SPC - STATISTICAL PROCESS CONTROL
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- Sofia Weber
- vor 10 Jahren
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1 SPC - STATISTICAL PROCESS CONTROL
2 Historie von Statistical Process Control (SPC Entwickelt wurden die ersten Regelkarten von W. A. Shewart Anfang der 30er Jahre Ziel war es Herstellungsprozesse zu optimieren und Vorhersagen über die Produktionsergebnisse zu ermöglichen 30 Jahre später bekamen die Ideen von SPC allgemeine Anerkennung Durch Dr. W. Edwards Deming wurden die Regelkarten verstärkt angewandt In den 80er Jahren bekamen die Regelkarten einen Boom, der über die Forderungen der Automobilindustrie ausgelöst wurde Die Verbesserung der Computersysteme schafften den eigentlichen Durchbruch von SPC Statistical aus Erfahrungen auf empirische Gesetzmäßigkeiten schließen Process Control gleich- und regelmäßig sich wiederkehrender Ablauf überwachen, regeln, steuern
3 Variation von Prozessen natürliche Prozessvariation Kein Prozess ist selbst bei konstanten Bedingungen in der Lage, immer das gleiche Ergebnis zu liefern. Mit anderen Worten: Prozesse zeigen Variation, sie schwanken in einer gewissen Streubreite um einen Mittelwert. Diese Art von Variation nennt man natürliche oder zufällige Variation. Sie ist durch allgemeine Ursachen bedingt. nicht-natürliche Prozessvariation Viele Prozesse zeigen (neben der natürlichen Variation) eine zusätzliche, unnatürliche Variation, die i.d.r. auf sprunghafte oder schleichende Veränderung von Einflussgrößen zurückzuführen sind. -3 Zufallsstreubereich des Prozesses +3 Diese Art von Variation nennt man nicht-natürliche oder nicht-zufällige Variation. Sie ist durch spezielle Ursachen bedingt, wie z.b. Einfluss von Schicht, Charge, Verschleiß, Saison oder Variation der Prozessinputs.
4 Die Prozessstreuung mit einem Histogramm darstellen Häufigkeit Klassenweite W Maßeinheit klassierter Bereich
5 Vorgehensweise für die Erstellung eines Histogramms Stichprobenumfang n ermitteln Spannweite R der Stichprobe ermitteln R = größter Wert kleinster Wert Spannweite R in k Klassen einteilen (gemäß Tabelle) n Anzahl Klassen k < > 250 max 20 Klassenweite w bestimmen mit w = R/k und auf ein sinnvolles Maß auf- oder abrunden Klassengrenzen bestimmen, dabei die Rundungsgrenzen beachten Strichliste erstellen Histogramm erstellen Für diese Schritte wird man für gewöhnlich einen PC verwenden. Mit einer Tabellenkalkulation ist bereits ein rationelles Arbeiten möglich
6 Beispiel: Prozess: Gussteil 340-ZA Merkmal: Wanddicke in mm 1 0,64 0,59 0,71 0,61 0,60 2 0,70 0,67 0,65 0,66 0,67 3 0,65 0,61 0,65 0,69 0,55 4 0,56 0,75 0,62 0,60 0,77 5 0,66 0,65 0,57 0,69 0,65 6 0,66 0,67 0,69 0,71 0,71 7 0,69 0,63 0,65 0,63 0,62 8 0,67 0,63 0,67 0,63 0,63 9 0,57 0,64 0,67 0,64 0, ,64 0,67 0,59 0,76 0,63 n = 50 R = x max - x min = 0,77-0,54 = 0,23 Anzahl der Klassen k = 6 Klassenbreite w = R/k = 0,23 / 6 = 0,038 Festlegung w = 0,05
