Winter- und Sommergersteanbau
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- Karlheinz Maurer
- vor 8 Jahren
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1 Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau (Landwirtschaft einschließlich Wein-, Obst- und Gemüsebau) für den Unterricht an landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen (Initiiert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft) BLE 2011 Fachschule Landwirtschaft Winter- und Sommergersteanbau D2 Spezieller Pflanzenbau Autor: Gliederung 1 Wintergerste Sommergerste... 7
2 1 Wintergerste 1.1 Boden- und Klimabedingungen Die Ansprüche der Wintergerste an den Boden sind relativ gering. Ein Anbau ist noch auf humosen, schwach lehmigen Sanden (Ackerzahl > 25) möglich. Das Wurzelsystem der Wintergerste reagiert aber stark auf Bodenverdichtungen und stauende Nässe, so dass solche Standorte ungünstig sind. Der ph-wert der Böden soll sich in einem der Bodenart entsprechenden optimalen Bereich befinden, da die Wintergerste auf eine suboptimale Kalkversorgung mit deutlichen Ertragseinbußen reagiert. Wintergerste erhält durch das frühzeitige Beschatten des Bodens die Winterfeuchtigkeit und wird deshalb gut mit Frühjahrs- und Sommertrockenheit fertig. Dadurch können auch trockenere Bedingungen mit einem geringeren Wasserspeichervermögen toleriert werden (unter 90 mm nutzbare Feldkapazität). Ein schneller Aufgang sichert eine ausreichende Vorwinterentwicklung (Bestockung). Sehr kalte Winter und schneereiche Höhenlagen können ihr schaden. Gefahren für ein schadloses Überwintern gehen weniger von tiefen Temperaturen als von raschen Temperaturveränderungen aus. Den besten Schutz gegen Kälte gewährleistet eine leichte Schneedecke. Für eine zügige Frühjahrsentwicklung benötigt die Wintergerste trockene und warme Böden. Im ökologischen Landbau übertrifft allerdings Triticale die Wintergerste deutlich im Ertrag. Deswegen sollte der Wintergerstenanbau sehr genau abgewogen werden. 1.2 Qualitätsanforderungen Für den Handel mit Futtergetreide werden folgende Merkmale bewertet: Marktwareanteil: Der Marktwareanteil ist die Kornfraktion > 2,2 mm gemessen an der gesamten Rohware. Er ist üblicherweise der vermarktungsfähige Ertragsanteil bei Futtergersten. Dieser Anteil sollte mindestens 88 Prozent betragen (Anteil Bruchkorn maximal 5 Prozent, Kornbesatz maximal 12 Prozent, Auswuchs maximal 8 Prozent, Schwarzbesatz maximal 3 Prozent). Vollgerstenanteil: Anteil der Kornfraktion > 2,5 mm an der Rohware. Hektolitergewicht: Ergänzung zum Sortierungsergebnis, es sollte mindestens 64 kg betragen. 2 BLE 2011
3 Wintergerste wird vorwiegend als Futtergetreide für die Schweinefütterung verwendet. Für die Verfütterung ist ein hoher Rohproteingehalt erwünscht. Die Gerüstsubstanzen führen mit zunehmendem Anteil zu einer verminderten Energiekonzentration. Gegenüber den zweizeiligen Sommer- und Wintergersten sind mehrzeilige Wintergersten etwas rohfaserreicher und im energetischen Futterwert geringfügig niedriger. Besonders für Mastschweine ist Wintergerste ein vorteilhaftes Futtermittel, da den Anforderungen an Verdaulichkeit und Energiegehalt optimal entsprochen wird. Der Rohfasergehalt liegt ebenfalls in