Hartmut Werner. Supply Chain Management
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- Hedwig Sauer
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1 Hartmut Werner Supply Chain Management
2 Hartmut Werner Supply Chain Management Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage
3 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über < abrufbar. Professor Dr. Hartmut Werner lehrt Unternehmungsplanung und Logistikmanagement an der Hochschule RheinMain (Wiesbaden Business School). Außerdem ist er Direktor für Supply Chain Management und Controlling am Institut für Strategische Marktanalysen und Systeme (ISMAS). 1. Auflage Auflage Auflage , aktualisierte und überarbeitete Auflage 2010 Alle Rechte vorbehalten Gabler Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2010 Lektorat: Susanne Kramer Renate Schilling Gabler Verlag ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Druck und buchbinderische Verarbeitung: MercedesDruck, Berlin Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN
4 ..Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute. Seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." (George Bernhard Shaw)
5 I Vorwort Vorwort zur vierten Auflage "Alea iacta est". Gaius Julius Caesar werden diese Worte durch Sueton in den Mund gelegt, als er im Januar 49 vor Christus über den Rubikon ging. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Caesar beschwor einen Bürgerkrieg herauf, indem er mit einer Legion die entmilitarisierte Zone überschritt. Und auch für die vierte Auflage zu "Supply Chain Management" ist der Würfel gefallen. Die grundlegende Überarbeitung und teilweise Weitung der Inhalte sind notwendig geworden, weil sich das Supply Chain Management weiterhin einem ausgeprägten Wandel unterworfen sieht. So gewinnen mit Green Supply Chains und Materialflussanalysen Inhalte an Bedeutung, die vor einiger Zeit deutlich schwächer gewichtet waren. Sie ergänzen die vorliegende Schrift: Ebenso bekommen Vendor Managed Inventory, Working Capital Management und Lifecycle Costing deutlich mehr Raum. Grundlegende Üb,erarbeitungen wurden insbesondere bei Maverick Buying, Supply Chain-Scorecard, Target Costing und Hard-(Soft)-Analyse vorgenommen. Wie bisher, finden sich in diesem Buch sehr viele Praxisbeispiele. Die alten Fälle wurden überarbeitet, herausgenommen oder durch neue Beispiele ersetzt. Ein grundlegendes "Face-up" haben schließlich auch Verständnisfragen, Literaturverzeichnis und Glossar erfahren. Kurz und knapp: "Supply Chain Management" wurde von Grund auf überholt und ergänzt. Zum guten Gelingen dieser Schrift haben einige Menschen unschätzbare Dienste geleistet. Zunächst bedanke ich mich sehr herzlich bei Frau Cristina Morando, Frau Anne Müller und Herrn Christian Baumgarten. Meine Tutoren unte(gtützten mich bei der Literaturrecherche, der Erstellung von Abbildungen oder der Textformatierung. Und sie opferten dafür viele Stunden ihrer freien Zeit. Seitens des Gabler-Verlags bedanke ich mich für die unkomplizierte und jederzeit angenehme Zusammenarbeit bei Frau Susanne Kramer. Und ich bin schon ein wenig stolz darauf, das Buch vor dem eigentlich vorgesehenen Termin beim Verlag eingereicht zu haben. VII
6 Vorwort Natürlich bedanke ich mich auch bei dieser Auflage wieder besonders herzlich bei meiner Frau Brigitte. Sie hat mir die notwendige Zeit eingeräumt und den Rücken frei gehalten. Schließlich gilt auch unseren über alles geliebten Söhnen Constantin, Frederik und Adrian mein Dankeschön. Sie mussten einen während der heißen Formatierungsphase recht genervten Papa ertragen. Dennoch haben wir hin und wieder die Zeit für ein gemeinsames Fußballspiel gefunden (und das war auch gut so...). Jungs, zieht euch warm an, jetzt bin ich wieder im Training! Und wenn wir diese Schrift schon geschichtsträchtig begonnen haben, so wollen wir dieses Vorwort ebenso enden lassen: "Alexander der Große, Caesar, Karl der Große und ich gründeten Weltreiche. Aber woraufberuhten sie? AufGewalt. ]esus Christus gründete hingegen sein Reich auf Liebe. Und noch heute würden Millionen Menschen für ihn sterben. " (Napoleon Bonaparte) Für eine etwaige Diskussion um das Thema Supply Chain Management stehe ich grundsätzlich gern zur Verfügung. Hartmut Werner Wiesbaden, im August 2010 VIII
