Hierarchical Task Analysis Mapper

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hierarchical Task Analysis Mapper"

Transkript

1 Hierarchical Task Analysis Mapper Mustergestützte Erstellung kognitiver Modelle zur Evaluation von Mensch-Maschine-Systemen Wissenschaftliche Aussprache Fakultät V der Technischen Universität Berlin Berlin, den 10. Juli 2009 Dipl.-Ing. Marcus Heinath Gliederung Motivation Methode Probleme Zielstellung Prozess Sprache Werkzeug Verifikation Validierung Zusammenfassung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 2 1

2 Gliederung Motivation Methode Probleme Zielstellung Prozess Sprache Werkzeug Verifikation Validierung Zusammenfassung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 3 Motivation Methode Probleme Zielstellung Evaluation von Mensch-Maschine Systemen (MMS) Änderungskosten Änderungsmöglichkeiten Produkt- kenntnis Komplexe dynamische MMS Technologischer Wandel Wandel der Tätigkeitsspektren [nach Pfeiffer & Bonse, 1989] Veränderte Rahmenbedingungen Empirische Evaluation Entwicklung geeigneter Methoden zur Systemevaluation Modellgestützte Evaluation Kognitive Modellierung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 4 2

3 Motivation Methode Probleme Zielstellung Kognitive Modellierung Menschliche Kognition Kognitive Architektur Kognitives Simuliertes Interaktives Verhalten Erklärung kognitiver Leistungen durch Angabe: Kognitive Architektur Wissensstrukturen Nachweis, dass diese Komponenten hinreichend zur Rekonstruktion der untersuchten Leistungen sind [Wallach, 1998, S.38] Modell Aufgabe(n) Techn. System / Simulation Formalisierung & Implementierung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 5 Motivation Methode Probleme Zielstellung Kognitive Modellierung Menschliche Kognition Kognitive Architektur Pro Ersparnis von Zeit und Kosten beim Testen von Systemvarianten quantitative Analyse hoher Detailgrad Aufgabe(n) Kognitives Simuliertes Interaktives Verhalten Modell Formalisierung & Implementierung Analyse + Bewertung Aufgabenmodell Schnittstellenmodell Aufgabenmodell Schnittstellenmodell Techn. System / Simulation Contra Aufwand für: Erstellung Anbindung Analyse kognitiver Modelle Aussagekraft kognitiver Modelle Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 6 3

4 Motivation Methode Probleme Zielstellung Kognitive Modellierung Fokus der Arbeit Aufgabe(n) Schnittstellenmodell Aufgabenmodell Menschliche Kognition Kognitive Architektur Kognitives Simuliertes Interaktives Verhalten Modell Formalisierung & Implementierung Techn. System / Simulation Pro Ersparnis von Zeit und Kosten beim Testen von Systemvarianten quantitative Analyse hoher Detailgrad Contra Aufwand für: Erstellung Anbindung Analyse kognitiver Modelle Aussagekraft kognitiver Modelle Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 7 Motivation Methode Probleme Zielstellung Formalisierung von Wissensstrukturen ACT-R Adaptive Control of Thought-Rational [Anderson et al., 2004] Intentionales Modul Ziele Ziel-Puffer Prozedurales Wissen 1. Auswertung (Produktionsregeln: 2. Auswahl Wenn [Bedingung] 3. Ausführung Dann [Aktion]) Produktionen Deklaratives Modul Deklaratives Wissen (Chunks) Abfrage-Puffer Visueller Puffer Manueller Puffer Wahrnehmung Aktion Visuelles Modul Manuelles Modul Umwelt (technisches System) ( add-dm ( Passat ISA Auto Farbe Blau... Motor Diesel ) ( Corsa ISA Auto Farbe... ) ) ( P Ergänze_die_Farbe =goal> ISA Auto Farbe ==> =goal> Farbe Gelb ) Chunks Produktions sregeln Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 8 4

5 Motivation Methode Probleme Zielstellung ACT-R Modellerstellung Aufgabenanalyse?! High Level Empirie Modellimplementation Productionen Produktionen Chunks Chunks Produktionen Chunks Low Level Modellprüfung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 9 Motivation Methode Probleme Zielstellung ACT-R Modellerstellung Aufgabenanalyse High Level Empirie Modellimplementation HTAmap = Reduzierung des Aufwandes für die kognitive Modellerstellung Beschreibungsebene Verringerung der Eintrittsschwelle zur kognitiven Modellierung Productionen Low Productionen Chunks Produktionen Chunks Chunks Level Modellprüfung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 10 5

6 Gliederung Motivation Methode Probleme Zielstellung Prozess Sprache Werkzeug Verifikation Validierung Zusammenfassung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 11 Prozess Sprache Werkzeug Von der Problemstellung... zum kognitiven Simulationsmodell Konzeptionelle Modellbildung Formale Modellbildung Modellimplementierung Aufgabe AM ACT-R ACT-R Aufgabenmodell Problemstellung AM SGT Formales SGT Aufgabenmodell AM K Konzeptionelles Aufgabenmodell AM HTAmap Formales HTAmap Aufgabenmodell ACT-R Technisches System SM ACT-R ACT-R Modelle der Systemschnittstelle SM AGI AGI Modell der Systemschnittstelle SM K Konzeptionelles Modell der Systemschnittstelle SM AGImap AGImap Modell der Systemschnittstelle Kognitives Modell T High-Level Modellierung Low-Level Modellierung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 12 6

7 Prozess Sprache Werkzeug Idee Erstellung kognitiver Modelle in ACT-R auf Basis vordefinierter Modellbausteine nach dem Lego-Prinzip Makroebene Abbildung regelbasierten Verhaltens mittels kognitiver Aktivitätsmuster Mikroebene Abbildung sensomotorischer Fertigkeiten mittels Wahrnehmungsund Interaktionsstrategien Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 13 Prozess Sprache Werkzeug Kognitive Modellierung mit HTAmap 1. Phase der Vorarbeiten ACT-R Experte Bereitstellung generalisierter Modellbausteine = (P _gain-information-start =goal> isa ==> +goal> isa ecap target " " state start last-goal=goal ) Cognitive Activity Pattern Generalisierte Beschreibung einer (Operator) Aktivität in ACT-R Modellprimitiven Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 14 7

