6.2 Uran Blei Zerfall
|
|
|
- Kristina Egger
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 6.2 Uran Blei Zerfall Uran: % Massenanteil an Erdhülle (Kruste und Atmosphäre) 3 natürlich vorkommende (radioaktive) Isotope: 238 U, 235 U, 234 U Natururan besteht zu etwa 99.3 % aus 238 U, zu 0.7 % aus 235 U, und zu % aus 234 U 2 Zerfallsreihen werden unterschieden: -) Uran-Radium/Uranium-Reihe: 238 U 206 Pb (inkl. 234 U) -) Uran-Actinium-Reihe: 235 U 207 Pb
2
3
4 [Uran-Blei- Zerfallsreihe Ableitung]
5 Concordia Kurve: Bsp.: ein Zirkon (Annahme: geschlossenes System ohne Zugewinn und Verlust von U und Pb, vom Zeitpunkt der Kristallisation an bis heute) dann plotten die beiden Verhältnisse auf der Concordia und das Alter des Gesteins kann aus der Position auf der Concordia abgelesen werden
6 nicht übereinstimmende Werte plotten nicht auf der Concordia Realfall: zahlreiche Werte nicht auf der Kurve, sondern auf einer Linie darunter (= Ausgleichsgerade, bis sie Concordia schneidet, berechnen = Sehne der Concordia, bezeichnet man als Discordia) t 0 ab hier geschlossenes System t* Zeitpunkt des Event, welches eine Störung verursacht hat (Verlust von Blei ist häufigste Ursache für Nicht-Übereinstimmungen)
7 Szenario: Uranmangel plottet oberhalb der Concordia t 0 initialer Kristallisationszeitpunkt (des Zirkons) t* Zeitpunkt des Events, welches eine Störung verursacht hat
8 [Abl. Isochronen für Uran-Blei und Blei-Blei]
9 U-Pb Isochrone große Streuung durch Verlust von Uran Wenn kein U verloren gegangen wäre, dann würden die Messwerte auf die Referenzisochrone fallen Verlust von Uran äußert sich im Regelfall durch eine zu weit nach links verschobene Position (siehe Pfeilrichtung) Der Verlust kann durch die Annahme, dass das 206 Pb/ 204 Pb Verhältnis korrekt ist, abgeschätzt werden.
10 Pb-Pb Isochrone Die Messwerte fallen auf die Gerade, welche mit einem Wert von 2790 Ma korrespondiert.
11 6.3 Thorium Blei Zerfall
12 Die leichte Streuung bedeutet dass variable Beträge von Thorium hinzugewonnen bzw. verloren wurden. Da die Streuung aber nicht besonders ausgeprägt ist, handelt es sich bei den meisten Messwerten nur um geringe Anteile. Vorteil der Reihe Th Pb im Vgl. zu U Pb: Th ist weniger mobil als U und geht dadurch weniger leicht verloren.
13 6.4 Kalium Argon Zerfall 3 natürlich vorkommende Isotope: 39 K (93%), 40 K (0.012 %), 41 K (6.7 %) K-Ar Isochrone für Vulkanasche
14 [Ableitung Zerfallsglg.] Weiteres Problem: Ar ist ein atmosphärisches Gas und auch ein Entgasungsprodukt Dadurch resultieren oft Altersbestimmungen, die zu groß sind. Verschlußtemp. ist vom Mineral abhängig, jedes Mineral gibt ein anderes Alter dadurch kann die thermische Vergangenheit des Minerals rekonstruiert werden
15 6.5 Argon Argon Zerfall 3 natürlich vorkommende Isotope: 36 Ar (0.34%), 38 Ar(0.06 %), 40 Ar (99.6 %) % atmosphärischer Anteil Ar Ar Datierung basiert auf dem Beschuss einer Probe mit schnellen Neutronen in einem Atomreaktor, welche das 39 K in 39 Ar umwandeln. Reaktion: 39 K + n 39 Ar + p n Neutron, p Proton Nach dem Beschuss muss das Argon extrahiert werden (entweder durch Erhitzung der Probe im Vakuum oder durch einen Laser). Dadurch erhält man verschiedene Wärmestufen: bei jeder Stufe wird das 40 Ar/ 39 Ar Verhältnis des neuen Gases bestimmt (mittels eines Massenspektrometers)
16 39 Ar ist instabil und zerfällt zurück in 39 K (T 1/2 = 269 Jahre). [ 39 Ar] in der Probe nach dem n-beschuss ist proportional zu [ 39 K] vor n-beschuss: [ 39 Ar] now = c [ 39 K] now c Prob. konstante, abhängig von der Dauer des n-beschusses [Abl. Zerfallsglg.]
17 Argon-Altersspektrum(auch als Ar-Freisetzungsdiagramm bezeichnet) (am Bsp. des Menow Meteoriten, Chondrit, 1862 gefallen, Teile davon befinden sich heute im MNH, London) Die Alterswerte (als eine Funktion der sich erhöhenden Temp.) sind gegen den %-Satz des freigesetzten 39 Ar geplottet. Nach dem 3. Temp.erhöhungsschritt wurde etwa 20% des 39 Ar freigesetzt (ergibt ein Alter von etwa 3.3 Gyr). Aber erst bei einer Temp. von 1240 C wurde etwa 50 % freigesetzt (korrespondiert mit etwa 4.5 Gyr. Danach ändert sich das Alter mit sich erhöhender Temperatur nicht mehr. Man kann sich das als eine Visualisierung für die Eindringtiefe in das Gestein vorstellen. je höher die Temperatur, desto tiefer kann man in das Gestein eindringen Eine niedrige Temp. kratzt nur die jüngste Vergangenheit der Probe an. Das plateau kennzeichnet das ursprüngliche Alter der Abkühlung (der Entstehung) der Probe.
