1. Flächen und Rauminhalte
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- Karsten Gerstle
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1 Stoffverteilungsplan Klasse 8 Schulbuch: Elemente der Mathematik Die Kapitelangaben sind dem Lehrbuch entnommen 1. Flächen und Rauminhalte Lernbereich Längen, Flächen- und Rauminhalte und deren Terme. Ausgehend vom Flächeninhalt des Dreiecks werden systematisch aufbauend der Flächeninhalt von allgemeinen Vielecken behandelt stets im engen Zusammenhang mit vielfältigen Anwendungssituationen. Entsprechendes gilt für das Volumen von Prismen. Thema Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Lernfeld Wie groß ist...? 1.1 Flächeninhalt eines Dreiecks Das Lernfeld ermöglicht mit Aufträgen zum Schätzen und Bestimmen von Flächeninhalten sowie zur Analyse von Verpackungsformen einen offenen, problemorientierten, weit in das Kapitel reichenden Einstieg. Durch eigenständige Problemlösung erwerben die Lernenden viele inhaltsbezogene Kompetenzen des Kapitels und schulen dabei viele prozessbezogene Kompetenzen, insbesondere die zum Problemlösen sowie Argumentieren und Kommunizieren. verwenden Variablen zum Aufschreiben von Formeln und Rechengesetzen. begründen durch Zurückführen auf Bekanntes, Einführen von Hilfsgrößen oder Hilfslinien. begründen Formeln für den Flächeninhalt von Dreieck, durch Zerlegen und Ergänzen. vergleichen und bewerten verschiedene Lösungsansätze und Lösungswege.
2 1.2 Flächeninhalt eines Parallelogramms verwenden Variablen zum Aufschreiben von Formeln und Rechengesetzen. begründen durch Zurückführen auf Bekanntes, Einführen von Hilfsgrößen oder Hilfslinien. 1.3 Flächeninhalt eines Trapezes 1.5 Netz und Oberflächeninhalt eines Prismas 1.6 Schrägbild eines Prismas begründen Formeln für den Flächeninhalt von Parallelogramm durch Zerlegen und Ergänzen. verwenden Variablen zum Aufschreiben von Formeln und Rechengesetzen. begründen Formeln für den Flächeninhalt vom Trapez durch Zerlegen und Ergänzen. beschreiben Sachverhalte durch Terme verwenden Variablen zum Aufschreiben von Formeln und Rechengesetzen. berechnen Oberflächeninhalt von geraden Prismen mithilfe von Formeln. vergleichen und interpretieren Schrägbilder und Körpernetze von Prismen. vergleichen und interpretieren Schrägbilder und Körpernetze von vergleichen und bewerten verschiedene Lösungsansätze und Lösungswege. begründen durch Zurückführen auf Bekanntes, Einführen von Hilfsgrößen oder Hilfslinien. vergleichen und bewerten verschiedene Lösungsansätze und Lösungswege. begründen durch Zurückführen auf Bekanntes, Einführen von Hilfsgrößen oder Hilfslinien. vergleichen und bewerten verschiedene Lösungsansätze und Lösungswege. stellen geometrische Sachverhalte algebraisch dar und umgekehrt. identifizieren und vergleichen Netze und Schrägbilder. identifizieren und vergleichen Netze und Schrägbilder.
