Der elektrische Widerstand
|
|
|
- Justus Roth
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kapitel 3 Der elektrische Widerstand Die elektrische Spannung U haben Sie nun hinlänglich als Ursache für den elektrischen Strom kennengelernt. Wie viel Strom effektiv durch einen Leiter fliesst, d.h., welchen Wert die Stromstärke I aufweist, hängt aber nicht alleine von der angelegten Spannung U ab. Es kommt klarerweise auch auf die Leitfähigkeit des Leiters an! Im Einführungskapitel haben wir die Leitfähigkeit verschiedener Stoffe bereits qualitativ diskutiert. Wir erinnern uns: Ein Stoff leitet den elektrischen Strom, wenn in ihm frei bewegliche elektrische Ladungsträger vorhanden sind. Metalle sind aufgrund ihrer Leitungselektronen sehr gute Leiter, Salzlösungen sind als Ionenleiter etwas schlechter und v.a. nimmt ihre Leitfähigkeit mit der Zeit ab. Ganz schlechte Leiter, also Isolatoren, sind Stoffe mit keinen frei beweglichen Ladungsträgern, wie z.b. Luft, Styropor oder Plastik. In diesem Kapitel wollen wir die Leitfähigkeit von Körpern nun auch quantitativ untersuchen. Dabei werden wir bei einer Vielzahl von Leitern eine Proportionalität zwischen der angelegten Spannung U und dem daraus resultierenden Strom I entdecken: Ver-x-fache ich die Spannung über einem Leiter, so wächst die Stromstärke ebenfalls um den Faktor x an. Leiter mit dieser Proportionalitätseigenschaft nennen wir Ohm sch. Bei nicht-ohm schen Leitern ist der Zusammenhang zwischen U und I nicht proportional. Als Widerstand eines Körpers definieren wir das Verhältnis aus angelegter Spannung und daraus hervorgehender Stromstärke: R := U I Widerstand ist Spannung pro Stromstärke. Besitzt ein Leiter einen grossen Widerstand, so muss über ihm eine grosse Spannung angelegt werden, um in ihm eine bestimmte Stromstärke zu erzeugen. Bei Ohm schen Leitern ist der elektrische Widerstand R ein konstanter Wert, bei nicht- Ohm schen Leitern beobachten wir bei unterschiedlichen Spannungen resp. Stromstärken wieder einen neuen Widerstandswert. Zum Schluss dieser Einleitung ein konkretes Beispiel: Am Farbcode eines Kohleschichtwiderstandes lese ich einen Widerstandswert von 82 Ω ab. Wollte ich durch diesen Widerstand einen Strom der Stärke 1A fliessen lassen, so müsste ich dafür theoretisch eine Spannung von 82V über ihm anlegen: 82Ω = 82 V A 82 Volt Spannung pro 1 Ampere Stromstärke. Allerdings würde dieser Kohleschichtwiderstand diese Stromstärke niemals aushalten. Sie würde zu viel Energie in ihm freisetzen, sodass er innert kürzester Zeit verbrennen würde. Tatsächlich sind Kohleschichtwiderstände nur in Bereichen sehr geringer Stromstärken einsetzbar und auch nur dort in guter Näherung Ohm sch. 25
2 3.1 Lernziele zum Kapitel 3 Ich kenne die Definition des elektrischen Widerstandes eines Leiters durch Gleichung (3.1) auswendig und kann in einfachen Worten erläutern, was unter dieser physikalischen Grösse zu verstehen ist. Ich weiss, dass das Leitungsverhalten eines Leiters durch eine Kennlinie in einem I-U- Diagramm beschrieben werden kann. Solche Diagramme kann ich interpretieren. Ich kann in einfachen Worten beschreiben, was man unter einem Ohm schen und einem nicht-ohm schen Leiter versteht. Für beide Fälle kann ich mindestens zwei typische Beispiele nennen. Ich weiss, dass für Ohm sche Leiter das Ohm sche Gesetz (3.2) gilt. Dieses kenne ich auswendig, kann es in Worten erläutern und in Berechnungen anwenden. Diese Berechnungen können auch umfangreicher sein und Schritte beinhalten, in denen die Gleichungen für Spannung und Stromstärke, (2.1) und (2.3), zur Anwendung kommen. Ich weiss, dass der elektrische Widerstand von nicht allzu dünnen oder langen Metalldrähten resp. -kabeln sehr klein ist und in der Regel vernachlässigt werden darf. Mit Hilfe einer Farbcodeübersicht (vgl. Anhang A) bin ich in der Lage den Widerstandswert eines Kohleschichtwiderstandes zu bestimmen. Sobald ich eine nicht-verzweigte Schaltung (= Serieschaltung) vor mir habe, weiss ich, dass sich die Widerstandswerte der hintereinander liegenden Schaltelemente zum Gesamtwiderstand addieren; die Gesamtspannung ist die Summe der Teilspannungen über den einzelnen Schaltelementen, währenddem die Stromstärke in allen Elementen dieselbe ist. Abbildung 3.1: Georg Simon Ohm ( ), Entdecker des Ohm schen Gesetzes. 26
3 3.2 Die Definition des elektrischen Widerstandes Über einem Leiter (= irgendein Element in der Schaltung) liegt die Spannung U an (vgl. Abb. 3.2). Aufgrund dieser Spannung wird ein elektrischer Strom durch den Leiter fliessen. Handelt es sich um einen guten Leiter, so wird die Stromstärke I gross sein. Bei einem schlechten Leiter ist sie klein. Umgekehrt kann man sagen: Besitzt der Leiter einen grossen elektrischen Widerstand, so entsteht bei vorgegebener Spannung U eine geringe Stromstärke I, bei kleinem Widerstand hingegen ist die Stromstärke gross. Abbildung 3.2: Illustration zur Idee des elektrischen Widerstandes: Aufgrund der über ihm angelegten Spannung U lässt ein Leiter eine bestimmte Stromstärke I zu. Der Leiter besitzt einen elektrischen Widerstand, der bestimmt, wie viel Strom bei welcher Spannung fliesst. Definition des elektrischen Widerstandes Über einem elektrischen Leiter herrsche eine elektrische Spannung U, welche in ihm einen elektrischen Strom der Stärke I hervorruft. Dann definieren wir den elektrischen Widerstand R des Leiters als: R := U I (3.1) Widerstand = Spannung pro Stromstärke. Anmerkungen zur Definition des elektrischen Widerstandes Mit der Definition des elektrischen Widerstandes wird auch erklärt, wie sich die SI-Einheit dieser Grösse, das Ohm Ω, zusammensetzt: 1 [R] = [U ] [I ] = V =: Ohm = Ω A Wenn Sie sich diese Einheitenkombination merken, können Sie sich immer vor Augen führen, was der elektrische Widerstand eines Leiters beschreibt. Es wird die Frage beantwortet, wie viele Volt Spannung an den Leiter angelegt werden müssen, um eine bestimmte Stromstärke in Ampere zu erreichen ( Volt pro Ampere ). Ein Beispiel: Der Widerstandswert eines Kohleschichtwiderstands betrage R = 1.2 kω. Das bedeutet, dass man pro Ampere Stromstärke, das man durch diesen Widerstand fliessen lassen möchte, eine Spannung von 1200V anzulegen hätte (Ω = V A ).2 1 Diese Einheit geht auf den deutschen Gymnasiallehrer Georg Simon Ohm (vgl. Abb. 3.1) zurück, welcher als erster die physikalischen Zusammenhänge zwischen Spannung und Stromstärke untersuchte. Das Symbol dieser Einheit ist ein griechisches grosses Omega: Ω. 2 Natürlich wird man das in der Realität nicht versuchen, denn ein Kohleschichtwiderstand ist nicht für so 27