18 Messwerte auf dem Hochtemperaturbereich (plateau niveau) plotten alle auf der Isochrone ergibt Alter von 4.48 Gyr.
19 6.6 Samarium (Sm) Neodymium (Nd) Zerfall oft auch als Neodym bezeichnet Beides sind seltene Erden und kommen in geringen Spuren in fast allen Gesteinen vor. Geringe Zerfallskonstante (hohe T 1/2 ) gut geeignet für alte Gesteine, kann aber auch für jüngere Proben verwendet werden (da beide Elemente weit verbreitet sind). Samarium: 19 instabile Isotope, 4 stabile: Sm, 150 Sm, 152 Sm, 155 Sm Neodymium: 5 stabile Isotope: 142 Nd, 143 Nd, 145 Nd, 146 Nd, 148 Nd [Abl. Zerfallsgleichung]
20 Für dieses Verfahren sind sehr genaue Messverfahren von großer Bedeutung, da das Vorkommen beider Isotope in Gesteinen < 10 ppm ist. 147 Sm Nd Typische Werte für : now Auch aus der Sm Nd Zerfallsreihe können Rückschlüsse auf den Ursprung der Gesteine gezogen werden. Desweiteren gibt es nur geringe Einflüsse durch chem. Verwitterung, d.h. die Methode lässt sich auch für den Fall von keinem geschlossenen System noch gut verwenden. Auch für Meteoriten lässt sich diese Zerfallsreihe sehr gut verwenden. Auch weil Meteoriten in der Regel nur wenig K, U und Rb beinhalten.
21 Grundsätzlich: das Vorkommen von terr. 143 Nd, aber auch den radioaktiven Zerfall im Laufe der Zeit. 143 Nd Nd erhöht sich durch Annahme: 147 Sm Nd der Erde ist das gleiche wie das von chrond. Meteoriten. Dadurch kann man die Zeitabhängigkeit von 143 Nd Nd modellieren. für die meisten chond. Met. gilt heute: Sm Nd Nd Nd now now Durch Umformung der vorherigen Zerfallsgleichung erhält man: 143 Nd Nd Nd Nd Nd Nd now 147 Sm Nd now ( e t ( e t 1) 1) diese Gleichung nennt man CHUR Gleichung chondritic uniform reservoir Standardmodell für Isotopengeochemie des urzeitlichen Mantels
22 Chondrit Mineralogische Hauptbestandteile: Olivin Pyroxen Plagioklase -) sind meist undifferenziert -) älteste Proben im Sonnensystem Besitzt eingeschlossene Silikatkugeln, sogenannte Chondren, welche die Zusammensetzung des protostellaren Nebels widerspiegeln
23 Isotopische Evolution von Nd im ursprünglichen Mantel (CHUR Modell) Da T 1/2 von 147 Sm sehr groß ist, ist ein Plot von 143 Nd/ Nd gegen die Zeit fast eine Gerade. Die CHUR Linie gehorcht der gegebenen CHUR-Glg. Mantel: positives ε Kruste: negatives ε Partiales Schmelzen vor etwa 3.4 Ga: die Schmelzlinie hat ein geringeres 143 Nd/ Nd (und auch Sm/Nd) Verhältnis als CHUR. Der Rest (residue) besitzt ein höheres Verhältnis (positives ε) und plottet deswegen oberhalb der CHUR Linie.
24 143 Nd Initiale Nd Verhältnisse werden oft als Abweichungen vom CHUR Modell bezeichnet mit ε Nd als der Abweichung (in parts per ). Nd Nd Nd Nd Nd 0 0 CHUR jeweils für dasselbe Alter t einer Probe -) Eine Probe, die direkt vom CHUR Modell abgeleitet (bzw. aus einer Region, die dem CHUR Modell gehorcht, stammt) hat immer ε Nd = 0. -) Partielle Schmelzen (bzw. Proben von alten geschmolzenen Krustengestein) entwickeln ein negatives ε Nd im Laufe der Zeit. -) Proben vom Rest: ε Nd > 0.
25 Nd Isotopen-Daten für die Erde Zahlen in [ ] geben die aktuellen Werte für ε Nd für verschied. Regionen an. ε Nd = 0 im unteren Mantel bedeutet, dass er noch relativ ursprünglich ist.
26 Alter T (eig. die Zeit, die vergangen ist, seit der Nd-Gehalt in der Probe den gleichen Wert hat, als wie im CHUR Modell) d.h. seit die Probe aus dem chond. Reservoir (dem ursprüngl. Mantel) entfernt wurde: Wir kennen bereits: 143 Nd Nd Nd Nd now 147 Sm Nd now ( e T 1) und die CHUR Gleichung: 143 Nd Nd CHUR ( e T 1) Umformen und gleichsetzen liefert: T 143 Nd Nd now ln Sm Nd now Wenn die Probe aber aus dem abgereicherten ( depleted ) Mantel stammt und nicht aus dem ursprünglichen ( CHUR, unterem Mantel), dann sie die Altersschätzungen zu gering.
27 Finale Anmerkung: Ähnlich wie die besprochenen Zerfallsreihen können auch andere, bspw. 187 Re 187 Os 176 Lu 176 Hf verwendet werden. Auch diese erlauben neben einer Altersdatierung Aussagen über den Ursprung der Proben und werden für geochronologische Untersuchungen immer beliebter.
28 7. Spaltspurendatierung 238 U 206 Pb neben der klassischen Zerfallsreihe tritt bei 238 U auch eine spontane Spaltung auf (grundsätzlich möglich bei Elementen mit einer Ordnungszahl >90). freiwerdende Energie: etwa 150 MeV (und Freisetzung von 2-3 Neutronen) λ für spontane Spaltung: 8.46 * yr -1 (sehr seltenes Phänomen) Verhältnis klass. Zerfall/spontane Spaltung: 1/(5*10-7 ) Die Spaltungsprodukte besitzen eine so große Energie, dass sie etwa 10 μm durch das Mineral fliegen können dies resultiert in einem Verletzungspfad (einer Verletzungszone) im Mineral Tritt zum Beispiel ausgehend von 244 Pu in einigen Meteoriten auf. Durch Schleifen und Ätzen der Gesteine können solche Pfade in einem Mikroskop sichtbar gemacht werden dadurch kann man sie auch zum Datieren verwenden.
