Konsum illegaler Drogen ein Problem am Arbeitsplatz?
|
|
|
- Otto Kästner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Konsum illegaler Drogen ein Problem am Arbeitsplatz? (Drogen-Screening als Maßnahme der Unfallverhütung?) Dr. med. Walter Gaber FBA ME
2 Der Konsum von illegalen Drogen in der Bundesrepublik wurde in der Industrie über viele Jahre konsequent ignoriert wie in früheren Jahren auch der Konsum und die Folgeerscheinungen des übermässigen Alkoholkonsums. Internationale Erfahrungen zeigen, dass % der Auszubildenden bei Einstellungsuntersuchungen in der chem. Industrie Cannabis positiv sind. Die Zahl der Führerscheininhaber, gegen die ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz läuft stetig steigt. Die Fraport AG als Betreiberin des Frankfurter Flughafens - mit seinen besonderen Sicherheitsauflagen - ist sich Ihrer Verantwortung bewusst und hat sich bereits 2001 entschieden die bewährte medizinische Betreuung bezüglich dem Konsum von illegalen Drogen um ein Drogenscreening bei Einstellungen von Mitarbeiter/innen zu ergänzen. Grundsätzlich wurde seitens der Geschäftsleitung entschieden keine illegalen Drogen bei der Fraport AG oder seinen Töchtern. Unter Berücksichtigung der Gesetzesgrundlage werden alle potentiellen, künftigen Mitarbeiter/innen seit 2002 im Rahmen einer medizinischen Einstellungsuntersuchung einem Drogenscreening (Urinschnelltest) unterzogen. Unsere Ergebnisse bestätigen annähernd die Ergebnisse der chemischen Industrie über das Konsumverhalten bei illegalen Drogen. In 2002 gab es bei Einstellungsuntersuchungen 7,92 % (bei n= 795) positive Ergebnisse. Im ersten Monat (2002) waren es sogar 14,50 % (bei n= 69) und im zweiten Monat 15,10 % (bei n= 93) waren 5,58 % (n=538) positiv waren 3,57 % (n=448) positiv waren 3,47 % (n=777) positiv waren 1,53 % (n=720) positiv waren 1,54 % (n=845) positiv waren 1,08 % (n=1,08) positiv waren 2,13 % (n=422) positiv. Kumuliert 2002/2009 waren 3,38 % (n=5192) der Probanden positiv. Diese vorliegenden Werte sind umso gravierender, da die Probanden seitens der Personalabteilung auf den Drogentest vorab hingewiesen werden; in der Arbeitsmedizin werden die Probanden erneut auf den Drogentest hingewiesen und müssen sich zusätzlich mit einem Drogenschnelltest schriftlich einverstanden erklären. 2
3 Unser Konzept Im Rahmen eines Stufenkonzeptes erfolgt eine differenzierte Vorgehensweise. Einstellungsuntersuchungen Ist ein Proband Drogen positiv, so erfolgt keine Einstellung bei Fraport AG und seinen Töchtern. Auszubildende Sollte ein Auszubildender einen positiven Drogentest vorlegen, besteht die Möglichkeit einer Einzelfallprüfung - in Abhängigkeit der Substanz - durch den /die Leiter /in der medizinischen Dienste und dem Personalleiter. Hierbei wird die sog. Probierphase (Gruppenzwang etc.) von Jugendlichen berücksichtigt, welche im Rahmen der Selbstfindung aus Sicht eines sozialen Arbeitgebers anders zu bewerten ist, als bei einem Probanden, welcher sich bewusst für den Konsum von illegalen Drogen entschieden hat. In solchen Fällen erhält der Proband eine einmalige Chance. Berufsausbildung versus Drogenkonsum; d.h. der Jugendliche erhält einen Ausbildungsvertrag mit schriftlichen Auflagen, welche regelmässige Drogentests, Information des Vorgesetzten, Einbindung des betreuenden Arztes und des Suchtberaters verbindlich regeln. Sollte einer der Drogentests positiv sein, so wird der Ausbildungsvertrag beendet. Insgesamt mussten bisher nur 4 Jugendliche das Unternehmen verlassen, da sie diese Auflagen nicht erfüllten. Mitarbeiter/innen Folgende vier Variationen haben sich im Laufe der letzten Jahre bei den medizinischen Diensten bewährt und sind im Unternehmen implementiert: 1. Mitarbeiter/in kommt von