Tierwohl-Einkaufspolitik

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1 Tierwohl-Einkaufspolitik Stand: 01/2015

2 1. Unsere Verantwortung ALDI SÜD übernimmt eine gesellschaftliche Verantwortung für die Einhaltung von tiergerechten und nachhaltigen Haltungsbedingungen. Dieser Anspruch findet sich auch in der Corporate Responsibility Policy der Unternehmensgruppe ALDI SÜD wieder. Als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen ist es uns ein Anliegen Ökologie, Soziales und wirtschaftliche Entwicklung unter Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen zu verbinden. Neben Lebensmitteln handeln wir diverse Textilien aus Rohstoffen tierischen Ursprungs. In beiden Bereichen werden Tierwohlaspekte in unseren Einkaufsprozessen berücksichtigt. Die vorliegende Tierwohl-Einkaufspolitik definiert hierzu unsere Grundsätze, Maßnahmen und Ziele und bildet für unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner einen verbindlichen Handlungsrahmen. 2. Geltungsbereich Der Geltungsbereich der vorliegenden Tierwohl-Einkaufspolitik betrifft insbesondere ALDI SÜD Produkte mit tierischen Rohstoffen der folgenden Produktgruppen: Food: Fleischprodukte sämtlicher Tierarten Eier Produkte mit verarbeiteten Eiern Milch und Molkereiprodukte Fisch- und Meeresfrüchte Non-Food: Textilien, Kleinlederwaren und Schuhe Kosmetik, Körperpflege, Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel 3. Grundsätze und Prinzipien der ALDI SÜD Tierwohl-Einkaufspolitik Die Grundsätze der ALDI SÜD Tierwohl-Einkaufspolitik gliedern sich in folgende Komponenten. Unterstützung bei der Entwicklung von branchenübergreifenden Tierwohl-Standards Wir sind davon überzeugt, dass eine Verbesserung von Tierwohl-Aspekten nur durch ein gemeinsames und zielgerichtetes Wirken aller beteiligten Akteure (Landwirte, verarbeitende Unternehmen, Handel, Kontrollstellen, Behörden, Politik, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen) erreicht werden kann. Aus diesem Grund unterstützt ALDI SÜD die Entwicklung von branchenübergreifenden Tierwohl-Standards und -Zertifizierungssystemen. Darüber hinaus erwarten wir von Lieferanten von Produkten mit kritischen tierischen Rohstoffen eine proaktive Beteiligung bei der Erarbeitung sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Branchenstandards gemeinsam mit unabhängigen Experten. Beispielsweise engagiert sich ALDI SÜD bei der Umsetzung der branchenübergreifenden, freiwilligen Initiative Tierwohl in der Schweine- und Geflügelwirtschaft und fordert bei sämtlichen Eiern eine Zertifizierung des Vereins für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.v. (KAT). Seite 1 von 6

