Fahrsimulation als Werkzeug
|
|
|
- Frieder Graf
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Fahrsimulation als Werkzeug Dr. Susanne Buld, IZVW Folie 1 Themen Kurze Vorstellung des Instituts Erfahrungen zur Bewertung von Fahrsimulation Verkehrsdefinition in der Simulationssoftware SILAB Anwendungsbeispiel: Implementierung verschiedener Verkehrszustände aus der Verkehrssimulation PELOPS. Auszug aus einer Untersuchung zum Auffahren auf die Autobahn im Rahmen des Virtuellen Instituts Humane Automation Folie 2
2 WIVW Fahrsimulator Folie 3 Bewertung von Ergebnissen aus der Fahrsimulation Ergebnisse zur Validität von Ergebnissen der Fahrsimulation sind sehr widersprüchlich. Der Vergleich von Fahrsimulation und Realfahrt beschränkt die Aussagekraft auf die jeweilige Kombination: spezifische Fahrsimulation spezifisches Messfahrzeug spezifisches Fahrmanöver Die Frage, welche Ausstattung ein Simulator haben muss, kann nicht allgemein beantwortet werden. Forderung nach aufgabenbezogener Validität: Die Ausbaumöglichkeiten einer Fahrsimulation sind unendlich. Die Validität muss immer bezogen auf die Untersuchungsfrage nachgewiesen werden. Folie 4
3 Wahrnehmung und Handlung in der Fahrsimulation Die korrekte Abwicklung der Fahraufgabe erfordert vom Fahrer: Tiefenwahrnehmung zum Schätzen von Abständen und Entfernungen Geschwindigkeits- bzw. Beschleunigungswahrnehmung Eine auf die Wahrnehmung abgestimmte Motorik Für diese Anforderungen sind verschiedene Sinne einschlägig: Visuelles System Kinästhesie und Haptik Akustisches System Psychomotorik Je nach vom Probanden verlangter Fahraufgabe muss die Simulation so gestaltet sein, dass diese Aufgabe möglichst gut erfüllt werden kann. Folie 5 Unsere Erfahrungen zur Bewertung von Fahrsimulation Aufgabenbezogene Validität ist wichtiger als allgemeingültige Validierung. Einführung von Situationskontrolle als Validitätskriterium in der Fahrsimulation ist zentrale Forderung. Training bzw. Eingewöhnung der Testfahrer ist unumgänglich und in jeder Hinsicht Vorausaussetzung für valide Ergebnisse. Folie 6
4 Entwicklungsziele der Simulationssoftware SILAB Entwicklungsziele hardwareorientiert fragenorientiert Skalierbarkeit Plattform-Unabhängigkeit Erweiterbarkeit Transparenz/Aufzeichnung Datenbasis Verkehr Standardkomponenten Prüfbibliothek Folie 7 Entwicklungsziele hardwareorientiert fragenorientiert Skalierbarkeit Plattform-Unabhängigkeit Erweiterbarkeit Transparenz/Aufzeichnung Datenbasis Verkehr Standardkomponenten Prüfbibliothek Folie 8
5 Verkehr Anforderungen Realismus der Verkehr soll sich so wie in der Wirklichkeit verhalten Reproduzierbarkeit die Fahrzeuge sollen die gleichen Positionen beim nächsten Versuchsdurchlauf haben Steuerbarkeit es müssen gezielt Situationen erzeugt werden können Generierung von Messwerten die interessanten Fahrzeuge müssen aufgezeichnet werden können Folie 9 Verkehr Verhalten der Verkehrsteilnehmer Verhalten der Verkehrsteilnehmer Sicherheitsabstand einhalten jeder Verkehrsteilnehmer soll seinen Sicherheitsabstand einhalten Verkehrsregeln beachten Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbot,... Wunschverhalten wenn nichts dagegen spricht, Wunschgeschwindigkeit halten,... Abbiegen Blinken, Bremsen und die anderen Verkehrsteilnehmer beachten Folie 10
6 Verkehr Verhalten der Verkehrsteilnehmer Realisierung durch kleine Verhaltensmodelle für Teilaufgaben Jedes Modell hat eine Priorität Modelle verschicken Botschaften, die das Fahrzeug ausführt Auffahren verhindern nichts zu tun Tempolimit einhalten Ax = -1 X Wunschgeschwindigkeit halten / erreichen Fahrzeug Folie 11 Verkehr Anforderungen Realismus der Verkehr soll sich so wie in der Wirklichkeit verhalten Reproduzierbarkeit die Fahrzeuge sollen die gleichen Positionen beim nächsten Versuchsdurchlauf haben Steuerbarkeit es müssen gezielt Situationen erzeugt werden können Generierung von Messwerten die interessanten Fahrzeuge müssen aufgezeichnet werden können Folie 12
