Kontinuierliche und diskrete Systeme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kontinuierliche und diskrete Systeme"

Transkript

1 Kontinuierliche und diskrete Systeme Analoge Signale existieren zu jedem Zeitpunkt. Um ein analoges (kontinuierliches) Signal zu erzeugen, verwendet man entweder eine rein kontinuierliche Quelle ( Signal Generator oder Constant ) oder eine allgemeine Quelle mit der Einstellung Sample Time = 0. Die meisten signalverarbeitenden Blöcke erben das Zeitverhalten von ihrem Eingangssignal, können also sowohl diskrete als auch kontinuierliche Signale verarbeiten. Die Blöcke der Teilbibliothek Continuous akzeptieren diskrete Eingangssignale, geben aber am Ausgang auf jeden Fall ein kontinuierliches Signal aus. Dass Simulink intern immer mit diskreten Zeiten arbeitet, erkennt man im folgenden Modell, wo eine Treppe mit den Werten 1 bis 5 nach der Zeit abgeleitet ( Derivative ) wird. Kontinuierliche Ableitung Die Ableitung an einer Sprungstelle hängt vom gewählten Zeitschritt ab. 1:5 Signal From Workspace du/dt Derivative Der Wert der Ableitung hängt vom beliebig gewählten Zeitschritt ab (Menü Simulation/Simulation Parameters/Max Step Size)

2 Weitere Hinweise: Die Quelle Signal From Workspace kann Variablen aus Matlab importieren, aber auch einen angegebenen Signalvektor ausgeben. Das kann beliebig viele Eingänge/Achsen erhalten. Mit Rechtsklick auf die Achsen kann man den Wertebereich einstellen. Ein Doppelklick an beliebiger Stelle im Modell öffnet dort ein Kommentarfeld. Das Feld kann mit beliebigem Font, Farben und Rand/Schatten formatiert werden. Auch Tex-Ausdrücke (z.b. x_i oder x^2 für x i bzw. x²) sind optional möglich. In den meisten Blöcken, die nur diskrete Signale verarbeiten, lässt sich die Abtastzeit angeben. Ist das Eingangssignal kontinuierlich, dann muss man einen Wert Sample time > 0 wählen. Bei diskreten Signalen kann die Abtastzeit mit Sample Time = -1 geerbt werden. Einige Blöcke wie Digital Filter oder Upsample akzeptieren nur diskrete Eingangssignale. Ein kontinuierliches Signal kann mit dem Zero-Order Hold in ein diskretes Signal gewandelt werden. Signal Generator (continuous) Zero-Order Hold (Ts = 0.05) 2 Upsample Upsample fügt 0 zwischen Werten ein

3 Vektorsignale Mehrere Signale kann man zu einem Bündel (Vektor) zusammenfassen mit dem Block Mux. Viele Blöcke können Signalvektoren verarbeiten. zeigt die verschiedenen Komponenten des Signalvektors in einem einzigen Diagramm. sin(t) s Gain Integrator sin(1.1*t) (Anzeige der Signaldimension mit Menü Format/Signal Dimensions) Quellen oder signalverarbeitende Blöcke, die man mit Vektorargumenten parametriert, produzieren ebenfalls Vektorsignale Sine Wave Gain sin(t) num(s) s Transfer Fcn 2 Hinweis: Ein Vektorsignal wird mit dem Demux -Block wieder in seine Komponenten zerlegt.

4 Samples und Frames Der einzelne Abtastwert zu einem bestimmten Zeitpunkt heißt Sample. Im Normalfall wird in jedem Zeitpunkt von jedem Signal genau ein Sample verarbeitet. Das ist für die Simulation nicht günstig, denn beim Weiterreichen von Signalen zwischen Blöcken werden zusätzliche Informationen übertragen, so dass ein großer Overhead entsteht, wenn jeweils nur ein Sample übertragen wird. Besser ist es, mehrere Samples zu einem Frame zusammenzufassen, der dann in einem Stück verarbeitet und zum nächsten Block weitergeleitet wird (vgl. in Matlab: for-schleife gegenüber Vektoroperation, oder Hardware-Schnittstellen: blockweise Übertragung von Werten). Im Beispiel werden zwei Signale erzeugt (Block Signal From Workspace ) t ch ch Bereits in der Quelle werden je 4 Samples zu einem Frame kombiniert. Daten werden nur noch zu jedem 4. Abtastzeitpunkt übertragen (t = 0, t = 4, t = 8; siehe Bild). t ch1 {1,2,3,4} {5,6,7,8} {9,10,0,0} ch2 {1,1,0,0} {1,1,0,0} {1,1,0,0} Durch die Bildung eines Frames ändert sich also die Abtastrate (hier von 1 Hz auf 4 Hz).

5 Der Block Buffer sammelt einzelne Samples zu Frames zusammen. Die Abtastrate am Ausgang ist entsprechend kleiner. Buffer kann auch vorhandene Frames in neue Frames einteilen. Ein Vektorsignal (interpretiert als ein Bündel von unabhängigen Signalen) kann mit To Frame in einen Frame umgewandelt werden. In Hardware entspricht das einem Parallel-Seriell- Wandler. Magnitude FFT verarbeitet Frames als Eingangssignal (die Framegröße kann dann als FFT- Größe dienen) und liefert am Ausgang das Ergebnis der FFT als Vektorsignal. Mit To Frame wird daraus wieder ein einzelnes Signal, aber in Frames eingeteilt. Einige Blöcke wie z.b. das können nur einzelne Samples verarbeiten. Zum Umwandeln eines Frames in einzelne Samples gibt es den Unbuffer -Block. Umwandlung zwischen Samples, Frames und Vektoren [128x1] FFT 2 [128x1] To [128x1] Frame Sine Wave Buffer Ts = 1/ samples -> 1 Frame Magnitude FFT Vektor 64 Signale Frame Status Conversion 64 samples -> 1 Frame Unbuffer samples Hinweis: Mit dem Menüpunkt Format/Sample Time Colors werden im Modell Blöcke und Signale mit gleicher Abtastrate farblich gleich gekennzeichnet. Die Framegröße wird mit Format/Signal Dimensions angezeigt.

