Übungen zu Informatik 1
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- Benjamin Hermann
- vor 8 Jahren
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1 Übungen zu Informatik Technische Grundlagen der Informatik - Übung 9 Ausgabedatum: 2. November 22 Besprechung: Übungsstunden in der Woche ab dem 9. November 22 ) Schaltungen und Schaltnetze Communication Systems Group (CSG) Prof. Dr. Burkhard Stiller, Universität Zürich, Binzmühlestrasse 4, CH-85 Zürich Telefon: , Fax: , [email protected] Fabio Hecht, Telefon: , [email protected] Daniel Dönni, Telefon: , [email protected] Martin Waldburger, Telefon: , [email protected].) Zeichnen Sie die Schaltsymbole für die unten angegebenen Verknüpfungen (IEEE Standard 9-984). AND OR NOT NAND NOR XOR.2) Ergänzen Sie unten stehende Schaltungen so, dass eine UND- und eine ODER-Schaltung entsteht. UND-Schaltung ODER-Schaltung
2 .3) Zeichnen Sie ein Schaltnetz für den Boolschen Ausdruck y = ( a b) ( a c) ohne den Ausdruck zu verkürzen bzw. umformen. Benutzen Sie die Gatter aus Aufgabe.. 2) Speichertypen 2.) Erklären Sie den Unterschied zwischen ROM, PROM und EPROM in maximal vier Sätzen. 2.2) Erklären Sie den Unterschied zwischen einem SRAM und einem DRAM in maximal zwei Sätzen.
3 3) KV-Diagramme 3.) Geben ist folgendes KV-Diagramm. Kreuzen Sie jeweils die richtige Antwort zu folgenden Aussagen an und begründen Sie ihre Antwort. Aussage Richtig Falsch a) Der Maxterm bei Index 4 entspricht dem Ausdruck a b c. b) Benachbarte Felder eines KV-Diagramms unterscheiden sich nur in einer Eingangsvariablen. c) Das KV-Diagramm enthält vier Primimplikate. d) Das KV-Diagramm beschreibt nur eine konjunktive Minimalform, die dem Ausdruck ( a b) ( a b) ( b c) entspricht.
4 3.2) Lesen Sie alle Minterme aus dem untenstehendem KV-Diagramm heraus. Bestimmen Sie anschliessend alle Primimplikanten sowie die disjunktive Minimalform bestehend aus möglichst wenigen Primimplikanten. (Hinweis: Auf der Webseite KVD/index.html finden Sie ein Applet, mit welchem Sie den Umgang mit KV-Diagrammen und die Berechnung der versch. Minimalformen üben können.) a 5 4 d c b 4) Automatentheorie 4.) Es seien die Ausgabefunktionen a = ω(z) und a = ω(z,e) gegeben. Erklären Sie anhand dieser Funktionen in maximal zwei Sätzen was der Unterschied zwischen einem Mealyund einem Moore-Automaten ist.
5 4.2) Modellieren Sie einen Mealy-Automaten mit dem folgenden Verhalten: Als Eingabe kann der Automat entweder a oder b verarbeiten. Als Ausgabe kann der Automat entweder oder produzieren. Bevor die Sequenz abab eingegeben ist, gibt der Automat immer aus. Nachdem die Sequenz abab eingegeben ist, gibt der Automat immer aus. Vervollständigen Sie das nachfolgende Diagramm eines Mealy-Automaten mit dem Startzustand S und den weiteren Zuständen S2, S3, S4 und S5, so dass der Automat das beschriebene Verhalten aufweist. Platz für die Berechnung:
6 5) Totzeitmodell / Hasard Die folgende Zeichnung stellt eine elektr. Schaltung dar. Jedes Gatter hat eine Verzögerung von t. 5.) Warum haben elektronische Schaltungen Verzögerungszeiten?
7 5.2) Vervollständigen Sie das folgende Zeitdiagramm: A B C D W X Y Z t t2 t3 t4 t5 t6 t7 t8 t9 t t t2 t3 t4 t5 t6 t7 t8 t9 t2 t2 t22 t23 t24 t25 t26 t27 t28 t29 t3 t3 t32 t33 5.3) Fällt Ihnen im Zeitdiagramm bezüglich dem Stichwort Hasard etwas auf? Kommentieren Sie Ihren Befund in maximal zwei Sätzen. 5.4) Erklären Sie was ein Hasardfehler ist in maximal drei Sätzen.
8 5.5) Zeichnen Sie je ein Beispiel eines dynamischen und eines statischen Hasards. Dynamischer Hasard: Statischer Hasard: 6) Schaltwerke 6.) Vervollständigen Sie die folgende Tabelle über Flipflops. Schaltsymbol Bezeichnung Ansteuertabelle Synchrones JK-Flipflop q t q t+ d
9 6.2) Gegeben ist die folgende Schaltung, welche über 8 Takte simuliert wird. Wir wissen, dass alle Flipflops zu Beginn zurückgesetzt sind. Der Eingang ist permanent auf logisch. Bei den synchronen Bauteilen wird mit einer Verzögerungszeit von der Länge eines halben Taktes gerechnet. Zeichnen Sie die resultierenden Signalverläufe ein, wie sie für die gezeigte Schaltung an den entsprechenden Ein- resp. Ausgängen unter den genannten Annahmen beobachtet werden können. Beachten Sie bitte, dass die Flipflops von links nach rechts und nach Flipflop-Typ nummeriert sind. 2J steht z.b. für den J Eingang des mittleren Flipflops. J K q 2J 2K q2 q3 S R Out Takt
Übungen zu Informatik 1
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