einem verdauungsphysiologisch günstigen Bereich. Auch für Zuchtsauen ist Gerste ein geeignetes Futtermittel. In der Ferkelfütterung gibt es Einsatzbeschränkungen, die sich aus dem hohen Rohfasergehalt und möglichen ungünstigen Effekten des Spelzenanteils ergeben (Anteile an ungeschälter Gerste von 10 bis 25 Prozent in der Ration). Für Aufzucht- und Mastgeflügel sollten die Anteile 10 bis 20 Prozent betragen und für Legehennen 40 bis 50 Prozent. Wintergerste kann auch in Form von Ganzpflanzensilage an Rinder und Schafe zum Einsatz kommen. Als Schnittzeitpunkt hat sich die Milchreife der Körner bewährt. Die Gerstenkörner sollten vor der Silierung weitgehend zerkleinert werden. Für die menschliche Ernährung spielt die Wintergerste eine untergeordnete Rolle. Einige Bio-Betriebe bauen Nacktgerste an. Es besteht ein begrenzter Markt für Graupen und Malzkaffee. Zweizeilige Wintergerstensorten können auch als Braugerste verwendet werden. Die Anforderungen an die Winterbraugerste entsprechen denen der Sommerbraugerste. 1.3 Einordnung in die Fruchtfolge Die wichtigste Anforderung an die Fruchtfolge ist die Sicherung der termingerechten Aussaat. Für die Aussaat ist es notwendig, dass die Vorfrucht im August das Feld räumt. Daher ist das Spektrum an Vorfrüchten relativ eingeschränkt: günstige Vorfrüchte: Frühkartoffeln, Erbsen, Raps, ungünstige Vorfrüchte: Weizen, Triticale, Roggen. Ein Anbau nach Getreide ist auch aus phytosanitärer Sicht als ungünstig zu bewerten, da dadurch die Gefahr des Auftretens von Fußkrankheiten erhöht wird. In Fruchtfolgen, bei denen Wintergerste nach einer Getreideart steht, kann es zu einem verstärkten Auftreten von Krankheiten der Wurzel und Halmbasis wie Halmbruch und Schwarzbeinigkeit kommen. Blattkrankheiten wie Mehltau, Rhynchosporium, Netzflecken und Rost können eine gewisse Rolle spielen, wobei der Befallsdruck im ökologischen Landbau zumeist gering ist. 3 BLE 2011
4 Als früh räumende Getreideart bietet Wintergerste ihrerseits die Möglichkeiten für die Einschaltung einer Unkrautkur, für den Zwischenfruchtanbau und für eine Sommerblanksaat von Feldfutter. Der Wintergerstenanbau kann dazu beitragen, Arbeitsspitzen im Ackerbaubetrieb zu entschärfen, da der Saat- und Erntetermin deutlich früher liegt als bei den übrigen Getreidearten. Günstige Nachfrüchte sind Leguminosen, Hackfrüchte, Raps oder Mais. 1.4 Sorten Die Konvarietäten der Gerste unterscheiden sich im Ährenaufbau. Zweizeilige Formen haben nur ein fruchtbares Ährchen je Spindelstufe. Je Ährchen wird nur ein Korn ausgebildet. Mehrzeilige Formen haben 3 Ährchen je Spindelstufe. Zweizeilige Wintergersten zeigen aber nur noch einen geringen Ertragsrückstand gegenüber mehrzeiligen Formen, zum Teil verfügen sie über eine bessere Kornausbildung (Vollgerstenanteil, Hektoliter-Gewicht). Sie bewähren sich besonders bei ungünstigen Boden- und Anbaubedingungen. Bei der Sortenwahl ist besonders auf die Standfestigkeit sowie auf die Anfälligkeit für Netzflecken, Rhynchosporium, Zwergrost und Gelbmosaikvirus zu achten. Die Anfälligkeit für Gelbmosaikvirus wird auf der Grundlage von mehrjährigen Befallsbonituren auf virusverseuchten Freilandflächen festgestellt. Die Viren bzw. die dickwandigen Dauersporen