Chancen und Risiken der Lagerhaltung
|
|
|
- Lars Hofer
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kennliniengestütztes Lagermanagement Dipl.-Ök. Rouven Nickel Koenig & Bauer AG, Würzburg 3. März 2006
2 Chancen und Risiken der Lagerhaltung Chancen der Lagerhaltung zeitliche Entkopplung von Prozessen mengenmäßige Entkopplung von Prozessen Risiken der Lagerhaltung hohe Kapitalbindung Kosten für Infrastruktur und Lagerbetrieb kurze Lieferzeiten Verschrottungsrisiko Ziele des Lagermanagements: hohe Lieferbereitschaft niedrige Kosten Bild
3 Beispiel für ein Versandlager eines deutschen Unternehmens des Werkzeugbaus Lagerkennzahlen Anzahl Lagerartikel: 3.6 Artikel Bestand: ca. 3,5 Mio. Stk. Bestandswert: ca. 5,8 Mio. Euro Servicegrad: ca. 90% Lagerreichweite: ca. 83 BKT Bewegungsdaten Zugangsereignisse: ca p.a. Abgangsereignisse:ca p.a. Umschlagsmenge: ca. 5,3 Mio. Stk. p.a. Lagerkosten ca.,2 Mio. Euro p.a. Bestandswert ca. 23 % des Umsatzes Probleme schlechte Lieferbereitschaft trotz hoher Bestände kein systematisches Lagermanagement Bild 2
4 Zielsystem des Lagermanagements niedrige Lagerkosten niedriger Lieferverzug logistische Leistungsfähigkeit Wirtschaftlichkeit hoher Servicegrad Lieferverzug: Mittlere Verzögerung, mit der nachgefragte Teile einem Lager entnommen werden niedrige Lagerbestände Logistikkosten Servicegrad: Anteil der pünktlich und mengengenau entnommenen Nachfragen an der Anzahl der Gesamtnachfragen gewichteter Servicegrad: Anteil der pünktlich und mengengenau entnommenen Nachfragemenge an der Gesamtnachfragemenge Bild 3
5 Entwicklung der idealen Servicegradkennlinie mit Sicherheitsbestand Lagerbestand Lagerbestand 2 Lagerzugangsmenge mittl. Lagerbestand Losbestand Sicherheitsbestand ohne Sicherheitsbestand, ohne Fehlbestand mittl. Lagerbestand = Losbestand gewichteter Servicegrad 0 00% 3 2 ideale Servicegradkennlinie mittlere Lagerverweilzeit mittlerer Lieferverzug 3 mit Fehlbestand mittlerer Lagerbestand Lagerbestand Fehlmengenfläche mittl. Lagerbestand Bild 4
6 Auswirkungen von Zugangs-Planabweichungen im allgemeinen Lagermodel Lieferterminabweichung Liefermengenabweichung TA - max TA + max Lagerbestand XZu,m BRm XZu,m 2 Lagerbestand MA + max MA - max XZu,m 2 SB TA + max BRm SB MA - max X Zu,m : mittlere Lagerzugangsmenge TA + max : max. positive Terminabweichung BR m : mittlere Bedarfsrate TA - max : max. negative Terminabweichung SB : Sicherheitsbestand MA + max : max. positive Mengenabweichung MA - max : max. negative Mengenabweichung G362NP Bild 5
7 Auswirkungen von Abgangs-Planabweichungen im allgemeinen Lagermodell Bedarfsabweichungen Diskrete Lagerabgänge Beschaffungsauslösebestand Lagerbestand BRm BRmin BRmax (BRm BRmin) WBZ Lagerbestand Xzu,m Xab,m Xzu,m Xzu,m XAb,m 2 2 SB (BRmax BRm) WBZ SB WBZ BR m : mittlere Lagerabgangsrate X zu,m : mittlere Lagerzugangsmenge BR max : maximale Lagerabgangsrate X ab,m : mittlere Lagerabgangsmenge BR min : minimale Lagerabgangsrate SB : Sicherheitsbestand WBZ : Wiederbeschaffungszeit G36NP Bild 6
8 Trichtermodell und Lagerdurchlaufdiagramm Menge [ME] Lagerzugang Zugangsmenge Zugangskurve mittlere Lagerverweildauer mittlere Zugangsrate Endbestand technische Kapazität Abgangsrate Lagerbestand Anfangsbestand mittlerer Bestand mittlere Bedarfsrate Abgangsmenge Untersuchungszeitraum Abgangskurve [BKT] Lagerabgang a) Trichtermodell b) Lagerdurchlaufdiagramm.409 Bild 7
9 Lagerdurchlaufdiagramme (Ausschnitt: 50 BKT) Simulationslauf Nr. 7 niedriger mittlerer Bestand Simulationslauf Nr. 5 hoher mittlerer Bestand Zugang / Abgang / Nachfrage [Stk.] Nachfrage Zugang Abgang Fehlmengenfläche Bestandsfläche h Zugang / Abgang / Nachfrage [Stk.] [BKT] [BKT] 40 mittlerer Lagerbestand: 7,0 Stk. gewichteter Servicegrad: 5,6 % mittlerer Lagerbestand: 80,4 Stk. gewichteter Servicegrad: 96,8 % Bild 8
10 Simulation von Servicegradkennlinien Simulationslauf ideale Servicegradkennlinie gewichteter Servicegrad [%] Servicegraddifferenz zwischen Ideal- und Realprozess Datenbasis Simulationszeitraum: 500 BKT Anzahl Zugangsereignisse: 50 Anzahl Abgangsereignisse: 500 mittlere Zugangslosgröße: 00 Stk. Zugangsmengenabweichung: Mittelwert: 0 Stk. Standardabweichung: 0 Stk. Zugangsterminabweichung: Mittelwert: 0 BKT Standardabweichung: 3 BKT mittlere Bedarfsrate: 0 Stk./BKT Streuung der Bedarfsrate: 5 Stk./BKT [Stk.] 20 mittlerer Lagerbestand Bild 9
