DER EINSTIEG IN DIE BERUFSWAHL
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- Gotthilf Heinrich
- vor 8 Jahren
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1 DER EINSTIEG IN DIE BERUFSWAHL AVANTI fördert eine offene Berufswahlvorbereitung in den Volksschulen Die Schulprojektwoche AVANTI motiviert Schülerinnen und Schüler der 7./8. Klasse geschlechtsuntypische Berufsfelder und Lebensentwürfe kennen zu lernen.
2 DER VEREIN SCHULPROJEKT AVANTI DER ZWECK Entwicklung einer geeigneten Organisationsform und Bildung einer neuen Trägerschaft Sicherung einer nachhaltigen Finanzierung und Verankerung in tragfähige Strukturen Sicherung, Weiterentwicklung und Weiterverbreitung der AVANTI-Projektwochen Promotion und Weiterführung von AVANTI-Projektwochen DAS ZIEL Das Ziel der Schulprojektwoche AVANTI ist die Förderung einer offenen Berufswahl. Schülerinnen und Schüler werden für die Vielfalt möglicher Berufe sowie für Arbeits- und Lebensmodelle von Frauen und Männern sensibilisiert und lernen die Vorteile des dualen Bildungssystems kennen. Lehrpersonen werden gestärkt und unterstützt bei einer geschlechterunabhängigen Begleitung des Berufswahlprozesses von Schülerinnen und Schülern. DER AUFBAU UND DIE ENTWICKLUNG Eine Gruppe von Bildungs- und Gleichstellungsfachleuten hat das Konzept der Schulprojektwochen entwickelt und das AVANTI-Netzwerk aufgebaut. Seit 2005 haben sie über 50 AVANTI-Projektwochen in der Umsetzung begleitet. Die beteiligten Lehrpersonen, Ausbildnerinnen und Ausbildner, Teilzeit erwerbstätige Männer sowie Männer in sozialen Berufen haben die Praxistauglichkeit des Konzepts überprüft und die Idee weiterentwickelt.
3 WAS WIR ERREICHT HABEN Wir bauen auf 10 Jahre Erfahrung in der Umsetzung von AVANTI-Projektwochen. Wir verfügen über erprobte Materialien zur Planung und Durchführung von AVANTI-Projektwochen. Die AVANTI-Projektwochen sind als Baustein in Berufswahl-Konzepten von Schulen etabliert. Projektteams in Schulen führen regelmässig AVANTI-Projektwochen durch. Wir können auf ein solides Netzwerk von Schulen, Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern in technischen und handwerklichen Betrieben, Teilzeit erwerbstätigen Männern und Männern in sozialen oder pflegerischen Berufen zurückgreifen. Wir haben erreicht, dass sich Schulen, Lehrpersonen, Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, Berufsberatungspersonen und Eltern bereits früh im Berufswahlprozesses der Jugendlichen vernetzen und austauschen. DIE UNTERSTÜTZENDEN INSTITUTIONEN AVANTI wird durch folgende Institutionen gefördert und unterstützt: BIZ Berufsberatungs- und Informationszentren des Kantons Bern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frauen und Männern Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Kantons Bern Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Bern Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männer des Kantons Basel-Stadt S&B Institut für Berufs- und Lebensgestaltung, Bülach
4 DAS KONZEPT AVANTI Die Schulprojektwoche AVANTI ermöglicht Lehrpersonen mit ihren Klassen im Rahmen des Lehrplans 21 einen starken Einstieg in die Berufliche Orientierung und verbindet den Berufswahlprozess mit Fragen der Laufbahn- und Lebensplanung und mit Genderfragen. Durch das Kennenlernen geschlechtsuntypischer Berufsfelder und Lebensentwürfe erweitern Jugendliche ihren Erfahrungshorizont und werden befähigt, einen reflektierten Berufsentscheid zu fällen. Aufgrund der ausgeprägten geschlechtsspezifischen Orientierung der Jugendlichen bei der Berufswahl werden bei Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Akzente gesetzt: Schülerinnen begleiten Berufsfrauen in technischen und handwerklichen Berufen und stärken das Vertrauen in ihre technischen Fähigkeiten. Sie werden ermutigt, stereotype Rollenvorstellungen zu hinterfragen, entdecken unbekannte Talente und reflektieren die Erfahrungen im erprobten Beruf aus persönlicher Sicht. Schüler begleiten Berufsmänner in geschlechtsuntypischen Berufen oder Teilzeit erwerbstätige Väter im anspruchsvollen Wechsel zwischen Berufs- und Familienarbeit. Diese Erfahrungen ermöglichen ihnen, stereotype männliche Rollenbilder zu hinterfragen, moderne Karriereund Lebensmodelle zu diskutieren und aus persönlicher Sicht Vor- und Nachteile des erprobten Berufs- oder Lebensentwurfs abzuwägen. Gemeinsam setzen sich Schülerinnen und Schüler mit Aspekten von bezahlter und unbezahlter Arbeit auseinander und entwickeln Vorstellungen einer Laufbahn als Berufsfrau bzw. als Berufsmann. Sie diskutieren Arbeitsmodelle, welche die Vereinbarkeit von Beruf und Familienarbeit ermöglichen.