Simulink: Einführende Beispiele

Simulink: Einführende Beispiele Simulink: Einführende Beispiele Simulink ist eine grafische Oberfläche zur Ergänzung von Matlab, mit der Modelle mathematischer, physikalischer bzw. technischer Systeme aus Blöcken mittels plug-and-play

Mehr

SIMULINK. Lineare und nichtlineare. Systeme

SIMULINK. Lineare und nichtlineare. Systeme SIMULINK Lineare und nichtlineare Systeme Dipl.-Ing. U. Wohlfarth Inhalt SIMULINK Bibliothek Continuous Linearisierung, Ermittlung eines Gleichgewichtspunkts SIMULINK Bibliothek Nonlinear SIMULINK Bibliothek

Mehr

Umwelt-Campus Birkenfeld Numerik. der Fachhochschule Trier. Prof. Dr.-Ing. T. Preußler. MATLAB-Simulink

Umwelt-Campus Birkenfeld Numerik. der Fachhochschule Trier. Prof. Dr.-Ing. T. Preußler. MATLAB-Simulink MATLAB- 1. Einführung in ist eine MATLAB-Toolbox zur Simulation Dynamischer Systeme mit Hilfe einer grafischen Benutzeroberfläche. Insbesondere eignet sich zur Behandlung linearer und nichtlinerarer zeitabhängiger

Mehr

PRAKTIKUMSVERSUCH M/S 2

PRAKTIKUMSVERSUCH M/S 2 Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Technische Informationssysteme PRAKTIKUMSVERSUCH M/S 2 Betreuer: Dipl.-Ing. Burkhard Hensel Dr.-Ing. Alexander Dementjev ALLGEMEINE BEMERKUNGEN

Mehr

Ingenieurinformatik II Numerik für Ingenieure Teil 2

Ingenieurinformatik II Numerik für Ingenieure Teil 2 Hochschule München, FK 03 MB SS 013 Name Vorname Matrikelnummer Sem.Gr. Hörsaal Platz Ingenieurinformatik II Numerik für Ingenieure Teil Bearbeitungszeit : 60 Minuten Aufgabensteller : Dr. Reichl Hilfsmittel

Mehr

4. Simulink. Zweck und grundlegende Eigenschaften Mit Simulink werden Modelle mathematischer, physikalischer Systeme berechnet (simuliert)

4. Simulink. Zweck und grundlegende Eigenschaften Mit Simulink werden Modelle mathematischer, physikalischer Systeme berechnet (simuliert) 4. Simulink Simulink ist eine s.g. Toolbox von Matlab Zweck und grundlegende Eigenschaften Mit Simulink werden Modelle mathematischer, physikalischer Systeme berechnet (simuliert) Modell basiert auf Blöcken,

Mehr

SSYLB2 SS06 Daniel Schrenk, Andreas Unterweger Übung 8. Laborprotokoll SSY. Diskrete Systeme II: Stabilitätsbetrachtungen und Systemantwort

SSYLB2 SS06 Daniel Schrenk, Andreas Unterweger Übung 8. Laborprotokoll SSY. Diskrete Systeme II: Stabilitätsbetrachtungen und Systemantwort SSYLB SS6 Daniel Schrenk, Andreas Unterweger Übung 8 Laborprotokoll SSY Diskrete Systeme II: Stabilitätsbetrachtungen und Systemantwort Daniel Schrenk, Andreas Unterweger, ITS 4 SSYLB SS6 Daniel Schrenk,

Mehr

PC-basierte Messdatenerfassung mit NI LabVIEW

PC-basierte Messdatenerfassung mit NI LabVIEW Workshop PC-basierte Messdatenerfassung mit NI LabVIEW Stefan Egeler Applications Engineer National Instruments Germany GmbH 1 Inhalt Übung 1: Hardwarekonfiguration und Testmessung im MAX... 3 Übung 2:

Mehr

Versuch 3: Anwendungen der schnellen Fourier-Transformation (FFT)

Versuch 3: Anwendungen der schnellen Fourier-Transformation (FFT) Versuch 3: Anwendungen der schnellen Fourier-Transformation (FFT) Ziele In diesem Versuch lernen Sie zwei Anwendungen der Diskreten Fourier-Transformation in der Realisierung als recheneffiziente schnelle

Mehr

5. Beispiele - Filter Seite 15

5. Beispiele - Filter Seite 15 5. Beispiele - Filter Seite 15 5.2 Entwurf digitaler Filter Zur Demonstration eines rekursiv implementierten Tiefpasses (FIR Finite Impulse Response bzw. IIR Infinite Impulse Response) soll dieses Beispiel

Mehr

NANO III. Digital-Analog-Wandler. Analog-Digital-Wandler Abtastung. Datenakquisition:

NANO III. Digital-Analog-Wandler. Analog-Digital-Wandler Abtastung. Datenakquisition: NANO III Digital-Analog-Wandler Datenakquisition: Analog-Digital-Wandler Abtastung Prinzip des DAC (DAC = Digital - Analog - Converter) 2 0 R 1 4Bit DAC 1 12/16 2 1 R 1 / 2 8/16 2 2 R 1 / 4 4/16 2 3 R

Mehr

Einführung in MATLAB + MATLAB Simulink. Dipl.-Inf. Markus Appel

Einführung in MATLAB + MATLAB Simulink. Dipl.-Inf. Markus Appel Einführung in MATLAB + MATLAB Simulink Dipl.-Inf. Markus Appel [email protected] 28.10.2016 Was ist MATLAB? ein universelles Algebra-Programm zur Lösung mathematischer Probleme grafische Darstellung

Mehr

SIMULINK. Grundlagen

SIMULINK. Grundlagen SIMULINK Grundlagen Dipl.-Ing. U. Wohlfarth Inhalt Was ist SIMULINK? SIMULINK Bibliotheken Sources, Sinks und Math Simulationsparameter Algorithmen zur numerischen Integration SIMULINK Bibliotheken Signals&Systems,

Mehr

Infokarte: Snap4Arduino

Infokarte: Snap4Arduino Infokarte: Snap4Arduino Ein Arduino-Projekt erstellen Um ein neues Arduino-Projekt in Snap4Arduino zu erstellen, wird das Programm geöffnet. Snap erzeugt automatisch ein neues Projekt. Soll ein bereits

Mehr

Modulationsanalyse. Amplitudenmodulation

Modulationsanalyse. Amplitudenmodulation 10/13 Die liefert Spektren der Einhüllenden von Teilbändern des analysierten Signals. Der Anwender kann damit Amplitudenmodulationen mit ihrer Frequenz, ihrer Stärke und ihrem zeitlichen Verlauf erkennen.