29 [Tafel]
30 Vorteil und Anwendung der Methode: Die Stabilität der Spaltungsspuren ist stark temperaturabhängig: bei hohen Temperaturen heilen die Spaltungspuren aus. Die Heilungsrate ist von Mineral zu Mineral verschieden (versch. Temperaturen). Bei Raumtemperaturen sind die Spuren aber stabil. Obwohl die Heilung sämtliche Spuren löschen kann, kann die thermische Vergangenheit durch Messungen von verschiedenen Proben rekonstruiert werden. Die Spaltspurendatierung ist heute eine der Hauptanwendungen für die Datierung von Sedimentbecken.
31 8. Anwendung: Bestimmung des Alters der Erde Unser gegenwärtiges Wissen über das Alter der Erde stammt in erster Linie von Blei-Isotopenuntersuchungen der Erde und von Meteoriten. Gleichung für die Blei-Evolution der Erde: Holmes-Houtermans-Modell Annahmen: (1) Als die Erde entstand gab es eine homogene Verteilung von U, Pb, Th, K, etc. (2) Erde ist differenziert in Subsysteme (Kern, Mantel) mit jeweils charakteristischen U/Pb Verhältnissen (3) Nach der Hauptdifferenzierungphase änderte sich das jeweilige U/Pb Verhältnis nur mehr durch radioaktiven Zerfall d.h. geschlossene Subsysteme, keine Interaktionen zwischen ihnen (4) Es kam zur Bildung von Bleimineralien (Galenite), wobei das Pb von U und Th separiert wurde die heutigen Blei-Isotopenverhältnisse sind gleich wie bei der Entstehung [Gleichung]
32 Beispiel für einen Galenit:
33 Beispiel für einen Troilit (kommt in fast allen Meteoriten vor):
34 Dieses Verfahren wurde erstmals 1956 angewendet (mit 3 Stein und 2 Eisenmet.) T = 4540 Ma Nachfolgemessungen lieferten Ergebnisse zwischen 4530 und 4570 Ma. Mittlerweile wurde auch gezeigt, dass auch ozeanische Sedimente auf der Erde das gleiche Isotopenverhältnis aufweisen. d.h. das Alter der Erde und das von Meteoriten ist in etwa gleich alt, da sie das gleiche Blei-Isotopenverhältnis besitzen Grundsätzlich: Meteoriten datieren aber nicht das Alter der festen Erde, sondern den Zeitpunkt der Akkretion im Sonnensystem. Bester heutiger Wert für das SS: 4550 Ma (basierend auf diesem Verfahren) Zeitschätzung für die nachfolgende Differenzierung der Erde: 100 Ma Gesteinsdatierungen der Erde gehen bis etwa 4400 Ma zurück.
Rb 87 Sr + β - (λ = a -1 ) Nebel et al., 2011: λ = a -1
Rb/Sr - Methode 87 Rb 87 Sr + β - (λ = 1.42 10-11 a -1 ) Nebel et al., 2011: λ = 1.393 10-11 a -1 D = N (e λt 1) 87 Sr = 87 Rb (e λt 1) bei Sr i = 0 87 Sr = 87 Sr i + 87 Rb (e λt 1) 87 Sr ( 87 Sr ) 87
Geochronologie/ chem. Geodynamik. UE Planetologie des inneren Sonnensystems WS 2010/11
Geochronologie/ chem. Geodynamik UE Planetologie des inneren Sonnensystems WS 2010/11 1. Historisches und Überblick 19 Jhd.: Altersbestimmung der Erde durch Lord Kelvin Annahme: Erde als Kugel, welche
Physik am Samstagmorgen 19. November Radioaktivität. Ein unbestechlicher Zeitzeuge. Christiane Rhodius
Physik am Samstagmorgen 19. November 2005 Radioaktivität Ein unbestechlicher Zeitzeuge Christiane Rhodius Archäochronometrie Warum und wie datieren wir? Ereignisse innerhalb der menschlichen Kulturentwicklung
Aufbau des Atomkerns a) Gib an, aus wie vielen Protonen und Neutronen die
Aufbau des Atomkerns a) Gib an, aus wie vielen Protonen und Neutronen die Atomkerne von Cl bestehen. b) Erkläre, was man unter Isotopen versteht. Gib ein Beispiel an. 3, Cl c) Im Periodensystem wird die
Natürliche Radioaktivität
Natürliche Radioaktivität Definition Natürliche Radioaktivität Die Eigenschaft von Atomkernen sich spontan in andere umzuwandeln, wobei Energie in Form von Teilchen oder Strahlung frei wird, nennt man
7) Anwendungen radioaktiver Strahlung in Wissenschaft und Technik (1) Analytische Anwendungen (Radiometrische Titration)
7) Anwendungen radioaktiver Strahlung in Wissenschaft und Technik (1) (Radiometrische Titration) Der radioaktive Stoff dient als Indikator Fällungsreaktionen Komplexbildungsreaktionen Prinzip einer Fällungstitration:
Abiturprüfung Physik, Grundkurs. Induktionsspannungen an einer im Magnetfeld schwingenden Leiterschaukel
Seite 1 von 8 Abiturprüfung 2009 Physik, Grundkurs Aufgabenstellung: Aufgabe 1: Induktionsspannungen an einer im Magnetfeld schwingenden Leiterschaukel Ein Kupferstab der Länge L = 14 cm hängt wie in Abbildung
Entwicklung der Litho- und Biosphäre (Geologie)
Entwicklung der Litho- und Biosphäre (Geologie) Prof. Dr. Eckart Wallbrecher Winter-Semester 2004/05 Mo, Di, Mi, Do 9.15 10.00 Uhr Hörsaal Mineralogie Lehrbücher der Allgemeinen Geologie Historisch wichtige
Die Entstehung der Erde
Die Entstehung der Erde oder Was Meteorite uns über die Geburt der Erde verraten Maria Schönbächler Erdwissenschaften - ETH Zürich Überblick n Meteorite und die Entstehung des Sonnensystems n Kernbildung
Differentiation der Exponential- und Logarithmusfunktion. Mag. Mone Denninger 23. Oktober 2004
Differentiation der Exponential- und Logarithmusfunktion Mag. Mone Denninger 23. Oktober 2004 1 INHALTSVERZEICHNIS 8. Klasse Inhaltsverzeichnis 1 Differentiation der Exponentialfunktion 3 2 Differentiation
Radioaktivität. den 7 Oktober Dr. Emőke Bódis
Radioaktivität den 7 Oktober 2016 Dr. Emőke Bódis Prüfungsfrage Die Eigenschaften und Entstehung der radioaktiver Strahlungen: Alpha- Beta- und Gamma- Strahlungen. Aktivität. Zerfallgesetz. Halbwertzeit.
