Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung
|
|
|
- Linus Rolf Salzmann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Hauptseminar Informatik» Angewandte Informatik» Technische Informationssysteme Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung Dresden, 25. Januar 2006
2 Gliederung 2. Energietransportmanagement 3. Fazit Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 2 / 22
3 Konventionelle Transferstraße Getakteter Materialfluss (Takt richtet sich nach längster Bearbeitungszeit) Änderungen mit großem Aufwand verbunden Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 3 / 22
4 Materialflusssystem Produktionslinie für Zylinderköpfe der DaimlerChrysler AG (Prototyp) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 4 / 22
5 Bewertung Vorteile größere Flexiblität (Produktionsvarianten, Erweiterbarkeit) höhere Auslastung Problem gestiegene Komplexität des Systems wesentlich höhere Anforderungen an Steuerungssoftware Lösung objektorientierter Ansatz Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 5 / 22
6 Bewertung Vorteile größere Flexiblität (Produktionsvarianten, Erweiterbarkeit) höhere Auslastung Problem gestiegene Komplexität des Systems wesentlich höhere Anforderungen an Steuerungssoftware Lösung!? objektorientierter Ansatz Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 6 / 22
7 Agentenkonzept Kapselung Zielorientierung Reaktivität Proaktivität Autonomie Interaktion Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 7 / 22
8 Agentendefinition In der agentenorientierten Softwareentwicklung ist das Konzept des Agenten eine abgrenzbare Softwareeinheit mit einem definierten Ziel. Ein Agent versucht, dieses Ziel durch autonomes Verhalten zu erreichen und interagiert dabei kontinuierlich mit seiner Umgebung und anderen Agenten. Wagner et al. (2003) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 8 / 22
9 Systemstruktur Organisationsmodelle Interaktionsmodelle Dynamische Bildung von Strukturen zur Laufzeit Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 9 / 22
10 Identifizierte Agenten Werkstücke (WS) Bearbeitungsstationen (BS) Transporteinheiten (TE) ACL (Agent Communication Language) Ontologien (Bedeutungsebene) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 10 / 22
11 Produktionsablauf (1) Produktionslinie für Zylinderköpfe der DaimlerChrysler AG (Prototyp) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 11 / 22
12 Produktionsablauf (2) Produktionslinie für Zylinderköpfe der DaimlerChrysler AG (Prototyp) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 12 / 22
13 Produktionsablauf (3) 7 8 Produktionslinie für Zylinderköpfe der DaimlerChrysler AG (Prototyp) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 13 / 22
14 Produktionsablauf (4) 1. Festlegen des Produktionsablaufs (Operator) 2. Ermittlung möglicher Bearbeitungsschritte (WS) 3. Ausschreibung (WS, BS) 4. Anmeldung bei der Bearbeitungsstation (WS, BS) 5. Ausschreibung (WS, TE) 6. Transport zur Bearbeitungsstation (TE) 7. Warten auf die Bearbeitung (BS) 8. Durchführung der Bearbeitung (BS) Produktionsverfolgung Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 14 / 22
15 Problembeschreibung 2. Energietransportmanagement Aufgabe Energietransport vom Erzeuger zum Endkunden Anforderungen Zuverlässigkeit Sicherheit Wirtschaftlichkeit Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 15 / 22
16 Problembeschreibung, -lösung 2. Energietransportmanagement Aufgabe Energietransport vom Erzeuger zum Endkunden Anforderungen Zuverlässigkeit Sicherheit Wirtschaftlichkeit Monitoring, Diagnose, Steuerung hochentwickeltes Datenerfassungssystem Diagnosesystem zur Entscheidungsunterstützung qualifizierte Ingenieure Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 16 / 22
