Elektronische Schaltungstechnik (EST)
|
|
|
- Rolf Armbruster
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Laborpraktikum Elektronische Schaltungstechnik (EST) Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD V1.0 ( )
2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Organisation 3 2 Literatur 3 3 Versuchsaufbau 4 4 Versuchsaufgaben Kennenlernen des Versuchsaufbaus Kennenlernen der Entwurfssoftware Kombinatorische und sequentielle Grundschaltungen (nur für Versuchsgruppen ohne Teilnahme am GIT-Laborpraktikum) Sequentielle Standardschaltungen Serielle Datenübertragung Abbildungsverzeichnis 1 Frontplatte Versuchs- und Messaufbau RS232-Anschlüsse Zeitdiagramm und Logikwerte an den Bananenbuchsen (gültig nur für RxD und TxD) Zeitdiagramm und Logikpegel auf der Übertragungsstrecke (gültig nur für RxD und TxD) RS232-Pegelzuordnungen Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 2
3 1 Einführung und Organisation Ziel des Versuches ist ein vertieftes Verständnis der Struktur und der Funktion von kombinatorischen und sequentiellen digitalen Schaltungen. Dazu ist es unabdingbar, statische und dynamische Eigenschaften von Gattern und Flipflops zu kennen. Die Grundlagen von Gattern und Flipflops sind daher ebenfalls Bestandteil des Versuches. Aufbauend auf den Versuch Digitale Schaltungen des GIT Laborpraktikums werden Sie komplexere Schaltungen in einen Programmierbaren Logikbaustein (PLD) implementieren. Die Ihnen vorliegenden Praktikumsordnung ist maßgebliche Grundlage der Versuchsdurchführung. Ergänzend dazu ist folgendes zu beachten: Für den Versuch steht ein Termin zur Verfügung (1 x 4h). Lösen Sie die nachfolgenden Vorbereitungsaufgaben! Sie können die Fragen gerne knapp und in Stichpunkten unter Zuhilfenahme von Skizzen beantworten. Bitte keine Romane verfassen! Studieren Sie vorab die Versuchsaufgaben und planen Sie deren Durchführung. Eignen Sie sich dazu das erforderliche Wissen an! Für Versuchsteilnehmer, welche bereits den Versuch Digitale Schaltungen des GIT Laborpraktikums absolviert haben, entfallen die Aufgaben im Kapitel 4.3! Versuchsteilnehmer, welche den Versuch nicht absolviert haben, melden sich bitte vorab beim Versuchsbetreuer. Legen Sie am Versuchstag dem Versuchsbetreuer Ihre Lösungen der Vorbereitungsaufgaben vor. Der Versuchsbetreuer wird diese mit Ihnen diskutieren und dann entscheiden, ob Sie den Versuch durchführen dürfen (Eingangstest). Während der Versuchsdurchführung sind der Versuchsablauf und die Ergebnisse in geeigneter Form zu protokollieren auch wenn dies bei den Versuchsaufgaben nicht explizit erwähnt wird! Jede Versuchsaufgabe ist am Versuchstag in geeigneter Form schriftlich auszuwerten eine reine Protokollierung ist nicht ausreichend! Dies kann auch später nachgearbeitet werden. Eine sofortige Auswertung hat allerdings den Vorteil, dass zweifelhafte Messungen unmittelbar wiederholt werden können und die Versuchsgruppe vollständig anwesend ist. Von der durchaus gängigen Praxis alle machen den Versuch und eine(r) fertigt das Protokoll an ist dringend abzuraten! Das Protokoll ist spätestens 14 Tage nach dem Versuchstag beim Versuchsbetreuer einzureichen. Es besteht aus der Lösung der Vorbereitungsaufgaben und der Versuchsprotokollierung mit Auswertung. Der Versuchsbetreuer entscheidet über die Abgabeart (Papier oder PDF), Art und Umfang der Protokollauswertung (Haupttestat) und die Bewertung (bestanden / nicht bestanden). 2 Literatur Zur allgemeinen Übersicht: DS-M7000A-4.5 MAX7000A Data Sheet. Firmenschrift Altera Corperation, 2003 Tietze, Schenk: Halbleiter-Schaltungstechnik. 12. Auflage, 2002, ISBN: Seifart, Beikirch: Digitale Schaltungen. 5. Auflage, 1998, ISBN-10: , ISBN-13: oder ein anderes vergleichbares Schaltungstechnik-Buch! Falls einzelne Fachbegriffe unklar sind: Wikipedia (Bitte beachten Sie, dass die Qualität der Einträge sehr unterschiedlich ist! Als erste Anlaufstelle aber oft brauchbar.) Spezielle Literatur zur Veranstaltung: Literaturangaben aus der Vorlesung Vorlesungsscript Übungsaufgaben Vorlesungs- und Übungsmitschriften Datenblätter in den Anlagen Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 3
4 3 Versuchsaufbau Abbildung 1: Frontplatte Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 4
5 Oszilloskop Download-Kabel Versuchsaufbau Abbildung 2: Versuchs- und Messaufbau 4 Versuchsaufgaben 4.1 Kennenlernen des Versuchsaufbaus Aufgabe 1: Vorbereitungsaufgaben Aufgabe 2: Signalquellen Welche Möglichkeiten gibt es, einen Taster oder Schalter an einen Gattereingang anzuschließen? Nennen Sie eine Möglichkeit, einen Taster oder Schalter zu entprellen. Wie wird eine Leuchtdiode an einen Gatterausgang angeschlossen? Probleme? Sie werden die digitalen Schaltungen in ein Complex Programmable Logic Device (CPLD) implementieren (Untergruppe der PLD). Eine weitere Untergruppe sind die FPGA, welche in diesem Versuch nicht verwendet werden. Der im Versuch verwendete CPLD ist ein EPM7032AE der Fa. ALTERA und gehört zur Familie MAX 7000A. Machen Sie sich mit der Struktur und der Funktion von CPLD vertraut! Verwenden Sie allgemeine Informationen sowie das Datenblatt MAX7000A Data Sheet.pdf (im Downloadbereich des Laborpraktikums (Webseite