Radioaktiver Zerfall des Atomkernes: α-zerfall
Radioaktiver Zerfall des Atomkernes: α-zerfall Schwere Atomkerne (hohes Z, hohes N) sind instabil gegen spontanen Zerfall. Die mögliche Emission einzelner Protonen oder einzelner Neutronen ist nicht häufig.
Examensaufgaben RADIOAKTIVITÄT
Examensaufgaben RADIOAKTIVITÄT Aufgabe 1 (September 2007) a) Stellen Sie das Grundgesetz des radioaktiven Zerfalls auf und leiten sie aus diesem Gesetz den Zusammenhang zwischen der Halbwertszeit und der
(in)stabile Kerne & Radioaktivität
Übersicht (in)stabile Kerne & Radioaktivität Zerfallsgesetz Natürliche und künstliche Radioaktivität Einteilung der natürlichen Radionuklide Zerfallsreihen Zerfallsarten Untersuchung der Strahlungsarten
Absolute Datierungsmethoden. Dr. Gnoyke, Bi-GK 13.1 Methoden zur Altersbestimmung von Fossilfunden
Absolute Datierungsmethoden Dr. Gnoyke, Bi-GK 13.1 Methoden zur Altersbestimmung von Fossilfunden Datierungsmethoden Datierungsmethoden relative Datierungsmethoden Absolute Datierungsmethoden z. B. Stratigrafie
In 24 Stunden durch die Erdgeschichte
In 24 Stunden durch die Erdgeschichte Der 31. Dezember in der Erdgeschichte Die menschliche Geschichte im Vergleich mit dem Alter der Erde Angegebene Zeiten sind Uhrzeiten am 31. Dezember Uhrzeit Jahr
11. Kernzerfälle und Kernspaltung
11. Kernzerfälle und Kernspaltung 1. Zerfallsgesetz 2. α Zerfall 3. Kernspaltung 4. ß Zerfall 5. γ - Zerfall 1 11.1 Das Zerfallsgesetz 2 Zerfallsketten 3 4 11.2 α-zerfall Abspaltung eines 4 He Kerns 5
41. Kerne. 34. Lektion. Kernzerfälle
41. Kerne 34. Lektion Kernzerfälle Lernziel: Stabilität von Kernen ist an das Verhältnis von Protonen zu Neutronen geknüpft. Zu viele oder zu wenige Neutronen führen zum spontanen Zerfall. Begriffe Stabilität
Musterlösung Übung 4
Musterlösung Übung 4 Aufgabe 1: Radon im Keller a) 222 86Rn hat 86 Protonen, 86 Elektronen und 136 Neutronen. Der Kern hat demnach eine gerade Anzahl Protonen und eine gerade Anzahl Neutronen und gehört
Physik für Mediziner Radioaktivität
Physik für Mediziner http://www.mh-hannover.de/physik.html Radioaktivität Peter-Alexander Kovermann Institut für Neurophysiologie [email protected] Der Aufbau von Atomen 0-5 - 0-4 m 0-0 -4
Technologie/Informatik Kernaufbau und Kernzerfälle. Dipl.-Phys. Michael Conzelmann, StR Staatliche FOS und BOS Bad Neustadt a. d.
Technologie/Informatik Kernaufbau und Kernzerfälle Dipl.-Phys. Michael Conzelmann, StR Staatliche FOS und BOS Bad Neustadt a. d. Saale Übersicht Kernaufbau Rutherford-Experiment, Nukleonen Schreibweise,
1) Targetmasse für neutrinolosen doppelten β-zerfall:
1) Targetmasse für neutrinolosen doppelten β-zerfall: Ein vielversprechender Kandidat für die Suche nach dem neutrinolosen doppelten β- Zerfall ist. Die experimentelle Observable ist die Halbwertszeit.
Lernziele zu Radioaktivität 1. Radioaktive Strahlung. Entdeckung der Radioaktivität. Entdeckung der Radioaktivität
Radioaktive Strahlung Entstehung Nutzen Gefahren du weisst, Lernziele zu Radioaktivität 1 dass Elementarteilchen nur bedingt «elementar» sind. welche unterschiedlichen Arten von radioaktiven Strahlungen
Natürliche Radioaktivität Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die SuS lesen den Informationstext. Als Verständnishilfe verwenden sie gleichzeitig das Arbeitsblatt Leitfragen zum Text. In Partnerarbeit
E, z.b. 13 C. Was sind Isotope? Atome, deren Kerne die gleiche Anzahl von Protonen enthalten, aber unterschiedliche Anzahl von Neutronen.
