RA Y O N EX - W EBIN A RE

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1 RA Y O N EX - W EBIN A RE W EBIN A R- UN T ERLA GEN : T H EMA : Morbus Alzheimer - Anatomie, Physiologie und Pathologie - Anwendungsbeobachtung zum Morbus Alzheimer mittels RAH-Testprotokolls REFEREN T : Prof. Dietmar Heimes / HP Bettina Schipper / Gudrun Bunkenburg RA Y O N EX BIO MEDICA L GMBH SA UERLA N D- P Y RA MIDEN LEN N EST A DT W W W.RA Y O N EX.DE

2 Herzlich willkommen zum Rayonex-Webinar Morbus Alzheimer Ihre heutigen Referenten: Prof. Dietmar Heimes: Begrüßung, Einführung, Testprotokolle HP Bettina Schipper: Anatomie, Physiologie u. Pathologie des M. Alzheimer Gudrun Bunkenburg: Anwendungsbeobachtung zum M. Alzheimer auf der Basis des RAH-Testprotokolls Lennestadt, Sauerland-Pyramiden, , Uhr Uhr Nr. / No. 1

3 Steuerung Ihres Rayonex-Webinars Wir blenden gleichzeitig die Kamera und die Folien ein. Mit der Maus zwischen Kamerabild und Folie klicken und gewünschtes Fenster vergrößern. Vergrößern und verkleinern der Toolbar durch Klick auf den orangenen Pfeil. Wird das Webinar unverhofft beendet, bitte erneut auf den Link klicken. Bricht die Technik zusammen, werden wir ebenso erneut starten. Fragen bitte erst zum Ende eintragen. Nr. / No. 2

4 Richtig und wichtig: der Disclaimer Bitte beachten Sie, dass die klassische Schulmedizin die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt hat. Beispiel M. Alzheimer: gefordert wäre eine prospektive, multizentrische, doppelblinde, randomisierte, klinische Studie. Wir stellen eine Anwendungsbeobachtung vor. Nr. / No. 3

5 Die Idee zu den Testprotokollen Das RAH enthält aktuell über 1700 Frequenzzusammenstellungen. Die zentrale Frage: Welche dieser RAH-Programme sollten bei einer bestimmten Erkrankung aus ganzheitlicher Sicht für die Analyse und für die spätere Harmonisierung herangezogen werden? Nr. / No. 4

6 Die Idee zu den Testprotokollen Beispiel Hypertonie: Kennen Sie die richtigen Meridiane, die richtigen ursächlichen Einflüsse, die möglichen Erreger, die richtigen ATP- Programme, die richtigen physiologischen und pathologischen Strukturen, die richtigen Entgiftungsprogamme zur Hypertonie? Nr. / No. 5

7 Die Idee zu den Testprotokollen Ein Testprotokoll selber stellt eine ganzheitliche Zusammenstellung der RAH-Programme bezogen auf eine spezielle Erkrankung zur Verfügung. Man vergisst nichts Man testet nur notwendige RAH- Programme Standardisierung der Anwendung Nr. / No. 6

8 Aktuell 32 Testprotokolle im RAH Aktuell können im PS 1000 polar (RAH-Modul) und im PS 10 (Modul M10) 32 Testprotokolle genutzt werden. Unter anderem auch ein Testprotokoll zum Morbus Alzheimer (55.30) mit insgesamt 46 RAH-Programmen. Weitere Testprotokolle sind in Vorbereitung und werden über das nächste Update zur Verfügung stehen. Nr. / No. 7

9 Anwendung der Testprotokolle Typische Anwendung: Analyse der notwendigen RAH-Programme eines Testprotokolls, zusätzlich Festlegung individueller Resonanzfrequenzgrundwerte mittels Bereichswerttestung oder Rayoscan im Rayocomp PS 1000 polar. Abspeichern auf RAH Green Card. Harmonisierung z.b: mit RPS 10 basic human in der Praxis oder zu Hause. Nr. / No. 8