des Lehrstuhls bzw. elearning-portal)). Messen Sie die elektrischen Pegel an den Ausgängen der Schalterbaugruppen SPDT/Tast, SPDT und Single Step mit Hilfe eines Digitalmultimeters. Veranschaulichen Sie sich die Zuordnung der Schalterstellungen zu den logischen Zuständen. Hinweis: Das System arbeitet mit positiver Logik! Wie unterscheidet sich bei den SPDT/Tast die obere Buchsenreihe von der untere Buchsenreihe? Wie kann man diese sinnvoll benennen? Wie unterscheiden sich die Taster SPDT/Tast vom Taster Single Step? Weisen Sie ihre Vermutung in geeigneter Form nach. Oszillografieren Sie die Spannungen an den Ausgängen CLK und CLK. Weisen Sie nach, dass die Ausgangsspannungen invertiert sind! Veranschaulichen Sie sich die Funktion der beiden hexadezimalen Tastcodierschalter H1 und H2. Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 5
6 Aufgabe 3: Signalsenken Aufgabe 4: Auswertung Veranschaulichen Sie sich die Funktion der LEDs, der LED-Module und der DOT-Matrix. Welche Belegungen der Eingänge führen zum Leuchten welcher Elemente? Dokumentation der Ergebnisse in geeigneter Form. 4.2 Kennenlernen der Entwurfssoftware Die folgende Anleitung erklärt die Implementierung einer digitalen Schaltung mit der Entwurfssoftware Max+Plus am Beispiel eines einfachen Negators. Führen Sie dieses Beispiel vollständig aus und merken Sie sich die einzelnen Schritte. Verwenden Sie den oberen Schaltkreis EPM7032AE-TC44! Anmeldung am Entwurfsrechner Logindaten: Benutzername: Student Passwort: Student409 Zum Ordner Eigene Dateien wechseln MountP.bat ausführen (Netzlaufwerk P mounten) Alle zum Versuch gehörenden Daten legen Sie bitte in den Ordner P:\ST1\<IhrGruppenname>\ ab! Implementierung der Beispielschaltung 1. Starten Sie Max+plus II 2. Sie möchten einen Schaltplan zeichnen: Menü: File New Graphic Editor file OK 3. Passen Sie die Blattgröße bitte bedarfsgerecht an! Für kleinere Schaltungen reicht paper size ANSI B. Für größere Schaltungen kann die Blattgröße auch im Nachhinein beliebig erweitert werden. Menü: File Size... Sheet Size: B OK 4. Speichern Sie den (noch leeren) Schaltplan: Menü: File Save As... not.gdf (Im Gruppenverzeichnis!) OK 5. Legen Sie das Projektverzeichnis fest: Menü: File Project Set Project to Current File 6. Alle im Schaltkreis vorhandenen Komponenten werden im Schaltplan über Symbole repräsentiert. Einfügen der erforderlichen Symbole: Rechte Maustaste Enter Symbol (oder Doppelklick links) Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 6
7 In der Liste Symbol Libraries Doppelklick auf die Bibliothek..\prim (primitives). In der Liste Symbol Files das gewünsche Symbol wählen und mit OK bestätigen. Fügen Sie folgende Symbole ein: 1 x not 1 x input 1 x output 7. Ordnen Sie die Symbole geeignet an (Drag&Drop). 8. Verdrahten Sie die Schaltung (Drag&Drop von Anschluss zu Anschluss) 9. Doppelklicken Sie auf PIN_NAME das Symbols INPUT und benennen Sie den Pin in in1 um. 10. Doppelklicken Sie auf PIN_NAME des Symbols OUTPUT und benennen Sie den Pin in out1 um. 11. Ihre Schaltung sollte jetzt folgendermaßen aussehen: 12. Speichern Sie den Schaltplan! 13. Starten Sie den Compiler: Menü: Max+plus II Compiler Start Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 7
8 14. Bestätigen Sie mit OK. Sollten Warnungen oder Fehler gemeldet werden, so haben sie etwas verkehrt gemacht. Überprüfen und korrigieren Sie ihre Schaltung bis diese fehlerfrei ist! 15. Es fehlen noch zwei Dinge. Sie müssen dem Entwurfssystem mitteilen, für welchen PLD-Typ die Schaltung kompiliert werden soll und zu welchen physikalischen Pins des Chips die Ein- und Ausgangssignale geroutet werden sollen. Vor diesem Schritt das Design unbedingt fehlerfrei kompilieren! 16. Menü: Assign Device... Device Family: MAX7000AE Devices: EPM7032AE-TC44 OK 17. Verbinden Sie in1 mit Pin 44 und out1 mit Pin 12 Menü: Assign Pin/Location/Chip... Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 8
9 Zuordnung Pin-Name (hier Node Name) zu Pin-Nummer Variante 1 Search... List Pin markieren und OK Pin: <Nummer eintippen> Add Variante 2 Node Name: <Name eintippen> Pin: <Nummer eintippen> Add OK (wenn komplett) 18. Starten Sie erneut den Compiler: Menü: Max+plus II Compiler Start 19. Bestätigen Sie mit OK. Ihre Schaltung muss fehlerfrei sein! 20. Übertragen Sie jetzt die erzeugten Konfigurationsdaten in den Konfigurationsspeicher des PLD. Menü: Max+plus II Programmer Program 21. Testen Sie den so implementierten Negator, indem Sie den Single Step Taster auf den Eingang Pin44 und gleichzeitig auf LED1 legen und das Ausgangssignal an Pin12 mit LED2 kontrollieren. 22. Wenn Sie für das Protokoll die Schaltung benötigen, so vergrößern Sie diese bildschirmfüllend und machen per Snipping Tool XP ein Bildschirmfoto. Die Grafikdatei sollten Sie später noch mit einem geeigneten Bildverarbeitungsprogramm passend zuschneiden. Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 9
