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1 Supply Chain Management

2 Hartmut Werner Supply Chain Management Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling 6., aktualisierte und überarbeitete Auflage

3 Hartmut Werner Wiesbaden, Deutschland ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer Gabler Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2000, 2002, 2008, 2010, 2013, 2017 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichenund Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Der Verlag, die Autoren und die Herausgeber gehen davon aus, dass die Angaben und Informationen in diesem Werk zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vollständig und korrekt sind. Weder der Verlag noch die Autoren oder die Herausgeber übernehmen, ausdrücklich oder implizit, Gewähr für den Inhalt des Werkes, etwaige Fehler oder Äußerungen. Der Verlag bleibt im Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutionsadressen neutral. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Gabler ist Teil von Springer Nature Die eingetragene Gesellschaft ist Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Die Anschrift der Gesellschaft ist: Abraham-Lincoln-Str. 46, Wiesbaden, Germany

4 Widmung_neu.doc Keep on rockin in the free world (Neil Young) V

5 Vorwort Vorwort Vorwort zur sechsten Auflage Too many people making too many problems. (Aldous Leonard Huxley zum Bevölkerungswachstum, * ) It s a hot thing and it s getting hotter! Das Supply Chain Management hat sich mittlerweile etabliert. Es ist nicht, wie einige andere Managementkonzepte, bereits nach wenigen Jahren wieder in der Versenkung verschwunden. Im Gegenteil: Das Supply Chain Management kommt allmählich auch im Mittelstand an. Manchmal erweckt es zwar den Eindruck, dass mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, wenn überall Echtzeit-Prozesse eingefordert werden. Doch ist die Entwicklung grundsätzlich erfreulich: Immer mehr Unternehmen intensivieren ihre Kooperationen mit Lieferanten, Kunden und Wettbewerbern. Ein Supply Chain Management ist von einer ausgeprägten Dynamik des Umfeldes geprägt. Deshalb wurde es notwendig, das vorliegende Lehrbuch in seine sechste Auflage zu bringen. Einige Inhalte wurden gestrichen, andere grundlegend überarbeitet. Außerdem wurden die Themenfelder Strategietypen von Supply Chains, Supply Chain Engineering, Lieferantenmanagement und Risikomanagement in der Supply Chain neu in diese Schrift aufgenommen. Zum guten Gelingen dieses Buches haben einige Menschen unschätzbare Dienste geleistet. Sehr herzlich bedanken möchte ich mich bei meinem Tutor, Herrn Stefan Burghaus. Er half mir bei der Erstellung von Abbildungen und Literaturrecherchen. Bedanken möchte ich mich auch bei den Studierenden der Wiesbaden Business School (Studiengänge Bachelor of Arts in Business Administration und Master of Arts in Controlling and Finance ). Wertvolle inhaltliche Anregungen erhielt ich aus Gesprächen mit den Studierenden in Vorlesungen, Seminaren und Präsentationen. Seitens des Gabler-Verlages VII

6 Vorwort bedanke ich mich für die unkomplizierte und jederzeit angenehme Zusammenarbeit bei Frau Susanne Kramer. Mein besonderer Dank gilt jedoch meiner Familie. Insbesondere meiner Frau Brigitte, die mir in der heißen Phase der Fertigstellung dieses Buches etliche Arbeiten abnahm, die ansonsten an mir hängen geblieben wären. Unsere Söhne Constantin, Frederik und Adrian hielten sich erfreulicherweise mit Unannehmlichkeiten jedweder Art weitestgehend zurück. Dadurch blieb die Notwendigkeit für die Einleitung eines privaten Trouble-Shootings überschaubar. Obwohl ich mich auch für andere Dinge interessiere, scheint insbesondere für meine Studenten, aber auch für andere Menschen, mit denen ich zu tun habe, meine bekennende Zuneigung in Richtung Borussia Mönchengladbach von besonderem Reiz zu sein. Meine Borussia macht es mir wahrlich nicht immer leicht. So findet sich für diese Leute immer wieder eine passende Gelegenheit, mich nach Niederlagen ein wenig zu hänseln. Diesen Menschen sei gesagt, dass ich ihnen dafür (zumeist) nicht böse bin. Außerdem freut es mich sehr, dass sich nun auch unser Sohn Constantin endlich dazu durchringen konnte, der schwarz, weiß, grünen Borussia die Daumen zu drücken (ich möchte betonen, ohne Androhung von Taschengeldentzug oder Enterbung). Frederik und Adrian hatten zum Glück schon vorher verstanden, was zu tun ist... Für eine Diskussion um das Supply Chain Management stehe ich (nicht nur Mönchengladbach-Fans) gern zur Verfügung. Sie erreichen mich vorzugsweise unter: Hartmut Werner Wiesbaden, im Mai 2017 VIII