Mehr

Anhang zum Kapitel 12: Intelligente Regelung Fuzzy-Regler

Anhang zum Kapitel 12: Intelligente Regelung Fuzzy-Regler 376 Anhang zum Kapitel 12: Intelligente Regelung 12.2 Fuzzy-Regler 12.2 Fuzzy-Regler 377a 12.2.5a Fuzzy Logic Toolbox von MATLAB Mit der Fuzzy Logic Toolbox kann man einen Fuzzy-Regler direkt über die

Mehr

Robert Mille PLC Coder von MATLAB für PLS Freelance von ABB

Robert Mille PLC Coder von MATLAB für PLS Freelance von ABB Automation Letter Nr. 26 Robert Mille PLC Coder von MATLAB für PLS Freelance von ABB Entwurf eines Freelance-Funktionsbausteins mit strukturiertem Text. Eine Anleitung zur Verwendung des PLC Coders und

Mehr

Einführung in MATLAB und SIMULINK 1 MATLAB. Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik Fachgebiet Mess- und Regelungstechnik

Einführung in MATLAB und SIMULINK 1 MATLAB. Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik Fachgebiet Mess- und Regelungstechnik Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik Fachgebiet Mess- und Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. King Seite 1 Einführung in MATLAB und SIMULINK (7. Dezember 2007) MATLAB und der graphische Aufsatz SIMULINK

Mehr

A-118 NOISE / RANDOM. 1. Einführung. doepfer System A NOISE / RANDOM A-118

A-118 NOISE / RANDOM. 1. Einführung. doepfer System A NOISE / RANDOM A-118 doepfer System A - 100 NOISE / A-118 1. Einführung A-118 NOISE / Lev el Das Modul A-118 (NOISE / ) ist ein Rauschund Zufallsspannungs-Generator (engl. noise / random voltage generator). Der A-118 generiert

Mehr

9 Multiplexer und Code-Umsetzer

9 Multiplexer und Code-Umsetzer 9 9 Multiplexer und Code-Umsetzer In diesem Kapitel werden zwei Standard-Bauelemente, nämlich Multiplexer und Code- Umsetzer, vorgestellt. Diese Bausteine sind für eine Reihe von Anwendungen, wie zum Beispiel

Mehr

Objektorientierte Programmierung unter DASYLab - erste Schritte. Eine Einführung für Anfänger - nützliche Tipps für Fortgeschrittene

Objektorientierte Programmierung unter DASYLab - erste Schritte. Eine Einführung für Anfänger - nützliche Tipps für Fortgeschrittene FH D Fachhochschule Düsseldorf Prof. Dr.-Ing. Frank Kameier Institut für Strömungsmaschinen Fachbereich 4 Maschinenbau und Verfahrenstechnik Josef-Gockeln-Str. 9 40474 Düsseldorf Phone (0211) 4351-448

Mehr

3. Einführung in Simulink

3. Einführung in Simulink 3. Einführung in Simulink Wesentlich erweitert wurde MATLAB durch Simulink, einem Software-Paket für die Modellbildung, Simulation und Analyse linearer und nichtlinearer sowie zeitkontinuierlicher und

Mehr

In diesem Dokument soll kurz auf die Bedienung von VST3PluginTestHost.exe eingegangen werden.

In diesem Dokument soll kurz auf die Bedienung von VST3PluginTestHost.exe eingegangen werden. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Hamburg University of Applied Sciences Fakultät Technik und Informatik Department Informations- und Elektrotechnik Projekt E7 im Bachelorstudiengang Informations-

Mehr

Ingenieurinformatik Teil 2 (Numerik für Ingenieure)

Ingenieurinformatik Teil 2 (Numerik für Ingenieure) Hochschule München, FK 03 WS 2014/15 Ingenieurinformatik Teil 2 (Numerik für Ingenieure) Zulassung geprüft: Die Prüfung ist nur dann gültig, wenn Sie die erforderliche Zulassungsvoraussetzung erworben

Mehr

Analyse von Audio Dateien

Analyse von Audio Dateien Analyse von Audio Dateien Mit diesem Modul können Sie automatische Berichte von Audio Dateien erstellen. Den Bericht können Sie mit Ihrem Browser öffnen und ausdrucken, archivieren etc. Mit einem Knopfdruck

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. 2D-DXF / DWG Import Allgemeines

INHALTSVERZEICHNIS. 2D-DXF / DWG Import Allgemeines Allgemeines INHALTSVERZEICHNIS 1 2D-DXF / DWG Import...3 1.1 Allgemeines...3 1.2 Starten des Imports...3 1.3 Der Dialog 2D DXF / DWG Datei importieren...3 1.4 Importiertes Symbol platzieren...4 1.5 Eigenschaften

Mehr

CP500 Bediengeräte. CP500 Soft: First Step! (Beispiel mit AC31 Serie 40/50 ) Step3. ABB STOTZ-KONTAKT 1SBC159100M0102_Ch3 Ger

CP500 Bediengeräte. CP500 Soft: First Step! (Beispiel mit AC31 Serie 40/50 ) Step3. ABB STOTZ-KONTAKT 1SBC159100M0102_Ch3 Ger CP500 Bediengeräte CP500 Soft: First Step! (Beispiel mit AC31 Serie 40/50 ) Step3 Type des. Prep SCHOENFELDER 07/2005 Doc. Kind Function Description No. Of P Appr. / Resp. dept. Title CP500 Soft: First