des Pilzes Polymyxa graminis, der als Vektor für die Verbreitung mit verantwortlich ist, bleiben bis zu 20 Jahre im Boden lebensfähig. Bei den als nicht anfällig beschriebenen Sorten bezieht sich das auf die Virustypen BaYMV1 und BaYMMV. Bei der Auswahl der Sorten sollte dieses Kriterium unbedingt berücksichtigt werden. In den letzten Jahren trat verstärkt noch ein weiterer Virustyp (BaYMV2) auf, gegen den bisher nur eine Sorte als nicht anfällig beschrieben wird. Der Befall mit dem Gelbverzwergungsvirus (BYDV) kann durch die Sortenwahl nicht beeinflusst werden. Die Übertragung erfolgt über Blattläuse. Mehr als 20 Blattlausarten können das Virus übertragen. Die wichtigsten Überträger sind die Haferblattlaus, die Große Getreideblattlaus und die Maisblattlaus. Große Bedeutung als Virusquelle hat das Ausfallgetreide. Infizierte Pflanzen besitzen eine geringe Frosthärte und wintern daher leicht aus. Es unterbleibt das Schossen. Untersuchungen zeigen, dass besonders Frühsaaten vor dem 10. September stark betroffen sind. Durch den schnellen Züchtungsfortschritt kommt es im mehrzeiligen Sortiment zu einem umfassenden Sortenwechsel. Unter Beachtung der sortenspezifischen Besonderheiten emp- 4 BLE 2011
5 fiehlt es sich aber, den Anbau der Wintergerste auf ein breiteres Sortiment zu stellen. Die jeweiligen regionalen Sortenversuchsergebnisse sind zu berücksichtigen. Die Hinweise zum Sorteneinsatz beruhen auf Ergebnisse des Jahres 2010 der mehrjährigen Landessortenversuche aus Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu Öko- Winterweizen Hinweise zum Sorteneinsatz Lomerit: Schwächen in Standfestigkeit und Halmknicken, aber sehr guter Kornertrag. Fridericus: aus gleichem Züchterhau wie Lomerit, aber standfester, halmstabiler und blattgesünder, überzeut vom Ertragsniveau eher auf leichteren Standorten, besonders interessant vor allem für Betriebe mit eigener Verwertung sein, da sie gesichert überdurchschnittliche Rohproteingehalte aufweist. Mercedes: gute Erträge, hohes Maß an Ertragssicherheit. Was außerdem für den Anbau dieser Sorte spricht, ist ihre Langstrohigkeit und Halmstabilität, sowie die gute Pflanzengesundheit. Highlight: überdurchschnittliche Erträge. Hervorzuheben ist ihre ausgeprägte Pflanzenlänge. Der daraus resultierende Vorteil der Beikrautunterdrückung ist im Öko-Landbau als Auswahlkriterium von großer Bedeutung. Die Wüchsigkeit im Frühjahr bewegte sich auf durchschnittlichem Niveau. Bis auf eine mittlere Anfälligkeit gegenüber Netzflecken ist sie blattgesund. Die Neigung zu Halm- und Ährenknicken ist gering. Action: überdurchschnittliche Erträge. Action weist eine mittlere Pflanzenlänge und Halmstabilität auf. Die Qualitätsausprägung lag eher unter dem Schnitt. Queen: Bei den zweizeiligen Wintergersten liegt diese Sorte mit den hohen Erträgen weit vorn. Trotzdem liegt ihr Ertragsniveau etwas hinter dem der mehrzeiligen Sorten. Dagegen punktet sie mit guter Massenbildung und Bodendeckung, Eigenschaften die eine gute Krautunterdrückung erwarten lassen. Zu beachten ist allerdings ihre Mehltauanfälligkeit, vor allem bei besserer N-Versorgung, z. B. in Betrieben mit Gülle, kann das von Nachteil sein. Bei Verwertung im eigenen Betrieb kann Queen durchaus interessant sein, da sie überdurchschnittliche Rohproteingehalte erreicht. 5 BLE 2011