7 Vorwort Vorwort zur ersten Auflage Kaum ein Begriff hat in den letzten Jahren in der Betriebswirtschaftslehre für solch eine Furore gesorgt wie der des Supply Chain Managements. Immer mehr Unternehmungen versuchen im Rahmen ihrer Schnittstellenoptimierung Potentiale zur Rationalisierung auszuschöpfen. Die Wettbewerber geben traditionelle Denkmuster auf, und sie übernehmen die Philosophie der Integration von Unternehmungsabläufen. Das Thema Supply Chain Management ist zur Zeit in der Praxis allgegenwärtig. Bei einem Gang durch die Hallen produzierender Unternehmungen, im Handel und bei Dienstleistern taucht der Begriff vor allem dann auf, wenn es um die Einleitung von Programmen zur Kostensenkung geht. Auch die Literatur beschäftigt sich verstärkt mit dem Supply Chain Management. Vor allem im angloamerikanischen Sprachraum hat sich das Thema mittlerweile etabliert. In Deutschland hingegen erhält das Supply Chain Management bislang nur recht zögerlich Eingang in wissenschaftliche Publikationen. Die Unterschiede zwischen einem Supply Chain Management und verwandten Konzepten wie Logistik, Einkauf, Beschaffung oder Materialwirtschaft werden allerdings zumeist kaum deutlich. In diese Lücke stößt das vorliegende Buch. Als Lehrbuch konzipiert, ist es auf der einen Seite insbesondere für Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften von Interesse. Auf der anderen Seite findet der Praktiker zahlreiche und konkret beschriebene Anregungen zur Implementierung eines Supply Chain Managements in seiner Unternehmung. Der Schwerpunkt der Ausführungen bezieht sich auf den Industriesektor. Aber auch für weitere Branchen werden eine Reihe von Beispielen zur Nutzbarmachung des Supply Chain Managements angegeben. Das Buch untergliedert sich in fünf Kapitel. In Kapitel A werden die grundlegenden Begriffe geklärt. Der Abschnitt B beschäftigt sich mit dem generellen Einfluß von Führungskonzepten auf die Gestaltung eines Supply Chain Managements. Zur Umsetzung dieser Metaführungsansätze sind im Supply Chain Management Strategien von Versorgung, Entsorgung und Recycling einzuleiten. Diese Strategien werden in Kapitel C diskutiert. Der Abschnitt D beschreibt diverse Instrumente des Supply Chain Managements. Sie dienen einer Realisierung der unter Gliederungspunkt C gekennzeichneten Strategien. Dazu zählen Instrumente zur Bestands- und zur Frachtkostenreduzierung, zur Informationsgewinnung, zur Qualitätssicherung sowie zur DV Unterstützung. Schließlich werden in Kapitel E die Einsatzmöglichkeiten neuer Tools des Controllings im Supply Chain Management beispielhaft charakterisiert. IX

8 Vorwort An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Personen ganz herzlich bedanken, die mich beim Verfassen dieses Buchs unterstützt haben. Die meisten Abbildungen wurden durch meine Tutoren, die Herren Ingo Becker und Jörg Dallmann, erstellt. Eine Engelsgeduld bewies Herr Becker, indem er meine (durchaus zahlreichen) Änderungswünsche gewissenhaft in die Druckformatvorlage integrierte. Für die Mühen des Korrekturlesens danke ich meinem guten Freund Herrn Dr. Wolfgang Buchholz. Die Eltern von Herrn Dallmann, Frau Erika Dallmann und Herr Dr. Hermann Dallmann, waren so freundlich, das Buch ebenfalls Korrektur zu lesen. Den Studierenden der Fächer Beschaffung / Produktion sowie Unternehmungsplanung an der Fachhochschule Wiesbaden möchte ich für Anregungen zum Supply Chain Management meinen Dank aussprechen. Schließlich bedanke ich mich bei Frau Ulrike Lörcher vom Gabler Verlag für die gute Zusammenarbeit. Das Buch widme ich meiner Mutter, Emmi Werner, und meinem leider schon viel zu früh verstorbenen Vater, Ernst Werner. Sie schenkten meiner Schwester, Carmen Kopka, und mir eine sehr liebevolle sowie geborgene Kindheit und Jugend. Ich würde mich sehr darüber freuen, das Thema Supply Chain Management gemeinsam mit den Lesern dieses Buchs fortzuführen. Gern stehe ich für eine rege Diskussion zum Supply Chain Management zur Verfügung. Hartmut Werner Wiesbaden, im August 2000 X

9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XXI Verzeichnis der Beispielblöcke... XXV Verzeichnis der Begriffsblöcke... XXVII Abkürzungs- und Akronymverzeichnis... XXIX A Grundlagen... 1 A.1 Lernziele und Vorgehensweise... 1 A.2 Supply Chain Management: Historie und Begriff... 3 A.2.1 Allgemeine Charakterisierung... 3 A.2.2 Typisierungsmöglichkeiten und Entwicklungsstufen des Supply Chain Managements... 8 A Typisierungsmöglichkeiten des Supply Chain Managements... 9 A Typologie nach Bechtel/Jayaram... 9 A Typologie nach Otto A Typologie nach Göpfert A Entwicklungsstufen des Supply Chain Managements A.3 Abgrenzung zu verwandten Konzepten A.3.1 Abgrenzung von traditionellen Begriffen A.3.2 Abgrenzung von benachbarten Managementansätzen A Wertschöpfungskette A Logistikkette A Demand Chain Management A Customer Relationship Management A Supplier Relationship Management A Beziehungsmanagement A Supply Chain Relationship Management A Zusammenfassung der Ergebnisse XI