3 Prismen. 1.7 Volumen eines Prismas verwenden Variablen zum Aufschreiben von Formeln und Rechengesetzen. begründen durch Zurückführen auf Bekanntes, Einführen von Hilfsgrößen oder Hilfslinien. berechnen Oberflächeninhalt und Volumen von geraden Prismen mithilfe von Formeln. 2. Terme mit mehreren Variablen Lernbereich Elementare Termumformungen" Dieses Kapitel behandelt Terme mit mehreren Variablen und auch Klammern. Einen hohen Stellenwert nimmt das Aufstellen von Termen zur Beschreibung von Sachsituationen ein. Die erarbeiteten Termumformungsregeln werden stets auch geometrisch verdeutlicht. An geeigneten Stellen werden Möglichkeiten zur Verwendung von grafikfähigen Taschenrechnern, Tabellenkalkulation und Computer-Algebra-Systemen aufgezeigt. Thema Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Lernfeld Klammern gewähren Vorrang 2.1 Aufstellen eines Terms mit Variablen Das Lernfeld ermöglicht mit Aufträgen zum Aufstellen von Termen für den Flächeninhalt einer Figur sowie zum Experimentieren mit einem Computer-Algebra-System einen offenen, problemorientierten, weit in das Kapitel reichenden Einstieg. Durch eigenständige Problemlösung erwerben die Lernenden viele inhaltsbezogene Kompetenzen des Kapitels und schulen dabei viele prozessbezogene Kompetenzen, insbesondere die zum Problemlösen sowie Argumentieren und Kommunizieren. lösen einfache Rechenaufgaben mit rationalen Zahlen im Kopf. beschreiben Sachverhalte durch Terme vergleichen und bewerten verschiedene Lösungsansätze und Lösungswege.
4 modellieren inner- und außermathematische Problemsituationen mithilfe von Termen erfassen inner- und außermathematische Problemstellungen und beschaffen die zu einer Problemlösung noch fehlenden Informationen. 2.2 Aufbau eines Terms Tabellenkalkulation und Terme 2.3 Addieren und Subtrahieren von Termen veranschaulichen und interpretieren Terme. verwenden Variablen zum Aufschreiben von Formeln und Rechengesetzen. nutzen Terme und Gleichungen zur mathematischen Argumentation. vergleichen die Struktur von Termen. beschreiben Sachverhalte durch Terme. formen Terme mithilfe des Assoziativ-, Kommutativ- und Distributivgesetzes um. nutzen Darstellungsformen wie Terme und Gleichungen zur Problemlösung. verwenden Terme mit Variablen, Gleichungen, Funktionen oder Wahrscheinlichkeiten zur Ermittlung von Lösungen im mathematischen Modell. nutzen Tabellenkalkulation zur Darstellung und Erkundung mathematischer Zusammenhänge sowie zur Bestimmung von Ergebnissen. erklären Ursachen von Fehlern.
5 2.4 Multiplizieren und Dividieren von Termen beschreiben Sachverhalte durch Terme veranschaulichen und interpretieren Terme. erklären Ursachen von Fehlern. 2.5 Auflösen einer Klammer formen Terme mithilfe des Assoziativ-, Kommutativ- und Distributivgesetzes um und nutzen die binomischen Formeln zur Vereinfachung von Termen. beschreiben Sachverhalte durch Terme vergleichen die Struktur von Termen. nutzen Terme und Gleichungen zur mathematischen Argumentation. formen Terme mithilfe des Assoziativ-, Kommutativ- und Distributivgesetzes um und nutzen die binomischen Formeln zur Vereinfachung von Termen. lösen lineare Gleichungen numerisch, grafisch und unter Verwendung eines CAS. erklären Ursachen von Fehlern. beurteilen ihre Ergebnisse, vergleichen und bewerten Lösungswege und Problemlösestrategien. stellen geometrische Sachverhalte algebraisch dar und umgekehrt. formen Terme mit einem CAS um.
6 2.6 Minuszeichen vor einer Klammer Subtrahieren einer Klammer beschreiben Sachverhalte durch Terme vergleichen die Struktur von Termen. formen Terme mithilfe des Assoziativ-, Kommutativ- und Distributivgesetzes um und nutzen die binomischen Formeln zur Vereinfachung von Termen. 2.7 Ausklammern beschreiben Sachverhalte durch Terme 2.8 Auflösen von zwei Klammern in einem Produkt vergleichen die Struktur von Termen. nutzen Terme und Gleichungen zur mathematischen Argumentation. formen Terme mithilfe des Assoziativ-, Kommutativ- und Distributivgesetzes um und nutzen die binomischen Formeln zur Vereinfachung von Termen. veranschaulichen und interpretieren Terme. formen Terme mithilfe des Assoziativ-, Kommutativ- und Distributivgesetzes um und nutzen die binomischen Formeln zur Vereinfachung von Termen. erklären Ursachen von Fehlern. formen Terme mit einem CAS um. erklären Ursachen von Fehlern. formen Terme mit einem CAS um. erklären Ursachen von Fehlern.