10 4.3 Kombinatorische und sequentielle Grundschaltungen (nur für Versuchsgruppen ohne Teilnahme am GIT-Laborpraktikum) Aufgabe 5: Vorbereitungsaufgaben Aufgabe 6: Grundgatter Unter welchen Bedingungen darf man Gatterausgänge zusammenschalten? Begründung? Darf man Gattereingänge zusammenschalten? Begründung? Bereiten Sie die zu implementierenden Schaltungen vor. Wichtig: Beschreiben Sie das Verhalten der zu implementierenden Flipflops mit Hilfe von Funktionstabellen. Implementieren Sie folgende Verknüpfungen mit jeweils zwei Eingängen: AND, NAND, OR, NOR, XOR. Überprüfen Sie die Funktion durch Aufnehmen der Schaltbelegungstabellen. Eingang: SPDT, Ausgang: LED Aufgabe 7: Dynamisches Verhalten Messen Sie in einer geeigneten Messschaltung die Verzögerungszeit des implementierten XOR-Gatters. Oszillografieren Sie Eingangs- und Ausgangsspannung und übernehmen Sie das Bild sowie die Messschaltung in Ihr Protokoll. Kennzeichnen Sie im Bild die Verzögerungszeit oder nutzen Sie zur Kennzeichnung die Cursor-Funktion des Oszilloskops. Bauen Sie die folgende Schaltung auf: Berechnen Sie mit Hilfe der Booleschen Algebra die Funktion der Schaltung und füllen Sie die folgende Funktionstabelle aus. Wie nennt man diese Funktion? Eingang 0 1 Ausgang Verbinden Sie den Eingang mit einem Taster oder Schalter und überprüfen Sie die Funktion durch Beobachtung einer LED am Ausgang. Stimmt diese mit obiger Tabelle überein? Verbinden Sie den Eingang mit dem Taktgenerator (max. Frequenz) und oszillografieren Sie Eingangs- und Ausgangsspannung. Stimmt das Bild mit obiger Tabelle überein? Was ist die Ursache für dieses Verhalten und wie nennt man es? Aufgabe 8: Komplexe Verknüpfungen Aufgabe 9: Dekoder Aufgabe 10: Multiplexer Implementieren Sie folgende Verknüpfungen und überprüfen Sie die Funktion durch Aufnehmen der Schaltbelegungstabellen. y = (x 1 x 2 ) + x 3, y = x 1 (x 2 + x 3 ), y = x 1 x 2 + x 3 Eingang: SPDT, Ausgang: LED Entwerfen und implementieren Sie folgende Schaltungen aus Grundgattern: 1. HEX zu 1-aus-6-Dekoder Eingang: Tastcodierschalter H1, Ausgang: LED Dezimal zu 7-Segment-Dekoder Eingang: Tastcodierschalter H1, Ausgang: LED-Module Entwerfen Sie aus Grundgattern einen Multiplexer mit 4 Eingängen. Adressen: Tastcodierschalter H1, Daten: SPDT/Tast, Ausgang: LED1 Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 10
11 Aufgabe 11: Flipflops Aufgabe 12: Auswertung Entwerfen Sie aus 2-Eingangs-NAND-Gattern folgende Flipflop-Typen und weisen Sie deren Funktion nach: RS-Flipflop, D-Latch, D-Flipflop. Beschalten Sie das D-Flipflop per externer Verdrahtung so, dass es die Funktion eines Binärteilers ausführt. Bauen Sie einen Binärteiler unter Verwendung eines fertigen D-Flipflops (DFF). Dokumentation der Ergebnisse in geeigneter Form. Erläutern Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen einen D-Latch und einem D- Flipflop. Nennen Sie Anwendungen. 4.4 Sequentielle Standardschaltungen Aufgabe 13: Vorbereitungsaufgaben Aufgabe 14: Zähler Aufgabe 15: Schieberegister Aufgabe 16: Auswertung Was ist eine sequentielle Schaltung? Wie kann man die Funktion einer sequentiellen Schaltung exakt beschreiben? Nennen Sie mindestens eine Möglichkeit! Wie kann man einfache sequentielle Schaltungen mit Funktionstabellen die ja für kombinatorische Schaltungen gedacht sind dennoch beschreiben? Informieren Sie sich über die verschiedenen Flipflop-Typen sowie deren Aufbau und Eigenschaften. Was ist der Unterschied zwischen einer asynchronen sequentiellen Schaltung und einer synchronen sequentiellen Schaltung? Wieso baut man sequentielle Schaltungen bevorzugt synchron auf? Welche Flipflops verwendet man und warum? Was ist der Unterschied zwischen einem Asychronzähler und einem Synchronzähler? Bereiten Sie die zu implementierenden Schaltungen vor. 1. Entwerfen Sie aus 4 D-Flipflops einen asynchronen Zähler und weisen Sie dessen Funktion nach. Verwenden Sie als Taktquelle den Taster Single Step. Verwenden Sie wahlweise den Taster SPDT/Tast und erklären Sie das seltsame Verhalten des Zählers. 2. Analysieren Sie das Timing des asynchronen Zählers durch einen geeigneten Messaufbau. 3. Entwerfen Sie aus 4 D-Flipflops einen synchronen Zähler und weisen Sie dessen Funktion nach. Verwenden Sie als Taktquelle den Taster Single Step. 4. Analysieren Sie das Timing des synchronen Zählers durch einen geeigneten Messaufbau. 5. Entwerfen Sie aus n D-Flipflops einen synchronen Zähler, der einen Zählumfang von 0 bis 5 hat. Weisen Sie die Funktion nach, indem Sie den Zähler mit einem 7-Segment-Dekoder und dem LED-Module kombinieren. Taktquelle wahlweise Taster oder Taktgenerator. 1. Es ist ein 6-stufiges Schieberegister zu entwerfen, bei dem die Daten seriell eingelesen und parallel ausgegeben werden. Takt: Taster Single Step, Daten: Schalter SPDT, Datenausgänge: LED Die Anordnung ist so zu erweitern, das eine einmal gespeicherte Bit-Folge umlaufen kann. 3. Es ist ein 8-stufiges Schieberegister zu entwerfen, bei dem die Daten parallel eingelesen und seriell ausgegeben werden. Takt: Taster Single Step, Steuerinformationen: Schalter SPDT oder Taster SPDT/Tast, Daten: Tastcodierschalter H1 und H2, Datenausgang: LED1 Dokumentation der Ergebnisse in geeigneter Form. Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 11