Mehr

ADC und DAC Analyse mit high end Audio Analyzer von Audio Precision

ADC und DAC Analyse mit high end Audio Analyzer von Audio Precision ADC und DAC Analyse mit high end Audio Analyzer von Audio Precision Anforderungen des Standards AES17 an die Messtechnik und Auswertetools Tameq Schweiz GmbH Peter Wilhelm Agenda Analyse von Audio Analog-Digital

Mehr

IPEmotion CAN Bus Traffic Speichern, Auswerten, Simulieren PM 04.05.2016 (V2.3)

IPEmotion CAN Bus Traffic Speichern, Auswerten, Simulieren PM 04.05.2016 (V2.3) IPEmotion CAN Bus Traffic Speichern, Auswerten, Simulieren PM 04.05.2016 (V2.3) Inhalt 1. Applikationen 2. Funktionsübersicht: Protokolle PlugIn 3. Traffic speichern 4. Traffic analysieren 5. Traffic simulieren

Mehr

Empfindlichkeit und Rauschmaß eines DVB T Sticks

Empfindlichkeit und Rauschmaß eines DVB T Sticks Empfindlichkeit und Rauschmaß eines DVB T Sticks Messung kritischer Spezifikationen eines Salcar Stick DVB T RTL 2832U&R820T SDR Salcar Stick, oder ähnlich Blockschaltbild des R820T Tuners Aufbau für Empfindlichkeitsmessung:

Mehr

Musikdateien aus dem AAC-Format in das MP3-Format umwandeln

Musikdateien aus dem AAC-Format in das MP3-Format umwandeln Musikdateien aus dem AAC-Format in das MP3-Format umwandeln In itunes 8 (Mac OS X) http://verbraucher-sicher-online.de/ August 2009 (ki) In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie in itunes 8 Dateien

Mehr

Digitalisierung von Tönen. Von Paul

Digitalisierung von Tönen. Von Paul Digitalisierung von Tönen Von Paul Was passiert beim hören Tonquelle erzeugt Schallwellen Alle vibrierende Objekte erzeugen Schallwellen. Durch die Vibration wird das Medium stoßweise verdichtet. Schallwellen

Mehr

Ansteuerung Versuchsstand Einfachpendel

Ansteuerung Versuchsstand Einfachpendel 4 6 Fachgebiet Regelungstechnik Leiter: Prof. Dr.-Ing. Johann Reger Ansteuerung Versuchsstand Einfachpendel 1 Echtzeitverarbeitungssystem Host-PC Simulink Modell Code Generierung Echtzeitcode ControlDesk

Mehr

Logic Express 8 Arbeiten mit Apogee Hardware

Logic Express 8 Arbeiten mit Apogee Hardware Logic Express 8 Arbeiten mit Apogee Hardware Logic Express bietet ein spezifisches Kontrollfeld, mit dem Sie die Duet- und Ensemble- Hardware von Apogee direkt konfigurieren können. Hinweis: Das Kontrollfeld

Mehr

Datenverarbeitung und Tabellenkalkulation. Braunschweig, den Dipl.- Ing. Katrin Leicht

Datenverarbeitung und Tabellenkalkulation. Braunschweig, den Dipl.- Ing. Katrin Leicht Datenverarbeitung und Tabellenkalkulation Braunschweig, den 20.11.2014 Dipl.- Ing. Katrin Leicht Gliederung Was ist Matlab? Messignal Filtern Kurze Einführung in Excel Schnittstelle Excel-Matlab Beispiele

Mehr

Übung 5: MSC Adams. Teil I: Modellierung eines Physikalischen Pendels. Gegeben sei ein physikalisches Pendel mit Schwerpunkt und Aufhängepunkt.

Übung 5: MSC Adams. Teil I: Modellierung eines Physikalischen Pendels. Gegeben sei ein physikalisches Pendel mit Schwerpunkt und Aufhängepunkt. Dipl.-Math. Bernhard Wieland, Dr.-Ing. Ulrich Simon Übung 5: MSC Adams Teil I: Modellierung eines Physikalischen Pendels Gegeben sei ein physikalisches Pendel mit Schwerpunkt und Aufhängepunkt. g S S y

Mehr

Einführung in Simulink

Einführung in Simulink Einführung in Simulink Inhalt 1 Grundlegendes... 2 2 Simulink starten... 2 3 Erstellen von Simulinkmodellen... 3 3.1 Platzieren und Verbinden der Simulinkblöcke... 3 3.2 Eintragen der Block-Parameter...

Mehr

Große Simulink-Modelle mit Bus Objects effizienter gestalten

Große Simulink-Modelle mit Bus Objects effizienter gestalten Große Simulink-Modelle mit Bus Objects effizienter gestalten Sebastian Bewersdorff Product Manager, TESIS DYNAware GmbH, München Matlab Expo 2015, 12.05.2015 TESIS DYNAware GmbH, www.tesis-dynaware.com

Mehr

Bedienungsanleitung. Equalizer 601-Fenster des Studio Managers Yamaha Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Bedienungsanleitung. Equalizer 601-Fenster des Studio Managers Yamaha Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Bedienungsanleitung Was sind Add-On Effects? Add-On Effects sind Software-Pakete, mit denen zusätzliche hochwertige Effektprogramme auf Digitalmischpulten installiert werden. Equalizer 60-Fenster des Studio

Mehr

Vorlesung 2 Medizininformatik. Sommersemester 2017

Vorlesung 2 Medizininformatik. Sommersemester 2017 Vorlesung 2 Medizininformatik Zeitplan Medizininformatik () Vorlesung (2 SWS) Montags 8:30-10:00 Übung (1 SWS) 10:15-11:00 1. 24.4 1.5 2. 8.5 3. 15.5 4. 22.5 Computer Architecture Begrüssung, Review: Daten

Mehr

UNTERSCHIEDE SD6 - SD7

UNTERSCHIEDE SD6 - SD7 UNTERSCHIEDE SD6 - SD7 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 2 Funktionsunterschiede 4 3 Unterschiede Sollwert-Skalierung (nur Verstärker) 6 4 Unterschiede digitale Eingänge WAG-Standard zu SD6 7