7 Histogramm Häufigkeit ,55 0,60 0,65 0,70 0,75 0,80 Werte bis
8 Die Gaußsche Normalverteilung
9 Wahrscheinlichkeitsfunktion der Normalverteilung f(x) Wendepunkte der Kurve Merkmal x Die Wahrscheinlichkeitsfunktion f(x) wird durch zwei Parameter beschrieben für die Lage Mittelwert (mü) für die Streuung Standardabweichung (Sigma) Wahrscheinlichkeitsfunktion der Normalverteilung f(x) σ 1 x μ 1 ( ) e 2 σ 2π 2
10 Wahrscheinlichkeiten im Modell der Normalverteilung 99,9937 % 99,73 % 95,48 % 68,27 %
11 Regelkartentechnik Regelkarten erlauben die Identifizierung unnatürlicher, nicht-zufälliger Muster und bieten damit Gelegenheiten zur Prozessverbesserung. Der ± 3 Sigma-Bereich (Zufallsstreubereich, natürliche Schwankungsbreite) der jeweils gemessenen Input- oder Output-Variablen definiert die obere resp. die untere Eingriffsgrenze einer Regelkarte. UEG OEG UEG / OEG untere bzw. obere Eingriffsgrenze OEG xq UEG
12 Prozessregelung mit SPC Optimierung des Gutanteils mittels Regelkarte Regel oder Eingriffsgrenzen Sortiergrenzen = Toleranzgrenzen Toleranzgrenzen Sortier- und Regelgrenzen Toleranzgrenzen
13 Beispiel einer quer/r Regelkarte
14 Typen von Regelkarten (Shewhart Karten) Shewhart - QRK für Zählergebnisse für Messwerte fehlerhafte Einheiten Fehler je Einheit zur Lageüberwachung zur Streuungsüberwachung Stichprobengröße Stichprobengröße konstant nicht konstant np c p u Mittelwert Median Urwert R s
15 Formeln und Tabelle der Konstanten für Shewhart-Regelkarten OEG UEG OEG UEG /s Karte s s As 3 As 3 Bs 4 Bs 3 OEG UEG OEG UEG /R Karte R R AR 2 AR 2 DR 4 DR 3 s und R sind die arithmetischen Mittelwerte von s bzw. R aus den Stichproben des Vorlaufes n A2 D3 D4 A3 B3 B4 2 1, ,267 2, , , ,574 1, , , ,282 1, , , ,114 1, , , ,004 1,287 0,030 1, ,419 0,076 1,924 1,182 0,118 1, ,373 0,136 1,864 1,099 0,185 1, ,337 0,184 1,816 1,032 0,239 1, ,308 0,223 1,777 0,975 0,284 1,716
16 Beispiel: Shewhart-Regelkarte
17 Zweck der Regelkarten Eine Regelkarte ist ein Instrument zur Klassifizierung der Prozessstreuung. natürliche Variation - Prozess ist in Kontrolle - Prozess ist beherrscht - Prozess zeigt erwartete Variation allgemeine Ursachen sind für die Variation verantwortlich nicht-natürliche Variation - Prozess ist außer Kontrolle - Prozess ist nicht beherrscht - Prozess zeigt unerwartetes Variation spezielle Ursachen sind für die Variation verantwortlich Prozessverbesserung Regelkarten sagen aus, wann ein Prozess außer Kontrolle ist nicht aber warum. Aufmerksame Nutzung der Regelkarten kann spezielle Ursachen identifizieren. Die Reaktion auf eine Situation außer Kontrolle (spezielle Ursachen) entscheidet wesentlich, ob ein SPC-Programm erfolgreich ist.