11 Die C-Norm Funktion y - x c=0,25 - c=0,5 c= c=2 c=4 c= Gleichungssystem der C-Norm Funktion ( t ) x = t C C y() t = t C: C-Norm Parameter t: Laufparameter, t [0;] Bild 0
12 Entwicklung der Servicegradkennlinie aus der C-Norm Funktion ) Verschieben (y-richtung) 2) Scheren (x-richtung) y y - x neues Koordinatensystem: ideale Servicegradkennlinie BL 0 x Bild
13 Simulation von Servicegradkennlinien Simulationslauf [%] gewichteter Servicegrad [Stk.] 20 mittlerer Lagerbestand BL BL : minimaler Grenzlagerbestand Bild 2
14 Einflüsse auf den Grenzlagerbestand (BL ) [Nyhuis] Bestand Bestand MA - max Losbestand mittlerer Lagerzugang Zugangsmengenabweichung X zu BL = + (TA max BR ) + + (MA max ) + ((BRmax BRm) WBZ) m 2 2 Bestand Zugangsterminabweichung TA + max Bestand Bedarfsabweichung während der Wiederbeschaffungszeit BR max WBZ BL BR max : minimaler Grenzlagerbestand : maximale Lagerabgangsrate MA - max : max. negative Mengenabweichung X TA + max : max. positive Terminabweichung WBZ : Wiederbeschaffungszeit ZU : Zugangslosgröße Bild 3
15 Entwicklung der Servicegradkennlinie aus der C-Norm Funktion ) Verschieben (y-richtung) 2) Scheren (x-richtung) 3) Strecken (x-richtung) y y y - x neues Koordinatensystem: ideale Servicegradkennlinie BL 0 x BL 0 BL x Gleichungssystem der Servicegradkennlinie 2 C C BL m t = BL0 t + t BL BL0 SG g () ( ) () C C t = t BL m : mittlerer Lagerbestand BL 0 : Losbestand BL : prakt. min. Grenzlagerbestand C: C-Norm Parameter SG g : gewichteter Servicegrad t: Laufparameter, t [0;] Bild 4
16 Vergleich der Servicegradkennlinien unterschiedlich stark streuender Planabweichungen gering streuende Planabweichungen gewichteter Servicegrad (SG g ) 00 [%] C = 0,4 simulierter Servicegrad berechneter Servicegrad C = 0,27 C = 0, [Stk.] 00 mittlerer Lagerbestand (BL m ) Häufigkeit Häufigkeit Zugangstermin Nachfragemenge mäßig streuende Planabweichungen Häufigkeit Häufigkeit Zugangstermin Nachfragemenge stark streuende Planabweichungen ideale Servicegradkennlinie berechnete reale Servicegradkennlinie simulierte Servicegradkennlinienpunkte Häufigkeit Zugangstermin Häufigkeit Nachfragemenge Bild 5
17 Reale Lieferverzugs- und Servicegradkennlinie Losbestand BL 0 bedingt durch: Unterschied zwischen Zugangs- und Abgangslosgröße Sicherheitsbestand SB bedingt durch: verspätete Lieferungen Unterlieferungen Erhöhung der Nachfrage mittlerer Lieferverzug [Tage] ideale Kennlinie reale Kennlinie 00% mittlerer Servicegrad [%] Servicegrad Lieferverzug Losbestand mittlerer Lagerbestand [Stück] praktisch minimaler Grenzlagerbestand 0.62ANP Bild 6
18 Stufen zur Bestandsreduzierung im Lager Reduzierung der Zugangslosgrößen Reduzierung der Planabweichungen 00% SGZiel = 96 % Bestandssenkung /-anpassung mittlerer Servicegrad (SG) Reduzierung des Losbestands Reduzierung der Streuung der Planabweichung Reduzierung der maximalen Planabweichungen 0 0 BL0,Ziel2 BL0,ist BL,Ziel2 BL,Ziel BL,ist BLm,ist mittlerer Lagerbestand BL0 : Losbestand BL : praktischer minimaler Grenzbestand 0.246NP Bild 7
19 Aufteilung des Sicherheitsbestands nach Verursachern (Beispiel) SB (SG=00%) = (TA + max * BR m ) (MA max ) 2 + [(BR max BR m )* WBZ] 2 Sicherheitsbestandsanteil bedingt durch Liefermengenabweichungen 5% Sicherheitsbestandsanteil bedingt durch Lieferterminabweichungen 48% 37% SB Sicherheitsbestandsanteil bedingt durch Bedarfsratenschwankungen während der Wiederbeschaffungszeit : Sicherheitsbestand TA + max : max. positive Terminabweichung BR m : mittlere Bedarfsrate MA - max : max. negative Mengenabweichung BR max : max. Bedarfsrate WBZ : Wiederbeschaffungszeit 0.300NP Bild 8
20 Methoden und Ergebnisse der logistischen Lageranalyse Lagerdurchlaufdiagramme Servicegradkennlinien Zugang / Abgang / Nachfrage Nachfrage Lagerzugang Lagerabgang Servicegrad Zielwerte Servicegrad mittlerer Lagerbestand Ranglisten... Servicegrad Sicherheitsbestand Lagerbestand Bezeichnung mittlerer Bestand [Stück] Abgang [Stück] ABC- Kenner Sicherheitsbestand [Stück] Anteil an Gesamt- Bestand Kum.Anteil an Gesamt- Bestand Szenarien verschiedener Randbedingungen Randbedingungen Bestand SG Randbedingungen 2 Randbed.2 Randbed. BLm Bestand Bild 9