7 2.9 Binomische Formeln lösen lineare Gleichungen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. nutzen die binomischen Formeln zur Vereinfachung von Termen. erklären Ursachen von Fehlern Faktorisieren einer Summe 2.12 Formeln Gleichungen mit Parametern vergleichen die Struktur von Termen. formen Terme mithilfe des Assoziativ-, Kommutativ- und Distributivgesetzes um und nutzen die binomischen Formeln zur Vereinfachung von Termen. modellieren inner- und außermathematische Problemsituationen mithilfe von Termen verwenden Variablen zum Aufschreiben von Formeln und Rechengesetzen. lösen lineare Gleichungen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. erklären Ursachen von Fehlern. ziehen mehrere Lösungsmöglichkeiten in Betracht und überprüfen sie.
8 2.13 Gleichungen vom Typ T1 T2 = 0 vergleichen die Struktur von Termen nutzen Terme und Gleichungen zur mathematischen Argumentation. vergleichen und bewerten verschiedene Lösungsansätze und Lösungswege. ziehen mehrere Lösungsmöglichkeiten in Betracht und überprüfen sie Verhältnisgleichungen 2.15 Lösen von Ungleichungen modellieren inner- und außermathematische Problemsituationen mithilfe von Termen lösen Verhältnisgleichungen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. nutzen Terme und Gleichungen zur mathematischen Argumentation. nutzen Darstellungsformen wie Terme und Gleichungen zur Problemlösung. 3. Mehrstufige Zufallsexperimente Lernbereich Ein- und mehrstufige Zufallsversuche Als Hilfsmittel zur Darstellung mehrstufiger Zufallsexperimente wird zunächst das Baumdiagramm eingeführt und dann bei der Berechnung von Wahrscheinlichkeiten mithilfe der Pfadregel eingesetzt. Auch Simulation wird bei mehrstufigen Zufallsexperimenten eingesetzt. Thema Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Lernfeld Ein Zufall Das Lernfeld ermöglicht mit Aufträgen zur Geburten-Häufigkeit von Jungen und Mädchen
9 nach dem anderen 3.1 Zweistufige Zufallsexperimente Baumdiagramme sowie zur Leistungsbewertung bei sportlichen Wettbewerben einen offenen, problemorientierten, weit in das Kapitel reichenden Einstieg. Durch eigenständige Problemlösung erwerben die Lernenden viele inhaltsbezogene Kompetenzen des Kapitels und schulen dabei viele prozessbezogene Kompetenzen, insbesondere die zum Problemlösen sowie Argumentieren und Kommunizieren. identifizieren ein- und mehrstufige Zufallsexperimente, führen eigene durch und stellen sie im Baumdiagramm dar. 3.2 Pfadregeln begründen die Pfadregeln zur Ermittlung von Wahrscheinlichkeiten und wenden sie an. 4. Lineare Funktionen stellen Zufallsversuche durch Baumdiagramme dar und interpretieren diese. stellen Zufallsversuche durch Baumdiagramme dar und interpretieren diese. Lernbereich Lineare Zusammenhänge Nach einer allgemeinen Beschreibung funktionaler Abhängigkeiten durch Vorschriften, Gleichungen, Tabellen und Graphen werden proportionale und lineare Funktionen systematisch behandelt. Die Behandlung realitätsnaher Fragestellungen hat einen hohen Stellenwert; dabei werden an geeigneten Stellen Möglichkeiten zum Einsatz eines grafikfähigen Taschenrechners aufgezeigt. Thema A Prozessbezogene Kompetenzen Lernfeld Eindeutig gerade Das Lernfeld ermöglicht mit Experimenten mit Münzen sowie Aufträgen zur Abhängigkeit der Temperatur von der Höhe einen offenen, problemorientierten, weit in das Kapitel reichenden Einstieg. Durch eigenständige Problemlösung erwerben die Lernenden viele inhaltsbezogene Kompetenzen des Kapitels und schulen dabei viele prozessbezogene Kompetenzen, insbesondere die zum Problemlösen sowie Argumentieren und Kommunizieren.