Mehr

Diplomarbeit: Erweiterung von KIEL um Stateflow-Charts. Adrian Posor

Diplomarbeit: Erweiterung von KIEL um Stateflow-Charts. Adrian Posor : Diplomarbeit: von KIEL um Echtzeitsysteme und Eingebettete Systeme Institut für Informatik und Angewandte Mathematik Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 13. Dezember 2005 2/30 strace 1 2 3 strace

Mehr

Mehrkörpersimulation eines ebenen Koppelgetriebes mittels Matlab /ADAMS -Co-Simulation

Mehrkörpersimulation eines ebenen Koppelgetriebes mittels Matlab /ADAMS -Co-Simulation Mehrkörpersimulation eines ebenen Koppelgetriebes mittels Matlab /ADAMS -Co-Simulation Dipl.-Ing. Christian Gollee Institut für Naturstofftechnik, Professur für Verarbeitungsmaschinen/Verarbeitungstechnik

Mehr

Modellierung und Simulation

Modellierung und Simulation Prüfung WS 009/010 Modellierung und Simulation Prof. Dr.-Ing. K. Wöllhaf Anmerkungen: Aufgabenblätter auf Vollständigkeit überprüfen Nur Blätter mit Namen und Matr.Nr. werden korrigiert. Bitte Schreiben

Mehr

Aufgabe 3. Signal Processing and Speech Communication Lab. Graz University of Technology

Aufgabe 3. Signal Processing and Speech Communication Lab. Graz University of Technology Signal Processing and Speech Communication Lab. Graz University of Technology Aufgabe 3 Senden Sie die Hausübung bis spätestens 15.06.2015 per Email an [email protected]. Verwenden Sie MatrikelNummer1

Mehr

DFT / FFT der Titel der Präsentation wiederholt (Ansicht >Folienmaster) Dipl.-Ing. Armin Rohnen, Fakultät 03, [email protected]

DFT / FFT der Titel der Präsentation wiederholt (Ansicht >Folienmaster) Dipl.-Ing. Armin Rohnen, Fakultät 03, rohnen@hm.edu 1 Grundlagen Abtasttheorem Fenster Zeit - Frequenzauflösung Pegelgenauigkeit Overlap Mittelung 2 2 volle Schwingungen 32 Abtastwerte Amplitude = 1 Pascal Signallänge = 1 Sekunde Eine Frequenzline bei 2

Mehr

Übungsaufgaben Labview Datenein- und Ausgabe mit mydaq

Übungsaufgaben Labview Datenein- und Ausgabe mit mydaq Übungsaufgaben Labview Datenein- und Ausgabe mit mydaq 1 Einfache Messungen mit NI mydaq 1.1 Spannung am DMM-Eingang messen, digital und analog anzeigen Die zwischen den 4mm-Buchsen Hi (V) und COM anliegende

Mehr

Übungseinheit 3. FIR und IIR Filter

Übungseinheit 3. FIR und IIR Filter Übungseinheit 3 FIR und IIR Filter In dieser Übungseinheit sollen verschiedene Effekte mittels FIR (finite impulse response) und IIR (infinite impulse response) Filter implementiert werden. FIR Filter

Mehr

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers 1. Installation und Programmstart Die Verbindung zum Inclinometer funktioniert nicht unter Windows XP, 2000. 1.1 Installation Zur Installation

Mehr

Klausur zur Vorlesung Signale u. Systeme I

Klausur zur Vorlesung Signale u. Systeme I Name: 8. Februar 2001, 11.30-13.00 Uhr Allgemeine Hinweise: Dauer der Klausur: Zugelassene Hilfsmittel: 90 min, 1.5 Zeitstunden Skript, Vorlesungsmitschrift, Formelsammlung Schreiben Sie bitte auf dieses

Mehr

Digitalisierung und Kodierung

Digitalisierung und Kodierung Digitalisierung und Kodierung Digitale Medien liegen in digitaler Form vor Deshalb werden analoge Medien digitalisiert und geeignet kodiert Ziel der Digitalisierung: effiziente Berechnung wenig Verluste

Mehr

Dokumentation FileZilla. Servermanager

Dokumentation FileZilla. Servermanager Servermanager Mit dem Servermanager können Sie Ihre Serverzugangsdaten verwalten und so mit nur zwei Klicks zwischen Ihren Accounts wechseln. Um einen neuen Account einzurichten klicken Sie auf Datei >>

Mehr

und mit t in Sekunden wird mit einer Frequenz von 8000 Hz abgetastet. Die Abtastung beginnt bei t=0 mit dem Zeitindex n=0.

und mit t in Sekunden wird mit einer Frequenz von 8000 Hz abgetastet. Die Abtastung beginnt bei t=0 mit dem Zeitindex n=0. Aufgabe 1 Das periodische Signal x t) 0,5 sin(2 f t) 0,5 cos(2 f t) mit f 1000Hz und mit f 2000Hz ( 1 2 1 2 und mit t in Sekunden wird mit einer Frequenz von 8000 Hz abgetastet. Die Abtastung beginnt bei

Mehr

Übung 9: Pendeldynamik mit MSC ADAMS

Übung 9: Pendeldynamik mit MSC ADAMS Übung 9: Pendeldynamik mit MSC ADAMS Teil I: Einführung in die Lagrange schen Gleichungen 2. Art Energieformen, Herleitung der Lagrange schen Gleichungen, Beispiel Teil II: Modellierung eines Physikalischen

Mehr

WinFACT. Ingenieurbüro Dr. Kahlert. Ludwig-Erhard-Str. 45 D Hamm. Benutzerhandbuch. WAGO I/O-System Treiber

WinFACT. Ingenieurbüro Dr. Kahlert. Ludwig-Erhard-Str. 45 D Hamm. Benutzerhandbuch. WAGO I/O-System Treiber WinFACT Benutzerhandbuch WAGO I/O-System 750 - Treiber Ingenieurbüro Dr. Kahlert Ludwig-Erhard-Str. 45 D-59065 Hamm 2 Inhalt Hinweise zur Installation... 3 Parametrierung der Blöcke... 4 Einstellen der

Mehr

Kapitel 4. Raumkurven. 4.1 Graphische Darstellung

Kapitel 4. Raumkurven. 4.1 Graphische Darstellung Kapitel 4 Raumkurven 4.1 Graphische Darstellung Für die Darstellung von Raumkurven existiert in MAPLE der Befehl spacecurve aus der Bibliothek plots. Diesem Befehl lassen sich noch einige Parameter mitgeben.