12 4.5 Serielle Datenübertragung Hinweise zum Versuchsaufbau Abbildung 3: RS232-Anschlüsse RxD und TxD beziehen sich auf die PC-Anschlüsse! RxD: Datenrichtung PLD PC TxD: Datenrichtung PLD PC Abbildung 4: Zeitdiagramm und Logikwerte an den Bananenbuchsen (gültig nur für RxD und TxD) Abbildung 5: Zeitdiagramm und Logikpegel auf der Übertragungsstrecke (gültig nur für RxD und TxD) Signal Leitungspegel Bezeichnung Treiber Logikpegel Logikwerte Bemerkungen RxD/TxD Steuersignale V MARK V SPACE V MARK V SPACE Aufgabe 17: Vorbereitungsaufgaben Aufgabe 18: Versuchsaufgabe Aufgabe 19: Auswertung Abbildung 6: RS232-Pegelzuordnungen H 1 Ruhepegel L 0 H 1 oder 0 (!!!) passiv L 0 oder 1 (!!!) aktiv Machen Sie sich im Vorfeld mit dem Prinzip der asynchronen seriellen Datenübertragung vertraut. Studieren Sie Funktion und Parameter der standardisierten Schnittstelle RS232. Bereiten Sie die zu implementierende Schaltung vor. Implementieren Sie den Sendeteil einer UART in den PLD und übertragen Sie Zeichen an den Versuchs-PC. Verwenden Sie eine geeignete Baudrate. Art und Quelle der übertragenen Zeichen sind Ihnen freigestellt. Für den Datenempfang auf dem PC steht das Terminalprogramm HTerm zur Verfügung. Dokumentation der Ergebnisse in geeigneter Form. Mindestumfang: Blockschaltbild zum Versuchsaufbau, Schaltung der UART, Funktionsbeschreibung, Oszilloskop-Aufnahme des Telegramms, Bildschirmfoto der empfangenen Zeichen Versuch ST1: Digitale Schaltungen mit PLD 12
Elektronische Schaltungstechnik (EST) Informationstechnik und Elektronik (IT&E)
Laborpraktikum Elektronische Schaltungstechnik (EST) Informationstechnik und Elektronik (IT&E) Versuch ST2 / ITE2: Analoge Schaltungen V2.0 (06.10.2016) Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Organisation
Grundlagen der Digitaltechnik GD. Aufgaben
DIGITALTECHNIK GD KLAUSUR VOM 21. 3. 2012 AUFGABEN SEITE 1 VON 4 Name: FH Dortmund Matr.-Nr.: FB Informations- und Elektrotechnik Grundlagen der Digitaltechnik GD Klausur vom 21. 3. 2012 Aufgaben 1. Wandeln
Protokoll zum Versuch Flip-Flop
Naturwissenschaft Torben Pfaff Protokoll zum Versuch Flip-Flop Praktikumsbericht / -arbeit Praktikum zu Elektronische Bauelemente und Schaltungstechnik Protokoll zum Versuch Flip-Flop Versuch Flip-Flop
Laborübung 3. Latches, Flipflops, Counter
Laborübung 3 Latches, Flipflops, Counter Teil 1 Abbildung 1 zeigt den Schaltkreis eines gated D-Latches. In Listing 1 wird exemplarisch ein Stück VHDL-Code vorgestellt, der den abgebildeten Schaltkreis
D i g i t a l l a b o r
Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. A. Ditzinger / Dipl.-Inform. (FH) O. Gniot Prof. Dr. N. Link / Dipl.-Ing. J. Krastel Arbeiten mit
Klausur - Digitaltechnik
Klausur - Digitaltechnik Aufgabe : Testen integrierter Schaltungen: D-Algorithmus (3 Punkte: a 2, b, c 5, d 3, e 2) B = S N A >= O OR Der Ausgang des N-Gatters soll auf einen Stuck-AT--Fehler überprüft
4.Vorlesung Rechnerorganisation
[email protected], 22. April 2004 1 Inhalt: 4.Vorlesung Rechnerorganisation technischer Hintergrund der von uns verwendeten Experimentierhardware kurze Einführung in das Altera Entwicklungssystem
Aufgaben zum Elektronik - Grundlagenpraktikum
UNIVERSITÄT LEIPZIG Institut für Informatik Wintersemester 1999/2000 Abt. Technische Informatik Dr. Hans-Joachim Lieske Aufgaben zum Elektronik - Grundlagenpraktikum 4. Praktikumskomplex - Teil 1 Nutzung
Versuch D3: Busse, Speicher und Ampelsteuerung mit Speicher
Versuch D3: Busse, Speicher und Ampelsteuerung mit Speicher Version D3_16 vom 25.05.2016 Ziel dieses Versuches: Entwicklung einer Ablaufsteuerung mit einem 32 * 4 bit Speicherbaustein, um eine flexible
Bereiten Sie für alle Schaltungen einen Verdrahtungsplan vor unter Verwendung der Pin-Belegung aus den Datenblättern der verwendeten Bausteine.
Fachbereich Physik Elektronikpraktikum 10 Flipflops und Zähler Stichworte zur Vorbereitung: Flankengetriggerte FFs, Asynchron-, Synchronzähler und Schieberegister. Schriftliche Vorbereitung: Zeichnen Sie
Erste praktische Übung zur Vorlesung Grundlagen der Technischen Informatik
Lehrstuhl für Informatik 12 Cauerstraße 11 91058 Erlangen TECHNICHE FAKULTÄT Erste praktische Übung zur Vorlesung Grundlagen der Technischen Informatik Aufgabe 1 (NAND-chalterfunktion) Es soll ein NAND-Gatter
GAL 16V8. 4. Laboreinheit - Hardwarepraktikum SS 2002 VCC / +5V. Eingang / Clock. 8 konfigurierbare Ausgangszellen. 8 Eingänge GND / 0V.
1. Versuch Programmierbare Logik 4. Laboreinheit - Hardwarepraktikum SS 2002 Am Beispiel des GAL16V8 und eines GAL Development Systems werden die Möglichkeiten und Einsatzgebiete von programmierbare Logikbausteine
Hochschule Emden / Leer. Ausarbeitung. Speicherung digitaler Signale
Hochschule Emden / Leer Ausarbeitung Thema: Speicherung digitaler Signale eingereicht von: Jens Fresenborg Inhaltsverzeichnis 1 Speicherung Digitaler Signale 1 2 Asynchrone Speicherelemente 1 2.1 RS-Flip-Flop
ELEKTRONIKPRAKTIKUM DIGITALTEIL. Institut für Kernphysik
ELEKTRONIKPRAKTIKUM DIGITALTEIL Institut für Kernphysik Version 2018 1 2 Projekt 1 Aufbau von Logikschaltungen mit diskreten Bauelementen Aufgabenstellung 1. Bestimmung einer Übertragungskennlinie und
Grundlagen der Digitaltechnik GD. Aufgaben und Musterlösungen
DIGITALTECHNIK GD KLAUSUR VOM 19. 3. 2014 AUFGABEN UND MUSTERLÖSUNGEN SEITE 1 VON 9 Name: FH Dortmund Matr.-Nr.: FB Informations- und Elektrotechnik Grundlagen der Digitaltechnik GD Klausur vom 19. 3.
