POST BRANCHENMONITOR LEBENSMITTELHANDEL
|
|
|
- Ulrich Kuntz
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 POST BRANCHENMONITOR LEBENSMITTELHANDEL Repräsentative Studie März 0
2 UNTERSUCHUNGSDESIGN METHODE Computer Assisted Telephone Interview (CATI) ZIELGRUPPE Österreichische Bevölkerung + Jahre UNTERSUCHUNGS- ZEITRAUM März 0
3 STRUKTUR DER BEFRAGTEN Basis In Prozent Total GESCHLECHT Männer 8 Frauen ALTER Bis 0 Jahre Bis 0 Jahre Über 0 Jahre 08 BUNDESLAND Wien 0 NÖ, Bgld Stmk, Ktn OÖ, Sbg Trl, Vbg ORTSGRÖSSE Bis Bis Über BERUFSTÄTIG Ja Nein SCHULBILDUNG Pflichtschule, Berufs-, Fachschule Matura, Universität KINDER BIS JAHRE IM HAUSHALT Ja 0 Nein 0 KEINE WERBUNG AUFKLEBER Ja 0 0 Nein 0
4 SUMMARY AWARENESS Bei spontaner Bekanntheit kann Billa abermals deutlich zulegen und liegt nun vor Spar. Spar kann seinen Wert halten und liegt vor Hofer an zweiter Stelle. Merkur kann bereits das zweite Jahr bei spontaner Bekanntheit leicht steigen. Bei gestützter Bekanntheit zeigen sich wenige aussagekräftige Veränderungen, lediglich Merkur kann seinen Wert verbessern. Leichte Zuwächse zeigen sich bei Penny, ADEG und M-Preis. WERBERECALL Fast alle Player weisen einen etwas geringeren spontanen Recall auf als 0, lediglich Penny kann das Niveau halten. Absolut liegt Billa um Prozentpunkte vor Hofer und Spar gleichauf. Merkur kann an vierter Stelle Lidl auf Distanz halten. Bei gestütztem Recall kann Billa seinen Vorjahreswert halten und liegt klar voran; Hofer liegt deutlich unter seinem Wert von 0 und gleich auf mit Spar an zweiter Stelle. Penny kann um PP zulegen, Lidl verliert ebenso viel. RELEVANT SET UND KÄUFERREICHWEITE Hofer liegt im Relevant Set um PP und damit nicht signifikant vor Spar, Spar um PP vor Billa. Eine Verbesserung zu 0 kann lediglich Lidl realisieren (plus PP). Bei Käuferreichweite liegt Hofer mit 0% PP vor Billa an erster Stelle, knapp dahinter folgt Spar; Merkur erzielt %. Bei den Nennungen zur Lieblingsmarke können in Relation zur Reichweite Spar und Hofer am besten abschneiden, Billa liegt hier an dritter Stelle.
5 SUMMARY MEDIENNUTZUNG/FLUGBLATT Die Werbe-Erinnerung wird mit 8% vom Flugblatt dominiert, mit deutlichem Abstand vor TV (%) und Tageszeitung (%). Bei der Verwendung zur Info hat das Flugblatt mit 0% fast eine Alleinstellung (Tageszeitung mit % an zweiter Stelle). Bei Kaufanregung dominiert Flugblatt mit % vor TV mit %. Nach Sympathie erzielt das Flugblatt % Nennungen (Tageszeitung %, Online %). ONLINE-EINKAUF Der Anteil derjenigen, die Lebensmittel online eingekauft haben, liegt unverändert zu 0 bei %. In dieser Gruppe dominieren die bis 0jährigen Konsumenten. NEWSLETTER Wie 0 geben % an, dass sie Newsletter aus dem LEH beziehen. Hier haben bis 0jährige Konsumenten stark zugelegt, auch männliche Käufer.