selbst 2. Mitarbeiter/in fällt auf bei einer medizinischen Routineuntersuchung 3. Mitarbeiter/in ist in einem Unfall verwickelt und ist auffällig 4. Mitarbeiter/in kommt via Vorgesetzten In Abhängigkeit der versicherten Tätigkeit (Gefährdungsgrad) erfolgt ein differenziertes Vorgehen: 1. Betreuung durch den Betriebsarzt/in 2. Betreuung durch den Suchtberater 3. befristeter Ausschluss bestimmter Tätigkeiten (sicherheitsrev. Bereiche, Fahrtätigkeiten etc.) 4. regelmässige Drogenkontrollen 5. Initiierung eines Entzuges 6. regelmässige Teilnahme an der Selbsthilfegruppe der Fraport AG 3
4 Altersgruppen (n=176) Gesamt < > 40 Geschlecht (n=176) Gesamt Weiblich Männlich Diese ausgeprägte Differenzierung relativiert sich bei Kenntnis, dass vorwiegend Männer in den letzten Jahren eingestellt wurden. 4
5 Drogenart (n=176) Gesamt Benzodiazepine THC Opiate Amphetamine Kokain Morphium Sonstiges THC+Kokain Geschäftsbereichen (n=176) Gesamt BVD FBA MVG/UKM PSL (inkl. Studenten) Azubi Andere Anmerkung: Es wurden vorwiegend für BVD Mitarbeiter eingestellt. 5
6 Ausblick Nach Vorlage des differenziertes Zahlenmaterials über einen langen Zeitraum wird die Notwendigkeit bestätigt die bisherigen Schulungsmassnahmen der Vorgesetzten, Mitarbeiter und Azubis fortzuführen und das Drogenscreening auch unter Berücksichtung der Kosten (ca. 30 /pro Schnelltest) bei Einstellungsuntersuchungen beizubehalten. Gesellschaftspolitisch müssen die Gewerkschaften sich bundesweit bereit erklären eine Betriebsvereinbarung Sucht und Drogenscreenings aktiv zu unterstützen. Insbesondere in sicherheitsrelevanten Bereichen (chem. Industrie, Luftfahrt etc.) besteht die zwingende Notwendigkeit einer gemeinsamen Vorgehensweise. Wünschenswert ist weiterhin, dass Unternehmen am Flughafen Frankfurt dieses Thema aufgreifen und in ähnlicher Weise betriebsintern umsetzen. In enger Abstimmung mit allen Beteiligten (Betriebsrat, Unternehmen am Standort sowie den lokalen Behörden ) muss weiterhin geprüft werden bei allen Unfällen am Frankfurter Flughafen einen Drogentest wie auch Alkoholtest als Standard zur Unfallverhütung im Rahmen der Prävention einzuführen. Weitere Informationen [email protected] 6
Arbeitsfelder der Beratungsstelle- Fachstelle Substitution FreD. AWO Sucht- und Drogenberatung Im Kreis Coesfeld
Arbeitsfelder der Beratungsstelle- Fachstelle Substitution FreD AWO Sucht- und Drogenberatung Im Kreis Coesfeld Fakten zur Beratungsstelle zuständig für den ländlich strukturierten Kreis Coesfeld (ca.
Konsum illegaler Drogen
Konsum illegaler Drogen 4.1 12-Monats-Prävalenz des Konsums illegaler Drogen bei Jugendlichen von 12-17 n (Drogenaffinitätsstudie 2011) und Erwachsenen von 18-64 n (Epidemiologischer Suchtsurvey 2012)
Fraport AG PSL-GA Gesundheit und Soziales. Peter Zummack Diplom Sozialpädagoge Betriebssuchtberatung Tel: 069 690 / 66138
Fraport AG PSL-GA Gesundheit und Soziales Peter Zummack Diplom Sozialpädagoge Betriebssuchtberatung Tel: 069 690 / 66138 Seite 2 Thema Sucht im Unternehmen Aktivitäten im Unternehmen seit Mitte der 70
Verbrauch, Missbrauch, Abhängigkeit - Zahlen und Fakten
Verbrauch, Missbrauch, Abhängigkeit - Zahlen und Fakten Walramstraße 3-53175 Bonn Tel.: 0228/261555 - Fax: 0228/215885 [email protected] - www.sucht.de 4. Konsum illegaler Drogen 4.1 Cannabiskonsum Jugendlicher
Drogen und Alkohol im Verkehr (noch) ein Problem? Prof. Dr. Mark Vollrath
Drogen und Alkohol im Verkehr (noch) ein Problem? Prof. Dr. Mark Vollrath Immer wieder aktuell Alkohol Tagesschau, 11.5.2017 16. Juni 2017 Prof. Dr. Mark Vollrath Alkohol und Drogen im Verkehr Seite 2
Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat der XYZ GmbH XXX vereinbaren auf Grundlage des 88 BetrVG die Einführung von Schonarbeitsplätzen.
