Stoffverteilungsplan GK2-Handball
|
|
|
- Kornelius Gerhardt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Lerneinheit Thema Stoffverteilungsplan GK2-Handball Zeit (min) - Vorstellung des Konzepts: Ziele, Inhalte, Organisation, Prüfung 20 LE 1 - Warmup (selbständig screening) 15 - Spiel 7 : 7 (ggfs. Turnier screening) A : B ; C : D (2x10 min); Reflexion; A : C; B : D (2x10 min) 50 - Aufwärmen 5 LE 2 - Einführung Sprungwurf (Erarbeitung beider Varianten theoretisch; üben selektiv im Stationsbetrieb) - stufenweise Einführung des Prüfungselements Tempogegenstoß: a) 3 Abwehrspieler gegen 2 Angreifer b) 6 Abwehrspieler gegen 3 Rückraumspieler Szenario: Fehlpass beim Kreuzen oder Kreisanspiel ==> Tempogegenstoß - Aufwärmen analog LE 2 10 LE 3 - Weiterführung Sprungwurf im Stationsbetrieb 25 - Weiterführung / Vertiefung Tempogegenstoßvariante (wie Prüfung) 30 - Spiel 7 : 7 mit Zusatzregeln zum Schwerpunkt Tempogegenstoß 20 - selbständiges Aufwärmen 15 LE 4 - stufenweise Einführung des Prüfungselements Spielzugvariante: Kreis Rückraum rechts Einläufer von links; dito andere Seite wenn möglich 7 : 7 offen / frei selbständiges Aufwärmen 15 LE 5 - Weiterführung / Vertiefung Spielzugvariante (wie Prüfung) 30 - Spiel 7 : 7 mit Zusatzregel: bei Anwendung der Spielzugvariante zählt Tor 3-fach, wenn Wurf zustande kommt, aber kein Tor fällt, zusätzlicher Ball für Angriff
2 LE 6 - selbständiges Aufwärmen 15 - Prüfungsvorbereitung 70
3 1. Sprungwurf nach Technikleitbild (gemäß DHB-Lehrplan) 2. Tempogegenstoßvariante: Drei Rückraumspieler + Kreisläufer greifen gegen 5:1-Abwehr an. Simulierter Fehlpass beim Kreuzen oder Anspiel auf KL leitet den Tempogegenstoß ein. Hinten-Mitte (HM) oder Vorne-Mitte (VM) haben nun den Ball. Ablauf: Bei VM in Ballbesitz.: RA und LA: sprinten so schnell wie möglich auf der Außenbahn nach vorne und sind dabei stets anspielbereit. RL und RR: starten auf Halbpositionen nach vorne und sind dabei stets anspielbereit RM: startet verzögert und ist nach hinten anspielbereit und sichert dabei ab. VM: Entscheidet situationsadäquat selbst zu gehen, die startenden Außen oder Halben anzuspielen oder den RM ins Spiel zu bringen und dann selbst schnellst möglich an den Kreis zu laufen. Bei HM in Ballbesitz: RA und LA: siehe oben. RL und RR: bieten diagonale Anspielmöglichkeiten. VM: sprintet so schnell wie möglich an den Kreis (Bogenlauf). HM: Entscheidet situationsadäquat a) langer Pass nach außen zu RA oder LA b) Pass zu einem Halben und schneller Ballvortrag mit diesen c) Anspiel auf KL, der sich im Bogenlauf befindet. ALLE: gestaffeltes Vorlaufen / nicht auf einer Höhe; Blick für den Mitspieler, der in der besten Position ist Kriterien: Positionsgerechtes Verhalten (einschließlich richtiges Timing), situationsadäquate Entscheidungen und spieladäquates Ballhandling. ABWEHR: Ballführenden attackieren, Angreifer in ungünstige Wurfposition drängen und Zeit gewinnen!
4 3. Spielzugvariante: Übergang Es wird 6 : 6 auf ein Tor mit Torwart gespielt. Dabei soll der Spielzug gezeigt werden. Das angreifende Team hat auf jeder Seite zwei Versuche. Vorbereitend kann der Ball bis zu zweimal durchgespielt werden. Nach den je zwei Versuchen werden die Positionen getauscht, so dass jeder einmal auf Halbe oder Mitte und Kreis oder Außen gespielt hat. Tausch erfolgt: RM mit KL; LA mit RL; RA mit RR. Ablauf: RM: rechtzeitige und klare Ansage des Spielzugs. KL: Positionierung zwischen den Halbe- und Mittelverteidiger am Kreis (siehe Abbildung). RM: Entscheidet, ob Spielzug möglich ist und leitet diesen ggf. durch Pass zu KL ein. KL: löst sich explosiv Richtung RR zum Anspiel durch RM (siehe Abbildung). RR: Hält seine Position bis Pass zum KL erfolgt ist. Läuft dann bogenförmig Richtung Tor, links versetzt zum KL, erhält den Pass von diesem und nimmt den Ball in der Bewegung an. KL: setzt sich anspielbereit mit Blick zum Ball nach Außen (Lücke zwischen HL und AL) ab (siehe Abbildung). LA: läuft explosiv zwischen den Halbe- und Mittelverteidiger ein, um einen möglichen Pass von RR in der Bewegung anzunehmen und zum Abschluss zu kommen (siehe Abbildung). RM und RL: verschieben nach Links (siehe Abbildung). RA: bewegt sich Richtung Ecke, um Spiel breit zu machen (siehe Abbildung). RR: Entscheidet situationsadäquat zwischen: a) eigenem Torabschluss (i.d.r. Sprungwurf Höhe ca. 9m) b) Abspiel zu einlaufendem LA c) Abspiel zu sich absetzenden KL d) Abspiel zu RM (Notlösung). Kriterien: Positionsgerechtes Verhalten (einschließlich richtiges Timing), situationsadäquate Entscheidungen und spieladäquates Ballhandling.