6 BEKANNTHEIT spontane Bekanntheit 0 spontane Bekanntheit 0 spontane Bekanntheit 0 Billa Spar Hofer Merkur Lidl Penny Interspar ADEG M-Preis Uni-Markt Nah & Frisch Eurospar Spontane Bekanntheit %Werte, n=000
7 BEKANNTHEIT gestützte Bekanntheit 0 gestützte Bekanntheit 0 gestützte Bekanntheit 0 Billa Hofer Spar Merkur Interspar Lidl Eurospar Penny ADEG Nah & Frisch Wein&CO Uni-Markt M-Preis Gestützte Bekanntheit %Werte, n=000
8 WERBERECALL spontane Werbeerinnerung 0 spontane Werbeerinnerung 0 spontane Werbeerinnerung 0 Billa Hofer Spar Merkur Lidl Penny ADEG Interspar M-Preis Nah & Frisch Eurospar Uni-Markt Spontane Werbeerinnerung %Werte, n=000 8
9 WERBERECALL gestützte Werbeerinnerung 0 gestützte Werbeerinnerung 0 gestützte Werbeerinnerung 0 Billa Hofer Spar Merkur Lidl Penny Interspar Eurospar ADEG Nah & Frisch M-Preis Uni-Markt Wein&CO Gestützte Werbeerinnerung %Werte, n=000
10 RELEVANT SET KÄUFERREICHWEITE - LIEBLINGSMARKT Relevant Set Markt kommt für Kauf grundsätzlich in Frage Käuferreichweite haben in den letzten Monaten eingekauft Lieblingsmarkt Welche der folgenden Märkte für Lebensmittelhandel kommen für Sie grundsätzlich in Frage? Bei wem haben Sie in den letzten Monaten eingekauft? Welcher ist Ihr Lieblingsmarkt? %Werte, n=000 0
11 RELEVANT SET KÄUFERREICHWEITE - LIEBLINGSMARKT Relevant Set Markt kommt für Kauf grundsätzlich in Frage Käuferreichweite haben in den letzten Monaten eingekauft Lieblingsmarkt 8 8. Welche der folgenden Märkte für Lebensmittelhandel kommen für Sie grundsätzlich in Frage? Bei wem haben Sie in den letzten Monaten eingekauft? Welcher ist Ihr Lieblingsmarkt? %Werte, n=000
12 RELEVANT SET - VERGLEICH Relevant Set 0 Markt kommt für Kauf grundsätzlich in Frage Relevant Set 0 Markt kommt für Kauf grundsätzlich in Frage Relevant Set 0 Markt kommt für Kauf grundsätzlich in Frage a. Welche der folgenden Märkte für Lebensmittelhandel kommen für Sie grundsätzlich in Frage? %Werte, n=000
13 RELEVANT SET - VERGLEICH Relevant Set 0 Markt kommt für Kauf grundsätzlich in Frage Relevant Set 0 Markt kommt für Kauf grundsätzlich in Frage Relevant Set 0 Markt kommt für Kauf grundsätzlich in Frage a. Welche der folgenden Märkte für Lebensmittelhandel kommen für Sie grundsätzlich in Frage? %Werte, n=000
14 ROLLE DES FLUGBLATTES Mediennutzung Werbeerinnerung Verwendung zur Info Kaufanregend Sympathisch Flugblatt, Prospekt (unadressiert) 8 0 TV, Fernsehen Tageszeitung 8 Plakat persönlich adressierte Werbepost (Briefe, Kataloge) Radio 8 Online, im Internet 0 Gratiszeitungen Magazine, Zeitschriften per , Newsletter Online auf mobilen Endgeräten/ mit Apps 0 (n=000) 0 (n=000),a,b,c. Welche Medien nutzen Sie für Informationen zur Entscheidung? Welche halten sie dabei persönlich am ehesten für kaufanregend? Welche nutzen Sie besonders gerne und häufig für Informationen vor einer Entscheidung? %Werte
15 ROLLE DES FLUGBLATTES Mediennutzung Werbeerinnerung (n=) Verwendung zur Info (Werbeerinnerung, n=) Kaufanregend (Werbeerinnerung, n=) Sympathisch (Werbeerinnerung, nutzen die Medien, n=) Flugblatt, Prospekt (unadressiert) 8 TV, Fernsehen 8 8 Tageszeitung Plakat persönlich adressierte Werbepost (Briefe, Kataloge) 8 Radio Online, im Internet Gratiszeitungen Magazine, Zeitschriften per , Newsletter Online auf mobilen Endgeräten/mit Apps,a,b,c. Welche Medien nutzen Sie für Informationen zur Entscheidung? Welche halten sie dabei persönlich am ehesten für kaufanregend? Welche nutzen Sie besonders gerne und häufig für Informationen vor einer Entscheidung? %Werte