7 Verkehr Herstellen einer Situation Beispielsituation: dichter Gegenverkehr Der Testfahrer darf seine Geschwindigkeit frei wählen vorausfahrendes Fahrzeug mit definierter Differenzgeschwindigkeit Folie 13 Verkehr Realisierung der Situation Quelle Senke Demnächst abbiegen Synchronisation Aktivierung Folie 14
8 Verkehr Situationskontrolle Idee: Freie Gestaltung der Situationen Der Versuchsleiter soll einzelne Fahrzeuge übernehmen können, um damit gezielt Situationen zu erzeugen. Erweiterung der Simulation 1 PC mit Joystick und 3D Grafikkarte pro kontrolliertem Fahrzeug Kopplung mehrerer Simulatoren Folie 15 Verkehr Situationskontrolle Übernahme von Fahrzeugen des autonomen Verkehrs durch weitere Fahrer Folie 16
9 Verkehr Anforderungen Realismus der Verkehr soll sich so wie in der Wirklichkeit verhalten Reproduzierbarkeit die Fahrzeuge sollen die gleichen Positionen beim nächsten Versuchsdurchlauf haben Steuerbarkeit es müssen gezielt Situationen erzeugt werden können Generierung von Messwerten die interessanten Fahrzeuge müssen aufgezeichnet werden können Folie 17 Verkehr Messkonzept Für jede Situation sind andere Fahrzeuge interessant. Freie Zuordnung der Fahrzeugpositionen zur Aufzeichnung Messung wird durch Simcar aktiviert / deaktiviert longitudinal lateral Folie 18
10 Einfädeln auf die Autobahn in Abhängigkeit von Verkehrsdichte und bewegung sowie der Sichtbedingung Versuch im Rahmen des Virtuellen Instituts Humane Automation Zusammenarbeit von DLR, ika,, IZVW gefördert von der Helmholtz Gemeinschaft Folie 19 Hintergrund Autofahren wird in der Regel als leicht bezeichnet. Auffahren auf die Autobahn als wenigstens mittel beanspruchend. Hohe Geschwindigkeiten führen häufig zu Autobahnunfällen mit besonders hohen Kosten. hohes Unterstützungspotenzial. Wie sehr beansprucht eine unbekannte Autobahnauffahrt bei mittlerer Verkehrsdichte? [0 gar nicht - 15 sehr stark] Median = 7 25%-75% = (5, 9) Spannw eite = (2, 14) 0 Urteil Folie 20
11 Fragestellung Beschreibung von Fahrverhalten, Fahrfehlern und Fahrerbeanspruchung beim manuellen Auffahren auf Autobahnen in Abhängigkeit von: 7 verschiedenen Verkehrszuständen Verkehrsbewegungen Sichtbedingung (Nebel, Sichtweite ca. 100m vs Klarsicht) Objektive versus subjektive Situationsbewertung Vorhersage der Fahrerbeanspruchung Unterscheidung verschiedener Verkehrszustände Folie 21 Umsetzung der Autobahnauffahrt in die Fahrsimulation Umsetzung folgender Verkehrszustände (nach Untersuchungen des ika): Freiflussverkehr Qualitätsstufe A Qualitätsstufe B Qualitätsstufe C Qualitätsstufe D Qualitätsstufe E synchron homogen synchron v_homogen gestauter Verkehr synchron inhomogen stop & Go Qualitätsstufe F Jeden Verkehrszustand gibt es bei Nebel (Sichtweite ca. 100m) und bei Klarsicht, sowie in einer dynamischen (d.h. z.b. mit Spurwechsel umgebender Fahrzeuge) und einer statischen Version. 7 x 2 x 2 verschiedene Auffahrsituationen Folie 22
12 Umsetzung der Autobahnauffahrt in die Fahrsimulation Kurvige Zufahrt, Sicht auf die Autobahn verdeckt Beschleunigungsstreifen Einfädeln Folie 23 Beispielvideos I Folie 24
13 Beispielvideos II Folie 25 Beispielvideos III Folie 26
14 Beispielvideos IV Folie 27 Ausgewählte Ergebnisse: Unterscheidbarkeit der Verkehrszustände nde Die Fahrer bilden den jeweiligen Verkehrszustand in der Befragung (Wie viel war los?) hoch signifikant ab. Nachgeschaltete Scheffé-Tests ergeben, dass sich die Verkehrszustände c, d und e nicht signifikant unterscheiden. In der Nachbefragung geben die Fahrer im Durchschnitt an, 5 Verkehrszustände bemerkt zu haben (m=5.05; sd=1.29). aus Fahrersicht sind nur5 VZ unterscheidbar. Wie viel war los? [0 gar nichts - 15 sehr viel] Wie viel war los? [0 gar nichts - 15 sehr viel] Beurteilung des Verkehrszustands Median 25%-75% Bereich ohne Ausreißer a b c d e Syn-inh stau Verkehrszustand Gruppierung der Verkehrszustände auf der Basis der Fahrerurteile Median 25%-75% Bereich ohne Ausreißer VZ 1 VZ 2 VZ 3-5 VZ 6 VZ 7 Verkehrszustände Folie 28
15 Ausgewählte Ergebnisse: Vorhersagbarkeit Fahrerbeanspruchung Gegenüberstellung Beanspruchung, minimaler Abstand und Verkehrszustand Folie 29
Realer vs. simulierter Umgebungsverkehr Was bringt die vernetzte Fahrsimulation?