6 1.5 Aussaat Wintergerste reagiert sehr stark auf Fehler in der Bodenbearbeitung. Für eine optimale Wurzelentwicklung wird in der Krume ein Grobporenanteil von 10 bis 12 Prozent gefordert, so dass eine gründliche Bodenlockerung positiv zu bewerten ist. Nach Getreidevorfrucht ist eine intensive Stoppelbearbeitung vorzusehen. Die Ernterückstände müssen gut und oberflächennah mit dem Boden vermischt werden, damit der Rotteprozess möglichst schnell einsetzt und eine ungestörte Jugendentwicklung der Gerste gewährleistet. In Abhängigkeit von der Vorfrucht, den Bodenverhältnissen und dem Garezustand des Bodens kommt für die Grundbodenbearbeitung der Pflug mit entsprechend angepasster Arbeitstiefe zum Einsatz. Bei der Saatbettbereitung ist ein feinkrümeliges, gut abgesetztes Saatbett herzurichten. Die Wintergerste sollte vor dem Winter 2 bis 3 Triebe pro Pflanze ausgebildet haben, die jeweils mindestens 3 Blätter aufweisen und intensiv bewurzelt sind. Kräftige Pflanzen, die im Herbst die Hauptbestockungsphase erreichen, überwintern meistens sehr gut. Schwache Pflanzen und Pflanzen, bei denen der Haupttrieb schon in der Streckungsphase" ist, können stärker vom Frost geschädigt werden. Saatzeit: bis Saatmenge: mehrzeilige Sorten 250 bis 350 Körner/m 2 je nach Standort, Saatzeit und Sortentyp; zweizeilige Sorten plus 50 bis 80 Körner/m 2. Saattiefe: 2 bis 4 cm. 1.6 Vegetationsbegleitende Maßnahmen und Düngung Die notwendige, frühe Aussaat führt gegenüber den anderen Getreidearten meistens zu einem stärkeren Unkrautdruck. Bei günstigen Bedingungen sollte die Wintergerste blind gestriegelt werden. Weitere Arbeitsgänge sind ab dem 3-Blattstadium möglich, jedoch ist die Empfindlichkeit bei einer flachen Saat relativ hoch. Im Frühjahr bietet der Striegel bei weit fortgeschrittenen Wachstumsstadien der Unkräuter keinen erfolgreichen Einsatz mehr. Besonders bei ungünstiger Fruchtfolgestellung ist eine organische Düngung mit flüssigen Wirtschaftsdüngern sehr sinnvoll. Eine Gülle- bzw. Jauchedüngung kann bei Wintergerste zu folgenden Zeitpunkten erfolgen: auf Stroh und Stoppeln der Vorfrucht, zum Vegetationsbeginn bis zum Schossbeginn im Frühjahr. Die Düngung wirkt am besten, wenn in den wachsenden Bestand hinein appliziert wird (Schleppschläuche). Bei guten Ertragsvoraussetzungen können bis 40 m 3 pro ha Gülle ver- 6 BLE 2011
7 wertet werden (Ausbringung in zwei Gaben). Niedrige ph-werte sind durch Kalkung zu verhindern. Die Gerste reagiert sehr empfindlich auf Kalkmangel, da sich diese Standorte oft auch in einem schlechten Strukturzustand befinden. 2 Sommergerste 2.1 Boden- und Klimabedingungen Die Sommergerste muss innerhalb von 110 bis 130 Vegetationstagen ihren Ertrag ausgebildet haben. Leicht erwärmbare Böden, die im Frühjahr zeitig befahren werden können, sind daher besonders geeignet. Böden mit stauender Nässe, stark verschlämmende, tonreiche Böden sowie strukturgeschädigte Standorte sind als wenig geeignet anzusehen. Die Böden ab Ackerzahl 25 bis 30 sollten eine gute Durchwurzelung erlauben und eine ausreichende Nährstoffversorgung gewährleisten, da die Wurzelleistung der Sommergerste