3 Förderung nachhaltiger Haltungsbedingungen durch Good Practice Beispiele Anforderung an eine tiergerechte Haltung können sich aufgrund des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts ständig weiterentwickeln. Neben der Beteiligung bei der Entwicklung von branchenübergreifenden Tierwohl-Standards erwarten wir von unseren Food- Lieferanten daher, sich bei Forschungs- und Pilotprojekten zur Verbesserung von Tierwohl- Aspekten zu engagieren oder eigene Projekte anzustoßen. Beispielsweise werden im Bereich Eier bereits bei einigen Legebetrieben unserer Lieferanten Hennen mit ungekürzten Schnäbeln gehalten und vorbereitende Forschungsprojekte zum schnellstmöglichen Ausstieg aus dem Schnabelkürzen durchgeführt. Rückverfolgbarkeit Wir erwarten bei tierischen Rohstoffen die Rückverfolgbarkeit. Diese muss jederzeit bei unserem Lieferanten vorhanden sein und ALDI SÜD auf Anfrage unverzüglich nachgewiesen werden können. Entsprechende Informationssysteme müssen bei unserem Vertragspartner verfügbar sein. Darüber hinaus werden in ausgewählten Warengruppen bereits heute allgemeine Herkunftsinformationen zur Eingrenzung der Länder der Aufzucht/Haltung bei der Ausschreibung abgefragt und vertraglich festgelegt. Transparenz in der Lieferkette Bei mehreren Produktgruppen fragen wir chargenspezifische Herkunftsdaten der Rohwaren elektronisch über die ALDI SÜD Rückverfolgbarkeitsplattform ab. Relevante Herkunftsinformationen wie z.b. das Land der Aufzucht bei Fleischprodukten oder die Region der Farm bei Aquakulturprodukten werden unseren Kunden über einen QR-Code auf dem jeweiligen Produkt zur Verfügung gestellt. Aktuell werden Herkunftsinformationen über einen QR-Code bereits in den Warengruppen Fisch, Meeresfrüchte und Fleisch bereitgestellt. Im Bereich Eier ist die Rückverfolgbarkeit derzeit über die Printnummern auf dem Ei gegeben. Zukünftig werden wir weitergehende Informationen mittels QR-Code auf der Verpackung zur Verfügung stellen. Auditierung und Kontrolle Durchgeführte Kontrollen sind schriftlich zu dokumentieren. Dies gilt für gesetzliche Vorgaben, Branchenstandards, durch Lieferanten beauftragte Prüfungen sowie für sämtliche vertraglich vereinbarte Anforderungen. Wir erwarten von unseren Lieferanten daher, dass die Durchführung regelmäßiger Kontrollen jederzeit belegt werden kann. ALDI SÜD überprüft die vorhandene Dokumentation bei allen Produktgruppen mit tierischen Rohstoffen stichprobenartig. Ggf. werden unangekündigt eigene Ortsbesuche durchgeführt oder externe Prüfinstitute beauftragt. Wir erwarten darüber hinaus das Einverständnis, dass nach vorheriger Abstimmung mit ALDI SÜD auch unabhängigen Experten ein Einblick in die vorliegenden Haltungsbedingungen ermöglicht wird. Nachhaltige Sortimentsgestaltung Nicht zuletzt werden Tierwohl-Aspekte bereits bei unserer Sortimentsgestaltung berücksichtigt. In allen Lebensmittelbereichen mit tierischen Rohstoffen werden Bio-Artikel angeboten. Diese werden auf der Verpackung, in der Filiale sowie in unseren Werbemitteln klar gekennzeichnet. Unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit und Verbrauchernachfrage streben wir an, den Anteil der gehandelten Bio-Produkte bei tierischen Produkten weiter zu steigern. Seite 2 von 6

4 In mehreren Warenbereichen werden bestimmte Produkte mit besonders kritischen tierischen Rohstoffen unter anderem aus Tierwohl-Gründen nicht gehandelt. Im Bereich Food bietet ALDI SÜD bspw. keinen Hummer, keine Stopfleber und kein Kaninchenfleisch an. Im Bereich Non-Food werden Pelze sowie Rohstoffe von schützenswerten Tieren wie Schlangen und Krokodilen komplett ausgeschlossen. Weiterhin unterstützen wir unsere Kunden, die beim Einkauf bei ALDI SÜD auf eine vegetarische oder vegane Ernährung achten möchten. Hierzu führten wir die warengruppenübergreifende Kennzeichnung vegetarischer und veganer Produkte mit Hilfe des V-Labels ein. Diese Kennzeichnung wird vom Vegetarierbund e.v. vergeben, welcher die jeweiligen Zutaten des Produkts unabhängig prüft. Die jeweilige Kategorie (z.b. vegetarisch oder vegan ) wird auf der Verpackung gekennzeichnet. Offener Dialog mit Anspruchsgruppen Als Teil der Initiative Tierwohl in der Schweine- und Geflügelwirtschaft steht ALDI SÜD im Dialog mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen einschließlich der Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Auch bezüglich anderer Produktgruppen mit tierischen Rohstoffen führt ALDI SÜD Gespräche mit relevanten Anspruchsgruppen, um Lösungsansätze zur Verbesserung von Tierwohlaspekten zu erarbeiten. Die vorliegende Tierwohl-Einkaufspolitik kann auf unserer Unternehmenswebseite eingesehen werden und wird unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Anforderungen regelmäßig überarbeitet. 4. Zielsetzung In allen Food- und Non-Food Bereichen mit tierischen Rohstoffen werden Maßnahmen zur Verbesserung von Tierwohl-Standards, in Abstimmung zwischen der Abteilung Corporate Responsibility, dem zuständigen Einkaufsbereich und unseren Lieferanten sowie unter Bezugnahme relevanter Anspruchsgruppen, erarbeitet und kontinuierlich weiterentwickelt. Über die Fortschritte der Umsetzung der oben genannten Grundsätze und Prinzipien in den jeweiligen Produktgruppen wird mindestens einmal jährlich auf Geschäftsführerebene berichtet. 5. Produktspezifische Maßnahmen und Anforderungen Es folgt eine Übersicht derzeit umgesetzter bzw. in Planung befindlicher Maßnahmen und produktspezifischer Anforderungen Food Fleischprodukte sämtlicher Tierarten (Schwein, Rind, Hähnchen, Pute, Gans, Ente) - Lieferanten von aus Deutschland stammendem Rind-, Schweine-, Hähnchen-, und Putenfrischfleisch müssen Partner des QS-Prüfsystems sein. In diesem unabhängigen und neutralen Zertifizierungs- und Prüfsystem werden, neben der Qualität bei der Lebensmittelproduktion innerhalb der gesamten Lebensmittelkette, auch Tierwohlaspekte kontrolliert. Das QS-Prüfzeichen ist eine Systempartnerschaft zwischen Futtermittelwirtschaft, Landwirtschaft, Schlachtunternehmen, Verarbeitern und Handel, die sämtliche Stufen zwischen Produktion und Verbrauchern umfasst. An jede Stufe werden definierte Anforderungen gestellt, die erfüllt werden müssen. Seite 3 von 6