4 3.3 Ohm sche Leiter und das Ohm sche Gesetz Ohm sche Leiter und das Ohm sche Gesetz Ein Ohm scher Leiter ist ein Leiter, dessen elektrischer Widerstand R konstant ist. D.h., der Widerstandswert R eines Ohm schen Leiters ist unabhängig von der angelegten Spannung resp. der Stärke I des durch ihn fliessenden Stromes. Bei Ohm schen Leitern sind also Spannung U und Stromstärke I proportional zueinander. Der elektrische Widerstand R ist die Proportionalitätskonstante, welche Spannung und Stromstärke miteinander verknüpft: U = R I Merke: ZUERI (3.2) Diese Gleichung bezeichnen wir als das Ohm sche Gesetz. Anmerkungen zu Ohm schen Leitern und zum Ohm schen Gesetz Eselsbrücken zum Ohm schen Gesetz: Der Kantonsname URI enthält die Symbole im Ohm schen Gesetz in der richtigen Reihenfolge. Der Kantonsname ZUERI verrät durch das E zudem, wo das Gleichheitszeichen sitzt. Also: ZUERI ist besser als URI! ;-) Als Kennlinie eines Leiters bezeichnen wir den zu diesem Leiter gehörenden Graphen in einem I-U-Diagramm. Man kann daraus ablesen, welche Spannung U an den Leiter anzuschliessen ist, um durch ihn einen Strom der Stärke I fliessen zu lassen. Bei Ohm schen Leitern ist diese Kennlinie stets eine Ursprungsgerade, da Spannung U und Stromstärke I proportional zueinander sind. Der elektrische Widerstand R des Leiters gibt die Steigung der Kennlinie an. Kohleschichtwiderstände und nicht zu dünne Metalldrähte resp. -kabel sind gute Beispiele für Ohm sche Leiter, wie es die zugehörigen Kennlinien in Abb. 3.3 illustrieren. Kohleschichtwiderstände für die Elektronik lassen sich heutzutage mit praktisch beliebigem Widerstandswert anfertigen. In einem Elektroladen erhalten Sie fast gratis Widerstände von ein paar Ω bis hin zu einigen MΩ (Megaohm). Anhang A gibt darüber Auskunft, wie man aus dem Farbcode auf einem Kohleschichtwiderstand auf dessen Widerstandwert schliessen kann. Metalldrähte weisen ganz allgemein sehr kleine Widerstandswerte auf. Nur bei enorm langen oder sehr dünnen Drähten werden die zugehörigen Widerstandswerte relevant, ansonsten dürfen wir sie vernachlässigen. Eine Referenzgrösse: Der Widerstand eines 1 mm dicken und 1 m langen Kupferdrahtes beträgt ziemlich genau 22mΩ(= 0.022Ω) also praktisch nichts. grosse Stromstärken wie 1 A gebaut. Bei dieser Stromstärke würde der Kohleschichtwiderstand sofort zerstört, da in ihm die riesige Energiemenge von 1200J pro Sekunde in Form von Joule scher Wärme umgesetzt würde... 28
5 Abbildung 3.3: Kennlinien zweier Kohleschichtwiderstände und einer Spule. 3.4 Nicht-Ohm sche Leiter Viele Leiter des elektrischen Stromes verhalten sich nicht-ohm sch. Das bedeutet, angelegte Spannung U und Stärke I des fliessenden Stromes sind nicht proportional zueinander. Hier einige allgemeine Anmerkungen zu solchen nicht-ohm schen Leitern: Die Kennlinie eines nicht-ohm schen Leiters verläuft zwar weiterhin durch den Ursprung des I-U-Diagramms 3, ist aber keine Gerade mehr. Abb. 3.4 zeigt die Kennlinie des Glühlämpchens aus Versuch 3.1. Man sieht gut, wie sich auch eine Gesetzmässigkeit, aber ganz offensichtlich keine Proportionalität ergibt. In der Regel ist es nicht selbstverständlich, dass sich ein solcher von der Proportionalität abweichender Zusammenhang mathematisch geschlossen durch eine Funktionsgleichung U(I) beschreiben lässt. In Abb. 3.4 zeigt die gezeichnete Kurve den Versuch, eine mathematisch wohldefinierte Kennlinie durch die Messpunkte zu legen das gelingt in diesem Fall gar nicht so schlecht. 4 Nicht-Ohm sche Leiter sind z.b. Glühdrähte, Dioden, Luft, der menschliche Körper, u.v.a. Es gibt keine Leiter, die sich unter allen Umständen Ohm sch verhalten! Richtig ist vielmehr die Aussage, dass manche Leiter sich über einen gewissen Spannungsbereich hinweg in guter Näherung Ohm sch verhalten. Das gilt auch für Kohleschichtwiderstände und Metalldrähte. 3 Klar: Ohne Spannung kein Strom! 4 Bei der gezeichneten Kurve handelt es sich um den Graphen einer Potenzfunktion U(I) = k I n, deren Parameter k und n so gewählt wurde, dass der Graph möglichst gut durch die Messpunkte verläuft. Für die beiden Parameter wurden die Werte k = insgesamt schreiben kann: U(I) = V ( I ma) und n = 1.83 ermittelt, sodass man für die Funktionsgleichung 29
6 Abbildung 3.4: Kennlinie eines Glühlämpchens. Das Leitungsverhalten ist im Übrigen temperaturabhängig. Verändert sich die Temperatur eines Leiters, so hat dies in der Regel Einfluss auf dessen Leitfähigkeit. Das sehen Sie sehr schön bei der Kennlinie des Glühlämpchens in Abb Will man die Stromstärke immer weiter erhöhen, so braucht man dafür überproportional mehr Spannung. Das heisst, der Widerstand des Lämpchens ist bei grossen Spannungs- und Stromstärkewerten deutlich grösser als bei geringen. Grund dafür ist die grosse Temperatur des Glühdrahtes, die das Fliessen der Leitungselektronen im Metall erschwert. Wir halten fest: Bei nicht-ohm schen Leitern ist die Beschreibung des Leitungsverhaltens durch eine Funktionsgleichung U(I) schwierig. Was aber immer geht, ist eine punktuelle Angabe des elektrischen Widerstands R: Mit Gleichung (3.1) kann durch eine gleichzeitige Messung von Spannung U und Stromstärke I der elektrische Widerstand R bei genau dieser Spannung resp. Stromstärke bestimmt werden. Der erhaltene Wert gilt dann aber eben nur für genau diese Einstellung. So beträgt z.b. der elektrische Widerstand des Glühlämpchens in Abb. 3.4 bei verschiedenen Einstellungen (Auswahl von Messpunkten): Spannung U (V) Stromstärke I (ma) Widerstand R = U I (Ω) Im Diagramm erkennt man die unterschiedlichen Widerstandswerte bei verschiedenen Spannungseinstellungen daran, dass die direkten Verbindungslinien zwischen Ursprung und Messpunkt verschiedene Steigungen aufweisen. Diese Steigungen haben jeweils eben den Wert R = U I. Zwei Beispiele sind in Abb. 3.4 eingetragen. 30