7 Vorwort Vorwort zur ersten Auflage Kaum ein Begriff hat in den letzten Jahren in der Betriebswirtschaftslehre für solch eine Furore gesorgt wie der des Supply Chain Managements. Immer mehr Unternehmungen versuchen im Rahmen ihrer Schnittstellenoptimierung Potentiale zur Rationalisierung auszuschöpfen. Die Wettbewerber geben traditionelle Denkmuster auf, und sie übernehmen die Philosophie der Integration von Unternehmungsabläufen. Das Thema Supply Chain Management ist zur Zeit in der Praxis allgegenwärtig. Bei einem Gang durch die Hallen produzierender Unternehmungen, im Handel und bei Dienstleistern taucht der Begriff vor allem dann auf, wenn es um die Einleitung von Programmen zur Kostensenkung geht. Auch die Literatur beschäftigt sich verstärkt mit dem Supply Chain Management. Vor allem im angloamerikanischen Sprachraum hat sich das Thema mittlerweile etabliert. In Deutschland hingegen erhält das Supply Chain Management bislang nur recht zögerlich Eingang in wissenschaftliche Publikationen. Die Unterschiede zwischen einem Supply Chain Management und verwandten Konzepten wie Logistik, Einkauf, Beschaffung oder Materialwirtschaft werden allerdings zumeist kaum deutlich. In diese Lücke stößt das vorliegende Buch. Als Lehrbuch konzipiert, ist es auf der einen Seite insbesondere für Studi~rende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften von Interesse. Auf der anderen Seite findet der Praktiker zahlreiche und konkret beschriebene Anregungen zur Implementierung eines Supply Chain Managements in seiner Unternehmung. Der Schwerpunkt der Ausführungen bezieht sich auf den Industriesektor. Aber auch für weitere Branchen werden eine Reihe von Beispielen zur Nutzbarmachung des Supply Chain Managements angegeben. Das Buch untergliedert sich in fünf Kapitel. In Kapitel A werden die grundlegenden Begriffe geklärt. Der Abschnitt B beschäftigt sich mit dem generellen Einfluß von Führungskonzepten auf die Gestaltung eines Supply Chain Managements. Zur Umsetzung dieser Metaführungsansätze sind im Supply Chain Management Strategien von Versorgung, Entsorgung und Recycling einzuleiten. Diese Strategien werden in Kapitel C diskutiert. Der Abschnitt D beschreibt diverse Instrumente des Supply Chain Managements. Sie dienen einer Realisierung der unter Gliederungspunkt C gekennzeichneten Strategien. Dazu zählen Instrumente zur Bestands- und zur Frachtkostenreduzierung, zur Informationsgewinnung, zur Qualitätssicherung sowie zur DV Unterstützung. Schließlich werden in Kapitel E die Einsatzmöglichkeiten neuer Tools des Controllings im Supply Chain Management beispielhaft charakterisiert. IX
8 Vorwort An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Personen ganz herzlich bedanken, die mich beim Verfassen dieses Buchs unterstützt haben. Die meisten Abbildungen wurden durch meine Tutoren, die Herren Inga Becker und Järg Dallmann, erstellt. Eine Engelsgeduld bewies Herr Becker, indem er meine (durchaus zahlreichen) Änderungswünsche gewissenhaft in die Druckformatvorlage integrierte. Für die Mühen des Korrekturlesens danke ich meinem guten Freund Herrn Dr. Walfgang Buchhalz. Die Eltern von Herrn Dallmann, Frau Erika Dallmann und Herr Dr. Hermann Dallmann, waren so freundlich, das Buch ebenfalls Korrektur zu lesen. Den Studierenden der Fächer Beschaffung / Produktion sowie Unternehmungsplanung an der Fachhochschule Wiesbaden möchte ich für Anregungen zum Supply Chain Management meinen Dank aussprechen. Schließlich bedanke ich mich bei Frau Ulrike Lärcher vom Gabler Verlag für die gute Zusammenarbeit. Das Buch widme ich meiner Mutter, Emmi Werner, und meinem leider schon viel zu früh verstorbenen Vater, Ernst Werner. Sie schenkten meiner Schwester, Carmen Kopka, und mir eine sehr liebevolle sowie geborgene Kindheit und Jugend. Ich würde mich sehr darüber freuen, das Thema Supply Chain Management gemeinsam mit den Lesern dieses Buchs fortzuführen. Gern stehe ich für eine rege Diskussion zum Supply Chain Management zur Verfügung. Hartrnut Werner Wiesbaden, im August 2000 x