17 Aufbau des Softwaresystems 2. Energietransportmanagement AAA BRS BAI SRA CSI UIA AAA... alarm analysis agent (nicht-chronologische Daten) BRS... breakers and relais supervisor (chronologische Daten) BAI... blackout area identifier SRA... service restoration agent CSI... control system interface UIA... user interface agent wiederverwendetes Altsystem Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 17 / 22
18 Systemverhalten im Fehlerfall 2. Energietransportmanagement 2a AAA BRS BAI SRA CSI UIA 1. Alarmnachrichten erfassen und weiterleiten 3 1 2b 2. a) Fehler diagnostizieren b) aktuellen Zustand des Netzes erfassen 3. Wiederherstellungsplan entwickeln Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 18 / 22
19 Vorteile 3. Fazit natürliche Abbildung des Problems (Rollen, Ziele) einfache und flexible Komponentenkopplung (ACL, Ontologien, Organisationsstrukturen) einfache Erweiterbarkeit (Replikation) einfache Parallelisierung (Performance) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 19 / 22
20 Vorteile 3. Fazit natürliche Abbildung des Problems (Rollen, Ziele) einfache und flexible Komponentenkopplung (ACL, Ontologien, Organisationsstrukturen) einfache Erweiterbarkeit (Replikation) einfache Parallelisierung (Performance) Robustheit (Überlappung von Aufgabenbereichen) hohe Vertrauenswürdigkeit (gemeinsame Entscheidungsfindung) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 20 / 22
21 Nachteile 3. Fazit Performanceprobleme bei sehr hohem Nachrichtenaufkommen mangelhafte Unterstützung des Entwicklers (Modellierung, Implementierung) Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 21 / 22
22 Quellen Thomas Wagner, Peter Göhner und Paulo G. de A. Urbano Softwareagenten Einführung und Überblick über eine alternative Art der Softwareentwicklung. Automatisierungstechnische Praxis (atp), Heft 10, Oldenbourg Industrieverlag GmbH. Nicholas R. Jennings und Stefan Bussmann Agent-Based Control Systems. IEEE Control Systems Magazine, Heft 3, Thorsten Stecker Steuerungsentwurf für eine Produktionsanlage auf Basis von Agenten. Studienarbeit am Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik der Universität Stuttgart, Agentenbasierte Systeme in der Automatisierung 22 / 22
Fakultät Informatik» Institut für Angewandte Informatik» Lehrstuhl für Technische Informationssysteme. Agentensysteme in der Automation
Fakultät Informatik» Institut für Angewandte Informatik» Lehrstuhl für Technische Informationssysteme Agentensysteme in der Automation Mike Gißrau Hauptseminar Technische Informationssysteme 20.06.2008
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner. Softwaretechnik II. Sommersemester 2015
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Softwaretechnik II Sommersemester 2015 www.ias.uni-stuttgart.de/st2 [email protected]
Softwaretechnik Was und wofür ist das?
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Softwaretechnik Was und wofür ist das? Ringvorlesung Aspekte der Mechatronik: Aufgabengebiete
Vom virtuellen Prototyp zum digitalen Zwilling
Vom virtuellen Prototyp zum digitalen Zwilling Dr. Markus Schörgenhumer Area Mechanics and Control [email protected] Seite 1 Inhaltsüberblick Einführung Modellbasierte Entwicklung und virtuelle
Engineering und Betrieb Smarter Komponenten in IoT-Netzwerken für die Automatisierung der Produktion
Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Engineering und Betrieb Smarter Komponenten in IoT-Netzwerken für die Automatisierung der Produktion Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich IOT-Kongress
Spezialisierungsfach Automatisierung und Kommunikation
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Spezialisierungsfach Automatisierung und Kommunikation Prof. Dr. Ing. Michael Weyrich 16.10.2017
Agentenorientierte Konzepte in der Automatisierungstechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner, Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich Agentenorientierte Konzepte in der Automatisierungstechnik Wo