5 Übergang (hier mit RR) II I III 3a 1 3b > = Passweg = Laufweg
Unihandball Auftakt-, Auslösehandlungen, Spielzüge
Unihandball Auftakt-, Auslösehandlungen, Spielzüge Es gibt generell einen großen Unterschied zwischen Auftakt-, Auslösehandlungen und Spielzügen. Viele Auftakt- oder Auslösehandlungen werden fälschlicherweise
3:3 Deckung Teil 1. HL = Hinten links HM = Hinten Mitte HR = Hinten rechts. VL = Vorne links VM = Vorne Mitte VR = Vorne rechts
3:3 Deckung Teil 1 Grundaufstellung und Positionsbezeichnungen: HR HL HM LA KL, (KR) RA VR VM VL RL RR RM Abwehr (Kreise): HL = Hinten links HM = Hinten Mitte HR = Hinten rechts VL = Vorne links VM = Vorne
Spielsysteme - Grundlagen des 4-4-2
Spielsysteme - Grundlagen des 4-4-2 Das 4-4-2 ist im heutigen Fußball das meistgespielte System, jedenfalls im Leistungsbereich. Im Breitenfußball findet das 4-4-2 wesentlich seltener Anwendung, wird aber
Passen und Fangen. in der Bewegung
Jörg Madinger Passen und Fangen 1 in der Bewegung Teil 1 25 praktische Übungen handball-uebungen.de Trainingseinheiten und Übungen für Ihr Training! Vorwort Passen und Fangen sind zwei Grundtechniken im
Tempohandball. C-Lizenz-Ausbildung 2009 des Hamburger HV. training. Gegenstoßtraining. von Erik Wudtke
Tempohandball C-Lizenz-Ausbildung 2009 des Hamburger HV Gegenstoßtraining training von Erik Wudtke 1 Vorteile des Gegenstoßtrainings Gegenstoßübungen besitzen einen hohen Motivationscharakter! Gegenstoßübungen
Einfaches Kreuz 1.0. Bei dieser Übung laufen die Spieler in dauernder Kreuzbewegung. Dabei wird der Ball möglichst in einem bestimmten Raum gespielt.
Einfaches Kreuz 1.0 Bei dieser Übung laufen die Spieler in dauernder Kreuzbewegung. Dabei wird der Ball möglichst in einem bestimmten Raum gespielt. Nach ausgeführter Bewegung schließt der Spieler in Rückwärtsbewegung
AUFWÄRMEN 1: Dribbeln, Passen und Entgegenkommen von Armin Friedrich ( )
AUFWÄRMEN 1: Dribbeln, Passen und Entgegenkommen Mit 7 Hütchen einen kreisförmigen Parcours aufbauen Die Spieler an den Hütchen verteilen Der erste Spieler am Starthütchen hat 1 Ball Der Startspieler dribbelt
SR Zentralkurs Passives Spiel. Zentralkurs 2015 Stans, 15./16. August. Roland Bürgi, Felix Rätz, IHF-PRC IHF-TV, Internet-TV, Handball-SR
Zentralkurs 2015 Stans, 15./16. August Autor: Support SR: Support Media: Roland Bürgi, Felix Rätz, IHF-PRC IHF-TV, Internet-TV, Handball-SR Schweizerischer Handball Verband Chart 1 Ziele: Entscheidungskriterien
Grundtaktisches Verhalten 1:1 11:11. Spielphasen. Individualtaktik
Grundtaktisches Verhalten 1:1 11:11 Nachwuchsbetreuer LINZ Spielphasen Defensiv - Der Gegner hat den Ball Offensiv - WIR haben den Ball Umschaltphasen DEF auf OFF & OFF auf DEF Standartsituationen Individualtaktik
Ballbesitz Gegner (eigene Mannschaft organisiert)
Ballbesitz Gegner (eigene Mannschaft organisiert) Ballorientierte Verteidigung 12 Grundregeln Alle haben haben defensive Aufgaben Auf Höhe und Abstand achten Zentrum nie öffnen nach hinten doppeln (Sturm
AUFWÄRMEN 1: Felder-Wechsel von Ralf Peter (08.09.2015)
AUFWÄRMEN 1: Felder-Wechsel 2 Felder markieren Die Spieler auf den Positionen verteilen Die Spieler bei A und E haben je 1 Ball B D Los! G E F A und E starten gleichzeitig. A bzw. E passen zu B bzw. F,
Trainingseinheit Nr. 12 für F-Jugend
Trainingseinheit Nr. 12 für F-Jugend Dauer: Materialien: ca. 90 Minuten pro Spieler 1 Ball, 12 Hütchen, 4 Pylonen, Vielseitigkeitsbälle, Leibchen Übung 1: Feuer-Wasser-Sturm-Dribbling Technik/Schnelligkeit/Vielseitigkeit
TRAINIEREN MIT B- UND A-JUNIOREN AUFWÄRMEN 1: Zuspiele in einer Spielfeldhälfte von Michael Skibbe ( )
AUFWÄRMEN 1: Zuspiele in einer Spielfeldhälfte von Michael Skibbe (30.08.2005) Spielerpaare einteilen Die Paare verteilen sich mit jeweils einem Ball in einer Spielfeldhälfte Nacheinander folgende Übungen
Handball 3 gegen 3. Bewegungs- und Beobachtungsaufgabe. Spiel 3:3. Bewegungsaufgabe I. Beobachtungsaufgabe I