21 Ziel- und Potenzialbestimmung mit Servicegradkennlinien SG Ziel Servicegrad (SG g ) 00% angestrebter Betriebspunkt organisatorisch bedingte Servicegradverluste Servicegradpotenzial Bestandspotenzial aktueller Betriebspunkt aktueller Betriebspunkt 0 0 BL 0 BL m,ziel BL m,ist BL mittlerer Lagerbestand (BL m ) BL 0 : Losbestand BL : prakt. minimaler Grenzbestand reale Kennlinie ideale Kennlinie Bild 20
22 Lagerdurchlaufdiagramm des Artikels 3472 Kennzahlen mittlerer Lagerbestand: Stk. gewichteter Servicegrad: 94, % mittlerer Lieferverzug: 0,6 BKT mittlere Bedarfsrate:.074 Stk./BKT mittlere Lagerreichweite: 67,4 BKT Zugang / Abgang / Nachfrage [Stk.] Zugang Bestand Nachfrage verzögerte Auslieferung Abgang [BKT] 780 Bild 2
23 Servicegradkennlinie des Artikels ideale Servicegradkennlinie Zielwerte: BL SG m,ziel Ziel = Stk. = 98% Istwerte: BL SG m g = Stk. = 94,% (SG g ) gewichteter Servicegrad [%] reale Servicegradkennlinie (C=0,5) Bestandssenkungspotenzial: 5.68 Stück 0 BL 0 BL [Stk.] mittlerer Lagerbestand (BL m ) BL 0 : Losbestand BL : minimaler Grenzlagerbestand reale Kennlinie ideale Kennlinie Bild 22
24 Rangliste der Artikel im Erzeugnislager (sortiert nach Bestandssenkungspotenzial) Rang ABC (Umsatz) 3472 A A A A A B A Gesamt: mittlerer Lagerbestand [Stück] Artikelbezeichnung Ziellagerbestand [Stück] Bestandssenkungspotenzial [Stück] relatives Potenzial zur Bestandssenkung [%] 7,3 7,9 68,6 60,8 70, C C , C 233-0, C 353-0, , ,2 Gesamt: ,8 Bestandssenkung Bestandsanhebung Bild 23
25 Gesamtpotenzial im Erzeugnislager 4,5 00 Lagerbestand im Erzeugnislager [Mio. Stk.] 3,5 3,0 2,5 2,0,5,0 0,5 3,8 Mio. 94% Servicegrad 3,5 Mio. 90% [%] 95,7% ,7 Mio. - 40% 92 2, Mio. 89% gewichteter Servicegrad (SG g ) 0 mittl. Bestand (BKT 624- BKT 773 Anfangsbestand Endbestand Zielbestand (SG=98% für A-Artikel, 95% für B-,C-Artikel) 82 Bild 24
26 Zusammensetzung des Ziel-Lagerbestands nach Ursachen Bedarfsratenschwankungen während der Wiederbeschaffungszeit (36,7%) Losbestand (43,%) Zugangsmengenabweichungen (0,7%) Zugangsterminabweichungen (9,6%) 00% = 2, Mio. Stück Ableitung geeigneter Maßnahmen Bild 25
27 Abfolge der Maßnahmen zur Verringerung der Lagerbestände Reduzierung der Zugangslosgrößen Reduzierung der Planabweichungen 00% SG Ziel gewichteter Servicegrad (SG g ) 0 Reduzierung des Losbestands Bestandssenkung /-anpassung Reduzierung der Streuung der Planabweichungen Reduzierung der maximalen Planabweichungen 0 BL 0,Ziel2 BL 0,ist BL,Ziel2 BL,Ziel BL,ist BL m,ist reale Kennlinie ideale Kennlinie mittlerer Lagerbestand (BL m ) Bild 26
28 Abfolge der Maßnahmen und Bestandspotenziale im Erzeugnislager Lagerbestand im Erzeugnislager 4,5 [Mio. Stk.] 3,5 3,0 2,5 2,5,5,0 0,5 3,5 Mio. Maßnahme : Anpassung der Bestände im Erzeugnislager -40% 2, Mio. -28% Maßnahme 2: Reduzierung der Durchlaufzeiten um 50% und Begrenzung der maximalen Terminabweichung der Fertigung des Herstellers von 20 BKT auf 0 BKT,5 Mio. -57% Gesamtpotenzial: ca. 2,0 Mio. Stück (ca. 3,4 Mio. Euro) 0 mittl. Bestand Zielbestand Zielbestand 2 Bild 27
29 Zusammenfassung Problem: Beschreibung der Wirkzusammenhänge Lagerkosten Bestand Entwicklung von Servicegradkennlinien für den Idealprozess SG g Simulation von Servicegradkennlinien Lagerbestand Wirtschaftlichkeit Servicegrad Lieferverzug BL m SG g BL m Durchführung einer logistischen Lageranalyse Lagerbestand Zielwerte -57% Entwicklung einer kennliniengestützten Analysemethode für Lagerbereich Entwicklung von Servicegradkennlinien für den Realprozess SG g BL m Bild 28
Logistik I. 4 Beschaffungslogistik (Teil c)
Logistik I Quelle: Ehrmann Logistik I Lagermodell: Darstellung und Begriffe Bestand Max. Bestand Beschaffungsauslösebestand (Meldebest.) Bestellauslösebestand Durchschnittsbestand optimale Bestellmenge
Strategien und Methoden eines effizienten Bestandsmanagements
Leibniz Universität Hannover Institut für Fabrikanlagen und Logistik Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis Strategien und Methoden eines effizienten Bestandsmanagements Theorie und Praxis 3. Sitzung AWF AG
Modellbasierte Bewertung und Gestaltung von Lieferketten
Modellbasierte Bewertung und Gestaltung von Lieferketten Peter Nyhuis An der Universität 2 30823 Garbsen 0511 / 762-2440 www.ifa.uni-hannover.de Welches ist die führende logistische Zielgröße in ihrem
Fachtagung Industrie 4.0 Datenbasierte Entscheidungsunterstützungen durch logistische Modelle in cyberphysischen Systemen der Industrie 4.