9 I Inhaltsverzeichnis vorwort Abbildungsverzeichnis Verzeichnis der Beispielblöcke Verzeichnis der Begriffsblöcke Abkürzungs- und Akronymverzeichnis VII XIX XXIII XXV XXVII A Grundlagen 1 A.1 Lernziele und Vorgehensweise 1 A.2 Supply Chain Management: Historie und Begriff 3 A.2.1 Allgemeine Charakterisierung 3 A.2.2 A Typisierungsmöglichkeiten und Entwicklungsstufen des Supply Chain Managements 8 Typisierungsmöglichkeiten des Supply Chain Managements 9 A Typologie nach Bechtel/Jayaram 9 A Typologie nach atto : 10 A Typologie nach Göpfert 12 A Entwicklungsstufen des Supply Chain Managements.13 A.3 Abgrenzung zu verwandten Konzepten 15 A.3.1 Abgrenzung von traditionellen Begriffen 16 A.3.2 Abgrenzung von benachbarten Managementansätzen 17 A Wertschöpfungskette 17 A Logistikkette 18 A Demand Chain Management 19 A Customer Relationship Management 19 A Supplier Relationship Management.. 21 A Beziehungsmanagement A Supply Chain Relationship Management...: 22 A Zusammenfassung der Ergebnisse 23 A.4 Aufgaben und Ziele des Supply Chain Managements 25 XI
10 Inhaltsverzeichnis A.5 Motive für die Entstehung von Supply Chains 29 A.5.1 Total Cost of Ownership 29 A Allgemeine Charakterisierung 29 A Verzahnung mit Maverick-Buying 34 A Maverick-Buying: Grundlegende Überlegungen.. 34 A Eindämmung von Maverick-Buying über Purchasing Cards 36 A.5.2 Transaktionskosten 39 A.5.3 Bullwhip-Effekt 40 A.5.4 Globalisierung und gesteigerte Kundenanforderungen 43 A.6 Netzwerkkoordination in Supply Chains.44 A.6.1 Modellierung und Systematisierung von Netzwerken.44 A.6.2 Netzebenen 47 A.6.3 Netzkompetenz 48 A.7 Materialflussanalysen in Supply Chains 49 A.7.1 Motive für Materialflussanalysen 50 A Systemdefinition 50 A Materialflusserfassung 51 A Direkte Materialflusserfassung 52 A Indirekte Materialflusserfassung 52 A Materialflussanalyse und -visualisierung 53 A.7.2 Kritische Würdigung 55 A.8 Gestaltungsmodelle des Supply Chain Managements 57 A.8.1 SCOR-Modell 57 A Grundlagen 57 A Prozessstufen 58 A Top-Level (Ebene 1) 58 A Configuration-Level (Ebene 2) 59 A Process-Element-Level (Ebene 3) 62 A Implementation-Level (Ebene 4) 64 A Messung über SCOR 65 A Kritische Würdigung 72 A.8.2 Aufgabenmodell für Supply-Chain-Software 73 A Grundlagen 73 A Supply Chain Design 74 XII
11 Inhaltsverzeichnis A Supply Chain Planning 75 A Bedarfsplanung 75 A Netzwerkplanung 76 A Beschaffungs-, Produktionsund Distributionsplanung 76 A.8.2.3A Order Promising 77 A Beschaffungsfein-, Produktionsfeinund Distributionsfeinplanung 78 A Kollaborative Planung 78 A.8.2A Supply Chain Execution 79 A Kritische Würdigung 80 A.9 Verständnisfragen 81 B Einfluss von Führungskonzepten auf die Gestaltung der Supply Chain 83 B.1 Lernziele und Vorgehensweise 83 B.2 Markt- und Ressourcenfokussierung 84 B.2.1 Charakterisierung 84 B Isolierte Marktfokussierung 84 B Isolierte Ressourcenfokussierung 86 B Integrierte Markt- und Ressourcenfokussierung 87 B.2.2 Auswirkungen auf das Supply Chain Management 89 B.3 Total Quality Management 90 B.3.1 Charakterisierung 90 B.3.2 Auswirkungen auf das Supply Chain Management 92 BA Business Reengineering 93 BA.1 Charakterisierung 93 BA.2 Auswirkungen auf das SupplyChain Management 95 B.5 Time Based Competition 97 B.5.1 Charakterisierung : 97 B.5.2 Beschleunigungsmanagement 98 B Simultaneous Engineering 98 B Rapid Prototyping 100 B.5.3 Entschleunigungsmanagement 102 B.5.4 Auswirkungen auf das Supply Chain Management 103 B.6 Verständnisfragen 104 XIII