Mehr

Zahlensysteme: Oktal- und Hexadezimalsystem

Zahlensysteme: Oktal- und Hexadezimalsystem 20 Brückenkurs Die gebräuchlichste Bitfolge umfasst 8 Bits, sie deckt also 2 8 =256 Möglichkeiten ab, und wird ein Byte genannt. Zwei Bytes, also 16 Bits, bilden ein Wort, und 4 Bytes, also 32 Bits, formen

Mehr

Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler

Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler Digitale Signalverarbeitung Bernd Edler Wintersemester 2008/2009 Wesentliche Inhalte der Vorlesung Abtastung z-transformation Lineare zeitinvariante Systeme Diskrete Fouriertransformation Systeme bei stochastischer

Mehr

Aktiver Tiefpass 6. Ordnung, Frequenzbereich u. Zeitbereich

Aktiver Tiefpass 6. Ordnung, Frequenzbereich u. Zeitbereich Prof. Dr. R. Kessler, HS-Karlsruhe, C:\Si5\HOMEPAGE\akttiefpass\AktiverTiefpass 6_2.doc, S. /7 Homepage: http://www.home.hs-karlsruhe.de/~kero/ Aktiver Tiefpass 6. Ordnung, Frequenzbereich u. Zeitbereich

Mehr

PC-basierte HIL-Simulation in der elektrischen Antriebstechnik

PC-basierte HIL-Simulation in der elektrischen Antriebstechnik PC-basierte in der elektrischen Antriebstechnik MATLAB EXPO 2015 Dipl.-Ing. Achim Schöke [email protected] 1 Agenda Einleitung Zusammenfassung Entwicklungsstufen im V-Modell Eigenschaften von PWM Signalen

Mehr

Test integrierter Schaltungen

Test integrierter Schaltungen 1. CAE Link und IC Qualifizierung 1.1 Ziel 1.1.1 CAE Link Bei der letzten Übung wurden die Zeitdefinitionen und die Test Pattern manuell eingegeben. Aber bei hochintegrierten Schaltkreise muß ein anderer

Mehr

isican CN3 CAN Traffic Simulator Beispielkonfiguration für Configurator v1.3.3

isican CN3 CAN Traffic Simulator Beispielkonfiguration für Configurator v1.3.3 Beispielkonfiguration isican CN3 CAN Traffic Simulator Beispielkonfiguration für Configurator v1.3.3 Inhaltsangabe Einstellungen des Configurator v1.3.3...3 Erzeugen von CAN Botschaften...5 Zyklische CAN

Mehr

Handbuch FERROFISH A16 MK-II. professioneller 16-Kanal AD/DA Wandler. advanced audio applications

Handbuch FERROFISH A16 MK-II. professioneller 16-Kanal AD/DA Wandler. advanced audio applications Handbuch A16 MK-II professioneller 16-Kanal AD/DA Wandler FERROFISH advanced audio applications Ferrofish GmbH Version 1.1 Einleitung Einleitung Vielen Dank, daß Sie sich für unser Produkt entschieden

Mehr

- Sei r(x,y) Eingangsbild, dass nur Rauschen (Quantenrauschen) enthält.

- Sei r(x,y) Eingangsbild, dass nur Rauschen (Quantenrauschen) enthält. Eingang System Ausgang - Sei r(x,y) Eingangsbild, dass nur (Quantenrauschen) enthält. - Das Bild enthalte keinerlei Information, d.h. das Spektrum ist weiß und es gibt keine Korrelationen zwischen den

Mehr

Man kann bei der Deklaration einen Wert der Variablen angeben oder später den Wert zuweisen. Beide Befehlsfolgen leisten dasselbe:

Man kann bei der Deklaration einen Wert der Variablen angeben oder später den Wert zuweisen. Beide Befehlsfolgen leisten dasselbe: Datentypen Der Typ jeder verwendeten Variablen muss angegeben werden. Folgende Datentypen haben wir kennen gelernt: int negative und positive ganze Zahlen double negative und positive Dezimalzahlen boolean

Mehr

Einführung in die digitale Signalverarbeitung

Einführung in die digitale Signalverarbeitung Einführung in die digitale Signalverarbeitung Prof. Dr. Stefan Weinzierl 1. Aufgabenblatt 1. Eigenschaften diskreter Systeme a. Erläutern Sie die Begriffe Linearität Zeitinvarianz Speicherfreiheit Kausalität

Mehr

Verarbeiten von Analogwerten

Verarbeiten von Analogwerten Verarbeiten von Analogwerten Allgemein Bisher haben wir nur Signale verarbeitet, die digitaler (binärer) Art waren. Sie können nur zwei verschiedene Zustände annehmen. Die Außenwelt einer SPS ist aber

Mehr

MestreC Kurzanleitung zur Bearbeitung von Spektren Importieren Sie aus dem Datensatz, der Ihr Spektrum repräsentiert, die Datei fid :

MestreC Kurzanleitung zur Bearbeitung von Spektren Importieren Sie aus dem Datensatz, der Ihr Spektrum repräsentiert, die Datei fid : MestreC 3.4.0 Kurzanleitung zur Bearbeitung von Spektren Die folgende Kurzanleitung ist als Hilfe zur Spektrenbearbeitung gedacht und erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit oder soll gar den

Mehr

Analog-Digital-Converter

Analog-Digital-Converter Analog-Digital-Converter Funktionsprinzip ADC bei ATmega128 Beispiel in C Funktionsprinzip 1 Analog-Digital-Wandlung Wandelt analoge Spannung / analogen Strom (Messgröße) in einen binären Wert um, der