Handball 3 gegen 3 Bewegungs- und Beobachtungsaufgabe Spielt folgende Aufgaben gemeinsam durch: Spiel 3:3 Bewegungsaufgabe I Versucht mittels schneller Passfolge einen Raumvorteil und eine Wurfgelegenheit
SR-Vorbereitungslehrgang Sommer 2008 Bezirk Heilbronn-Franken. Sonderspielformen E und D-Jugend
SR-Vorbereitungslehrgang Sommer 2008 Bezirk Heilbronn-Franken Sonderspielformen E und D-Jugend Allgemeine Hinweise Pädagogisches Pfeifen: nicht nachsichtig, aber erklärend pfeifen Korrektes Abwehrverhalten
4er Abwehrkette. Roman Hangarter Seite 1
4er Abwehrkette Roman Hangarter Seite 1 Seite 2 Seite 3 4:4:2 System Seite 4 4:4:2 System - Zonenverteidigung Seite 5 Spielphasen - Verteidigung Defensive Eigener Ballbesitz Fremder Ballbesitz Umschalten
Trainer C-Breitenfußball. Name: Oliver Brinkmann. Kurs: C-Breitenfußball vom bis
Trainer C-Breitenfußball Name: Oliver Brinkmann Kurs: C-Breitenfußball vom 15.03.2013 bis 16.07.2013 Thema der Lehrprobe: Hinterlaufen in Kombination mit Positionswechsel Schwerpunkt: Hinterlaufen als
Schulhandball SHV SHV. Schweizerischer Handballverband. FSH Fédération Suisse de Handball
SHV Ein Lehrmittel für das 3.-9. Schuljahr Mit gebrauchsfertigen Lektionen und einer Anleitung zur Durchführung eines Schulhandball Turniers. SHV Schweizerischer Handballverband FSH Fédération Suisse de
DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG IM HANDBALL
DIGITALE KNSU- UNTERRICHTSPLANUNG IM HANDBALL Autoren: Eva Reuter, Sebastian Hausen 2016 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Von der Handskizze zur digitalen Planung PowerPoint: Vorteile und Aufbau o Handball:
2. Aufbau von Trainingseinheiten
2. Aufbau von Trainingseinheiten Der Schwerpunkt des Trainings sollte das einzelne Training wie ein roter Faden durchziehen. Dabei in etwa dem folgenden zeitlichen Grundaufbau (Ablauf) folgen: - ca. 10
SFV Fortbildung Modul Kopfballtraining
SFV Fortbildung Modul Kopfballtraining EINLEITUNG Dauer Thema/Übung/Spielform Organisation/Skizze Einlaufen Kopfballkreis - Gezielte Kopfbälle aus der Bewegung - Bewegungserfahrung, spezifische Muskelaktivierung
TAKTIK IM FUßBALL - ANGRIFF UND VERTEIDIGUNG
TAKTIK IM FUßBALL - ANGRIFF UND VERTEIDIGUNG Autor: Sebastian Gürke 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einführung Arbeitsmaterial o Taktikeinheit 1: Verschieben im Mittelfeld (1) o Taktikeinheit 2: Training
Möglichkeiten des Pressings. Michael Urbansky
Möglichkeiten des Pressings Michael Urbansky Einführung Das Pressing beinhaltet im Rahmen des mannschastak5schen Abwehrverhaltens den geplanten Versuch, den Gegner im Spielau?au zu Fehlern zu zwingen und
Jörg Madinger. Wurfserien und. Kreuzbewegungen. praktische Übungen. handball-uebungen.de Trainingseinheiten und Übungen für Ihr Training!
Jörg Madinger Wurfserien und 5 Kreuzbewegungen 25 praktische Übungen handball-uebungen.de Trainingseinheiten und Übungen für Ihr Training! Vorwort Der Wurf ist ein zentraler Baustein des Handballspiels,
Die Spieler sind das Zentrum der Überlegungen eines jeden Trainers. Individualisiere gewisse Abschnitte des Trainings
Die Grundlagen Offensives Spiel - Einführung Die 4 Trainingsprinzipien Gehe immer vom Einfachen zum Komplexen Überspringe keine Stufe, passe die Trainings den Möglichkeiten der Spieler an und lasse sie
Sport als Abiturprüfungsfach
Sport als Abiturprüfungsfach Bewertung der Leistungen im Fach Sport als Abiturprüfungsfach Bewertung in den einzelnen Ausbildungsschnitten Im Fach Sport als Abiturprüfungsfach mit besonderer Fachprüfung
Teaching Sport Concepts and Skills A Tactical Games Approach for Ages 7 to 18. TGA am Beispiel Lacrosse/Intercrosse
Teaching Sport Concepts and Skills A Tactical Games Approach for Ages 7 to 18. TGA am Beispiel Lacrosse/Intercrosse Lektion 1 (Level I) C Taktisches Problem Im Ballbesitz bleiben Lektionsfokus Passen,
8 Hütchen, 2 große Tore, 4 Minitore, 1 Ball pro Spieler
Dauer: Materialien: 70 Minuten 8 Hütchen, 2 große Tore, 4 Minitore, 1 Ball pro Spieler Kategorie: Warm-Up (Aufwärmen), Koordination, Vielseitigkeit Aufbau einer Würfelfünf mit Starthütchen vor den Seiten.