10 Inhaltsverzeichnis A.4 Strukturierung der Supply Chain A.4.1 Hierarchisch pyramidale Supply Chains A.4.2 Polyzentrische Supply Chains A.5 Aufgaben und Ziele des Supply Chain Managements A.5.1 Allgemeine Charakterisierung A.5.2 Zielkonflikte einer Supply Chain A.6 Motive für die Entstehung von Supply Chains A.6.1 Total Cost of Ownership A Allgemeine Charakterisierung A Verzahnung mit Maverick-Buying A Maverick-Buying: Grundlegende Überlegungen. 41 A Eindämmung von Maverick-Buying über Purchasing Cards A.6.2 Transaktionskosten A.6.3 Bullwhip-Effekt A.6.4 Globalisierung und gesteigerte Kundenanforderungen A.7 Primäre Strategietypen von Supply Chains A.7.1 Kostenführerschaft in der Supply Chain A.7.2 Innovationsführerschaft in der Supply Chain A.7.3 Serviceführerschaft in der Supply Chain A.7.4 Qualitätsführerschaft in der Supply Chain A.8 Netzwerkkoordination in Supply Chains A.8.1 Modellierung und Systematisierung von Netzwerken A.8.2 Netzebenen A.8.3 Netzkompetenz A.9 Materialflussanalysen in Supply Chains A.9.1 Motive für Materialflussanalysen A Systemdefinition A Materialflusserfassung A Direkte Materialflusserfassung A Indirekte Materialflusserfassung A Materialflussanalyse und -visualisierung A.9.2 Kritische Würdigung A.10 Gestaltungsmodelle des Supply Chain Managements A.10.1 SCOR-Modell A Grundlagen A Prozessstufen XII

11 Inhaltsverzeichnis A Top-Level (Ebene 1) A Configuration-Level (Ebene 2) A Process-Element-Level (Ebene 3) A Implementation-Level (Ebene 4) A Messung über SCOR A Kritische Würdigung A.10.2 Aufgabenmodell für Supply-Chain-Software A Grundlagen A Supply Chain Design A Supply Chain Planning A Bedarfsplanung A Netzwerkplanung A Beschaffungs-, Produktionsund Distributionsplanung A Order Promising A Beschaffungs-, Produktionsund Distributionsfeinplanung A Kollaborative Planung A Supply Chain Execution A Kritische Würdigung A.11 Verständnisfragen B Einfluss von Führungskonzepten auf die Gestaltung der Supply Chain B.1 Lernziele und Vorgehensweise B.2 Markt- und Ressourcenfokussierung B.2.1 Charakterisierung B Isolierte Marktfokussierung B Isolierte Ressourcenfokussierung B Integrierte Markt- und Ressourcenfokussierung B.2.2 Auswirkungen auf das Supply Chain Management B.3 Total Quality Management B.3.1 Charakterisierung B.3.2 Auswirkungen auf das Supply Chain Management XIII

12 Inhaltsverzeichnis B.4 Business Reengineering B.4.1 Charakterisierung B.4.2 Auswirkungen auf das Supply Chain Management B.5 Time Based Competition B.5.1 Charakterisierung B.5.2 Beschleunigungsmanagement B Simultaneous Engineering B Rapid Prototyping B.5.3 Entschleunigungsmanagement B.5.4 Supply Chain Engineering B Vielfalt der Varianten B Konfiguration der Teile B Auswirkungen auf die Beschaffungsplanung B Bedingungen für Lagerung und Transport B Komponenten der Verpackung B Zusammensetzung der Erzeugnisse B.5.5 Auswirkungen auf das Supply Chain Management B.6 Verständnisfragen C Strategien des Supply Chain Managements C.1 Lernziele und Vorgehensweise C.2 Grundlagen C.2.1 Vertikale Kooperationsstrategien C Lieferantenkooperation C Kundenkooperation C.2.2 Horizontale Kooperationsstrategien C.3 Strategien der Versorgung C.3.1 Efficient Consumer Response C Komponenten der Logistik C Vendor Managed Inventory C Cross Docking C Synchronized Production C Komponenten des Marketings C Komponenten der Informationstechnologie C.3.2 Customer Relationship Management und Mass Customization XIV