Was sind Isotope? Atome, deren Kerne die gleiche Anzahl von Protonen enthalten, aber unterschiedliche Anzahl von Neutronen Masse (M) = Protonen (Z) + Neutronen (N) Schreibweise: M E, z.b. 13 C Proton Neutron
Fortgeschrittene Experimentalphysik für Lehramtsstudierende. Teil II: Kern- und Teilchenphysik
Fortgeschrittene Experimentalphysik für Lehramtsstudierende Markus Schumacher 30.5.2013 Teil II: Kern- und Teilchenphysik Prof. Markus Schumacher Sommersemester 2013 Kapitel 4: Zerfälle instabiler Kerne
2) Kernstabilität und radioaktive Strahlung (2)
2) Kernstabilität und radioaktive Strahlung (2) Periodensystem der Elemente vs. Nuklidkarte ca. 115 unterschiedliche chemische Elemente Periodensystem der Elemente 7 2) Kernstabilität und radioaktive Strahlung
die Wachstumsrate ist proportional zur Anzahl der vorhandenen Individuen.
Exponentielles Wachstum und Zerfall Angenommen, man möchte ein Modell des Wachstums oder Zerfalls einer Population erarbeiten, dann ist ein Gedanke naheliegend: die Wachstumsrate ist proportional zur Anzahl
Sternentwicklung (2) Wie Sonne und Erde entstanden sind
Sternentwicklung (2) Wie Sonne und Erde entstanden sind Komplexe Systeme besitzen die Tendenz, ihre Geschichte zu vergessen Problem: Kann man aus dem Jetzt-Zustand eines physikalischen Systems auf dessen
3) Natürliche und künstliche Radioaktivität (1)
3) Natürliche und künstliche Radioaktivität (1) Kosmische Strahlung - Protonen (93 %) - Alpha-Teilchen (6.3 %) - schwerere Kerne (0. %) - Ohne Zerfallsreihen - 0 radioaktive Nuklide, die primordial auf
Beispielklausur Geochemie I Mineralogie (Anteil Schertl)
Beispielklausur Geochemie I Mineralogie (Anteil Schertl) 1. Wichtig zum Verständnis der Kristallchemie von Mineralen sind Wertigkeiten und Ionenradien von Elementen. a. Geben Sie die Wertigkeiten folgender
Radioaktivität und seine Strahlung
Radioaktivität und seine Strahlung Radioaktivität (radioactivité wurde 1898 von Marie Curie eingeführt) ist ein Phänomen der Kerne von tomen. Darum ist die Radioaktivität heute in die Kernphysik eingeordnet.
Vulkanismus. Vulkanismus tritt vor allem an den aktiven Rändern von Platten auf und jährlich brechen etwa 60 Vulkane aus.
Vulkanismus Mit Vulkanismus werden alle geologischen Erscheinungen, die mit dem Aufdringen von Magma in die obersten Partien der Erdkruste und dem Austritt von Lava und Gasen an der Erdoberflächee verbunden
Energie wird normalerweise in Joule gemessen. Ein Joule (J) einspricht einem Newtonmeter
Maße wie Gammastrahlen abgeschwächt werden. Im Gegensatz zu den Gammastrahlen sind die Neutronenstrahlen auch Teilchenstrahlen wie Alpha- und Betastrahlen. Die Reichweiten von Strahlen mit einer Energie
Schmelzdiagramm eines binären Stoffgemisches
Praktikum Physikalische Chemie I 30. Oktober 2015 Schmelzdiagramm eines binären Stoffgemisches Guido Petri Anastasiya Knoch PC111/112, Gruppe 11 1. Theorie hinter dem Versuch Ein Schmelzdiagramm zeigt
Altersbestimmung mit Hilfe radioaktiver Nuklide
Altersbestimmung mit Hilfe radioaktiver Nuklide Die Datierung von geologischen Ereignissen und vorgeschichtlichen Funden beruht ganz wesentlich auf den Zerfall der in dem zu datierenden Material enthaltenen
Altersbestimmung mit radioaktiven Isotopen
Altersbestimmung mit radioaktiven Isotopen M. Peplonski Physikalisches Proseminar, 2013 M. Peplonski (Universität Bielefeld) Altersbestimmung mit radioaktiven Isotopen 2013 1 / 28 Inhalt 1 Radioaktivität
42. Radioaktivität. 35. Lektion Radioaktivität
42. Radioaktivität 35. Lektion Radioaktivität Lernziel: Unstabile Kerne zerfallen unter Emission von α, β, oder γ Strahlung Begriffe Begriffe Radioaktiver Zerfall ktivität Natürliche Radioaktivität Künstliche
Radioaktiver Zerfall
11.3.2 Radioaktiver Zerfall Betrachtet man einen einzelnen instabilen Atomkern, so kann nicht vorhergesagt werden zu welchem Zeitpunkt der Atomkern zerfällt. So könnte der Atomkern im nächsten Moment,
Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum. Versuch 8: Radioaktivität
Theoretische Grundlagen Physikalisches Praktikum Versuch 8: Radioaktivität Radioaktivität spontane Umwandlung instabiler tomkerne natürliche Radioaktivität: langlebige Urnuklide und deren Zerfallsprodukte