Web Engineering-Seminar Methoden zur Web Modellierung: Object-oriented Hypermedia Method (OO-H)
Web Engineering-Seminar Methoden zur Web Modellierung: Object-oriented Hypermedia Method (OO-H) Dominik Kirsten Daniel Schäferbarthold Trier, 21.01.2008 1 Gliederung 1. Einführung 1.1 Anforderungen an
Prüfungstermine WS 2017/18 Wirtschaftsinformatik Bachelorstudiengang
Prüfungskommission Wirtschaftinformatik Wirtschaftsinformatik Betriebswirtschaftliche Verfahren (BWL 2) Montag, 22. Januar 2018 12:30 14:00 S 0.11 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Montag, 22. Januar
Agent. Agentensysteme: Eine praktische Einführung. von agere (lat.): u.a. tätig sein, handeln
Agent von agere (lat.): u.a. tätig sein, handeln 1) allgemein: jeder im Auftrag oder Interesse eines anderen Tätige. 2) Nachrichtendienste: Spion. 3) Kunstbetrieb: jemand, der berufsmäßig Künstlern Engagements
Praktikum Datenbanken und verteilte Systeme SS Einführung August 2008
Praktikum Datenbanken und verteilte Systeme SS 2007 - Einführung - 18. August 2008 Verteilte Systeme und Informationssysteme (VSIS) Department Informatik Universität Hamburg VSIS Arbeitsbereich VSIS: Verteilte
Zukunft der Forschung und Lehre in der Automatisierungstechnik. Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich
Zukunft der Forschung und Lehre in der Automatisierungstechnik Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich Digitalisierung schafft Zukunft und die Automatisierungstechnik ist mitten drin! Handelsblatt Die Zeit 21.01.2016
Anerkennung von Lehrinhalten von HTLs für das Bachelorstudium Angewandte Informatik (Curriculum 12W) an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Anerkennung von Lehrinhalten von HTLs für das Bachelorstudium Angewandte Informatik (Curriculum 12W) an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Ergänzungen/Änderungen zum Beschluss der Curricularkommission
Balanced Scorecard und Ursache-Wirkungsbeziehungen
Torben Hügens Balanced Scorecard und Ursache-Wirkungsbeziehungen Kausale Modellierung und Simulation mithilfe von Methoden des Qualitative Reasoning Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Stephan Zelewski
Lehre und Forschung am Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Lehre und Forschung am Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik
Kompetenzfeld Software- und Automatisierungstechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich Kompetenzfeld Software- und Automatisierungstechnik Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich 27.04.2016 1
Praktikumsvorbesprechung: Software Engineering WS 07/08
Praktikumsvorbesprechung: Software Engineering WS 07/08 Bernd Bruegge Technische Universität München Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik Marc Lindike Flughafen München 1 Überblick Einleitung (5 min)
Agentenbasierte Kopplung als Basis für Industrie 4.0
AUTOMATICA 2014 Optimize your production Agentenbasierte Kopplung als Basis für Industrie 4.0 Univ.-Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser Ordinaria Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme (AIS)
Automatisierungstechnik. - Quo vadis?
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Automatisierungstechnik - Quo vadis? Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Peter Göhner anlässlich des Fest-Kolloquiums
Fundamental Modeling Concepts
Fundamental Modeling Concepts Ein mentaler Rahmen für Softwarearchitektur Burkhardt Renz Fachbereich MNI Technische Hochschule Mittelhessen Wintersemester 2017/18 Übersicht Überblick Die Idee von FMC Drei
Objektorientierte Systementwicklung
Karl-Heinz Rau Objektorientierte Systementwicklung Vom Geschäftsprozess zum Java-Programm Mit 162 Abbildungen vieweg Überblick und Vorbemerkungen 1 1 Objektorientierte Software-Entwicklung 5 1.1 Überblick
Michael Kämpf (Autor) Software-Framework zur Simulationsbasierten Optimierung mit Anwendung auf Produktions- und Lagerhaltungssysteme