7 3.5 Die Serieschaltung (= Reihenschaltung) von Widerständen Abbildung 3.5: Eine Serieschaltung von drei Widerständen. Alle Messgeräte sind ideal gedacht. D.h., durch die Voltmeter fliesst gar kein Strom und die Amperemeter sind komplett widerstandsfrei, beeinflussen den Stromfluss selber also nicht. Abb. 3.5 zeigt drei hintereinander geschaltete Widerstände: R 1, R 2 und R 3. Wir sprechen von einer Reihen- oder Serieschaltung. Über der Schaltung als Ganzes liegt eine Gesamtspannung von U = 3.0V an, bei der ein Strom der Stärke I fliesst. Welche Zusammenhänge gelten nun für die elektrischen Grössen bei einer solchen Aneinanderreihung mehrerer Widerstände? Das soll hier beleuchtet werden. Überlegungen zur Serieschaltung (Reihenschaltung) von Widerständen Punkto Stromstärke: Jeder Ladungsträger (z.b. jedes Elektron) muss alle drei Widerstände durchqueren, um vom einen zum anderen Batteriepol zu gelangen. Es gibt keine anderen Wege. Daraus folgt: I = I 1 = I 2 = I 3 In einer Serieschaltung herrscht überall dieselbe Stromstärke. Punkto Spannung: Die Quellenspannung U bestimmt, welche Energie E eine bestimmte Ladungsmenge Q auf ihrem Weg durch die Schaltung insgesamt abgibt: U := E Q E = U Q In Abb. 3.5 sind das 3.0J Energie pro Coulomb Ladung (U = 3.0V = 3.0 J C ). Dieses Freiwerden von Energie passiert in Etappen. Der Anteil E 1 wird in R 1, der Anteil E 2 in R 2 und der Anteil E 3 in R 3 umgesetzt. Insgesamt kann aber nicht mehr Energie abgegeben werden, als der Ladungsmenge Q aus der Spannungsquelle zur Verfügung steht ( Energieerhaltung). Es muss offenbar gelten: E! = E 1 + E 2 + E 3 Dividiert man diese Gleichung durch die Ladungsmenge Q, so ergibt sich eine Beziehung zwischen der Gesamtspannung U und den Teilspannungen U 1, U 2 und U 3 : U = E Q = E 1 Q + E 2 Q + E 3 Q = U 1 +U 2 +U 3 In einer Serieschaltung addieren sich die Teilspannungen zur Gesamtspannung. 31
8 Punkto Widerstände: Es macht Sinn, der Serieschaltung als Ganzes einen Widerstandswert zuzuweisen, denn schliesslich stellen wir ja fest, dass sie bei der Spannung U eine ganz bestimmte Stromstärke I zulässt: R := U I Ersatzwiderstand := Gesamtspannung (Gesamt-)Stromstärke Unter dem Ersatzwiderstand R verstehen wir denjenigen Widerstandswert, den man anstelle der Serieschaltung aus R 1, R 2 und R 3 an die Gesamtspannung U anschliessen könnte, um die gleiche Stromstärke I zu erhalten. Da für jeden einzelnen Widerstand das Ohm sche Gesetz gilt (U 1 = R 1 I, U 2 = R 2 I, U 3 = R 3 I), folgt aus der Spannungsgleichung von oben: U = U 1 +U 2 +U 3 R I = R 1 I +R 2 I +R 3 I : I R = R 1 +R 2 +R 3 4 x Ohm sches Gesetz In einer Serieschaltung addieren sich die Widerstände zum Ersatzwiderstand. Übersicht zur Serieschaltung elektrischer Widerstände Gegeben sei eine Serieschaltung aus n Widerständen R 1,...,R n, durch welche Ströme mit den Stärken I 1,...,I n fliessen, und über welchen die Teilspannungen U 1,...,U n anliegen. Legt man über der Schaltung die Gesamtspannung U an, so fliesse ein Gesamtstrom der Stärke I und wir können den Ersatzwiderstand R der Schaltung bestimmen aus R = U I. Unter diesen Voraussetzungen gelten die folgenden Regeln: I = I 1 =... = I n (3.3) In einer Serieschaltung herrscht überall dieselbe Stromstärke. U = U U n (3.4) Bei einer Serieschaltung addieren sich die Teilspannungen zur Gesamtspannung. R = R R n (3.5) Bei einer Serieschaltung addieren sich die Widerstände zum Ersatzwiderstand. Der Ersatzwiderstand R einer Serieschaltung ist stets grösser als jeder einzelne der darin enthaltenen Widerstände R 1,..., R n. In unserer Beispielserieschaltung aus Abb. 3.5 ergibt sich für den Ersatzwiderstand: R (3.5) = R 1 +R 2 +R 3 = 15Ω+47Ω+33Ω = 95Ω Mit diesem Wert kann man nun aus der Gesamtspannung auf die Stromstärke schliessen: I = U R = 3.0V 95Ω = A = 31.6mA 32
9 Aus der Gesamtstromstärke und dem Ohm schen Gesetz folgen nun auch die Spannungen über den drei einzelnen Widerständen: U 1 = R 1 I = 15Ω A = 0.47V U 2 = R 2 I = 47Ω A = 1.5V U 3 = R 3 I = 33Ω A = 1.0V Bei Serieschaltungen wird im grössten Widerstand stets am meisten Energie umgesetzt! 3.6 Spannung, Widerstand, Stromstärke eine Rekapitulation Zum Schluss dieses Kapitels soll der Zusammenhang von Spannung, Widerstand und Stromstärke im elektrischen Stromkreis nochmals auf den Punkt gebracht werden. Sie sollten sicherstellen, dass Sie diesen Abschnitt genau verstanden haben, denn er ist so etwas wie die allen Stromkreisen zugrunde liegende Idee! Wodurch wird die Stromstärke in einem Stromkreis festgelegt? 1. Die Spannung U einer Quelle schiebt/zieht die beweglichen Ladungsträger durch den Stromkreis. Der Spannungswert ist ein Mass für die Stärke dieses Schiebens/Ziehens. 2. Die Bewegung der Ladungsträger ist allerdings nicht gratis, denn im Stromkreis gibt es Hindernisse, eben Widerstände. Selbst Metalldrähte sind solche Hindernisse, wenn auch nur ganz kleine im Vergleich zu anderen Schaltelementen. Deshalb vernachlässigen wir den elektrischen Widerstand von Metallkabeln in der Regel. 3. Der Gesamtwiderstand R einer Schaltung bestimmt, wie viel Strom bei der Spannung U fliesst, wie gross also die Stromstärke I wird: I = U R Das haben Sie neuerdings bei der Serieschaltung mehrerer Widerstände gesehen. Jeder einzelne Widerstand in einer Serieschaltung bewirkt, dass insgesamt weniger Strom fliesst. Dabei spielt es keine Rolle, an wie vielter Stelle er eingebaut ist. 4. Und als Folgeüberlegung resp. als Überleitung zum nächsten Kapitel: Indem der Widerstand eines Gerätes steuert, wie viel Strom durch dieses fliesst, regelt er auch gerade, wie viel Leistung, also Energie pro Zeit es abbekommt. Wie wir in Kapitel 4 sehen werden, gilt nämlich: Leistung = P = Energieumsatz pro Zeitspanne = E t = U I = U2 R Je geringer der Widerstand eines Gerätes ist, desto mehr Leistung wird es von der (direkt über ihm angelegten) Spannung beziehen, weil es aufgrund dieses geringeren Widerstandes eben mehr Strom fliessen lässt. 33