UR:BAN MV SIM Realer vs. simulierter Umgebungsverkehr Was bringt die vernetzte Fahrsimulation? Dr. Dominik Mühlbacher (WIVW GmbH) Dr. Lena Rittger (Adam Opel AG) UR:BAN-Konferenz 18./19.02.2016 Garching
Auf dem Weg zum automatisierten Fahren
Auf dem Weg zum automatisierten Fahren Robustheitsanalyse der Steuergerätesoftware durch die Simulation systematisch variierter Verkehrsszenarien Steffen Wittel, Daniel Ulmer und Oliver Bühler Embedded
Soll mein Auto so fahren wie ich? im Kontext des automatisierten Fahrens
DLR.de Folie 1 Soll mein Auto so fahren wie ich? im Kontext des automatisierten Fahrens David Käthner, Stefan Griesche DLR, Braunschweig DLR.de Folie 2 Selbstfahrende Fahrzeuge Motivation Problembeschreibung
Erweiterung eines Verfahrens zur automatisierten Parameteridentifikation eines Fahrzeugmodells
Erweiterung eines Verfahrens zur automatisierten Parameteridentifikation eines Fahrzeugmodells Sebastian Wildfeuer Parameteridentifikation > 23. September 2008 > Folie 1 Themenübersicht Ausgangssituation,
Auswirkungen von Lang-Lkw. in Einfahrten und Arbeitsstellen auf Autobahnen. Feldversuch mit Lang-Lkw
Feldversuch mit Lang-Lkw Auswirkungen von Lang-Lkw auf Verkehrssicherheit und Verkehrsablauf in Einfahrten und Arbeitsstellen auf Autobahnen Diesem Vortrag liegen Teile der im Auftrag der Bundesanstalt
4 Grundsätzliche Überlegungen zur Geschwindigkeit
4-1 4 Grundsätzliche Überlegungen zur Geschwindigkeit Im Verkehrswesen stellt die Geschwindigkeit bzw. die Reisezeit eine zentrale Größe dar. Sie gilt dabei gewöhnlich als objektiv messbare, physikalische
ABLENKUNG IM STRASSENVERKEHR METHODEN ZUR MESSUNG UND BEWERTUNG DR. ROLAND SPIES, CEO
ABLENKUNG IM STRASSENVERKEHR METHODEN ZUR MESSUNG UND BEWERTUNG DR. ROLAND SPIES, CEO AGENDA - DAS UNTERNEHMEN - BEGRIFFSDEFINITION ABLENKUNG UND MESSMETHODEN - MASSNAHMEN BEI DER ENTWICKLUNG - AUSBLICK
Seminar Robotik WS 02/03
Seminar Robotik WS 02/03 Innovative Informatik Anwendungen: Autonomes Fahren Fahrassistenzsysteme im KFZ Anwendungen Dezember 2003 Solange wir Äpfel nicht per E-Mail versenden können, sind Sie auf uns
Effekte längerer Automatisierung: Vigilanz und Müdigkeit
AUDI: Veronika Weinbeer BASt: Alexander Frey BMW: Oliver Jarosch TUM LfE: Jonas Radlmayr BASt: Alexander Frey AUDI: Veronika Weinbeer BMW: Oliver Jarosch TUM LfE: Jonas Radlmayr 2 Warum spielt eine wichtige
Reißverschluss verfahren
Reißverschluss verfahren StVO Inhaltsverzeichnis 7 Benutzung von Fahrstreifen durch Kraftfahrzeuge Zeichen und Verkehrseinrichtungen Anlage 3 zu 42 Abs. 2 Abschnitt 12 Sonstige Verkehrsführung Für wen
Mikrosimulation im Fahrsimulator Modellierung des Umgebungsverkehrs mit Hilfe von PTV Vissim
Mikrosimulation im Fahrsimulator Modellierung des Umgebungsverkehrs mit Hilfe von PTV Vissim Dipl.-Wirt.-Ing. Eugen Diner Dipl.-Ing. Christian Busen Institut für Straßenwesen RWTH Aachen University Einsatzziele
Systemkonzept eines modularen HiL-Systems für modellbasierte Funktionsentwicklung fahrzeugmechatronischer Systeme
Systemkonzept eines modularen HiL-Systems für modellbasierte Funktionsentwicklung fahrzeugmechatronischer Systeme Workshop der ASIM/GI-Fachgruppen, 09./10.03.2017, Ulm Prof. Dr.-Ing. X. Liu-Henke M.Eng.