5 - ALDI SÜD engagiert sich aktiv bei der Umsetzung der branchenübergreifenden, freiwilligen Initiative Tierwohl in der Schweine- und Geflügelwirtschaft. Bei dieser haben wir uns mit dem Ziel der Förderung einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischerzeugung dazu verpflichtet, Tierhalter für den Mehraufwand bei der Verbesserung von Haltungsbedingungen unabhängig vom Marktpreis finanziell zu unterstützen. Die Kriterien werden innerhalb der Initiative gemeinsam mit Vertretern der Landwirtschaft, Fleischwirtschaft, Lebensmittelhändlern sowie der Wissenschaft festgelegt. Im Bereich Schwein umfassen sie Grundanforderungen (wie bspw. eine jährliche Auditierung, Antibiotika-, Stallklima- und Tränkewasserüberprüfungen) sowie weitere Wahlpflichtanforderungen (wie bspw. das Platzangebot und die vorhandene Auslauffläche). Für teilnehmende Landwirte besteht ein finanzieller Anreiz für eine kontinuierliche Verbesserung der Haltungsbedingungen, der durch einen mengenbezogenen Tierwohlbeitrag durch ALDI SÜD mitgetragen wird. - Bei fleischhaltigen Produkten streben wir eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Fleischrohwaren bis hin zur Aufzucht an (siehe Transparenz in der Lieferkette). Sowohl im Bereich Frischfleisch als auch bei sämtlichen verarbeiteten Fleischprodukten wird daher sukzessive ein QR-Code auf der Produktverpackung eingeführt, der unseren Kunden chargengenaue Informationen zur Rohwarenlieferkette transparent machen wird. - Bei Rindfleisch werden wir zusammen mit unseren Lieferanten Prüfungen zur Entwicklung eines branchenübergreifenden Standards und / oder Förderung von Good Practice Beispielen durchführen. - Bei unserem Gänse- und Entenfleisch ist der Einsatz von Lebendrupf und Stopfmast untersagt. Es dürfen ausschließlich Waren aus Betrieben eingesetzt werden, bei welchen regelmäßige unabhängige Kontrollen nachgewiesen werden. - Bei Barbarieenten wurde darüber hinaus ein Maßnahmenplan zur Verbesserung der Aufzuchtbedingungen (insb. durch Bereitstellung von Wasserplanschbecken für Küken, Installation von Wassertränken, Spielmöglichkeiten und Optimierung des Krallen- und Schnabelkürzens) entwickelt bzw. umgesetzt. Eier - Es werden ausschließlich Eier mit Zertifizierung des Vereins für Kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.v. (KAT) gehandelt. Laut Selbstverständnis des KAT werden die jeweils strengsten bestehenden Tierwohlanforderungen aller am KAT teilnehmenden Länder/Bundesländer vorausgesetzt. - Um eine frühestmögliche Beendigung des Schnabelkürzens bei Legehennen zu erreichen, arbeiten wir eng mit unseren Lieferanten zusammen. Aktuell werden bei einigen Legebetrieben bereits Hennen mit ungekürzten Schnäbeln gehalten und vorbereitende Forschungsprojekte durchgeführt. Gemeinsam mit unseren Lieferanten bereiten wir uns auf die bevorstehenden Veränderungen vor, um so unerwünschten Verhaltensweisen der Tiere vorzubeugen. - Eine lückenlose Rückverfolgbarkeit zu allen Legebetrieben wird vertraglich garantiert. Seite 4 von 6

