B- und E-Profil Unterrichtsbereich Standardsprache
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- Stanislaus Lenz
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1 Deutsch B-Profil BiVo 2012 B- und E-Profil Unterrichtsbereich Standardsprache Ziele Beschreibung Methoden-, Sozial-, und Selbstkompetenzen B-Profil E-Profil 1. Leitziel 1.2 Leitziel Standardsprache (LS) Die Beherrschung der Standardsprache stellt eine wesentliche Voraussetzung dar, um die kaufmännischen Tätigkeiten kompetent und erfolgreich ausüben zu können. Kaufleute wenden die an und sind fähig, schriftlich und mündlich gewandt zu kommunizieren. Sie erfassen Inhalte von Texten und Abbildungen und interpretieren diese fachkundig. Sie verfassen korrekte, sachgerechte, adressatenorientierte Texte. Kaufleute sind in der Lage, Informationen zu beschaffen, zu verarbeiten und zu präsentieren. Sie argumentieren mündlich und schriftlich situationsgerecht und überzeugend. 2. Richtziele Richtziel Grundlagen und Kaufleute sind sich bewusst, dass die korrekte und gewandte schriftliche Kommunikation eine zentrale kaufmännische Kompetenz darstellt. Sie trägt zum Erfolg des Einzelnen wie auch des ganzen Unternehmens bei. Deshalb ist es wichtig, dass sich Kaufleute fehlerfrei, gut verständlich sowie sach- und adressatengerecht ausdrücken Richtziel Inhalte erfassen und Absichten erkennen Kaufleute verstehen Inhalte und Absichten von Texten, von bildhaft dargestellten Informationen sowie von gesprochenen Aussagen. Sie verarbeiten diese Inhalte und stellen sie nachvollziehbar dar. Dies geschieht zum Beispiel mit Hilfe von Zusammenfassungen, Beschreibungen, Protokollen oder grafischen Darstellungen Richtziel Texte interpretieren Kaufleute setzen sich differenziert und sachbezogen mit Textinhalten auseinander, sie analysieren und interpretieren Texte fachkundig. Auf diese Weise lernen Kaufleute, Aussagen genau wahrzunehmen und die Sprache gewandt und routiniert anzuwenden Richtziel Texte sach- und adressatengerecht verfassen Das Schreiben von Texten bildet einen wesentlichen Teil der Arbeit von Kaufleuten. Sie achten deshalb darauf, dass Texte dem Adressaten und dem Informationszweck angemessen sind sowie einen logisch nachvollziehbaren Aufbau und eine übersichtliche Gliederung aufweisen. Zudem setzen Kaufleute ihre Kenntnisse der Sprache und der Stilistik ein, um einen sprachlich korrekten und ansprechenden Text zu erstellen. 2.1 Effizientes und systematisches Arbeiten.1 Leistungsbereitschaft.5 Lernfähigkeit 2.2 Vernetztes Denken und Handeln 2.2 Vernetztes Denken und Handeln.5 Lernfähigkeit 2.1 Effizientes und systematisches Arbeiten Richtziel Informationen Kaufleute erkennen die Bedeutung geeigneter Recherchemethoden für die Informationsbeschaffung und nutzen unterschiedliche Medien sinnvoll und effizient. Sie berücksichtigen die Zuverlässigkeit von Quellen und respektieren fremdes geistiges Eigentum. Sie stellen die Resultate ihrer Untersuchungen den Vorgaben entsprechend und nachvollziehbar dar. Wich-tige Erkenntnisse präsentieren sie wirkungsvoll und mit geeigneten Hilfsmitteln Richtziel Mündlich und schriftlich argumentieren Kaufleute sind sich bewusst, dass sie ihre Meinung kompetent und mit stichhaltigen Argumenten vertreten müssen. Sie berücksichtigen bei der Entscheidungsfindung unterschiedliche Aspekte einer Problemstellung und sind in der Lage, ihre Beweggründe schriftlich differenziert auszuformulieren Richtziel Mündlich kommunizieren Kaufleute kommunizieren in Beruf und Alltag klar, verständlich und adressatengerecht. Sie halten sich dabei an grundlegende Regeln der mündlichen Kommunikation und reagieren angemessen auf Kommunikationspartner/- innen. Sie sind sich bewusst, dass nicht nur verbal, sondern auch nonverbal kommuniziert wird. 2.4 Wirksames Präsentieren. Teamfähigkeit 2. Erfolgreiches Beraten und Verhandeln Total Nettolektionen (inkl. Prüfungen und Repetition) (ca. 88%) Bruttozuschlag (ca. 12%) 44 0 Bruttolektionen (100%) (=Angaben im Bildungsplan, Teil B: Lektionentafel) Seite 1 von 9
