2010 bis DMP-Qualitätsbericht. AOK-Curaplan COPD

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1 2010 bis 2012 DMP-Qualitätsbericht AOK-Curaplan COPD für den Zeitraum bis

2 Editorial Die Versorgung unserer Versicherten ist zukunftsorientiert! Zu den Stärken der medizinischen Versorgung in Deutschland gehören die interventionelle Behandlung auf höchstem Niveau und eine jederzeit für alle Patienten zugängliche Akutversorgung. Mit der Einführung der DMP wurden erstmals in Deutschland flächendeckende Voraussetzungen für die strukturierte Versorgung von chronisch kranken Menschen geschaffen. Aktive, informierte Patienten, Prävention und Qualitätssicherung zeichnen diese strukturierten Behandlungsprogramme aus. DMP ist ein Erfolgsmodell im Versorgungsmanagement. Nach zehn Jahren DMP können wir als AOK Bayern auf ein Erfahrungswissen von mehr als eingeschriebenen Versicherten, rund Ärzten sowie über 100 DMP-Krankenhäusern zurückgreifen. Diesen Erfolg belegen auch wissenschaftliche Studien: Patienten, die an diesen Programmen teilnehmen, leben gesünder und länger. Auch Folgeerkrankungen oder Komplikationen können frühzeitig erkannt und behandelt werden. Doch es gibt auch Ansätze zur Weiterentwicklung, beispielsweise für Patienten mit mehreren Erkrankungen oder für weitere Diagnosen. Die bestehenden Strukturen bieten dafür eine gute Plattform. Die AOK Bayern verbessert AOK-Curaplan kontinuierlich durch Qualitätsinitiativen, um damit die Lebensqualität ihrer am Programm teilnehmenden Versicherten zu erhöhen. Dieses Engagement wird regelmäßig in den Qualitätsberichten dargestellt. Überzeugen Sie sich von dieser optimierten Versorgung durch die AOK Bayern. Viel Spaß beim Lesen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Dr. Helmut Platzer Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern AOK Bayern Die Gesundheitskasse 1

3 DMP-Qualitätsbericht für die Diagnose COPD Berichtszeitraum bis Inhaltsverzeichnis: Editorial 1 Was sind Disease-Management-Programme? 3 AOK-Curaplan COPD 4 Die Ziele von AOK-Curaplan COPD 5 Service und Kontakt 5 Die Dokumentation in AOK-Curaplan COPD 6 Qualitätssicherung in AOK-Curaplan COPD 7 Ziel 1: Reduktion von Exazerbationen 8 Ziel 2: Reduktion notfallmäßiger stationärer Behandlungen 9 Ziel 3: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme des Versicherten 10 Ziel 4: Reduktion des Anteils der rauchenden Patienten 11 Ziel 5: Wahrnehmung empfohlener Schulungen 12 Ziel 6: Erhöhung der Rate verordneter und durchgeführter Schulungen 13 Strukturdaten zu AOK-Curaplan COPD zum Zeitpunkt AOK Bayern Die Gesundheitskasse 2