Leibniz Universität Hannover Institut für Fabrikanlagen und Logistik Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis Fachtagung Industrie 4.0 Datenbasierte Entscheidungsunterstützungen durch logistische Modelle in
Durchschnittlichen Lagerbestand anpassen
P 01 Lösung Lagerbestände überwachen a) 30. April, 31. August und 31. Dezember b) Verbrauch während der Wiederbeschaffungszeit: (500-100) / 150 = 2.66 Mte oder 2 Monate und 20 Tage c) 10. Februar, 10.
Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service
Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX:
Gruppe B Angabe. Di, 13.02.2007 Aushang an den Instituten Grün, Jammernegg, Kummer
Beschaffung, Logistik, Produktion I Klausur 24.01.2007 Gruppe B Angabe Name Matrikelnummer Prüfungsdauer Ergebnisse Punkte 60 min Di, 13.02.2007 Aushang an den Instituten Grün, Jammernegg, Kummer max.
Reduktion von Durchlaufzeiten Logistics Improvement Services - LIS GmbH
Präsentation für Ihr Unternehmen Reduktion von Durchlaufzeiten Logistics Improvement Services - Dipl.-Ing. H. Jörg Wehn, CPIM Geschäftsführer, Friedberg Partner der GTT Gesellschaft für Technologie Transfer
Bestimmung des kostenoptimalen Meldebestandes für Ersatzteile. Dipl.-Logist. Oliver Kösterke
Bestimmung des kostenoptimalen Meldebestandes für Ersatzteile Dipl.-Logist. Oliver Kösterke Agenda Vorstellung Fraunhofer IML Grundproblematik der Ersatzteilwirtschaft Kosten der Ersatzteilwirtschaft Die
NETSTOCK Lager-BestandsOptimierung Starker Hebel für den Mittelstand!
NETSTOCK Lager-BestandsOptimierung Starker Hebel für den Mittelstand! Viele Unternehmen suchen nach allen Möglichkeiten Einsparpotentiale zu erzielen. Lager-BestandsOptimierung von NETSTOCK ist ein starker
Analyse eines Beschaffungskonzeptes
Praxisbeispiel: Organisation von Konsignationslagern und Auswirkung auf die Bestände Dipl.-Ök. Rouven Nickel Koenig & Bauer AG, Würzburg 31. März 006 Geschäftsleitung Strategie SCM Vertrieb / CRM Einkauf
Operations Management
Operations Management Supply Chain Management und Lagerhaltungsmanagement Prof. Dr. Helmut Dietl Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollen Sie wissen, was man unter Supply Chain Management und Lagerhaltungsmanagement
Bestimmung logistikgerechter Zielbestände
Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Institut für Produktionsmanagement und Logistik ( I P L ) Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier www.i-p-l.de Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 1 - Typische Problemstellungen
Leseproben aus dem Buch: "Kanban mit System zur optimalen Lieferkette" Dr. Thomas Klevers, MI-Wirtschaftsbuch
Im Folgenden finden Sie Leseproben aus verschiedenen Kapiteln des Buches. Zu Beginn eines jeden Ausschnitts ist das jeweilige Kapitel angegeben. Kapitel 2: Grundlegende Gestaltung Kapitel 3: Verschiedene
Vermögenskennzahlen. Anlageintensität. Vermögensveränderungen. Anlagevermögen. Anlagenintensität des Anlagevermögens = X100.
Vermögenskennzahlen Anlageintensität Anlagenintensität des Anlagevermögens Anlagevermögen X100 Anlageintensität des Anlagevermögens und der Vorräte Anlagevermögen + Vorräte Die Anlageintensität gibt Aufschluss
Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel: Kreditportfolio Szenarien Zinsaufwand Optimierung Warum MAKROFINANCE?
Zimmerstraße 78 10117 Berlin Telefon: +49 (0)30 206 41 76 60 Telefax: +49 (0)30 206 41 76 77 [email protected] www.makrofinance.de Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel:
Bestandsplanung und -steuerung: Die Berechnung der Bestellmengen
Bestandsplanung und -steuerung: Die Berechnung der Bestellmengen Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966,
Zusatzmodul Lagerverwaltung
P.A.P.A. die kaufmännische Softwarelösung Zusatzmodul Inhalt Einleitung... 2 Definieren der Lager... 3 Zuteilen des Lagerorts... 3 Einzelartikel... 4 Drucken... 4 Zusammenfassung... 5 Es gelten ausschließlich
Bestandsplanung. Prof. Dr.-Ing. Bernd Noche
Prof. Dr.-Ing. Bernd Noche Bestandsplanung Fakultät für Ingenieurwissenschaften Abteilung Maschinenbau Transportsysteme und -logistik Keetmanstr. 3-9 47058 Duisburg Telefon: 0203 379-2785 Telefax: 0203
Markus Mauritz 4BBW 97/98 BET - Referat. ABC Analyse (Kostenschwerpunktanalyse)
ABC Analyse (Kostenschwerpunktanalyse) Allgemein: Die ABC Analyse (auch Kostenschwerpunktanalyse genannt) dient als wichtige Entscheidungsgrundlage auf allen Gebieten der Planung und Gestaltung in der
So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard
1 von 6 102013 18:09 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.07.2012 Zusammenfassung: Hier erfahren Sie, wie Sie einen KPI (Key Performance Indicator) mithilfe des PerformancePoint Dashboard Designer in SharePoint
Losfertigung vs. Einzelstückfluss
Losfertigung vs. Einzelstückfluss Arbeit mit großen Losgrößen Warteschlangen lange DLZ durch Lager und Puffer Reduzierung der Losgrößen + Erhöhung der Frequenz bringt Arbeit mehr zum Fließen Kontinuierliche
Umsatz-Kosten-Treiber-Matrix. 2015 Woodmark Consulting AG
Umsatz-Kosten-Treiber-Matrix Die Alpha GmbH ist ein Beratungsunternehmen mit 43 Mitarbeitern. Der Umsatz wird zu 75% aus IT-Beratung bei Kunden vor Ort und vom Betrieb von IT-Applikationen erwirtschaftet.