2 Deutsch B-Profil HKV B-Profil Unterrichtsbereich Standardsprache (LS) Nr. Nr. Leistungsziel TAX Nettolektione n Grundlagen und Wortarten Ich kenne die Wortarten und verwende sie grammatisch korrekt. Hinweise, Bemerkungen, Präzisierungen, MSS K Effizientes und systematisches Arbeiten.1 Leistungsbereitschaft.5 Lernfähigkeit Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Unterrichtsbereiches Fächerübergreifende Koordination Gängiger Geschäftsverkehr Unterrichtsbereich 1-2 Grundlagen und 1-4 Grundlagen und 1-4 Grundlagen und 1 Grundlagen und 1-4 Grundlagen und Rechtschreibung Ich verfasse orthografisch korrekte Texte Satzlehre Ich unterscheide einzelne Satzglieder und halte Teilsätze auseinander Zeichensetzung Ich setze die Satz-, Wort- und Redezeichen richtig Einsatz geeigneter Hilfsmittel Um Fehler in Texten zu vermeiden, nutze ich kompetent geeignete Hilfsmittel, wie z.b. Rechtschreibwörterbücher oder elektronische Rechtschreibhilfen Sprachlicher Ausdruck Ich eigne mir einen differenzierten Wortschatz an und setze diesen dem Kommunikationszweck entsprechend ein. Ich verwende unterschiedliche Satzstrukturen und kenne deren Wirkung. Ich gebrauche die gängigen rhetorischen Figuren korrekt. Formale und funktionale Bestimmung der Wortarten als Ausgangspunkt (Terminologie). Differenzierte Behandlung der Grammatik der Wortarten in den folgenden n. K 0 Ausgehend von der Wortlehre und von der Wortbildung. K4 15 Dieses Leistungsziel ist möglichst früh zu erreichen, da hier Grundlagen vermittelt werden. Die Satzlehre ist wichtig im Hinblick auf den korrekten und gut verständlichen Satzbau sowie auf die Zeichensetzung. K 25 Dieses Leistungsziel ist möglichst früh zu erreichen, da hier Grundlagen vermittelt werden. Die Satzzeichen dienen der Verdeutlichung des Satzbaus. Komma zwischen den Teilsätzen und innerhalb von Teilsätzen. K 10 Integration der Rechtschreibhilfen in den Unterricht anstreben. K5 20 Den sprachlichen Ausdruck grundsätzlich in allen Unterrichtsbereichen des Faches thematisieren Verwendung von Rechtschreibhilfen Zeichensetzung Textproduktion und Textredaktion Textproduktion und Textredaktion 1-4 Grundlagen und Stilschichten Ich verwende meinen Wortschatz adressatengerecht und der Textsorte entsprechend. Dabei unterscheide ich zwischen standardsprachlichen, umgangssprachlichen und gehobenen Ausdrucksweisen. K5 12 Bewusstsein für die unterschiedlichen Stilschichten schärfen Textproduktion und Textredaktion und im Hinblick auf die mündliche Kommunikation Seite 2 von 9
3 Deutsch B-Profil HKV Nr. Nr. Leistungsziel TAX Nettolektione n Erfassen von Textinhalten Ich entwickle eine geeignete Lesetechnik, um die wesentlichen Inhalte von Texten zu erfassen, und ich wende diese erfolgreich an. 1- Inhalte erfassen und Absichten erkennen Textzusammenfassung Ich fasse Texte kompetent und für andere nachvollziehbar zusammen. Ich gebe die Textabsicht sachgerecht wieder. Ich visualisiere Textaussagen verständlich mit geeigneten grafischen Darstellungen. Hinweise, Bemerkungen, Präzisierungen, MSS K Vernetztes Denken und Handeln Möglichkeiten verschiedener Lesetechniken aufzeigen. Die Lernenden entwickeln eine individuelle Lesetechnik, mit der sie Erfolg haben. K5 20 Mögliche Visualisierungen sind: einfache Grafiken, Mindmaps, Diagramme. Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Unterrichtsbereiches , , 1.2..: Vorstufe zur Textzusammenfassung und zur Textinterpretation Fächerübergreifende Koordination Erfassen von Bildinhalten Tabellen erstellen Daten auswerten Unterrichtsbereich 2-4 Inhalte erfassen und Absichten erkennen Wiedergabe mündlicher Aussagen Ich gebe wesentliche Inhalte von Gesprächen und Diskussionen prägnant wieder und halte diese übersichtlich, klar und verständlich fest. K 10 Notiz-/Stichworttechniken thematisiseren und Analogie zum Erfassen und Zusammenfassen von Textaussagen -4 Inhalte erfassen und Absichten erkennen Erfassen von Bildinhalten Ich beschreibe und interpretiere Abbildungen, insbesondere grafische Darstellungen, systematisch, differenziert und nachvollziehbar Texte interpretieren Einordnen von Texten Ich zeige die Unterschiede zwischen Sachtexten und fiktionalen Texten auf. Ich unterscheide verschiedene Sorten von Sachtexten aus den Bereichen der Arbeitswelt und des Journalismus nach Inhalt, Aufbau und Sprache. K4 8 Zum Beispiel Bildbeschreibungen und Analyse von Diagrammen. K Vernetztes Denken und Handeln.5 Lernfähigkeit Grundlegende Unterschiede zwischen fiktionalen und nicht fiktionalen Texten. Auseinanderhalten von bspw. Bericht, Kommentar, Kolumne und Analogie zum Erfassen und Zusammenfassen von Textaussagen und Verfassen von Texten und Recherche Tabellen erstellen Daten auswerten 2 1- Texte interpretieren Sachtexte Ich erfasse in Sachtexten Thema und Kernaussagen. Ich kläre die Bedeutung von Textpassagen, Sätzen und Wörtern. 4-6 Texte interpretieren Fiktionale Textsorten Bei fiktionalen Texten bestimme ich Thema und Kernaussage. Ich erkenne und beschreibe die wesentlichen Merkmale der Erzählstruktur sowie deren Wirkung. K5 8 Weiterführung von mit Schwerpunkt Leseverstehen. K5 8 Erzählstruktur: Zum Beispiel Erzählsituation/Erzählperspektive, Handlungsaufbau Sprache und Stil von Texten, Erfassen von Bildinhalten Sprache und Stil von Texten, Erfassen von Bildinhalten 1.5. Recht und Staat W&G Texte interpretieren Sprache und Stil von Texten Ich analysiere die sprachlich-stilistischen Eigenschaften eines Textes und ich zeige deren Wirkung sowie deren Zusammenhang mit dem Textinhalt auf. K5 4 Ausgeprägte Merkmale eines Textes in den Bereichen Satzbau und Wortverwendung erkennen und beschreiben und Anwendungsorientierte Verknüpfung mit dem sprachlichen Ausdruck und mit den Stilschichten Parteien / Verbände W&G Texte sach- und adressatengerecht erfassen Angemessene Textsorte Ich verfasse je nach Schreibanlass informierende, dokumentierende, argumentierende, appellierende und erzählende Texte; diese weisen die der Textsorte entsprechenden Merkmale auf. K Effizientes und systematisches Arbeiten Kenntnis der Textsorten als Voraussetzung Seite von 9
4 Deutsch B-Profil HKV Nr. Nr. Leistungsziel TAX Nettolektione n 1-6 Texte sach- und adressatengerecht erfassen Struktur von Texten Beim Verfassen von Texten achte ich auf eine sinnvolle, nachvollziehbare Ordnung und auf eine lesergerechte, übersichtliche Gliederung. Hinweise, Bemerkungen, Präzisierungen, MSS K5 16 Grundstruktur von Texten kann textsortenunabhängig behandelt werden. Ist bei jeder Textsorte zu konkretisieren. Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Unterrichtsbereiches bis enthalten Analyse, ist anwendungsorientiert. Fächerübergreifende Koordination Dokumente Personalwesen Unterrichtsbereich W&G Texte sach- und adressatengerecht erfassen Informationen Textredaktion Ich kann Texte gezielt redaktionell überarbeiten, zum Beispiel in Bezug auf Grammatik oder auf den sprachlichen Ausdruck, damit sie die beabsichtigte Wirkung erzielen Recherche Ich nutze unterschiedliche zweckdienliche Informationsquellen und Recherchemethoden zur Vorbereitung von schriftlichen Arbeiten oder Präsentationen. 