8 Prozess Sprache Werkzeug Kognitive Modellierung mit HTAmap 2. Phase der kogn. Modellbildung 1. Phase der Vorarbeiten Aufgabenanalyse ACT-R Experte Bereitstellung generalisierter Modellbausteine Empirie HTAma Modell Modellimplementation Modellprüfung Ingenieur / Usability Experte HTAmap Modelldefinition auf Grundlage: SGT-Aufgabenmodell [Ormerod & Shepherd 2004] generalisierte Modellbausteine (CAPs, Strategien) Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 15 Prozess Sprache Werkzeug HTAmap-Modellstruktur Elementary Activity (eact) eact Name Aktivitätsstruktur Compound Activity (cact) cact Name eact Name cact Name eact Name Initial Condition Contingent Sequence Final Condition Contingent Sequence ACT-R Model Control Flow eact Name eact Name cact Name cact Name Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 16 8

9 Prozess Sprache Werkzeug HTAmap-Modellstruktur Aktivitätsstruktur 500 l Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 17 Prozess Sprache Werkzeug HTAmap-Modellstruktur Aktivitätsstruktur Systemschnittstelle Systemschnittstelle Bibliothek von Modellbausteinen Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 18 9

10 Prozess Sprache Werkzeug HTAmap Editor und HTAtrans Transformation Modellierung Anpassung an Aufgabenkontext Visualisierung Verifizierung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 19 Gliederung Motivation Methode Probleme Zielstellung Prozess Sprache Werkzeug Verifikation Validierung Zusammenfassung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 20 10

11 Überprüfung der syntaktischen und semantischen Korrektheit der Modelle Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 21 Überprüfung der syntaktischen und semantischen Korrektheit der Modelle Umsetzung: Zweistufige partielle Modellverifikation: Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 22 11

12 Überprüfung der syntaktischen und semantischen Korrektheit der Modelle SGT HTAmap Umsetzung: Zweistufige partielle Modellverifikation: 1. AM SGT AM HTAmap Aufbaustruktur Aufgabenelemente Ablaufstruktur Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 23 Überprüfung der syntaktischen und semantischen Korrektheit der Modelle SGT HTAmap Umsetzung: Zweistufige partielle Modellverifikation: 1. AM SGT AM HTAmap Aufbaustruktur Aufgabenelemente Ablaufstruktur HTAmap ACT-R 2. AM HTAmap AM ACT-R Aufbaustruktur Aufgabenelemente Ablaufstruktur deklarative Wissensstruktur ACT-R Code Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 24 12

13 Überprüfung der syntaktischen und semantischen Korrektheit der Modelle Umsetzung: Zweistufige partielle Modellverifikation: 1. AM SGT AM HTAmap Aufbaustruktur Aufgabenelemente Ablaufstruktur 2. AM HTAmap AM ACT-R Aufbaustruktur Aufgabenelemente Ablaufstruktur deklarative Wissensstruktur Ergebnis: Verifikation Partieller Nachweis anhand von 22 Testfällen Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 25 Nachweis der kognitiven Adäquatheit aus dem Vergleich modellbasierter und empirischer Daten Empirische Adäquatheit Produktkorrespondenz Makroebene: Korrespondenz der Zwischenschritte Mikroebene: Temporale Korrespondenz Theoretische Adäquatheit Performanz mit dem technischen System Blickverhalten Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 26 13

14 Nachweis der kognitiven Adäquatheit aus dem Vergleich modellbasierter und empirischer Daten Empirische Adäquatheit Produktkorrespondenz Korrespondenz der Zwischenschritte Temporale Korrespondenz Theoretische Adäquatheit [Schulze-Kissing, 2007] Umsetzung: Validierungsstudien 1. Einfaches dynamisches MMS Aufgabe: Füllstandsregelung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 27 Nachweis der kognitiven Adäquatheit aus dem Vergleich modellbasierter und empirischer Daten Empirische Adäquatheit Produktkorrespondenz Korrespondenz der Zwischenschritte Temporale Korrespondenz Theoretische Adäquatheit [Schulze-Kissing, 2007] Umsetzung: Validierungsstudien 1. Einfaches dynamisches MMS Aufgabe: Füllstandsregelung 2. Komplexes dynamisches MMS Aufgabe: Anfahrprozess [Urbas & Heinath, 2008] Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 28 14

15 Nachweis der kognitiven Adäquatheit aus dem Vergleich modellbasierter und empirischer Daten Empirische Adäquatheit Produktkorrespondenz Korrespondenz der Zwischenschritte Temporale Korrespondenz Theoretische Adäquatheit Umsetzung: Validierungsstudien 1. Einfaches dynamisches MMS Aufgabe: Füllstandsregelung 2. Komplexes dynamisches MMS Aufgabe: Anfahrprozess Ergebnis: Validierung Kognitive Adäquatheit Makroebene Kognitive Adäquatheit Mikroebene? Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 29 Gliederung Motivation Methode Probleme Zielstellung Prozess Sprache Werkzeug Verifikation Validierung Zusammenfassung Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 30 15

16 Zusammenfassung Ergebnis Ausblick Fazit HTAmap-Prozess systematische und durchgängige Modellentwicklung: Vom Problem zum kognitiven Simulationsmodell HTAmap-Sprache zusätzliche Modellebene zur Minimierung der Transformationslücke: High-Level SGT-Aufgabenmodell HTAmap Modell Low-Level ACT-R Modell mustergestützte und strukturgetriebene Modellentwicklung: CAP = Generalisierte Beschreibung einer Aktivität in ACT-R Aktivität = CAP + aufgabenspezifisches Wissen HTAmap-Modell = Verschachtelung von Aktivitäten HTAmap-Werkzeug softwaregestützte kognitive Modellierung auf höherem Abstraktionsniveau HTAmap-Editor und HTAtrans Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 31 Zusammenfassung Ergebnis Ausblick Fazit Ausbau des HTAmap-Modellierungsrahmens Aufbau von Modellierungsbaukästen (CAPs, Strategien,..) Weiterentwicklung des HTAmap-Editors Integration der graphischen Notation für Aktivitäten Funktionsausbau hinsichtlich der Erstellung und Evaluation von Modellbausteinen Rückprojektion des dynamischen Verhaltens der HTAmap-Modelle Analyse der ACT-R Simulationsdaten hinsichtlich der Ausführung von Aktivitäten und Vergleich mit den HTAmap Modellannahmen Abgleich der Kontrollstrukturen Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 32 16