10 Finden des richtigen Therapeuten Auf der website der Paul Schmidt Akademie: finden Sie unter: Therapeuten und Baubiologen finden ein Therapeutenverzeichnis. Aktuell ca. 300 Therapeuteneinträge Nr. / No. 9

11 Weitere Informationen Sonderdruck der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin: Rayonex wiki: Internet Schulungsportal mit über 400 Schulungsvideos zur BnPS und zur RAH (auch zu Testprotokollen mit HP Bettina Schipper) Benutzername: Rayonex Passwort wiki Nr. / No. 10

12 Und nun zur Anatomie, Physiologie u. Pathophysiologie des M. Alzheimer Frau HP Bettina Schipper ist Studienleiterin der Heilpraktikerschule an der Paul-Schmidt-Akademie in den Sauerland-Pyramiden. Sie wird nun zur Anatomie, zur Physiologie und zur Pathologie des Morbus Alzheimer anhand des Testprotokolls referieren. Nr. / No. 11

13 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des M. Alzheimer Der Morbus Alzheimer oder auch Demenz vom Alzheimer Typ ist eine primär degenerative Hirnerkrankung mit fortschreitender Demenz. Unter einer Demenz versteht man eine über Monate bzw. Jahre progredient verlaufende degenerative Veränderung des Gehirns mit Verlust von früher erworbenen kognitiven Fähigkeiten. Nr. / No. 12

14 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des M. Alzheimer Der Beginn der Erkrankung ist meist nach dem 65. Lebensjahr. Frauen sind doppelt so häufig betroffen. Eine familiäre Häufung ist möglich. Es kommt zu einer makroskopisch sichtbaren Hirnatrophie, einem Abbau insbesondere der Hirnrinde in den Regionen Stirn-Schläfenlappen und Scheitel-Hinterhauptslappen. Nr. / No. 13

15 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des M. Alzheimer Der Hippocampus, der zur Großhirnrinde gehört, ist ebenfalls betroffen. Dieser spielt eine zentrale Rolle bei der Gedächtnisbildung und ist ein Teil des limbischen Systems. Das limbische System ist als Zentrale dem Hypothalamus übergeordnet. Nr. / No. 14

16 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des M. Alzheimer Im Hypothalamus koordinieren verschiedene Zentren lebenswichtige Regulationsvorgänge wie z.b.: Blutdruck und Atmung Wach- und Schlafrhythmus Nahrungsaufnahme Körpertemperatur Wasserhaushalt Sexualfunktion Hormonbildung Nr. / No. 15

17 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des M. Alzheimer Im limbischen System werden die angeborenen Trieb- und Instinkthandlungen ausgelöst und beeinflusst. Es ist verantwortlich für das affektive Gesamtverhalten eines Menschen, genauer für die Gefühle und die verschiedenen emotionellen Reaktionen. Für die Gedächtnis- und Lernfunktionen des Gehirns spielt das limbische System auch eine Rolle. Nr. / No. 16

18 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des M. Alzheimer Pathophysiologisch kommt es zur Entstehung von sogenannten Alzheimer Degenerationsfibrillen. Es entstehen Veränderungen an den kleinsten Nervenzellfasern (Neurofibrillen). Hier bilden sich Amyloide und Tau- Proteine, die durch eine Störung des Eiweißstoffwechsels entstehen. Nr. / No. 17

19 Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des M. Alzheimer Amyloidplaques sind Ablagerungen von neuronalen Faserproteinen im Zentralnervensystem (ZNS). Im Verlauf der Erkrankung kommt es zu einer Nervenzelldegeneration und zu Nervenzellverlusten. Nr. / No. 18

20 Verminderte Produktion von Neurotransmittern Biochemisch ist eine verminderte Produktion von Neurotransmittern im Hirnrindenbereich nachweisbar, was zu einer Störung in der Übertragung zwischen den Nervenzellen führt Nr. / No. 19

