«Palliative Plus» die mobile Equipe
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- Benedikt Peters
- vor 9 Jahren
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1 «Palliative Plus» die mobile Equipe Ein Teilangebot aus dem Umsetzungskonzept «Palliative Care Thurgau» Einbettung «Palliative Plus» ist das Bindeglied zwischen den verschiedenen Fachpersonen und Institutionen, die Patientinnen, Patienten und deren Angehörigen in palliativen Situationen betreuen. 1
2 «Von Fachleuten für Fachleute» im Kanton Thurgau Wir stellen den betreuenden Fachpersonen (spitalintern und extern) zusätzlich spezialisiertes Fachwissen zur Verfügung und bieten bei Bedarf Unterstützung vor Ort an. Teamzusammensetzung: Ärztin und Arzt mit Spezialausbildung in Palliative Care In Palliative Care ausgebildete Pflegefachpersonen, die in der aktuellen Praxis der Palliativstation stehen Spezialisierte Pflegefachpersonen der «Thurgauischen Krebsliga» Kooperation STGAG/KL Professionen im Hintergrunddienst: Sozialdienst, Psychologin, Seelsorge 2
3 Unsere Hauptaufgaben: Konsiliardienst für Behandlungs- und Betreuungsteams der spitalexternen Grundversorgung und spitalintern für alle Kliniken der STGAG Bedienung einer 24h Helpline für Zielgruppe Informationsstelle für Fragen aus der Bevölkerung Die 24h-Helpline: Wird von den Pflegefachpersonen rund um die Uhr bedient Die Anfragen werden sofort beantwortet, allenfalls Rückruf innert 30 Minuten. Einsatzbereitschaft von Palliative Plus vor Ort nach Absprache ( innert 4-8 Stunden) 3
4 Unser konkretes Angebot: Telefonische Beratung bei praktischen Fragen aller Art Fachlicher Support und Unterstützung bei Bedarf vor Ort Unterstützung bei der Durchführung von Rundtischgesprächen Unterstützung bei Eintritts- bzw. Austrittsplanungen Fallnachbesprechungen Beratung für den Aufbau und Koordination eines Helfernetzes Beschaffung von medizinischem Material, Medikamenten oder Geräten. Spitalinterner Konsiliardienst unterstützt: in komplexen palliativen Situationen. bei der Optimierung der Symptomkontrolle: z.b. Schmerzen, Atemnot, Angst, Delir etc. In der Durchführung von Rundtischgesprächen zur Klärung der Situation bei der Austrittsplanung: für die «vorausschauende Planung», erstellen von Notfallplänen, Aufbau oder Optimierung des Helfernetzes. 4
5 Erste Erfahrungen Ein paar Zahlen von Mai- Dezember 2012: Einsätze gesamt: Anfragen/Woche Per 24h-Helpline: 110 Konsiliardienst intern: 31 Telefonischer Support: 93 Support vor Ort (extern): 17 Support vor Ort (intern): 31 5
6 Verteilung der Anfragen aus der Zielgruppe: Hausärztinnen und Hausärzte: 12 Pflegeheime 15 Spitex öffentlich: 55 Spitex freiberuflich: 3 STGAG (Konsiliardienst) 31 Andere 16 (Patient/innen 2 / direkt betroffene Angehörige 7) Fragen an die Helpline: Schmerzen: 14 Instabile Symptomkontrolle: 63 Bedarf an Pflege: 25 Bedarf an Hilfsmittel/Medikamente: 8 Entscheidungsfindung: 9 Diverses: (Instruktionen) 29 6
7 Netzwerk intern und extern Interne, interprofessionelle Vernetzung IDR, Palliativvisite Optimierung des Übertrittprozedere für Betroffene in palliativen Situationen APH Vernetzte Austrittsplanung Spitex Gefässe für Vernetzung Persönliche Kontakte Gemeinsame Austrittsplanung Pflegeübernahme oder übergabe vor Ort Spitin-Spitex Treffen Nutzung gemeinsamer Guidelines Internet Telefonate und Berichte an und von Hausärzte, Heime und Spitex. 7
8 «Vernetzung = Verletzung»? Wir sind unterstützend und anleitend tätig keine Übernahme von Behandlungspflege Priorität liegt beim Behandlungs- und Betreuungsteam vor Ort Fallführung nur in Ausnahmefällen, bis die Zuständigkeiten geklärt Keine Verordnungen «hinter dem Rücken» von Hausärztinnen und Hausärzten Wege zur interprofessionellen Zusammenarbeit Partnerschaft vor «Gärtlikultur» Gesamtinteressen wahren Betroffene in Mittelpunkt stellen Mut zu Kompromissen Gemeinsam kreative Lösungen finden Gelassenheit üben 8
9 Angst abbauen Vertrauen aufbauen 9
10 Gemeinsam neue Wege gehen Blick in die Zukunft Interprofessioneller Austausch/ Fallbesprechungen Gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen Gemeinsame Dokumentenplattform 10
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