4 Was sind Disease-Management-Programme? Disease-Management bedeutet wörtlich übersetzt Krankheitsmanagement. Ein Ausgangspunkt von Disease-Management-Programmen (DMP) ist die Erkenntnis, dass ein relativ geringer Anteil der Versicherten (20 %) den Großteil der Kosten im Gesundheitssystem (90 %) verursacht. Im Rahmen der Analyse des deutschen Gesundheitssystems wird häufig die sektorale Organisation des Gesundheitswesens und die erhebliche Variation in der Behandlung chronischer Krankheiten kritisiert. Disease-Management-Programme (DMP) beruhen auf der Annahme, dass diese Probleme unter anderem durch eine stärkere Strukturierung der Behandlung behoben werden können. Bestandteile der DMP sind z. B. medizinische Leitlinien für die Behandlung der Versicherten auf der Basis evidenzbasierten Wissens, die Koordinierung der Versorgung über Sektorengrenzen hinweg, die Information und Unterstützung sowie die Förderung der aktiven Mitarbeit der Patienten. Die DMP werden vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) von Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen und beratend teilnehmenden Patientenvertretern unter Einbeziehung von Experten entwickelt. Außerdem versieht der Gesetzgeber die Krankenkassen in den DMP mit neuen Steuerungskompetenzen und stärkt ihre Rolle insbesondere im Bereich der ärztlichen Qualitätssicherung. Der aktuell vorliegende Evaluationsbericht für das DMP COPD der AOK Bayern, der vom Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH infas in Bonn, der Prognos AG Düsseldorf und dem Wissenschaftlichen Institut der Ärzte WIAD in Bonn durchgeführt wurde, spiegelt eine Auswertung der Behandlungsergebnisse über einen Zeitraum von 10 Halbjahren wider: Notfallmäßige stationäre Einweisungen wegen COPD sind im DMP inzwischen sehr niedrig. Der FEV1-Wert kann im DMP COPD auf dem gleichen Niveau gehalten oder sogar verbessert werden Auch die Häufigkeit der Exazerbationen nimmt im DMP-Verlauf ab. Ein immer größerer Anteil der Patienten erhält Selbstmanagementpläne und spezielle Schulungen zu ihrer Erkrankung. Die jährliche Überprüfung der Inhalationstechnik wurde im DMP-Verlauf etwa auf 70% der eingeschriebenen COPD-Patienten gesteigert. Fazit: Die gewonnenen Daten machen auch transparent, dass trotz des kontinuierlich sinkenden Anteils der rauchenden Patienten die Bemühungen bei der Raucherentwöhnung im DMP COPD weiter forciert werden müssen. Der Evaluationsbericht zeigt auf, dass die Patienten mit COPD von der Teilnahme an AOK- Curaplan profitieren. Die Versorgung der betroffenen Patienten konnte seit der Einführung der DMP deutlich verbessert werden. Bei der AOK Bayern werden die DMP unter dem Namen AOK-Curaplan angeboten. Umfassende Informationen zur Entwicklung, zu den Grundlagen und zur Evaluation der DMP sind unter veröffentlicht. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 3

5 AOK-Curaplan COPD AOK-Curaplan COPD ist ein spezielles Behandlungsprogramm für erwachsene AOK- Versicherte, die an chronisch verengender (obstruktiver) Lungenerkrankung (englisch chronic obstructive pulmonary disease) leiden. Die Teilnahme am strukturierten Behandlungsprogramm ist möglich, wenn der Arzt eine chronisch obstruktive Bronchitis feststellt. Die Diagnose besteht aus einem Arzt-Patienten-Gespräch, einer körperlichen Untersuchung und einem Lungenfunktionstest. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist zudem die Einschätzung des Arztes, dass sich die Teilnahme an AOK-Curaplan positiv auf den Krankheitsverlauf des Patienten auswirken kann. Wenn eine COPD diagnostiziert wurde, findet im Rahmen von AOK-Curaplan eine konsequente und abgestimmte Langzeittherapie statt, um eine Verschlimmerung der chronisch obstruktiven Bronchitis und eines eventuell vorhandenen Emphysems zu verhindern. Akute Verschlechterungen der COPD (Exazerbationen) sollen vermieden und die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden. Voraussetzung für einen Erfolg der Therapie ist, dass der Patient keine weiteren Schadstoffe inhaliert; bei vier von fünf Patienten ist der Verzicht auf das Rauchen die wichtigste Maßnahme. Ein entscheidender Bestandteil des DMP ist die aktive Mitarbeit der Patienten. Durch zielgerichtete Informationen wird den Versicherten in wirksamen Schulungsprogrammen Wissen über die Erkrankung vermittelt und eine optimale Inhalationstechnik, atemerleichternde Haltungen für den Notfall und die Selbstbeobachtung eingeübt. Ebenso gibt es Hinweise, wie Infektionen vermieden werden können. Gezielte Angebote zur Raucherentwöhnung oder zum körperlichen Training unterstützen die Therapie. Im Rahmen von AOK-Curaplan werden die Ärzte durch Behandlungsempfehlungen unterstützt. Sie beruhen auf einer aktuellen und gesicherten Auswertung medizinischer Forschung (evidenzbasierte Medizin) und unterstützen den Arzt bei der Wahl der Behandlungsmethode, die für den jeweiligen Patienten am sinnvollsten ist. Der Arzt kann jedoch jederzeit von den Empfehlungen abweichen, wenn es dafür bestimmte Gründe gibt und er diese mit seinem Patienten bespricht. Der koordinierende Arzt - in der Regel der Hausarzt - sorgt außerdem für eine sinnvolle Abstimmung der Behandlung mit Fachärzten oder Kliniken. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 4

