Der Pflegeprozess wird zur Chefsache
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- Jacob Auttenberg
- vor 9 Jahren
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1 Der Pflegeprozess wird zur Chefsache Fachtagung, Effiziente Pflegedokumentation Donnerstag, den Silvia Raffel, Geschäftsführerin der rrc-consulting GmbH
2 Chefsache und Herausforderungen Warum lohnt es sich mit dem Thema zu befassen? Die Pflege wird in den nächsten Jahren ein Paradigmenwechsel in der Versorgung erleben! Der Ressourcenverbrauch im Bereich der Pflegedokumentation ist sehr hoch und teuer! Neue Finanzierungskonzepte werden erwartet! Neue Versorgungsformen! Pflegefachkräftemangel und Ihre Folgen! Wie kann aktuelles Pflegewissen nachhaltig gesichert werden? 2
3 Einflussfaktoren des Selbstverständnis der Pflege Fachliche Pflegekompetenzen Erfahrungen in der Pflege Ausbildungsschwerpunkte Fortbildungen Weiterbildungen Pflegetheoretisches Wissen Externe Faktoren Politik, Gesetze Gesellschaftliche Werte, Wissenschaft MDK Prüfanforderungen; Qualitätsberichte Verträge Selbstverständnis Pflege Persönliche Kompetenzen Motivation zur Berufswahl Lern- und Reflektionsbereitschaft Kultureller Hintergrund Empathie Persönliche Eigenschaften und Biografien Unternehmerische Werte Führungsverständnis Strukturen Kommunikation Mitarbeiterqualifikationen Investitionsverhalten (EDV, Gehälter; Bildung, QM) Art der Organisation Erfolgsorientierung Controlling 3
4 Externer Faktor: Pflegeversicherung Chronik der Pflegeversicherung 1995 Einführung der Pflegeversicherung 2002 Pflege- Leistungsergänzungsgesetz 2008 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz 2013 Pflege-Neuausrichtungsgesetz 1. Januar 2015 Pflegestärkungsgesetz (I) 2017 Pflegestärkungsgesetz (II)? Reform: Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff! 4
5 (1) Trends der Pflegeversicherung zur Pflegequalität 113 Grundsätze und Maßstäbe (2013) Anforderungen sind zu definieren..... an eine praxistaugliche, den Pflegeprozess unterstützende und die Pflegequalität fördernde Pflegedokumentation, die über ein für die Pflegeeinrichtungen vertretbares und wirtschaftliches Maß nicht hinausgehen dürfen,...an ein indikatorengestütztes Verfahren zur vergleichenden Messung und Darstellung von Ergebnisqualität im stationären Bereich, das auf der Grundlage einer strukturierten Datenerhebung im Rahmen des internen Qualitätsmanagements eine Qualitätsberichterstattung und die externe Qualitätsprüfung ermöglicht. 5
6 (2)Trends der Pflegeversicherung zur Pflegequalität Verbraucherorientierte Qualitätsmerkmale MDK Prüfungen, Transparenzberichte Anforderungen von Qualifikationen der Pflegedienstleitung Anforderung der Vergütung 113a SGB XI Veröffentlichung der Expertenstandards im Bundesanzeiger 1. Fachkonferenz im März 2014, Trends DNQP Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege!! 6
7 Neues Begutachtungsassessment, NBA Ein Auftrag des Bundesministerium bereits in 2007! Politische Forderungen von Verbänden und anderen Trägern zur Begutachtung der Pflegedürftigkeit im Sinne des SGB XI: Berücksichtigung der kognitiven Einbußen in der Lebensführung, Psychische Problemlagen, Problem der Bereich der Kommunikation, Krankheitsbedingte Belastungen und Anforderungen Die Zusammenarbeit und Entwicklung erfolgte mit dem MDK Westfalen Lippe und des IPW Bielefeld! 7 7
8 Pflegemodelle oder Pflegeassessment Anamnesedaten... z.b. Frau Juchli, Frau Krohwinkel haben sich damit befasst Grundlegungen für eine Datenerhebung zu schaffen, die die sog. Outcomes der Pflege und deren Qualität beeinträchtigen Pflegeassessments versuchen darüber hinaus, über Items und Gewichtungen Bedarfe der Unterstützung (Hilfen) bzw. der Selbständigkeit genauer zu spezifizieren Dabei gibt es Assessments, die den Pflegeaufwand (Personalbemessung) abbilden u. welche die einen Pflegebedarf ermitteln bzw. beides berücksichtigen 8