Bestandsoptimierung. Best Practice für Steigerung der Lieferfähigkeit und Optimierung der Lagerbestände. Prof. Dr. Alexander Söder
Bestandsoptimierung Best Practice für Steigerung der Lieferfähigkeit und Optimierung der Lagerbestände Prof. Dr. Alexander Söder Vorstellung Referent: Prof. Dr. Alexander Söder 1979 Promotion in Mathematik,
CFD-Simulation der Strömungsbildung in anaeroben und anoxischen Becken
1 CFD-Simulation der Strömungsbildung in anaeroben und anoxischen Becken Hintergrund Der Zweck der CFD-Simulation besteht darin, die Strömungsbildung in anaeroben und anoxischen Becken zu untersuchen,
Supply Chain- und Beschaffungsoptimierungen
Supply Chain- und Beschaffungsoptimierungen [email protected] September 2012 Inhalt 1 Einführung 2 Supply Chain- und Beschaffungsoptimierungen Ausgewählte Ansatzpunkte 3 Unsere Vorgehensweise 4 Ausgewählte
E103 Dispomaske Einkauf
Überblick: Die Baan-Dispositionssysteme MRP und INV erzeugen Bestellvorschläge. Diese müssen bestätigt und in Bestellungen überführt werden. Das Add-On unterstützt diesen Prozess durch eine passende Benutzeroberfläche.
Mittel- und langfristige Finanzierung der Pflegevorsorge. Präsentation der Studie des WIFOs
Mittel- und langfristige Finanzierung der Pflegevorsorge Präsentation der Studie des WIFOs Bundesminister Dr. Erwin Buchinger Wien, 18. März 2008 1 Beschreibung der Studie Das WIFO wurde vom BMSK beauftragt,
Hamburger Steuerschätzung November 2014 18.11.2014
Hamburger Steuerschätzung November 2014 18.11.2014 Steuerschätzung Bund (Mrd. ) Steuereinnahmen 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Gesamt Mai 2014 Ist: 639,9 666,6 690,6 712,4 738,5 November 2014 619,7
2. Deskriptive Statistik 2.1. Häufigkeitstabellen, Histogramme, empirische Verteilungsfunktionen
4. Datenanalyse und Modellbildung Deskriptive Statistik 2-1 2. Deskriptive Statistik 2.1. Häufigkeitstabellen, Histogramme, empirische Verteilungsfunktionen Für die Auswertung einer Messreihe, die in Form
ERFAHRUNGEN UND ERGEBNISSE DES KlimaMORO II AUS SICHT DES BERGBAUUNTERNEHMENS MIBRAG mbh
ERFAHRUNGEN UND ERGEBNISSE DES KlimaMORO II AUS SICHT DES BERGBAUUNTERNEHMENS MIBRAG mbh Dr. Peter Jolas Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbh Direktor Ingenieurdienste und Umweltschutz Leipzig, 05.
Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten!
Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten! Abgrenzung Logistik, Materialwirtschaft und PPS Logistik Aus dem Lager- und
Index der Gewerbeflächenvermarktung
WiFö-Index Gewerbe / Marco Gaffrey Bundesweite Befragung zur Gewerbeflächenvermarktung Achim Georg Bundesweite Quartalsbefragung von regionalen Wirtschaftsförderern zur Vermarktung von Gewerbeflächen (hohe
Eignungsnachweis von Messsystemen
Eignungsnachweis von Messsystemen von Edgar Dietrich, Alfred Schulze, Stephan Conrad 2., aktualisierte Auflage Hanser München 2005 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 40169 3 Zu Inhaltsverzeichnis
Bestellablauf im Online-Shop von nbwn
Bestellablauf im Online-Shop von nbwn Sehr geehrte W&W-Mitarbeiter, wir freuen uns, daß Sie sich für den Mitarbeiterverkauf interessieren. Für manche von Ihnen ist es vielleicht die erste Online-Bestellung,
Ein- und mehrstufige Lagerhaltung
Hubert Fratzl Ein- und mehrstufige Lagerhaltung Mit 25 Abbildungen Physica-Verlag Heidelberg Ein Unternehmen des Springer-Verlags INHALT Einleitung 1 Abschnitt I: Die Bedeutung der Lagerhaltung in der
Nutzung von Lagerbeständen für die Überbrückung der Reaktionszeit zur Nutzung von Kapazitätsflexibilität
Nutzung von Lagerbeständen für die Überbrückung der Reaktionszeit zur Nutzung von Kapazitätsflexibilität DIPL.-WIRTSCH.-ING. STEPHAN MEERS DIPL.-WIRTSCH.-ING. PATRICK PRÜSSING DR.-ING. DIPL.-OEC. ROUVEN
Wie erstellen Sie eine einfache Planungsrechnung von Liquidität, Erfolg und Bilanz?
Wie erstellen Sie eine einfache Planungsrechnung von Liquidität, Erfolg und Bilanz? 0 Einführung 0.1 Wie unterstützen Sie Ihren Mandanten dabei, eine gute Liquidität und ein gutes Ergebnis anzusteuern?