Die Parallelschaltung elektrischer Widerstände
Kapitel 5 Die Parallelschaltung elektrischer Widerstände Wie verteilt sich eigentlich der elektrische Strom an einem Knoten? Wodurch wird festgelegt, durch welche Teile einer verzweigten Schaltung viel
Spule, Kondensator und Widerstände
Spule, Kondensator und Widerstände Schulversuchspraktikum WS 00 / 003 Jetzinger Anamaria Mat.Nr.: 975576 Inhaltsverzeichnis. Vorwissen der Schüler. Lernziele 3. Theoretische Grundlagen 3. Der elektrische
Schaltungen mit mehreren Widerständen
Grundlagen der Elektrotechnik: WIDERSTANDSSCHALTUNGEN Seite 1 Schaltungen mit mehreren Widerständen 1) Parallelschaltung von Widerständen In der rechten Schaltung ist eine Spannungsquelle mit U=22V und
Basiswissen Physik Jahrgangsstufe (G9)
Wärmelehre (nur nspr. Zweig) siehe 9. Jahrgangsstufe (mat-nat.) Elektrizitätslehre Basiswissen Physik - 10. Jahrgangsstufe (G9) Ladung: Grundeigenschaft der Elektrizität, positive und negative Ladungen.
Der elektrische Widerstand R. Auswirkung im Stromkreis Definition Ohmsches Gesetz
Der elektrische Widerstand R Auswirkung im Stromkreis Definition Ohmsches Gesetz Kennlinie Wir wissen, am gleichen Leiter bewirken gleiche Spannungen gleiche Ströme. Wie ändert sich der Strom, wenn man
Die elektrische Spannung ist ein Maß für die Stärke einer Quelle.
Elektrisches und magnetisches Feld -. Grundlagen. Die elektrische Spannung: Definition: Formelzeichen: Einheit: Messung: Die elektrische Spannung ist ein Maß für die Stärke einer Quelle. V (Volt) Die Spannung
Physik-Übung * Jahrgangsstufe 8 * Elektrische Widerstände Blatt 1
Physik-Übung * Jahrgangsstufe 8 * Elektrische Widerstände Blatt 1 Geräte: Netzgerät mit Strom- und Spannungsanzeige, 2 Vielfachmessgeräte, 4 Kabel 20cm, 3 Kabel 10cm, 2Kabel 30cm, 1 Glühlampe 6V/100mA,
2 Elektrischer Stromkreis
2 Elektrischer Stromkreis 2.1 Aufbau des technischen Stromkreises Nach der Durcharbeitung dieses Kapitels haben Sie die Kompetenz... Stromkreise in äußere und innere Abschnitte einzuteilen und die Bedeutung
Grundlagen. Stromkreisgesetze. Andreas Zbinden. Gewerblich- Industrielle Berufsschule Bern. 1 Ohmsches Gesetz 2. 2 Reihnenschaltung von Widerständen 6
Elektrotechnik Grundlagen Stromkreisgesetze Andreas Zbinden Gewerblich- Industrielle Berufsschule Bern Inhaltsverzeichnis 1 Ohmsches Gesetz 2 2 Reihnenschaltung von Widerständen 6 3 Parallelschaltung von
Physikepoche Klasse 11. Elektrizitätslehre
Physikepoche Klasse 11 Elektrizitätslehre Der elektrische Gleichstromkreis Nur in einem geschlossenen Stromkreis können die elektrischen Ladungsträger vom negativen Pol der Spannungsquelle zum positiven
[ Q] [ s] Das Ampere, benannt nach André Marie Ampère. ( ) bildet die Einheit des elektrischen Stromes und eine weitere SI Basiseinheit!
11 Elektrodynamik Der elektrische Gleichstromkreis 11.1 Strom Schliesst man eine Spannungsquelle (z.b. Batterie), eine Lampe und zwei Kabel (leitfähiges Material) richtig zusammen, so beginnt die Lampe
Stufenschaltung eines Elektroofens Berechnen Sie den Gesamtwiderstand des voll eingeschalteten Wärmegerätes!
TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN 1 1.260 Stufenschaltung eines Elektroofens Berechnen Sie den Gesamtwiderstand des voll eingeschalteten Wärmegerätes! 40,3Ω R 1 230V R 2 R 1 R 2 = 80, 6Ω = 80, 6Ω TECHNOLOGISCHE
Übungen zu ET1. 3. Berechnen Sie den Strom I der durch die Schaltung fließt!
Aufgabe 1 An eine Reihenschaltung bestehend aus sechs Widerständen wird eine Spannung von U = 155V angelegt. Die Widerstandwerte betragen: R 1 = 390Ω R 2 = 270Ω R 3 = 560Ω R 4 = 220Ω R 5 = 680Ω R 6 = 180Ω
Widerstände. Schulversuchspraktikum WS 2000/2001 Redl Günther und 7.Klasse. Inhaltsverzeichnis:
Schulversuchspraktikum WS 2000/2001 Redl Günther 9655337 Widerstände 3. und 7.Klasse Inhaltsverzeichnis: 1) Vorraussetzungen 2) Lernziele 3) Verwendete Quellen 4) Ohmsches Gesetz 5) Spezifischer Widerstand
ELEXBO A-Car-Engineering
1 Aufgabe: -Bauen Sie alle Schemas nacheinander auf und beschreiben Ihre Feststellungen. -Beschreiben Sie auch die Unterschiede zum vorherigen Schema. Bauen Sie diese elektrische Schaltung auf und beschreiben
Aufgaben und Lösungen zu:
Aufgaben und Lösungen zu: A: B: C: D: E: Elektrische Stromstärke (fließende Elektrizitätsmenge) Elektrisches Potential (Potentialdifferenz als Antrieb) Elektrotechnische Probleme Der elektrische Widerstand
Elektrotechnik / Elektrik / Elektronik Basiskenntnisse Mess- und Prüfgeräte. Bildquelle: www.auto-wissen.ch. Elektrotechnik
Bildquelle: www.auto-wissen.ch Elektrotechnik Basiskenntnisse Mess- und Prüfgeräte AGVS Ausbildungszentrum Berner Oberland 1/14 INHALTSVERZEICHNIS OHMSCHES GESETZ... 3...3 Spannung...4 Strom...5 Widerstand...6
ELEXBO A-Car-Engineering
1 Aufgabe: -Bauen Sie alle Schemas nacheinander auf und beschreiben Ihre Feststellungen. -Beschreiben Sie auch die Unterschiede zum vorherigen Schema. Bauen Sie diese elektrische Schaltung auf und beschreiben
Nimm KL-3 Fragenkatalog, Seite 34, = Formelsammung 1.Seite, oben rechts!