21 Klinische Symptome des M. Alzheimer Gedächtnisstörungen (insbesondere Neugedächtnis) Denkstörungen mit Beeinflussung der Urteilsfähigkeit Intellektuelle Defizite Unruhe Orientierungsstörungen Wortfindungsstörungen Stimmungslabilität Störungen in der willkürlichen und zielgerichteten Bewegung Depression Es kann im Verlauf der Erkrankung zu einer Veränderung der Persönlichkeitsstruktur bis hin zu psychotischen Auffälligkeiten wie Halluzinationen oder auch Wahnideen kommen. Nr. / No. 20

22 Testprotokoll Morbus Alzheimer Grundlage ist der ursachenorientierte Diagnostikund Therapieansatz der Rayonex Biomedical GmbH. Nr. / No. 21

23 Testprotokoll Morbus Alzheimer Immunsystem Arterielle Durchblutung mit Verbesserung der Sauerstoffversorgung Eiweißstoffwechsel zur Diagnostik der Proteinstoffwechselstörungen der Nervenfasern Nervensystem/ ZNS M. Alzheimer: Wichtig in der Diagnostik und zur frühzeitigen präventiven Unterstützung in der Therapie Nr. / No. 22

24 Testprotokoll Morbus Alzheimer Nervendegeneration: Frühzeitige Therapie bezüglich der Degeneration von Nervenzellfasern Psyche: Stärkung Stress als verstärkender Faktor vermeiden Erreger des Organsystems Nervensystem Nr. / No. 23

25 Testprotokoll Morbus Alzheimer Entgiftung Grundprogramm: Zusammenfassung aller Entgiftungsfunktionen des Körpers und Ausleitung von Ablagerungen Entgiftung extrazellulär: Grundprogramm zur Entgiftung und Kombination mit anderen Entgiftungsprogrammen. Entgiftung intrazellulär: bei chronisch degenerativen Erkrankungen mit Intoxikation innerhalb der Zelle bzw. der Nervenzelle. Nr. / No. 24

26 Anwendungsbeobachtung zum Morbus Alzheimer Frau Gudrun Bunkenburg (Rayonex medical support) wird nun zu der neuen Anwendungsbeobachtung Morbus Alzheimer referieren. Die Anwendungsbeobachtung entstand u.a. auf der Basis des hier vorgestellten Testprotokolls (55.30). Nr. / No. 25

27 Die Anwendungsbeobachtung in Bergamo (Italien) Einrichtung zur Tagespflege für Menschen, die an Morbus Alzheimer erkrankt sind. Zielgruppe der Anwendungsbeobachtung besteht aus 10 Personen. Alle Teilnehmer sind über 80 Jahre alt. Nr. / No. 26

28 Die Anwendungsbeobachtung in Bergamo (Italien) Betreuung der Patienten durch Psychologen, Physiotherapeuten und Pflegepersonal. Während der Anwendungsbeobachtung wird lediglich die Anwendung mit der Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt in den Tagesablauf ergänzt. Nr. / No. 27

29 Ziele der Anwendungsbeobachtung 1. Wir sprechen nicht von Heilung aber von Verbessern der Lebensqualität. 2. Das Ermitteln von Ursachen für die Erkrankung des Morbus Alzheimer mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt. 3. Motivation für Therapeuten, scheinbar komplizierteste Erkrankungen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu unterstützen. Nr. / No. 28

30 Standardisierte aber individuelle Vorgehensweise 1. Schritt: Bereichswerttestung in 0,50-er Schrittweite. Erstellen des energetischen Fingerabdrucks Resonanzfrequenzgrundwerte werden auf Green-Card gespeichert. Nr. / No. 29

31 Standardisierte aber individuelle Vorgehensweise 2. Schritt: Testprotokoll Morbus Alzheimer Jedes der 46 RAH-Programme wird getestet und auf der Green-Card abgespeichert. Damit Reduktion auf notwendige RAH- Programme möglich Gilt für alle komplexen Erkrankungen Nr. / No. 30