Elektronikpraktikum SS Serie J. Pochodzalla und W. Lauth mit Assistenten
Elektronikpraktikum SS 2011 7. Serie 30.06.2011 J. Pochodzalla und W. Lauth mit Assistenten Do. 30.06.11 13:00-16:00 Uhr, sowie Fr. 01.07.11 13:00-16:00 Uhr Ort: Gebäude 02-413 (Anfängerpraktikum) 1. Stock,
9. Elektronische Logiksysteme ohne Rückführung, kombinatorische Schaltungen
Fortgeschrittenenpraktikum I Universität Rostock - Physikalisches Institut 9. Elektronische Logiksysteme ohne Rückführung, kombinatorische Schaltungen Name: Daniel Schick Betreuer: Dipl. Ing. D. Bojarski
Kombinatorische Schaltungen
Mathias Arbeiter 16. Juni 2006 Betreuer: Herr Bojarski Kombinatorische Schaltungen Elektrische Logigsysteme ohne Rückführung Inhaltsverzeichnis 1 Wirkungsweise von NAND-Gattern 3 2 logische Schaltungen
Programmierbare Logik mit GAL und CPLD. Einführung in die Schaltungsentwicklung mit Logikbausteinen in ISP-Technologie von Christian Ellwein
Programmierbare Logik mit GAL und CPLD Einführung in die Schaltungsentwicklung mit Logikbausteinen in ISP-Technologie von Christian Ellwein R.Oldenbourg Verlag München Wien 999 Inhaltsverzeichnis Vorwort..2.2..2.2.2.3.3.4
Protokoll. Einführungsversuch. Kennenlernen der Laborgeräte und des Experimentier-Boards
Protokoll Einführungsversuch Kennenlernen der Laborgeräte und des Experimentier-Boards Studiengang: Elektrotechnik Praktikumsgruppe: ETB 5 Gruppenmitglieder: Volker Heine Tag der Versuchsdurchführung:
Grundlagen der Digitaltechnik GD. Aufgaben und Musterlösungen
DIGITALTECHNIK GD KLAUSUR VOM 16. 7. 2015 AUFGABEN UND MUSTERLÖSUNGEN SEITE 1 VON 7 FH Dortmund FB Informations- und Elektrotechnik Grundlagen der Digitaltechnik GD Klausur vom 16. 7. 2015 Aufgaben und
Aufgabe 4 Nennen Sie wenigstens 3 Programmierverfahren für programmierbare Logik.
ÜBUNGSAUFGABENSAMMLUNG DIGITALTEHNIK 1 Aufgabe 1 Erklären Sie kurz die Begriffe Wrap-Around-Arithmetik und Sättigungsarithmetik. Berechnen Sie die Ergebnisse der folgenden Rechenoperationen gemäß Wrap-Around-Arithmetik.
<[email protected]> Oliver Liebold. NAND (negierte Undverknüpfung) L L H L H H H L H H H L
Elektronische Grundlagen Versuch E7, Grundelemente der Digitaltechnik Praktikumsgruppe IngIF, 04. Juni 2003 Stefan Schumacher Sandra Ruske Oliver Liebold
I. Ziel der Versuche Verständnis für Entwurf und Funktionsweise digitaler Schaltungen.
Elektronikpraktikum SS 2015 7. Serie: Digitale Schaltungen U. Schäfer, A. Brogna, Q. Weitzel und Assistenten Ausgabe: 07.07.2015, Durchführung: Di. 14.07.15 13:00-17:00 Uhr Ort: Gebäude 02-413 (Anfängerpraktikum)
Kapitel 5 - Datenübertragung
Kapitel 5 - Datenübertragung Ein Schieberegister besteht aus einer linearen Anordnung von Flipflops, die so miteinander verschaltet sind, dass jedes Flipflop den Zustand seines Vorgängers übernimmt und
Praktikum Elektronik für Maschinenbau
Fakultät Elektrotechnik Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden ~ PF 120701 ~ 01008 Dresden ~ Tel.(0351) 462 2437 ~ Fax (0351)
Klausur ( ) : Technische Grundlagen der Informatik 1 Digitale Systeme WS 2010/2011
Klausur (08.04.20) : Technische Grundlagen der Informatik Digitale Systeme WS 200/20 Vorname : Max Name : Mustermann Matrikelnummer : 23456 Klausur-Code : 007 Mobiltelefone sind auszuschalten Wichtige
Tutorial zur MAX+PLUS II Baseline Software von Altera
Tutorial zur MAX+PLUS II Baseline Software von Altera Im vorliegenden Tutorial werden Sie anhand des Entwurfes eines Halbaddierers die wichtigsten Funktionen und Befehle der MAX+PLUS II Baseline Software,
Institut für Informatik. Deutsche Kurzanleitung Lattice ISPLever v1.0 zum Elektronik Grundlagenpraktikum. 5. Praktikumskomplex
UNIVERSITÄT LEIPZIG Institut für Informatik Studentenmitteilung 3. Semester - WS 2002 Abt. Technische Informatik Gerätebeauftragter Dr. rer.nat. Hans-Joachim Lieske Tel.: [49]-0341-97 32213 Zimmer: HG
Fach: Elektrotechnik
Grundschaltungen der Digitaltechnik Mit n Signalen (Leitungen) können in der Digitaltechnik somit 2 n Zustände dargestellt werden. Analoge und digitale Signale Ein analoges Signal kann beliebige Spannungswerte
Lösung Versuch Nr. 4
Digitaltechnik Praktikum 1.Sem. IIIB 1 ETHZ D-ITET Institut für Elektronik Lösung Versuch Nr. 4 1: Latches 1. RS Latch. Legen Sie ein neues Grafik Editor File rs_latch.gdf an (dieses und alle weiteren
Digitale Systeme und Schaltungen
Zusammenfassung meines Vortrages vom 26. Jänner 2017 Digitale Systeme und Schaltungen Andreas Grimmer Pro Scientia Linz Johannes Kepler Universität Linz, Austria [email protected] In dieser Zusammenfassung
Grundlagen der Rechnertechnologie Sommersemester Vorlesung Dr.-Ing. Wolfgang Heenes
Grundlagen der Rechnertechnologie Sommersemester 2010 10. Vorlesung Dr.-Ing. Wolfgang Heenes 22. Juni 2010 TechnischeUniversitätDarmstadt Dr.-Ing. WolfgangHeenes 1 Inhalt 1. Vorbesprechung drittes Labor
Schülerexperimente zur Elektronik
Schülerexperimente zur Elektronik Walter Sova Diodenschaltungen 1) Welche Lämpchen leuchten jeweils bei den Schalterstellungen? 2) Für den Durchlassbereich eines bestimmten Diodentyps wurde die dargestellte
Teil 1: Digitale Logik
Teil 1: Digitale Logik Inhalt: Boolesche Algebra kombinatorische Logik sequentielle Logik kurzer Exkurs technologische Grundlagen programmierbare logische Bausteine 1 Tri-State Ausgangslogik Ausgang eines
Programmierbare Logik Arithmetic Logic Unit
Eine arithmetisch-logische Einheit (englisch: arithmetic logic unit, daher oft abgekürzt ALU) ist ein elektronisches Rechenwerk, welches in Prozessoren zum Einsatz kommt. Die ALU berechnet arithmetische
Elektronikpraktikum. 9 Logische Gatter. Hinweise: Fachbereich Physik
Fachbereich Physik Elektronikpraktikum 9 Logische Gatter Stichworte zur Vorbereitung: Logische Grundverknüpfungen, Beziehungen zwischen den Grundverknüpfungen, binäres Zahlensystem, Hexadezimalsystem,
Tietze, Schenk: Halbleiterschaltungstechnik (Kap. 10) Keller / Paul: Hardwaredesign (Kap. 5) L. Borucki: Digitaltechnik (Kap.