Die Fragen sind sehr einfach, wenn... siehe. Bild... der Widerstand richtig rum liegt. Hä? Einfach, da in den Aufgaben jeweils das richtigrum, d.h. die Reihenfolge der Farben angegeben ist!! Bei Vierfach
1 Gemischte Schaltung Wie gross ist der Gesamtwiderstand? (A) (B) (C) (D) (F) keiner. Begründen Sie Ihren Lösungsvorschlag!
1 Gemischte Schaltung Wie gross ist der Gesamtwiderstand? (A) (B) (C) (D) 1,00kΩ 1,48kΩ 1,71kΩ 6,80kΩ (E) 7,36 kω (F) keiner U 1 I 1 2 3 = 1, 20kΩ 1 2 = 560Ω = 5, 60kΩ 3 Begründen Sie Ihren Lösungsvorschlag!
2 Elektrische Ladung, Strom, Spannung
2 Elektrische Ladung, Strom, Spannung In diesem Kapitel lernen Sie, ein Grundverständnis der Elektrizität zur Beschäftigung mit Elektronik, welche physikalischen Grundgrößen in der Elektronik verwendet
Kapitel. Eins zurück, zwei vor: die ersten Schritte
Kapitel 1 Eins zurück, zwei vor: die ersten Schritte ASIMO ist ein dem Menschen nachempfundener Roboter, der sich auf zwei Beinen fortbewegen kann. Er vereint alle Inhalte der Elektrotechnik und Elektronik
Elektrodynamik I Elektrische Schaltkreise
Physik A VL35 (7.0.03) Elektrodynamik Elektrische Schaltkreise Strom, Ohm sches Gesetz und Leistung Elektrische Schaltkreise Parallel- und Serienschaltung von Widerständen Messung von Spannungen und Strömen
Q t U I R = Wiederholung: Stromstärke: Einheit 1 Ampere, C = A s. Elektrischer Widerstand: Einheit 1 Ohm, Ω = V/A
1 Wiederholung: Stromstärke: I = Q t Einheit 1 Ampere, C = A s Elektrischer Widerstand: R = U I U = R I Einheit 1 Ohm, Ω = V/A Standard Widerstände: 2 Aber auch dies sind Widerstände: Verstellbare Widerstände
Das Demonstrationsexperiment WS 2008/09 Widerstandsbegriff, Lineare und nichtlineare Strom-Spannungskennlinie
Das Demonstrationsexperiment WS 2008/09 Widerstandsbegriff, Lineare und nichtlineare Strom-Spannungskennlinie Johannes Horn 26.11.2008 Inhaltsverzeichnis 1. Versuchsbeschreibung Seite 2-3 1.1 Benötigtes
Wiederholung der Grundlagen (Schülerübungen)
Wiederholung der Grundlagen (Schülerübungen) 1. Baue die abgebildete Schaltung auf und messe bei verschiedenen Widerständen jeweils den Strom I: Trage deine Ergebnisse in die Tabelle ein: R ( ) U (V) I
Grundwissen. Physik. Jahrgangsstufe 8
Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 8 Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 8 Seite 1 1. Energie; E [E] = 1Nm = 1J (Joule) 1.1 Energieerhaltungssatz Formulierung I: Energie kann nicht erzeugt oder vernichtet
Versuch 2 Kirchhoff'sche Gesetze (Bilanzgesetze)
1/6 Lernziele Versuch 2 Kirchhoff'sche Gesetze (Bilanzgesetze) Sie kennen die Kirchhoff'schen Gesetze und können den Maschen- sowie den Knotensatz in ihrer Bedeutung als Bilanzgesetze erläutern. Sie können
Elektrotechnik Formelsammlung v1.2
Inhaltsverzeichnis 3. Das Coulombsches Gesetz...2 3.. Elementarladung...2 32. Elektrische Arbeit...2 33. Elektrische Feldstärke...2 34. Elektrische Spannung...3 34.. Ladung Q...3 34... Kondensatoren-Gesetz...3
Aufgaben zur Elektrizitätslehre
Aufgaben zur Elektrizitätslehre Elektrischer Strom, elektrische Ladung 1. In einem Metalldraht bei Zimmertemperatur übernehmen folgende Ladungsträger den Stromtransport (A) nur negative Ionen (B) negative
Stoffe, durch die Strom fließen kann, heißen Leiter. Stoffe, durch die er nicht fließen kann, nennt man Nichtleiter oder Isolatoren.
Elektrizitätslehre 1 Ein elektrischer Strom fließt nur dann, wenn ein geschlossener Stromkreis vorliegt. Batterie Grundlagen Schaltzeichen für Netzgerät, Steckdose: Glühlampe Schalter Stoffe, durch die
Inhalt. 1. Erläuterungen zum Versuch 1.1. Aufgabenstellung und physikalischer Hintergrund 1.2. Messmethode und Schaltbild 1.3. Versuchdurchführung
Versuch Nr. 02: Bestimmung eines Ohmschen Widerstandes nach der Substitutionsmethode Versuchsdurchführung: Donnerstag, 28. Mai 2009 von Sven Köppel / Harald Meixner Protokollant: Harald Meixner Tutor:
Stromstärken und Spannungen in einer elektrischen Schaltung
Stromstärken und Spannungen in einer elektrischen Schaltung Stand: 20.06.2016 Jahrgangsstufen 8 Fach/Fächer Benötigtes Material Physik evtl. Experimentiermaterial entsprechend der Schaltskizze (für Teilaufgabe
Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum. Praktikum Nr. 2. Thema: Widerstände und Dioden
Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 2 Name: Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Widerstände und Dioden Versuch durchgeführt
4.2 Gleichstromkreise
4.2 Gleichstromkreise Werden Ladungen transportiert, so fließt ein elektrischer Strom I dq C It () [] I A s dt Einfachster Fall: Gleichstrom; Strom fließt in gleicher ichtung mit konstanter Stärke. I()
Ohm sches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung
Ohm sches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung. Die atterie eines liegen gebliebenen Pkws ist entladen und hat eine Quellenspannung von V. Die atterie mit der der liegen gebliebene Pkw gestartet werden
Lineare Quellen. Martin Schlup. 7. Februar 2014
Lineare Quellen Martin Schlup 7. Februar 204. Ideale Quellen Ideale Quellen sind Modelle mit Eigenschaften, die in Wirklichkeit nur näherungsweise realisiert werden können. Ideale Quellen sind z. B. in
Leiterkennlinien elektrischer Widerstand
Leiterkennlinien elektrischer Widerstand Experiment: Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen der anliegenden Spannung und der Stromstärke I bei verschiedenen elektrischen Leitern. Als elektrische Leiter
a) In einer Reihenschaltung gilt: R g = R 1 + R 2 + R 3 = 11, 01 MΩ Der Gesamtstrom ist dann nach dem Ohm schen Gesetz (U g = R g I g ): I g = Ug
Aufgabe 1: Die Abbildung zeigt eine Reihenschaltung a) und eine Parallelschaltung b) der Widerstände R 1 = 10 MΩ, R 2 = 10 kω und = 1 MΩ an einer konstant Spannungsquelle mit U g = 5 V (Batterie). (5)
Klasse: CodeNr.: 1 Code Nr.: Datum: Name: 1.)