Betriebsvereinbarung - Schonarbeitsplätze Zwischen der Geschäftsleitung und Betriebsrat der XYZ GmbH 1 Geltungsbereich 1 2 Ziel 1 3 Ausführung 2 4 Verfahren 2 5 Kostentragung 2 6 Kontrolle 2 7 Gültigkeitsdauer
WHO - ASSIST V3.0 (Alcohol, Smoking & Substance Involvement Screening Test)
WHO - ASSIST V3.0 (Alcohol, Smoking & Substance Involvement Screening Test) Anleitung: Vielen Dank dass Sie bereit sind, an dieser kurzen Befragung zu Alkohol, Tabak und anderen Suchtmitteln teilzunehmen.
Zwischen der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Ersten Bürgermeister, Herrn Werner Baum. und
Zwischen der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Ersten Bürgermeister, Herrn Werner Baum und dem Personalrat bei der Stadt Treuchtlingen, vertreten durch den Vorsitzenden, Herrn Walter Meyer wird
Ergebnisse der Befragung von Berliner Schülerinnen und Schülern zum Suchtmittelkonsum in drei Berliner Bezirken
der Befragung von Berliner Schülerinnen und Schülern zum Suchtmittelkonsum in drei Berliner Bezirken Sabine Schweele & Horst-Dietrich Elvers Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Planungs- und
Drogen und Alkohol im Straßenverkehr
BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/944 Landtag (zu Drs. 18/855) 18. Wahlperiode 11.06.2013 Antwort des Senats auf die Große Anfrage der Fraktion der CDU Drogen und Alkohol im Straßenverkehr Mitteilung
Der Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen bei 12- bis 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland
Der Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen bei 12- bis 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland Ergebnisse der Drogenaffinitätsstudien der Experten- und Expertinnenanhörung Jugend braucht Vernetzung
Alkohol / Illegale Drogen im Betrieb
LIRS Konferenz 12. April 2006 in Ljubljana, Slowenien Alkohol / Illegale Drogen im Betrieb Erfahrungen und rechtliche Aspekte aus Sicht der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung Thomas Köhler, Berufsgenossenschaft
Umgang mit Medikamentenund Drogenabhängigkeit bei medizinischem Personal
Umgang mit Medikamentenund Drogenabhängigkeit bei medizinischem Personal Bundesweite Fachtagung 14.-16. September 2011 Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Universitäten, Hochschulen
insgesamt 4,3 1,6 15 bis 20 0,4 0,7 20 bis 25 1,5 2,5 25 bis 30 1,9 4,1 30 bis 35 2,0 5,0 35 bis 40 2,3 5,9 40 bis 45 2,8 6,6 45 bis 50 3,0 7,0
Anteile der nach Altersgruppen und Geschlecht in Prozent, 2009* Männer regelmäßig stark Alter stark regelmäßig Frauen 30,5 26,4 4,3 1,6 17,6 21,2 19,9 15,5 0,7 15 bis 20 0,4 11,7 15,0 39,9 33,8 2,5 20
Verkehrssicherheit neue Herausforderungen
Verkehrssicherheit neue Herausforderungen Vortrag Aktuelles zum Drogenkonsum in Deutschland Bad Boll, 06.12.2016 Andreas Kalbitz, Aktuelles zum Drogenkonsum in Deutschland Amtliche Statistik Unfälle unter
Wann Vorsorge, wann Eignung?
ArbMedVV 15.04.2015 Wann Vorsorge, wann Eignung? DGAUM, Mainz Nationaler Arbeitsschutz, SOP, Annika Wörsdörfer 1 Grundsätzliches Arbeitsmedizinische Vorsorge: Beurteilung der Wechselwirkung zwischen Arbeit
DAS WÜRFEL-MODELL. Bisher: Vier-Säulen-Modell. Erste Dimension. Prävention Therapie Schadensminderung Repression
Bisher: Vier-Säulen-Modell Erste Dimension Prävention Therapie Schadensminderung Repression Mängel Fehlende Abstimmung der Massnahmen Nicht alle psychoaktiven Substanzen berücksichtigt Ziel Kohärente Politik
Cannabiskonsum der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland
Cannabiskonsum der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland Ergebnisse der Repräsentativbefragungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln Juni 2007 Cannabiskonsum der Jugendlichen
Schriftliche Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/3420 21. Wahlperiode 04.03.16 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Joachim Lenders (CDU) vom 25.02.16 und Antwort des Senats Betr.:
INHALTSVERZEICHNIS. Vorwort. Einleitung. Kapitel 1 Der Anfang: Die Polizeikontrolle - Verhalten bei einer Polizeikontrolle -