17 Zusammenfassung Ergebnis Ausblick Fazit Änderungskosten Änderungsmöglichkeiten Produkt- kenntniss HTAmap Ansatz Prozess Sprache Werkzeug = mustergestützte kognitive Modellierung Reduzierung des Aufwandes für die Erstellung kognitiver Modelle Modellgestützte Evaluation Kognitive Modellierung Verringerung der Eintrittsschwelle zur kognitiven Modellierung Beitrag zur Forcierung des Einsatzes Wissenschaftliche Aussprache von Marcus Heinath 10. Juli 2009 Fakultät V der TU Berlin 33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! k 17

vorgelegt von Diplom-Ingenieur Marcus Heinath aus Neubensdorf von der Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme der Technischen Universität Berlin

vorgelegt von Diplom-Ingenieur Marcus Heinath aus Neubensdorf von der Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme der Technischen Universität Berlin H I E R A R C H I C A L TA S K A N A LY S I S M A P P E R : M U S T E R G E S T Ü T Z T E E R S T E L L U N G K O G N I T I V E R M O D E L L E Z U R E VA L U AT I O N V O N M E N S C H - M A S C H I N

Mehr

Kognition & Interaktion

Kognition & Interaktion , Tobias Birmili Kognition & Interaktion 1 /24 Fahrplan Was ist Kognition? Modellierung von Kognition Kognitive Architekturen CogTool 2 /24 Kognition 3 /24 kognitive Fähigkeiten Mustererkennung Aufmerksamkeit

Mehr

Notationen zur Prozessmodellierung

Notationen zur Prozessmodellierung Notationen zur Prozessmodellierung August 2014 Inhalt (erweiterte) ereignisgesteuerte Prozesskette (eepk) 3 Wertschöpfungskettendiagramm (WKD) 5 Business Process Model and Notation (BPMN) 7 Unified Modeling

Mehr

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21 Inhalt Vorwort 11 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? 15 1.1 Forschungsinteresse: Social Media und Anpassungen des Kommunikationsmanagements 16 1.2 Vorgehensweise der Untersuchung 18 2.

Mehr

Beitrag zur Untersuchung von passiven planaren Hochgeschwindigkeitsmagnetlagern für die Anwendung in der Mikrosystemtechnik

Beitrag zur Untersuchung von passiven planaren Hochgeschwindigkeitsmagnetlagern für die Anwendung in der Mikrosystemtechnik Beitrag zur Untersuchung von passiven planaren Hochgeschwindigkeitsmagnetlagern für die Anwendung in der Mikrosystemtechnik Markus Klöpzig Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor-Ingenieur

Mehr

Safer Software Formale Methoden für ISO26262

Safer Software Formale Methoden für ISO26262 Safer Software Formale Methoden für ISO26262 Dr. Stefan Gulan COC Systems Engineering Functional Safety Entwicklung Was Wie Wie genau Anforderungen Design Produkt Seite 3 Entwicklung nach ISO26262 Funktionale

Mehr

1.4! Einführung. Systemmodellierung. Methoden und Werkzeuge

1.4! Einführung. Systemmodellierung. Methoden und Werkzeuge Einführung. Vorbemerkungen und Überblick. Die elektronischen e des Fahrzeugs. Prozesse in der Fahrzeugentwicklung im Überblick,.4 Grundlagen. Steuerungs- und regelungstechnische e (Prof. Schumacher). Diskrete

Mehr

Modellbasierte Softwareentwicklung eines Kamera basierten Scheinwerfer-Adaptions-Algorithmus. Gerd Mauthe

Modellbasierte Softwareentwicklung eines Kamera basierten Scheinwerfer-Adaptions-Algorithmus. Gerd Mauthe Modellbasierte Softwareentwicklung eines Kamera basierten Scheinwerfer-Adaptions-Algorithmus Gerd Mauthe München 10.05.2016 MATLAB Expo 2016 Inhalte Vorstellung Thema Algorithmus Konzepte Implementierung

Mehr

Dipl.-Wirt.-Inf. Matthias Zapp

Dipl.-Wirt.-Inf. Matthias Zapp Semantische Wiki-Systeme in der vvandlungsfähigen Produktion Von der Fakultät Konstruktion-, Produktions- und Fahrzeugtechnik der Universität Stuttgart zur Erlangung der Würde eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.)

Mehr

modellzentrierter Test

modellzentrierter Test modellzentrierter Test Systematisierung und Effizienzsteigerung durch den Einsatz von Modellen E. Herzog, G. Klebes, F. Prester sepp.med GmbH MDSD Today 2008, Über uns Metamethoden für innovative Software-

Mehr

Wissen sichtbar machen

Wissen sichtbar machen Wissen sichtbar machen Wissensmanagement mit Mapping- Techniken herausgegeben von Heinz Mandl und Frank Fischer Hogrefe Verlag für Psychologie Göttingen Bern Toronto Seattle Inhaltsverzeichnis I Zur Einführung

Mehr

Michael Kämpf (Autor) Software-Framework zur Simulationsbasierten Optimierung mit Anwendung auf Produktions- und Lagerhaltungssysteme

Michael Kämpf (Autor) Software-Framework zur Simulationsbasierten Optimierung mit Anwendung auf Produktions- und Lagerhaltungssysteme Michael Kämpf (Autor) Software-Framework zur Simulationsbasierten Optimierung mit Anwendung auf Produktions- und Lagerhaltungssysteme https://cuvillier.de/de/shop/publications/1095 Copyright: Cuvillier

Mehr

Allgemeine Psychologie Denken und Sprache

Allgemeine Psychologie Denken und Sprache Allgemeine Psychologie Denken und Sprache von Sieghard Beller und Andrea Bender GOTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO CAMBRIDGE, MA AMSTERDAM KOPENHAGEN STOCKHOLM Vorwort 11 1 Einleitung 13 1.1

Mehr

Logistik im Kontext des ausländischen Markteintritts

Logistik im Kontext des ausländischen Markteintritts Michael Bohn Logistik im Kontext des ausländischen Markteintritts Entwicklung von Gestaltungsempfehlungen für den ausländischen Markteintritt unter besonderer Berücksichtigung der Erfolgskomponente Logistik

Mehr

Software-Verifikation

Software-Verifikation Hochschule Wismar Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Semesterarbeit (Arbeitsplan und Grobkonzeption) Software-Verifikation Fernstudiengang Master Wirtschaftsinformatik Modul: Formale Methoden Semester:

Mehr

Virtuelle onkologische Verbünde Leitlinienorientierte Versorgungspfade für ein interdisziplinäres Therapiemanagement

Virtuelle onkologische Verbünde Leitlinienorientierte Versorgungspfade für ein interdisziplinäres Therapiemanagement Virtuelle Leitlinienorientierte Versorgungspfade für ein interdisziplinäres Therapiemanagement Prof. Dr. Britta Böckmann 14.4.2015 Leitbild Medizinische Informatik bezieht sich auf eine konkrete Anwendungsdomäne

Mehr

transportation SYMTES Testen mit System www.ics-ag.de

transportation SYMTES Testen mit System www.ics-ag.de transportation SYMTES Testen mit System 1 Motivation Seit mehreren Jahrzehnten ist die ICS AG in Sachen Test in verschiedensten Projekten und bei zahlreichen Kunden unterwegs. Bei eingebetteten Anwendungen

Mehr

Abbildungsverzeichnis...VI Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis...VIII

Abbildungsverzeichnis...VI Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis...VIII Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...VI Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis...VIII 1 Einführung... 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung... 1 1.2 Aufbau und Vorgehensweise der Untersuchung...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis IX XI XVII XIX XXI 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen

Mehr

Entwicklung einer netzbasierten Methodik zur Modellierung von Prozessen der Verdunstungskühlung

Entwicklung einer netzbasierten Methodik zur Modellierung von Prozessen der Verdunstungskühlung Institut für Energietechnik - Professur für Technische Thermodynamik Entwicklung einer netzbasierten Methodik zur Modellierung von Prozessen der Verdunstungskühlung Tobias Schulze 13.11.2012, DBFZ Leipzig

Mehr

Zusicherungen und Laufzeit Überwachungen in der modellbasierten Software Entwicklung

Zusicherungen und Laufzeit Überwachungen in der modellbasierten Software Entwicklung Zusicherungen und Laufzeit Überwachungen in der modellbasierten Software Entwicklung Methoden Design Integration STZ Softwaretechnik Andreas Rau STZ Softwaretechnik Im Gaugenmaier 20 73730 Esslingen Email:

Mehr

Wandlungsfähigkeitstraining für. Mitarbeiter in der manuellen Montage. basierend auf Trainingsmethoden. aus dem Gerätturnen.

Wandlungsfähigkeitstraining für. Mitarbeiter in der manuellen Montage. basierend auf Trainingsmethoden. aus dem Gerätturnen. Wandlungsfähigkeitstraining für Mitarbeiter in der manuellen Montage basierend auf Trainingsmethoden aus dem Gerätturnen Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur (Dr.-Ing.) vorgelegt

Mehr

Feature Modelle. und ihre Anwendung. Feature Modelle und ihre Anwendungen. Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn

Feature Modelle. und ihre Anwendung. Feature Modelle und ihre Anwendungen. Fachgebiet Softwaretechnik, Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Feature Modelle und ihre Anwendung Feature Modelle und ihre Anwendungen 22.07.2010 1 Software-Produktlinien Zusammenfassung mehrerer verwandter Softwaresysteme zu einer Domäne (Anwendungsgebiet) Softwaresysteme

Mehr

Makrem Kadachi. Kriterien für eine simulationskonforme Abbildung von Materialflusssystemen. Herbert Utz Verlag München

Makrem Kadachi. Kriterien für eine simulationskonforme Abbildung von Materialflusssystemen. Herbert Utz Verlag München Makrem Kadachi Kriterien für eine simulationskonforme Abbildung von Materialflusssystemen Herbert Utz Verlag München Zugl.: München, Techn. Univ., Diss., 2003 Bibliografische Information Der Deutschen

Mehr

Themen. Software Design and Quality Group Institute for Program Structures and Data Organization

Themen. Software Design and Quality Group Institute for Program Structures and Data Organization Themen 2 28.04.2010 MODELLGETRIEBENE SOFTWARE-ENTWICKLUNG Grundlagen 3 28.04.2010 Meta-Modell: Lego Meta-Modell Bauvorschriften Building Block * connected with Modell Lego Reale Welt Haus Bilder: (c) designritter

Mehr

Model-View-Controller

Model-View-Controller Software Design Pattern Model-View-Controller Michael Lühr Gliederung Einführung und Problemstellung Ansatz durch MVC Detaillierte Darstellung der Komponenten Model View Controller Vor- und Nachteile Zusammenfassung

Mehr

Realisierung einer Problemlösungsstrategie für Logistikprozesse im Krankenhaus durch agentenbasierte Simulation

Realisierung einer Problemlösungsstrategie für Logistikprozesse im Krankenhaus durch agentenbasierte Simulation Realisierung einer Problemlösungsstrategie für Logistikprozesse im Krankenhaus durch agentenbasierte Simulation Lydia Lotzmann 12.07.2013 Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie

Mehr

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System Seamless Model-based Engineering of a Reactive System Seminar im Wintersemester 2013/2014 Andreas Vogelsang, Sebastian Eder, Georg Hackenberg, Maximilian Junker http://www4.in.tum.de/lehre/seminare/ws1314/seamless/

Mehr

Einführung in die Informatik I (autip)

Einführung in die Informatik I (autip) Einführung in die Informatik I (autip) Dr. Stefan Lewandowski Fakultät 5: Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik Abteilung Formale Konzepte Universität Stuttgart 24. Oktober 2007 Was Sie bis

Mehr

Versicherungszyklen in der Schaden- und Unfallversicherung - Erklärungsansätze und Steuerungsmöglichkeiten

Versicherungszyklen in der Schaden- und Unfallversicherung - Erklärungsansätze und Steuerungsmöglichkeiten Karlsruher Reihe II Risikoforschung und Versicherungsmanagement Band 5 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Robert Schwebler Prof. Dr. Ute Werner Versicherungszyklen in der Schaden- und Unfallversicherung

Mehr

Johannes Christian Panitz

Johannes Christian Panitz Johannes Christian Panitz Compliance-Management Anforderungen, Herausforderungen und Scorecard-basierte Ansätze für eine integrierte Compliance-Steuerung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2012 VORWORT ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Mehr

Interaktive Aufbereitung von Anforderungen für den modellbasierten Test

Interaktive Aufbereitung von Anforderungen für den modellbasierten Test Interaktive Aufbereitung von Anforderungen für den modellbasierten Test Mario Friske Fraunhofer FIRST [email protected] Treffen der GI-FG Requirements Engineering Hannover, 24. November 2005 Inhalt