6 Versuch Nr. 5 6.1 Anmerkungen zum Versuch Nr. 5 In den bisherigen Versuchen haben Sie sich mit kombinatorischen Schaltkreisen beschäftigt, in denen die Ausgänge bisher nicht auf die Eingänge zurückgeführt
Semestralklausur Einführung in Computer Microsystems
Semestralklausur Einführung in Computer Microsystems 07. Juli 2008 Dr.-Ing. Wolfgang Heenes Name (Nachname, Vorname) Matrikelnummer Unterschrift Prüfung Bitte ankreuzen Anzahl abgegebene Zusatzblätter:
Musterlösungen. zu den Übungsaufgaben vom
GRUNDLAGEN DER DIGITALTECHNIK GD MUSTERLÖSUNGEN ZUM MERKBLATT VOM 2. 2. 07 1 Musterlösungen zu den Übungsaufgaben vom 2. 2. 07 1. Geben Sie an (Skizze, ggf. Funktionserläuterung), wie ein D-Flipflop auf
Lösungsvorschlag 1. Übung Technische Grundlagen der Informatik II Sommersemester 2009
Fachgebiet Rechnerarchitektur Fachbereich Informatik Aufgabe 1.1: Verilog Lösungsvorschlag 1. Übung Technische Grundlagen der Informatik II Sommersemester 2009 a) Wie können Werte an Wire-Variablen zugewiesen
Versuch: D1 Gatter und Flipflops
Versuch: D1 Gatter und Flipflops Vorbemerkung Es ist nicht beabsichtigt, daß Sie einfach eine vorgegebene Versuchsanordnung abarbeiten. Sie sollen die hier angewendeten Zusammenhänge erkennen und verstehen.
Lehrveranstaltung: Digitale Systeme. KS-Praktikums-Vorbereitung Dipl.-Inf. Markus Appel , , ,
Lehrveranstaltung: Digitale Systeme KS-Praktikums-Vorbereitung Dipl.-Inf. Markus Appel 24.04.2012, 25.04.2012, 26.04.2012, 27.04.2012 Übersicht Kombinatorische Schaltungen n-bit-addierer Minimierungsverfahren
Zeitabhängige binäre Schaltungen. Prof. Metzler 1
Zeitabhängige binäre Schaltungen 1 Bistabile Kippstufe Flipflop Eine bistabile Kippschaltung hat zwei Eingänge und zumeist zwei Ausgänge. Mit einem Signal am Eingang E1 wird das Flipflop in den gesetzten
3-BIT VOLLADDIERER MIT EINZELNEM EINGABE-DATENBUS
Physikalisches Praktikum für Vorgerückte 3-BIT VOLLADDIERER MIT EINZELNEM EINGABE-DATENBUS Simon C. Leemann, Abteilung für Physik Versuch: Digitale Elektronik November 998 Zusammenfassung In diesem Bericht
Vorlesungsprüfung aus. Digitales Design. 2. Juni 2015
Vorlesungsprüfung aus igitales esign 2. Juni 25 ie Arbeitszeit beträgt,5 Stunden. Als Hilfsmittel sind ausnahmslos Schreibzeug, Lineal und (nicht programmierbarer) Taschenrechner erlaubt. Schreiben Sie
Praktikum Digitaltechnik SS Versuch 3 (alte Art)
Praktikum Digitaltechnik SS 2010 Versuch 3 a.a. 1 Versuchsziele: Praktikum Digitaltechnik SS 2010 Versuch 3 (alte Art) Stand: 1. 6. 10 Kennenlernen elementarer sequentieller Schaltungen (Latches, Flipflops,
Martin V. Künzli Marcel Meli. Vom Gatter zu VHDL. Eine Einführung in die Digitaltechnik. : iasms!wil5i-8sb*l!f. 3. Auflage. zh aw
Martin V. Künzli Marcel Meli Vom Gatter zu VHDL Eine Einführung in die Digitaltechnik : iasms!wil5i-8sb*l!f 3. Auflage zh aw Inhaltsverzeichnis 1. Begriffe und Definitionen 1 1.1 Logische Zustände 1 1.2
Laborübung 2. Teil 1: Latches, Flipflops, Counter. Abbildung 1: Schaltkreis eines Gated D-Latch
Laborübung 2 Teil 1: Latches, Flipflops, Counter A 1 Abbildung 1 zeigt den Schaltkreis eines gated D-Latches. In Listing 1 wird exemplarisch ein Stück VHDL-Code vorgestellt, der den abgebildeten Schaltkreis
Table of Contents. Table of Contents UniTrain UniTrain-Kurse UniTrain-Kurse Digitaltechnik. Lucas Nülle GmbH Seite 1/8 https://www.lucas-nuelle.
Table of Contents Table of Contents UniTrain UniTrain-Kurse UniTrain-Kurse Digitaltechnik 1 2 2 3 Lucas Nülle GmbH Seite 1/8 https://www.lucas-nuelle.de UniTrain UniTrain - das multimediale E-learning
Computergestützter IC- Entwurf
FHTW Berlin Fachbereich 1 Technische Informatik, D5TI Computergestützter IC- Entwurf Simulation eines Lauflichts Übungs- Beleg Abgabetermin: 07.02.2003, 366437 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2
Ein ROM soll aus mehreren ROMs (vgl. Abbildung rechts: Enable-Leitung EN, Adressleitungen ADDR, Datenleitungen DATA) aufgebaut werden.