32 RAH-Testprotokoll M. Alzheimer RAH Testprotokolle im Rayocomp PS 1000 polar RAH Testprotokolle im Rayocomp PS 10 (Modul M10) Harmonisierung über einen Rayocomp PS 10 basic human mit Green Card Tipp: im Polar kann man sich zu den verschiedensten physiologischen Strukturen RAH Programme automatisch zusammenstellen lassen. Nr. / No. 31

33 Kurze praktische Demonstration 1. Analyse 2. Suche 3. Numerisch , übernehmen 5. Testprotokoll 1.Test RAH , OK Nur mit Modul 10! Nr. / No. 32

34 Ergebnis: die individuelle Green-Card Das Therapieprogramm auf der Green Card besteht dann aus: 1. individuellen Resonanzfrequenzgrundwerten aus der Bereichswerttestung. 2. ausgetesteten und notwendigen RAH-Programmen aus dem Testprotokoll Morbus Alzheimer. Nr. / No. 33

35 Durchführung der Anwendungsbeobachtung Monatliche Aktualisierung der Bereichswerttestung und der RAH- Programme Anlegen einer neuen RAH Green- Card Bioresonanztherapie mit PS 10 basic human 2 mal wöchentlich (Dienstag und Donnerstag) Therapiezeit 2 Stunden (die Patienten sind oftmals dabei eingeschlafen) Nr. / No. 34

36 Die folgenden Ergebnisse basieren nur auf der Bioresonanz nach Paul Schmidt Damit festgestellt werden konnte, inwieweit die Ergebnisse auf die Bioresonanz nach Paul Schmidt zurückzuführen sind, wurden jegliche Vitalstoffprodukte weggelassen. Eigentlich schade, da dort ebenso Ursachen zu finden sind Nr. / No. 35

37 Ergebnis: Häufige Resonanzwerte korrelieren zum Bild des M. Alzheimer O5.00 Limbisches Zentrum, Schlafsteuerung Durchblutungsstörungen, Kapillaren, Kopfschmerzen Energie des Lebens, Heilungszentrum Gehirn, Durchblutung Angstneurose Schizophrenie Nr. / No. 36

38 Ergebnisse aus der Anwendungsbeobachtung Weniger apathisch. Aktiver. Schlafbedürfnis hat sich verringert. Im Verhalten erscheinen die Patienten freundlicher und aufmerksamer. Weniger Ängste. Nr. / No. 37

39 Ergebnisse aus der Anwendungsbeobachtung Weniger Aggressivität. Zurückerlangte Koordinationsfähigkeit, kleine Arbeiten können wieder selbstständig von den Patienten ausgeführt werden. Eine Patientin konnte die Pflegeeinrichtung wieder verlassen und wird wieder in der eigenen Familie versorgt. Nr. / No. 38

40 Tipps aus der Praxis Folgende Programmpunkte sollten immer am Anfang eines Therapieprogramms harmonisiert werden: Analysevorbereitung Vitalisierung Die Harmonisierung dieser Programme ermöglicht eine optimale, energetische Vorbereitung des Patienten für die Therapie mit den RAH-Programmen Nr. / No. 39

41 Tipps aus der Praxis Ist der Patient nach der Therapie sehr müde oder schläft er schon während der Therapie ein? Dann hat der Patient nicht genug Energie auf die Stimuli der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu reagieren. Er zieht Energie aus anderen Bereichen ab und ist deshalb müde. Lösung a) Mini-Rayonex mit Frequenzgrundwert 12,50 verwenden. Nr. / No. 40

42 Tipps aus der Praxis b) Zusätzliches Energie-Programm verwenden: 00.00; 01.00; Dann die Meridiane z.b. aus dem Testprotokoll 02.15; 02.17; 02.18; 02.19; Dann die ATP-Programme z.b. aus dem Testprotokoll 31.35; c) Vitalstoffe und Entgiftung Nr. / No. 41

43 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ihre Fragen bitte Nr. / No. 42

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