und damit das Nährstoffaneignungsvermögen gering sind. Weiterhin reagiert Sommergerste empfindlich auf zu niedrige ph-werte. Er sollte deshalb stets im Optimalbereich des Standortes liegen. Neben einer frühen Aussaat benötigt Sommergerste in der Bestockungsphase eine gute Wasserversorgung (Bodenwasservorrat oder Niederschläge) bei kühleren Temperaturen. Der Ertrag wird vorrangig von der Ährendichte bestimmt, die durch die volle Entfaltung der guten Bestockungsfähigkeit gefördert wird. In der Schossphase und der Kornfüllungsphase ist ebenfalls ausreichend Feuchtigkeit bei nicht zu hohen Temperaturen erwünscht. Insofern sind höhere Lagen ab 350 m geeignet. Diese Gebiete eignen sich vor allem für den erfolgreichen Braugerstenanbau. Risiken des Anbaus bestehen darin, dass sich die Aussaat und insbesondere die Ernte verzögern können, weil sie in Schlechtwetterperioden fallen. Damit wächst die Gefahr von Auswuchs und Pilzbefall. 2.2 Qualitätsanforderungen Zweizeilige Sommergerste dient in erster Linie als Rohstoff für die Malz- und Brauindustrie. Die Gerste muss gesund, trocken, im Geruch rein und frei von lebenden Lagerschädlingen sein. Unzulässig ist die Vermischung von getrockneter und ungetrockneter Gerste sowie von Korn zweier Erntejahre. Der Kornbefall durch Schimmelpilze darf in der Regel nicht mehr als 0,5 Prozent betragen. Dies entspricht maximal 5 Körnern je 200 g Braugerste. Der Höchstanteil an Wintergerste-Fremdbesatz beträgt 4 Prozent. Die Ware muss unvermischt und getrennt nach Sorten bzw. Sortengruppen angeliefert werden. 7 BLE 2011
8 Wichtige innere Qualitätsparameter für Braugerste: Eiweißgehalt (Rohproteingehalt im Korn): Erhöhte Eiweißgehalte wirken qualitätsmindernd auf Malzlösung und Extraktgehalt. Der Rohproteingehalt sollte < 11,5 Prozent betragen. Vollgerstenanteil: Unter Vollgerste versteht man den Anteil der Kornfraktion > 2,5 mm an der Rohware. Es wird ein Anteil > 90 Prozent gefordert. Keimfähigkeit: Die Keimfähigkeit sollte > 97 Prozent betragen. Ausputz: Als Ausputz gilt der Anteil, der durch ein 2,2 mm Sieb fällt, sowie alle Fremdkörper, Fremdkörner, Zwiewuchs, Unkrautsamen, Bruchkörner. Der Ausputz sollte < 2 Prozent betragen. Zur Charakterisierung von Partien (Sorte, Jahrgang, Herkunft) dienen eine große Zahl von Malz- und Würzparametern (Mälzungsschwand, Malzextraktgehalt, Friabilimeterwert, Eiweißlösungsgrad, Hartongzahl VZ 45, Endvergärungsgrad, Viskosität). Bei Nichteinhaltung der geforderten Qualitätsparameter für Braugerste erfolgen Preisabzüge oder die Aberkennung als Braugerste. Vergleichende mehrjährige Untersuchungen in Bayern kamen zu dem Ergebnis, dass die Qualität aus ökologischem Anbau weitgehend dem Erntegut aus konventioneller Erzeugung entsprach (Baumer et. al., 1993). In Veredelungs- und Futterbaubetrieben wird Sommergerste im eigenen Betrieb verfüttert. Von Marktfruchtbetrieben wird sie meist über Erzeugerzusammenschlüsse an Futtermittelhersteller vermarktet. Zur Verwendung von Sommergerste als Futtermittel werden hohe Erträge und Rohproteingehalte angestrebt. 