13 Inhaltsverzeichnis C Customer Relationship Management C Komponenten C Weiterentwicklung zu Enterprise Relationship Management C Mass Customization C Soft Customization C Hard Customization C.3.3 Postponement C Grundlagen C Arten C Form Postponement C Time Postponement C.3.4 Sourcing-Strategien C Sourcing-Konzepte unterschieden nach der Lieferantenanzahl C Sourcing-Konzepte unterschieden nach der Güterkomplexität C Sourcing-Konzepte unterschieden nach der Organisationsform C Sourcing-Konzepte unterschieden nach dem Ort der Wertschöpfung C Sourcing-Konzepte unterschieden nach dem Beschaffungsareal C.3.5 Lieferantenmanagement C Vorauswahl der Lieferanten C Lieferantenidentifikation C Lieferanteneingrenzung C Steuerung der Lieferantenbeziehung C Lieferantenbewertung C Lieferantenauswahl C Intensivierung der Lieferantenbeziehung C Lieferantenintegration C Lieferantenentwicklung C.3.6 Beschaffungsstrategien C Kanban C Fortschrittszahlen C Belastungsorientierte Auftragsfreigabe C Retrograde Terminierung XV

14 Inhaltsverzeichnis C.3.7 Ersatzteilmanagement C Bestandsmanagement C Prozessmanagement C Lager und Infrastruktur C Kooperationen C.3.8 Risikomanagement in der Supply Chain C Supply-Chain-Risiken in ausgewählten Bereichen C Risikomanagementprozess in der Supply Chain C Risikoidentifikation C Risikoanalyse C Risikobewertung C Risikomilderung C Risikokontrolle C.3.9 E-Supply Chains C Grundlagen C Electronic Commerce C Elektronische Marktplätze C Kollaborative Prozesse C Virtuelle Frachtbörsen C Elektronische Ausschreibungen und Auktionen C Tracking and Tracing C Zukünftige Einsatzfelder und Gefahren C.4 Strategien der Entsorgung und des Recyclings C.4.1 Strategien der Entsorgung C.4.2 Strategien des Recyclings C.4.3 Green Supply Chains: Sustainability C Allgemeine Charakterisierung C Product Carbon Footprint C Ökobilanz in der Green Supply Chain C Nachhaltigkeit und Lifecycle Costing C.5 Verständnisfragen XVI

15 Inhaltsverzeichnis D Instrumente des Supply Chain Managements D.1 Lernziele und Vorgehensweise D.2 Instrumente zur Bestandsreduzierung D.2.1 Dekomposition der Bestände D.2.2 Gängigkeitsanalyse D.2.3 Reichweitenmonitoring D.2.4 Konsignationsanalyse D.2.5 Bestandsfinanzierung D.2.6 Durchlaufzeitenanalyse D.2.7 Rüstzeitenanalyse D.3 Instrumente zur Frachtkostenreduzierung D.3.1 Maschinelle Frachtkostenermittlung D.3.2 Standardisierung von Verpackungen D.3.3 Milk Run D.4 Instrumente zur Informationsgewinnung D.4.1 Benchmarking D.4.2 Reverse Engineering D.5 Instrumente zur Qualitätssicherung D.5.1 Quality Function Deployment D.5.2 Failure Mode and Effects Analysis D.5.3 Bottleneck Engineering D.6 Instrumente zur IT-Unterstützung D.6.1 Electronic Data Interchange (EDI) und Web-EDI D.6.2 Barcode D.6.3 Radio Frequency Identification (RFID) D.6.4 Data Warehouse D.6.5 Computer Integrated Manufacturing D Produktionsplanung und -steuerung (PPS) D Computer Aided Design (CAD) D Computer Aided Planning (CAP) D Computer Aided Manufacturing (CAM) D Computer Aided Quality Assurance (CAQ) D.6.6 Enterprise Resource Planning und Advanced Planning and Scheduling D.7 Verständnisfragen XVII

16 Inhaltsverzeichnis E Controlling der Supply Chain E.1 Lernziele und Vorgehensweise E.2 Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Cost Tracking E.2.1 Betriebswirtschaftliche Grundlagen E.2.2 Cost Tracking E Cost Tracking von Materialpreisen E Cost Tracking von Frachtkosten E Cost Tracking von Beständen E.3 Kennzahlenmanagement in der Supply Chain E.3.1 Allgemeine Grundlagen E.3.2 Arten von Kennzahlen E Absolute und relative Kennzahlen E Erfolgs-, Liquiditäts- und Wertsteigerungskennzahlen E Strategische und operative Kennzahlen E Leistungs- und Kostenkennzahlen E.3.3 Kennzahlentypologie der Supply Chain E Input: Kennzahlen der Beschaffung E Generische Kennzahlen E Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen E Qualitäts- und Servicekennzahlen E Throughput: Kennzahlen der Lagerung, der Kommissionierung und der Produktion E Generische Kennzahlen E Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen E Qualitäts- und Servicekennzahlen E Output: Kennzahlen der Distribution E Generische Kennzahlen E Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen E Qualitäts- und Servicekennzahlen E Payment: Kennzahlen der Finanzprozesse E Generische Kennzahlen E Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitskennzahlen E Qualitäts- und Servicekennzahlen XVIII