6 Die Ziele von AOK-Curaplan COPD Ziel von AOK-Curaplan ist die Optimierung der Behandlung durch eine kontinuierliche Betreuung und Koordination der Behandlungsabläufe. AOK-Curaplan COPD möchte speziell folgende Ziele erreichen: Steigerung der Lebenserwartung und Verbesserung der COPD-bezogenen Lebensqualität, Vermeidung bzw. Reduktion von: akuten und chronischen Krankheits-Beeinträchtigungen (z. B. Exazerbationen, Häufigkeit der Begleit- und Folgeerkrankungen), krankheitsbedingter Beeinträchtigung der körperlichen und sozialen Aktivität im Alltag und einer raschen Progredienz der Erkrankung bei Anstreben der bestmöglichen Lungenfunktion unter Minimierung unerwünschter Wirkungen der Therapie; Reduktion der COPD-bedingten Letalität Service und Kontakt Newsletter für koordinierende Ärzte: Die AOK Bayern bietet für koordinierende Arztpraxen einen monatlichen DMP-Newsletter mit zeitnahen - auf das Wesentliche konzentrierte hinsichtlich aktuellen Themen Informationen an. Dieser kann bezogen werden unter: dmp-newsletter@by.aok.de Fax: 0941 / Kontakt für Versicherte: Zusätzlich zum AOK-Curaplan-Berater in den einzelnen Direktionen hat die AOK Bayern eine Hotline eingerichtet. Die Versicherten der AOK Bayern erreichen das AOK-Curaplan-Team in der Zeit von Mo. - Mi Uhr Do Uhr Fr Uhr unter der Nummer: 0800 / (kostenfreier Anruf) oder der Curaplan@by.aok.de Weitere Informationen zu den strukturierten Behandlungsprogrammen der AOK Bayern erhalten die Versicherten unter ( Gesundheit Behandlung Programme für chronisch Kranke). AOK Bayern Die Gesundheitskasse 5

7 Die Dokumentation in AOK-Curaplan COPD DMP setzen auf eine strukturierte, koordinierte und sektorenübergreifende Behandlung der betroffenen Patienten. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von standardisierten Daten ist für diesen Zweck unumgänglich. Die standardisierte Dokumentation ist ein Kernelement zur Umsetzung des DMP. Sie erfüllt eine Reihe wichtiger Funktionen: Sie bildet den Verlauf der Erkrankung ab und kann als Checkliste bezüglich medikamentöser und nicht-medikamentöser Maßnahmen, indikationsbezogener Risikofaktoren und Kontrolluntersuchungen dienen. Sie stellt einen Informationsspeicher für Arzt und Patienten dar und hält gemeinsame Zielvereinbarungen fest. Ein Ausdruck der Dokumentation kann den Patienten bei notwendigen Über- und Einweisungen oder auch im Notfall als Begleitinformation dienen. Schließlich bildet die Dokumentation die Basis für die Gestaltung eines individuellen Feedback-Berichts an den koordinierenden Arzt, die Durchführung der Qualitätssicherung und für die Programmevaluation. Durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG 2007) wurden im Jahr 2008 im Rahmen der DMP vor allem Entbürokratisierungsmaßnahmen vorgenommen. Dabei wurden die diagnoseunterschiedlichen Dokumentationen vereinheitlicht und die Arztunterschrift für Folgedokumentationen entfiel. Ferner wurde zum 1. April 2008 die elektronische Dokumentation bundesweit Pflicht. Dies betraf allerdings die Region Bayern nicht, da hier von DMP-Beginn an elektronisch dokumentiert wurde. Somit konnte den Arztpraxen bzw. deren MitarbeiterInnen der Verwaltungsaufwand erleichtert werden. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 6