Klasse: CodeNr.: 1 Code Nr.: 0 5 0 5 0 5 0 5 0 10 15 10 15 10 15 10 15 10 15 10 15 10 15 10 1 1 Was bedeutet die Aufschrift "6V" auf einer Glühbirne? Was geschieht, wenn man diese Aufschrift nicht beachtet?
ELEKTRISCHE GRUNDSCHALTUNGEN
ELEKTRISCHE GRUNDSCHALTUNGEN Parallelschaltung Es gelten folgende Gesetze: (i) An parallel geschalteten Verbrauchern liegt dieselbe Spannung. (U = U 1 = U 2 = U 3 ) (ii) Bei der Parallelschaltung ist der
ELEKTRISCHE SPANNUNGSQUELLEN
Physikalisches Grundpraktikum I Versuch: (Versuch durchgeführt am 17.10.2000) ELEKTRISCHE SPANNUNGSQUELLEN Denk Adelheid 9955832 Ernst Dana Eva 9955579 Linz, am 22.10.2000 1 I. PHYSIKALISCHE GRUNDLAGEN
Demonstrationsexperimente WS 04/05. Thema: Die Temperaturabhängigkeit des Widerstandes, Gesetz von Ohm. Kerstin Morber 04.
Demonstrationsexperimente WS 04/05 Thema: Die Temperaturabhängigkeit des Widerstandes, Gesetz von Ohm Kerstin Morber 04. Februar 2005 1. Versuchsbeschreibung Es soll untersucht werden, ob der mit steigender
Das Ohmsche Gesetz. Selina Malacarne Nicola Ramagnano. 1 von 15
Das Ohmsche Gesetz Selina Malacarne Nicola Ramagnano 1 von 15 21./22. März 2011 Programm Spannung, Strom und Widerstand Das Ohmsche Gesetz Widerstandsprint bestücken Funktion des Wechselblinkers 2 von
Elektro výuková prezentace. Střední průmyslová škola Ostrov
Elektro výuková prezentace Střední průmyslová škola Ostrov 1. r Strom 2. r Widderstand 3. e Ladung 4. e Spannung 5. e Stromstärke 6. e Stromrichtung 7. s Feld 8. e Stromquelle 9. s Gesetz náboj proud pole
1.2 Stromkreis Stromquelle Batterie
1.2 Stromkreis 1 + + + Stromquelle Batterie + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + - - Pluspol: Positiv geladene Atome warten sehnsüchtig auf Elektronen. Minuspol:
ELEXBO A-Car-Engineering
1 Aufgabe: -Bauen Sie alle Schemas nacheinander auf und beschreiben Ihre Feststellungen. -Beschreiben Sie auch die Unterschiede zum vorherigen Schema. Bauen Sie diese elektrische Schaltung auf und beschreiben
Ein von einem elektrischen Strom durchflossener Leiter erfährt in einem Magnetfeld eine Kraft. Wir bezeichnen sie als Lorentzkraft F L.
Kapitel 9 Die Lorentzkraft F L Im Kapitel 8 wurde gezeigt, wie ein elektrischer Strom in seiner Umgebung ein Magnetfeld erzeugt (Oersted, RHR). Dabei scheint es sich um eine Grundgesetzmässigkeit der Natur
6/2 Halbleiter Ganz wichtige Bauteile
Elektronik 6/2 Seite 1 6/2 Halbleiter Ganz wichtige Bauteile Erforderlicher Wissensstand der Schüler Begriffe: Widerstand, Temperatur, elektrisches Feld, Ionen, Isolator Lernziele der Unterrichtssequenz
Grundlagen der Elektrotechnik im Überblick. Brückenkurs Physik, 5. Tag
Grundlagen der Elektrotechnik im Überblick Brückenkurs Physik, 5. Tag Worum geht es? Elektrische Ladung Elektrische Spannung Elektrische Stromstärke Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen 24.09.2014
Das ohmsche Gesetz (Artikelnr.: P )
Lehrer-/Dozentenblatt Gedruckt: 30.03.207 6:59:56 P372400 Das ohmsche Gesetz (Artikelnr.: P372400) Curriculare Themenzuordnung Fachgebiet: Physik Bildungsstufe: Klasse 7-0 Lehrplanthema: Elektrizitätslehre
3. Elektrischer Strom. 3.1 Stromstärke und Ampere
3. Elektrischer Strom 3.1 Stromstärke und Ampere Prof. Dr. H. Podlech 1 Einführung in die Physik 2 In der Elektrostatik wurden ruhende Ladungen betrachtet Jetzt betrachten wir bewegte elektrische Ladungen
Dielektrizitätskonstante
Dielektrizitätskonstante Spannung am geladenen Plattenkondensator sinkt, wenn nichtleitendes Dielektrikum eingeschoben wird Ladung bleibt konstant : Q = C 0 U 0 = C D U D Q + + + + + + + + + + + - - -
Elektrische Grundgrößen, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Wheatstonesche Brücke
E Elektrische Meßinstrumente Stoffgebiet: Elektrische Grundgrößen, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze, Wheatstonesche Brücke Versuchsziel: Benützung elektrischer Messinstrumente (Amperemeter, Voltmeter,
Spannungsquellen. Grundpraktikum I. Mittendorfer Stephan Matr. Nr Übungsdatum: Abgabetermin:
Grundpraktikum I Spannungsquellen 1/5 Übungsdatum: 7.11. Abgabetermin: 3.1. Grundpraktikum I Spannungsquellen [email protected] Mittendorfer Stephan Matr. Nr. 9956335 Grundpraktikum I Spannungsquellen
5. Kennlinien elektrischer Leiter
KL 5. Kennlinien elektrischer Leiter 5.1 Einleitung Wird an einen elektrischen Leiter eine Spannung angelegt, so fliesst ein Strom. Als Widerstand des Leiters wird der Quotient aus Spannung und Strom definiert:
Vorbereitung zum Versuch
Vorbereitung zum Versuch elektrische Messverfahren Armin Burgmeier (347488) Gruppe 5 2. Dezember 2007 Messungen an Widerständen. Innenwiderstand eines µa-multizets Die Schaltung wird nach Schaltbild (siehe
Elektrische Messinstrumente
Grundpraktikum Elektrische Messinstrumente /5 Übungsdatum: 20..2000 bgabetermin: 27..2000 Grundpraktikum Elektrische Messinstrumente [email protected] Mittendorfer Stephan Matr. r. 9956335 Grundpraktikum
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde. Sommersemester VL #19 am
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde Sommersemester 007 VL #9 am 30.05.007 Vladimir Dyakonov Leistungsbeträge 00 W menschlicher Grundumsatz 00 kw PKW-Leistung
PE Peltier-Effekt. Inhaltsverzeichnis. Moritz Stoll, Marcel Schmittfull (Gruppe 2) 25. April Einführung 2
PE Peltier-Effekt Blockpraktikum Frühjahr 2007 (Gruppe 2) 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Seebeck-Effekt...................... 2 2.2 Peltier-Effekt.......................