INHALTSVERZEICHNIS Vorwort Einleitung Kapitel 1 Der Anfang: Die Polizeikontrolle - Verhalten bei einer Polizeikontrolle - 11 13 19 Welche Rechte und Pflichten habe ich? Muss ich einen Atemalkohol- oder
16/653. J-~-- 4/~~ Barbara Steffens. 1'1. Februar 2013
Ministerium for Gesundheit. Emanzipation. Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Die Ministerin MGEPA Nordrhein-Westfalen 40190 Düsseldorf An die Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen Frau
Ansatzpunkt zur Reduktion sexuellen Risikoverhaltens bei HIV-positiven MSM
Ansatzpunkt zur Reduktion sexuellen Risikoverhaltens bei HIV-positiven MSM Dr. Henrike Dirks LVR-Klinikum Essen Klinik für abhängiges Verhalten und Suchtmedizin Theoretischer Hintergrund Sexuelles Risikoverhalten
Sucht ohne Obdach Fachtagung FORENSISCHE PSYCHIATRIE (DGPPN) DEICHHAUSWEG 2, HAMBURG
Sucht ohne Obdach Fachtagung 19.11.2014 HANNAH LIETZ FACHÄRZTIN FÜR PSYCHIATRIE FORENSISCHE PSYCHIATRIE (DGPPN) DEICHHAUSWEG 2, 21073 HAMBURG Sucht und Obdachlosigkeit- eine negative Interaktionsspirale
IHK Netzwerk BGM: Gesund im Betrieb
IHK Netzwerk BGM: Gesund im Betrieb Suchtprävention im Unternehmen: Baustein für das betriebliche Gesundheitsmanagement Schopfheim, 19. September 2013 Bernhard Höchst, Bankkaufmann, Suchttherapeut Betriebliche
INHALTSVERZEICHNIS .11. Vorwort .13. Einleitung. Kapitel 1 Der Anfang: Die Polizeikontrolle. - Verhalten bei einer Polizeikontrolle - .
INHALTSVERZEICHNIS Vorwort Einleitung Kapitel 1 Der Anfang: Die Polizeikontrolle. - Verhalten bei einer Polizeikontrolle -.11.13.19 Welche Rechte und Pflichten habe ich? Muss ich einen Atemalkohol- oder
Möglichkeiten, Pharmakologie und Interpretation von Drogentests
Möglichkeiten, Pharmakologie und Interpretation von Drogentests Dr. Katja Schulz Institut für Rechtsmedizin der TU Dresden Betäubungsmittel Amphetamin/Methamphetamin/ Designerdrogen Cannabis Kokain Opiate...
Substanzkonsum junger Erwachsener in Deutschland: Ergebnisse aus bundesweiten Repräsentativerhebungen der BZgA
Substanzkonsum junger Erwachsener in Deutschland: Ergebnisse aus bundesweiten Repräsentativerhebungen der Boris Orth Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Referat 2-25 Forschung; Qualitätssicherung
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch im Betrieb
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch im Betrieb Begriffe Prävention rechtliche Konsequenzen Von Dipl.-Ing. Gerhard Heinze und Dr. med. Marion Reuß unter Mitarbeit von Gerthold Keller und Hans-Peter
Drogen und Medikamente Abgrenzung: Vollziehung Verkehrsrecht und Strafrecht. Verkehrsrechtstag
Drogen und Medikamente Abgrenzung: Vollziehung Verkehrsrecht und Strafrecht Verkehrsrechtstag 15.09.2016 Überblick über Verfahrensarten Entzug der Lenkberechtigung aufgrund von Beeinträchtigung durch Suchtgift
Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011 Zentrale Ergebnisse der BZgA-Studie
1. FEBRUAR 212 Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 211 Zentrale Ergebnisse der -Studie Rauchen und Nierauchen 12- bis 17-jährige Jugendliche von bis 211 8 7 6 5 4 3 2 1 42,4
6. Gebrauch multipler Substanzen in der Schweiz im Jahr 2012
6. Gebrauch multipler Substanzen in der Schweiz im Jahr 2012 6.0 Das Wichtigste in Kürze Im Kapitel Multipler Substanzkonsum verwendete Definitionen erhöhten Konsums bzw. Gebrauchs Risikoreicher Alkoholkonsum
Cannabis in Österreich und der EU Politik und Daten
Cannabis in Österreich und der EU Politik und Daten Marion Weigl, Martin Busch, Julian Strizek Substitutionsforum 2017 Cannabispolitik in der EU 1 Aktuelle Cannabispolitik Rechtlicher Zugang in Europa
Unfälle und Zwischenfälle im Biologischen Labor
Unfälle und Zwischenfälle im Biologischen Labor Meldewesen an der UZH und am USZ 4. Weiterbildungsmodul für BSOs des USZ und der UZH 15. November und 1. Dezember 2010, Annette Hofmann 07.12.10 Seite 1
Integrationsamt. Betriebliches Eingliederungsmanagement. Landeswohlfahrtsverband Hessen Integrationsamt. ZGM Behinderte Menschen im Beruf
Landeswohlfahrtsverband Hessen Integrationsamt Integrationsamt ZGM Behinderte Menschen im Beruf Betriebliches Eingliederungsmanagement Integrationsamt Zielgruppenmanagement Behinderte Menschen im Beruf