Mehr

Einfluss von Industrie 4.0 auf die Standortbestimmung für die Industriegüterproduktion. Bachelorarbeit

Einfluss von Industrie 4.0 auf die Standortbestimmung für die Industriegüterproduktion. Bachelorarbeit Einfluss von Industrie 4.0 auf die Standortbestimmung für die Industriegüterproduktion Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

MDRE die nächste Generation des Requirements Engineerings

MDRE die nächste Generation des Requirements Engineerings MDRE die nächste Generation des Requirements Engineerings Tom Krauß, GEBIT Solutions GmbH Copyright 2007 GEBIT Solutions Agenda Requirements Engineering heute eine Bestandsaufnahme Modell-Driven Requirements

Mehr

Prozessorientiertes Anforderungsmanagement - Ein ganzheitlicher Ansatz zur integrierten Betrachtung

Prozessorientiertes Anforderungsmanagement - Ein ganzheitlicher Ansatz zur integrierten Betrachtung Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Bereich Unternehmensmanagement [email protected] Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der Technischen

Mehr

Abschlussbericht. Erstellung eines automatisierten Build-Prozesses für Eclipse-RCP- Anwendungen am Fallbeispiel Control System Studio.

Abschlussbericht. Erstellung eines automatisierten Build-Prozesses für Eclipse-RCP- Anwendungen am Fallbeispiel Control System Studio. Abschlussbericht Erstellung eines automatisierten Build-Prozesses für Eclipse-RCP- Anwendungen am Fallbeispiel Control System Studio Christian Weber Agenda Motivation (3-5) Vorgehen (6-7) Konzeptionelle

Mehr

Der Lehrer als Experte

Der Lehrer als Experte Rainer Bromme Der Lehrer als Experte Zur Psychologie des professionellen Wissens Verlag Hans Huber Bern Göttingen Toronto INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung 1 Die Entwicklung der Lehrerkognitionsforschung

Mehr

Konzeption und Evaluation eines Ansatzes zur Methodenintegration im Qualitätsmanagement

Konzeption und Evaluation eines Ansatzes zur Methodenintegration im Qualitätsmanagement Konzeption und Evaluation eines Ansatzes zur Methodenintegration im Qualitätsmanagement Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaft eingereicht an der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Softwareentwicklung nach der ISO9001?

Softwareentwicklung nach der ISO9001? Agenda Softwareentwicklung nach der ISO9001? von Robert Woll Motivation Einige aktuelle Herausforderungen für Unternehmen heutzutage: zunehmende Konkurrenz höhere Kundenanforderungen stärkere Integration

Mehr

Germany s next Simulation Model Besser automatisieren in der Prozesstechnik

Germany s next Simulation Model Besser automatisieren in der Prozesstechnik Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Leipzig University of Applied Sciences Germany s next Simulation Model Besser automatisieren in der Prozesstechnik Tag der Wissenschaft 08. Juni 2016

Mehr

Modellbildung und Analyse eingebetteter Systeme für mechatronische Anwendungen mit höheren Petri-Netze unter Verwendung verschiedener Erweiterungen

Modellbildung und Analyse eingebetteter Systeme für mechatronische Anwendungen mit höheren Petri-Netze unter Verwendung verschiedener Erweiterungen Modellbildung und Analyse eingebetteter Systeme für mechatronische Anwendungen mit höheren Petri-Netze unter Verwendung verschiedener Erweiterungen Wolfgang Fengler Vesselka Duridanova Technische Universität

Mehr

Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-ipara 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-ipara 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-ipara 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-ipara Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literatur Schlagwortverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Literatur Schlagwortverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Wesen von Geschäftsprozessen?... 1 1.1 Aufbauorganisation: Ordnung des Systems... 2 1.2 Ablauforganisation: Organisationsverbindende Prozesse... 4 1.3 Organisation ist Kommunikation...

Mehr

Simulationsstudien für die Logistik Version 1.0

Simulationsstudien für die Logistik Version 1.0 Simulationsstudien für die Logistik Version 1.0 1 W2MO Simulationsstudien mit Logivations und W2MO das professionelle Werkzeug für Logistik-Design, 3D- Simulation und die Optimierung sämtlicher Logistikprozesse

Mehr

Strategien zur Konsolidierung von Anwendungslandschaften

Strategien zur Konsolidierung von Anwendungslandschaften Fakultät für Informatik Technische Universität München Zeichenkett e Strategien zur Konsolidierung von Anwendungslandschaften Antrittsvortrag zur Bachelorarbeit 14. Februar 2011 Marie-Lena Eckert Betreuer:

Mehr

Supply Chain Risiken

Supply Chain Risiken Arne Ziegenbein Supply Chain Risiken Identifikation, Bewertung und Steuerung Herausgegeben von Prof. Dr. Paul Schönsleben ETH-Zentrum für Unternehmenswissenschaften (BWI) Eidgenössische Technische Hochschule

Mehr

Sicherheit in Workflow-Management-Systemen

Sicherheit in Workflow-Management-Systemen Sicherheit in Workflow-Management-Systemen Fakultät für Informatik Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Research Center of

Mehr

COPE COuPled Evolution of metamodels and models

COPE COuPled Evolution of metamodels and models COPE COuPled Evolution of metamodels and models Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der BMW Car IT (Betreuer: Elmar Jürgens, Sebastian Benz) Markus Herrmannsdörfer 7. November 2007 Perlen der Informatik

Mehr

HMI Spezifikation Methode, Prozess & Tool

HMI Spezifikation Methode, Prozess & Tool 10.3.2004 Seite 1 HMI Spezifikation Methode, Prozess & Tool Spezifikation des Human Machine Interface (HMI) bei der Manfred Geischeder, Hans-Jörg Otto, Frank Stöckel, HOOD-Group Seite 2 Hintergrund Zentrales

Mehr

- Theoretischer Bezugsrahmen -

- Theoretischer Bezugsrahmen - Inhaltsverzeichnis 1. Leserführung 1 1.1. Teil 1: Der theoretische Bezugsrahmen... 1 1.2. Teil 2: Das Produkt... 1 1.3. Teil 3: Das Produkt in der Praxis... 2 1.4. Teil 4: Schlussfolgerungen... 2 2. Einleitung