12 Inhaltsverzeichnis C Strategien des Supply Chain Managements 105 Cl Lernziele und Vorgehensweise 105 C.2 Grundlagen 105 C2.1 Vertikale Kooperationsstrategien 106 C2.1.1 Lieferantenkooperation 106 C2.1.2 Kundenkooperation 110 C2.2 Horizontale Kooperationsstrategien 111 C3 Strategien der Versorgung 112 C3.1 Efficient Consumer Response 113 C3.1.1 Komponenten der Logistik. 115 C Vendor Managed Inventory 115 C Cross Docking 124 C Synchronized Production 128 C3.1.2 Komponenten des Marketings 129 C3.1.3 Komponenten der Informationstechnologie 130 C3.2 Customer Relationship Management und Mass Custornization 131 C3.2.1 Customer Relationship Management 131 C Komponenten 133 C Weiterentwicklung zu Enterprise Relationship Management 134 C Mass Custornization 136 C Soft Customization 138 C Hard Customization 139 C.3.3 Postponement 141 C Grundlagen 141 C Arten 144 C Form Postponement 144 C Time Postponement C.3.4 Sourcing-Strategien 147 C Single Sourcing 148 C Modular SOurcing 150 C Global Sourcing 152 C3.5 Beschaffungsstrategien 153 C Kanban 154 C Fortschrittszahlen 158 C3.5.3 Belastungsorientierte Auftragsfreigabe 160 C3.5.4 Retrograde Terminierung 163 XIV
13 Inhaltsverzeichnis C.3.6 E-Supply Chains 165 C Grundlagen 165 C Elektronische Marktplätze l71 C Kollaborative Prozesse 174 C Virtuelle Frachtbörsen 176 C Tracking and Tracing 178 C Zukünftige Einsatzfelder und Gefahren 179 CA Strategien der Entsorgung und des Recyclings 183 C.4.1 Strategien der Entsorgung 186 CA.2 Strategien des Recyclings 189 C.4.3 Green Supply Chains: Sustainability 193 C Allgemeine Charakterisierung 193 C Product Carbon Footprint CA.3.3 Bedeutung der Ökobilanz für Green Supply Chains 196 C.4.3A Nachhaltigkeit und Lifecycle Costing 197 C.5 Verständnisfragen 200 D Instrumente des Supply Chain Managements 203 D.1 Lernziele und Vorgehensweise 203 D.2 Instrumente zur Bestandsreduzierung 204 D.2.1 Dekomposition der Bestände 206 D.2.2 Gängigkeitsanalyse 211 D.2.3 Reichweitenmonitoring 216 D.2.4 Konsignationsanalyse 220 D.2.5 Durchlaufzeitenanalyse 226 D.2.6 Rüstzeitenanalyse 227 D.3 Instrumente zur Frachtkostenreduzierung 228 D.3.1 Maschinelle Frachtkostenermittlung 231 D.3.2 Standardisierung von Verpackungen 233 D.3.3 Milk Run 233 D.4 Instrumente zur Informationsgewinnung 234 D.4.1 Benchmarking 235 D.4.2 Reverse Engineering ~ 240 D.5 Instrumente zur Qualitätssicherung 241 D.5.1 Quality Function Deployment 243 D.5.2 Failure Mode and Effects Analysis 248 D.5.3 Bottleneck Engineering 251 xv
14 InhaltsverzeiChnis D.6 Instrumente zur IT-Unterstützung 252 D.6.1 Electronic Data Interchange (EDI) und Web-EDI 253 D.6.2 Barcode 255 D.6.3 Radio Frequency Identification (RFID) 256 D.6.4 Data Warehouse 264 D.6.5 Computer Integrated Manufacturing 267 D.6.6 D Produktionsplanung und -steuerung (PPS) 268 D Computer Aided Design (CAD) 270 D Computer Aided Planning (CAP) 271 D Computer Aided Manufacturing (CAM) 272 D Computer Aided Quality Assurance (CAQ) 274 Enterprise Resource Planning und Advanced Planning and Scheduling 274 D.7 Verständnisfragen 281 E Controlling der Supply Chain 283 E.1 Lernziele und Vorgehensweise 283 E.2 Betriebswirtschaftliehe Grundlagen und Cost Tracking 284 E.2.1 Betriebswirtschaftliehe Grundlagen 284 E.2.2 Cost Tracking 286 E Cost Tracking von Materialpreisen 286 E Cost Tracking von Frachtkosten 289 E Cost Tracking'von Beständen 291 E.3 Kennzahlenmanagement in der Supply Chain 293 E.3.1 Allgemeine Grundlagen 293 E.3.2 Arten von Kennzahlen 294 E Absolute und relative Kennzahlen 294 E Erfolgs-, Liquiditäts- und Wertsteigerungskennzahlen 295 E Strategische und operative Kennzahlen 301 E Leistungs- und Kostenkennzahlen 301 E.3.3 Kennzahlentypologie der Supply Chain 302 E Input: Kennzahlen der Beschaffung 304 E Generische Kennzahlen 305 E Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen 306 E Qualitäts- und Servicekennzahlen 307 E Throughput: Kennzahlen der Lagerung, der Kommissionierung und der Produktion 308 XVI