VU Technische Grundlagen der Informatik Übung 4: Schaltwerke 183.579, 2015W Übungsgruppen: Mo., 23.11. Mi., 25.11.2015 Aufgabe 1: ROM-Erweiterung Ein 256 64 ROM soll aus mehreren 128 16 ROMs (vgl. Abbildung
Gruppe: Teilnehmer: Vortestate: Testat:
Praktikum Hardware-Grundlagen igitale Schaltungen Gruppe: Teilnehmer: Vortestate: Testat: Vorbereitung: Vergleicher: RS-Latch: -Latch: -FF: Schieberegister: Benutzte Geräte: igitale Schaltungen 1. Überblick
Funktionsblöcke
11 Anhang 11.1 Schaltsymbole in der Digitaltechnik In diesem Kapitel erfolgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Begriffe und Symbolzeichen, die nach DIN 40900 Teil 12 zur Kennzeichnung digitaler Schaltungen
Integrierte Schaltungen
Integrierte Schaltungen Klassen von Chips: SSI (Small Scale Integrated) circuit: 1 bis 10 Gatter MSI (Medium Scale Integrated) circuit: 10 bis 100 Gatter LSI (Large Scale Integrated) circuit: 100 bis 100
Kombinatorische Schaltungen - Simulation. Anleitung zur Versuchsvorbereitung und Versuchsdurchführung
Humboldt-Universität zu Berlin, Praktikum DS Versuch KS-SIM Ausgabe 19.03.12 1. Versuchsziele Kombinatorische Schaltungen - Simulation Anleitung zur Versuchsvorbereitung und Versuchsdurchführung Anwendung
Erstellen eines RS-Flip-Flops mit Hilfe eines Blockdiagramms
Erstellen eines RS-Flip-Flops mit Hilfe eines Blockdiagramms von Jörn Schneider 1. Schritt Zuerst wird mit dem Projekt-Wizard ein neues Projekt erstellt. Vor dem Starten sollte unbedingt ein leeren Ordner
Praktikum Elektronik für FB Informatik
Fakultät Elektrotechnik Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden ~ PF 120701 ~ 01008 Dresden ~ Tel.(0351) 462 2437 ~ Fax (0351)
Abb. 1. Abb. 1L. Abb. 2 ÜBUNGEN SEQUENTIELLE SCHALTUNGEN WS 10/11 1
ÜBUNGEN SEQUENTIELLE SCHALTUNGEN WS 10/11 1 Aufgabe 1 An einem Schaltkreis, der ein Register enthält, messen Sie die in Abb. 1 gezeigte Signalfolge. Handelt es sich dabei um ein D-Flipflop- oder um ein
Grundlagen der Technischen Informatik
TECHNISCHE FAKULTÄT 11. Übung zur Vorlesung Grundlagen der Technischen Informatik Aufgabe 1 (VHDL) Gegeben ist ein binärer Taschenrechner (siehe Abb. 1), der als Eingabe die Tasten 0, 1, +, - und = und
Tutorial Vivado/Verilog Teil 5 Zyklisches Schieberegister
Tutorial Vivado/Verilog Teil 5 Zyklisches Schieberegister Prof. Dr.-Ing. Michael Karagounis Dipl.-Ing. Rolf Paulus 1. Motivation Das Ziel dieses Laborversuchs ist es, den Entwurf von taktsensitiven always
Teil 1: Digitale Logik
Teil 1: Digitale Logik Inhalt: Boolesche Algebra kombinatorische Logik sequentielle Logik kurzer Exkurs technologische Grundlagen programmierbare logische Bausteine 1 Tri-State Ausgangslogik Ausgang eines
Teil 1: Digitale Logik
Teil 1: Digitale Logik Inhalt: Boolesche Algebra kombinatorische Logik sequentielle Logik kurzer Exkurs technologische Grundlagen programmierbare logische Bausteine 1 Tri-State Ausgangslogik Ausgang eines
Elektronikpraktikum. 9 Logische Gatter. Fachbereich Physik. Stichworte. Schriftliche Vorbereitung. Hinweis. 9.1 Eigenschaften von TTL-Logikbausteinen
Fachbereich Physik 9 Logische Gatter Stichworte Elektronikpraktikum Logischen Grundverknüpfungen, Beziehungen zwischen den Grundverknüpfungen, binäres Zahlensystem, Hexadezimalsystem, positive u. negative
Praktikum Digitaltechnik
dig Datum : 1.06.2009 A) Vorbereitungsaufgaben 1) Was unterscheidet sequentielle und kombinatorische Schaltungen? Kombinatorische ~ Sequentielle ~ Ausgänge sind nur vom Zustand der Eingangsgrößen abhängig
Praktikum Grundlagen der Elektronik
Praktikum Grundlagen der Elektronik Versuch EP 7 Digitale Grundschaltungen Institut für Festkörperelektronik Kirchhoff - Bau K1084 Die Versuchsanleitung umfasst 7 Seiten Stand 2006 Versuchsziele: Festigung
Multiplexer und Schieberegister
Hard- und Softwaretechnik Schaltwerke Multiplexer und Schieberegister Andreas Zbinden Gewerblich- Industrielle Berufsschule Bern Inhaltsverzeichnis 1 Multiplexer, Demultiplexer 2 2 Schieberegister 6 2.1
Versuch V09: Logische Gatter
Versuch V09: Logische Gatter Henri Menke und Jan Trautwein Gruppe Platz k (Betreuer: Boris Bonev) (Datum: 6. Dezember 203) In diesem Versuch sollen Spannungspegel, Eingangsströme und andere elementare
Anhang zum Lehrbuch Digitaltechnik, Gehrke, Winzker, Urbanski, Woitowitz, Springer-Verlag, 2016.