Michael Kämpf (Autor) Software-Framework zur Simulationsbasierten Optimierung mit Anwendung auf Produktions- und Lagerhaltungssysteme https://cuvillier.de/de/shop/publications/1095 Copyright: Cuvillier
Inhaltsverzeichnis. Teil I Herausforderungen in der Intralogistik... 1
Inhaltsverzeichnis Teil I Herausforderungen in der Intralogistik...................... 1 1 Individualisierung als logistisch-technisches Prinzip.............. 3 Michael ten Hompel 1.1 Individualisierung
Überblick folgende Vorträge
Überblick folgende Vorträge Cyber-Physical System Design (CPS) Produktidee Konzeptentwurf Detailentwurf Funktionsnachweise Typmuster Prototypen Industrie 4.0 Produktionsplanung Produktlebenszyklus Produktion
Instrumentation von Android Anwendungen mit ExplorViz
Instrumentation von Android Anwendungen mit ExplorViz Jan Witzany 28. September 2016 Jan Witzany Instrumentation von Android Anwendungen mit ExplorViz 28. September 2016 1 / 19 Gliederung 1. Motivation
Wissensrepräsentation Vorlesung
Wissensrepräsentation Vorlesung Sommersemester 2008 1. Sitzung Dozent Nino Simunic M.A. Computerlinguistik, Campus DU Wissensrepräsentation, SS 2008 (1) Organisatorisches (2) Überblick: Inhalte Organisatorisches
Anwendungsbeispiele von Industrie 4.0 in der Stahlindustrie
Anwendungsbeispiele von Industrie 4.0 in der Stahlindustrie Industrie 4.0 in der Praxis: Herausforderungen und Lösungsansätze Essen, 19.4.2016 Prof. Dr. Harald Peters Was bedeutet Industrie 4.0? Quelle:
Präsentationsorientierte Komposition von Service Frontends durch den Endanwender
Präsentationsorientierte Komposition von Service Frontends durch den Endanwender Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur (Dr.-Ing.) vorgelegt an der Technischen Universität Dresden
Regelbasierte Entwicklung betrieblicher Informationssysteme
Reihe: Wirtschaftsinformatik Band 45 Herausgegeben von Prof. (em.) Dr. Dietrich Seibt, Köln, Prof. Dr. Hans-Georg Kemper, Stuttgart, Prof. Dr. Georg Herzwurm, Stuttgart, Prof. Dr. Dirk Stelzer, Ilmenau,
Möglichkeiten und Grenzen agentenbasierter Steuerungssysteme
Möglichkeiten und Grenzen agentenbasierter Steuerungssysteme 1 von 18 Möglichkeiten und Grenzen agentenbasierter Steuerungssysteme Dr.-Ing. Arndt Lüder Otto-v.-Guericke Universität Magdeburg Fakultät Maschinenbau
Vortrag zum Hauptseminar Hardware/Software Co-Design
Fakultät Informatik Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zum Hauptseminar Hardware/Software Co-Design Robert Mißbach Dresden, 02.07.2008
Modul Softwareentwicklung
Modul Softwareentwicklung Studiengang Mechatronik, Nebenfach Informatik Prof. Dr.-Ing. G. Snelting, Fakulta t fu r Informatik 1. Juli 2014 KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales
4 Cybertronische Systeme Definition und Grundlagen Cybertronische Produkte Cybertronische Produktionssysteme...
Inhaltsverzeichnis Teil I Das Projekt mecpro 2 1 Vorwort... 3 2 Ausgangssituation... 5 3 Zielstellung des Projekts mecpro 2... 13 4 Cybertronische Systeme... 19 4.1 Definition und Grundlagen..... 19 4.2
Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaftswissenschaften im Nebenfach für Informatiker TU Ilmenau/ari 09.03.2017 Seite 1 Modul/Fach verantwortlich LP Grundlagen der BWL 1 Prof. Souren 2 WS Marketing I Prof. Geigenmüller 4 WS Einführung
Fachgruppe Informatik. Anwendungsfächer. im Bachelor-Studiengang Informatik. Fachstudienberatung Bachelor Informatik Dr.
Fachgruppe Informatik in der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der RWTH Aachen Einführungsveranstaltung zur Wahl der Anwendungsfächer im Bachelor-Studiengang Informatik Fachstudienberatung
Softwaretechnik 2015/2016
Softwaretechnik 2015/2016 PST Lehrstuhl Prof. Dr. Matthias Hölzl HAUPT-/ BACHELOR- SEMINAR ADAPTIVE SYSTEME PST Joschka PROF. DR. Rinke WIRSING 14. JUNI 2009 VORNAME NAME AGENDA Übung 11: 14.01.2016 Schon
Ist MuPAD die neue Art zu rechnen?