5 DAS ANGEBOT FÜR SCHULEN Lehrpersonen der Sekundarstufe I in Volksschulen erhalten professionelle Unterstützung bei der Planung, Durchführung und nachhaltigen Gestaltung ihrer AVANTI-Projektwoche. Die Unterstützung beinhaltet: eine Impulsveranstaltung für Schulleitende und Lehrpersonen zu Zielsetzungen, Rahmenbedingungen, Aufwand und Wirkung dieser Projektwoche (2 bis 3 Stunden). zwei bis drei Coaching für die Vorbereitung der Projektwoche, für die Suche von Praktikums- bzw. Einsatzplätzen, für die konkrete Planung der Woche sowie für die Durchführung und Auswertung der Woche mit der Klasse. Ein weiteres Treffen dient der Qualitätssicherung und der nachhaltigen Verankerung der Genderthematik im weiteren Prozess der Beruflichen Orientierung.
6 DIE TRÄGERSCHAFT AVANTI Die öffentliche Hand und Unternehmen tragen gemeinsam das Schulprojekt AVANTI. Denn für beide ist eine nachhaltige Bildung und Berufswahl von Interesse. Die neue Trägerschaft des Schulprojekts AVANTI wird zu 50 % aus innovativen Unternehmen bestehen, welche den Diskurs um die Verfügbarkeit von Fachkräften, Diversity, Talentförderung und Berufsbildung anführen soll AVANTI ein neues Fundament erhalten. Die Trägerschaft, zusammengesetzt aus Unternehmen, Behörden der öffentlichen Hand, der Sozialpartner und Medien bekennt sich zu den Zielsetzungen von AVANTI und unterstützt dessen langfristige Ausrichtung.
7 DER MEHRWERT FÜR UNTERNEHMEN Als Partner und Träger des Schulprojekts AVANTI hat Ihr Unternehmen folgende Vorteile: Sie sind im direktem Kontakt mit Schulen und Lehrpersonen und erfahren, welche Schwerpunkte diese im Konzept zur Beruflichen Orientierung legen. Während des Besuchs der Lehrperson in Ihrem Unternehmen bietet sich Gelegenheit zum Austausch über berufsrelevante Kompetenzen. Sie sind früh in Kontakt mit Talenten und können auch junge Frauen für Ihre Berufe begeistern. Sie fördern die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte und damit Ihre Nachwuchs. Wenn sich Jugendliche im Berufswahlprozess statt an stereotypen Rollenbildern an ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten orientieren, wählen sie freier und bewusster ihre Ausbildungen und Lehrstellen. Damit sind sie später potenziell zufriedene, stabile Fachkräfte. Dies bedeutet für Unternehmen weniger Knohow-Verluste und mehr Hingabe. Indem Sie sich an einer Trägerschaft Schulprojekt AVANTI beteiligen und Ihr Unternehmen für junge Talente öffnen, tragen Sie zur besseren Durchmischung in den Teams bei. Dies wiederum fördert Innovationen und schafft ein gutes Arbeitsklima. Employer Branding: Als AVANTI-Partnerunternehmen positionieren Sie sich als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb und attraktiver Arbeitgeber.
8 KONTAKT Der Verein Schulprojekt AVANTI Eveline Iannelli Bächtelenweg Wabern Telefon [email protected]
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