Mehr

Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für ABWL, Absatzwirtschaft und Marketing. Handreichung für Interessenten

Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für ABWL, Absatzwirtschaft und Marketing. Handreichung für Interessenten Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für ABWL, Absatzwirtschaft und Marketing Handreichung für Interessenten 05. Juli 2016 Voraussetzungen Neben einem inhaltlichen Interesse an Marketing und damit verwandten

Mehr

Virtuelle Inbetriebnahme von Maschinen und Fabriken

Virtuelle Inbetriebnahme von Maschinen und Fabriken Proseminar Technische Informationssysteme Virtuelle Inbetriebnahme von Maschinen und Fabriken Dresden, den 14.01.2010 Virtuelle Inbetriebnahme von Maschinen und Fabriken 1. serklärung 2. Vorteile und Grenzen

Mehr

Generierung von Steuerungsprogrammcode für SPS und μc aus Petri-Netz-Modellen

Generierung von Steuerungsprogrammcode für SPS und μc aus Petri-Netz-Modellen Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik Institut für Automatisierungstechnik Labor für Informations- und Automatisierungstechnik

Mehr

BIM im Straßenbau Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten

BIM im Straßenbau Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten BIM im Straßenbau Erste Erfahrungen aus den Pilotprojekten der Planungsprozess konventioneller Prozess CAD-Planung Qualitätssicherung Vergabevorbereitung Kosten rahmen Terminplanung Abrechnung Projektsteuerung

Mehr

Der Preis mineralischer Rohstoffe: Zeittrend und Einflussfaktoren

Der Preis mineralischer Rohstoffe: Zeittrend und Einflussfaktoren Universität Augsburg University Der Preis mineralischer Rohstoffe: Zeittrend und Einflussfaktoren Neue empirische Antworten auf eine alte Fragestellung mit Implikationen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Mehr

J. Reinier van Kampenhout Robert Hilbrich Hans-Joachim Goltz. Workshop Echtzeit Fraunhofer FIRST

J. Reinier van Kampenhout Robert Hilbrich Hans-Joachim Goltz. Workshop Echtzeit Fraunhofer FIRST Modellbasierte Generierung von statischen Schedules für sicherheitskritische, eingebettete Systeme mit Multicore Prozessoren und harten Echtzeitanforderungen J. Reinier van Kampenhout Robert Hilbrich Hans-Joachim

Mehr

Ganzheitliche Produktionssysteme

Ganzheitliche Produktionssysteme Ganzheitliche Produktionssysteme Neue Wege in der Arbeits- und Prozessgestaltung Nachhaltig wirksam oder Strohfeuer? Folie 1 Gliederung Vortrag AWF 1. Einführung 2. Produktionssysteme aus Sicht von MTM

Mehr

Demokratie Leben Lernen

Demokratie Leben Lernen Demokratie Leben Lernen Politische Orientierungen von Kindern Einleitung Kinder und Politik? Fokus der aktuellen Forschung: Jugendliche, nicht Kinder aber: Kinder sind keine unbeschriebenen Blätter Politische

Mehr

Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement

Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement Michael Eisenbarth Abteilung Requirements- und Usability-Engineering Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering

Mehr

PARADOM. Parallele Algorithmische Differentiation in OpenModelica für energietechnische Simulationen und Optimierungen.

PARADOM. Parallele Algorithmische Differentiation in OpenModelica für energietechnische Simulationen und Optimierungen. Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen TU Dresden PARADOM Parallele Algorithmische Differentiation in OpenModelica für energietechnische Simulationen und Optimierungen Martin Flehmig

Mehr

Kontextbasierte Auflösung von Mehrdeutigkeiten beim iterativen Entwurf von Benutzungsschnittstellen

Kontextbasierte Auflösung von Mehrdeutigkeiten beim iterativen Entwurf von Benutzungsschnittstellen Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Automatisierungstechnik Kontextbasierte Auflösung von Mehrdeutigkeiten beim iterativen Entwurf von Benutzungsschnittstellen MoBe-Workshop @

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die moderne Fertigung Häufige Schwachstellen in der Fertigung... 13

Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die moderne Fertigung Häufige Schwachstellen in der Fertigung... 13 Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die moderne Fertigung... 1 1.1 Eigenschaften von Prozessen... 2 1.2 Von der Planung zur Regelung... 4 1.3 Funktionsebenen... 6 1.4 Vertikale und horizontale Integration...

Mehr

Produktionsbasiertes Energiemanagement in der Lebensmittelindustrie

Produktionsbasiertes Energiemanagement in der Lebensmittelindustrie Produktionsbasiertes Energiemanagement in der Lebensmittelindustrie Ansätze und Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt, aufbereitet für die Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik, Lehrstuhl für mathematische

Mehr

Anforderungsverarbeitung zur kundenorientierten Planung technischer Anlagen am Beispiel der Intralogistik. Vortragender: Dipl.-Inf.

Anforderungsverarbeitung zur kundenorientierten Planung technischer Anlagen am Beispiel der Intralogistik. Vortragender: Dipl.-Inf. sverarbeitung zur kundenorientierten Planung technischer Anlagen am Beispiel der Intralogistik Forderungsgerechte Auslegung von intralogistischen Systemen Vortragender: Dipl.-Inf. Jonas Mathis Universität

Mehr

Verwaltung von Signaturen für Malware-Gruppen

Verwaltung von Signaturen für Malware-Gruppen Verwaltung von Signaturen für Malware-Gruppen SPRING 2010 5. Graduierten-Workshop über Reaktive Sicherheit Sebastian Uellenbeck, Michael Meier Informationssysteme und Sicherheit (ISSI) Lehrstuhl VI Fakultät

Mehr

Qualitätssicherung für numerische Berechnungen Beispiel Wärmeübertrager

Qualitätssicherung für numerische Berechnungen Beispiel Wärmeübertrager Qualitätssicherung für numerische Berechnungen Beispiel Wärmeübertrager Veröffentlichung der Tintschl BioEnergie und Strömungstechnik AG Christoph Lodes Serhat Samar Dr.-Ing. Rolf Sieber Februar 2016 Kurzfassung

Mehr

Methode zur Entwicklung sicherheitskritischer eingebetteter Systeme mittels deterministischer UML-Modelle

Methode zur Entwicklung sicherheitskritischer eingebetteter Systeme mittels deterministischer UML-Modelle Methode zur Entwicklung sicherheitskritischer eingebetteter Systeme mittels deterministischer UML-Modelle Workshop "Entwicklung zuverlässiger Software-Systeme" MSc Dipl.- Ing. Zamira Daw Regensburg, 18.