FOD 2014 FUSSBALL ORGANISATION DEMONSTRATION FOOTBALL ORGANISATION DEMONSTRATIONS PROGRAMME PROGRAMM
PROGRAMME PROGRAMM FOD 2014 FUSSBALL ORGANISATION DEMONSTRATION FOOTBALL ORGANISATION DEMONSTRATIONS 1 Aufwärmen : Guhl Ziele : Palette von technischen Übungen in Bewegung Verbindung unter den Spielern
AUFWÄRMEN 1: "Alle brechen aus!" von Erdal Dasdan ( )
AUFWÄRMEN 1: "Alle brechen aus!" Innerhalb eines 18 x 18 Meter großen Feldes ein weiteres 8 x 8 Meter großes Quadrat markieren 2 Teams bilden und jeweils an den Linien der beiden Felder aufstellen Übung
AUFWÄRMEN 1: Passspiel und Koordination von Horst Hrubesch ( )
AUFWÄRMEN 1: Passspiel und Koordination 15 m Übung 1 A 15 m C Für jeweils 8 Spieler ein 15 x 15 Meter großes Viereck markieren Außerhalb des Feldes an zwei gegenüber - liegenden Seiten jeweils 6 Stangen
Beach-Faustball 3:3. Was: Volleyballspiel Es darf aber nur mit einem Arm gespielt werden (Faustball- Technik)
Beach-Faustball Volleyballspiel Es darf aber nur mit einem Arm gespielt werden (Faustball- Technik) Direktes Spielen fördern Ganzheitliche Technik Reaktionsschnelligkeit Differenzierung 3:3 18 3:3 Volleyballfeld
4. Passives Spiel (7:11-12) 4. Passives Spiel (7:11-12) Anlage 3. Stand: Regelwerk 2005 Stand: Regelwerk Allgemeine Hinweise
4. Passives Spiel (7:11-12) 4. Passives Spiel (7:11-12) Anlage 3 Allgemeine Hinweise Die Handhabung der Regelbestimmungen zum passiven Spiel verfolgt das Ziel, unattraktive Spielweisen bzw. gezielte Spielverzögerungen
Der Spielbetrieb im Kinderhandball Festlegungen für die Altersklassen F bis D
Der Spielbetrieb im Kinderhandball Festlegungen für die Altersklassen F bis D Handballkreis Dortmund 2015 Stand der RTK: 01.07.2015 1 F-Jugend Geburts-Jahrgänge 2007, 2008 und jünger Handballkreis Dortmund
E4 1 DEUTSCHER HANDBALLBUND C-TRAINER-AUSBILDUNG. ARBEITSBLATT 1 Seite 1 von 7 METHODISCHE TRAININGSBAUSTEINE. Techniktraining: vorbereitende Übungen
1 EUTSHER HNLLUN -TRINER-USILUNG REITSLTT 1 Seite 1 von 7 GRUNLGEN TRININGSEINHEIT ES TEMPOSPIELS PLNEN METHOISHE TRININGSUSTEINE alltransporte in der Zweiergruppe ie Spieler bilden Zweiergruppen mit einem
AUFWÄRMEN 1: Zonen-Dribbling von Frank Engel ( )
AUFWÄRMEN 1: Zonen-Dribbling Nebeneinander zwei 30 x 30 Meter große Felder markieren In der Mitte beider Felder mit Stangen je ein 10 x 10 Meter großes Quadrat errichten, so dass 9 Zonen entstehen Die
AUFWÄRMEN 1: Dribbeln, Passen und Annehmen I von Armin Friedrich (24.03.2015)
AUFWÄRMEN 1: Dribbeln, Passen und Annehmen I A B C Im Strafraum 2 Technikparcours errichten 2 Gruppen bilden und die Spieler an den Stationen verteilen Der jeweils erste Startspieler hat 1 Ball Die ersten
Trainingseinheit Nr. 3 für Bambini
Trainingseinheit Nr. 3 für Bambini Dauer: Materialien: ca. 60 Minuten 6 Hütchen, 2 Minifußball-Tore, pro Spieler 1 Ball, Leibchen Übung Nr.1: Fliegerschule Kategorie: Koordination Ein rechteckiges Spielfeld
AUFWÄRMEN 1: Doppel-Bank I von Mario Vossen (29.12.2015)
AUFWÄRMEN 1: Doppel-Bank I A B C 2 auf die Seite gelegte Langbänke gegen einander stellen Positionshütchen errichten 2 Gruppen bilden und an den Positions hütchen aufstellen A passt gegen die Bank und
Spielerischer Werkzeugkasten für Sportspiele goal! Muriel Sutter
Spielerischer Werkzeugkasten für Sportspiele 3-2-1 goal! Muriel Sutter Inhalt Lehrkonzept 3-2-1 Goal! 5 Basketball 6 Fit am Basketball 8 Basic Skills Basketball 12 IQ Games Basketball 23 Fußball 32 Fit
Spielsysteme ballorientierten 1990
Spielsysteme 1954 WM-System 3-4-3 mit 2 defensiven und 2 offensiven Mittelfeldspielern ( sehr starre Positionen ) 1958 Brasilien spielte erstmals ein 4-2-4 und 4-3-3 Spieler hatten mehr Aufgaben als bisher
Jörg Madinger. Trainingseinheit 149. Thema: Grundlagen im 1gegen1 für die Abwehr mit Vorbelastung. Schwierigkeit:
Jörg Madinger Trainingseinheit 149 Thema: Grundlagen im 1gegen1 für die Abwehr mit Vorbelastung Schwierigkeit: Grundlagen im 1gegen1 für die Abwehr Nr.: 149 mit Vorbelastung Startblock Hauptblock X Einlaufen/Dehnen
AUFWÄRMEN 1: Rauten-Pass von Klaus Pabst ( )
AUFWÄRMEN 1: Rauten-Pass Eine 10 x 10 Meter große Raute markieren Die Spieler an zwei Hütchen gegenüber verteilen Die ersten Spieler haben je einen Ball Die jeweils ersten Spieler passen gleich - zeitig
Handball-Region Mitte Niedersachsen e.v.