16 ROLLE DES FLUGBLATTES Ja Kuvert ist aufgefallen Total (n=) 8 bis 0 Jahre (n=0) 80 bis 0 Jahre (n=) 8 über 0 Jahre (n=) 8 e. Seit einiger Zeit werden Flugblätter im Postkasten im Kuvert zugestellt. Dabei handelt es sich um einen Umschlag der Post, in dem sich mehrere Flugblätter befinden. Ist Ihnen dieses Kuvert bereits einmal aufgefallen? %Werte, Basis: Nutzen Flugblätter, Prospekte, kein Aufkleber auf dem Postkasten
17 ROLLE DES FLUGBLATTES Seit Flugblätter im Kuvert zugestellt werden schenke ich den Flugblättern mehr Beachtung weder noch, das Kuvert hat darauf keinen Einfluss schenke ich den Flugblättern weniger Beachtung Gesamt (n=) 0 männlich (n=) weiblich (n=) 8 bis 0 Jahre (n=) 0 bis 0 Jahre (n=) über 0 Jahre (n=) f. Seit Flugblätter im Kuvert zugestellt werden, würden Sie sagen? %Werte, Basis: Kuvert ist aufgefallen
18 KUNDENKARTEN 0 0 Kundenkarte von Billa 8 Käuferreichweite: % Kundenkarte von Merkur 0 Käuferreichweite: % Kundenkarte von Penny Käuferreichweite: % keine Kundenkarte 8. Haben Sie eine Kundenkarte von einem Lebensmittelhändler? %Werte, n=000 8
19 ONLINE EINKAUF IN DEN LETZTEN MONATEN 0 0 Total (n=000) Männlich (n=8) Weiblich (n=) bis 0 Jahre (n=) bis 0 Jahre (n=) über 0 Jahre (n=08). Haben Sie in den letzten Monaten Lebensmittel Online/im Internet eingekauft/bestellt? %Werte
20 ONLINEEINKAUF IN DEN LETZTEN MONATEN Billa Amazon 0 Spar Interspar Wein & Co a. Auf welcher Homepage bzw. bei welchem Anbieter? %Werte, Basis: Haben Lebensmittel Online/im Internet eingekauft/bestellt, n= 0
21 NEWSLETTER Ja, 0 erhalten Newsletter Ja, 0 erhalten Newsletter Total (n=000) männlich (n=8) weiblich (n=) 0 bis 0 Jahre (n=) bis 0 Jahre (n=) über 0 Jahre (n=08). Erhalten Sie Newsletter aus dem Bereich Lebensmittelhandel? %Werte
22 FOLGENDE VERTRAUENSBEREICHE FÜR PROZENTWERTE SIND BEIM LESEN DER TABELLEN ZU BERÜCKSICHTIGEN: Anteil % 0 % % 0 % % 0 % % 0 % % 0 % oder % 0 % 8 % 80 % % 0 % % 0 % % 0 % Total 000 ±, ±, ±, ±, ±, ±, ±,0 ±, ±, ±, GESCHLECHT Männer 8,0,,,,,,,,, Frauen,,,,,8,0,,,, ALTER Bis 0 Jahre,8,8,,,,,,,, Bis 0 Jahre,,,8,,,,,,, Über 0 Jahre 08,,0,,0,,,,,,0 BUNDESLAND Wien 0,0,,0,,0,,,8,,0 NÖ Bgld,,0,8,,8,,,,, Stmk Ktn,0,,,,,,,,8, OÖ Sbg,,0,,,,,,,, Trl Vbg,,,,, 8, 8, 8, 8,8 8, ORTSGRÖSSE Bis 0.000,8,,0,,,,0,,, Bis 0.000,,,,, 8, 8, 8,8 8, 8, Über 0.000,,,, 8, 8,,0,,, BERUFSTÄTIG Ja,,,,,8,0,,,, Nein,0,8,,,0,,,,, SCHULBILDUNG Pflicht Beruf Fach,,,,,,,,,, Matura Uni,,,,,,,,0,, KINDER BIS J. IM HAUSHALT Ja 0,8,,,,,,,,, Nein 0,,,,,,,,,, KEINE WERBUNG AUFKLEBER Ja 0,,,,,0,,,,, Nein,,,,0,,,,,8,8
GALLUP BRANCHENMONITOR LEBENSMITTELHANDEL - KURZVERSION. Mai 2016
GALLUP BRANCHENMONITOR LEBENSMITTELHANDEL - KURZVERSION Mai 06 UNTERSUCHUNGSDESIGN GRUNDGESAMTHEIT Österreichische Bevölkerung + Jahre STICHPROBE 000 Fälle repräsentativ für die Grundgesamtheit METHODE
GALLUP BRANCHENMONITOR SPORTFACHHANDEL
GALLUP BRANCHENMONITOR SPORTFACHHANDEL Repräsentative Studie August 06 UNTERSUCHUNGSDESIGN GRUNDGESAMTHEIT Österreichische Bevölkerung + Jahre STICHPROBE 000 Fälle repräsentativ für die Grundgesamtheit
GALLUP BRANCHENMONITOR SPORTFACHHANDEL - KURZVERSION