Mehr

Methodik für Erfassung und Bewertung. von emotionalem Kundenfeedback für variantenreiche virtuelle Produkte in immersiver Umgebung

Methodik für Erfassung und Bewertung. von emotionalem Kundenfeedback für variantenreiche virtuelle Produkte in immersiver Umgebung Methodik für Erfassung und Bewertung von emotionalem Kundenfeedback für variantenreiche virtuelle Produkte in immersiver Umgebung von Jurica Katicic.AlX'IT Scientific I Publishing Zusammenfassung Danksagung

Mehr

Modellprüfung von UML-Zustandsmaschinen und UML-Kollaborationen in SAL

Modellprüfung von UML-Zustandsmaschinen und UML-Kollaborationen in SAL Institut für Informatik, Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik der Ludwig-Maximilians-Universität München Diplomarbeit Modellprüfung von UML-Zustandsmaschinen und UML-Kollaborationen

Mehr

Anforderungen an digitale Lösungen zur Qualitätssicherung am Beispiel einer Tumordatenbank. Datum: Mittwoch, Autor : Stefan Heuser

Anforderungen an digitale Lösungen zur Qualitätssicherung am Beispiel einer Tumordatenbank. Datum: Mittwoch, Autor : Stefan Heuser Anforderungen an digitale Lösungen zur Qualitätssicherung am Beispiel einer Tumordatenbank Datum: Mittwoch, 09.09.2015 Autor : Stefan Heuser Themen: 1. Über das Tumorzentrum USZ Zertifizierung Tumorzentrum

Mehr

Messung und Aufwandsschätzung bei der Entwicklung von Web Applikationen. Frederik Kramer // Folie 1 von 14

Messung und Aufwandsschätzung bei der Entwicklung von Web Applikationen. Frederik Kramer // Folie 1 von 14 Messung und Aufwandsschätzung bei der Entwicklung von Web Applikationen Frederik Kramer // Folie 1 von 14 Warum das ganze? Entwicklungskosten spielen eine immer wichtigere Rolle Messmethoden erlauben diese

Mehr

Universität Paderborn Die Universität der Informationsgesellschaft. Validierung und Verifikation (inkl. Testen, Model-Checking, Theorem Proving)

Universität Paderborn Die Universität der Informationsgesellschaft. Validierung und Verifikation (inkl. Testen, Model-Checking, Theorem Proving) Universität Paderborn Die Universität der Informationsgesellschaft Analyse, Entwurf und Implementierung zuverlässiger Software und (inkl., Model-Checking, Theorem Proving) Torsten Bresser [email protected]

Mehr

Modellbasierter Test mit. Medizintechnik. Kompetenz. Prozess. rund um MBT. Umsetzung. Ihren. Ausblick. Entwicklungsprozess

Modellbasierter Test mit. Medizintechnik. Kompetenz. Prozess. rund um MBT. Umsetzung. Ihren. Ausblick. Entwicklungsprozess Kompetenz rund um Ihren Entwicklungsprozess Einführung des mit Anbindung an HP Quality Center Embedded goes medical 2011, München Dipl. Ing. (Univ) Gerhard Baier Entwicklungsleitung Projekthistorie suite

Mehr

Modellbasierte Testautomatisierung mit Fitnesse

Modellbasierte Testautomatisierung mit Fitnesse Modellbasierte Testautomatisierung mit Fitnesse Tilo Sauer, GEBIT Solutions GmbH Berlin, Düsseldorf, Stuttgart Copyright 2011 GEBIT Solutions Agenda Motivation Big Picture Kurzvorstellung Entwicklungsprozess

Mehr

Regelbasierte Diagnose - Wie findet man die Fehlerursachen in komplexen Anlagen?

Regelbasierte Diagnose - Wie findet man die Fehlerursachen in komplexen Anlagen? Motivation Modellbasierter Ansatz Schluss - Wie findet man die Fehlerursachen in komplexen Anlagen? Georg Brummund 28.01.2010 Motivation Modellbasierter Ansatz Schluss Motivation Einsatzgebiet Vorwärtsverkettung

Mehr

Tobias Feldhoff. Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen. zur Schulentwicklung VS VERLAG

Tobias Feldhoff. Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen. zur Schulentwicklung VS VERLAG Tobias Feldhoff Schule organisieren Der Beitrag von Steuergruppen und Lernen zur Schulentwicklung VS VERLAG 1 Problemstellung 1.1 Modernisierungsphasen des deutschen Schulsystems 13 1.2 Organisationsdefizit

Mehr

Inhaltsübersicht. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/999463500. digitalisiert durch

Inhaltsübersicht. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/999463500. digitalisiert durch Inhaltsübersicht Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII IXX XXI 1 Einleitung 1 1.1 Ausgangslage 1 1.2 Wissenschaftliche Relevanz und Praxisbeitrag 9 1.3 Zielsetzung 11 1.4

Mehr

WS 2009/10. Diskrete Strukturen

WS 2009/10. Diskrete Strukturen WS 2009/10 Diskrete Strukturen Prof. Dr. J. Esparza Lehrstuhl für Grundlagen der Softwarezuverlässigkeit und theoretische Informatik Fakultät für Informatik Technische Universität München http://www7.in.tum.de/um/courses/ds/ws0910

Mehr

Seminararbeit. Seminar Softwareentwicklung. Andreas Fink Fabian Lang. Frühjahrstrimester 2011. Wirtschaftsinformatik: Softwareentwicklung

Seminararbeit. Seminar Softwareentwicklung. Andreas Fink Fabian Lang. Frühjahrstrimester 2011. Wirtschaftsinformatik: Softwareentwicklung Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Professur für BWL, insbes. Wirtschaftsinformatik Holstenhofweg 85 22043 Hamburg Wirtschaftsinformatik: Softwareentwicklung Seminararbeit Frühjahrstrimester

Mehr

Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping

Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping Bernd Bertsche Hans-Jörg Bullinger (Hrsg.) Entwicklung und Erprobung innovativer Produkte - Rapid Prototyping Grundlagen, Rahmenbedingungen und Realisierung Unter Mitarbeit von Heiko Graf sowie Thorsten