8 Qualitätssicherung in AOK-Curaplan COPD Mittels verschiedener arzt- und versichertenbezogener Maßnahmen zur Qualitätssicherung wird geprüft, ob die mit AOK-Curaplan COPD angestrebten Ziele auch erreicht werden. Grundlage hierfür bilden die vom Arzt ausgefüllten Dokumentationen für die teilnehmenden Versicherten. Dabei werden die Einhaltung der Anforderungen an die Behandlung nach evidenzbasierten Leitlinien, einer qualitätsgesicherten und wirtschaftlichen Arzneimitteltherapie, der Kooperationsregeln der Versorgungsebenen, der in den Verträgen vereinbarten Anforderungen an die Strukturqualität, die Vollständigkeit, Qualität und Verfügbarkeit der Dokumentation und die aktive Teilnahme der Versicherten ausgewertet. Die arztbezogene Qualitätssicherung wird von der Gemeinsamen Einrichtung der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung durchgeführt. Die am DMP teilnehmenden Ärzte erhalten unter anderem halbjährliche Feedbackberichte zu den Behandlungsergebnissen der von ihnen betreuten Patienten. Sie sind im Internet unter folgender Adresse abrufbar: ( Feedbackberichte). Die versichertenbezogene Qualitätssicherung wird von den Krankenkassen durchgeführt, die die Patienten durch verschiedene qualitätssichernde Maßnahmen zur Erreichung der Ziele der DMP unterstützen. Für die an AOK-Curaplan teilnehmenden Ärzte und Versicherten werden durch die AOK Bayern Qualitätsberichte erstellt und auf folgender Internetseite der AOK Bayern veröffentlicht: ( DMP-Qualitätsberichte der AOK Bayern). Im Folgenden werden die durch die AOK Bayern durchgeführten Maßnahmen und in einzelnen Fällen auch die damit zusammenhängenden Qualitätsindikatoren und die tatsächlich erreichten Ziele dargestellt. zusammenhängenden Qualitätsindikatoren und die tatsächlich erreichten Ziele dargestellt. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 7

9 Ziel 1: Reduktion von Exazerbationen Im Verlauf einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung können plötzliche Verschlechterungen der Symptomatik (Exazerbationen) auftreten, die z. B. Folge eines akuten Atemwegsinfekts, aber auch einer inadäquaten Therapie sein können. Als Qualitätsindikator wurde daher die Anzahl der Exazerbationen einer COPD seit der letzten Dokumentation ausgewertet. Diejenigen Versicherten, für die mehr als eine Exazerbation vom behandelnden Arzt dokumentiert wurde, hat die AOK Bayern über die Erkrankung und ihre Komplikationen informiert und ihnen insbesondere aufgezeigt, was sie selbst tun können, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. QS-Umsetzung: 2010: Versichertenbriefe Zielerreichung: kein QS-Indikator 2011: Versichertenbriefe definiert 2012: 591 Versichertenbriefe Die Auswertung erfolgt halbjährlich, wobei maximal ein Schreiben pro Jahr und Versicherten verschickt wurde. Anzahl Versichertenbriefe "Exazerbationen" Das Qualitätsziel wurde somit von der AOK Bayern umgesetzt. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 8