2.3 Einordnung in die Fruchtfolge Braugerste wird meistens als abtragende Fruchtart ohne besondere Ansprüche an die Vorfrucht angebaut, sofern die vorangegangenen Kulturen den Boden in gutem Gare- und Strukturzustand hinterlassen. Die Stickstoffnachlieferung der Vorfrucht sollte gering sein. Ein- und mehrjährige Leguminosen sind daher nicht geeignet. Hafer muss als Vorfrucht ausgeschlossen werden (Übertragung des Haferzystenälchens). Günstige Vorfrüchte: Hackfrüchte, Mais, Winterweizen; Ungünstige Vorfrüchte: Hafer, Gerste, Kleegras, Ackerbohne, Erbse, Raps; Günstige Nachfrüchte: Leguminosen, Raps, Hackfrüchte, Mais, Roggen. 8 BLE 2011
9 2.4 Sorten Die Sommergerstensorten unterscheiden sich vor allem nach ihrer Eignung zu Brau- und Futterzwecken. Die Sortenwahl richtet sich bei Braugerste nach den Anforderungen der Brauereien basierend auf Anbauverträgen. Resistenzeigenschaften, vor allem gegenüber Mehltau und Zwergrost, sind zu berücksichtigen. Eine Sonderform stellt die Nacktgerste dar, die in der diätetischen Ernährung Verwendung findet. Zurzeit ist nur eine Sorte zugelassen. Die folgenden Sortenempfehlungen für Brau- und Futtergerste basieren auf die Landessortenversuche in Hessen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern zu Öko-Sommergerste. 2.5 Sortenempfehlungen für Braugerste Marthe ist eine sehr kurze Sorte in mittlerer Reifegruppe, Bestandesdichtentyp, gute Braugersteneigenschaften aber mit einer Tendenz zu höheren Rohproteinwerten; Erträge bewegen sich im Mittelfeld. Streif zeichnet sich durch eine gute Ertragsfähigkeit und günstige Brauqualität aus. Die kurze Sorte hat eine gute Mehltau- und Zwergrostresistenz und reift mittel ab. Grace erzielte nach zwei Prüfjahren mittlere Erträge. Sie weist eine gute Strohstabilität auf. Ihr Vollgerstenanteil war unterdurchschnittlich. Die Sorte erhielt eine Empfehlung als Braugerste. Auriga überzeugte durch insgesamt mittlere Kornerträge, sehr gute Qualitätsleistungen und durch gute agronomische Eigenschaften, wie eine geringe Krankheitsanfälligkeit. Die Sorte reift früher ab und ist daher auch für Höhenlagen geeignet. Überständigkeit sollte vermieden werden, ansonsten kann Halmknicken stärker auftreten. 2.6 Sortenempfehlungen für Futtergerste Djamila ist eine ertragsstarke Futtergerstensorte mit hoher Bestockungsleistung. Tausendkornmasse und Hektolitergewicht sind leicht unterdurchschnittlich. Die Sorte ist etwas anfälliger für Halmknicken. Die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten ist sehr gering. Eunova ist eine langstrohige Futtergerste mit überdurchschnittlicher Ertragsleistung auf guten Standorten sowie hoher Tausendkornmasse und Vollgerstenanteil. Eine Besonderheit 9 BLE 2011
10 der Sorte ist die längere Wuchshöhe, so dass eine vergleichsweise hohe Konkurrenzfähigkeit gegenüber Unkräutern besteht. 2.7 Aussaat Sommergerste wird meistens nach einer Herbstfurche bestellt, da im Frühjahr oft die Zeit für eine optimale Durchführung nicht ausreicht. Auch ein verspäteter Abschluss der Herbstfurche kann sich ungünstig auswirken, weil die mit fortschreitender Jahreszeit zunehmende Durchfeuchtung zu Qualitätsmängeln führt. Der richtige Zeitpunkt wird von der Körnungsart des Bodens und der erreichten Bodenfeuchte bestimmt. Der Termin der Saatbettbereitung hängt ausschließlich von der Befahrbarkeit des Bodens ab. Das Streben nach möglichst