Mehr

Varianten- und Konfigurationsmanagement von Nutzfahrzeugen

Varianten- und Konfigurationsmanagement von Nutzfahrzeugen 1 Varianten- und Konfigurationsmanagement von Nutzfahrzeugen Trends und Herausforderungen IAK Virtuelles Nutzfahrzeug, Stuttgart Lutz Andersch, September 2016 2 Agenda Vorstellung InMediasP Erfahrungen

Mehr

Signaturen des Klimawandels (& des globalen Wandels) in Gewässern. Michael Hauhs Ökologische Modellbildung Universität Bayreuth

Signaturen des Klimawandels (& des globalen Wandels) in Gewässern. Michael Hauhs Ökologische Modellbildung Universität Bayreuth Signaturen des Klimawandels (& des globalen Wandels) in Gewässern Michael Hauhs Ökologische Modellbildung Universität Bayreuth Unterschied zum Effekt auf Biota und Gewässer Wirkungen des Klimawandels auf:

Mehr

Exemplarischer Diskurs anhand des Unternehmensplanspiels Merlin III. Dr. Markus Günther. Institut für Betriebswirtschaftslehre, Universität Wien

Exemplarischer Diskurs anhand des Unternehmensplanspiels Merlin III. Dr. Markus Günther. Institut für Betriebswirtschaftslehre, Universität Wien Unternehmensplanspiele: l online, offline oder blended? d? Exemplarischer Diskurs anhand des Unternehmensplanspiels Merlin III Dr. Markus Günther Institut für Betriebswirtschaftslehre, Universität Wien

Mehr

Die Architektur einer Theorie der Schulentwicklung. Strukturanalyse und Interdependenzen

Die Architektur einer Theorie der Schulentwicklung. Strukturanalyse und Interdependenzen Katharina Maag Merki Die Architektur einer Theorie der Schulentwicklung. Strukturanalyse und Interdependenzen Netzwerktagung Schulentwicklung 14./15. Februar 2007 Maag Merki/2007 1 Referatsaufbau 1. Was

Mehr

Berechenbare quantitative Modelle der Dauerschätzung

Berechenbare quantitative Modelle der Dauerschätzung Berechenbare quantitative Modelle der Dauerschätzung Wissenschaftliche Aussprache Fakultät V der TU Berlin M.Sc. Nele Pape Warum ist Zeit in der Mensch-Maschine-Interaktion relevant? In dynamischen Systemen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Vorwort Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis V IX XV XVII Abkürzungs Verzeichnis XXI 1 Warum die Mittelstandsfinanzierung in das Blickfeld rückt - Einführung r 1 2 Weshalb Risikoorientierung notwendig

Mehr

Regelbasierte Zufallsgenerierung von Gebäudemodellen aus Bebauungsplänen mit der Software CityEngine

Regelbasierte Zufallsgenerierung von Gebäudemodellen aus Bebauungsplänen mit der Software CityEngine Motivation Regelbasierte Zufallsgenerierung von Gebäudemodellen aus Bebauungsplänen mit der Software CityEngine Abbildung 1: 2D Gebäudeumriss Ein zweidimensionaler Gebäudeumriss, wie die Abbildung Abbildung

Mehr

Sprachlich-kulturelle

Sprachlich-kulturelle Sprachlich-kulturelle Auslösung von Konflikten Tobias Schröder, FU Berlin Interdisziplinäres Wolfgang-Köhler-Zentrum zur Erforschung von Konflikten in intelligenten Systemen - Workshop Soziale Konflikte

Mehr

Oracle JDeveloper 10 g

Oracle JDeveloper 10 g Oracle JDeveloper 10 g Modellierung Evgenia Rosa Business Unit Application Server ORACLE Deutschland GmbH Agenda Warum Modellierung? UML Modellierung Anwendungsfall (Use Case)-Modellierung Aktivitätenmodellierung

Mehr

Wie soziale Ungleichheiten den Behandlungsund Versorgungsverlauf bei Diabetes Mellitus Typ-2 beeinflussen

Wie soziale Ungleichheiten den Behandlungsund Versorgungsverlauf bei Diabetes Mellitus Typ-2 beeinflussen Baumann Einfluss sozialer Ungleichheiten im Behandlungs- und Versorgungsverlauf bei Typ-2 MLU Diabetikern Institut für Medizinische Soziologie Wie soziale Ungleichheiten den Behandlungsund Versorgungsverlauf

Mehr

Constraintbasierte Testdatenanalyse für eingebettete Steuerungssoftware

Constraintbasierte Testdatenanalyse für eingebettete Steuerungssoftware Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Constraintbasierte Testdatenanalyse für eingebettete Steuerungssoftware Paul Linder Simulations-

Mehr

Grundlagen der UML-Modellierung. Modellierung. Elena Paslaru Seminar Praktische Modellierung SS05 27.04.

Grundlagen der UML-Modellierung. Modellierung. Elena Paslaru Seminar Praktische Modellierung SS05 27.04. Grundlagen der UML-Modellierung Modellierung Elena Paslaru [email protected] Inhalt Einführung konzeptuelle Modellierung Die Sprache UML Grundlegende Modellierung mit UML Modellierungsprimitiven

Mehr

Integration eines pneumatischen Roboters in die Robotics API

Integration eines pneumatischen Roboters in die Robotics API Integration eines pneumatischen Roboters in die Robotics API Ziel: Integration eines AirArms in die Robotics API und Umsetzung eines Demo-Anwendung Idee: Die MRK (Mensch Roboter Kooperation) bekommt zunehmend

Mehr

Durchgängig REACH Dr. Andreas Jabs, Senior Consultant, Alegri International

Durchgängig REACH Dr. Andreas Jabs, Senior Consultant, Alegri International Digitale Dynamik effiziente Prozesse in Forschung, Entwicklung und Produktion Durchgängig REACH Dr. Andreas Jabs, Senior Consultant, Alegri International REACH compliant / regularienkonform? 2 Was bedeutet

Mehr

Richtlinien und Hinweise für. Seminararbeiten

Richtlinien und Hinweise für. Seminararbeiten Richtlinien und Hinweise für Seminararbeiten Lehrstuhl für VWL (Wirtschaftspolitik, insbes. Industrieökonomik) Ökonomie der Informationsgesellschaft Prof. Dr. Peter Welzel Gliederung Die folgenden Richtlinien

Mehr