Lichtpläne in Deutschland

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1 Lichtpläne in Deutschland

2 Aufbau: Öffentlicher Raum und Licht aktuelle Entwicklungen Geschichte der Beleuchtung des öffentlichen Raums Funktionen des Lichts Entwicklung der Lichtplanungen Das Instrument des Lichtplans Ergebnisse der Untersuchung

3 Öffentlicher Raum und Licht aktuelle Entwicklungen - Renaissance des öffentlichen Raums nur für die Hälfte des Tages? - Reduktion des öffentlichen Raums auf Durchgangsraum - mit 24 h-gesellschaft dehnen sich Ansprüche in dunkle Tageszeit aus - Beleuchtung des öffentlichen Raums gewinnt an Bedeutung - immer mehr Städte entdecken das Medium Licht als Mittel um die Qualität des öffentlichen Raums bei Nacht zu steigern - Beleuchtung von Einzelobjekten, Beleuchtung von Sehenswürdigkeiten, temporäre Installationen Neu: umfassende Lichtplanungen Welche deutschen Städte haben solche Pläne? Wie hat sich das Instrument verbreitet? Wie sieht ein idealer Lichtplan aus Sicht der Lichtplaner aus? Was sind die Inhalte der Lichtpläne in der Praxis?

4 Geschichte der Beleuchtung des öffentlichen Raums - über Jahrhunderte: Beleuchtung des ö.r. = Straßenbeleuchtung - daneben für Festlichkeiten - Gaslicht 19. Jhd. und besonders elektrisches Licht Ende 19. Jhd. bringen Durchbruch - Licht = Symbol des Fortschritts, Technikbegeisterung (Weltausstellungen) er und 30er Jahre erste Hochkultur der Lichtgestaltung - Drittes Reich: Propagandazwecke Inszenierung des Reichsparteitages 1936 Totalverdunkelungen der Städte - Wiederaufbau: funktional und auf Verkehr ausgerichtet - ab Ende der 1970er Sichtbarmachung von Kirchen, Burgen, historischen Bauten - zunehmend Einsatz in Einzelhandel - seit Anfang 1990er rasanter Anstieg des Einsatzes von Licht im öffentlichen Raum (neue Technik, Stadtmarketing, Erfolg von Lyon) - Kehrseite: Lichtverschmutzung, Lichtsmog

5 Funktionen des Lichts - funktionales Licht: ermöglicht Sehen und gesehen werden - gestaltendes Licht: inszenieren und Atmosphären schaffen - Sicherheit Pflichtbeleuchtung = Grundlage der Beleuchtung des ö.r. Ansprüche gehen oft über Pflicht hinaus (Gefahrräume, Fußgänger, Radfahrer) - Inszenierung von Gebäuden, Sehenswürdigkeiten zu Werbezwecken

6 Geschichte der Lichtplanung - Regelungen schon im 16. Jhd. - ab 19. Jhd. Planungen für die funktionale Beleuchtung - Einsatz von gestaltetem Licht war objektbezogen - nach Zweitem Weltkrieg Planung der Pflichtbeleuchtung = Straßenbeleuchtung - Planungen für die Beleuchtung von Sehenswürdigkeiten sind Bestandsaufnahme oder Wunschliste - ab 90ern teilweise etwas weitergehende Planungen für Beleuchtung von Sehenswürdigkeiten - vermehrt auch Planungen für größere Bereiche wie Plätze oder Fußgängerzonen neu: umfassende Lichtplanungen welche sich sowohl auf funktionales, als auch auf inszenierendes Licht beziehen und deren Geltungsbereich einen größeren Raum des Stadtgebietes umfasst = untersuchte Lichtpläne

7 Das Instrument des Lichtplans Merkmale: - versucht den Einsatz von künstlichem Licht zu koordinieren und so zu einem attraktiven Erscheinungsbild beizutragen - bezieht sich auf verschiedene Lichtfunktionen - großräumiger Geltungsbereich (in Diplomarbeit mindestens Innenstadt/Altstadt) Vorreiter: Frankreich (200 Städte mit Lichtplänen), plan lumière der Stadt Lyon In Frankreich Bezeichnung plan lumière In Deutschland: Lichtmasterplan, Lichtplan, Lichtleitplan, Lichtkonzept, Stadtlichtplan, Beleuchtungsplan

8 Das Instrument des Lichtplans Ergebnisse der Untersuchung Praxisseite 122 Städte überprüft 45 Städte identifiziert 35 Städte in Auswertung gelb (hellgrün aussortiert, dunkelgrün keine Antwort) Planungsseite 26 Lichtplaner identifiziert 20 in Auswertung

9 Das Instrument des Lichtplans Ergebnisse der Untersuchung 19 in Kraft gelb 10 in Arbeit orange 6 in Vorbereitung rot

10 Das Instrument des Lichtplans Ergebnisse der Untersuchung Planerseite Einigkeit: - Bezeichnung Lichtmasterplan favourisiert - Idee der Vorgabe eines Rahmens für den Umgang mit Licht im ö.r. - möglichst gesamtes Stadtgebiet Aber: - Uneinigkeit bei inhaltlicher Ausgestaltung der Lichtpläne - Detailgenauigkeit: Nur Rahmen oder bis zu einzelnem Lichtpunkt? Pilotprojekte? - Struktur und Aufbau des Plans, Umsetzung Grundlegende Einigkeit über theoretische Idee, aber noch keine standardisierte Form

11 Das Instrument des Lichtplans Ergebnisse der Untersuchung Städte Lichtpläne spiegelt zum einen die Uneinigkeit der Planerseite wieder Zum anderen gehen Anspruch (eines idealen Plans) und Wirklichkeit noch weit auseinander - Lichtpläne werden vor allem zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt erstellt - Schwerpunkt liegt bei Inszenierung nicht bei Koordinierung Stellenwert von Licht wird erkannt, Einsicht, dass man steuernd eingreifen muss bzw. es einer professionellen Planung bedarf Aber: Potentiale der Verbindung und Abstimmung von funktionalem und inszenierenden Licht werden noch nicht ausreichend erkannt

12 Das Instrument des Lichtplans Ergebnisse der Untersuchung Diffusion - enorme Vorbildwirkung der Stadt Lyon - innerhalb Deutschlands in frühem Stadium - Ballung in und um Ruhrgebiet und um Stuttgart

13 Das Instrument des Lichtplans Ergebnisse der Untersuchung - das Planungsinstrument des Lichtplans befindet sich in einer sehr frühen Phase - es bestehen sehr unterschiedliche Auffassungen und Ansprüche (sowohl bei Lichtplanern, als auch bei Städten) - Begrifflichkeiten und Bezeichnung sind (noch) nicht klar definiert - es bestehen noch keine standardisierten Formen und je nach Auftraggeber unterscheiden sich die Pläne stark Experten sind sich uneinig über die Ausgestaltung eines Lichtplans Daher üben sie bei der Erstellung der Lichtpläne auch keinen vereinheitlichenden Einfluss auf die Städte aus Städte legen Schwerpunkt bei Inszenierung, Möglichkeiten werden nicht ausgeschöpft Es fehl ein Paradebeispiel wie Lyon, das durch seine Vorbildfunktion einen Standart setzt

14 Hamburg Speicherstadt

15 Lichtmasterplan Düsseldorf

16 Lichtmasterplan Düsseldorf

17 Lichtkonzept Ettlingen

18 Lichtkonzept Ettlingen

19 Bocholt

20 Lyon

21 Zürich

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