Rendite vs. Risiko Garantiekonzepte im Vergleich
Rendite vs. Risiko Garantiekonzepte im Vergleich Klicken Sie, um das Titelformat zu bearbeiten, Allianz Lebensversicherungs-AG Klicken Sie, um das Format des Untertitel-Masters zu bearbeiten. GDV-Pressekolloquium,
Materialwirtschaft in der Instandhaltung
Materialwirtschaft in der Instandhaltung Dortmund, 13. Februar 2003 Dipl.-Ing. Thomas Heller Inhalt 1. Problemstellung: Instandhaltung und Materialwirtschaft 2. Effiziente Prozesse in der Materialwirtschaft
Chaotische Lagerung in der Logistik
Technische Hochschule Wildau Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften Studiengang Logistik Chaotische Lagerung in der Logistik Ein Erfahrungsbericht vor dem Hintergrund möglicher Anknüpfungspunkte
Produktionswirtschaft (Teil B) II. Teilbereiche der Produktionsplanung II.1 Lagerhaltung und Losgrößen
Produktionswirtschaft (Teil B) II. Teilbereiche der Produktionsplanung II.1 Lagerhaltung und Losgrößen II Teilbereiche der Produktionsplanung...2 II.1 Lagerhaltung und Losgrößen... 2 II.1.1 Einführung
Bearbeitungshinweise. (20 Punkte)
Bearbeitungshinweise - Es sind alle Aufgaben zu bearbeiten. - Als Hilfsmittel sind lediglich nicht programmierbare Taschenrechner erlaubt. - Die Klausur darf nicht auseinander genommen werden. - Sämtliche
MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement!
MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda
Fragebogen zum Einkauf
Fragebogen zum Einkauf Bei Auswahlfeldern kennzeichnen Sie die Antwort bitte mit einem kleinen "x". Weiter zur nächsten Frage mit TAB-Taste. Allgemein 1. Wie viele Mitarbeiter sind in Ihrem Unternehmen
Simulation und Optimierung von Bike-Sharing Systemen Vollversammlung der Graduiertenschule OMaR, Oktober 2011, TU Clausthal
Simulation und Optimierung von Bike-Sharing Systemen Vollversammlung der Graduiertenschule OMaR, Oktober 2011, TU Clausthal Viola Ricker Bike-Sharing Bereitstellung von Fahrrädern als öffentliches Verkehrsmittel
Klausur ERP-Software am 25. August 2008 (B_Inf1.0/2.0 v360, B_WInf1.0 v361, IAW3.2 503 Dauer: 120 Minuten)
Klausur ERP-Software am 25. August 2008 (B_Inf1.0/2.0 v360, B_WInf1.0 v361, IAW3.2 503 Dauer: 120 Minuten) Aufgabe 1 - Antworten bitte jeweils im Kontext eines SAP ERP Systems Welche Bedeutung hat die
Kundenorientierte Produktentwicklung
Kundenorientierte Produktentwicklung Branchenbezogene Forschung Saskia Ernst und Sabrina Möller Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle an der Saale Telefon: +49 345. 55 59
Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik. T e s t h e f t B 1. Schulbezeichnung:.. Klasse: Vorname: Datum:.
Projekt Standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik T e s t h e f t B Schulbezeichnung:.. Klasse: Schüler(in) Nachname:. Vorname: Datum:. B Große und kleine Zahlen In Wikipedia findet man die
FE.N Depot System Konzept Übersicht DEUTSCHLAND. Home Depot. Premium Depot. Fashion Outlet. plus. FASHION europe.net
Depot Typ bis 30. April 2009 1. Mai bis 30. Juni 2009 ab 1. Juli 2009 Home Depot 0, Euro Kompensationsgebühr 1.990, Kompensationsgebühr 3% Umsatzprovision dauerhaft 1.990, Kompensationsgebühr Premium Depot
Inventur / Jahresabschluss
1 von 7 Inventur / Jahresabschluss Stand: 28.12.2010 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 2 2 Inventur (Verkaufsstellen)... 2 2.1 Aufruf der Inventur... 2 2.2 Vorbereitung... 3 2.3 Aufnahmeliste... 4 2.4
Fachkaufmann für Einkauf & Logistik
Fachkaufmann für Einkauf & Logistik w w w. D e n n y K o e l l i n g. d e Seite 1 w w w. D e n n y K o e l l i n g. d e Seite 2 w w w. D e n n y K o e l l i n g. d e Seite 3 w w w. D e n n y K o e l l
Über uns. Was bedeutet der Name traloco?
Schnell- Leser Über uns Wir über uns: Wir sind Berater mit langjähriger Erfahrung auf dem nationalen und internationalen Markt und haben bei renommierten Consulting- Firmen erfolgreich Projekte für große
L o g i s t i k l ö s u n g e n f ü r P r o d u k t i o n u n d L a g e r. Die Details kennen heißt das Ganze sehen.
L o g i s t i k l ö s u n g e n f ü r P r o d u k t i o n u n d L a g e r Beratung Konzeption Realisierung Schulung Service PROBAS-Softwaremodule Die Details kennen heißt das Ganze sehen. Flexibilität
BME-Umfrage. Top-Kennzahlen im Einkauf. Ergebnisse aus der Datenerhebung 2008. Leseprobe. Kennzahlen aus 150 Unternehmen zu:
BME-Umfrage Top-Kennzahlen im Einkauf Ergebnisse aus der Datenerhebung 2008 Leseprobe Kennzahlen aus 150 Unternehmen zu: Kosten des Einkaufs Einkaufsorganisation Lieferantenmanagement Inhaltsverzeichnis
Von der rollierenden zur ereignisgesteuerten Supply Chain Planung
Von der rollierenden zur ereignisgesteuerten Supply Chain Planung Dr. Matthias Lautenschläger Seeheim, 7. Oktober 2011 Agenda Reaktionsfähigkeit in der Planung Ereignisgesteuerte Planung Anwendungsbeispiele
Anleitung zum Java-Applet. Fourierentwicklung. Studienarbeit : Matthias Klingler Elektronik und Informationstechnik WS 08/09.
Anleitung zum Java-Applet Fourierentwicklung Studienarbeit : Elektronik und Informationstechnik WS 08/09 Betreuung : Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort...2 2 Übersicht der Benutzeroberfläche...3
Übungsaufgaben (Wertpapiere der Liquiditätsreserve)
Übungsaufgaben (Wertpapiere der Liquiditätsreserve) Aufgabe Die Rhein-Ruhr-Bank AG bewertet die Wertpapiere der Liquiditätsreserve nach den Vorschriften des HGB. Welche der folgenden Aussagen sind in diesem
Gestiegene Unternehmenswerte der richtige Zeitpunkt für einen Unternehmensverkauf?
