Indikatorensystem Wohnimmobilienmärkte
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- Anneliese Knopp
- vor 9 Jahren
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1 Indikatorensystem Wohnimmobilienmärkte Christine Schlitzer*, Deutsche Bundesbank * Christine Die Verfasserin Schlitzer, gibt Deutsche ihre persönliche Bundesbank Auffassung wieder, die nicht unbedingt mit derjenigen der Deutschen Bundesbank übereinstimmen muss. Seite 1
2 Inhalt 1. Hintergrund & Motivation 2. Indikatorensystem Wohnimmobilienmärkte 3. Preise für Wohnimmobilien 4. Wohnungsmieten 5. Kaufpreis/Jahresmietsverhältnis von Eigentumswohnungen 6. Standardindikatoren zur Beurteilung von Wohnimmobilienpreisen 7. Aktivitätsindikatoren für den Wohnimmobilienmarkt 8. Vervielfältiger für Eigentumswohnungen Entwicklung der Kaufpreise von Eigentumswohnungen Entwicklung der Wohnungsmieten für Neuverträge Zusammenfassung Seite 2
3 1. Hintergrund & Motivation Wohnimmobilienmärkte spielen für die Realwirtschaft, das Finanzsystem, die Finanzstabilität und den monetären Transmissionsprozess eine wichtige Rolle. Im Jahr 2010 vollzog sich auf dem deutschen Immobilienmarkt eine Trendwende, die sich durch deutlich ansteigende Preise auszeichnete. Um beurteilen zu können, ob dadurch Risiken für die Gesamtwirtschaft und insbesondere für die Finanzstabilität ausgehen, entwickelte die Bundesbank einen Satz an Indikatoren, der einen umfassenden Überblick über die Lage auf dem Immobilienmarkt liefert. Seite 3
4 2. Indikatorensystem Wohnimmobilienmärkte Das Indikatorensystem der Bundesbank beleuchtet den Immobilienmarkt aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln: von der Preisseite sowie aus Sicht der Realwirtschaft und Finanzstabilität. 1. Preis- und Bewertungsindikatoren, z. B. Preis/Mietsverhältnis und Preis/Einkommensverhältnis 2. Finanzierungsseitige Indikatoren, z. B. Wohnungsbaukredite und Erschwinglichkeitsindikatoren 3. Realwirtschaftliche Indikatoren, z. B. Baufertigstellungen und Transaktionen Seite 4
5 Seite 5
6 3. Preise für Wohnimmobilien Die Preise für Reihenhäuser und Eigentumswohnungen sind im Durchschnitt des Jahres 2013 um 4½% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das entspricht der stärksten Aufwärtsbewegung seit Beginn der Indexberechnung im Jahr Die Preise für Eigentumswohnungen zogen um 5¼% an, Reihenhäuser verteuerten sich um 3%. Im Vergleich zu den Indizes für 125 Städte und die sieben größten Städte verläuft das Gesamtaggregat erwartungsgemäß moderater. Zuletzt ohne Beschleunigung. Seite 6
7 4. Wohnungsmieten Destatis ermittelt, primär für Bestandsimmobilien, einen Mietpreisanstieg von 1,3% im Mittel des letzten Zwölfmonatszeitraums. Gemäß der bulwiengesa AG erhöhten sich die Neuvertragsmieten im gesamten Bundesgebiet 2013 um 3% im Vergleich zu Unterschiede in der Dynamik der Mieten zwischen 125 Städten und 7 Großstädten geringer als bei Preisanstiegen. Seite 7
8 6. Kaufpreis/Jahresmietsverhältnis von Eigentumswohnungen Seit Beginn dieses Jahrzehnts sind die Kaufpreis/Jahresmietsverhältnisse in weiten Teilen des Landes deutlich angewachsen. In 125 Städten sind gut 23 Jahresmieten als Kaufpreis zu veranschlagen, in den sieben größten Städten gar rund 25½. Damit sind hier wieder Relationen erreicht, die denen Anfang dieses Jahrtausends beziehungsweise der zweiten Hälfte der Neunzigerjahre entsprechen. Wie ist der Vervielfältiger zu bewerten: An einem Zeitpunkt? Als Mittelwert über einen Zeitraum? Oder als modellbasierte Einschätzung? Seite 8
9 5. Standardindikatoren zur Beurteilung von Wohnimmobilienpreisen Anhand des Kaufpreis/Einkommensverhältnis ist überprüfbar, ob sich die Immobilienpreise im Einklang mit den gegenwärtigen wirtschaftlichen Grundlagen der privaten Haushalte entwickeln. Werden für eine umfassende Beurteilung der Erschwinglichkeit die Zinskonditionen für Hypothekarkredite im Neugeschäft mit in den Blick genommen, so erkennt man eine substanzielle Verbesserung seit Beginn der Finanzkrise. Aber: Referenzmaß entscheidend. Seite 9
10 7. Aktivitätsindikatoren für den Wohnimmobilienmarkt Seite 10
11 7. Aktivitätsindikatoren für den Wohnimmobilienmarkt Seite 11
12 8. Vervielfältiger für Eigentumswohnungen 2013 Verhältnis Kaufpreis zu Jahresmiete Große Streuung auf Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte. Die Spannweite des Vervielfältigers reicht von unter 14 in Sömmerda (Thüringen) bis zu über 30 in München. Die bestehenden Süd-Nord- und West-Ost-Gefälle haben sich weiter verfestigt. Sondereffekte aufgrund der Heterogenität von Festland- und Inselpreisen. Eigene Berechnungen auf Basis von Angaben der bulwiengesa AG Seite 12
13 9. Entwicklung der Kaufpreise von Eigentumswohnungen 2013 Veränderung gegen Vorjahr in % Die kräftigen Preissteigerungen traten zunächst in städtisch geprägten Regionen auf. Die geographische Verteilung des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien gibt klare Hinweise für eine Ausbreitung von den Städten ins Umland. Keine Beschleunigung des Preistrends in den Ballungsräumen. Eigene Berechnungen auf Basis von Angaben der bulwiengesa AG Seite 13
14 9. Entwicklung der Wohnungsmieten für Neuverträge 2013 Veränderung gegen Vorjahr in % Große Streuung auf Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte. Heterogene geographische Verteilung der Entwicklung der Wohnungsmieten. Eigene Berechnungen auf Basis von Angaben der bulwiengesa AG Seite 14
15 10. Zusammenfassung Die Immobilienpreise in Deutschland sind seit 2010 deutlich angestiegen, zuletzt ohne Beschleunigung des Preistrends. Die Preisbewegungen sind Ausdruck anhaltend günstiger Nachfragebedingungen sowie der verzögerten Angebotsausweitung. Besonders kräftige Preissteigerungen traten zunächst überwiegend in urbanen Regionen auf. Es gibt jedoch Hinweise auf eine Ausbreitung von den Städten ins Umland. Seite 15
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