6 Produkte mit verarbeiteten Eiern (Nudeln, Backwaren, etc.) - Der Einsatz von Eiern aus Käfighaltung (einschließlich Kleingruppenhaltung) wird bei allen Lebensmitteln untersagt. Es werden ausschließlich Eier aus Boden-, Freiland- oder Bio- Haltung eingesetzt. - Die Einhaltung wird stichprobenartig durch eigene oder externe Prüfungen kontrolliert. Nachgewiesen werden müssen sowohl die eingesetzten Mengen als auch die Rückverfolgbarkeit zu sämtlichen Legebetrieben, aus welchen Eier für ALDI SÜD Produkte bezogen werden. Milch- und Molkereiprodukte - Zusammen mit unseren Lieferanten werden wir Prüfungen zur Entwicklung eines branchenweiten Standards und / oder Förderung von Good Practice Beispielen bei der Milchkuh- und Kälberhaltung unterstützen. - Bei Mozzarella aus Büffelhaltung unterstützen wir die Erarbeitung eines Tierwohl- Standards unter Einbezug von unabhängigen Experten. Wir erwarten die regelmäßige Durchführung und Dokumentation medizinischer Kontrollen der Büffelfarmen, sowie einen hygienischen Zustand sämtlicher Bereiche der Ställe. Hierunter fallen bspw. Futter- und Tränkeeinrichtungen. Fisch und Meeresfrüchte 5.2. Non-Food - Bei Fisch und Meeresfrüchten aus Wildfang streben wir eine Minimierung des Einsatzes kritischer Fangmethoden sowie eine Steigerung des Anteils MSC-zertifizierter Produkte an. Es wird Fisch bevorzugt, der mit Ringwaden ohne Fischsammler (FADs), Handleinen und Langleinen mit speziellen Rund-Haken (pole and line) oder Netzen mit einer angepassten Maschenweite und Technologien gefangen wurden, die den Beifang von Jungtieren und anderen schützenswerten Tierarten (wie Haien, Schildkröten etc.) verhindern. - Bei Fisch und Meeresfrüchten aus Aquakultur erwarten wir eine tiergerechte Haltung und Bestandsdichte, sowie die Reduzierung bzw. den Verzicht auf den präventiven Einsatz von Chemikalien und Antibiotika. Wir streben eine Steigerung des Anteils ASC-, Bio- oder Global G.A.P.-zertifizierter Produkte an. - Zudem gilt bei dieser Produktgruppe die ALDI SÜD Fisch-Einkaufspolitik, welche ebenfalls auf unserer Unternehmenswebseite eingesehen werden kann. Textilien, Kleinlederwaren und Schuhe - ALDI SÜD handelt grundsätzlich keine Artikel mit Pelz von Tieren, die allein wegen ihres Felles getötet wurden. Als Unterzeichner der Pelzfrei-Erklärung unterstützen wir daher die Initiative Fur Free Retailer. - Für kritische Rohstoffe tierischen Ursprungs wie Daunen, Federn und sämtliche Wollarten, welche für unsere Textilien eingesetzt werden, erwarten wir eine Rückverfolgbarkeit. - Bei Produkten aus Merinowolle verzichten wir auf Rohware aus kritischen Ursprüngen und verbieten die Anwendung von Mulesing. Seite 5 von 6

7 - In Bezug auf Angorawolle verzichteten wir auf die Vermarktung von Produkten aus kritischen Ursprüngen und engagieren uns aktiv bei einer zertifizierten Bio-Zucht in Deutschland. - Für Produkte mit Daunen oder Federn schließen wir Lebendrupf aus. - Bei Leder und Lammfell erwarten wir, dass die Rückverfolgbarkeit über die Gerberei bis zur Zucht der Tiere gewährleistet ist. - Rohstoffe von exotischen und schützenswerten Tieren wie bspw. Schlangen, Krokodile usw. schließen wir für unsere Produkte komplett aus. - Im Bereich Schuhe bietet ALDI SÜD hauptsächlich Produkte aus Lederalternativen an. Kosmetik, Körperpflege, Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel - Bei der Herstellung von Kosmetikfertigprodukten und Kosmetikinhaltsstoffen sind Tierversuche bereits seit 2004 bzw gesetzlich verboten. - Bei chemikalienrechtlich vorgegebenen Sicherheitsprüfungen unterstützen wir Initiativen unserer Lieferanten, die sich branchenübergreifend an der Forschung von Alternativmethoden zur Vermeidung von Tierversuchen beteiligen. Seite 6 von 6

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