Ein suchtmittelübergreifendes Programm für den verantwortungsvollen Umgang bei riskantem Konsumverhalten für Jugendliche und Erwachsene
Ein suchtmittelübergreifendes Programm für den verantwortungsvollen Umgang bei riskantem Konsumverhalten für Jugendliche und Erwachsene Drogenhilfe Schwaben Standort: Augsburg Einzugsgebiet: 600.000 Einwohner
Drogen Kriminologie und Therapie
Drogen Kriminologie und Therapie Mit einer ausführlichen Darstellung aktueller Drogenprobleme einschließlich Aids von Dr. iur. Arthur Kreuzer o. Professor für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug
Bewerbungsbogen. Einverständniserklärung
Bewerbungsbogen RPK Hamburg Rehabilitation für psychisch kranke Menschen Bitte ausgefüllt senden an: RPK Hamburg Soltstücken 6 22335 Hamburg Einverständniserklärung Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erkläre
Drogenanalytik in der Suchtmedizin
Chaim Jellinek Drogenanalytik in der Suchtmedizin Was sagen Laborwerte eigentlich aus? Mit welchen Methoden erreicht man welche Ergebnisse? Drogenanalytik in der Suchtmedizin, was wollen wir eigentlich?
Konzept Ergänzende Information zum Betriebskonzept Wohnverbund UPD
UNIVERSITÄRE PSYCHIATRISCHE DIENSTE BERN (UPD) DIREKTION PSYCHIATRISCHE REHABILITATION Konzept Ergänzende Information zum Betriebskonzept Umgang mit Bewohnenden, die missbräuchlich psychotrope Substanzen,
Forum 12: Gesundheitsprävention in der beruflichen Erstausbildung
Forum 12: Gesundheitsprävention in der beruflichen Erstausbildung Fulda 31.5.2012 Heinz Fritsche Ressort Arbeitsgestaltung- und Gesundheitsschutz Untersuchungsanlässe Arbeitsmedizinische Untersuchung Rechtsgrundlage
Zitierbar als: Piontek, D., Gomes de Matos, E., Atzendorf, J. & Kraus, L. (2016). Kurzbericht Epidemiologischer
IFT Institut für Therapieforschung Parzivalstraße 25 80804 München www.ift.de August 2016 Prof. Dr. Ludwig Kraus Wissenschaftlicher Leiter Daniela Piontek, Elena Gomes de Matos, Josefine Atzendorf & Ludwig
4. Die Nähe zu Drogen bei Schülerinnen und Schülern
4. Die Nähe zu Drogen bei Schülerinnen und Schülern Im Weiteren sollen Annäherungen von Schülerinnen und Schülern an legale und illegale Drogen über ihren persönlichen Erfahrungshorizont reflektiert werden.
"Können Sie mir helfen?"
Suchtprävention und Suchthilfe für f r jeden Arbeitsplatz "Können Sie mir helfen?" Prävention und Hilfe für kleinere Betriebseinheiten Suchtprävention und Suchthilfe für f r jeden Arbeitsplatz Hilfe bei
Umgang mit Medikamenten- und Drogenabhängigkeit bei medizinischem Personal
Umgang mit Medikamenten- und Drogenabhängigkeit bei medizinischem Personal Bundesweite Fachtagung 25. 27. September 2013 Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Universitäten, Hochschulen
1. Opiatabhängigkeit seit Beginn der Substitutions-
verwendet Anlage 2 werden. HINWEIS: Aufnahme- Dokumentation der substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger gemäß 9 Abs. 3 und 4 der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung Nach der Richtlinie
Jugend und Cannabis. + Kräutermischungen / Legal Highs. Koordinationsstelle Suchtprävention
Jugend und Cannabis + Kräutermischungen / Legal Highs Koordinationsstelle Suchtprävention Jugend und Cannabis Cannabiskonsum bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen 9,7 % (2004: 15,1 %) der 12 bis 17 jährigen
Dunkelfeldstudie Drogen-Lenker
Dunkelfeldstudie Drogen-Lenker Fachtagung Drogen-Lenker im Straßenverkehr in den Griff bekommen Mag. Christoph Feymann 17. November 2017 Aufgabenstellung: Hellfeld vs. Dunkelfeld Sichtbare Statistiken:
Illegal Dealen. Ablauf
Illegal Dealen Oberthema Idee / Ziele Zeit Methode Material Alter Lehrplan 21 Hintergründe und Konsequenzen des Drogendealens erfahren Die Jugendlichen erkennen, dass auch sie und ihr Umfeld betroffen
Zentrum Bayern Familie und Soziales
Zentrum Bayern Familie und Soziales An das Zentrum Bayern Familie und Soziales Hegelstr. 2 95447 Bayreuth Fit for work 2009 Antrag auf Gewährung eines staatlichen Zuschusses nach den Richtlinien (Rili)
Was wissen wir über das Ausmaß jugendlichen Rauschmittelmissbrauchs und jugendlichen Suchtverhaltens?