17 Inhaltsverzeichnis E Kennzahlentypologie im Überblick E.3.4 Ausgewählte Visualisierungsformen des Kennzahlenmanagements E Werttreiberbaum (Value Driver Tree) E Werttreiberbaum über den Knoten EVA E Werttreiberbaum über den Knoten ROCE E Kennzahlenradar E.3.5 Grenzen des Kennzahlenmanagements einer Supply Chain E.4 Hilfsmittel des Controllings im Supply Chain Management E.4.1 Hard-(Soft)-Analyse E Charakterisierung E Beispiel für das Supply Chain Management E Kritische Würdigung E.4.2 Target Costing E Charakterisierung E Festlegung der Zielkosten über Market-into-Company E Dekomposition produktbezogener Zielkosten E Weitere Target-Costing-Verfahren im Überblick E Beispiel für das Supply Chain Management E Kritische Würdigung E.4.3 Prozesskostenrechnung E Charakterisierung E Beispiel für das Supply Chain Management E Kritische Würdigung E.4.4 Economic Value Added E Charakterisierung E Beispiel für das Supply Chain Management E Kritische Würdigung E.4.5 Working Capital Management E Charakterisierung E Besondere Bedeutung des Cash-to-Cash-Cycle E Beispiel für das Supply Chain Management E Kritische Würdigung XIX

18 Inhaltsverzeichnis E.4.6 Supply Chain Performance und Scorecard E Charakterisierung E Alternative Supply Chain Scorecards in der Diskussion E Ansatz nach Brewer/Speh E Ansatz nach Stölzle/Heusler/Karrer E Ansatz nach Weber/Bacher/Groll E Ansatz nach Richert E Ansatz nach Werner E Perspektiven der Supply Chain Scorecard E Finanzperspektive E Kundenperspektive E Prozessperspektive E Lieferantenperspektive E Integrationsperspektive E Supply Chain Scorecard im Überblick E Von der Scorecard zur Strategy Map E Allgemeine Implikationen der Strategy Map E Strategy Map der Supply Chain E Kombination von Scorecard und Strategy Map E Kritische Würdigung E.5 Verständnisfragen Glossar Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis XX

19 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung A.1 Aufbau der Schrift... 4 Abbildung A.2 Order-to-Payment-S in der Supply Chain... 9 Abbildung A.3 Abbildung A.4 Entwicklungsstufen des Supply Chain Managements Supply Chain Management und verwandte Konzepte im Überblick Abbildung A.5 Hierarchisch pyramidale Supply Chain Abbildung A.6 Polyzentrische Supply Chain Abbildung A.7 Total Cost of Ownership Abbildung A.8 Purchasing Cards Abbildung A.9 Bullwhip-Effekt Abbildung A.10 Supply-Chain-Risiken der Qualitätsführerschaft Abbildung A.11 Materialflussmatrix und Sankey-Diagramm Abbildung A.12 SCOR-Toolbox (Ebene 2) Abbildung A.13 Kausalkette (Ebene 3) Abbildung A.14 Regelkarte (Ebene 3) Abbildung A.15 Hauptkennzahlen von SCOR Abbildung A.16 Aufgabenmodell für SCM-Software-Systeme Abbildung B.1 Geschäftsfeldattraktivität-Kernkompetenzen- Portfolio (GEKKO) Abbildung B.2 Paradigmenwechsel durch TQM Abbildung B.3 Drei-Ebenen-Modell der Qualität Abbildung B.4 Komponenten des Business Reengineerings Abbildung C.1 Vertikale und horizontale Integration Abbildung C.2 Komponenten von Efficient Consumer Response. 142 Abbildung C.3 VMI bei Twentieth Century Fox XXI

20 Abbildungsverzeichnis Abbildung C.4 Zweistufiges Cross Docking Abbildung C.5 Hybride Wettbewerbsstrategien Abbildung C.6 Arten von Mass Customization Abbildung C.7 Kostenaufwuchskurve Abbildung C.8 Strategien des Time Postponements Abbildung C.9 Sourcing-Toolbox Abbildung C.10 Modular Sourcing Abbildung C.11 Prozess zur Realisierung von Global Sourcing Abbildung C.12 Matrix zur Lieferantenbewertung Abbildung C.13 Ziele der Lieferantenentwicklung Abbildung C.14 Kanban Abbildung C.15 Beispiel eines Produktionskanbans Abbildung C.16 Beispiel zur Bestimmung von Fortschrittszahlen Abbildung C.17 Belastungsorientierte Auftragsfreigabe Abbildung C.18 Heat-Map einer Supply Chain Abbildung C.19 Supply-Chain-Mitigation Abbildung C.20 E-Commerce im Überblick Abbildung C.21 B2B im Einkauf Abbildung C.22 Formen von Offshoring im Überblick Abbildung D.1 Gesamtkosten der Bevorratung Abbildung D.2 ABC- und XYZ-Analyse integriert mit Arten der Materialbeschaffung Abbildung D.3 Einteilung der Gängigkeit Abbildung D.4 Gängigkeit von Beständen Abbildung D.5 Maßnahmen zur Reduzierung ungängiger Bestände Abbildung D.6 Reichweitenmonitoring Abbildung D.7 Konsignationsprozess Abbildung D.8 Ablauf der Bestandsfinanzierung XXII