4.7 Magnetfelder von Strömen Magnetfeld eines geraden Leiters
4.7 Magnetfelder von Strömen Aus den vorherigen Kapiteln ist bekannt, dass auf stromdurchflossene Leiter im Magnetfeld eine Kraft wirkt. Die betrachteten magnetischen Felder waren bisher homogene Felder
Das elektrische Feld ein fundamentaler Nachtrag
Kapitel 11 Das elektrische Feld ein fundamentaler Nachtrag In diesem Kapitel soll eine lange fällige Ergänzung unserer Theorie erfolgen, die vorher nicht unbedingt, für die weiteren Betrachtungen nun aber
2 Das elektrostatische Feld
Das elektrostatische Feld Das elektrostatische Feld wird durch ruhende elektrische Ladungen verursacht, d.h. es fließt kein Strom. Auf die ruhenden Ladungen wirken Coulomb-Kräfte, die über das Coulombsche
Thema Elektrizitätslehre Doppellektion 7
Natur und Technik 2 Physik Lektionsablauf Thema Elektrizitätslehre Doppellektion 7 Ziele Einblick in das Leben eines Forscher erhalten Das Ohmsche Gesetz herleiten Das Ohmsche Gesetz und die Umformungen
Elektrische Ladung und elektrischer Strom
Elektrische Ladung und elektrischer Strom Es gibt positive und negative elektrische Ladungen. Elektron Atomhülle Atomkern Der Aufbau eines Atoms Alle Körper sind aus Atomen aufgebaut. Ein Atom besteht
Physikalisches Anfängerpraktikum Teil 2 Elektrizitätslehre. Protokollant: Sven Köppel Matr.-Nr Physik Bachelor 2.
Physikalisches Anfängerpraktikum Teil Elektrizitätslehre Protokoll Versuch 1 Bestimmung eines unbekannten Ohm'schen Wiederstandes durch Strom- und Spannungsmessung Sven Köppel Matr.-Nr. 3793686 Physik
Übungsserie: Diode 2
15. März 2016 Elektronik 1 Martin Weisenhorn Übungsserie: Diode 2 Aufgabe 1. Ideale Dioden Nehmen sie für die folgenden Schaltungen an, dass die Dioden ideal entsprechend Modell (a) aus dem Abschnitt 2.6
M316 Spannung und Strom messen und interpretieren
M316 Spannung und Strom messen und interpretieren 1 Einstieg... 2 1.1 Hardwarekomponenten eines PCs... 2 1.2 Elektrische Spannung (U in Volt)... 2 1.3 Elektrische Stromstärke (I in Ampere)... 3 1.4 Elektrischer
Brückenschaltung (BRÜ)
TUM Anfängerpraktikum für Physiker II Wintersemester 2006/2007 Brückenschaltung (BRÜ) Inhaltsverzeichnis 9. Januar 2007 1. Einleitung... 2 2. Messung ohmscher und komplexer Widerstände... 2 3. Versuchsauswertung...
Grundwissen. Physik. Jahrgangsstufe 7
Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 7 Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 7 Seite 1 1. Aufbau der Materie 1.1 Atome Ein Atom besteht aus dem positiv geladenen Atomkern und der negativ geladenen Atomhülle aus
Stromstärke und Widerstand in Reihenschaltung
Lehrer-/Dozentenblatt Gedruckt: 30.03.207 7:0:20 P372900 Stromstärke und Widerstand in Reihenschaltung (Artikelnr.: P372900) Curriculare Themenzuordnung Fachgebiet: Physik Bildungsstufe: Klasse 7-0 Lehrplanthema:
1 Grundlagen der Elektrizitätslehre
1 GRUNDLAGEN DER ELEKTRIZITÄTSLEHRE 1 1 ( 1 ) S t r o m q u e l l e ( ) S c h a l t e r ( 3 ) G l ü h b i r n e O 3 Abbildung 1: Ein einfacher Stromkreis I = 0 : I > 0 : ( 1 ) S t r o m l e i t e r ( )
Grundlagen der Elektrotechnik 2 Seminaraufgaben
ampus Duisburg Grundlagen der Elektrotechnik 2 Allgemeine und Theoretische Elektrotechnik Prof. Dr. sc. techn. Daniel Erni Version 2005.10 Trotz sorgfältiger Durchsicht können diese Unterlagen noch Fehler
Bauelemente der Elektronik Teil 1
Bauelemente der Elektronik Teil 1 Widerstände Allgemeines Jeder Werkstoff setzt dem Strom einen mehr oder weniger großen elektrischen Widerstand entgegen. Wie du ja schon weißt, ist der Strom nichts anderes
Übungen zu Stromstärke und Spannung
Übungen zu Stromstärke und Spannung Aufgaben 1.) und 2.) beziehen sich auf die untere Abbildung: B + A 1.) Eine Ladung von 2C wird von A nach B gebracht. Die Spannung zwischen den Punkten beträgt 4V. a)
Schülerexperiment: Messen elektrischer Größen und Erstellen von Kennlinien
Schülerexperiment: Messen elektrischer Größen und Erstellen von Kennlinien Stand: 26.08.2015 Jahrgangsstufen 7 Fach/Fächer Natur und Technik/ Schwerpunkt Physik Benötigtes Material Volt- und Amperemeter;
ELEXBO. ELektro - EXperimentier - BOx
ELEXBO ELektro - EXperimentier - BOx 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung.3 Grundlagen..3 Der elektrische Strom 4 Die elektrische Spannung..6 Der Widerstand...9 Widerstand messen..10 Zusammenfassung der elektrischen
Serie 2: Elektrische Spannung und elektrische Stromstärke
Übungen zur Elektrizitätslehre Serie 2: Elektrische Spannung und elektrische Stromstärke 1. Elementare Messungen und Feststellungen im elektrischen Stromkreis In dieser praktischen Aufgabe geht es darum,
Die elektrische Leistung
Kapitel 4 Die elektrische Leistung Die Ursache eines elektrischen Stromes ist stets eine elektrische Spannung so haben wir es nun schon seit einiger Zeit gesehen und angewendet. Die Ladungen fliessen durch
Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 11. November 2008
Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack Betreuerin: Natalia Podlaszewski 11. November 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Theorieteil 3 1.1 Frage 7................................ 3
Aufgabenblatt Z/ 01 (Physikalische Größen und Einheiten)
Aufgabenblatt Z/ 01 (Physikalische Größen und Einheiten) Aufgabe Z-01/ 1 Welche zwei verschiedenen physikalische Bedeutungen kann eine Größe haben, wenn nur bekannt ist, dass sie in der Einheit Nm gemessen
ET Messtechnik. Wasserzähler. 1 Wie heißt das Messgerät, mit dem man die in einem Haus verbrauchte Wassermenge misst?