Theo Baumgärtner Was wissen wir über das Ausmaß jugendlichen Rauschmittelmissbrauchs und jugendlichen Suchtverhaltens? Epidemiologische Erkenntnisse aus der Metropole Hamburg ExpertInnenanhörung, Berlin
Merkblatt. zur Behandlung Opiatabhängiger mit Methadon im Kanton Aargau
Gesundheitsdepartement Kantonsärztlicher Dienst Bachstrasse 15, 5001 Aarau Telefon 062 835 2960 Fax 062 835 2965 Aarau, November 2000 Merkblatt zur Behandlung Opiatabhängiger mit Methadon im Kanton Aargau
Anonyme Drogenberatung Delmenhorst
Anonyme Drogenberatung Delmenhorst Die Sucht hat viele Gesichter Sucht ist eine erfolgreich behandelbare Krankheit und keine Willens- oder Charakterschwäche. Jeder Schritt, der aus einer Abhängigkeitserkrankung
Betriebliche Suchtprävention Ziele, Implementierung, Umsetzung
VEREIN DIALOG Betriebliche Suchtprävention Ziele, Implementierung, Umsetzung Vortrag am 03.05.2011 Der Verein Dialog Der Dialog ist ein gemeinnütziger Verein im Bereich der Suchthilfe mit fünf Standorten
DROGEN IM STRASSENVERKEHR Einsatz Speichelvortestgerät Pilotversuch
DROGEN IM STRASSENVERKEHR Einsatz Speichelvortestgerät Pilotversuch Rechtsgrundlagen Straßenverkehrsordnung (StVO) 1960 Wer sich in einem durch Alkohol oder Suchtgift beeinträchtigtem Zustand befindet
Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss
BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 19/1177 Landtag (zu Drs. 19/1119) 19. Wahlperiode 08.08.17 Antwort des Senats auf die Große Anfrage der Fraktion der CDU Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss Mitteilung
Betriebliches Suchtpräventionsprojekt von Jugend am Werk
Betriebliches Suchtpräventionsprojekt von Jugend am Werk Dr. Ursula Immervoll, Arbeitsmedizin 30.11.2017 Immervoll, Arbeitsmedizin 1 30.11.2017 Immervoll, Arbeitsmedizin 2 Struktur Jugend am Werk Begleitung
PSYCHOSOZIALER DIENST BURGENLAND GMBH
PSYCHOSOZIALER DIENST BURGENLAND GMBH DROGENBERICHT Vergleich 2015/2016 2016 7000Eisenstadt;Franz Liszt Gasse 1, Top III * [email protected] Statistikbericht 2016 Suchtbehandlung und-beratung der Psychosozialer
Bruno Liniger Facharzt für Rechtsmedizin Abteilung Verkehrsmedizin & Klinische Forensik
Bruno Liniger Facharzt für Rechtsmedizin Abteilung Verkehrsmedizin & Klinische Forensik www.irm.unizh.ch 25.06.2009 / 1 Gesetzliche Verschärfungen (SVG-Teilrevision seit 1.1.05): Alkohol: 0.5 Promille
Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim. Suchtmittelvereinbarung. Präambel
Suchtmittelvereinbarung Präambel Die Suchtmittelvereinbarung ist ein Instrument der Sekundärprävention in der Schule. In der Suchtmittelvereinbarung wird der Umgang mit Schülerinnen und Schülern geregelt,
Führerschein weg - was nun? - Maßnahmen der Fahrerlaubnisbehörden -
Führerschein weg - was nun? - Maßnahmen der Fahrerlaubnisbehörden - Peter Roitzheim Vors. Richter am Verwaltungsgericht Verwaltungsgericht Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach Entzug durch das Strafgericht
Qualifizierung für ältere Beschäftigte bei der Fraport AG
Qualifizierung für ältere Beschäftigte bei der Fraport AG Heidelberger Bildungsgespräche, 11. Mai 2006 Forum 50 plus, Die Bildungskarte für Deutschland Hans-Günther Mainusch, Psychologischer Dienst Seite