21 Abbildungsverzeichnis Abbildung D.9 U-Problematik zwischen Frachtkosten und Beständekosten Abbildung D.10 Frachtkosten-Beständekosten-Portfolio (FREDI) Abbildung D.11 Arten des Benchmarkings Abbildung D.12 Quality Function Deployment Abbildung D.13 Formblatt einer FMEA (Wareneingangskontrolle) Abbildung D.14 Bestandteile eines RFID-Systems Abbildung D.15 CIM-Architektur Abbildung E.1 Cost Tracking von Materialpreisen Abbildung E.2 Cost Tracking von Frachtkosten Abbildung E.3 Cost Tracking von Beständen Abbildung E.4 Typologie relativer Kennzahlen Abbildung E.5 Beispiel zur Berechnung des Return on Investment Abbildung E.6 Verbesserung des ROI durch Bestandssenkung Abbildung E.7 Strategische und operative Kennzahlen Abbildung E.8 Leistungs- und Kostenkennzahlen Abbildung E.9 Struktur der Kennzahlentypologie einer Supply Chain Abbildung E.10 Indikatoren der Kennzahlentypologie einer Supply Chain Abbildung E.11 Werttreiberbaum über den Economic Value Added Abbildung E.12 Werttreiberbaum über den Return on Capital Employed Abbildung E.13 Kennzahlenradar einer Supply Chain Abbildung E.14 Hard-(Soft)-Analyse Abbildung E.15 Festlegung der Gesamtzielkosten Abbildung E.16 Zielkostenkontrolldiagramm Abbildung E.17 Prozesskostenrechnung XXIII

22 Abbildungsverzeichnis Abbildung E.18 Dimensionen der Unternehmungsleistung Abbildung E.19 Performance Management in Supply Chains Abbildung E.20 Supply Chain Scorecard nach Brewer/Speh Abbildung E.21 Supply Chain Scorecard nach Stölzle/Heusler/Karrer Abbildung E.22 Supply Chain Scorecard nach Weber/Bacher/Groll Abbildung E.23 Supply Chain Scorecard nach Richert Abbildung E.24 Strategische Ziele und KPIs der Finanzperspektive Abbildung E.25 Strategische Ziele und KPIs der Kundenperspektive Abbildung E.26 Strategische Ziele und KPIs der Prozessperspektive Abbildung E.27 Strategische Ziele und KPIs der Lieferantenperspektive Abbildung E.28 Strategische Ziele und KPIs der Integrationsperspektive Abbildung E.29 Supply Chain Scorecard nach Werner Abbildung E.30 Strategische Ziele und Kennzahlen der Supply Chain Scorecard Abbildung E.31 Kausalkette einer Supply Chain Scorecard Abbildung E.32 Strategy Map einer Supply Chain Abbildung E.33 Verzahnung von Scorecard und Strategy Map in der Supply Chain XXIV

23 Beispielblöcke.doc Verzeichnis der Beispielblöcke Beispielblock a.1 Supply Chain Management in der Praxis Beispielblock a.2 Total Cost of Ownership und Maverick-Buying Beispielblock a.3 Bullwhip-Effekt Beispielblock b.1 Verkürzung der Time-to-Market Beispielblock b.2 Simultaneous Engineering Beispielblock c.1 Lieferantenintegration in Hambach Beispielblock c.2 Resident Engineering Beispielblock c.3 Kundenintegration Beispielblock c.4 Mass Customization über das Internet Beispielblock c.5 Beispiel zu Postponement Beispielblock c.6 Problembehaftete Front-End-Back-End-Beziehungen Beispielblock c.7 Möglichkeiten im B2C-Geschäft Beispielblock c.8 Fachportal Beispielblock c.9 Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment Beispielblock c.10 Virtuelle Frachtbörse Beispielblock c.11 Tracking and Tracing via GPS Beispielblock c.12 Fourth-Party-Logistics-Provider Beispielblock c.13 Kurier, Express- und Paketdienste Beispielblock c.14 E-Fulfillment Beispielblock c.15 Bohrinsel Deepwater Horizon Beispielblock c.16 Recycling im Netzwerk Beispielblock c.17 Recycling über Computer Aided Dispatching Beispielblock c.18 Recycling in der Automobilindustrie Beispielblock c.19 Optimierung der Transportmittelauslastung XXV