15 Inhaltsverzeichnis E Generische Kennzahlen 309 E Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen 315 E Qualitäts- und Servicekennzahlen 318 E Output: Kennzahlen der Distribution 321 E Generische Kennzahlen 322 E Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen 324 E Qualitäts- und Servicekennzahlen 325 E.3.3A Payment: Kennzahlen der Finanzprozesse 326 E.3.3A.1 Generische Kennzahlen 327 E.3.3A.2 Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen '"..331 E Qualitäts- und Servicekennzahlen 332 E Kennzahlentypologie im Überblick 334 E.3.4 Ausgewählte Visualisierungsformen des Kennzahlenmanagements 336 E.3.5 E.3A.1 Werttreiberbaum (Value Driver Tree) 336 E Werttreiberbaum über den Knoten EVA 338 E.3A.1.2 Werttreiberbaum über den Knoten ROCE 342 E Kennzahlenradar 348 Grenzen des Kennzahlenmanagements einer Supply Chain 352 EA Hilfsmittel des Controllings im Supply Chain Management EA.1 Hard-(Soft)-Analyse 353 E Charakterisierung 353 E Beispiel für das Supply Chain Management 354 E Kritische Würdigung 356 EA.2 Target Costing 358 E Charakterisierung 358 EA.2.2 Festlegung der Zielkosten über Market-into-Company 359 E Dekomposition produktbezogener Zielkosten 361 E.4.2A Weitere Target-Costing-Verfahren im Überblick 362 E Beispiel für das Supply Chain Management 363 EA.2.6 Kritische Würdigung 366 E.4.3 Prozesskostenrechnung 367 EA.3.1 Charakterisierung 368 XVII
16 Inhaltsverzeichnis EA.3.2 Beispiel für das Supply Chain Management EA.3.3 Kritische Würdigung 374 EAA Economic Value Added 375 EAA.1 Charakterisierung 375 EAA.2 Beispiel für das Supply Chain Management E Kritische Würdigung 379 EA.5 Working Capital Management 380 EA.5.1 Charakterisierung 380 EA.5.2 Besondere Bedeutung des Cash-to-Cash-Cycle 381 EA.5.3 Beispiel für das Supply Chain Management E Kritische Würdigung 383 E.4.6 Supply Chain Scorecard 384 EA.6.1 Charakterisierung 384 E Alternative Supply Chain Scorecards in der Diskussion 386 EA Ansatz nach Brewer/Speh 386 EA Ansatz nach Stölzle/Heusler/Karrer 389 EA Ansatz nach Weber/Bacher/Groll 390 EA Ansatz nach Richert 392 EA Ansatz nach Werner 393 EA.6.3 Perspektiven der Supply Chain Scorecard 394 EA Finanzperspektive 394 EA Kundenperspektive 396 E Prozessperspektive 399 E Lieferantenperspektive 402 E Strukturperspektive 405 E Supply Chain Scorecard im Überblick 407 EA.6A Von der Scorecard zur Strategy Map.411 EA.6A.1 Allgemeine Implikationen der Strategy Map.412 EA.6A.2 Strategy Map der Supply Chain 414 EA.6A.3 Kombination von Scorecard und Strategy Map EA.6.5 Kritische Würdigung 422 E.5 Verständnisfragen 423 Glossar 425 Literaturverzeichnis 439 Stichwortverzeichnis 463 XVIII
17 IAbbildungsverzeichnis AbbildungAl Aufbau der Schrift.4 Abbildung A2 Order-to-Payment-S in der Supply Chain 9 Abbildung A3 Abbildung A4 Entwicklungsstufen des Supply Chain Managements 15 Supply Chain Management und verwandte Konzepte im Überblick 24 Abbildung A5 Total Cost of Ownership 33 Abbildung A6 Purchasing Cards 37 Abbildung A7 Bullwhip-Effekt 42 Abbildung A8 Prozessstufen von SCOR (Ebene 1) 55 Abbildung A9 SCOR-Toolbox (Ebene 2) 61 Abbildung A10 Kausalkette (Ebene 3) 63 Abbildung All Regelkarte (Ebene 3) 64 Abbildung A12 Hauptkennzahlen von SCOR. 66 Abbildung A13 Aufgabenmodell für SCM-Software-Systeme 74 Abbildung B.1 G.eschäftsfeldattraktivität-Is;em~ompetenzen- Portfoli~ (GEKKO) 89 Abbildung B.2 Komponenten des Business Reengineerings 95 Abbildung Cl Vertikale und horizontale Integration 106 Abbildung C2 Komponenten von Efficient Consumer Response.114 Abbildung C3 VMI bei Twentieth Century Fox 124 Abbildung CA Zweistufiges Cross Docking 126 Abbildung C5 Hybride Wettbewerbsstrategien 136 Abbildung C6 Arten von Mass Customization 141 XIX
18 Abbildungsverzeichnis Abbildung C7 Abbildung C8 Abbildung C9 Abbildung C10 Abbildung C11 Abbildung C12 Abbildung C13 Abbildung C14 Abbildung C15 Abbildung 0.1 Abbildung 0.2 Abbildung 0.3 Abbildung 0.4 Abbildung 0.5 Abbildung 0.6 Abbildung 0.7 Abbildung 0.8 Kostenaufwuchskurve 142 Strategien des Time Postponements 147 Modular Sourcing 151 Kanban 156 Beispiel zur Bestimmung von Fortschrittszahlen Belastungsorientierte Auftragsfreigabe 163 E-Commerce im Überblick 168 B2B im Einkauf 169 Formen von Offshoring im Überblick 191 Gesamtkosten der Bevorratung 206 ABC- und XYZ-Analyse integriert mit Arten der Materialbeschaffung 211 Einteilung der Gängigkeit Gängigkeit von Beständen 214 Maßnahmen zur Reduzierung ungängiger Bestände 215 Reichweitenmonitoring 219 Konsignationsablauf 226 V-Problematik zwischen Frachtkosten und Beständekosten 229 Abbildung 0.9 Erachtkosten-B~stängekosten-Portfoljp (FREDI) Abbildung 0.10 Arten des Benchmarkings 237 Abbildung 0.11 Quality Function Oeployment 247 Abbildung 0.12 Formblatt einer FMEA (Wareneingangskontrolle) 250 Abbildung 0.13 CIM-Architektur 268 Abbildung E.1 Cost Tracking von Materialpreisen 288 Abbildung E.2 Cost Tracking von Frachtkosten 290 Abbildung E.3 Cost Tracking von Beständen 292 xx