10 4.1 Funktionen als eindeutige Zuordnungen Graphen mit GTR zeichnen 4.2 Proportionale Funktionen beschreiben Sachverhalte durch Terme modellieren inner- und außermathematische Problemsituationen mithilfe von Termen stellen lineare Funktionen durch Gleichungen dar und wechseln zwischen den Darstellungen Gleichung, Tabelle, Graph. identifizieren, beschreiben und erläutern proportionale, Zusammenhänge zwischen Zahlen und zwischen Größen in Tabellen, Graphen, Diagrammen und Sachtexten. nutzen proportionale Zuordnungen zur Beschreibung quantitativer Zusammenhänge, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge. stellen proportionale Funktionen durch Gleichungen dar und wechseln zwischen den Darstellungen Gleichung, Tabelle, Graph. stellen Zuordnungen und funktionale Zusammenhänge durch Tabellen, Graphen oder Terme dar, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge, interpretieren und nutzen solche Darstellungen. erfassen und beschreiben Zuordnungen mit Variablen und Termen. stellen funktionale Zusammenhänge durch Tabellen, Graphen oder Terme dar, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge stellen funktionale Zusammenhänge durch Tabellen, Graphen oder Terme dar, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge, interpretieren und nutzen solche Darstellungen. zeichnen Graphen linearer Funktionen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. erfassen und beschreiben Zuordnungen mit Variablen und Termen. nutzen Tabellen, Graphen und Gleichungen zur Bearbeitung von Zuordnungen und linearen Zusammenhängen.
11 lösen Probleme und modellieren Sachsituationen mit proportionalen Funktionen auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge. interpretieren die Steigung linearer Funktionen im Sachzusammenhang als konstante Änderungsrate. 4.3 Lineare Funktionen und ihre Graphen beschreiben und begründen Auswirkungen von Parametervariationen bei linearen Funktionen, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge. identifizieren, beschreiben und erläutern und lineare Zusammenhänge zwischen Zahlen und zwischen Größen in Tabellen, Graphen, Diagrammen und Sachtexten. nutzen lineare Funktionen zur Beschreibung quantitativer Zusammenhänge, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge. stellen lineare Funktionen durch stellen funktionale Zusammenhänge durch Tabellen, Graphen oder Terme dar, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge, interpretieren und nutzen solche Darstellungen. zeichnen Graphen linearer Funktionen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. erfassen und beschreiben Zuordnungen mit Variablen und Termen. nutzen Tabellen, Graphen und Gleichungen zur Bearbeitung von Zuordnungen und linearen
12 Gleichungen dar und wechseln zwischen den Darstellungen Gleichung, Tabelle, Graph. lösen Probleme und modellieren Sachsituationen mit linearen Funktionen auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge. interpretieren die Steigung linearer Funktionen im Sachzusammenhang als konstante Änderungsrate. beschreiben und begründen Auswirkungen von Parametervariationen bei linearen Funktionen, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge. Zusammenhängen. 4.5 Geraden durch Punkte lösen Probleme und modellieren Sachsituationen mit... linearen Funktionen auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge. modellieren Punktwolken auch mithilfe des Regressionsmoduls. interpretieren die im Modell gewonnenen Ergebnisse im Hinblick auf die Realsituation, reflektieren die Annahmen und variieren die-se gegebenenfalls.