Spielkonzept D Jugend HVN Richtlinien für eine einheitliche Wettkampfstruktur im Kinder- und Jugendhandball 1. Spielform: Einzelspiele (Hin- und Rückrunde) ggf. mit Vorrunden, Play-Offs. Wettspiele in
Kleine Spielformen. 1:1 / 2:2 Spielfeldgrösse der Anzahl Spieler anpassen Kleine Tore (aller Art) Ohne Torhüter / mit oder ohne Auswechselspieler
1:1 / 2:2 Kleine Tore (aller Art) Ohne Torhüter / mit oder ohne Auswechselspieler 2:2 / 3:3 / 4:4 (+ Torhüter) Kinderfussball-Tore Mit Torhüter / mit Auswechselspieler 2:1 / 3:2 / 4:3 (+ Torhüter) Kinderfussball-Tore
Doppeltor. Sportspiel-verwandte Ballspiele Fußball-verwandte Spiele
Doppeltor Ein gewöhnliches Fußballspiel zweier Mannschaften, die jedoch auf mehrere Tore schießen können. Die Tore sind sowohl von vorne als auch von hinten durchspielbar. Schulung des Angriff- und Abwehrverhaltens.
Erfolgreich Spielen mit der 3er-, bzw 5er Abwehrkette
Erfolgreich Spielen mit der 3er-, bzw 5er Abwehrkette Die taktische Trainingsarbeit Trainingsprozess Trainingsplanung SPIEL Analyse Training Spielanlage 3(+2):3(+2):2 SC Austria Lustenau Defensives Spiel
Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Essen Hindenburgstraße 76-78, Essen. 5. Unterrichtsbesuch im Fach Sport
Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Essen Hindenburgstraße 76-78, 45127 Essen 5. Unterrichtsbesuch im Fach Sport Name: Schule: Lerngruppe: Ausbildungslehrer: Fachleiter: Hauptseminarleiter:
Jörg Madinger. Handballnahe Spiele. zur Erwärmung. praktische Übungen. handball-uebungen.de Trainingseinheiten und Übungen für Ihr Training!
Jörg Madinger Handballnahe Spiele 3 zur Erwärmung 25 praktische Übungen handball-uebungen.de Trainingseinheiten und Übungen für Ihr Training! Vorwort Handball lebt von schnellen und richtig getroffenen
Spielerziehung Handball
Lehrer-Fortbildung Graubünden Spielerziehung Handball Spielerziehung: 1. Spiel- und Übungsformen zu Ball tragen 2. Ball Prellen-Zuspielen 3.Decken-Freilaufen (syst. Manndeckung) 4.Werfen 5.Torhüterabwehr
AUFWÄRMEN 1: Dribbling und Koordination von Horst Hrubesch ( )
AUFWÄRMEN 1: Dribbling und Koordination 8 m 12 m Zwei 8 x 12 Meter große Felder markieren In jedem Feld auf gegenüberliegenden Seiten jeweils 3 Slalomhütchen platzieren Auf einer dritten Seite jedes Feldes
AUFWÄRMEN 1: 4-Felder-Dribbling von Paul Schomann ( )
AUFWÄRMEN 1: 4-Felder-Dribbling Übung 1 Übung 2 In jeder Hallenecke ein 2 x 2 Meter großes Feld markieren 4 Gruppen einteilen und auf die äußeren Felder verteilen Der jeweils erste Spieler hat 1 Ball Übung
Trainingseinheit Nr. 5 für E-Junioren
Trainingseinheit Nr. 5 für E-Junioren Dauer: Materialien: ca. 75 Minuten 18 Hütchen, 4 grüne Kegel, 6 rote Kegel, Gymnastikbälle, Medizinbälle, pro Spieler 1 Ball, Leibchen, 4 Minifußball-Tore, 2 normale
Jörg Madinger. Spielerisch zu. schnelleren Beinen. praktische Übungen. handball-uebungen.de Trainingseinheiten und Übungen für Ihr Training!