früher Saat ( so früh wie möglich") darf nicht dazu führen, ein unzureichend abgetrocknetes Feld zu befahren. Von allen Getreidearten zeigt Sommergerste die empfindlichste Reaktion auf Strukturschäden des Bodens. Deshalb sind eine rechtzeitige Herbstfurche sowie eine strukturschonende, nicht zu frühe Saatbettbereitung (< 80 Prozent nutzbare Feldkapazität) sehr wichtig. Alle Bearbeitungsgänge sind aufeinander abzustimmen, um den Boden nach entsprechender Abtrocknung und Erreichen der Befahrbarkeit vor zu starker Wasserverdunstung zu schützen und die Bodenbelastung durch Fahrwerke und Maschinen so niedrig wie möglich zu halten (Doppel- und Zwillingsbereifung der Traktoren, große Arbeitsbreiten, Kombination von Arbeitsgängen). Sofern die Bodenbedingungen es erlauben, kann die Aussaat ab Ende Februar bis 25. März erfolgen. Dabei werden in Abhängigkeit von Standort, Saatzeit, Saatbettqualität und Sortentyp, 280 bis 380 Körner pro m 2 3 bis 4 cm tief abgelegt. 2.8 Vegetationsbegleitende Maßnahmen und Düngung Sommergerste hat von allen Getreidearten die kürzeste Vegetationszeit, das kleinste Wurzelsystem, das geringste Nährstoffaneignungsvermögen und eine geringe Konkurrenzkraft gegenüber Unkräutern. Einer starken Konkurrenz von Unkräutern, auch unter dem Aspekt der Verhinderung eines die Qualität beeinträchtigenden zu hohen Schwarzbesatzes, kann im gewissen Rahmen mit mechanischen Maßnahmen begegnet werden. Hoher Unkrautdruck schließt den Sommergerstenanbau aus. 10 BLE 2011
11 Walzen unmittelbar nach der Aussaat fördert die Keimung und den Pflanzenaufgang. Dies ist besonders bei einem zu groben und lockeren Saatbett vorteilhaft oder bei Verkrustung des Bodens. Allerdings steigt bei diesem Arbeitsgang die Keimrate von Unkräutern ebenfalls an. Vor dem Aufgang der Sommergerste ist das Blindstriegeln zu prüfen. Im Keimen und Auflaufen befindliche Unkräuter können erfasst werden, jedoch auch Unkräuter in Keimstimmung gebracht werden. Ab dem 3-Blattstadium kann das Striegeln fortgesetzt werden, wobei es schwieriger wird die größer gewordenen Unkräuter zu verschütten oder herauszureißen. Wichtig ist, dass der Boden und auch der Pflanzenbestand ausreichend abgetrocknet sind. Organische Düngung zur Braugerste birgt die Gefahr hoher Rohprotein-Gehalte im Korn durch späte Mineralisationsvorgänge im Boden. Bei geringen N min -Gehalten im Frühjahr sind andererseits schlecht ausgebildete Bestände und niedrige Erträge zu erwarten, doch können ebenfalls hohe Rohproteingehalte im Erntegut die Folge sein. Die N-Versorgung im Frühjahr kann durch leicht mineralisierbare Zwischenfrüchte bereitgestellt werden. Für Sommerfuttergerste können bis zu 20 m 3 pro Hektar Gülle im Februar bis April eingesetzt werden. Sommergerste hat hohe Ansprüche an die Kalkversorgung. Ertragsdepressionen treten bereits auf, wenn die ph-werte auf Lehmböden unter 6,5 und auf Sandböden unter 6,0 absinken. Sollte der ph-wert unter dem optimalen Bereich liegen, ist eine direkte Kalkung zu Sommergerste zu empfehlen. Eine zu geringe P-Versorgung kann zu einer schwachen Bestockung und zu einer unzureichenden Kornausbildung führen. Blattkrankheiten wie Mehltau, Rhynchosporium, Netzflecken und Zwergrost können eine gewisse