GALLUP BRANCHENMONITOR SPORTFACHHANDEL - KURZVERSION Repräsentative Studie August 06 UNTERSUCHUNGSDESIGN GRUNDGESAMTHEIT Österreichische Bevölkerung + Jahre STICHPROBE 000 Fälle repräsentativ für die Grundgesamtheit
Gallup Branchenmonitor Lebensmittelhandel Kurzversion. April 2014
Gallup Branchenmonitor Lebensmittelhandel Kurzversion April 0 STATISTIK Basis in % TOTAL.000 00,0 Geschlecht Männlich, Weiblich, ALTER Bis 0 Jahre, Bis 0 Jahre 0,0 Über 0 Jahre, REGION Wien 0 0, NÖ, Bldg,
GALLUP BRANCHENMONITOR BAUMARKT, BAUSTOFFHÄNDLER, GARTENCENTER
GALLUP BRANCHENMONITOR BAUMARKT, BAUSTOFFHÄNDLER, GARTENCENTER Repräsentative Studie August 0 UNTERSUCHUNGSDESIGN GRUNDGESAMTHEIT Österreichische Bevölkerung 4+ Jahre STICHPROBE 000 Fälle repräsentativ
GALLUP BRANCHENMONITOR MÖBELHANDEL/-HÄUSER, RAUMAUSSTATTER - KURZVERSION
GALLUP BRANCHENMONITOR MÖBELHANDEL/-HÄUSER, RAUMAUSSTATTER - KURZVERSION Repräsentative Studie August 01 UNTERSUCHUNGSDESIGN GRUNDGESAMTHEIT Österreichische Bevölkerung 1+ Jahre STICHPROBE 1000 Fälle repräsentativ
GALLUP BRANCHENMONITOR REISEN/URLAUB - KURZVERSION
GALLUP BRANCHENMONITOR REISEN/URLAUB - KURZVERSION Repräsentative Studie 06 Jänner 06 UNTERSUCHUNGSDESIGN Methode Computer Assisted Telephone Interview (CATI) Grundgesamtheit Österreichische Wohnbevölkerung
Gallup Branchenmonitor Textilhandel - Kurzversion. Repräsentative Studie September 2015
Gallup Branchenmonitor Textilhandel - Kurzversion Repräsentative Studie September 0 Daten zur Untersuchung Inhalte Markenbekanntheit spontan und gestützt, Werberecall spontan und gestützt, Kaufverhalten
Gallup Branchenmonitor Telekom Kurzversion. Repräsentative Studie November 2014
Gallup Branchenmonitor Telekom Kurzversion Repräsentative Studie November 0 Daten zur Untersuchung Inhalte Markenbekanntheit spontan und gestützt, Werberecall spontan und gestützt, Kaufverhalten nach Marken,
BranchenMonitor Lebensmitteleinzelhandel 2013
Lebensmitteleinzelhandel 2013 B R A N C H E : L E B E N S M I T T E L E I N Z E L H A N D E L E R H E B U N G S Z E I T R A U M : 2 2. F E B R U A R - 2 5. M Ä R Z 2 0 1 3 N = 1. 0 0 0 E R H E B U N G
Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 11. -28. Februar 2010 4.170.000
Lebensmitteleinzelhandel im Mediamix Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: Lebensmitteleinzelhandel 11.- 28. Februar 2010 n = 750 Marketagent.com TMC The Media Consultants
ARZNEIMITTEL- VERORDNUNG
ARZNEIMITTEL- VERORDNUNG Eine quantitative Untersuchung für Bayer Austria Gesellschaft m.b.h. Mai 216 UNTERSUCHUNGSDESIGN AUFGABENSTELLUNG Ziel dieser Untersuchung war es, das Thema Arzneimittelverordnung
Virtual Reality Utopia oder Dystopia? September 2016
Virtual Reality Utopia oder Dystopia? September 2016 2 UNTERSUCHUNGSDESIGN METHODE Explorative Vorstufe: Qualitative Interviews Internet-affine österreichische Bevölkerung: CAWI / Computer Assisted Web
Gallup Branchenmonitor Autobranche die umfassende, kosteneffiziente, österreichweit repräsentative Handelsübersicht stationär und online
Gallup Branchenmonitor Autobranche die umfassende, kosteneffiziente, österreichweit repräsentative Handelsübersicht stationär und online 1 Das Angebot Kontinuierlich Die Autobranche einmal pro Jahr Umfassend
Studiensteckbrief: Erhebungszeitraum: 16. 29. November 2009 Grundgesamtheit: web-aktive ÖsterreicherInnen zwischen 14 und 59 Jahren 3.913.