prae-venio e.v. - Gesundheit, Prävention, Beratung Blumenstraße 70 (Haus 1) Erfurt Tel: Fax: Anzahl Maßnahmen
prae-venio e.v. - Gesundheit, Prävention, Beratung Blumenstraße 70 (Haus 1) 99092 Erfurt Tel: 0361-65496313 Fax: 0361-65496319 Auswertung alle Suchtprävention Thüringen 2010 (N = 17) Titel "Thür-2010-alle"
RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 7. Juli 2004 (30.07) (OR. en) 11267/04 CORDROGUE 59
RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 7. Juli 2004 (30.07) (OR. en) 11267/04 CORDROGUE 59 I/A-PUNKT-VERMERK des Generalsekretariats für den AStV / Rat Betr.: Entwurf einer Entschließung des Rates über
VORTRAG Vom Problemfall zum Leistungsträger
VORTRAG Vom Problemfall zum Leistungsträger Lösung schwieriger Führungsituationen im Kontext des Employee Assitance Program (EAP ) Referent: Werner Fürstenberg Fürstenberg Institut GmbH, Hamburg / Berlin/
Zentrum Bayern Familie und Soziales
Zentrum Bayern Familie und Soziales An das Zentrum Bayern Familie und Soziales Hegelstraße 2 95447 Bayreuth Antrag auf Gewährung eines staatlichen Zuschusses nach der Richtlinie () zur Förderung der betrieblichen
Was wird beschlagnahmt? Wer dealt? Wie entwickelt sich die Situation auf den illegalen Drogenmärkten?
Substanzen: Was wird beschlagnahmt? Wer dealt? Wie entwickelt sich die Situation auf den illegalen Drogenmärkten? 1. Nationale Tagung Safer Nightlife Schweiz Biel, 19. September 2012 Übersicht 1. Was wird
Hirndoping am Arbeitsplatz
Hirndoping am Arbeitsplatz Arbeitskreis Suchtgefahren im Betrieb (AK SiB) am 24.09.2015, 13-16 Uhr, DEW21 Dortmund Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.v. Peter Raiser Referent für Projekte und Internationales
Bad Dürkheim
Bad Dürkheim 3.5.213 Was ich sagen werde Sucht in der Mitte des Lebens Sucht ist keine Frage des Alters Fachtagung des Guttempler-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Saarland e.v. Bad Dürkheim, 1. Mai
: bis 3 Tage (wird in Speziallabors durch Radioimmunoassay= RIA getestet)
Nachweisbarkeit von Substanzen Gefunden bei Mushroom-Online: Intersesante Aufstellung über die Nachweisbarkeit unterschiedlicher Substanzen in Blut und Urin. Stoff: Cannabis (THC) : 2-4 Stunden : bis
Zentrum Bayern Familie und Soziales
Zentrum Bayern Familie und Soziales An das Zentrum Bayern Familie und Soziales Hegelstr. 2 95447 Bayreuth Fit for work 2010 Antrag auf Gewährung eines staatlichen Zuschusses nach den Richtlinien (Rili)
Cannabis - Beratung und Behandlung im Verbund. Ulrich Claussen, Diplompsychologe Jugendberatung und Jugendhilfe e.v.
Cannabis - Beratung und Behandlung im Verbund Ulrich Claussen, Diplompsychologe Jugendberatung und Jugendhilfe e.v. 1. Fakten zu Cannabis Aus dem Jahrbuch Sucht 2015 Jahresstatistik der Suchtkrankenhilfe
Verbrauch, Missbrauch, Abhängigkeit - Zahlen und Fakten
Verbrauch, Missbrauch, Abhängigkeit - Zahlen und Fakten Walramstraße 3-53175 Bonn Tel.: 0228/261555 - Fax: 0228/215885 [email protected] - www.sucht.de 1 Alkoholkonsum, - missbrauch, -abhängigkeit 1.1 Erwachsene
Methodologie Juvenir-Studie 4.0 Zuviel Stress zuviel Druck! Wie Schweizer Jugendliche mit Stress und Leistungsdruck umgehen.