13 5. Lineare Gleichungssysteme Lernbereich Lineare Zusammenhänge Zunächst wird die Lösungsmenge linearer Gleichungen mit zwei Variablen als Gerade grafisch dargestellt. Systeme aus zwei linearen Gleichungen mit zwei Variablen werden dann zunächst grafisch und anschließend mit den verschiedenen rechnerischen Verfahren gelöst. Thema Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Lernfeld Geraden mit System 5.1 Lineare Gleichungen der Form ax + by = c Das Lernfeld ermöglicht mit Aufträgen zu linearen Gleichungen, zur Lage von Geraden zueinander sowie zum Strom-Tarif-Vergleich einen offenen, problemorientierten, weit in das Kapitel reichenden Einstieg. Durch eigenständige Problemlösung erwerben die Lernenden viele inhaltsbezogene Kompetenzen des Kapitels und schulen dabei viele prozessbezogene Kompetenzen, insbesondere die zum Problemlösen sowie Argumentieren und Kommunizieren. beschreiben Sachverhalte durch Terme modellieren inner- und außermathematische Problemsituationen mithilfe von Termen lösen lineare Gleichungen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. lösen lineare Gleichungen numerisch und grafisch nutzen beim Gleichungslösen die Probe zur Kontrolle und beurteilen die nutzen Darstellungsformen wie Terme und Gleichungen zur Problemlösung. wenden algebraische, numerische, grafische Verfahren oder geometrische Konstruktionen zur Problemlösung an. zeichnen Graphen linearer Funktionen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. erfassen und beschreiben Zuordnungen mit Variablen und Termen. nutzen Tabellen, Graphen und Gleichungen zur Bearbeitung von Zuordnungen und linearen
14 Ergebnisse. Zusammenhängen. 5.2 Systeme linearer Gleichungen Grafisches Lösungsverfahren 5.3 Gleichsetzungsverfahr en beschreiben Sachverhalte durch Terme modellieren inner- und außermathematische Problemsituationen mithilfe von Termen lösen lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. beschreiben den Zusammenhang zwischen der Lage von Graphen und der Lösbarkeit der zugehörigen linearen Gleichungen und Gleichungssysteme. lösen lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. lösen lineare Gleichungssysteme numerisch mit Gleichsetzungsverfahren nutzen Darstellungsformen wie Terme und Gleichungen zur Problemlösung. wenden algebraische, numerische, grafische Verfahren oder geometrische Konstruktionen zur Problemlösung an. zeichnen Graphen linearer Funktionen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. nutzen tabellarische, grafische und algebraische Verfahren zum Lösen linearer Gleichungssysteme. nutzen algebraische Verfahren zum Lösen linearer Gleichungssysteme.
15 5.4 lösen lineare Gleichungssysteme Einsetzungsverfahren numerisch mit Einsetzungsverfahren 5.5 Additionsverfahren lösen lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. 5.6 Sonderfälle beim lösen lineare Gleichungssysteme mit rechnerischen Lösen zwei Variablen in einfachen Fällen hilfsmittelfrei. nutzen algebraische Verfahren zum Lösen linearer Gleichungssysteme. nutzen algebraische Verfahren zum Lösen linearer Gleichungssysteme. wenden algebraische, numerische, grafische Verfahren oder geometrische Konstruktionen zur Problemlösung an. Lösen linearer Gleichungssysteme mithilfe des GTR 5.8 Modellieren mithilfe linearer Gleichungssysteme beschreiben den Zusammenhang zwischen der Lage von Graphen und der Lösbarkeit der zugehörigen linearen Gleichungen und Gleichungssysteme. nutzen... lineare Funktionen zur Beschreibung quantitativer Zusammenhänge, auch unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge. modellieren inner- und außermathematische Problemsituationen mithilfe von Termen lösen Probleme und modellieren Sachsituationen mit... linearen Funktionen auch unter Verwendung nutzen tabellarische, grafische und algebraische Verfahren zum Lösen linearer Gleichungssysteme. präsentieren Lösungsansätze und Lösungswege, auch unter Verwendung geeigneter Medien. nutzen tabellarische, grafische und algebraische Verfahren zum Lösen linearer Gleichungssysteme. erfassen inner- und außermathematische Problemstellungen und beschaffen die zu einer Problemlösung noch fehlenden Informationen. bewerten mögliche Einflussfaktoren in Realsituationen. wählen Modelle zur Beschreibung über-
16 digitaler Mathematikwerkzeuge. schaubarer Realsituationen und begründen ihre Wahl. interpretieren die im Modell gewonnenen Ergebnisse im Hinblick auf die Realsituation, reflektieren die Annahmen und variieren die-se gegebenenfalls.
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