9 Anamnese AEDLs nach Frau Krohwinkel - NBA Pflegeanamnese z.b. AEDL 1.kommunizieren 2.Sich bewegen 3.Vitale Funktionen 4.Sich pflegen 5.essen und trinken 6.ausscheiden 7.Sich kleiden 8.Ruhen und schlafen 9.Sich beschäftigen 10.Sich als Mann o. Frau fühlen 11.Für eine sichere Umgebung sorgen 12.Soziale Bereiche des Lebens 13.Existentielle Erfahrungen Pflegeanamnese NBA Modul 1 Mobilität Modul 2 Kognitive u. kommunikative Fähigkeiten Modul 3 Verhaltensweisen (psychische Problemlagen) Modul 4 Selbstversorgung (Alltagsverrichtungen) Modul 5 Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen Modul 6 Gestaltung des Alltagslebens u. soziale Kontakte Modul 7 außerhäusliche Aktivitäten Modul 8 Haushaltsführung Silvia Raffel, rhein-ruhr competence consulting 9 9
10 Neues Begutachtungsassessment - NBA Pflegebedürftigkeit: Gewichtung der Module bei der Ermittlung des Punktwerts 1. Mobilität /3. kognitiver Status und Verhaltensprobleme Selbstversorgung (Alltagsverrichtungen) Umgang mit krankheits-/therapiebedingte Anforderungen Gestaltung des Alltagslebens 10 10
11 Neues Begutachtungsassessemt - NBA Fünf Stufen der Pflegebedürftigkeit werden ermittelt B1: geringe... B2: erhebliche.. B3: Schwere... B4: schwerste Beeinträchtigung... B5: B4 und besondere Bedarfskonstellationen 11
12 Neues Begutachtungsassessemt - NBA Grad der Selbständigkeit von 0= selbständig, 1= überwiegend selbständig, 2= überwiegend unselbständig, 3= unselbständig 1 Modul Mobilität 1.1. Positionswechsel im Bett 1.2. Stabile Sitzposition halten 1.3. Aufstehen aus sitzender Position/ Umsetzen 1.4. Fortbewegen innerhalb des Wohnbereiches 1.5. Treppensteigen 12
13 Neues Begutachtungsassessment - NBA Die Fähigkeit ist 0=vorhanden u. nicht beeinträchtigt, 1= größtenteils vorhanden, 2= im geringen Maße vorhanden, 3= nicht vorhanden 2. Modul kognitive u. kommunikative Fähigkeiten 2.1. Personen aus dem näheren Umfeld erkennen 2.2. Örtliche Orientierung 2.3. Zeitliche Orientierung 2.4. Gedächtnis 2.5. Mehrschrittige Alltagshandlungen ausführen 2.6. Entscheidungen des Lebens treffen 2.7. Sachverhalte und Informationen verstehen 2.8. Risiken und Gefahren erkennen 13
14 Neues Begutachtungsassessment - NBA - Grad der Selbständigkeit von 0= selbständig, 1= über- wiegend selbständig, 2= überwiegend unselbständig, 3=unselbständig 4. Modul Selbstversorgung 4.1. vorderen Oberkörper waschen 4.2. Kämmen, Zahnpflege/Prothesenreinigung, Rasieren 4.3. Intimbereich waschen 4.4. Duschen oder Baden 4.5. Oberkörper an- und auskleiden 4.6. Unterkörper an- und auskleiden 4.7. Nahrung mundgerecht zubereiten, Getränk eingießen 4.8. Essen 4.9. Trinken Toilette/Toilettestuhl benutzen 14
15 Systematische Pflegeprozesse Pflegeprozess, Regelkreislauf (WHO) Pflegemodelle, Expertenstandards, spezielle pflegerische Risikoerfassungen, Basisassessments Anamnese Pflegeassessments Strukturierte Informations- Sammlung (SIS, und andere) Individuelle Maßnahmen! Spezielle Pflegeziele sollten erkennbar sein Hinweis zu Standards oder Verfahren, Messbare KZ ;Anzahl von Lagerungen Evaluation Planung (z. B.AEDL) Tagesstruktur/Pflege- Ablaufpläne Beratung Auswertung der gezielten und individuellen Maßnahmen 15 Durchführung Berichteinträge & Leistungsnachweise Veränderungen des Zustandes/Situation eines Bewohners/ Pflegebedürftigen Krankenbeobachtung
16 Auswahl eines Pflegeassessment - Praxisbezug Grundsätzliche Relevanz! Erleichterung der Pflegeplanung? Hilfe bei der Erstellung einer Pflegediagnose? Hilfe bei der Maßnahmenplanung? Sensitiv für Veränderungen? Übereinstimmung mit unternehmerischen Zielen? Abbildung von Pflegeressourcen? 16
17 Pflegeassessment -Praxisbezug Kriterien für die Auswahl eines Instrumentes! Handhabbarkeit, Praktikabilität Akzeptanz bei den Pflegefachkräften Ökonomische Bewertung Entwicklungskosten/-nutzen (Kosten für die Beteiligung der MA, Literatur etc, Aufdeckung von strukturellen Schwächen) Implementierungskosten/-nutzen (Schulung, Kompetenzen Anschaffungskosten) Umsetzungskosten (Aufwand der Durchführung, Lizenzgebühren etc., Aufdeckung der Risikofaktoren der jeweiligen Pflegeaspekte) Externe Begleitung erforderlich 17
