheits-Check WSC. Dieser bestätigt dem Kind und seinen Eltern, dass das Kind tiefwassersicher ist. Schwimmtechniken Nun sind die Kinder bereit, die erlernten Bewegungselemente zu Schwimmtechniken zu kombinieren und lernen Kraul-, Rückenund Brustschwimmen. Neben dem Erlernen der Schwimmtechniken kommt auch das Spielen nie zu kurz, sowie das Erleben von weiteren Disziplinen wie ins Wasser springen, Ballspielen im Wasser usw. Wasserbewältigung / Wasserkompetenz Die Kinder entdecken das Gleiten und das Tauchen und machen die Erfahrung, dass sie vom Wasser getragen werden. Durch Antriebsbewegungen der Arme und Beine lernen sie, dass sie vorwärts kommen. Nun sind sie in der Regel tiefwassersicher und können den Wasser-Sicherheits-Check absolvieren. Kompetenzzentrum Schwimmsport Die Vereinigung der am Schwimmsport interessierten Verbände und Institutionen der Schweiz swimsports.ch bezweckt: die Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden Ausbildung von Leitenden im Schwimmsport und in der Wasserfitness. die Bereitstellung von Hilfsmitteln zur Förderung eines modernen und qualitativ hochstehenden Schwimmunterrichts und eines effizienten und gut strukturierten Wasserfitnessunterrichts die Sicherstellung der bedarfsgerechten Vernetzung der Partner in der Schwimmszene Schweiz zur Förderung des Schwimmsports Kernaufgaben Erarbeitung und Angebot von Ausbildungen für Leitende in den Bereichen Wassergewöhnung, Kinderschwimmen, Schwimmen in der Schule und Schwimmen mit Erwachsenen, sowie für die Wasserfitness Erarbeitung von Konzepten und Hilfsmitteln für den Schwimmunterricht und die Wasserfitness Unterstützung der Schwimmschulen und der Schulen für die Organisation von zielgerichtetem, sicherem und kindgerechtem Schwimmunterricht Lancierung und Unterstützung von Projekten zur Förderung des Schwimmsports und der Wasserfitness Unterstützung der Schwimmschulen und Wasserfitnessanbietern um eine möglichst hohe Qualität des Schwimmunterrichts resp. des Wasserfitnessunterrichts zu erreichen Führung eines kompetenten schweizerischen Informations- und Dienstleistungszentrums für die Anliegen des Schwimmsports und der Wasserfitness swimsports.ch Schlosserstrasse 4, 8180 Bülach Tel , Fax [email protected], Testunterlagen sind gratis zu beziehen bei: swimsports.ch Schlosserstrasse 4, 8180 Bülach Tel , Fax [email protected], Testabzeichen Mit der Abgabe der Testabzeichen belohnen Sie die Kinder und Jugendlichen und fördern den Schwimmsport! Kontaktieren Sie uns, wenn technische oder organisatorische Fragen auftauchen!
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Inhalte der Grundlagentests 2010 Provisorische Fassung der Inhalte der GLT. Diese dürfen ab sofort so gebraucht werden. Die Grundlagentests von swimsports.ch wurden nach 10-jährigem Bestehen überarbeitet.
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1. Übung Nimm eine bequeme Haltung ein. Die Arme hängen entspannt herunter, die Beine stehen etwa hüftbreit auseinander. Lass deine Knie leicht gebeugt, der Scheitel zeigt nach oben. Nimm wahr, wie deine
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Gesundheitssport im Sportverein Inklusiv Johannesstift e. V. Jahresprogramm 2018/2019 Angebote für Kinder Kursangebot Babyschwimmen 3 Wassergewöhnungskurs Frosch 4 Schwimmkurs Seepferdchen 5 Schwimmkurs
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Schwimmen lernen Schwimmtechnik optimieren Autoren: Michael Bissig, Corinne Gröbli, Pierre-André Weber, Stephan Csérepy, Lucas Amos Schwimm Welt Konzept Schwimmen -Lernen - Atmen Schweben Gleiten Antreiben
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Kraft. Hüftheben einbeinig
Kraft Hüftheben einbeinig In der Rückenlage ein Bein anwinkeln und aufstellen. Das andere Bein ausstrecken. Das Becken kontrolliert anheben und senken, ohne erneut den Boden zu berühren. Das Becken anheben,
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Vier-Wochen-Trainingsplan für Schwimmferien Wir haben einen einfachen Trainingsplan zusammengestellt, der Sie für unsere Schwimmabenteuer vorbereitet. Selbstverständlich sind Sie bei uns auch herzlich
lernen Wieso? Weshalb? Warum?