18 Eingriffe in den Prozess Merkmalswert Verletzung der Eingriffsgrenzen obere Eingriffsgrenze OEG Trend ungestörter Verlauf Mittelwertverschiebung Mittelwert untere Eingriffsgrenze UEG Stichprobe
19 Vorteile von SPC-Systemen erprobte Technik zur Verbesserung von Prozessen und zur Erhöhung der Produktivität durch Qualität effektiv zur Vorbeugung von Defekten hilft zwischen zufälliger und systematischer Streuung (natürliche / unnatürliche Variation) zu unterscheiden und verhindert unnötige Eingriffe in den Prozess liefert diagnostische Information (nur in Kontrolle / außer Kontrolle) liefert Information über Prozessfähigkeit (als zusätzliche Information) schafft eine gemeinsame Sprache für die Diskussionen über die Prozessfähigkeit
20 Anwendung von SPC Der Einsatz von Regelkarten ist nur bei Prozessen sinnvoll, die nicht völlig außer Kontrolle sind. SPC soll auf Prozesse angewendet werden, die kritisch sind und nicht "sicher" gemacht werden können. SPC nur anwenden, falls es notwendig ist! Zögern Sie nicht, SPC wieder zu entfernen, wenn kein Nutzen mehr da ist eine Regelkarte, die nie außer Kontrolle ist, ist sinnlos! bei wenig Wissen über den Prozess: SPC für die (kritischen) Output-Variablen bei bekanntem Prozess: SPC für die (kritischen) Input-Variablen Ziel: Überwachung und Steuerung der Ergebnisse sowie der Inputfaktoren und langfristig Eliminierung der Notwendigkeit für SPC-Karten auf den Output (Sicherstellen der Prozessergebnisse über die Steuerung der Inputs).
21 SPC-Vorgehensweise Prozess und Kenngrößen festlegen, Auswahl der geeigneten Messgröße Definition des Punkts im Prozess, an dem gemessen wird Festlegen des Typs der Regelkarte Erstellen einer Basis zur Bestimmung von rationalen Untergruppen (Linien, Werkzeuge, Schichtwechsel, Materialwechsel etc.) Bestimmen der Stichprobengröße und Intervall der Stichprobenziehung Festlegen der Messmethode / -kriterien Fähigkeit des Messsystems prüfen Fähigkeitsstudie (Vorlauf) zur Ermittlung der Eingriffsgrenzen Erstellen der Formulare zur Eintragung der Messungen (Software) Festlegen der Prozeduren Schulung der Prüfpersonen mit Eingriffsgrenzen arbeiten, Regelkarte auf Systematiken untersuchen
22 Stichprobenauswahl Stichprobengröße Einzelwertkarte: natürliche Stichprobengröße 1 Mittelwertekarte : 5, wenn möglich und angemessen Attributkarte: 30 oder mehr, abhängig vom (Fehler-)Prozentsatz (Faustregel: möchte Fehler 5 mal sehen) Stichprobenhäufigkeit nicht zu oft, nicht zu wenig im allgemeinen: je häufiger, je besser besser häufige Stichprobenziehung mit wenigen Teilen (z.b. 3 x 5 Teile pro Schicht und Linie), als grosse Stichproben alle 3 Monate online-messsysteme erlauben "realtime -Prozessregelung rationale Untergruppen den Prozess zu erfassen versuchen, wenn er konsistent ist (kleines Zeitfenster) Ziel: möglichst wenig Streuung in der Untergruppe
23 PreControl-Regelkarte Die PreControl Karte (Ampelkarte) wird eingesetzt um Prozesse oder Einflussparameter zu überwachen. Das Interesse liegt primär darin, Prozesse zu beobachten und weitere Erfahrungen zur Verbesserung zu gewinnen. Der Prozess wird in genügendem Abstand von den Toleranzgrenzen geführt, aber nicht möglichst genau in der Toleranzmitte. Voraussetzung: Prozessfähigkeit c p >2 Vorgehen: Aufteilung des Toleranzbereichs in 4 gleiche Abschnitte mm 10,10 OTG 10,05 10,00 9,95 9,90 UTG