38. Lektion Wie alt ist Ötzi wirklich, oder wie wird eine Altersbestimmung durchgeführt?
38. Lektion Wie alt ist Ötzi wirklich, oder wie wird eine Altersbestimmung durchgeführt? Lernziel: Radioaktive Isotope geben Auskunft über das Alter von organischen Materialien, von Gesteinen und von der
Wiederholung: Spaltung und Fusion
Wiederholung: Spaltung und Fusion Tröpfchenmodell: Stabilste Kerne liegen im Bereich A~60 Große Energiemenge kann bei der Spaltung eines schweren Kernes in zwei mittelschwere Kerne und bei der Fusion von
Einführungsseminar S2 zum Physikalischen Praktikum
Einführungsseminar S2 zum Physikalischen Praktikum 1. Organisatorisches 2. Unterweisung 3. Demo-Versuch Radioaktiver Zerfall 4. Am Schluss: Unterschriften! Praktischer Strahlenschutz Wechselwirkung von
Datierung mittels Ungleichgewichten der Uran-Zerfallsreihe Isotopengeochemie und Geochronologie
Datierung mittels Ungleichgewichten der Uran-Zerfallsreihe Datierung mittels Ungleichgewichten der Uran-Zerfallsreihe Ionium Datierung von Eis 2 Möglichkeiten von Ungleichgewichten in den U-Zerfallsreihen:
Lösungsvorschlag Übung 5
Lösungsvorschlag Übung 5 Aufgabe 1: Massendefet a) Der Massendefet scheint der Massenerhaltung zu widersprechen, da die Masse eines aus Elementarteilchen zusammengesetzten Elements X nicht die Summe der
H Wasserstoff. O Sauerstoff
He Helium Ordnungszahl 2 Atommasse 31,8 268,9 269,7 0,126 1,25 H Wasserstoff Ordnungszahl 1 Atommasse 14,1 252,7 259,2 2,1 7,14 1 3,45 1,38 Li Lithium Ordnungszahl 3 Atommasse 13,1 1330 180,5 1,0 0,53
Radioaktiver Zerfall Strahlung Nukliderzeugung. Nukliderzeugung
Radioaktiver Zerfall Strahlung Nukliderzeugung Wiederholung: Struktur der Materie Radioaktivität Nuklidkarte, Nuklide Zerfallsarten Strahlung Aktivität Nukliderzeugung Was ist Radioaktivität? Eigenschaft
Sauerstoffisotope und thermometrische Anwendungen. Einführung in die Isotopengeochemie
Sauerstoffisotope und thermometrische Anwendungen Einführung in die Isotopengeochemie O-Isotope als Temperaturproxy Fällungsreaktion: Ca 2+ (aq) + 2HCO 3 - (aq) = CaCO 3 (s) + H 2 O + CO 2 (aq) Grundlage:
Physik-Vorlesung. Radioaktivität.
3 Physik-Vorlesung. Radioaktivität. SS 16 2. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH 5 Themen Aufbau der Atomkerns Isotope Zerfallsarten Messgrößen Strahlenschutz 6 Was ist Radioaktivität? Radioaktivität = Umwandlungsprozesse
Dieter Suter Physik B3
Dieter Suter - 421 - Physik B3 9.2 Radioaktivität 9.2.1 Historisches, Grundlagen Die Radioaktivität wurde im Jahre 1896 entdeckt, als Becquerel feststellte, dass Uransalze Strahlen aussenden, welche den
5. Kernzerfälle und Kernspaltung
5. Kernzerfälle und Kernspaltung 1. Zerfallsgesetz 2. α Zerfall 3. Kernspaltung 4. ß Zerfall 5. γ Zerfall 1 5.1 Das Zerfallsgesetz 2 Mittlere Lebensdauer und Linienbreite 3 Mehrere Zerfallskanäle 4 Zerfallsketten
Chemie für Ingenieure Lernziele und Musteraufgaben
1 Aufgabe 1: Chemie für Ingenieure Lernziele und Musteraufgaben Kenntnisse der Elementarteilchen als Bausteine von Atomen und Molekülen Aufbau der Atome Schalenstruktur der Elektronenhülle 32 Wie viele
allgemeine Informationen
allgemeine Informationen Für das Zerfallsgesetz gilt der Zusammenhang N t =N 0 e t, wobei t die Zeit, N t die Anzahl der Kerne zum Zeitpunkt t, N 0 die Anzahl der Kerne zum Zeitpunkt t=0 (also zu Beginn
0.1.1 Exzerpt von B. S. 414: Unendlich hoher Potenzialtopf
1 15.11.006 0.1 119. Hausaufgabe 0.1.1 Exzerpt von B. S. 414: Unendlich hoher Potenzialtopf (Siehe 118. Hausaufgabe.) 0.1. Exzerpt von B. S. 414: Wellenlängen der Wellenfunktion im Fall stehender Wellen
Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik. T e s t h e f t. Vorname:
Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik T e s t h e f t 2 Schüler(in) Nachname:. Vorname:. Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik B211 Quadratische Funktionen
Lösungen 10 (Kinetik)
Chemie I WS 2003/2004 Lösungen 10 (Kinetik) Aufgabe 1 Verschiedenes 1.1 Als Reaktionsgeschwindigkeit v c wird die Ableitung der Konzentration eines Reaktanden A nach der Zeit t, dividiert durch dessen
Ganz spontan - die Kern- spaltung als geologische Uhr
Ganz spontan - die Kern- spaltung als geologische Uhr Ursula Weber Max-Planck Planck-Institut für Kernphysik Forschungsstelle Archäometrie Warum machen wir das? Wir wollen herausfinden Wie alt ist dieses
Rumford Fourier
4: Geothermik Rumford 1753-1814 Fourier 1768-1830 Rumford (alias Benjamin Thompson) gelang beim Bohren von Kanonenrohren im Arsenal in München die Erkenntnis, dass Wärme eine Form von Energie (Bewegungsenergie)
6 Gewöhnliche Differentialgleichungen
6 Gewöhnliche Differentialgleichungen Differentialgleichungen sind Gleichungen in denen nicht nur eine Funktion selbst sondern auch ihre Ableitungen vorkommen. Im einfachsten Fall gibt es eine unabhängige
d 10 m Cusanus-Gymnasium Wittlich Das Bohrsche Atomodell Nils Bohr Atomdurchmesser 10 Kerndurchmesser 14 d 10 m Atom