24 Verzeichnis der Beispielblöcke Beispielblock c.20 Beispiel des Lifecycle Costings Beispielblock d.1 Dekomposition der Bestände Beispielblock d.2 ABC-Analyse (Prozentangaben beispielhaft) Beispielblock d.3 Lieferanten-Logistik-Zentrum Beispielblock d.4 Reduzierung von Rüstzeiten Beispielblock d.5 Benchmarking Beispielblock d.6 Beispiele zu Quality Function Deployment Beispielblock d.7 Quo Vadis RFID? Beispielblock d.8 Advanced Planning and Scheduling Beispielblock e.1 Berechnung des Net Operating Profit After Tax. 450 Beispielblock e.2 Berechnung des Capital Beispielblock e.3 Berechnung des Economic Value Added XXVI

25 Begriffsblöcke.doc Verzeichnis der Begriffsblöcke Begriffsblock A.I Definition des Supply Chain Managements... 6 Begriffsblock A.II Bereiche im Order-to-Payment-S... 8 Begriffsblock A.III Effektivität und Effizienz sowie Zielharmonie von Erfolgsfaktoren Begriffsblock B.I Vier Re s des Business Reengineerings Begriffsblock B.II Pionier- und Follower-Management Begriffsblock B.III Ausgewählte Techniken des Rapid Prototypings Begriffsblock C.I Möglichkeiten der Lieferantenanbindung Begriffsblock C.II VMI und benachbarte Begriffe Begriffsblock C.III Customer Relationship Management und verwandte Konzepte Begriffsblock C.IV Arten von Abrufen Begriffsblock C.V Arten elektronischer Marktplätze Begriffsblock C.VI Strategien des Recyclings Begriffsblock D.I XYZ-Analyse Begriffsblock D.II Arten der Materialbeschaffung Begriffsblock D.III Definition der Lagerreichweite Begriffsblock D.IV Gründe zur Durchführung von Konsignation Begriffsblock D.V Arbeitsplan Begriffsblock D.VI Qualitätsbegriffe Begriffsblock D.VII EDIFACT und ODETTE Begriffsblock D.VIII EAN-Code und Global Commerce Initiative Begriffsblock D.IX MRP-Systeme XXVII

26 Verzeichnis der Begriffsblöcke Begriffsblock E.I Design-to-Cost Begriffsblock E.II Value Engineering und Value Analysis Begriffsblock E.III Basisformel des Economic Value Added XXVIII

27 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis Abkürzungs- und Akronymverzeichnis 2PL... Second-Party-Logistics-Provider 3PL... Third-Party-Logistics-Provider 4PL... Fourth-Party-Logistics-Provider A2A... Administration-to-Administration A2B... Administration-to-Business A2C... Adminstration-to-Customer ABS... Antiblockiersystem Act... Actual AEI... Automatic Equipment Identification AFZ... Ausgangs-Fortschrittszahl AM... After Market AMR... Advanced Manufacturing Research APO... Advanced Planner and Optimizer APS... Advanced Planning and Scheduling Athene... Applied Theories Enabling Network Excellence ATP... Available-to-Promise B2A... Business-to-Administration B2B... Business-to-Business B2C... Business-to-Customer BDE... Betriebsdatenerfassung BGB... Bürgerliches Gesetzbuch Bit... Binary Digit BMI... Buyer Managed Inventory BOA... Belastungsorientierte Auftragsfreigabe BSE... Bovine Spongiforme Enzephalopathie BTO... Built-to-Order Bud... Budget C2A... Customer-to-Administration C2B... Customer-to-Business C2C... Customer-to-Customer c*... Gesamtkapitalkostensatz XXIX

28 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis cw... Luftwiderstand CAD... Computer Aided Design CADIS... Computer Aided Dispatching CAE... Computer Aided Engineering CAM... Computer Aided Manufacturing CAP... Computer Aided Planning CAO... Computer Assisted Ordering CAQ... Computer Aided Quality Assurance CH4... Methan CIM... Computer Integrated Manufacturing CMI... Co-Managed Inventory CNC... Computerized Numeric Control CO2... Kohlendioxid CPFR... Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment CPL... Collaborative Planning CR... Continuous Replenishment CRM... Customer Relationship Management CRP... Capacity Requirement Planning CTP... Capable-to-Promise CSCW... Computer Supported Cooperative Work DCM... Demand Chain Management Demantra... Demand Management DESADV... Despatch Advice DFMA... Design-for-Manufacturing-and-Assembling DFÜ... Datenfernübertragung DIN... Deutsche Industrie Norm DNC... Direct Numeric Control DRP... Distribution Requirement Planning DVD... Digital Versatile EAN... Europäische Artikelnummer EAS... Electronic Article Surveillance EBIS... European Business Information Systems EBIT... Earnings before Interest and Taxes ECR... Efficient Consumer Response EDI... Electronic Data Interchange EDIFACT... Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport XXX