4-6 Informationen Umgang mit Medien Ich kenne unterschiedliche Medien und ordne sie nach verschiedenen Kriterien ein, wie z.b. Zielgruppe, Themen, Informationsgehalt, Meinungsbildung. Ich nutze Medien kompetent. 4-6 Informationen Fremdes geistiges Eigentum Ich kennzeichne Ideen und Materialien, welche von anderen übernommen wurden, redlich, übersichtlich und nachvollziehbar. K5 8 Grundlagen der Textredaktion in den ersten n erarbeiten; anschliessend konsequent die Redaktion von sämtlichen selbst verfassten Texten verlangen. K Wirksames Präsentieren. Teamfähigkeit Anhand von Anwendungsbeispielen erarbeiten, z.b. im Zusammenhang mit V&V oder SA. Koordniation mit anderen Fächern wichtig. K5 4 Koordination mit anderen Fächern und mit den überfachlichen Kompetenzen wichtig. K5 4 Einheitliche Handhabung in den verschiedenen Fächern anstreben bis Formale und stilistische Aspekte der Sprache Personalwesen Informationstechnologien W&G Informationen Verfassen von Arbeiten Ich plane und verfasse Arbeiten zielgerichtet und stelle meine Methoden und meine Erkenntnisse übersichtlich und prägnant dar. K5 8 Einheitliche Handhabung in den verschiedenen Fächern anstreben Regelkonforme Dokumentendarstellung Formatierung Projektarbeiten Informationen Präsentation Ich führe Präsentationen mit einem zweckmässigen Aufbau und mit wirkungsvollen Hilfsmitteln durch Mündlich und schriftlich argumentieren 2-4 Mündlich und schriftlich argumentieren 4-6 Mündlich und schriftlich argumentieren Tatsachen und Meinungen Ich halte in Gesprächen, in Diskussionen und in Texten Tatsachen, Meinungen und Gefühle auseinander Mündliches Argumentieren Ich argumentiere mündlich stichhaltig und anschaulich; meine Argumente weisen einen logischen Aufbau auf Schriftliches Argumentieren Ich erörtere einen Sachverhalt schriftlich differenziert und mit überzeugend ausgearbeiteten Argumenten. Ich äussere und begründe meine Meinung nachvollziehbar. K mündliches Argumentieren sowie und (Kommunikation) K Erfolgreiches Beraten und Verhandeln Konkretisierung durch konkrete Beobachtungsaufträge mit Stichwortnotizen. K5 8 Generell Aufbau von schriftlichen und mündlichen Äusserungen thematisieren. K6 14 Vom Argument zur Erörterung. Auch Argumentationsformen wie Argumentationskette, Stellungnahme, Leserbrief Wiedergabe mündlicher Aussagen Feedback und Struktur von Texten und Textredaktion Präsentation erstellen und einrichten Seite 4 von 9
5 Deutsch B-Profil HKV Nr. Nr. Leistungsziel TAX Nettolektione n Mündlich kommunizieren 1 Mündlich kommunizieren 1-2 Mündlich kommunizieren Verbale Kommunikation Ich kenne die Regeln einer geglückten Kommunikation und wende diese gezielt an. Ich bin mir der Mehrschichtigkeit von Botschaften bewusst und erkenne Missverständnisse als missglückte Kommunikation Nonverbale Kommunikation Ich kenne mögliche Formen der nonverbalen Kommunikation und deren Wirkung auf das Gegenüber Feedback Ich gebe angemessene, hilfreiche Rückmeldungen und nehme Rückmeldungen professionell entgegen. Hinweise, Bemerkungen, Präzisierungen, MSS K 8 2. Erfolgreiches Beraten und Verhandeln Auf verschiedenen Differenzierungsebenen: Von der einfachen Unterscheidung zwischen Inhalts- und Beziehungsaspekt bis hin zu den 4 Seiten einer Botschaft. Praktischen Nutzen aufzeigen. K2 4 Kongruenz verbaler und nonverbaler Kommunikation; Bedeutung nonverbaler Signale. K5 4 Im Zusammenhang mit Präsentationen und erweiterten Sozialformen. Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Unterrichtsbereiches Präsentation und Tatsachen und Meinungen auseinanderhalten; Argumentieren Fächerübergreifende Koordination Unterrichtsbereich Seite 5 von 9