Kinder müssen m schwimmen lernen Wieso? Weshalb? Warum? STATISTIKEN: * Jedes dritte Kind kann nicht schwimmen * Fast jedes fünfte f 11-jährige Kind kann keine 25 m schwimmen * 23,3%=1/4 der gesamten Bevölkerung
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Juli 2013 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder, wir freuen uns, dass Sie sich für einen Kinderschwimmkurs in unserem Hause entschieden haben und danken Ihnen für Ihr Vertrauen! Unser Schwimmkurskonzept berücksichtigt
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Übungen nach Verletzungen des Schultergelenks
1. 2. Rückenlage. Arme liegen gestreckt neben dem Körper. Beine angestellt, Lendenwirbelsäule behält Kontakt zur Unterlage. 1. Schulter ziehen Richtung Nase, dabei die Arme einwärts drehen. Ellbogen bleiben
gesundheit Gutes für meine Wirbelsäule Gesünder mit Bewegung
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1. Ausführungsbestimmungen für die Tests im Wasser
1. für die Tests im Wasser Allgemeine Bestimmungen Alle Teilnehmerinnen haben während der Kadersichtung für die Wettkämpfe Nr. 1-14 einen schwarzen Badeanzug und eine weiße Badekappe zu tragen. Die Nr.
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YogiFIT Handbuch. Yoga für Körper und Seele
YogiFIT Handbuch Yoga-Übungen zum Wohlfühlen... Yoga für Körper und Seele Ein erfolgreiches Yoga-Training wirkt ganzheitlich auf Körper und Seele, Sie können nicht nur wunderbar entspannen, sondern auch
Wasserlage und Wassergefühl: Kraul - Beinschlag: Rückenschwimmen als Zwischenübung :
Schwimmstiltraining für KraulKraul und Rückenschwimmen Kraulkurs 2009 Kraulkurs 2008 Kraul- und Rückenschwimmen Die Vorschläge zum Erlernen und Trainieren des Kraulstils entspringen aus den Erfahrungen
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Basis-Programm Kräftigen & Dehnen Kräftigung - Rumpfmuskulatur Bodendrücker Ausgangsposition: Vierfüßer (Knie hüftbreit geöffnet unter der Hüfte Hände schulterbreit geöffnet unter der Schulter) Rumpfspannung
Kräftigungsübungen mit dem Thera-Band
Durchführung: 2-3Mal/Woche, 6-8 Übungen, 3 Serien, 15-20WH/Serie, 30 Sek. Pause zw. 2 Serien, Bei Anstrengung ausatmen, Übungen langsam und kontrolliert ohne Schmerzen durchführen. Rückenstreckmuskulatur,
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Stärkung der Bauchmuskulatur Ausgangsstellung 90 Grad Hüftbeugung, 90 Grad Kniebeugung Bauchdecke anspannen, so dass die Lendenwirbelsäule/unterer Rücken fest in den Boden gedrückt wird im Wechsel immer
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Klasse 5-7 Katzenbuckel und Bankstellung Bankstellung auf der Matte Nimm abwechselnd langsam einen Katzenbuckel und eine Bankstellung (siehe Skizze) ein! Begib dich jeweils dazwischen in die Bankstellung!
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Kräftigung der Rumpfmuskulatur Übung Rückenmuskulatur 1. Bauchlage, Stirn 1 cm von Boden gelöst 2. Blick Richtung Boden 3. Gesäß angespannt Füße hüftbreit, Fersenschub 4. Arme gestreckt nach vorne 5. Diagonal
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Samastithi 1a Einatmend die Arme heben, die Augen folgen den Daumen. Dabei bewegen sich Kopf und Nacken. Gesicht bleibt entspannt.
Immer: in Kontakt bleiben mit dem Atemrhythmus. Den natürlichen Ein- und Ausatemimpuls als Taktgeber benutzen. Zulassen, dass das Unsichtbare (Atem) das Sichtbare (Bewegung) führt. Entspanntes Gesicht:
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Atmen Schweb. Widerstand und Auftrieb. Atmung: Entscheidend ist das ökonomische Atmen. Es geht nicht nur um Kondition.
Methodik Schwimmen 1. Kernelemente des Schwimmens 2. Grundsätze der Schwimmausbildung 3. Biomechanische Grundlagen des Schwimmens 4. Unterricht für Schwimmanfänger 5. Anfangsschwimmart 6. Wenden 7. Starts
MBSR-Übungen: Körperübungen (Yoga)
MBSR-Übungen: Körperübungen (Yoga) Michael Seibt Anleitung nach: Cornelia Löhmer, Rüdiger Standhardt: MBSR die Kunst, das ganze Leben zu umarmen. Klett- Cotta-Verlag Übung 1: In der Rückenlage eine bequeme
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Mobilisation der geraden Rückenmuskulatur Übung 1: Knien Sie sich hin und stützen Sie sich vorne mit etwas gebeugten Armen ab. Wechseln Sie dann langsam zwischen "Pferderücken" (leichtes Hohlkreuz) und
Latzug. acti vdis pens.ch. Ausgangsstellung Bewegungsverlauf Endstellung. Belastungsvariablen Wiederholungen Ausdauerübung.
1 Latzug Belastungsvariablen Wiederholungen 35 40 Ausdauerübung 6 Minuten 3 4 mal pro Woche möglich 1 1 1 Rücken aufgerichtet. Blick von Wand weg. Theraband oberhalb des Kopfs festmachen. Arme greifen
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Bleiben Sie fit und aktiv! Je weniger sich der Mensch bewegt und je älter er wird, desto schwächer werden die Muskeln, steifer die Gelenke und umso schwerer fallen selbst alltägliche Bewegungsabläufe wie
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