Mehr

Konfiguration der Messkanäle. Konfiguration der Zeitachse. Abb. 3: Konfigurationsmenü des Sensoreingangs A. Abb. 4: Messparameter Konfigurationsmenü

Konfiguration der Messkanäle. Konfiguration der Zeitachse. Abb. 3: Konfigurationsmenü des Sensoreingangs A. Abb. 4: Messparameter Konfigurationsmenü Anleitung zum Programm CASSY Lab für den Versuch E12 Starten Sie das Programm CASSY Lab durch Doppelklick auf das Icon auf dem Windows- Desktop. Es erscheint ein Fenster mit Lizensierungsinformationen,

Mehr

MATLAB und Simulink. Eine kursorientierte Einführung. Ottmar Beucher

MATLAB und Simulink. Eine kursorientierte Einführung. Ottmar Beucher MATLAB und Simulink Eine kursorientierte Einführung Ottmar Beucher 5 Einführung in Simulink Bei dem Simulationswerkzeug Simulink handelt es sich um ein Programm zur Simulation dynamischer Systeme mit einer

Mehr

Stateflow: Eine grafische Erweiterung zu SIMULINK

Stateflow: Eine grafische Erweiterung zu SIMULINK Stateflow: Eine grafische Erweiterung zu SIMULINK Simulation mit Matlab/Simulink WS08/09 Was ist Stateflow? Modellierung und Simulation von endlichen Zustandsautomaten/ereignisorientierten reaktiven Systemen

Mehr

Anbindung realer Strecken an Matlab/Simulink

Anbindung realer Strecken an Matlab/Simulink Anbindung realer Strecken an Matlab/Simulink Dipl.-Ing. Mark Müller 1 Inhalt 1. Einführung 2. Konzept des "Hardware-in-the-Loop" 3. Der Real Time Workshop 4. Beispiel: Durchflussregelung 5. Beispiel für

Mehr

9. Kombinatorische Schaltungen

9. Kombinatorische Schaltungen 9. Kombinatorische Schaltungen Christoph Mahnke 15.06.2006 1 NAND-Gatter sowie der Eingangsstrom I E = f(u E ) Abbildung 1: Schaltsymbol NAND-Gatter Ein NAND-Gatter entspricht der logischen Verknüpfung

Mehr

Diskrete Fourier-Transformation und FFT. 1. Die diskrete Fourier-Transformation (DFT) 2. Die Fast Fourier Transform (FFT)

Diskrete Fourier-Transformation und FFT. 1. Die diskrete Fourier-Transformation (DFT) 2. Die Fast Fourier Transform (FFT) Diskrete Fourier-Transformation und FFT 2. Die Fast Fourier Transform (FFT) 3. Anwendungsbeispiele der DFT 1 Wiederholung: Fourier-Transformation und Fourier-Reihe Fourier-Transformation kontinuierlicher

Mehr

Modell-basierte Entwicklung mit der Timing Definition Language (TDL)

Modell-basierte Entwicklung mit der Timing Definition Language (TDL) Modell-basierte Entwicklung mit der Timing Definition Language (TDL) Prof. Dr. Wolfgang Pree Univ. Salzburg Inhalt Motivation für einen Paradigmenwechsel bisher: zuerst Plattform, dann Software => Software

Mehr

NANO III - MSR. Signalabtastung Analog Digital Converter (ADC) Digital Analog Converter (DAC) Themen: DAC

NANO III - MSR. Signalabtastung Analog Digital Converter (ADC) Digital Analog Converter (DAC) Themen: DAC NANO III - MSR Themen: Signalabtastung Analog Digital Converter (ADC) A ADC D Digital Analog Converter (DAC) D DAC A Nano III MSR Physics Basel, Michael Steinacher 1 Signalabtastung Praktisch alle heutigen

Mehr

Digitale Signalverarbeitung

Digitale Signalverarbeitung Daniel Ch. von Grünigen Digitale Signalverarbeitung mit einer Einführung in die kontinuierlichen Signale und Systeme 4. Auflage Mit 222 Bildern, 91 Beispielen, 80 Aufgaben sowie einer CD-ROM mit Lösungen

Mehr

Leitfaden zum Generieren von Revit -Modellen

Leitfaden zum Generieren von Revit -Modellen Export einer mh-software-planung nach Autodesk Revit mh-bim bietet die Möglichkeit, Ihre 3D-Netzmodule (RohrSYS und SanSYS) nach Revit zu exportieren. Dieses Dokument beschreibt anhand einer RohrSYS-Anlage

Mehr

Produktübersicht CAN-Bus-Systeme

Produktübersicht CAN-Bus-Systeme CAN-BUS-Knoten 1362 Der CAN-BUS-Knoten 1362 ist ein digitaler, mikroprozessorgesteuerter Regler mit Signalausgängen. Er ist überall dort einsatzbar wo die anzusteuernden Komponenten relativ weit von der

Mehr

Methodenseminar. Messtechnik und Biosignalerfassung / Übungen. Assist. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Bijak

Methodenseminar. Messtechnik und Biosignalerfassung / Übungen. Assist. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Bijak Methodenseminar Messtechnik und Biosignalerfassung / Übungen Assist. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Bijak Dieses Skriptum ist ausschließlich als Lernbehelf im Rahmen der Lehrveranstaltung LV 809.045 Messtechnik

Mehr

Adaptive Systeme. Sommersemester Prof. Dr. -Ing. Heinz-Georg Fehn. Prof. Dr. rer. nat. Nikolaus Wulff

Adaptive Systeme. Sommersemester Prof. Dr. -Ing. Heinz-Georg Fehn. Prof. Dr. rer. nat. Nikolaus Wulff Adaptive Systeme Sommersemester 2015 Prof. Dr. -Ing. Heinz-Georg Fehn Prof. Dr. rer. nat. Nikolaus Wulff Prof. Dr. H.-G. Fehn und Prof. Dr. N. Wulff 1 Adaptive Systeme Adaptives System: ein System, das

Mehr

Mein erstes Tableau-Dashboard. Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen

Mein erstes Tableau-Dashboard. Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen Vorgehensweise 1) Datenaufbereitung in Microsoft Excel 2) Tableau - Datenimport 3) Erstellung verschiedener Tableau-Arbeitsblätter

Mehr

Prof. Niels Jonkhans, Dipl.Arch. M.Arch. Moritz Heimrath, Mag.arch. Daniela Kröhnert, Mag.arch. Martin Lutz, BA. MA.