Jörg Madinger Spielerisch zu 4 schnelleren Beinen 25 praktische Übungen handball-uebungen.de Trainingseinheiten und Übungen für Ihr Training! Vorwort Schnelligkeit ist eine der wichtigsten konditionellen
AUFWÄRMEN 1: Technikparcours zum Torwart I von Frank Engel (17.11.2015)
AUFWÄRMEN 1: Technikparcours zum Torwart I Einen Technikparcours mit 2 Quadraten für die Torhüter markieren Die Feldspieler auf den Positionen verteilen Die jeweils ersten Spieler haben 1 Ball Die jeweils
Kinder- und Jugendkonzept der HSG Tills Löwen 08
Kinder- und Jugendkonzept der HSG Tills Löwen 08 Nachdem alle Trainingsphasen der einzelnen Jahrgänge absolviert sind, sollen sämtliche spieltechnischen, spieltaktischen, konditionellen und athletischen
Trainingseinheit Nr. 2 für E-Junioren
Trainingseinheit Nr. 2 für E-Junioren Dauer: Materialien: ca. 80 Minuten 8-10 Hütchen, 4 rote Kegel, 4 blaue Kegel, 2 grüne Kegel, 2 hellgrüne Kegel, pro Spieler einen Ball und ein Kegel, 2 Minifußball-Tore,
Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Buch der trainingsunterstützenden Reihe von handball-uebungen.de entschieden haben.
Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Buch der trainingsunterstützenden Reihe von handball-uebungen.de entschieden haben. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete
AUFWÄRMEN 1: Rondo von Christoph Metzelder (07.10.2014)
AUFWÄRMEN 1: Rondo Den Mittelkreis als Spielfeld markieren 3 Verteidiger bestimmen und in der Feld - mitte aufstellen Alle übrigen Spieler postieren sich mit 1 Ball auf dem Mittelkreis Die Ballbesitzer
Kleine Spiele als Vorstufen zum Handball
Kleine Spiele als Vorstufen zum Handball 04.05.2010 1 04.05.2010 2 Baskethandball: 4Teams. Jeweils 2 Teams spielen gegeneinander auf einem Basketballfeld. Gespielt wird nach Handballregeln. Tore werden
STEUERN UND VARIIEREN
SPIELE UND WETTKÄMPFE STEUERN UND VARIIEREN RENATE SCHUBERT DIETRICH SPÄTE 2 freies Spielen DIE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN SPIELEN, WETTKÄMPFEN UND ÜBUNGEN SPIELFORMEN WETTKAMPFFORMEN ÜBUNGSFORMEN MERKMALE
D- UND C-JUNIOREN AUFWÄRMEN 1: Lupf-Kästen von Mario Vossen ( )
AUFWÄRMEN 1: Lupf-Kästen 2 Felder markieren In jedem Feld 1 großen Kasten aufstellen 2 Mannschaften bilden und den Feldern zuweisen Jeder Spieler erhält 1 Ball und 1 Nummer Pro Team 1 Anspieler bestimmen,
AUFWÄRMEN 1: Pass-Viereck von Paul Schomann (25.08.2015)
AUFWÄRMEN 1: Pass-Viereck Ein 20 x 20 Meter großes Feld markieren An jedem Eckhütchen 2 Spieler mit Bällen postieren Alle übrigen Spieler verteilen sich ohne Ball frei im Feld Die Spieler rufen den Namen
AUFWÄRMEN 1: Zielstoß-Duell von Mario Vossen ( )
AUFWÄRMEN 1: Zielstoß-Duell Jetzt! Zwei 12 x 12 Meter große Hütchenfelder aufbauen Vor jedem Feld eine Hütchenlinie errichten 2 Mannschaften bilden Jede Mannschaft benennt 1 Zielspieler Die Spieler passen
Ballgewinn und Umschalten. Dany Ryser, Chef Auswahlen SFV
Ballgewinn und Umschalten Dany Ryser, Chef Auswahlen SFV Ziel: Schnelles Spiel in die Tiefe Nach Ballgewinn schneller Gegenangriff Nach Ballhalten konstruktiver Spielaufbau Entscheidungskriterien und Umsetzung
Grundlagen der 3:2:1-Deckung
Grundlagen der 3:2:1-Deckung Folienskript zur Fortbildungsveranstaltung der SG Hamburg-Nord von Erik Wudtke Das 3:2:1-Abwehrsystem Ablauf Einlaufen ohne Ball mit abwehrspezifischen Bewegungen ohne Berührung
Inhalt. März 2011 / habapix
Die 4:2 Verteidigung Inhalt Das 4:2 Verteidigungssystem (Grundlagen)... Seite 2 Allgemeine Übersicht... Seite 2 Grundaufstellung und Laufwege... Seite 3 Spielfeld- Zonen- Einteilung... Seite 4 Stehen im
Theoriefragen im Grundkurs Sport Basketball Als Hilfe zur Vorbereitung auf den Theorietest im Sportkurs, von SchülerInnen und Lehrern erarbeitet.
Theoriefragen im Grundkurs Sport Basketball Als Hilfe zur Vorbereitung auf den Theorietest im Sportkurs, von SchülerInnen und Lehrern erarbeitet. 1. Skizziere ein Basketballfeld mit den zugehörigen Linien
SEI SCHNELLER ALS DER BALL
SPIELFORMEN SEI SCHNELLER ALS DER BALL Beschreibung: Normale Aufstellung wie bei Baseball oder Teeball (man kann mehr Verteidiger aufstellen als regulär, benötigt aber mindestens vier Fielder an den Bases).