29 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis EDITT... Dynamic Interoperale Track and Trace EDL... Externer Dienstleister EEPROM... Electrical Erasable Programmable Read Only Memory EFQM... European Foundation for Quality Management EFZ... Eingangs-Fortschrittszahl EKG... Elektrokardiogramm ERM... Enterprise Relationship Management ERP... Enterprise Resource Planning ESP... Elektronisches Stabilitätsprogramm EST... Electronic Sell Thru EUL... Efficient Unit Loads EVA... Economic Value Added FAB... Feinabruf FCKW... Flurchlorkohlenwasserstoff FOX... vgl. TCFHE FMAE... Failure Mode and Effects Analysis F & E... Forschung und Entwicklung FREDI... Frachtkosten-Beständekosten-Portfolio G & V... Gewinn- und Verlustrechnung GEKKO... Geschäftsfeldattraktivität-Kernkompetenzen-Portfolio GHz... Gigahertz GoB... Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung GPS... Global Positioning System HGB... Handelsgesetzbuch HRL... Hochregallager IFRS... International Financial Reporting Standards Incoterms... International Commercial Terms INVRPT... Inventory Report ISO... International Standardization Organization IT... Informationstechnologie ITS... Internet Transaction Server JiT... Just-in-Time JiS... Just-in-Sequence KB... Kilobyte KEP... Kurier, Express- und Paketdienst KHz... Kilohertz KLT... Kleinladungsträger XXXI

30 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis KMU... Kleine und mittelgroße Unternehmungen KPI... Key Performance Indicator KrW/AbfG... Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz KVP... Kontinuierlicher Verbesserungsprozess LAB... Lieferabruf LCD... Liquid Crystal Display LLZ... Lieferanten-Logistik-Zentrum lmi... Leistungsmeneninduziert lmn... Leistungsmengenneutral LOM... Laminated Object Manufacturing M... Millionen Euro MA... Mitarbeiter MHz... Megahertz MIDAS... Maintenance of Item, Display and Store Relationship MIRS... Modular Integrated Robotized System MIS... Management-Informationssystem MIT... Massachusetts Institute of Technology MITI... Japanese Ministry of International Trade and Industry MPA... Materialpreisabweichung MPS... Master Production Scheduling MRO... Maintenance, Repair and Overhaul (Operations) MRP I... Material Requirements Planning MRP II... Manufacturing Resource Planning MTE... Make-to-Engineer MTO... Make-to-Order MTS... Make-to-Stock N2O... Flurchlorkohlenwasserstoff NC... Numeric Control NASA... National Aeronautics and Space Administration NIAT... Net Income after Tax NOPAT... Net Operating Profit after Tax NOPBT... Net Operating Profit before Tax NVE... Nummer der Verladeeinheit ODETTE... Organization for Data Exchange by Teletransmission in Europe OEM... Original Equipment Manufactured Part OES... Original Equipment Spare Part XXXII

31 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis OLAP... Online Analytical Processing Olk... Outlook OP... Operating Profit ORDRSP... Pegged Orders OSP... On Screen Programming P-3-Analyse... Position-3-Analysis PCF... Product Carbon Footprint PDF... Portable Data File PMG... Performance Measurement Group POP... Payment-on-Production POS... Point-of-Sale PPE... Property, Plant & Equipment PPM... Parts per Million PRTM... Pittiglio Rabin Todd & McGrath PPS... Produktionsplanung und -steuerung PZK... Prozesskosten QFD... Quality Function Deployment qm... Quadratmeter QR... Quick Response R & D... Research and Development RAM... Random Access Memory RAP... Rechnungsabgrenzungsposten RCO... Real Cost of Ownership RCS... Roll Cage Sequencing RFID... Radio Frequency Identification RECADV... Receiving Advice RKW... Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft ROA... Return on Assets ROCE... Return on Capital Employed ROE... Return on Equity ROI... Return on Investment ROM... Read Only Memory ROTC... Return on Total Capital ROS... Return on Sales RPZ... Risikoprioritätszahl SC... Supply Chain SCC... Supply Chain Council XXXIII

32 Abkürzungs- und Akronymverzeichnis SCEM... Supply Chain Event Management SCM... Supply Chain Management SCOR-Model... Supply Chain Operations Reference Model SCRM... Supply Chain Relationship Management SF6... Schwefelhexalfluorid SILS... Supply-in-Line-Sequence SLSRPT... Sales Report SMI... Supplier Managed Inventory SNP... Supply Network Planning SPC... Statistical Process Control SRM... Supplier Relationship Management T... Tausend Euro TBO... Total Benefit of Ownership TCO... Total Cost of Ownership TCFHE... Twentieth Century Fox Home Entertainment TQM... Total Quality Management TV... Television UHF... Ultra-High-Frequency USA... United States of America US-GAAP... United Stated General Accepted Accounting Principles VfW... Vereinigung für Wertstoffrecycling VDI... Verband Deutscher Ingenieure VDA... Verband der Automobilindustrie VIA... Verbund Initiative Automobil VMI... Vendor Managed Inventory VOD... Video on Demand VTW... Vertriebswege WACC... Weighted Average Cost of Capital WIP... Work-in-Process WM... Warehouse Management WWF... World Wildlife Fond XML... Extensible Markup Language YE... Year End YTD... Year to Date XXXIV

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