Juvenir-Studie 4.0 Zuviel Stress zuviel Druck! Wie Schweizer Jugendliche mit Stress und Leistungsdruck umgehen. Methodologie 2 1 Juvenir 1.0 4.0 3 Stress pur bei Schweizer Jugendlichen Häufigkeit von Stress
Drogen im Straßenverkehr
http://www.gib-acht-im-verkehr.de/0002_verkehrssicherheit/0002g_unfallursachen/0002g_unfallursachen_vt/drogen.htm Drogen im Straßenverkehr ein Problem, das uns alle angeht. Ein großer Teil der Rauschgiftkonsumenten
Recht auf Arbeit am Bespiel der Inklusion Schwerbehinderter Jugendlicher in der Ausbildung
Recht auf Arbeit am Bespiel der Inklusion Schwerbehinderter Jugendlicher in der Ausbildung - Zu meiner Person: - Alfons Adam Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen im Werk Bremen seit 1994 Gesamtvertrauensperson
Gesund und fit. Azubi-Projekt Gesundheitstag bei real,- KWB-Tagung 2012 in Hamburg 25. April 2012
Gesund und fit Azubi-Projekt Gesundheitstag bei real,- KWB-Tagung 2012 in Hamburg 25. April 2012 Warum dieses Projekt? konzernweiter Azubi-Wettbewerb FuN@METRO GROUP 2010 unter dem Motto Gesund und fit,
Alkohol am Arbeitsplatz Was tun?
Alkohol am Arbeitsplatz Was tun? Folgen von Alkoholproblemen für f Mitarbeiter und Betrieb Dr. med. J. Niquet, Betriebsarzt BAD Folgen für f r den Betrieb Erhöhte hte Ausfallzeiten Kosten erschwerte Arbeitsorganisation
BGI/GUV-I Suchtprobleme im Betrieb. Information. Alkohol, Medikamente, illegale Drogen. April 2008
8562 BGI/GUV-I 8562 Information Suchtprobleme im Betrieb Alkohol, Medikamente, illegale Drogen April 2008 Impressum Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v. (DGUV) Mittelstraße 51 10117
Fax: (0231) , , Geschäftsbereich Versorgungsqualität Team 4 Substitution Robert-Schimrigk-Str Dortmund
Bitte hier die Chipkarte einlesen! Fax: (0231) 9432-81559, -83972, -83336 Geschäftsbereich Versorgungsqualität Team 4 Substitution Robert-Schimrigk-Str. 4-6 44141 Dortmund DOKUMENTATIONSBOGEN nach der
Betriebsvereinbarung: Kein Alkohol im Unternehmen
Betriebsvereinbarung: Kein Alkohol im Unternehmen Erforderlicher Inhalt In Betriebsvereinbarungen können zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmervertretung (Betriebs-/ Personalrat) Maßnahmen und Vorgehensweisen
Sport-und Bewegungstherapie im Drogenentzug
Stefan Bohner Sport-und Bewegungstherapie im Drogenentzug Bewegungstheoretische und empirische Bestandsaufnahme ULB Darmstadt Illllllllllllllllll 16028320 A ^ Ä VERLAG a GLIEDERUNG 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung
Ansatzpunkte für eine entkriminalisierende Cannabis-Politik aus Sicht der Suchthilfe
Ansatzpunkte für eine entkriminalisierende Cannabis-Politik aus Sicht der Suchthilfe Hans Joachim Abstein, Landesstelle für Suchtfragen Referatsleiter Suchthilfe des AGJ-Fachverbandes, Freiburg Cannabiskonsum
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch im Betrieb
Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch im Betrieb Arbeitsschutz Arbeitsrecht Prävention Rehabilitation Von Dipl.-Ing. Gerhard Heinze und Dr. med. Marion Reuß ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische
Rauschmittelkonsum an Herner Schulen. Projektarbeit im Auftrag des Fachbereiches Gesundheit der Stadt Herne
Rauschmittelkonsum an Herner Schulen Projektarbeit im Auftrag des Fachbereiches Gesundheit der Stadt Herne Einleitung Schätzungsweise hat jeder 5. Jugendliche einmal illegale Drogen ausprobiert Konsum
Inhaltsverzeichnis. Informationsblatt: Bekämpfung und Prävention des Konsums der Droge Crystal
Inhaltsverzeichnis Informationsblatt: Bekämpfung und Prävention des Konsums der Droge Crystal Bekämpfung und Prävention des Konsums der Droge Crystal Im Jahr 2013 war die Rauschgiftsituation in Deutschland
Suchtprävention in der Heimerziehung als gemeinsame Aufgabe der Jugend- und Suchthilfe
57. DHS Fachkonferenz Sucht Sucht und andere Themen / Forum 108 Sucht und Jugendhilfe Suchtprävention in der Heimerziehung als gemeinsame Aufgabe der Jugend- und Suchthilfe Nadja Wirth, LWL-Landesjugendamt,
Suchtpräventive Ansätze bei Cannabiskonsum
Suchtpräventive Ansätze bei Cannabiskonsum Balance zwischen Verbot und Entwicklung von Risikokompetenz Cannabis Quelle: Drogenaffinitätsstudie, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 2015 JDH-Studie
vom September in Mannheim
Umsetzung des Betriebliches Eingliederungsmanagement und der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung gemäß Arbeitsschutzgesetz Rolle des Betriebsrats und der Schwerbehindertenvertretung vom 28. 30.