18 Gestaltung der Pflegeprozesse! Auswirkungen Führungsthema Profile des Unternehmens Konzeption neuer Dienstleistung Strategien Personalentwicklung Führungskompetenzen der Pflege Personalgewinnung und Auswahl Strategie Gestaltung der Pflegeprozesse und Innovation Selbstverständnis Pflegemanagement!?? 18
19 Auswirkungen in zentrale Unternehmensbereiche Prozesse beim Kunden Fokus der Dienstleistung ändert sich?! Fragen z. B. zur Bewegung- Angebote Fragen z. B. Alltagsbegleitung- Angebote Kognitive Fähigkeiten/Psychisches Verhalten Mögliche Grundlage zur MDK Begutachtung> Einstufungsmanagement Selbstverständnis der Pflege 19
20 Controlling und Datenerhebungen Erhebung von validen Daten und Nutzung: Kennzahlenoptimierung Definition und Darstellung von Erfolgsindikatoren der Pflege Neubewertung von Profilen & Stellenpläne (Aufgabenverteilung in der Pflege, z.b: LEP Sicherstellung der Umsätze (Herkunft GuV) Sicherstellung einer korrekten Leistungsabrechnung Steigerung der Zufriedenheit 20
21 Ausblick Gute Planung ist alles... Schritte der Umsetzung Analyse, wo stehen wir (interne Bewertung, externe Bewertung)? Gibt es eine Strategie für die Weiterentwicklung von Strukturen (Ziele)? Strategien für Datenverarbeitung, EDV (Wann, womit, Auswahl geeigneter Programme, Formulare)? Kompetenzen Personal prüfen Verantwortungsbereiche klären Machbarkeitsüberprüfung- Zeitplanung und Zielerreichung definieren (Projektmethode?) Wer sollte beteiligt werden? (z.b:mdk) 21
22 Ausblick Fokus der Fortbildungsplanung in 2015 prüfen Empfehlungen: Kommunikationstraining Beratung in der Pflege Pflegeversicherung und Finanzierung der Pflege Pflegedokumentation sicher führen (fortlaufend) Bewegung und Therapie Kinästhetik Experten und Multiplikatorenschulungen für die Expertenstandards des DNQP 22
23 Zwischen Anspruch und Wirklichkeit wenn das Geld nicht reicht und die Personalressourcen und Kompetenzen nicht vorhanden sind Ist die Zitrone schon ausgequetscht oder ist noch Saft im System? 23
24 Vision Elektronische schlanke Pflegedokumentationsverfahren und verlässliche Informationen 24
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27 unter 47,5 Punkte. 47,5 unter 70 Punkte
Berechnung Pflegegrad (Seite 1) Hinweis: Zur Ermittlung eines Pflegegrades werden die bei der Begutachtung festgestellten Einzelpunkte in jedem Modul addiert und - unterschiedlich gewichtet - in Form einer
Modul 2: Einzelpunkte im Bereich der kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten. Fähigkeit vorhanden / unbeeinträchtigt
Die Module im einzelnen Modul 1: Mobilität un un 1.1 Positionswechsel im Bett 1.2 Halten einer stabilen Sitzposition 1.3 Umsetzen 1.4 Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs 1.5 Treppensteigen Modul 2:
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Ihr Ansprechpartner BRK-Mehrgenerationenhaus Michelau Fachstelle für Pflegende Angehörige Schneyer Straße 19 96247 Michelau Tel. 09571 / 98 91 51 Fax. 09571 / 758 45 16 [email protected] www.kvlichtenfels.brk.de
Ziffer Kriterien selbständig selbständig unselbständig
Name: Mustermann, Max Geb. Datum:.2.195 Modul 1: Mobilität Punkte:, 1, 2, überwiegend überwiegend un un 1.1 Positionswechsel im Bett 1.2 Halten einer stabilen Sitzposition 2 1. Umsetzen 1.4 Fortbewegen
Modul 1 Mobilität. Modul 2 Kognitive und kommunikative Fähigkeiten. überwiegend selbständig. überwiegend unselbständig unselbständig.
Modul 1 Mobilität Positionswechsel im Bett Halten einer stabilen Sitzposition Umsetzen Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs Treppensteigen un un Kriterium ja Besondere Bedarfskonstellation Gebrauchsunfähigkeit
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