6 Schullehrplan Deutsch B-Profil HKV Schullehrplan Deutsch Inhalte Leistungsziele (LS) Lehrmittel 1 Grammatik Fokus Sprache1, Wörter und Wortarten Deutsch für die Berufsbildung Wortbildung und Wortschatz, Stilschichten / / Rechtschreibung (Allgemeine Rechtschreibprinzipien) Satzlehre Zeichensetzung (Einführung) Literatur Einführung in literarische Kleinformen (z. B. Kurzgeschichten, Fabeln) / / Fiktionale Textsorten und Sachtexte / / / Aufsatzlehre / Schreibformen 0 Erzählen, Bericht / / Notiz- und Lesetechnik Sachtexte / Lesen und zusammenfassen / Kommunikation verbal, nonverbal / Feedback Präsentationen Vorträge (zu literarischen Kleinformen, Biografien etc.; aktuelle Themen) Gemeinsam arbeiten und auftreten Einsatz geeigneter Hilfsmittel Bemerkung: B-Profil, 1 und 2: vermehrter Akzent auf formale Aspekte der Sprache und Schreibformen / Grammatik Fokus Sprache1, Rechtschreibung (Gross- und Kleinschreibung) Deutsch für die Berufsbildung Satzlehre Zeichensetzung Literatur Fiktionale Textsorten und Sachtexte / / Aufsatzlehre / Schreibformen Schildern, beschreiben / / mündliches und schriftliches Argumentieren / Kommunikation verbal, nonverbal / Seite 6 von 9
7 Schullehrplan Deutsch B-Profil HKV Feedback Präsentationen: Vorträge (zu literarischen Kleinformen, Biografien etc.) / Bemerkung: B-Profil, 1 und 2: vermehrter Akzent auf formale Aspekte der Sprache und Schreibformen / Grammatik Fokus Sprache1, Satzlehre Deutsch für die Berufsbildung Zeichensetzung Literatur Lektüre von Texten aus unterschiedlichen literarischen Gattungen (z.b / / Erzählungen, Novellen, Romane, Dramen, Lyrik) Aufsatz dialektische Erörterung / / / Interview / Umfrage Präsentationen / Vorträge (zu literarische Texten, Biografien etc.; aktuelle Themen) 4 Wiedergabe mündlicher Aussagen / Grammatik Fokus Sprache 2, Wortarten: Verb, Nomen Deutsch für die Berufsbildung Sachtexte und Fachsprachen Textverständnis, Umgang mit Wörterbüchern mündliches Argumentieren / Umgang mit Medien Literatur Lektüre von Texten aus unterschiedlichen literarischen Gattungen (z.b / / Erzählungen, Novellen, Romane, Dramen, Lyrik) Aufsatz lineare Erörterung / / / Interview / Umfrage Präsentationen / Vorträge (zu Kurzgeschichten, Büchern, Biografien etc.; aktuelle Themen) Gemeinsam arbeiten und auftreten Verfassen von Arbeiten Seite 7 von 9
8 Schullehrplan Deutsch B-Profil HKV Wiedergabe mündlicher Aussagen / / Recherche Fremdes geistiges Eigentum Grammatik Fokus Sprache 2, Wortarten: Pronomen, Adjektive, Partikeln Deutsch für die Berufsbildung Sachtexte und Fachsprachen Textverständnis, Umgang mit Wörterbüchern / Literatur: Lektüre von Texten aus unterschiedlichen literarischen Gattungen (z.b. Erzählungen, Novellen, Romane, Dramen, Lyrik) / / Aufsatz: Alle Textsorten / / SA: / / Umgang mit Medien Fremdes geistiges Eigentum Verfassen von Arbeiten Sachtexte und Fachsprachen Fokus Sprache 2, Textverständnis, Umgang mit Wörterbüchern / Deutsch für die Berufsbildung Literatur: Lektüre von Texten aus unterschiedlichen literarischen Gattungen (z.b. Erzählungen, Novellen, Romane, Dramen, Lyrik) / / Aufsatz: Gowis / Intensivtraining Deutsch für die LAP Alle Textsorten / / Umgang mit Medien LAP-Vorbereitung Vorbereitung auf die Sprachbetrachtung, auf die Textproduktion, auf die mündliche Prüfung übergreifende Inhalte (S1-4): - Diskussionsschulung ( / / / ) - Feedback (1.2.7.) - Stilistik, Wortschatz, Rhetorik ( / ) Seite 8 von 9
9 Schullehrplan Deutsch B-Profil HKV - Umgang mit Medien ( ) - Präsentationen ( ) Seite 9 von 9
2. Lektionenangaben finden sich auf der Ebene der Richtziele, nicht aber auf der Ebene der Leistungsziele. Dies hat folgende Gründe:
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