C-Trainerlizenzprüfung
C-Trainerlizenzprüfung 26.11.2006 Recklinghausen Einführung der Helpside-Defense Andreas Pieper TV Jahn Bad Driburg 1 Voraussetzungen o Instituelle Voraussetzungen: Einfache Sporthalle mit zwei Körben
Unterrichtsverlauf zu Flag Football, 5 Std, Kl 6+, Sport, Realschule (Bilingualer Unterricht) Unterrichtsinhalt U-Phase. Dauer der
Unterrichtsverlauf zu Flag Football, 5 Std, Kl 6+, Sport, Realschule (Bilingualer Unterricht) Dauer der (Lehrer- und Schüleraktivitäten) 1. Std 12 min Warming-up Spiel: Flaggenziehen - Spiel zum Einstieg:
AUFWÄRMEN 1: Team-Kopfball von Ralf Peter (08.03.2016)
AUFWÄRMEN 1: Team-Kopfball 4 4 4! : 2 Bewegungsfelder markieren : 1 Hütchenquadrat errichten In jedem Gruppen bilden Die Spieler in den beiden Gruppen durchnummerieren. Freies Zupassen in der Bewegung.
Andreas Simon: Die ganze Welt spielt! Spiele aus Europa
Spiele aus Europa Aufgabe Wähle aus der folgenden Spielesammlung drei Spiele für die nächste Sportstunde aus. Achte darauf, dass nur ein Großes Spiel (Hinweis dazu hinter dem Spielnamen) dabei ist. 1 Loups
AUFWÄRMEN 1: Volley-Spiele von Jörg Daniel (07.04.2015)
AUFWÄRMEN 1: Volley-Spiele Ein 15 x 15 Meter großes Feld markieren Die Spieler frei im Feld verteilen Die Hälfte der Spieler hat 1 Ball Alle Spieler bewegen sich frei im Feld. Die Spieler ohne Ball bieten
Die Läuferpositionen werden gespielt, um am Netz immer einen Angriff von drei Feldspielern zu haben.
Grundlegende Spielvarianten beim Volleyball:. Erläuterung von Läuferpositionen.. Läufer von Position.. Läufer von Position.. Läufer von Position. Standartspielzüge. Sicherheitsball auf die Position. Rückraumangriff
Programme FOD 08-09 Pi Zürcher / Bertrand Choffat. PROGRAMME PROGRAMM FOD 2008 / Allemand
Programme FOD 08-09 Pi Zürcher / Bertrand Choffat PROGRAMME PROGRAMM FOD 2008 / Allemand FUSSBALL ORGANISATION DEMONSTRATION FOOTBALL ORGANISATION DEMONSTRATIONS Eric-Pi Zürcher, 1969 Swiss Olympic Konditionstrainer
ANALYSE: FCB PASSKOMBINATIONEN...16
INHALT EINFÜHRUNG...13 PASSÜBUNGEN...14 ANALYSE: FCB PASSKOMBINATIONEN....16 ÜBUNGEN FÜR DIESES THEMA (15) 1. Technisch: Doppelpasskombinationen in einem Spielmuster für Pässe und Läufe....16 2. Technisch:
Thema. Material 8 Gelbe Leibchen mit Nummer von 2 bis 8. Spielaufbau aus der 4er-Abwehrkette gegen 2 Sturmspitzen
Fortbildung der Trainergemeinschaft Schwaben Holger Seitz Thema Spielaufbau aus der 4er-Abwehrkette gegen 2 Sturmspitzen 4 4 2 (Flach) gegen 4 4 2 (Mittelfeldpressing - Flach) Material 8 Gelbe Leibchen
Ausschreibung Handball WK IV
Wichtige organisatorische Hinweise: Jede Mannschaft muss von einer Lehrkraft und einer weiteren Aufsichtsperson begleitet werden. Die beigefügte Mannschaftsliste muss durch die Schulleitung mit Unterschrift
Die Voraussetzungen für die Ausführung eines Strafstoßes
Folie 1 Die Voraussetzungen für die Ausführung eines Strafstoßes 1. Alle Spieler - außer Torwart und Schütze - müssen innerhalb des Spielfeldes, außerhalb des Strafraumes, 9,15 Meter vom Ball entfernt
WM 2010 Analyse. Deutschland Serbien. Verhalten bei Standartsituationen. Verteidigen im 1:1 auf dem Flügel. sv-luexem.de
WM 2010 Analyse Deutschland Serbien Verhalten bei Standartsituationen Verteidigen im 1:1 auf dem Flügel Seite 1 Offensive Eckballvariante 1 Badstuber Klose Müller Müller Klose Khedira Khedira Özil Özil
Jugendkonzept. Außerdem benötigt unsere Gesellschaft, genauso wie ein erfolgreicher Verein, Menschen mit Charakter und starker Persönlichkeit.
Jugendkonzept Soziales Konzept Sportliches Konzept Grundsätze Die Vereine sind ein wichtiger Bestandteil in unserem gesellschaftlichen Leben. Das Vereinsleben, wie auch unsere Gesellschaft sind durch soziale
Die Großen Spiele: Basketball, Fußball, Handball, Volleyball Möglichkeiten einer integrativen Spielvermittlung
Die Großen Spiele: Basketball, Fußball, Handball, Volleyball Möglichkeiten einer integrativen Spielvermittlung Basketball: Fertigkeitsorientiertes Angebot. Dribbeln, Passen und Werfen Dribbeln: Kontrolliertes
Aufwärmen vor dem Spiel (Ein komplettes Programm!)
