Communities of Practice
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- Jakob Hausler
- vor 10 Jahren
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1 Communities of Practice Wissensgemeinschaften - Neue Wege zur Selbstorganisation? CeBIT Forum Learning & Knowledge Solutions
2 Einleitung: Vorstellung Pumacy Technologies AG Lösungsanbieter für Wissens-, Innovations- und Prozessmanagement 2000 gegründet, inhabergeführt, eigenfinanziert Niederlassungen in Berlin, Hamburg, Sachsen-Anhalt Betriebsstätten in Bremen, Stade, Toulouse Über 50 Mitarbeiter, interdisziplinäres Team aus Ingenieuren, Informatikern, Betriebs- und Kommunikationswissenschaftlern Zusammenarbeit mit ausgewählten Technologiepartnern z.b. MatrixOne (US), Dassault Systèmes (FR) und ExpandIT (DK) Referenzen: detailliertes Branchenwissen sowie Erfahrung aus Projekten bei führenden Unternehmen Auszeichnungen (Auswahl): Deloitte Technology Fast 50 / Fast 500 Award, Dassault/ VDI-Innovationspreis 2006, Handelsblatt Fair Company-Siegel 3
3 Community of Practice 4
4 Community of Practice: Bestandteile Verschiedene Akteure mit verschiedenen Rollen Sponsor Koordinator Führer Protokollant Administrator Experten Novizen Mit verschiedenen Bedürfnisse Netzwerken Wissensaustausch Pflichterbringung Persönliche Motive Individuelle und organisationale: Problemlösekompetenz Perspektivenvielfalt Lernfähigkeit Bringen verschiedenen Input Fachabteilung Zulieferer Marketing 5
5 Community of Practice: Beispiele Beispiel AIRBUS Helping Networks Used as advice help lines or problem solvers. Best Practice Networks Develop and disseminate the most suitable current practices and guidelines. Types of Networks Knowledge Stewarding Networks Create, organize and manage a body of knowledge. Innovation Networks Create and disseminate breakthrough ideas, knowledge, practices or products and services. Community of Knowledge 6
6 Wissensgemeinschaften: Spannungsfeld Soziale Komponente Individuelle Komponente Wissensgemeinschaften Organisationale Komponente Örtliche Komponente Wissensgemeinschaften als Verknüpfung/ Bindeglied zwischen diesen Arbeitswelten Formale Integration in Unternehmen Offenheit durch eigene Gestaltungsspielräume 7
7 Wissensgemeinschaften: Lösungsansätze Typische Ausgangssituation Ansatz Erfahrungs- und Wissensaustausch....innerhalb oder zwischen Abteilungen, Teams und Projekten ist zu unsystematisch..zwischen erfahrenen Mitarbeitern und Neueinsteigern ist unzureichend Informelle Netzwerke zu Fachthemen im Unternehmen sind nicht bekannt und nicht für Qualifizierung, Produktentwicklung, Innovation etc. gefördert Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen in Netzwerken (Communities of Practice) zusammenbringen und den Erfahrungsaustausch ermöglichen Arbeits- und Lerngruppen zum effektiven Wissensaustausch zwischen erfahrenen Mitarbeitern und Neueinsteigern Umfassende Strategie entwickeln, um informelle Netzwerke für Organisation nutzbar zu machen Methoden und Werkzeuge Prozessbegleitung und Material zur Initiierung, Moderation und Wiederbelebung von Netzwerken und Lerngruppen; Soziale Netzwerkanalyse Moderation von: Zielfindungsworkshops, Kick-off-Treffen, Teamentwicklung, Lern- und Arbeitsgruppen, Konferenzen zum Erfahrungsaustausch und Networking Wissensmanagement-Plattform KMmaster oder Wikis als Kommunikations-/ Arbeitsplattform 8
8 Trends und Ausblick: KMmaster als Community of Practice-Support Der KMmaster unterstützt Communitys und Wissensgemeinschaften 9
9 Wissensgemeinschaften: Lösungsbeispiele, AIRBUS Learning Groups Professional Networks Integration junger und neuer Mitarbeiter Maximal 10 Teilnehmer Regelmäßige verpflichtende Treffen werden durch Mitglieder gestaltet Tool-unabhängig, auf gemeinsamen Standort begrenzt Basiert auf Action-Learning und Cooperative-Learning Konzept Vorbereitung für eigenständiges und Selbstorganisiertes Lernen Kann auch als Vorbereitung für eine Community of Practice zum Einsatz kommen Menschen verbinden, um gemeinsam zu kommunizieren, sich auszutauschen, zu lernen, zu entwickeln oder zu erfinden. Szenario Small: 8 Senior-Experten treffen sich einmal pro Monat für ein 2- stündiges Mittagessen. Szenario XXL: 3000 CATIA V5- Anwender kommunizieren in einer dynamischen und virtuellen Umgebung mit Newsletter, Foren, FAQs, YP, Arbeitsräume, Web-Events, etc., um einander zu helfen. Support: Methoden, Leitlinien, Checklisten, Tools, Training, Coaching, Moderation, Organisation 10
10 Trends und Ausblick: Wissensmanagement 3.0 Wissensmanagement 1.0: Verborgenes implizites Wissen explizieren. Wissensmanagement 2.0: Lass uns reden! Wissensmanagement 3.0: Dereguliere, integriere und stärke die Selbstorganisation in komplexen Situationen.» Quelle: Guretzky 2010: Wissensmanagement Methoden z.b. BarCamps The Future, Backwards (Dave Snowden) 11
11 Literatur Wenger, Etienne; McDermott; Richard & Snyder; William, Cultivating communities of practice: a guide to managing knowledge. Harvard Business School Press, Weber, Frithjof; Krieghoff, Regina; Katzung, Alexander Wissensmanagement - Im Flug erobert In: Wissensmanagement 08 (2007), S Müller-Prothmann, T. & Frost, I. KMmaster for Collaboration and Knowledge Management. In: Salmons, Janet & Wilson, Lynn: Handbook of Research on Electronic Collaboration and Organization Synergy. Hershey/PA: Idea Group, 2008, Bredehorst, B. & Kuldszun, K. "Vom fremd- zum selbstorganisierten Lernen." Wissensmanagement, 2007, 8, von Guretzky, Bernhard Wissensmanagement 3.0, Community-of-Knowledge Snowden, Dave Methode The Future, Backwards (KnowledgeCamp Karlsruhe 2009) von Guretzky, Bernhard Visionen und Werte in Wissensgemeinschaften und Communities of Practice, Community-of-Knowledge
12 Daphne Gross, Ingo Frost Project Engineer Knowledge Management Pumacy Technologies AG Bartningallee Bernburg Deutschland Telefon: Telefax: Internet:
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