Prof. Niels Jonkhans, Dipl.Arch. M.Arch. Moritz Heimrath, Mag.arch. Daniela Kröhnert, Mag.arch. Martin Lutz, BA. MA. 1/6 Was ist Grasshopper? Grasshopper ist ein Plug-In für Rhinoceros Was kann Grasshopper? Grasshopper erzeugt parametrische Geometrie. Was ist parametrische Geometrie? Geometrie basiert auf festen Größen

Mehr

Noah Mixer. Bedienelemente VU-Meter Kanalzüge Die Mastersektion. - Tactive Instrument Modeller. Gesamt-Inhaltsverzeichnis.

Noah Mixer. Bedienelemente VU-Meter Kanalzüge Die Mastersektion. - Tactive Instrument Modeller. Gesamt-Inhaltsverzeichnis. Bedienelemente VU-Meter Kanalzüge Die Mastersektion - Tactive Instrument Modeller Gesamt-Inhaltsverzeichnis Inhalt Index 1 Der Mixer ist immer geladen und wird über die Live Bar geöffnet. Vom Mixer aus

Mehr

ZHAW, DSV1, FS2010, Rumc, 1. H(z) a) Zeichnen Sie direkt auf das Aufgabenblatt das Betragsspektrum an der Stelle 1.

ZHAW, DSV1, FS2010, Rumc, 1. H(z) a) Zeichnen Sie direkt auf das Aufgabenblatt das Betragsspektrum an der Stelle 1. ZHAW, DSV, FS200, Rumc, DSV Modulprüfung 7 + 4 + 5 + 8 + 6 = 30 Punkte Name: Vorname: : 2: 3: 4: 5: Punkte: Note: Aufgabe : AD-DA-Umsetzung. + + +.5 +.5 + = 7 Punkte Betrachten Sie das folgende digitale

Mehr

mit Dämpfung : mit :sin(α)=tan(α)=x/l m g x=0bzw : l oder x r m v l bzw : v= g l

mit Dämpfung : mit :sin(α)=tan(α)=x/l m g x=0bzw : l oder x r m v l bzw : v= g l Pendel in linearer Näherung Wir linearisieren die Rückstellkraft, da nur dann die DGL analytisch lösbar ist. Nachdem das Programm für die lineare DGL korrekte Ergbnisse liefert, könnte man die nichtlineare

Mehr

FPGA Systementwurf. Rosbeh Etemadi. Paderborn University. 29. Mai 2007

FPGA Systementwurf. Rosbeh Etemadi. Paderborn University. 29. Mai 2007 Paderborn Center for Parallel l Computing Paderborn University 29. Mai 2007 Übersicht 1. FPGAs 2. Entwicklungssprache VHDL 3. Matlab/Simulink 4. Entwicklungssprache Handel-C 5. Fazit Übersicht FPGAs 1.

Mehr

Kurzeinführung in das Videoanalyseprogramm measuredynamics

Kurzeinführung in das Videoanalyseprogramm measuredynamics Kurzeinführung in das Videoanalyseprogramm measuredynamics Im Rahmen des Schülerlabors: Videoanalyse zweidimensionale Bewegungen Julius-Maximilian-Universität Würzburg Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik

Mehr

1 Spannung messen mit Grenzwertüberwachung

1 Spannung messen mit Grenzwertüberwachung 1 Spannung messen mit Grenzwertüberwachung 1.1 Spannung simulieren Der Drehregler liefert eine Wert zwischen 0 und 10. Die Messinstrument- Anzeige und die Tankanzeige zeigen diesen Wert an. 3 LEDs neben

Mehr

3. Fourieranalyse und Amplitudenspektren

3. Fourieranalyse und Amplitudenspektren 3.1 Fourieranalyse 3.1.1 Einleitung Laut dem französischen Mathematiker Fourier (1768-1830) kann jedes periodische Signal in eine Summe von sinusförmigen Signalen mit unterschiedlichen Amplituden, Frequenzen

Mehr

Druckdienst für PDF-Druck einrichten

Druckdienst für PDF-Druck einrichten Druckdienst für PDF-Druck einrichten Inhaltsverzeichnis Was ist der Druckdienst in Sign Live! CC?... 1 Voraussetzungen... 1 In Sign Live! CC den intarsys-pdf-drucker dem Druckdienst zuweisen.... 2 Symbole

Mehr

Movie Maker 12 1

Movie Maker 12 1 22.09.2016 Movie Maker 12 1 Vorbemerkungen Bis Windows 7 gehörte der Movie Maker zum Betriebssystem Windows Movie Maker 12 ist eine alte Version, läuft auch unter Windows 10. Der Support ist bis Januar

Mehr

Test = 28 Punkte. 1: 2: 3: 4: 5: Punkte: Note:

Test = 28 Punkte. 1: 2: 3: 4: 5: Punkte: Note: ZHAW, DSV1, FS2010, Rumc, 1 Test 1 5 + 5 + 5 + 8 + 5 = 28 Punkte Name: Vorname: 1: 2: : 4: 5: Punkte: Note: Aufgabe 1: AD-DA-System. + 1 + 1 = 5 Punkte Das analoge Signal x a (t) = cos(2πf 0 t), f 0 =750

Mehr

Nach der Installation des Reparaturmoduls stehen ihnen die folgenden Menüpunkte zur Auswahl:

Nach der Installation des Reparaturmoduls stehen ihnen die folgenden Menüpunkte zur Auswahl: Reparaturmodul Nach der Installation des Reparaturmoduls stehen ihnen die folgenden Menüpunkte zur Auswahl: 1.) Vorgänge neuen Vorgang anlegen Reparaturvorgang 2.) Vorgänge Schnellliste der Vorgänge Reparaturvorgang

Mehr