19 Abbildungsverzeichnis Abbildung EA Abbildung E.5 Abbildung E.6 Abbildung E.7 Abbildung E.8 Abbildung E.9 Abbildung E.10 Abbildung E.ll Abbildung E.12 Typologie relativer Kennzahlen 295 Beispiel zur Berechnung des Return on Invesbnent 298 Verbesserung des ROI durch Bestandssenkung 299 Strategische und operative Kennzahlen 301 Leistungs- und Kostenkennzahlen 302 Struktur der Kennzahlentypologie einer Supply Chain 304 Indikatoren der Kennzahlentypologie einer Supply Chain 335 Werttreiberbaum über den Economic Value Added 342 Werttreiberbaum über den Return on Capital Employed 348 Abbildung E.13 Kennzahlemadar einer Supply Chain 351 Abbildung E.14 Hard-(Soft)-Analyse 357 Abbildung E.15 Festlegung der Gesamtzielkosten 360 Abbildung E.16 Zielkostenkontrolldiagramm 366 Abbildung E.17 Prozesskostemechnung 373 Abbildung E.18 Supply Chain Scorecard nach BrewerISpeh 388 Abbildung E.19 Abbildung E.20 Supply Chain Scorecard nach StölzlelHeuslerlKarrer 389 Supply Chain Scorecard nach WeberIBacherIGroll 391 Abbildung E.21 Supply Chain Scorecard nach Richert 393 Abbildung E.22 Abbildung E.23 Abbildung E.24 Strategische Ziele und KPI der Finanzperspektive 396 Strategische Ziele und KPI der Kundenperspektive 399 Strategische Ziele und KPI der Prozessperspektive 402 XXI
20 Abbildungsverzeichnis Abbildung E.25 Abbildung E.26 Strategische Ziele und KPI der Lieferantenperspektive 404 Strategische Ziele und KPI der Strukturperspektive 407 Abbildung E.27 Supply Chain Scorecard nach Werner 408 Abbildung E.28 Strategische Ziele und Kennzahlen der Supply Chain Scorecard 409 Abbildung E:29 Kausalkette einer Supply Chain Scorecard 411 Abbildung E.30 Strategy Map einer Supply Chain 419 Abbildung E.31 Integration von Scorecard und Strategy Map in der Supply Chain 421 XXII
21 I Verzeichnis der Beispielblöcke Beispielblock a.1 Supply Chain Management in der Praxis 27 Beispielblock a.2 Total Cost of Ownership und Maverick-Buying 36 Beispielblock a.3 Bullwhip-Effekt 42 Beispielblock b.1 Verkürzung der Time-to-Market 98 Beispielblock b.2 Simultaneous Engineering 99 Beispielblock c.1 Lieferantenintegration in Hambach 107 Beispielblock c.2 Resident Engineering 109 Beispielblock c.3 Kundenintegration 111 Beispielblock c.4 Mass Customization über das Internet 138 Beispielblock c.5 Beispiel zu Postponement 143 Beispielblock c.6 Problembehaftete Front-End-Back-End-Beziehungen 167 Beispielblock c.7 Möglichkeiten im B2C-Ceschäft 171 Beispielblock c.8 Fachportal 173 Beispielblock c.9 Collaborative Planning, Forecasting artd Replenishment 176 Beispielblock c.10 Virtuelle Frachtbörse 177 Beispielblock c.11 Tracking and Tracing via CPS 179 Beispielblock c.12 Fourth-Party-Logistics-Provider 180 Beispielblock c.13 Kurier, Express- und Paketdienste 181 Beispielblock c.14 E-Fulfillment 182 Beispielblock c.15 Bohrinsel "Deepwater Horizon" 186 Beispielblock c.l6 Recycling im Netzwerk 190 Beispielblock c.17 Recycling über Computer Aided Dispatching 191 Beispielblock c.18 Recycling in der Automobilindustrie 192 Beispielblock c.19 Optimierung der Transportmittelauslastung 194 XXIII
22 Verzeichnis der Beispielblöcke Beispielblock c.20 Beispielblock d.l BeispielbloCk d.2 Beispielblock d.3 Beispielblock d.4 Beispielblock d.5 Beispielblock d.6 Beispielblock d.7 Beispielblock d.8 Beispielblock e.l Beispielblock e.2 Beispielblock e.3 Beispiel des Lifecycle Costings 199 Dekomposition der Bestände 207 ABC-Analyse (Prozentangaben beispielhaft) 208 Lieferanten-Logistik-Zentrum 225 Reduzierung von Rüstzeiten 228 Benchmarking 238 Beispiele zu Quality Function Deployment 243 Quo Vadis RFID? 264 Advanced Planning and Scheduling 278 Berechnung des Net Operating Profit After Tax Berechnung des Capital 378 Berechnung des Economic Value Added 379 XXIV