Schaltsymbole in der Digitaltechnik Anhang zum Lehrbuch Digitaltechnik, Gehrke, Winzker, Urbanski, Woitowitz, Springer-Verlag, 2016. In diesem Anhang erfolgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Begriffe
Handout zum Vortrag: Einfache integrierte digitale Schaltungen von Andreas Bock
Index: 0. Wiederholung Flip-Flop: 0.1 D-Flip-Flop 0.2 JK-FlipFlop 1. Schieberegister 1.1 einfaches Schieberegister 1.2 Schieberegister mit parallelen Ladeeingängen 2. Zähler 2.1 Asynchroner Dualzähler
Zeitabhängige binäre Schaltungen. Prof. Metzler
Zeitabhängige binäre Schaltungen Prof. Metzler 1 Bistabile Kippstufe Flipflop Eine bistabile Kippschaltung hat zwei Eingänge und zumeist zwei Ausgänge. Mit einem Signal am Eingang E1 wird das Flipflop
Praktikum Elektronik für Wirtschaftsingenieure
Fakultät Elektrotechnik Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden ~ PF 120701 ~ 01008 Dresden ~ Tel.(0351) 462 2437 ~ Fax (0351)
5. Aufgabenblatt mit Lösungsvorschlag
Einführung in Computer Microsystems Sommersemester 2010 Wolfgang Heenes 5. Aufgabenblatt mit Lösungsvorschlag 19.05.2010 Aufgabe 1: Logik, Latch, Register Geben Sie für alle folgen reg-variablen an, ob
V0~~ärts-RUckw~-Dezim~lef74190undCBit-Binllnatiler
Inhalt Boolesche Algebra... 13 Mengenalgebra... 14 Festlegung und Darstellung von Mengen...15 Relationen zwischen Mengen...16 Gleichmächtige oder äquivalente Mengen... 17 Verknüpfungen von Mengen...19
Lattice LC4128 Platine
Lattice LC4128 Platine Elias Froehlich 1 Lattice LC4128 Platine 1 CPLDs 4 1.1 Aufbau 4 1.2 Programmierung 4 1.3 Anwendung 4 1.4 Unterschiede zu anderen Chips 4 2 LC4128 Platine 5 2.1 Hardware 5 2.2 Installation
Programmierbare Logik
Programmierbare Logik Programmierung Input PLD Programmable Logic Device Output Liers - PEG-Vorlesung WS2000/2001 - Institut für Informatik - FU Berlin 1 /X X Grundgedanke Input Matrix Logikverknüpfung
Hardware Praktikum 2008
HaPra 2008 - Versuchsreihe 3 - Diskrete Transistoren Hardware Praktikum 2008 Prof. Dr. H.-J. Wunderlich Dipl.-Inf. M. Imhof Dipl.-Inf. S. Holst Agenda Organisatorisches Wie funktioniert ein MOSFET? Was
Digitaltechnik II SS 2007
Digitaltechnik II SS 27 5. Vorlesung Klaus Kasper Inhalt Zyklische Folgeschaltung Asynchroner Zähler Synchroner Zähler Schaltungsanalyse Register Digitaltechnik 2 2 JKFlipFlop I Digitaltechnik 2 3 JKFlipFlop
PLOG1. 1. Anmerkungen zur Funktion. Praktikumsplatine "programmierbare Logik" Spannungsversorgung:
PLOG1 Praktikumsplatine "programmierbare Logik" PLOG1 CN3 CN6 CN1 CN2 CN4 CN5 CN7 D3 CN8 D4 SW1 J4 D10 J1 J3 J2 CN9 D12 CPLD J5 C34 SW2 R41 CN10 D13 D14 D15 CN16 CN11 CN12 CN13 CN14 CN15 SW3 CN17 J6 J7
1. Praktische Übung zur Vorlesung Technische Informatik I
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Informatik 12 Am Weichselgarten 3 91058 Erlangen 1. Praktische Übung zur Vorlesung Technische Informatik I Aufgabe 1 (NAND-chaltfunktion) Es soll ein chalternetzwerk
Übungen zu Informatik 1
Übungen zu Informatik Technische Grundlagen der Informatik - Übung 9 Ausgabedatum: 2. November 22 Besprechung: Übungsstunden in der Woche ab dem 9. November 22 ) Schaltungen und Schaltnetze Communication
Elektronikpraktikum - SS 2014 H. Merkel, D. Becker, S. Bleser, M. Steinen Gebäude 02-413 (Anfängerpraktikum) 1. Stock, Raum 430
Elektronikpraktikum - SS 24 H. Merkel, D. Becker, S. Bleser, M. Steinen Gebäude 2-43 (Anfängerpraktikum). Stock, Raum 43 Serie 7: Digitale Schaltungen./.7.24 I. Ziel der Versuche Verständnis für Entwurf
Vollsynchrone Mehrfunktionsregister
VOLLSYNCHRONE MEHRFUNKTIONSREGISTER 1 Vollsynchrone Mehrfunktionsregister Mehrfunktionsregister können verschiedene Funktionen ausführen (Daten parallel übernehmen, in verschiedene Richtungen schieben,
BOOTLOADER für AVR-Entwicklungsmodule
BOOTLOADER für AVR-Entwicklungsmodule mit ATxmega128A1 mit ATxmega256A3 Verzeichnis 1. Einleitung 3 2. Einstellungen 4 2.1. Fuse Bits 4 2.2. AVROSP Programm 5 2.2.1. Erläuterung der BAT-Dateien 5 2.2.2.
3.1 Schaltungselemente 129. b) Tragen Sie in nachfolgende Abbildung die Realisierung eines 1 Bit 4-auf-1 Multiplexers aus Logikgattern ein.
3.1 Schaltungselemente 129 b) Tragen Sie in nachfolgende Abbildung die Realisierung eines 1 Bit 4-auf-1 Multiplexers aus Logikgattern ein. 2 1 0 1 1 130 3 Arithmetische Schaltungen emultiplexer emultiplexer
PoolDirect / MultiDirect / SpectroDirect und PC Spectro II
PoolDirect / MultiDirect / SpectroDirect und PC Spectro II Bemerkungen: gültig für Photometer: PoolDirect, MultiDirect, SpectroDirect und PC Spectro II Hyperterminal gehört zum Lieferumfang von Windows.
Elektrische Logiksysteme mit Rückführung
Elektrische Logiksysteme mit Rückführung Christoph Mahnke 22.06.2006 1 Trigger 1.1 RS-Trigger Ein RS-Trigger oder Flip-Flop ist ein elektronisches Bauelement, welches 2 stabile Zustände einnehmen und diese
Inhalt Anwendungsbeispiel für eine ODER- Funktion Einleitung... 9
Inhalt Einleitung............................. 9 Kurze Einführung in die Grundlagen der digitalen Elektronik........................ 10 1.1 Was versteht man unter analog und was unter digital?.... 10 1.2
1.Einleitung: 1.1Versuchsaufbau:
1.Einleitung: Bei diesem Versuch soll ein Teil eines Kennlinienfeldes eines bestimmten Transistor mit einem Oszilloskop sichtbar gemacht werden (siehe erster Quadrant in Abbildung 1). Die notwendige Variation
- Zustandsvariable z i werden durch binäre Speicherelemente Flipflops FF realisiert, die entweder 1 gesetzt oder auf 0 rückgesetzt werden
sequentielle Schaltungen: digitale Schaltung mit inneren Rückführungen sie haben eine zeitsequentielle Arbeitsweise, wobei die einzelnen diskreten Zeitpunkte durch innere Zustände repräsentiert werden
Bedienungsanleitung FMI-250 Zusatz. ATP Messtechnik GmbH
Bedienungsanleitung FMI-250 Zusatz ATP Messtechnik GmbH J. B. von Weiss Strasse 1 D- 77955 Ettenheim Email: [email protected] Internet: www.atp-messtechnik.de Tel: 0 7822-8624 0 - FAX: 0 7822-8624