Fahrsimulatoren für Einsatzfahrten Schulungskonzept - Pilotseminare
Fahrsimulatoren für Einsatzfahrten Schulungskonzept - Pilotseminare Marion Pieper-Nagel, Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) Dr. Jürgen Wiegand, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) Fachtagung
Regler- und Funktionsentwicklung mechatronischer Lenksysteme mit Hilfe eines HIL-Fahrsimulators
Regler- und Funktionsentwicklung mechatronischer Lenksysteme mit Hilfe eines HIL-Fahrsimulators Dipl.-Ing. Steffen Stauder Prof. Dr.-Ing. Steffen Müller Lehrstuhl für Mechatronik in Maschinenbau und Fahrzeugtechnik
Aggression im Strassenverkehr
Aggression im Strassenverkehr. Aggression und aggressives Verhalten sind für uns Menschen wichtige Verhaltensmuster für das Leben. Aggression ist zur Erreichung selbstgesteckter Ziele essenziell. Sie zieht
Grundfahraufgaben für die Klasse CE (Anlage 7 Nr FeV)
Prüfungsrichtlinie gemäß Annex II Anlage 6 (Stand 28.01.2009) Seite 1 von 5 Anlage 6 zur Prüfungsrichtlinie Grundfahraufgaben für die Klasse CE (Anlage 7 Nr. 2.1.4.5 FeV) 1 Allgemeine Hinweise Die Grundfahraufgaben
Forschung für die Bahn der Zukunft DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik
Forschung für die Bahn der Zukunft DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik Forschung für die Bahn der Zukunft > 14. Januar 2010 > Folie 1 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. in der Helmholtz-Gemeinschaft
Fragestellung Fragestellungen
Fragestellung 107 7 Fragestellungen Im Fokus dieser Studie steht die Frage, welche Auswirkungen individualisierte Rückmeldungen über den aktuellen Cholesterin- und Blutdruckwert auf die Bewertung der eigenen
Wer fährt wo? Einflüsse von Erfahrung und äußeren Merkmalen auf die kognitive Repräsentation einer Verkehrssituation
Wer fährt wo? Einflüsse von Erfahrung und äußeren Merkmalen auf die kognitive Repräsentation einer Verkehrssituation Josef F. Krems TU Chemnitz [email protected] Martin Baumann DLR [email protected]
Auffahren auf Autobahnen/Autostraßen
Auffahren auf Autobahnen/Autostraßen FP-Jourfix 12.01.2016 Lehrplan B 5.1 Fahren auf Autobahnen/Autostraßen: Ziel Richtiges Verhalten beim Befahren des Beschleunigungsstreifen, auf der Autobahn/Autostraße
Interoperabilität von Simulatoren aus Software Engineering Sicht
MATLAB EXPO 2016 Interoperabilität von Simulatoren aus Software Engineering Sicht 10.05.2016 Prof. Dr.-Ing. R. Finsterwalder Ingenieurinformatik Universität der Bundeswehr München Projekt MASTER: Entwicklung
Modellierung des Verkehrs als Flüssigkeit. Proseminar Algorithmen der Verkehrssimulation WS 05/06 Atanas Gegov
Modellierung des Verkehrs als Flüssigkeit Proseminar Algorithmen der Verkehrssimulation WS 05/06 Atanas Gegov Gliederung: 1. Gründe für das Interesse an Verkehr und dessen Probleme 2. Verschiedene Verkehrsmodelle
Ü b e r h o l e n. 5 StVO. Selber Straßenteil. Verkehrsteilnehmer. warten. Überholen ist der
Ü b e r h o l e n 5 Überholen ist der - tatsächliche (auch absichtslose) Vorgang des Vorbeifahrens - auf dem selben Straßenteil - an einem anderen Verkehrsteilnehmer, - der sich in der selben Richtung
Die Straße ist für alle da! Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Die Straße ist für alle da! Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Was du nicht willst, das man dir tu... - Schuld sind nicht immer nur die anderen. Zum friedlichen Miteinander im Straßenverkehr
Wie kann eine Verkehrssimulation den Rettungsdienst unterstützen. WAW DLR.Open II Oberpfaffenhofen, 17.Oktober 2017
DLR.de Folie 1 > Wie kann eine Verkehrssimulation den Rettungsdienst unterstützen> Laura Bieker 16.10.2017 Wie kann eine Verkehrssimulation den Rettungsdienst unterstützen WAW DLR.Open II Oberpfaffenhofen,
Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Evaluation
Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Evaluation G H R D ab 3 HSe 2stg. Mo 16 18, KG IV Raum 219 Prof. Dr. C. Mischo Sprechstunde: Mittwoch 16:00-17:00, KG IV Raum 213 Folien unter http://home.ph-freiburg.de/mischofr/lehre/diagss06/
Bremsbereit? Frederik Diederichs. Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer. Verhaltensprädiktion und Intentionserkennung
Verhaltensprädiktion und Intentionserkennung Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer Bremsbereit? Frederik Diederichs UR:BAN-Konferenz 18./19.02.2016 Garching Frederik Diederichs Fraunhofer IAO 1 Die 3 UR:BAN