Gestiegene Unternehmenswerte der richtige Zeitpunkt für einen Unternehmensverkauf? Artikel von Michael Pels Leusden In den letzten Jahren sind die Unternehmenswerte in den meisten Branchen in Deutschland
Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Restricted Siemens AG 2014. All rights reserved
CT BE OP Lean Management & Manufacturing Olaf Kallmeyer, Juni 2014 Nachhaltige Lieferantenentwicklung bei Siemens: Lean@Suppliers Zielsetzung von Lean@Suppliers Zielsetzung Mit dem Siemens Production System
Einfach, Schnell. Richtig, Analyse des Helios-Indikators 29.01 Todesfälle bei Beatmung im Rahmen des QKK-Projektes. München, 18.
Analyse des Helios-Indikators 29.01 Todesfälle bei Beatmung im Rahmen des QKK-Projektes München, 18. März 2010 Einfach, Richtig, Schnell Helios Qualitätsindikator 29.01 Definition: Todesfälle bei Beatmung
!Umfrage!zum!deutschen!Mark!für! Persönlichkeitsdiagnostik!
Ergebnissberichtzur UmfragezumdeutschenMarkfür Persönlichkeitsdiagnostik InnermetrixDeutschlandundPEpersonalityexpertshabenimJuli2013eineUmfragezum deutschenmarkfürpersönlichkeitsdiagnostikdurchgeführt.
Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002. Excel Solver 1
Universität Bern Kurt Schmidheiny / Manuel Wälti Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002 Excel Solver 1 Mit dem Solver unterstützt Excel eine Funktion, mit der u.a. komplex verschachtelte
Inhalt. IAS 33: Ergebnis je Aktie
Inhalt 1. Ziele des Standards im Überblick... 2 2. Definitionen... 3 3. Anwendungsbereich... 4 4. Wesentliche Inhalte... 5 5. Beispiel... 6 www.boeckler.de August 2014 1/7 1. Ziele des Standards im Überblick
Statistiken für Skribo in CIPS² V1.0
HANDBUCH Statistiken für Skribo in CIPS² V1.0 Stand: 06.06.2009 Autor: Markus Freudenthaler Inhaltsverzeichnis 1. MONATLICHE AUSWERTUNGEN:... 4 1.1. SKRIBO MONATSSTATISTIK... 4 1.2. WARENGRUPPEN-DB-STATISTIK
2.0 DIE KOMPLETTLÖSUNG FÜR DEN SURFSHOP DER ZUKUNFT. Warenwirtschaft - Onlineshop - Kasse - ebay - Amazon - Google
DIE KOMPLETTLÖSUNG FÜR DEN SURFSHOP DER ZUKUNFT Warenwirtschaft - Onlineshop - Kasse - ebay - Amazon - Google 2.0 - Alle TTP Artikel im Echtzeit-Bestand - Nie wieder Lieferbarkeitsnachfragen oder falsche
1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung
1 Einleitung 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung Obgleich Tourenplanungsprobleme zu den am häufigsten untersuchten Problemstellungen des Operations Research zählen, konzentriert sich der Großteil
Kapital- und Prozesskosten senken mit integrierten Logistik- und Finanzprozessen per WebEDI oder EDI
Kapital- und Prozesskosten senken mit integrierten Logistik- und Finanzprozessen per WebEDI oder EDI Martin Engelhardt 2009-06-17 2009 SupplyOn AG Hohe Bestände und damit hohe Kapitalkosten häufig wegen
Bestimmung der Brennweite dünner Linsen mit Hilfe der Linsenformel Versuchsprotokoll
Bestimmung der Brennweite dünner Linsen mit Hilfe der Linsenformel Tobias Krähling email: Homepage: 0.04.007 Version:. Inhaltsverzeichnis. Aufgabenstellung.....................................................
Stadt Ingolstadt Statistik und Stadtforschung. Pflege in Ingolstadt. Strukturen, Entwicklung 1999 bis 2013 und Prognose 2014 bis 2034
Pflege in Ingolstadt Strukturen, Entwicklung 1999 bis 2013 und Prognose 2014 bis 2034 Pflegeprognose 2014-2034 Im Jahr 2013 wurde die letzte Pflegeprognose bis 2032 im Rahmen des Sozialberichts 2014 berechnet.
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 2.4 Prüfen 2.4.1 Begriffe, Definitionen Ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung ist das Prüfen. Sie wird aber nicht wie früher nach der Fertigung durch einen Prüfer,
www.immobilienscout24.de Makler-Umfrage Mietpreisbremse/Bestellerprinzip/ Marktregulierung Berlin 14.11.2014
www.immobilienscout24.de Makler-Umfrage Mietpreisbremse/Bestellerprinzip/ Marktregulierung Berlin 14.11.2014 Studiensteckbrief Seite 2 Mietpreisbremse/Bestellerprinzip/Marktregulierung Studiensteckbrief
Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz
Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Forschungsprojekt gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft Elke Bouillon [email protected] 04.12.2012 Seite 1
Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training?
Erfolgreicher im Vertrieb durch strategische Personalentwicklung Einfach nur Training? Impulsworkshop 30.08.2013 SANT Sibylle Albrecht Natural Training www.s-a-n-t.de Was erwartet Sie heute? Was heißt
20 Modul Lager und Inventur
20 Modul Lager und Inventur Alle Lagerbewegungen (Verkauf, Einkauf, Umbuchungen, Inventur) werden aufgezeichnet um die Lagerstände von Artikeln nachvollziehbar zu machen. Das Modul ist ab Version Standard
6 Lagerverwaltung. Einführung Lagerverwaltung. Artikelbestände automatisch austragen - Läger stimmen
Einführung Lagerverwaltung Die Lagerverwaltung von msufakt!, msuprojekt, premiumhandel verschafft Ihnen die Übersicht über den Bestand von Artikeln in Ihrem Lager. Der Lagerbestand wird in der Artikelkarteikarte
Erklären Sie die Innenfinanzierung und die Formen derselben!