23 I Verzeichnis der Begriffsblöcke Begriffsblock AI Definition des Supply Chain Managements 6 Begriffsblock All Bereiche im Order-to-Payment-S 8 Begriffsblock AIII Effektivität und Effizienz sowie Zielharmonie von Erfolgsfaktoren 25 Begriffsblock B.I Vier "Re's" des Business Reengineerings 94 Begriffsblock B.II Pionier- und Follower-Management 97 Begriffsblock B.III Ausgewählte Techniken des Rapid Prototypings 101 Begriffsblock C.I Möglichkeiten der Lieferantenanbindung 108 Begriffsblock C.II VMI und benachbarte Begriffe 116 Begriffsblock C.III Customer Relationship Management und verwandte Konzepte 131 Begriffsblock C.IV Multiple Sourcing, Double Sourcing und Sole Sourcing 149 Begriffsblock C.V Arten von Abrufen 158 Begriffsblock C.VI Arten elektronischer Marktplätze l72 Begriffsblock C.VII Strategien des Recyclings 189 Begriffsblock D.I XYZ-Analyse 209 Begriffsblock D.II Arten der Materialbeschaffung ; 210 Begriffsblock D.m Definition der Lagerreichweite 216 Begriffsblock D.IV Gründe zur Durchführung von Konsignation 221 Begriffsblock D.V Arbeitsplan 227 Begriffsblock D.VI Qualitätsbegriffe 242 Begriffsblock D.VII EDIFACT und ODETTE 253 Begriffsblock D.vm EAN-Code und Global Commerce Initiative 256 Begriffsblock D.IX MRP-Systeme 275 xxv
24 Verzeichnis der Begriffsblöcke Begriffsblock E.I Begriffsblock E.II Begriffsblock E.III Design-to-Cost. 359 Value Engineering und Value Analysis 361 Basisformel des Economic Value Added 376 XXVI
25 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis A 2PL Second-Party-Logistics-Provider 3PL Third-Party-Logistics-Provider 4PL. Fourth-Party-Logistics-Provider A2A Grundlagen A2B A2C Administration-to-Administration Administration-to-Business Adminstration-to-Customer ABS Antiblockiersystem Act Actual AEI... Automatic Equipment Identification AM After Market AMR Advanced Manufacturing Research APO Advanced Planner and Optirnizer APS Advanced Planning and Scheduling Athene Applied Theories Enabling Network Excellence ATP Available-to-Promise B2A Business-to-Administration B2B Business-to-Business B2C Business-to-Customer BDE Betriebsdatenerfassung BGB Bürgerliches Gesetzbuch Bit... Binary Digit BMI.. Buyer Managed Inventory BOA Belastungsorientierte Auftragsfreigabe BSE. Bovine Spongiforme Enzephalopathie BTO Built-to-Order Bud Budget C2A. Customer-to-Administration C2B Customer-to-Business C2C Customer-to-Customer c* Gesamtkapitalkostensatz cw Luftwiderstand XXVII
26 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis CAD CADIS CAE CAM CAP CAO CAQ CH4 CIM CMI CNC C02 CPFR CPL. CR CRM CRP CTP CSCW DCM Demantra DESADV DFMA DFÜ DIN DNC DRP DVD EAN EAS EBIS EBIT ECR EDI EDIFACT EDITT Computer Aided Design Computer Aided Dispatching Computer Aided Engineering Computer Aided Manufacturing Computer Aided Planning Computer Assisted Ordering Computer Aided Quality Assurance Methan Computer Integrated Manufacturing Co-Managed Inventory Computerized Numeric Control Kohlendioxid Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment Collaborative Planning Continuous Replenishment Customer Relationship Management Capacity Requirement Planning Capable-to-Promise Computer Supported Cooperative Work Demand Chain Management Demand Management Despatch Advice Design-for-Manufacturing-and-Assembling Datenfernübertragung Deutsche Industrie Norm Direct Numeric Control Distribution Requirement Planning Digital Versatile Europäische Artikelnummer Electronic Article Surveillance European Business Information Systems Earnings before Interest and Taxes Efficient Consumer Response Electronic Data Interchange Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport Dynamic Interoperale Track and Trace XXVIII