> GIS-Technologien für den automatisierten Verkehr > Andreas Richter agit 2017 >
DLR.de Folie 1 > GIS-Technologien für den en Verkehr > Andreas Richter agit 2017 > 06.07.2017 GIS-Technologien für das Erstellen, Verwalten und Verteilen hochgenauer in Spezialformaten im Kontext des en
Implementierung, Test und Bewertung eines zeitvarianten Algorithmus zur Ansteuerung einer Bewegungsplattform
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Regelungs- und Steuerungstheorie Dr.-Ing.Dipl.-Math. K.Röbenack Implementierung, Test und Bewertung eines zeitvarianten Algorithmus zur
> systematische Erhebung von Geodaten > Andreas Richter Fachaustausch Geoinformation 2016 >
DLR.de Folie 1 Geodaten und deren systematische Erhebung für Test und Entwicklung von Fahrerassistenz- und Automationssystemen Fachaustausch Geoinformation 2016 24.11.2016, Heidelberg Andreas Richter DLR.de
Shared Space aus der Sicht eines Verkehrspsychologen
Shared Space aus der Sicht eines Verkehrspsychologen Prof. Dr. Bernhard Schlag TU Dresden Frankfurt/M. 1.3.2011 1 Shared Space ist keine neue Verkehrssicherheitsidee aus dieser Richtung kommen eher die
Fahr cool. Alles im Blick - vorausschauendes Fahren. Infoblatt: Gut und sicher Fahren_1/6. Infoblatt für junge Erwachsene
Infoblatt: Gut und sicher Fahren_1/6 Infoblatt für junge Erwachsene Fahr cool Auch im Straßenverkehr kommt es darauf an cool zu bleiben. Alle lachen doch nur über die Fahrer, die es nötig haben, im Straßenverkehr
Wie schränken fahrfremde Tätigkeiten die Fahrerverfügbarkeit beim hochautomatisierten Fahren ein?
Wie schränken fahrfremde Tätigkeiten die Fahrerverfügbarkeit beim hochautomatisierten Fahren ein? Dr. Frederik Naujoks Interdisziplinäres Zentrum für Verkehrswissenschaften (IZVW) Universität Würzburg
Unterschiedliche Automatisierungsgrade im Kraftfahrzeug: Auswirkungen auf die visuelle Aufmerksamkeit und die Kontrollübernahmefähigkeit
Unterschiedliche Automatisierungsgrade im Kraftfahrzeug: Auswirkungen auf die visuelle Aufmerksamkeit und die Kontrollübernahmefähigkeit Matthias Heesen, Anna Schieben, Frank Flemisch Unterschiedliche
QUANTITATIVE VS QUALITATIVE STUDIEN
1 QUANTITATIVE VS QUALITATIVE STUDIEN Q UA N T I TAT I V E ST U D I E (lat. quantitas: Größe, Menge) Q UA L I TAT I V E ST U D I E (lat.: qualitas = Beschaffenheit, Merkmal, Eigenschaft, Zustand) 2 QUANTITATIVES
SIM. Die - vernetzte - Fahrsimulation zur Untersuchung des Fahr- und Interaktionsverhaltens von Motorradfahrern
Die - vernetzte - Fahrsimulation zur Untersuchung des Fahr- und Interaktionsverhaltens von Motorradfahrern UR:BAN Konferenz Garching, 19. Februar 2016 Sebastian Will Agenda Hintergrund Aufbau der vernetzten
Fahrradklimatest. Benchmarking. unterstützt durch
Benchmarking Fahrradklimatest unterstützt durch www.trendy-travel.eu Die alleinige Verantwortung für den Inhalt dieser Publikation liegt bei den AutorInnen. Sie gibt nicht unbedingt die Meinung der Europäischen
Radfahrstrecke. Geschwister Devries Grundschule in Uedem
Radfahrstrecke Geschwister Devries Grundschule in Uedem Die Strecke 1. Anfahren Meursfeldstraße Fahrrad unter Beachtung der Fußgänger und des Querverkehrs über die Fahrbahn schieben Fahrrad am Fahrbahnrand
Methoden der Psychologie Dr. Z. Shi Wiss. Arbeiten
Methoden der Psychologie 14.12.2016 Dr. Z. Shi Wiss. Arbeiten Tree of Knowledge 1. Quantitative vs. Qualitative Forschung 2. Subjektive vs. Objektive Messverfahren 3. Gütekriterien 1. Objektivität 2. Validität
Ältere Kraftfahrer im ADAC. Unfallursachen & Prävention
Ältere Kraftfahrer im ADAC Unfallursachen & Prävention Fühlen Sie sich jung? 56 Jahre 67 Jahre 83 Jahre Demographischer Wandel Altersstrukturen der Senioren in den nächsten Jahrzehnten Die Alterstrukturen
M{ZD{ _14R1_MAZ6_V2_COVERS.indd /03/ :59:20
M{ZD{ 6 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 1 2 3 7 6 4 5 18 19 SKYACTIV TECHNOLOGY 20 21 6 1 7 5 2 4 3 8 22 23 DER SICHERSTE PLATZ AUF DER STRASSE Der Mazda6 besticht durch eine Vielzahl an innovativen
«Selbstfahrende Autos wird sich die Sicherheit automatisch erhöhen?»
bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung «Selbstfahrende Autos wird sich die Sicherheit automatisch erhöhen?» Begrüssung bfu-forum, 16. November 2016, Bern, Kulturcasino Bern Brigitte Buhmann, Dr. rer.