1. Aufgabe: Erklären Sie die Innenfinanzierung und die Formen derselben! Stellen Sie die verschiedenen Formen der Innenfinanzierung gegenüber und arbeiten die Vor- und Nachteile heraus! Erklären Sie die
Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Firmenansiedlungen in Salina Raurica
Gutachten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Firmenansiedlungen in Salina Raurica 1. Szenarien Zur Simulation der volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer Entwicklung des Raums Salina
CHECK24 Gaspreisindex
CHECK24 Gaspreisindex Jahresvergleich Juni 2010/2011 Gaspreiserhöhungen Juli/August 2011 21. Juni 2011 1 Übersicht 1. Methodik 2. Zusammenfassung der Ergebnisse 3. Entwicklung des Gaspreises seit Juni
Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments)
Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Übersicht Bei der statistischen Versuchsplanung wird die Wirkung von Steuerparametern unter dem Einfluss von Störparametern untersucht. Mit Hilfe
Aufgabe Bestimmung Angebotsfunktion, Marktgleichgewicht und Steuerinzidenz
Fachhochschule Meschede VWL für Ingenieure Dr. Betz Aufgabe Bestimmung Angebotsfunktion, Marktgleichgewicht und Steuerinzidenz Als Vorstandsmitglied im Bereich Finanzen / Steuern der Elektro AG sind Sie
Einkaufskennzahlenführer 100 bewertete Einkaufskennzahlen
PRODUCTSTORY Einkaufskennzahlenführer 100 bewertete Einkaufskennzahlen von Steffen Eschinger Dipl. Betriebswirt (FH) Master of Business Administration Version 15.0 vom 04. November 2013 http://www.einkaufskennzahlen.net
Risikodiversifikation. Birgit Hausmann
diversifikation Birgit Hausmann Übersicht: 1. Definitionen 1.1. 1.2. diversifikation 2. messung 2.1. messung im Überblick 2.2. Gesamtaktienrisiko und Volatilität 2.3. Systematisches und Betafaktor 2.4.
Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten
Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten Forum Junge Spitzenforscher und Mittelstand 9. November 2011 auf dem Petersberg Dipl.-Wirt. Ing. Christina Thomas
Online vs. offline. Studie zum Einkaufsverhalten. Zusammenfassung. die dialogagenten
Online vs. offline Studie zum Einkaufsverhalten Zusammenfassung die dialogagenten Das Für und Wider... ... des stationären und des Online-Handels. Kennen Sie die Gründe, warum Kunden lieber im Internet
Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung
Checkliste zur qualitativen Nutzenbewertung Herausgeber Pentadoc Consulting AG Messeturm Friedrich-Ebert-Anlage 49 60308 Frankfurt am Main Tel +49 (0)69 509 56-54 07 Fax +49 (0)69 509 56-55 73 E-Mail [email protected]
Stichtagsinventur Lagerkennzahlen ABC-Analyse Lieferantenbewertung
Stichtagsinventur Lagerkennzahlen ABC-Analyse Lieferantenbewertung Die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen können ohne gesonderte Mitteilung geändert werden. 42 Software GmbH geht mit diesem
Vertriebskanal 2.0 - Internet als Wachstumschance in der Möbelindustrie. QuestKonzept. Rosenheim, im November 2010
1 Vertriebskanal 2.0 - Internet als Wachstumschance in der Möbelindustrie QuestKonzept Rosenheim, im November 2010 Das Internet wird als Vertriebskanal immer wichtiger Marktentwicklung Onlinehandel Onlinehandel
Die Magie des Gewinnwachstums
Die Magie des Gewinnwachstums Vortrag Anlegermesse INVEST, Stuttgart, am 4. April 2014 Andreas Sommer, Chefredakteur Momentum Trader & Chartanalyse-Trends informieren. investieren. profitieren. Hätten
Online-Tutorium vom 19.06.2012
Online-Tutorium vom 19.06.2012 Übungsaufgaben und Lösungshinweise Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Dozent: Prof. Dr. Andreas Diedrich Übungsaufgabe Finanzplanung Aufgabe 1: (vgl. Frage
Die ideale Welt für Markenprodukte im Internet. Nutzen Sie mit Arendicom-Web- Shops die Chance eines einzigartigen Vermarktungskonzepts!
Die ideale Welt für Markenprodukte im Internet Nutzen Sie mit Arendicom-Web- Shops die Chance eines einzigartigen Vermarktungskonzepts! Willkommen bei e-shop-direct.com by arendicom Ihrem Online Shop Nutzen
Aufgaben und Funktionen der Produktionsplanung und -steuerung
Skript PPS2-1 Aufgaben und Funktionen der und -steuerung 1. Produktionsprogrammplanung (Teil 2) Folie - 1 - Gliederung 1. Produktionsprogrammplanung 1.1 Grundbegriffe 1.1.1 Materialbedarf 1.1.2 Aufträge
Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research
Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research Organisation Agenda Übungen Netzplantechnik GANTT-Diagramme Weitere Übungen 2 Übungen 3 weitere Übungen Nr. Vorgang Dauer AOB 1 Kickoff 2-2
Über Pool Trading. Die treibende Kraft hinter Spitzenleistung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung
BÜRO & WERKSTATT Über Pool Trading Mehr als 20 Jahre Erfahrung Pool Trading B.V. ist ein international tätiges, privatgeführtes Handelsunternehmen, spezialisiert in den An- und Verkauf von gebrauchten,
GEBAB Bridge Fonds I. Investition in Betriebsfortführungskonzepte
GEBAB Bridge Fonds I Investition in Betriebsfortführungskonzepte GEBAB Bridge Fonds I Der GEBAB Bridge Fonds I ist eine geschlossene Beteiligung, ähnlich einem Private-Equity- Fonds, die Eigenkapital