1 Wie heißt das Messgerät, mit dem man die in einem Haus verbrauchte Wassermenge misst? Wasserzähler Volumen-Strom-Messgerät 2 Wie heißt das Messgerät, mit dem man die Größe des momentanen Wasserflusses
Schülerexperimente mit Solarzellen
Elektrodynamik: D. 7. 8 Schülerexperimente mit Solarzellen Die Schüler werden in 4 bzw. 8 Kleingruppen (ca. 3 4 Schüler pro Gruppe) eingeteilt. Jede Kleingruppe wird einem der Experimente zugeteilt, die
Nichtlineare Bauelemente - Protokoll zum Versuch
Naturwissenschaft Jan Hoppe Nichtlineare Bauelemente - Protokoll zum Versuch Praktikumsbericht / -arbeit Anfängerpraktikum, SS 08 Jan Hoppe Protokoll zum Versuch: GV Nichtlineare Bauelemente (16.05.08)
Autor: Nik Köppel Widnau, 28. August 2009
Autor: Nik Köppel Widnau, 28. August 2009 Stromkreislauf 1 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS... 1 ABSTRACT... 2 ELEKTRISCHER STROM... 2 KIRCHHOFFSCHE REGELN... 2 KLARE UNTERSCHEIDUNG SPANNUNGSQUELLE
Gegeben ist eine Schaltung nach Bild1 mit zwei Siliziumdioden: Bild1. Aufgabenstellungen
Übung1 Gegeben ist eine Schaltung nach Bild1 mit zwei Siliziumdioden: Werte: R1= 2 kω Bild1 R2= 1kΩ U0= 6V Aufgabenstellungen Lösung Berechnen Sie die von dem Widerstand R2 aufgenommene Leistung, wenn
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde. Sommersemester 2009
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde Sommersemester 009 VL #6 am 7.05.009 Vladimir Dyakonov / Volker Drach Leistungsbeträge 00 W menschlicher Grundumsatz
Stromstärke Elektrischer Strom ist bewegte Ladung Der Ladungstransport erfolgt in Metallen durch Leitungselektronen, in Elektrolyten durch Ionen, in G
Elektrischer Strom Stromstärke Elektrischer Strom ist bewegte Ladung Der Ladungstransport erfolgt in Metallen durch Leitungselektronen, in Elektrolyten durch Ionen, in Gasen durch Ionen und Elektronen.
Technische Assistenten Zwischenprüfung Elektrotechnik Teil A 2000/2001
ZP 1/11 Aufgabe 1: Ergänzen Sie die Tabelle sinnvoll! Formelbuchstabe Größe Einhe i- tenabkürzung Einheit Strecke I s Widerstand Volt kg Joule P Wirkungsgrad Hertz Aufgabe 2: Ergänzen Sie die Tabelle sinnvoll!
Vorwiderstandsberechnung für LEDs
B.Bulut (bx61) Inhaltsverzeichnis Thema Seite 1 Einleitung 1 2 Datenblatt vom LED 1 3 Vorwiderstand für eine LED 2 3.1 Bedeutung der Abkürzungen 3 3.2 Vorwiderstand für mehrere LEDs 3 4 Parallelschaltung
3 Lineare elektrische Gleichstromkreise
3. Eigenschaften elektrischer Stromkreise 7 3 Lineare elektrische Gleichstromkreise 3. Eigenschaften elektrischer Stromkreise Lineare elektrische Stromkreise bestehen aus auelementen mit einer linearen
Arbeitsblatt Elektrotechnik
11. Elektrotechnik Grundlagen Haustechnik Sanitär Arbeitsblatt Elektrotechnik Lernziele: SI-Einheiten nennen, anwenden und einfache Rechnungen aus führen. Den Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom
1.1.2 Aufladen und Entladen eines Kondensators; elektrische Ladung; Definition der Kapazität
1.1.2 Aufladen und Entladen eines Kondensators; elektrische Ladung; Definition der Kapazität Ladung und Stromstärke Die Einheit der Stromstärke wurde früher durch einen chemischen Prozess definiert; heute
Motorrad umrüsten auf LED Blinker
Motorrad umrüsten auf LED Blinker Besitzer eines Motorrades stehen vielleicht vor der Entscheidung herkömmliche Blinker mit Glühlampen auf LED (Light Emitting Diode) umzurüsten. Wird bei einem lastabhängigen
Grundlagen der Elektrotechnik: Wechselstromwiderstand Xc Seite 1 R =
Grundlagen der Elektrotechnik: Wechselstromwiderstand Xc Seite 1 Versuch zur Ermittlung der Formel für X C In der Erklärung des Ohmschen Gesetzes ergab sich die Formel: R = Durch die Versuche mit einem
An welche Stichwörter von der letzten Vorlesung können Sie sich noch erinnern?
An welche Stichwörter von der letzten Vorlesung können Sie sich noch erinnern? Dielektrika - auf atomarem Niveau lektrischer Strom Stromdichte Driftgeschwindigkeit i i = dq dt = JdA J = nev D Widerstand
V1 - Verifikation des Ohm schen Gesetzes
V1 - Verifikation des Ohm schen Gesetzes Michael Baron, Frank Scholz 02..0 1 Aufgabenstellung Messung von Strom I R und Spannung U R an einem vorgegebenen festen Widerstand R für eine ganze Versuchsreihe
Atom Strom Elektron Stromkreis
Atom Strom Elektron Stromkreis Aufbau eines Atoms Name Ort Ladung Proton Kern positiv + Neutron Kern neutral n Elektron Hülle negativ - Elektroskop Elektrische Ladungen können mit dem Elektroskop nachgewiesen
Elektrizitätslehre. Aufgabe: Fülle die freien Felder aus!
1. Das Lämpchen wird mit einer Batterie geprüft. Ein intaktes Lämpchen würde nicht Die Batterie wird auf diese Art kurzgeschlossen. Ein intaktes Lämpchen würde 2. Was wird hier gemessen? Strom Spannung
Schule für die Region. Schuleigenen Arbeitsplan - Sekundarstufe I. Fachbereich Physik
Schule für die Region Schuleigenen Arbeitsplan - Sekundarstufe I Fachbereich Physik 5. November 2015 1 Übersicht 1.1 Themen Klasse Stunden Themen 5 1 Magnete, Stromkreise 6 1 Optik 7 1 Energie qualitativ