Statistiken. Features
Bild 5.6_1 Statistiken 2001 waren 17 % der Unfälle in Deutschland Auffahrunfälle mit dem vorausfahrenden Fahrzeug (Quelle: Statistisches Bundesamt) Eine Studie stellte eine um 40 % gesteigerte Reaktionsfähigkeit
Zusammenhang zwischen durchschnittlicher Geschwindigkeit und Verbrauch l/100km?
Zusammenhang zwischen durchschnittlicher Geschwindigkeit und Verbrauch l/100km? Weil mich die Frage interessiert, ob es diesen Zusammenhang gibt und wie stark er tatsächlich ist, führe ich einigermaßen
physik im strassenverkehr
physik im strassenverkehr Verständnis für sicheres Fahren (mit Formeln) bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung EINSTEIGEN UND ANGURTEN Wenn Sie im Strassenverkehr unterwegs sind, fährt die Physik mit.
M{ZD{ CX-3. zoo}-zoo} zoo} zoo}-zoo}
M{ZD{ CX-3 zoo} zoo}-zoo} zoo}-zoo} 2 3 6 1 7 5 8 3 4 2 4 5 SICHERHEIT - NICHT NUR EIN GEFÜHL Jedes Mazda Fahrzeug verfügt über eine Reihe von intelligenten, innovativen Technologien, die entwickelt wurden,
Produktentstehung am Beispiel integrativer Ansätze Prof. Albert Albers
Produktentstehung am Beispiel integrativer Ansätze Prof. Albert Albers IPEK Institut t für Produktentwicklung t kl IMF3 1 24.03.2010 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
Psychologische Aspekte zur Sicherheit in Tunneln
Psychologische Aspekte zur Sicherheit in Tunneln P. Pauli und A. Mühlberger Universität Würzburg Lehrstuhl für Psychologie I 16.11.2009 1 Ansätze zur t- Ereignis t+ Ebenen: Fahrzeug Einsatzkräfte/ Tunneloperator
Bildung einer Rettungsgasse: So geht s!
Verkehrsexperten informieren Bildung einer Rettungsgasse: So geht s! Warum ist eine Rettungsgasse wichtig? Welche gesetzlichen Vorschriften gibt es? Wie verhält man sich richtig? ADAC Wir machen Mobilität
M{ZD{ CX _16R1_CX3_V2_COVERS.indd /05/ :05:24
M{ZD{ CX-3 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 1 1 2 3 5 2 4 3 19 SKYACTIV TECHNOLOGY 20 21 22 6 1 7 5 2 4 3 8 23 i-activsense SYSTEME Der Mazda CX-3 ist mit den modernsten i-activsense Systemen
Grundfragen von Testbogen Nr. 70 für die Klasse B (Ersterwerb)
Grundfragen von Testbogen Nr. 70 für die Klasse B (Ersterwerb) 1. Was müssen Sie bei diesem Verkehrszeichen beachten? (Frage: 1.4.41-010, Punkte: 4) A Diese Fußgängerzone dürfen Sie mit einem Kraftfahrzeug
Bekanntmachung der Richtlinie über die Änderung des Fragenkatalogs für die theoretische Fahrerlaubnisprüfung
Bekanntmachung der Richtlinie über die Änderung des Fragenkatalogs für die theoretische Fahrerlaubnisprüfung Veröffentlicht am Montag, 1. Juli 2013 (BAnz AT 01.07.2013 B2) BLAU // Veröffentlicht am Freitag,
Multi-Tool Testlandschaft mit DDS
Multi-Tool Testlandschaft mit DDS MATLAB UND SIMULINK ALS ENABLER FÜR RAPID TOOL PROTOTYPING SEBASTIAN BEWERSDORFF ASSYSTEM GERMANY MATLAB EXPO 2017 MÜNCHEN 27.06.2017 EINFÜHRUNG Tools in Unternehmensprozessen
Aufgaben und Ziele der Wissenschaften
Aufgaben und Ziele der Wissenschaften Beschreibung: Der Otto sitzt immer nur still da und sagt nichts. Erklärung:Weil er wegen der Kündigung so bedrückt ist. Vorhersage: Wenn das so weitergeht, zieht er
Vortrag EAS TecDay, Aschaffenburg. Lässt sich ein Fahrsimulator auf eine einfache Softwaredarstellung reduzieren?