Fakultät Informatik Institut für Angewandte Informatik, Professur Technische Informationssysteme Ist MuPAD die neue Art zu rechnen? Dresden, 13.12.2010 Gliederung I. Was ist MuPAD? a) Überblick b) Was
Modellbildungsmethoden
Modellbildungsmethoden Ansätze, Entwicklung, Parametrisierung In-House-Seminar, 24.11.2011 Patrick Einzinger Warum ist das überhaupt interessant? Valide Modelle müssen die für eine Problemstellung wichtigen
OSGi: Technologiebewertung für den Einsatz in der Automatisierung
OSGi: Technologiebewertung für den Einsatz in der Automatisierung Henrik Eichenhardt Hauptseminar Systemorientierte Informatik "Fabrik- und 1 Gliederung 1. Einleitung 2. OSGi 3. OSGi im Detail 4. OSGi
Das Smartphone als intelligentes Diagnosegerät
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Das Smartphone als intelligentes Diagnosegerät 40 Jahre wissenschaftliche Zusammenarbeit Donezk,
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Prof. Dr.-Ing. M. Weyrich WS 02/03 Warum muss ein Objekt wissen, zu welcher Klasse es gehört? Damit die Klassenzugehörigkeit
Vorlesung Informatik II
Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 00. Organisatorisches 1 Ziele Erstellen größerer
E-Learning in der Lehre
Informatik Holger Weber / Stefan Zalewski / Thorsten Kastenholz E-Learning in der Lehre Übersicht und Beispiel Implementation mit ILIAS Studienarbeit Fallstudie II zur Erlangung des akademischen Grades
Wirtschaftsinformatik Bachelor & Master
Schülerinformationstag Wirtschaftsinformatik Bachelor & Master Prof. Dr. Stefan Eicker Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik ICB Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik Institut
Lehrveranstaltungen WS 2017/2018
Lehrveranstaltungen WS 2017/2018 Grundlagenmodule der Informatik (1. - 4. Fachsemester Bachelor) Programmierung Leistungspunkte: 10 Aufnahmekapazität für Studium Universale: 10 Teilnehmer / 2 ECP's Vorlesung:
Smart Grid: Chancen für smarte Unternehmen 24.04.2012
Smart Grid: Chancen für smarte Unternehmen 24.04.2012 COPA-DATA 1987 gegründet 170 Mitarbeiter 8 Standorte in Europa 1 Standort in Amerika 1 Standort in Asien Weltweites Distributoren-/Partnernetz Kernbranchen
Integration eines pneumatischen Roboters in die Robotics API
Integration eines pneumatischen Roboters in die Robotics API Ziel: Integration eines AirArms in die Robotics API und Umsetzung eines Demo-Anwendung Idee: Die MRK (Mensch Roboter Kooperation) bekommt zunehmend
Schlüsselfaktoren bei der Herstellung von hochintegrativen Leichtbau-Strukturteilen Jonas Burger, AUDI AG Bad Homburg, 5.
Schlüsselfaktoren bei der Herstellung von hochintegrativen Leichtbau-Strukturteilen Jonas Burger, AUDI AG Bad Homburg, 5. März 2015 1 Peter Wanke / Jonas Burger, 15. Internationaler Druckgusstag, 5. März
Requirements Engineering I
Martin Glinz Requirements Engineering I Kapitel 9 UML Unified Modeling Language Universität Zürich Institut für Informatik 2006, 2009 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe für
Aktuelle Fortschritte von MDAbasierten Entwicklungsansätzen im Bereich Fahrerassistenzsysteme
Fakultät Informatik Institut f ür Angewandte Inf ormatik, Prof essur TIS Aktuelle Fortschritte von MDAbasierten Entwicklungsansätzen im Bereich Fahrerassistenzsysteme Hauptseminar Technische Informationssysteme
Mobile Robotik KMR QUANTEC
Mobile Robotik KMR QUANTEC DE KMR QUANTEC Eine neue Dimension der Robotik mit bewährter KUKA Qualität Er arbeitet hochpräzise mit aktuellsten KR QUANTEC Konsolrobotern und der bewährten KUKA Steuerung
FPGA-basierte Automatisierungssysteme
Fakultät Informatik Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur FPGA-basierte Automatisierungssysteme Stephan Hensel Dresden, 05.12.2012 Gliederung
Modellierungsansatz für die realitätsnahe Abbildung der technischen Verfügbarkeit
Modellierungsansatz für die realitätsnahe Abbildung der technischen Verfügbarkeit intralogistischer Systeme Dipl.-Logist. Eike-Niklas Jung Seite 1 / 20 Gliederung Motivation & Zielsetzung Grundlagen Merkmale
Notationen zur Prozessmodellierung
Notationen zur Prozessmodellierung August 2014 Inhalt (erweiterte) ereignisgesteuerte Prozesskette (eepk) 3 Wertschöpfungskettendiagramm (WKD) 5 Business Process Model and Notation (BPMN) 7 Unified Modeling
Effizienzsteigerung für Routenzüge
Effizienzsteigerung für Routenzüge Tobias Staab Stefan Galka 10. Oktober 2013 ASIM-Fachtagung, Paderborn fml Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. W. A. Günthner
Tamagotchi-Spezifikation in UML
Tamagotchi-Spezifikation in UML Christian Becker Steffen Glomb Michael Graf Gliederung Grundlagen Notation Werkzeug Modellierung Details der Spezifikation Erfahrungen Beurteilung von Notation und Werkzeug
DIPLOMHAUPTPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE SOFTWARETECHNIK II
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungsund Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner DIPLOMHAUPTPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE SOFTWARETECHNIK II Name: Matrikel-Nr:. Note: Prüfungstag:
Creational Patterns. Seminar Software-Entwurf. Thomas Liro WS 2004/05.