10 Ziel 2: Reduktion notfallmäßiger stationärer Behandlungen Wird eine COPD nicht oder nicht adäquat behandelt, kann es sein, dass vermehrt notfallmäßige stationäre Behandlungen erforderlich werden. Als Qualitätsindikator wurde die Anzahl der notfallmäßigen stationären Behandlungen wegen einer COPD seit der letzten Dokumentation ausgewertet. Diejenigen Versicherten, für die eine notfallmäßige stationäre Behandlung dokumentiert wurde, hat die AOK Bayern über die Erkrankung, ihre Komplikationen sowie über eigene Einflussmöglichkeiten auf den Krankheitsverlauf informiert. Ein Qualitätsindikator wurde hierfür nicht mehr explizit definiert. QS-Umsetzung: Zielerreichung: 2010: Versichertenbriefe 2,5 % der eingeschriebenen Versicherten 2011: Versichertenbriefe 2,4 % der eingeschriebenen Versicherten 2012: 945 Versichertenbriefe 1,7 % der eingeschriebenen Versicherten Die Auswertung erfolgt halbjährlich, wobei maximal ein Schreiben pro Jahr und Versicherten verschickt wurde Anzahl Versichertenbriefe "stationäre Behandlung" ,70% keine notfallmäßige stationäre Behandlung notfallmäßige stationäre Behandlung ,30% Im Jahr 2012 mussten nur 1,7 % der Teilnehmer am 2 DMP COPD notfallmäßig stationär behandelt werden. Das Qualitätsziel wurde somit zielgerecht umgesetzt. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 9

11 Ziel 3: Sicherstellung der regelmäßigen Teilnahme des Versicherten Um eine kontinuierliche Behandlung und Betreuung der Versicherten mit chronischen Erkrankungen zu gewährleisten, ist die Wahrnehmung der vereinbarten regelmäßigen Wiedervorstellungstermine beim koordinierenden Arzt durch den Versicherten wichtiger Bestandteil aller Curaplan-Programme. Als Qualitätsindikator wurde die Einhaltung der vereinbarten Wiedervorstellungstermine anhand der Anzahl der vorliegenden Folgedokumentationen ausgewertet. Das Ziel war, dass während der Programmlaufzeit im Mittel 90 % der eingeschriebenen Versicherten ihre vereinbarten Wiedervorstellungstermine wahrnehmen. Wenn für einen am AOK-Curaplan COPD teilnehmenden Versicherten im vorgesehenen Zeitraum keine Folgedokumentation vorlag, wurde von der AOK Bayern eine Information über die Bedeutung der aktiven Teilnahme am DMP versandt und an den Wiedervorstellungstermin erinnert. QS-Umsetzung: 2010: von erwarteten Dokumentationen 90,1 % 2011: von erwarteten Dokumentationen 89,6% 2012: von erwarteten Dokumentationen 90,5 % Zielerreichung: Im Mittel über die gesamte Programmlaufzeit seit sind dies 92,0 % der teilnehmenden Versicherten. Anzahl übermittelter Dokumentationen ,00% aktive Teilnahme keine aktive Teilnahme ,00% SOLL IST Im Mittel über die gesamte Programmlaufzeit seit haben 92,0 % der teilnehmenden Versicherten ihre Wiedervorstellungstermine wahrgenommen. Die vereinbarte Zielvorgabe wurde damit in den Jahren 2010 bis 2012 erreicht. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 10

12 Ziel 4: Reduktion des Anteils der rauchenden Patienten Eine der wichtigsten Maßnahmen, um ein Fortschreiten der Erkrankung bei Versicherten mit COPD zu verhindern, ist die Vermeidung einer weiteren Schädigung der Lunge - bei mehr als vier von fünf Patienten ist dies die Raucherentwöhnung. Wenn vom Arzt dokumentiert worden war, dass der Versicherte Informationen zum Tabakverzicht wünschte, wurden von der AOK Bayern Informationen über unterstützende Maßnahmen zur Raucherentwöhnung - wie z. B. das Programm Freier Leben ohne Qualm oder Rauchfrei Nichtraucher in 6 Schritten - an den Versicherten verschickt. Ebenso bietet die AOK ein Online-Nichtrauchertraining an unter Ein Zielindikator wurde für dieses Qualitätssicherungsziel nicht vorgegeben. QS-Umsetzung: 2010: Versichertenbriefe über unterstützende Maßnahmen zur Raucherentwöhnung 2011: Versichertenbriefe 2012: Versichertenbriefe Anzahl Versichertenbriefe "Raucherentwöhnung" 8,40% ,60% Raucher Nichtraucher 3 Im Jahr 2012 lag der Raucheranteil der DMP COPD-Teilnehmer bei 8,4 %. Die Qualitätssicherungsmaßnahme wurde somit von der AOK Bayern zielgerichtet umgesetzt. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 11