Das Bohrsche Atomodell Nils Bohr 1885-1962 Atomdurchmesser 10 d 10 m Atom Kerndurchmesser 14 http://www.matrixquantenenergie.de d 10 m Kern 14 dkern 10 m 10 datom 10 m Masse und Ladung der Elementarteilchen
Parameter für die Habitabilität von Planeten - Atmosphäre
Parameter für die Habitabilität von Planeten - Atmosphäre Gliederung Definition von Habitabilität Erdatmosphäre Zusammensetzung Aufbau Einfluss der Atmosphäre auf die Temperatur Reflexion Absorption Treibhauseffekt
Geochemische Evolution des Planeten Erde
Geochemische Evolution des Planeten Erde Entwicklung der Erdoberfläche durch Konvektion und Kontinentalverschiebung Vulkanismus als Lebenspuls der Erde Mögliche Entstehung des Lebens an Black Smokern Photosynthese
Einführung Fehlerrechnung
Einführung Fehlerrechnung Bei jeder Messung, ob Einzelmessung oder Messreihe, muss eine Aussage über die Güte ( Wie groß ist der Fehler? ) des Messergebnisses gemacht werden. Mögliche Fehlerarten 1. Systematische
Kernspaltung als Energielieferant Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Zeit Die SuS lesen den Informationstext. Als Verständnishilfe verwenden sie gleichzeitig das Arbeitsblatt Leitfragen zum Text. Um sich einen
Chemie für Geowissenschaftler. SSem Wiederholungsklausur. Datum
Chemie für Geowissenschaftler SSem 2009 Wiederholungsklausur Datum 15.10.2009 Name: Vorname: Matr.-Nr.: Erreichte Punktzahl: 1. Am Ozeanboden wird Methangas durch sulfat-reduzierende Bakterien in Hydrogen-carbonat
Lösung zur Übung 19 SS 2012
Lösung zur Übung 19 SS 01 69) Beim radioaktiven Zerfall ist die Anzahl der pro Zeiteinheit zerfallenden Kerne dn/dt direkt proportional zur momentanen Anzahl der Kerne N(t). a) Formulieren Sie dazu die
Praktikum Physik Radioaktivität 13GE RADIOAKTIVITÄT VERSUCHSAUSWERTUNG
RADIOAKIVIÄ VERSUCHSAUSWERUNG I. VERSUCHSZIEL Die Zerfallskurve einer radioaktiven Substanz soll aufgenommen werden. Aus dieser Zerfallskurve soll das Gesetz des radioaktiven Zerfalls hergeleitet werden.
Nach der Halbwertszeit τ ist nur noch die Hälfte der Atomkerne vorhanden. Durch diese Angabe ist b bestimmt.
1 9. Exponentieller Zerfall Von einer radioaktiven Substanz sind zu Beginn (0) Atome vorhanden. () ist die Anzahl der radioaktiven Atomkerne im Zeitpunkt t. () nimmt exponentiell ab, d.h. es gilt ()=(0)
durch Teilungsversuche durch Spektraluntersuchungen Jedes Atom besitzt einen Atomkern, in dem fast die gesamte Masse vereinigt ist.
1. Kreuze die richtige Aussage über Atome an: Sie sind sehr kleine, unteilbare Körper aus einem einheitlichen (homogenen) Stoff. Sie sind so klein, dass man ihren Aufbau nicht erforschen kann. Sie sind
27. Vorlesung EP V. STRAHLUNG, ATOME, KERNE
27. Vorlesung EP V. STRAHLUNG, ATOME, KERNE 28. Atomphysik, Röntgenstrahlung (Fortsetzung: Röntgenröhre, Röntgenabsorption) 29. Atomkerne, Radioaktivität (Nuklidkarte, α-, β-, γ-aktivität, Dosimetrie)
Die hier im pdf-format dargestellten Musterblätter sind geschützt und können weder bearbeitet noch kopiert werden.
Die hier im pdf-format dargestellten Musterblätter sind geschützt und können weder bearbeitet noch kopiert werden. Inhalt Themengebiet Beschreibung Das Periodensystem Arbeitsblatt zum Aufbau der Atome
a) Geben Sie eine Formel an, mit deren Hilfe man ermitteln kann, wie viel Wasser der Teich nach x regenlosen Tagen enthält!
1) Wasserstand Der Wasserstand eines Gartenteichs wird durch Verdunstung und Niederschlag reguliert. Im Sommer kann mit einer täglichen Verdunstung von 4 % des am Morgen vorhandenen Wassers gerechnet werden.
Klausuraufgaben Grundpraktikum Testat vom Seite- 1 - Punkte. Bitte eintragen: Bitte ankreuzen: Frage 1
Klausuraufgaben Grundpraktikum Testat vom 6.6.02 Seite- 1 - Punkte Matrikelnummer: ame: Bitte eintragen: Vorname: Bitte ankreuzen: Fachrichtung: Chemie Biotechnologie Pharmazie Frage 1 Schreiben Sie die
Entstehung und Konsolidierung von Planeten
Entstehung und Konsolidierung von Planeten Akkretionsphase der Protoplanetenbildung Ab einem Durchmesser von ~ 10 km begannen die Agglomerate unter ihrer eigen Schwerkraft zu kompaktieren sowie aktiv festes
Allgemeine Chemie. Der Atombau
Allgemeine Chemie Der Atombau Dirk Broßke Berlin, Dezember 2005 1 1. Atombau 1.1. Der Atomare Aufbau der Materie 1.1.1. Der Elementbegriff Materie besteht aus... # 6.Jh.v.Chr. Empedokles: Erde, Wasser,
9. Kernphysik 9.1. Zusammensetzung der Atomkerne
Prof. Dieter Suter Physik B2 SS 01 9. Kernphysik 9.1. Zusammensetzung der Atomkerne 9.1.1. Nukelonen Die Atomkerne bestehen aus Protonen und Neutronen. Die Zahl der Nukleonen wird durch die Massenzahl
Geochemie-I Fragenkatalog zur Klausurvorbereitung
Geochemie-I Fragenkatalog zur Klausurvorbereitung 1) Chemische Eigenschaften der Elemente Wodurch ist ein Element charakterisiert/definiert? Was ist ein Isotop? Was bestimmt die chemischen Eigenschaften
2. Der Aufbau der Atome wird mit dem Rutherford schen und dem Bohr schen Atommodellen beschrieben. Ordne die Aussagen zu und verbinde.