Rolle spielen, wobei der Befallsdruck im ökologischen Landbau zumeist gering ist. Quelle: Dieser Beitrag wurde weitgehend aus der nachfolgend aufgeführten Broschüre des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie übernommen. Kleinere Änderungen Kürzungen und Aktualisierungen gegenüber dem Original wurden vom in der Fußzeile aufgeführten Autor vorgenommen. Vielen Dank an Herrn Dr. Kolbe für die freundliche Unterstützung und Genehmigung zur Nutzung der Veröffentlichungen des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Getreide im Ökologischen Landbau. Informationen für Praxis und Beratung Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, August-Böckstiegel-Straße 1, Dresden 11 BLE 2011
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Gerstensaat 2001 wie die Sorten zu bewerten sind
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Möhren Krankheiten und Schädlinge
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Schimmelpilze (visuell) über 5 rote/schwarze Körner auf 200 gr. Weigerungsgrenze. Vollgerste : / 100 kg Protein: / 100 kg
Futtergerste Gerste Basiswert: max. 14,5 % Feuchte; min. 62/63 kg Hektoliter; max. 2,0 % Besatz max. 1,250 mg/kg, max 0,100 mg/kg Hektoliter / 100 kg 61,9-61,0 0,26 60,9-60,0 0,39 59,9-59,0 0,52 58,9-58,0
N-Düngung zu Wintergetreide und Winterraps
N-Düngung zu Wintergetreide und Winterraps Mittlere N min -Werte in Bayern Beitrag im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt, Ausgabe 8/2016 Dr. Matthias Wendland, Konrad Offenberger, Institut für
Erhebung von Ertrag, Qualität und Erlös unterschiedlicher Kulturpflanzen bei differenzierter Bodenbearbeitung
Auswirkung differenzierter auf Ertragsund Qualitätsparameter Kulturpflanzen Versuchsergebnisse bei Sommergerste Inhaltsverzeichnis Versuchsziel... Methode... Kulturführung... Versuchsprogramm... 2 Versuchsergebnis
max. 14,5 % Feuchte; min. 62/63 kg Hektoliter; max. 2,0 % Besatz max. 0,1 Mutterkorn; max. 1,250 mg/kg DON, max 0,100 mg/kg ZEA
Futtergerste Gerste Basiswert: max. 14,5 % Feuchte; min. 62/63 kg Hektoliter; max. 2,0 % Besatz max. 0,1 Mutterkorn; max. 1,250 mg/kg, max 0,100 mg/kg über 1,250 mg/kg Weigerungsgrenze über 0,100 mg/kg
Triticaleanbau. D2 Spezieller Pflanzenbau. Autor: H. Drangmeister
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5. Dialog Wasserrahmenrichtlinie und Landwirtschaft
5. Dialog Wasserrahmenrichtlinie und Landwirtschaft Bestandesführung bei Raps und Weizen - eine Möglichkeit zu Vermeidung von N-Austrägen - Ziele der Bestandesführung Bewirtschaftungssystem Optimierung
Markus Mücke Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Fachbereich Ökologischer Landbau
Öko-Dinkel 2017 Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Dinkel (Spelzweizen) 2017 zusammengefasst aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Nordrhein- Westfalen und Hessen Markus Mücke E-Mail: [email protected]
Analysen zur Rapsproduktion in Praxisbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern Anbaukonzentration am Limit
Analysen zur Rapsproduktion in Praxisbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern A. Ziesemer und Dr. R.- R. Schulz, Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern, Institut für