13 Ziel 5: Wahrnehmung empfohlener Schulungen Ein wichtiges Ziel der DMP ist es, Versicherte durch entsprechende Informationen und Schulungen in die Lage zu versetzen, beim Management ihrer Erkrankung auf Augenhöhe mit ihrem Arzt aktiv mitzuarbeiten. Viele Aufgaben in der Diagnostik und Therapie seiner Erkrankung kann der Versicherte selbst übernehmen, wenn er es gelernt hat, z. B. Befunde richtig zu interpretieren und die mit seinem Arzt vereinbarten richtigen Therapiemaßnahmen zu ergreifen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind Patientenschulungen ein wichtiger Bestandteil der Programme. Wenn der Versicherte an einer vom betreuenden Arzt empfohlenen Schulung nicht teilgenommen hatte oder eine Teilnahme nach ärztlicher Einschätzung zweimal aktuell nicht möglich war, wurde mit dem Patienten Kontakt aufgenommen, um ihm die Wichtigkeit von Schulungen zur Unterstützung der Behandlung zu vermitteln. Hierfür hat die AOK Bayern u. a. Informationen an Versicherte verschickt. QS-Umsetzung: 2010: 337 Versichertenbriefe Zielerreichung: kein QS-Indikator 2011: 218 Versichertenbriefe vereinbart 2012: 280 Versichertenbriefe Die Auswertung erfolgt halbjährlich, wobei maximal ein Schreiben pro Jahr und Versicherten verschickt wurde Anzahl Versichertenanschreiben "Schulungserinnerung" Das Qualitätsziel wurde somit von der AOK Bayern jeweils zielgerichtet umgesetzt. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 12

14 Ziel 6: Erhöhung der Rate verordneter und durchgeführter Schulungen Um zu prüfen, inwieweit verordnete Schulungen auch tatsächlich durchgeführt wurden, wertete die AOK Bayern zusätzlich die Anzahl der verordneten im Vergleich zur Anzahl der durchgeführten Schulungen für COPD aus. Einbezogen wurden Versicherte, denen von ihrem Arzt mindestens eine COPD-Schulung empfohlen wurde und für die innerhalb von vier Quartalen nach Empfehlung diese Schulung durchgeführt wurde. Der angestrebte Zielwert sollte mindestens 85 % pro Jahr betragen. QS-Umsetzung: 2010: vom Arzt empfohlene COPD-Schulungen COPD-Schulungen durchgeführt 2011: vom Arzt empfohlene COPD-Schulungen COPD-Schulungen durchgeführt 2012: vom Arzt empfohlene COPD-Schulungen COPD-Schulungen durchgeführt Zielerreichung: 2010: 94,2 % 2011: 96,0 % 2012: 94,7 % ,7 % ,0 % ,2 % COPD-Schulungen empfohlen COPD-Schulungen durchgeführt Das vereinbarte Ziel wurde damit in den Berichtsjahren 2010 bis 2012 jeweils erreicht. AOK Bayern Die Gesundheitskasse 13

15 Strukturdaten zu AOK-Curaplan COPD zum Zeitpunkt Teilnehmende Versicherte: Koordinierende Ärzte (DMP-Ärzte): Krankenhäuser: 48 Rehabilitationseinrichtungen: 4 Teilnehmende Versicherte: zum Zeitpunkt : zum Zeitpunkt : Teilnehmende Versicherte am DMP COPD Anzahl der Ausschreibungen nach Ausschreibungsgrund im Programmzeitraum bis Ausschreibegründe Anzahl Ausschreibungen Tod des Versicherten: Freiwilliger Austritt: 65 Fehlende Dokumentationen: Abgelehnte Schulungen: 150 Sonstige Gründe: Gesamt: AOK Bayern Die Gesundheitskasse 14

16 IMPRESSUM Herausgeber: AOK Bayern Die Gesundheitskasse Zentrale Leistungsmanagement DLZ Versorgungsmanagement Bruderwöhrdstr Regensburg

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