Probierkonsum-Risikoverhalten- Bewältigungsversuche
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- Annika Weiner
- vor 9 Jahren
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1 Probierkonsum-Risikoverhalten- Bewältigungsversuche Funktion und Behandlungsmöglichkeiten von jugendtypischem Drogenkonsum Ulrike Amann Dipl. Pädagogin Jugend-Drogen-Station clean.kick, ZfP Weissenau Gliederung Jugendtypischer Drogenkonsum: Probierkonsum und Risikoverhalten Bedeutung biogener Drogen Drogenkonsum als Bewältigungsversuch: Prädiktoren/Risikofaktoren Komorbidität Folgen d. Drogenkonsums Behandlungimplikationen 1
2 Jugendtypischer Drogenkonsum Bedürfnisse und Entwicklungsaufgaben im Jugendalter: Abgrenzung von Erwachsenen/Eltern Zugehörigkeit zu einer Peer-Gruppe Suche nach Werten und Idealen Erfahrungen mit Partnerschaft/Sexualität Schulisch-berufliche Weichenstellung Suche nach Grenzerfahrungen, kicks Jugendtypischer Drogenkonsum Jugendtypisches Verhalten: Probieren /Experimentieren: legale Drogen (Nikotin, Alkohol) illegale Drogen (THC ) Risikoverhalten, sensation-seeking : wahlloser, unkritischer Konsum (sog. Partydrogen, biogene Drogen, exzessiver Alkoholkonsum..) 2
3 Das Leben ist doch kein schlechter Film Bedeutung biogener Drogen (ohne Cannabis) Überwiegend von Jugendlichen konsumiert Wirkstoffkonzentration kaum einschätzbar Nebenwirkungen (phys./psych.) Lebensbedrohliche Komplikationen (v.a. bei Nachtschattengewächsen) möglich z.t. legal und leicht zu beziehen (Internet) Im üblichen Drogenscreening nicht nachweisbar 3
4 Drogenkonsum als Bewältigungsversuch Sekundärer positiver Effekt neben Rauscherleben und Gruppengefühl bei: Komorbidität: Kompensation von Symptomen psychischer Störungen Individuellen/familiären/sozialen Notlagen: Abschalten, Vergessen; Aufmerksamkeit/Zuwendung Prädiktoren Geringer Familienzusammenhalt Psychische Erkrankungen /Suchterkrankungen in der Familie Früher Konsum legaler Suchtmittel Misshandlung / (sex.) Missbrauch Jugendpsychiatrische Störungsbilder Zusammenwirken mehrerer Faktoren! 4
5 Komorbidität Störungen d. Sozialverhaltens (mit/ohne hyperaktiver od. emotionaler Störung) ADHS Emotionale Störungen (umschriebene) Entwicklungsstörungen PTSD Störungen der Persönlichkeitsentwicklung Psychosen Kontrollierter Konsum Legaler Drogen Probierkonsum Risikoverhalten Belastungsfaktoren Aufrechterhaltung Steigerung als Bewältigungsversuch Stat. Behandlung Schädlicher Gebrauch & Folgen (phys./psych./verhalt.) Abhängigkeitsentwicklung (drogenindizierte) psych. Störung ICD 10: F
6 Behandlungsimplikationen 1 Ziel: Jugendliche in einem frühen Stadium erreichen Niederschwelliges Angebot: keine Eingangsvoraussetzungen (<18J.) Motivation als Ziel mehrere Behandlungsabschnitte 6
7 Behandlungsimplikationen 2 Anerkennen der Ambivalenz Individuelle Funktion? Diagnostik und Behandlung zugrunde liegender psychischer Störungen Erkennen und Bearbeiten fam./soz. Notlagen (Einbeziehung Familie) Entwicklungsfördernde Angebote Behandlungsimplikationen 3 Perspektiven: Neue Interessen: legale kicks Drogenfreier Freundeskreis? Jugendhilfe, Drogenberatung (Re)habilitation, Schule/Beruf 7
8 Erfahrungen in clean.kick Konsummuster: THC-Abh. + wahlloser Mischkonsum, zunehmend Alkohol Körperlich milde Entzugsverläufe Häufig: Impulsivität, Stimmungslabilität, geringe Frustrationstoleranz, Scheiterungsprogramm Diagnostik und Behandlung erfordern Zeit (9wöchige Behandlung) Bedeutung Erlebnistherapie 8
9 In dieser Woche habe ich beim Klettern wieder mal erreicht, dass Mädchen genauso gut sind wie Jungs und dass ich es schaffen kann und das bezieh ich auch auf andere Sachen (Tara, 15J.) Fazit Drogentherapie bei Jugendlichen: Pädagogische und therapeutische Elemente auf der Basis einer tragfähigen Beziehung Anerkennen der individuellen Funktion und Bedeutung des Konsums für den einzelnen ermöglicht den Zugang. Sinnstiftende und herausfordernde Angebote 9
10 damit das Leben ohne Drogen keine Oma-Party wird. Ulrike Amann Dipl. Pädagogin ZfP Weissenau Jugend-Drogen-Station clean.kick Mariatal 17/ Ravensburg Tel.:0751/ Fax:0751/
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