Vortrag EAS 2007 3. TecDay, Aschaffenburg Lässt sich ein Fahrsimulator auf eine einfache Softwaredarstellung reduzieren? Dr. Karl de Molina FTronik GmbH 3. TecDay D-Reihe / 1 Inhaltsübersicht Einleitung
Tipps und Infos rund ums Blinken
Verkehrsexperten informieren Impressum Herausgeber: Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.v. (ADAC) Ressort Verkehr, Am Westpark 8, 81373 München www.adac.de/verkehrs-experten Tipps und Infos rund ums
Implementierung eines auf FCD basierten energieeffizienten / reisezeitoptimierten Strategiemanagements in Düsseldorf
VV Regionales Netz Implementierung eines auf FCD basierten energieeffizienten / reisezeitoptimierten Strategiemanagements in Düsseldorf Dr. Peter Maier UR:BAN-Konferenz 18./19.02.2016 Garching 1 Verbrauchs-
Bewertung der höheren Ebenen der GDE-Matrix in der Praktischen Fahrerlaubnisprüfung in den Niederlanden Han Rietman, CBR (NL)
Bewertung der höheren Ebenen der GDE-Matrix in der Praktischen Fahrerlaubnisprüfung in den Niederlanden Han Rietman, CBR (NL) 4. Sachverständigentag Berlin, 1. und 2. März 2010 GDE-Matrix [ Goals for Driver
Lehr-Lernpsychologische Grundlagen des Erwerbs von Fahr- und Verkehrskompetenz
Universität Duisburg-Essen Campus Essen - Lehrstuhl für Lehr-Lernpsychologie Lehr-Lernpsychologische Grundlagen des Erwerbs von Fahr- und Verkehrskompetenz D. Leutner D. Leutner Kompetenzen im Handlungsfeld
Fahrsicherheitstraining /
Fahrsicherheitstraining / Sicherheitsprogramm für Nutzfahrzeuge 2011 SVG Niedersachsen/Sachsen-Anhalt eg 1 Fahrsicherheitstraining Der Begriff Training oder das Trainieren steht allgemein für alle Prozesse,
M{ZD{ CX-3 z } _15R1_CX3_V2_COVERS.indd /05/ :48:34
M{ZD{ CX-3 z } 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 1 1 2 3 5 2 4 3 18 19 SKYACTIV TECHNOLOGY 20 21 6 1 7 5 2 4 3 8 22 23 OHNE SICHERHEIT IST ALLES NICHTS Jeder neue Mazda wird mit intelligenten Technologien
Können lernende Algorithmen ISO26262-konform sein?
Können lernende Algorithmen ISO26262-konform sein? 7. Februar 2017 Florian Bogenberger Technikforum Funktionale Sicherheit und Security in der Fahrzeugelektronik, Braunschweig Functional Safety & CyberSecurity
Jessica Seidenstücker (Autor) Der Einfluss sozialer Orientierungsreize auf das Fahrverhalten in Gefahrensituationen
Jessica Seidenstücker (Autor) Der Einfluss sozialer Orientierungsreize auf das Fahrverhalten in Gefahrensituationen https://cuvillier.de/de/shop/publications/413 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin
Technische Universität Dresden. Beiträge zur Berechnung bewegungsabhängiger Kenngrößen von Mobilfunknetzen. Mathias Schweigel
Technische Universität Dresden Beiträge zur Berechnung bewegungsabhängiger Kenngrößen von Mobilfunknetzen Mathias Schweigel von der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität
Gestenerkennung. Yannick Jonetzko Yannick Jonetzko
30.04.2015 Inhalt Motivation Definition Geste Historie / Anwendungsbereiche Arten der Funktionsweise anhand eines Papers Alternativen Fazit Seite 2 Motivation Human Computer Interaction Gesten sind in
Die Fahrsimulation des DLR Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten
Die Fahrsimulation des DLR Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten Dipl.-Inform. Markus Stöbe DLR, Institut für Verkehrsführung und Fahrzeugsteuerung Die Fahrsimulation des DLR > 30. November 2006 > Folie
Auszug aus dem Verwarnungs- und Bußgeldkatalog Stand Februar 2009
Auszug aus dem Verwarnungs- und Bußgeldkatalog Stand Februar 2009 Geschwindigkeitsüberschreitungen bei PKW Überschreitung innerhalb geschlossener Ortschaften außerhalb geschlossener Ortschaften bis 10
Session: 4 Interaktiver Trainingssimulator für Berufskraftfahrer (Fahrerakademie Paderborn) 06. Juli 2016 Bielefeld.