Atommodelle 1. Vervollständige den Lückentext. Atome bestehen aus einer mit negativ geladenen und einem mit positiv geladenen und elektrisch neutralen. Die Masse des Atoms ist im konzentriert. Die Massenzahl
Kernreaktionen. d + 2 H 3 He + n, Q= 3.26MeV d + 3 H 4 He + n, Q= 17.6MeV Quellstärke /s mit keV Deuteronen Energieabhängigkeit
Kernreaktionen d + 2 H 3 He + n, Q= 3.26MeV d + 3 H 4 He + n, Q= 17.6MeV Quellstärke 10 10 /s mit 100-300keV Deuteronen Energieabhängigkeit 4 E n = E d + 2 (2 E d E n ) 1/2 cos(θ) + 3Q E d = 300 kev Emission
Radioaktivität und Strahlenschutz. FOS: Kernumwandlungen und Radioaktivität
R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 25..23 -, Beta- und Gammastrahlen Radioaktivität und Strahlenschutz FOS: Kernumwandlungen und Radioaktivität Bestimmte Nuklide haben die Eigenschaft, sich von
Geochronologie - Einführung
Geochronologie - Einführung Radioaktive und radiogene Isotope: Veränderung der Isotopenhäufigkeiten durch Kernzerfall spontaner Kernzerfall induzierte Kernprozesse (durch Auftreffen von Neutronen, Protonen
D. DIFFERENTIALGLEICHUNGEN DGL
130 Dieses Skript ist ein Auszug mit Lücken aus Einführung in die mathematische Behandlung der Naturwissenschaften I von Hans Heiner Storrer, Birkhäuser Skripten. Als StudentIn sollten Sie das Buch auch
Fehlerfortpflanzung & Extremwertbestimmung. Folie 1
Fehlerfortpflanzung & Etremwertbestimmung Folie 1 Fehlerfortpflanzung Einführung In vielen technischen Zusammenhängen sind die Werte bestimmter Größen nicht genau bekannt sondern mit einer Unsicherheit
Gewöhnliche Differentialgleichungen Aufgaben, Teil 1
Gewöhnliche Differentialgleichungen Aufgaben, Teil 1 4-E1 4-E2 4-E3 Gewöhnliche Differentialgleichung: Aufgaben Bestimmen Sie allgemeine und spezielle Lösungen der folgenden Differentialgleichungen Aufgabe
Zerfallsgesetz und Aktivität
Zerfallsgesetz und Aktivität 1. Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper lassen sich unter anderem dadurch beobachten, dass man eine der beteiligten Substanzen mit einem radioaktiven Präparat, z. B.
Dieter Suter Physik B3
Dieter Suter - 426 - Physik B3 9.3 Kernenergie Kernenergie ist eine interessante Möglichkeit, nutzbare Energie zu gewinnen. Das kann man sehen wenn man vergleicht, wie viel Energie in 1 kg unterschiedlicher
Diskrete Populationsmodelle für Einzelspezies
Diskrete Populationsmodelle für Einzelspezies Lisa Zang 30.10.2012 Quelle: J. D. Murray: Mathematical Biology: I. An Introduction, Third Edition, Springer Inhaltsverzeichnis 1. Einführung Einfache Modelle
Urknall und Entwicklung des Universums
Urknall und Entwicklung des Universums Thomas Hebbeker RWTH Aachen University Dies Academicus 11.06.2008 Grundlegende Beobachtungen Das Big-Bang Modell Die Entwicklung des Universums 1.0 Blick ins Universum:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Radioaktivität im Alltag - Messungen mit dem Geiger-Müller- Zählrohr
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Radioaktivität im Alltag - Messungen mit dem Geiger-Müller- Zählrohr Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de
E Homogene / inhomogene Mischungen und Entmischungsdiagramme
E Homogene / inhomogene Mischungen und Entmischungsdiagramme 1 Homogene / inhomogene Mischungen Es gibt Flüssigkeiten, die bilden beim Mischen eine klare und einheitlich aussehende Lösung. Solche Mischungen,
HAW Hamburg Fachbereich HWI Hamburg, Prof. Dr. Badura B. Hamraz, O. Zarenko, M. Behrens. Chemie Testat 2. Name: Vorname: Matrikelnummer:
Chemie Testat 2 Name: Vorname: Matrikelnummer: Bearbeitungszeit: 1 Stunde Zugelassene Hilfsmittel: Stifte, unbeschriebenes Papier, ein nichtprogrammierbarer Taschenrechner und ein Periodensystem Bitte
Physikalisches Praktikum I
Fachbereich Physik Physikalisches Praktikum I K20 Name: Halbwertszeit von Rn Matrikelnummer: Fachrichtung: Mitarbeiter/in: Assistent/in: Versuchsdatum: Gruppennummer: Endtestat: Dieser Fragebogen muss
Der Urknall und die Kosmische Hintergrundstrahlung
und die Kosmische Hintergrundstrahlung Seminar Astroteilchenphysik in der Theorie und Praxis Physik Department Technische Universität München 12.02.08 und die Kosmische Hintergrundstrahlung 1 Das Standardmodell
Hauptseminar Quantenmechanisches Tunneln WS 2010/2011. Thema: Tunneln durch einfache Potentialbarrieren und Alphazerfall
Hauptseminar Quantenmechanisches Tunneln WS 2010/2011 Thema: Tunneln durch einfache Potentialbarrieren und Alphazerfall Torben Kloss, Manuel Heinzmann Gliederung Was ist tunneln? Tunneln durch ein beliebiges
