Professionsverständnis der Pflege
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- Arthur Esser
- vor 9 Jahren
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1 Professionsverständnis der Pflege Expertenstandards und mehr in Pflegeprozesse integrieren Fachtagung, Effiziente Pflegedokumentation Donnerstag, den Silvia Raffel, Diplom Pflegewirtin Kontakt:
2 Systematische Pflegeprozesse Pflegeprozess, Regelkreislauf (WHO) Pflegemodelle, Expertenstandards, spezielle pflegerische Risikoerfassungen, Basisassessments Anamnese Pflegeassessments Strukturierte Informations- Sammlung (SIS, und andere) Individuelle Maßnahmen! Spezielle Pflegeziele sollten erkennbar sein Hinweis zu Standards oder Verfahren, Messbare KZ ;Anzahl von Lagerungen Evaluation Planung (z. B.AEDL) Tagesstruktur/Pflege- Ablaufpläne Beratung Auswertung der gezielten und individuellen Maßnahmen 2 Durchführung Berichteinträge & Leistungsnachweise Veränderungen des Zustandes/Situation eines Bewohners/ Pflegebedürftigen Krankenbeobachtung
3 Einflussfaktoren des Selbstverständnis der Pflege Fachliche Pflegekompetenzen Erfahrungen in der Pflege Ausbildungsschwerpunkte Fortbildungen Weiterbildungen Pflegetheoretisches Wissen Externe Faktoren Politik, Gesetze Gesellschaftliche Werte, Wissenschaft MDK Prüfanforderungen; Qualitätsberichte Verträge Selbstverständnis der Pflege Persönliche Kompetenzen Motivation zur Berufswahl Lern- und Reflektionsbereitschaft Kultureller Hintergrund Empathie Persönliche Eigenschaften und Biografien Unternehmerische Werte Führungsverständnis Strukturen Kommunikation Mitarbeiterqualifikationen Investitionsverhalten (EDV, Gehälter; Bildung, QM) Art der Organisation Erfolgsorientierung Controlling 3
4 Fachliche Pflegekompetenzen Amerikanische Wissenschaftlerin,Patricia Benner 1994) Kompetenzbereiche der Pflegenden (7 Bereiche, Patricia Benner, Pflegewissenschaftlerin) Helfen (u.a. Heilen, Beziehung aufbauen) Beraten und betreuen Diagnostik und Patientenüberwachung Wirkungsvolles Handeln bei Notfällen Durchführung und Überwachung von Behandlungen Überwachung und Sicherstellung der Qualität der medizinischen Versorgung Organisation und Zusammenarbeit (u.a.prioritäten setzen in der Versorgung) 4
5 Das Stufenmodell zum Kompetenzerwerb in der Pflege (Patricia Benner 1994) Der Erwerb von Pflegekompetenzen ist mehr als Theoriewissen! Der Neuling Der fortgeschrittene Anfänger Der kompetent Pflegende Die erfahrene Pflegende Die Pflegexpertin 5 rhein-ruhr competence consulting GmbH
6 Das fünfstufige Stufenmodell zum Kompetenzerwerb in der Pflege Patricia Benner 1994 Der Neuling, befindet sich in einer Stufe in der regelbzw. theoriegeleitet handelt Der/die fortgeschrittene Anfänger/-in ist in seinen Verhalten bereits von Aspekten in der jeweiligen Situation beeinflusst, die bewusst erlebt werden. Die/ der kompetent Pflegende erfasst komplexe pflegerelevante Aspekte, die dann zusammengesetzt wahrgenommen werden Die / der erfahrene Pflegende weiss, welche Aspekte für die Pflege wichtig und welche weniger wichtig sind. Die Pflegeexpertin /der Pflegexperte hat eine Kompetenzstufe erreicht, in der Situationen intuitiv erfasst werden um den Kern des Problems vorzustoßen, ohne viel Zeit mit der Betrachtung unfruchtbarer Alternativdiagnosen und lösungen zu verlieren. 6 rhein-ruhr competence consulting GmbH
7 Kompetenzentwicklung Zur Fähigkeitsentwicklung des Neulings muss dieser Erfahrung machen. Für die Entwicklung der Fähigkeit, Situationen zu erfassen und Prioritäten setzen zu können benötigen Pflegekräfte Unterstützung von kompetenteren Kollegen. Haben Pflegende die Stufe kompetent erreicht, kann das fiktive Durchspielen einer Situation die Planungs und Koordinationsfähigkeit ausbauen helfen. Erfahrene Pflegende können Ihre Fähigkeiten zur Situationserfassung anhand von möglichst realistisch konstruierten Fallbeispielen weiterentwickeln. Pflegeexperten/innen sollten andere Pflegekräfte beraten. Sie sind insofern ausgezeichnete Lehrer/innen, als dass sie über das Wissen und die Fähigkeit zur Erfassung der Vielschichtigkeit der Praxis verfügen. 7 rhein-ruhr competence consulting GmbH
8 Paradigmenwechsel der Pflege erforderlich Aktuelles Wissen verarbeiten (wissenschaftliche Texte des DNQP sinnvoll nutzen) Gesellschaftliche Werte, die sich verändern annehmen (u.a. Autonomie, Angehörigenarbeit) Vorbereiten auf die Begriffsdefinition in der Pflegeversicherung zu dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff ab 2017! Ambulante und stationäre Strukturen noch sehr stark an verrichtungsbezogen Leistungen orientiert! (Körperpflege, Ernährung, Toilettengänge, etc.) siehe Projektergebnisse BMG, IPW Referenzmodelle Neue Wohnformen erfordern auch andere Kompetenzen Versorgung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Veränderungen Umdenken in der interprofessionellen Zusammenarbeit 8
9 Expertenstandards in der Pflege (DNQP - Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung) Expertenstandard Dekubitusprophylaxe (2. Auflage ) 1. Aktualisierung (Oktober 2010) Expertenstandard Entlassungsmanagement (April 2004) 1. Aktualisierung (Juli 2009) Expertenstandard Schmerzmanagement (Mai 2010) 1. Aktualisierung bei akuten Schmerz (Dezember 2011) Expertenstandard Pflege bei chronischen Schmerzen (März 2014) Expertenstandard Sturzprophylaxe (Februar 2006) 1. Aktualisierung (Januar 2013) 9 rhein-ruhr competence consulting GmbH
10 Expertenstandards in der Pflege (DNQP - Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung) Expertenstandard Sturzprophylaxe (Februar 2006) 1. Aktualisierung (Januar 2013) Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz (April 2007) 1. Aktualisierung (März 2014) Expertenstandard Pflege mit Menschen mit chronischen Wunden (Juni 2008) Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege (Mai 2010) 1. Fachkonferenz im März 2014, Trends Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege!! Wie geht es weiter rhein-ruhr competence consulting GmbH
11 Der Pflegeprozess Pflegeprozess (WHO) vier Schritte Expertenstandards der Pflege Selbstverständnis der Pflege Anamnese Pflegeassessments Evaluation Planung Durchführung 11
12 Leitfragen für die Gruppendiskussionen Wie schätzen Sie die Entwicklungen der bundespolitischen Diskussion ein? Welche Chancen und Risiken gibt es aus Ihrer Sicht für Ihre Einrichtung? Wie schätzen Sie den Stand der Umsetzung in Ihrer Einrichtung zu den Expertenstandards des DNQP ein? Welche Erfahrungen gibt es in Ihren Einrichtungen zur Umsetzung? Wo fühlen Sie sich sicher und wo sehen Sie einen Bedarf der Optimierung? 12 rhein-ruhr competence consulting GmbH
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