Creational Patterns Seminar Software-Entwurf WS 2004/05 Thomas Liro Inhaltsüberblick Einordnung des Themas Beschreibung von Design Pattern Auswahl von Design Patterns Was sind Creational
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz Intelligente Agenten Claes Neuefeind Sprachliche Informationsverarbeitung Universität zu Köln 26. Oktober 2011 Agenten Konzept des Agenten Rationalität Umgebungen Struktur von Agenten
Datenbanksysteme (5 LP) Softwaretechnik (5 LP) Kommunikationssysteme (5 LP) Automaten und Sprachen. Diskrete Strukturen (5 LP)
Datenbanksysteme I Prof. Dr. E. Rahm Wintersemester 2013/2014 DBS 1 Universität Leipzig Institut für Informatik http://dbs.uni-leipzig.de WS13/14, Prof. Dr. E. Rahm 0-1 BACHELOR Informatik Algorithmen
PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 03.03.2011 Prüfungsdauer:
Lehre und Forschung am IAS Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich
Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme Lehre und Forschung am IAS 2017 Prof. Dr.-Ing. Michael Weyrich Tradition des Instituts ab 2013 Institut für Automatisierungstechnik und Softwaresysteme
Klausurtermine Informatik WS 2017/18 (Prüfungszeitraum vom ) Stand:
Klausurtermine Informatik WS 2017/18 (Prüfungszeitraum vom 05.02 06.04.2018) Stand: 23.01.2018 WICHTIG! Bitte informieren Sie sich vor der Prüfung bei den Instituten wegen möglicher Raumänderungen! Wochentag
Stundenplanung für das Sommersemester 2018 Stand: 22. Dez Studiengang Angewandte Mathematik (Diplom) Matrikel 2017, 2.
Studiengang Angewandte Mathematik (Diplom) Matrikel 2017, 2. Semester Modul (Lehrveranstaltung) V/Ü/P/S Lehrender Mathematik Analysis 2 4/2/0/0 P Wegert Lineare Algebra 2 4/2/0/0 P Sonntag Informatik Softwareentwicklung
Inhaltsverzeichnis. Einleitung Zielsetzung und Inhalt Didaktisches Konzept Voraussetzungen Literaturquellen...
Inhaltsverzeichnis 1 2 Einleitung... 1 1.1 Zielsetzung und Inhalt... 1 1.2 Didaktisches Konzept... 2 1.3 Voraussetzungen... 5 1.4 Literaturquellen... 5 Geschäftsprozessmanagement und Prozessmodellierung...
Programmieren I. Überblick. Institut für Angewandte Informatik. KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
Programmieren I Überblick KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Übersicht Modul Programmieren Programmieren I (1. Semester) 4 Vorlesungs- und Übungsstunden / Woche 1 Stunde
Konzeption zum Programmassistent im Agentenorientierten Assistenzsystem AgentAP V1.3
Konzeption zum Programmassistent im Agentenorientierten Assistenzsystem AgentAP V1.3 Dipl.-Ing. Dang Thien Ngon 1 Einleitung In diesem Beitrag wird die Konzeption eines Programmassistenten, der eine Weiterentwicklung
1 EINLEITUNG PROJEKTABLAUF Allgemeine Zielsetzung Projektstruktur und Zeitplan ANFORDERUNGSANALYSE...
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 1 2 PROJEKTABLAUF... 4 2.1 Allgemeine Zielsetzung... 4 2.2 Projektstruktur und Zeitplan... 4 3 ANFORDERUNGSANALYSE... 8 3.1 Der Prototyp des Anlagenmodells...