Versicherungen im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 12-2009 Versicherungen 16. 29. November 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The Media Consultants
Versicherungen und Onlineportale/ Vertriebskanäle
Versicherungen und Onlineportale/ Vertriebskanäle Mai 2014 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com
Tag der Welternährung
Tag der Welternährung Baden bei Wien, im Oktober 2014 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research
meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie
meinungsraum.at Februar 2013 Radio Wien Politik und Demokratie Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung
Generali Geldstudie 2016
Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 20 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November Veröffentlichung: 2. Dezember MAKAM Research GmbH
GfK Online Monitor Internetmarkt in Österreich
FESSEL-GfK Medien GfK Online Monitor - Internetmarkt in Österreich / 3. Quartal GfK Online Monitor - Internetmarkt in Österreich Datenbasis: GfK Online Monitor 2004ff. (Methodik siehe nächstes Chart) %
Zeitarbeit in Österreich
Zeitarbeit in Österreich Eine quantitative Untersuchung für die Fachgruppe Wien der gewerblichen Dienstleister Wirtschaftskammer Wien 1 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Im Zuge dieser Studie sollte
C o v e r s t o r y. Best Retailer
Best Retailer 2016 78 9 2016 CASH Hofer hat Merkur als Nummer 1 in der Gunst der Konsumenten abgelöst, Billa ist die neue Nummer 3 ex aequo mit Spar/ Eurospar bzw. Interspar. Das sind die Ergebnisse der
Generali Geldstudie 2015
Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research
Telko- Anbieter II im Mediamix
Telko- Anbieter II im Mediamix : Branche: Erhebungszeitraum: Panel: Erhebung: Aufbereitung und Koordination: 10 2009 Telekommunikationsanbieter II 6. 18. Oktober 2009 n = 1.000 Marketagent.com TMC The
Intel Centrino Special auf N24.de
Ergebnisse der Kampagnenbegleitforschung Intel Centrino Special auf N24.de München, Februar 2005 Steckbrief und Konzept Zielgruppenbeschreibung Bekanntheit / Nutzung W-LAN Werbeerinnerung Nutzung / Bewertung
Finanzwissen und Finanzplanungskompetenz. Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken
Finanzwissen und Finanzplanungskompetenz der Deutschen 2014 Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken 1. Wirtschaftsinteresse und Informationsverhalten
meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut
meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung
Rewe: Standort-Sieger
IV S U L K X E RegioPlan Standort Analyse / REGAL präsentieren Standort-Analyse Rewe: Standort-Sieger Hofer: beste Produktivität Spar / Eurospar hat die höchste Verkaufsfläche PRODUKTIVITÄTSKENNZAHLEN
Mediennutzung und Wirtschaftsbildung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Mediennutzung und Wirtschaftsbildung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Sonderauswertung des Bundesverbandes deutscher Banken Januar 2016 Informationsquellen zu Wirtschaftsthemen Die des Bankenverbands
Erfolgskontrolle des Sponsorings von Die Alm auf ProSieben. Sponsoringbegleitforschung Ehrmann
Erfolgskontrolle des Sponsorings von Die Alm auf ProSieben Sponsoringbegleitforschung Ehrmann München, Sponsoringbegleitforschung Die Alm : Steckbrief Steckbrief Institut forsa. Gesellschaft für Sozialforschung
@@Wo ist Ihre Werbung gelandet?@@ ergebnisse für BANKEN
@@Wo ist Ihre Werbung gelandet?@@ ergebnisse für BANKEN Volksbank Ing. DIBA Erste Bank Sparkassen Bawag/PSK Unicredit/Bank Austria Easybank Hypo Werbemedien im Leistungsvergleich Erhebungszeitraum: November
Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG SE. München, Januar 2016 KAYAK. Onsite-Befragung
Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG SE München, Januar 2016 KAYAK Onsite-Befragung Agenda Steckbrief Markenbekanntheit und -image Werbeerinnerung Nutzungsbereitschaft Fazit 2 Steckbrief Durchführung
Kentucky Fried Chicken - KFC
Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG München, September 2013 Kentucky Fried Chicken - KFC Kampagnentracking Agenda Steckbrief Markenbekanntheit Werbeerinnerung Markensympathie Besuch und Relevant
POST BRANCHENMONITOR E-COMMERCE. März 2016
POST BRANCHENMONITOR E-COMMERCE März 016 UNTERSUCHUNGSDESIGN GRUNDGESAMTHEIT Webaktive österreichische Bevölkerung + Jahre STICHPROBE 1000 Fälle repräsentativ für die Grundgesamtheit METHODE Computer Assisted
VERPOORTEN CROSSMEDIA-KAMPAGNE Begleitforschung IP Deutschland
VERPOORTEN CROSSMEDIA-KAMPAGNE Begleitforschung 6.07.05 IP Deutschland MANAGEMENT SUMMARY Erstmalig buchte das Unternehmen Verpoorten Online-Bewegtbild, um seinen TV-Auftritt zu verlängern. Ziel war es,
Essenslieferservices im Fokus
Essenslieferservices im Fokus Oktober 2015 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: Methode: Instrument: Respondenten: Sample-Größe: Erhebungszeitraum: Grundgesamtheit: Incentives: Umfang: Studienleitung: Kontakt:
Studienresultate Mediennutzung und Werbeverweigerung bei unadressierten Werbesendungen
Studienresultate Mediennutzung und Werbeverweigerung bei unadressierten Werbesendungen Im Auftrag der Post hat das Marktforschungsinstitut GfK Switzerland AG eine Studie zur Mediennutzung und Werbeverweigerung
Radio Klassik Stephansdom
Radio Klassik Stephansdom Bekanntheit der Umbenennung und Bewertung des Senders Dr Peter Hajek Mag. Alexandra Siegl, MSc Untersuchungsdesign > Auftraggeber: Radio Klassik Stephansdom > Methode: Telefonische
meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken
meinungsraum.at September 2014 Radio Wien Schulischer Umgang mit Schwächen und Stärken Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite
meinungsraum.at Juli 2015 More than Design Designaffinität
meinungsraum.at Juli 2015 More than Design Designaffinität Seite 1 1. Studienbeschreibung Auftraggeber Thematik Zielgruppe Stichprobenmethode Nettostichprobe Interviewdauer Spiegl&Lehner Designaffinität
meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife
meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung
Stimmungslage der österreichischen Bevölkerung in Bezug auf Asylsuchende. Eine quantitative Untersuchung durchgeführt von Karmasin Motivforschung
Stimmungslage der österreichischen Bevölkerung in Bezug auf Asylsuchende Eine quantitative Untersuchung durchgeführt von Karmasin Motivforschung Statistik Basis In Prozent Total GESCHLECHT Männer 479 48
Case-Study: Südtirol - Hier ist der Schnee! Konvergenz-Kampagne RTL 2007/2008
Case-Study: Südtirol - Hier ist der Schnee! Konvergenz-Kampagne RTL 2007/2008 Studiensteckbrief Thema: Untersuchung der Werbewirkung der Kampagne der Südtirol Marketing Gesellschaft K.A.G. bei RTL und
Verbraucher-Studie zu Ultra HD und Virtual Reality
Verbraucher-Studie zu Ultra HD und Virtual Reality Eine Studie für die Deutsche TV-Plattform e.v., Frankfurt/Main GfK SE, Nürnberg, Mai 2017 1 Agenda UHD-TV Virtual Reality Methode 2 Ultra HD 3 Bekanntheit
CASE-STUDY INDIVIDUELLER-NEWSCOUNTDOWN TIROL Wirkungsstudie Köln I Sunay Verir
CASE-STUDY INDIVIDUELLER-NEWSCOUNTDOWN TIROL Wirkungsstudie 11.02.2016 Köln I Sunay Verir MANAGEMENT SUMMARY Bei n-tv sind neben dem Standard-Newscountdown auch individualisierte Varianten buchbar. Mit
Relevanz der Medien für die Meinungsbildung
Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Empirische Grundlagen zur Ermittlung der Wertigkeit der Mediengattungen bei der Meinungsbildung 15. Juli 2011 / Dr. Oliver Ecke, TNS Infratest MediaResearch