24 PreControl-Regelkarte Startbedingung: Fünf aufeinanderfolgende Teile werden geprüft. Die Ergebnisse müssen alle im grünen Bereich liegen. Laufbedingung: Es müssen 2-er Stichproben entnommen werden. Der zeitliche Abstand der Probenentnahme entspricht 1/6 der Zeit zwischen zwei Nachstellungen. 1. Teil 2. Teil Massnahme grün grün gelb grün gelb grün Prozess ohne Eingriff bis zur nächsten Stichprobe weiterlaufen lassen gelb gelb Prozess unterbrechen, einstellen und Startbedingung ein Teil rot wiederholen Vorteile keine Statistikkenntnisse notwendig einfache Handhabung zur Überwachung guter Prozesse geeignet passt sich im Prüfumfang der Prozessfähigkeit an
25 Prozessfähigkeit (c p / c pk ) Begriffsbestimmung Die Prozessfähigkeitsindizes c p und c pk beschreiben die Streuung eines Prozesses bzw. die Lage seines Mittelwertes bezüglich der Toleranzgrenzen. Die Prozessfähigkeitsindizes c p und c pk geben Auskunft über die Beherrschheit und Fähigkeit eines Prozesses. Beherrschtheit bezieht sich auf die zeitliche Stabilität des Prozesses Fähigkeit bezieht sich auf die Einhaltung der Toleranzen eines Prozesses. Mit den Prozessfähigkeitsindizes kann beurteilt werden, wie viel Ausschuss ein Prozess produziert (falls NV verteilt). Prozessfähigkeit als Kundenforderung Zwischen Kunden und Lieferanten vor allem im Automobilbereich werden vertragliche Vereinbarungen zur Prozessfähigkeit getroffen. Dabei ist zu beachten, dass die klassischen Verfahren zur Prozessfähigkeitsberechung in der Regel von normalverteilten Prozessen ausgehen. Liegt keine Normalverteilung vor, sollte zur Vermeidung von Missverständnissen das Vorgehen zur Berechnung miteinander abgestimmt werden (DIN 55319).
26 Kurzzeit- und Langzeitprozessfähigkeit Häufig (VDA) wird zwischen Prozessfähigkeitsuntersuchungen vor und nach Serienanlauf unterschieden. Der Unterschied zwischen diesen Methoden besteht in der Anzahl der untersuchten Teile und dem Untersuchungszeitraum. Die Berechnung der Fähigkeitswerte erfolgt mit identischen Formeln. (kurzfristige / vorläufige) Prozessfähigkeit vor Serienanlauf Kurzzeit- bzw. Maschinenfähigkeitsuntersuchung mind. 50 Teile, kurzfristig erhoben vorläufige Prozessfähigkeitsuntersuchung mind. 100 Teile, über Tage / Wochen erhoben (langfristige) Prozessfähigkeit nach Serienanlauf Langzeit-Prozessfähigkeitsuntersuchung mind. 200 Teile, über Wochen / Monate erhoben
27 Kurzzeit- und Langzeitprozessfähigkeit
28 c p -Index Der c p -Index setzt die Toleranzbreite eines Prozesses ins Verhältnis zur Prozessstreuung 6*s Was bedeutet ein c p -Wert von 1? Was wird beim c p -Wert nicht berücksichtigt?
29 c pk -Index Die Berechnung von c p -Index ist nicht ausreichend für die Beurteilung der Qualitätsfähigkeit eines Prozesses, da die Lage des Mittelwerts nicht berücksichtigt wird. Der c pk -Wert setzt den Abstand des Mittelwerts zur näher gelegenen Toleranzgrenze ins Verhältnis zur halben Prozessstreuung und berücksichtigt damit die momentane Lage des Prozessmittelwerts zu den Toleranz- oder Spezifikationsgrenzen. Voraussetzung ist, dass der Prozess zumindest annähernd normalverteilt ist. Ist der c pk -Index kleiner als der c p -Index so bedeutet dies, dass der Mittelwert der Verteilung außerhalb der Toleranzmitte liegt. Ein c pk -Wert von 1 bedeutet, dass 99,73 % aller Ergebnisse innerhalb der Toleranzgrenzen des Prozesses liegen (Mittelwert ± 3 s).
30 Beispiele für Fähigkeitsindizes
31 Beherrscht und fähig
32 Lösungen
33 Prozessfähigkeit in Prozessketten
34 Potenzialanalyse bei Fertigungsprozessen
35 Vergleichstabelle CpK - ppm
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