27 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis EDL.. EEPROM EKG ERM ERP ESP EST EUL. EVA FAB FCKW.FOX FMAE F & E FREDI G & V GEKKO GoB GPS HGB HRL IFRS Ineoterms INVRPT ISO IT ITS JiT JiS KB KEP KLT KMU KPI.. KrW/AbfG KVP LAB Externer Dienstleister Electrical Erasable Programmable Read Only Memory Elektrokardiogramm Enterprise Relationship Management Enterprise Resouree Planning Elektronisches Stabilitätsprogramrn Electronic SeIl Thru Efficient Unit Loads Eeonomic Value Added Feinabruf Flurehlorkohlenwasserstoff vgl. TCFHE Failure Mode and Effects Analysis Forsehung und Entwicklung Frachtkosten-Beständekosten-Portfolio Gewinn- und Verlustrechnung Geschäftsfeldattraktivität-Kernkompetenzen-Portfolio Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung Global Positioning System Handelsgesetzbueh Hoehregallager.International Financial Reporting Standards International Commercial Terms Inventory Report International Standardization Organization Informationstechnologie.Internet Transaction Server Just-in-Time Just-in-Sequenee Kilobyte Kurier, Express- und Paketdienst Kleinladungsträger Kleine und mittelgroße Unternehmungen Key Performance Indicator Kreislaufwirtsehafts- und Abfallgesetz Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Lieferabruf XXIX
28 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis LCD LLZ lmi lrnn LOM Liquid Crystal Display Lieferanten-Logistik-Zentrum Leistungsmeneninduziert Leistungsmengenneutral M Millionen Euro MA MIDAS MIRS MIS MIT MITI MPA MPS MRO MRP I MRP II MTE. MTO MTS N20 NC NIAT NOPAT NOPBT NVE ODETTE OEM OES OLAP Olk. OP ORDRSP OSP P-3-Analyse PCF Laminated Object Manufacturing Mitarbeiter Maintenance of Item, Display and Store Relationship Modular Integrated Robotized System Management-Informationssystem Massachusetts Institute of Technology Japanese Ministry of International Trade and Industry Materialpreisabweichung Master Production Scheduling Maintenance, Repair and Overhaul (Operations) Material Requirements Planning Manufacturing Resource Planning Make-to-Engineer Make-to-Order Make-to-Stock Flurchlorkohlenwasserstoff Numeric Control Net Income after Tax Net Operating Profit after Tax Net Operating Profit before Tax Nummer der Verladeeinheit Organization for Data Exchange by Teletransmission in Europe Original Equipment Manufactured Part Original Equipment Spare Part Online Analytical Processing Outlook Operating Profit Pegged Orders On Screen Programming Position-3-Analysis Product Carbon Footprint xxx
29 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis PMG POP POS PPE PPM PRTM PPS PZK. QFD qm R & D RAM RAP RCO RCS RFID RECADV RKW ROA ROCE ROE ROI ROM ROTC ROS RPZ Sc. SCc. SCEM SCM SCOR-Model SCRM SF6 SILS SLSRPT SMI SNP Performance Measurement Group Payment-on-Production Point-of-Sale Property, Plant & Equipment Parts per Million Pittiglio Rabin Todd & McGrath Produktionsplanung und -steuerung Prozesskosten Quality Funetion Deployment Quadratmeter Research and Development Random Access Memory Rechnungsabgrenzungsposten Real Cost of Ownership Roll Cage Sequencing Radio Frequency Identification Receiving Advice Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft Return on Assets Return on Capital Employed Return on Equity Return on Investment Read Only Memory Return on Total Capital Return on Sales Risikoprioritätszahl Supply Chain Supply Chain Council Supply Chain Event Management Supply Chain Management Supply Chain Operations Reference Model Supply Chain Relationship Management Schwefelhexalfluorid Supply-in-Line-Sequence Sales Report Supplier Managed Inventory Supply Network Planning XXXI
30 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis SPC SRM TE TBO TCO TCFHE TQM TV UHF USA U5-GAAP VfW VDI VDA VIA VMI VOD VTW WACC WIP WM WWF XML ye YTD Statistical Process Control Supplier Relationship Management Tausend Euro Total Benefit of Ownership Total Cost of Ownership Twentieth Century Fox Home Entertainment Total Quality Management Television Ultra-High-Frequency United States of America United Stated General Accepted Accounting Principles Vereinigung für Wertstoffrecycling Verband Deutscher Ingenieure Verband der Automobilindustrie Verbund Initiative Automobil Vendor Managed Inventory Video on Demand Vertriebswege Weighted Average Cost of Capital Work-in-Process Warehouse Management World Wildlife Fond Extensible Markup Language year End Year to Date XXXII
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