ufwärmen vor dem Spiel (Ein komplettes Programm!) ufbau: 11 Markierungshütchen 6-8 älle Ein ufbau, viele Variationen in vier Teilen! ca. 20m ca. 20m Damit die knappe Zeit vor dem Spiel optimal genutzt
Rahmentrainingskonzeption. der. SG Weissach im Tal, Abteilung Handball
Rahmentrainingskonzeption der SG Weissach im Tal, Abteilung Handball Weissach im Tal, April 2015 Vorwort Die Rahmentrainingskonzeption der SG Weissach im Tal soll die Jugendtrainer unterstützen und ein
Trainings- und Ausbildungskonzept
Trainings- und Ausbildungskonzept Hauptziel unseres Jugendkonzeptes ist es, Spieler auszubilden, die möglichst komplett sind. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein langer Atem notwendig. Die Ausbildung
Schulcurriculum für das Fach Sport
Schulcurriculum für das Fach Sport 1 S Das Schulcurriculum orientiert sich an den Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg und ggf. auch an den Kerncurricula der KMK. Da die DSBU (noch) über keine eigene
Vorwort. 2. Auflage by Jörg Madinger Lektorat: Janika Laier, Elke Lackner Layout Deckblatt: Rexer-Design
Vorwort Handball lebt von schnellen und richtig getroffenen Entscheidungen in jeder Spielsituation. Dies kann im Training spielerisch und abwechslungsreich durch handballnahe Spiele trainiert werden. Die
Turnierserie E-Jugend
- 1 - Die setzt sich aus zwei Bereichen zusammen 1. Handballspiel 6 + 1 / 5+1 auf dem normalen Handballfeld 2. Handball Spezialspieltage mit Turmball und Koordinatinsübungen Es wird eine Tabelle mit n
Einführung von Indiaca in den Schulsport
1. Die Grundtechniken Einführung von Indiaca in den Schulsport 1.1 unteres Zuspiel: 1.2 oberes Zuspiel: 1.3 Aufschlag: 1.4 Stellspiel: 1.5 Angriff: 1.6 Abwehr (ohne Abbildung): Grundhaltung: Techniken:
Turnverein Möglingen 05 e.v. Abteilung Handball
A n s p r e c h p a r t n e r Armin Wintterle [email protected] 0172 / 9713961 T u r n i e r b e s t i m m u n g e n Allgemein Gespielt wird nach den Bestimmungen des HVW und des DHB mit Ausnahme
TGA AM BEISPIEL LACROSSE/INTERCROSSE CORSIN BÜHLER, DANIEL SPADIN
Teaching Sport Concepts and Skills A Tactical Games Approach for Ages 7 to 18. TGA AM BEISPIEL LACROSSE/INTERCROSSE CORSIN BÜHLER, DANIEL SPADIN Inhalt 1.Der TGA 2.Eignung für den Schweizer Schulsport
Torwartspiel und Torwarttraining
1 Torwart- Workshop 2 der HSG 91 Nortorf Titel: Torwartspiel und Torwarttraining Ort: Nortorf Datum: 16.01.2010 Referent: 2 Voraussetzungen/ Leistungskomponenten Grundtechniken Grundlagen Stellungsspiel
Kognitive Basis des defensiven und offensiven Spiels. - Ich habe den Ball / Ich habe den Ball nicht /Ich erobere den Ball /Ich verliere den Ball
Vom 3 gegen 3 zum 1 gegen 1 Kognitive Basis des defensiven und offensiven Spiels - Ich habe den Ball / Ich habe den Ball nicht /Ich erobere den Ball /Ich verliere den Ball Bewegung durch die Erschaffung
Übungseinheiten. 5. 3v0 mit Spiel in den Lauf CP: Wie werden die Spieler angespielt Wann kann ich den Lauf spielen
Übungseinheiten Ziel des FUNino ist die Verbesserung der Spielintelligenz, also der Wahrnehmung, Antizipation, Kreativität sowie der Analyse von Spielsituationen. Die Spieler lernen sehr schnell, weil
Breitensport Oldies. Spielformen. Oldies. Spielfeld: in der Halle (auf dem Kleinfeld) quer (3 Spielfelder
in der Spielform 4 + 1 spielen Handball Eine Alternative zum Hallenhandball. Es können leichter Mannschaften gebildet werden. Es finden sich leichter Spiel- und Trainingsmöglichkeiten. Die langen Mittelfeldwege
Die besten Übungen von Top-Coaches Zusammengestellt und variiert von Peter Schreiner
Peter Schreiner: Die besten Übungen von Top-Coaches Seite 1 Die besten Übungen von Top-Coaches Zusammengestellt und variiert von Peter Schreiner Praxis: In der Praxisdemonstration vermittelt Peter Schreiner
REGEL 17 PAKET DEFINITION 17.1 EIN PAKET BILDEN REGEL 17 - PAKET
REGEL 17 PAKET DEFINITION Ein Paket entsteht, wenn ein Spieler in Ballbesitz, von einem oder mehreren Gegnern festgehalten wird, und ein oder mehrere Mitspieler des Ballträgers sich an ihm binden. Ein
Neue Regel 2016 Handball Baden-Württemberg
Neue Regel 2016 Handball Baden-Württemberg 10.07.2016 Ralf Sabitzer, SRLW Handball Baden Württemberg 1 Warum Regeländerungen? Vereine 10.07.2016 Ralf Sabitzer, SRLW Handball Baden Württemberg 2 Die Big
Regel-Fibel Hockey Hockeyregeln leicht verständlich 19. Auflage H.J. Zimmermann
Regel-Fibel Hockey Hockeyregeln leicht verständlich 19. Auflage H.J. Zimmermann Warum gibt es Hockeyregeln? Doch nicht etwa, weil Schiedsrichter so gerne pfeifen! Im Sport dienen Regeln nur einem Zweck,