Entwicklungssysteme für Lernumgebungen am Beispiel des Essener-Lern-Modells
für Lernumgebungen am Beispiel des Essener-Lern-Modells Dipl.-Wirt.Inform. Jan M. Pawlowski Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Universität Essen Wirtschaftsinformatik der Produktionsunternehmen 31.10.2001
Von der Prozessanalyse zur Prozessautomatisierung
Von der Prozessanalyse zur Prozessautomatisierung Patrick Horenburg IDS Scheer AG Saarbrücken Evgenia Rosa ORACLE Deutschland GmbH Berlin Schlüsselworte: Business Process Management, Prozessanalyse, Geschäftsprozess,
Studienplan für den Studiengang Elektrotechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik Bei Studienbeginn im Wintersemester Credits Bei Studienbeginn im Sommersemester Credits WS 1. Semester SoSe 1. Semester
Agentenunterstütztes IT-Sicherheitskonzept für Automatisierungssysteme
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Agentenunterstütztes IT-Sicherheitskonzept für Automatisierungssysteme Felix Gutbrodt GMA-Kongress
Dynamische Programmierung. Problemlösungsstrategie der Informatik
als Problemlösungsstrategie der Informatik und ihre Anwedung in der Diskreten Mathematik und Graphentheorie Fabian Cordt Enisa Metovic Wissenschaftliche Arbeiten und Präsentationen, WS 2010/2011 Gliederung
Produktionstechnik und automatisierte Produktion
Fakultät Maschinenwesen, Institut für Fertigungstechnik, Professur Fügetechnik und Montage Lehrveranstaltungen zum Nebenfach im Diplomstudiengang Informatik Produktionstechnik und automatisierte Produktion
Disruptive Geschäftsmodelle in der Predictive Maintenance verändern den Wettbewerb wer wird gewinnen?
Disruptive Geschäftsmodelle in der Predictive Maintenance verändern den Wettbewerb wer wird gewinnen? Drei Beispiele aus Automotive und Maschinenbau Vortrag auf dem IH-Forum 2017 in Stuttgart 2017 Ahorner
Bachelor Informatik Prüfer- und Hilfsmittelplan SS 2017
Basisstudium Einführung in die Informatik 90 Rieck Mayoral Malmström AUFZ 2 Analysis 90 Preisenberger Bichlmeier OE-TR Programmieren 1 120 Brauer Ulhaas keine Grundlagen der Wirtschaftsinformatik 90 Müller
Erweiterungscurriculum Grundlagen der Informatik
BEILAGE 3 zum Mitteilungsblatt 15. Stück, Nr. 97.2 2015/2016 04.05.2016 Erweiterungscurriculum Grundlagen der Informatik Datum des Inkrafttretens 1. Oktober 2016 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines...- 2-2
Einstieg in die Informatik mit Java
1 / 15 Einstieg in die Informatik mit Java Collections Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 15 1 Überblick Collections 2 Hierarchie von Collections 3 Verwendung
Einführung in die Medizinische Informatik
WS 2010/2011 Vorbesprechung 12. Oktober 2010 Prof. Rudi Freund Prof. Thomas Grechenig Dr. Barbara Tappeiner Dr. Anna Wujciow TMI Technisch Medizinische Informatik INSO Industrial Software Institut für
Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP R/3 Sommersemester 2007
Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP R/3 Sommersemester 2007 V7 montags, 16:15-17:45 Uhr Dipl.-Ök. A. Prieß / Dipl.-Ök. C. Schubert Sommersemester 2007 Veranstaltung 7 Folie
Software-Engineering
SWE2 Slide 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 2: Grundbegriffe und Prinzipien SWE2 Slide 2 Grundbegriffe der Software-Entwicklung: Systeme System Ausschnitt aus der realen oder