Session: 4 Interaktiver Trainingssimulator für Berufskraftfahrer (Fahrerakademie Paderborn) 06. Juli 2016 Bielefeld www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-intrasim Einführung Zielsetzung
Auffahrunfall Das unterschätzte Risiko
Auffahrunfall Das unterschätzte Risiko Siegfried Brockmann Leiter Unfallforschung der Versicherer (UDV) Pressegespräch Darmstadt, 6.12.2010 2 Relevanz Unfallgeschehen (destatis 2008) Jeder 7. Unfall mit
Fahrpraktische (Mindest)anforderungen an Fahranfänger aus Sicht der Verkehrspsychologie. Josef F. Krems TU Chemnitz
Fahrpraktische (Mindest)anforderungen an Fahranfänger aus Sicht der Verkehrspsychologie Josef F. Krems TU Chemnitz [email protected] Übersicht 1. Die Fahraufgabe aus kognitionspsychologischer Sicht
Rechtsvorbeifahren und Rechtsüberholen
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Rechtsvorbeifahren und Rechtsüberholen Verbot: Grundsatz und Ausnahmen VSR-Instruktorenweiterbildung vom 30.10.2014 Stefan
Entwicklung einer zeitbezogenen Navigation für den Straßenverkehr
Entwicklung einer zeitbezogenen Navigation für den Straßenverkehr AGIP-Forschungsvorhaben F.A.-Nr. 24.8, Projektzeitraum 1.1.25 bis 31.12. 26 Ausgangssituation Stand der Technik im Straßenverkehr sind
Nutzung von Smartphones bzw. Mobiltelefonen im Straßenverkehr
Nutzung von Smartphones bzw. Mobiltelefonen im Straßenverkehr 11. August 2016 n6421/33538 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 30 10317 Berlin Telefon: (0 30) 6
Fahrerassistenz und Fahrsicherheit eine Literaturübersicht zu den Wirkungen des ACC- und HC-Systems
Interdisziplinäres Zentrum für Verkehrswissenschaften an der Universität Würzburg Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. H.-P. Krüger Fahrerassistenz und Fahrsicherheit eine Literaturübersicht zu den Wirkungen
Berichte der ADAC Unfallforschung. Januar Verfasser: Dipl. Ing. Thomas Unger
20.01.1040 - IN 28863 STAND 12-2016 ADAC Unfallforschung Berichte der ADAC Unfallforschung Januar 2017 Verfasser: Dipl. Ing. Thomas Unger Status Quo Lkw Sicherheit Wie wirkt die gesetzliche Einführung
aktuell inhalt 2 newsletter 08.2012 www.simtd.de Sichere Intelligente Mobilität Testfeld Deutschland
1 sim TD newsletter 004 08.2012 inhalt 2 4 6 8 8 9 sim TD : Statusmeldungen. Filmreifer Praxistest nach Drehbuch. sim TD : Versuchsdurchführung. Simulierter Stresstest. sim TD : Verkehrslagefusion. Keine
Bildung einer Rettungsgasse: So geht s!
Verkehrsexperten informieren Bildung einer Rettungsgasse: So geht s! Warum ist eine Rettungsgasse wichtig? Welche gesetzlichen Vorschriften gibt es? Wie verhält man sich richtig? ADAC Wir machen Mobilität
WAS IST LEBENSQUALITÄT? DIPL. PGW R. BECKER
WAS IST LEBENSQUALITÄT? DIPL. PGW R. BECKER FÜR SIE PERSÖNLICH? DAS KONZEPT DER LEBENSQUALITÄT LEBENSQUALITÄT EIN MULTIDIMENSIONALES KONSTRUKT WHO KÖRPERLICHE, MENTALE, SOZIALE, SPIRITUELLE UND VERHALTENSBEZOGENE
Szenarien für Entwicklung, Absicherung und Test von automatisierten Fahrzeugen
Szenarien für Entwicklung, Absicherung und Test von automatisierten Fahrzeugen Gerrit Bagschik, Till Menzel, Andreas Reschka und Markus Maurer Institut für Regelungstechnik Till Menzel 19.05.2017 Motivation
Autonomes Kreuzungsmanagement für Kraftfahrzeuge
Autonomes Kreuzungsmanagement für Kraftfahrzeuge Trajektorienplanung mittels Dynamischer Programmierung Torsten Bruns, Ansgar Trächtler AUTOREG 2008 / Baden-Baden / 13.02.2008 Szenario Kreuzungsmanagement
ERST KOPF, DANN MASCHINE EINSCHALTEN
ERST KOPF, DANN MASCHINE EINSCHALTEN Motorradfahren macht Spaß. Doch es gibt einiges dabei zu beachten. Denn Biker dürfen nie vergessen, ihren Kopf einzuschalten. Besonders Landstraßen sind ein gefährliches
Einführung in die Simulation. Dr. Christoph Laroque Wintersemester 11/12. Dresden,
Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Einführung in die Simulation Dr. Christoph Laroque Wintersemester 11/12 Dresden, 11.10.2011 11.10.2011 Einführung
Umfeldsensorik heute und in Zukunft: Was muss ein Auto "sehen"? Verfasser: Grosche Martin Betreuer: Prof. Dr. rer. nat.
Umfeldsensorik heute und in Zukunft: Was muss ein Auto "sehen"? Verfasser: Grosche Martin Betreuer: Prof. Dr. rer. nat. Toralf Trautmann [ www.atzonline.de] Grosche Martin Gliederung 1 Einführung 2 Mensch
Pilotprojekt Tempo 30 Herxheimweyher. Sabine Augustin-Gohlke LUWG
Pilotprojekt Tempo 30 Herxheimweyher Sabine Augustin-Gohlke LUWG Pilotprojekt T30 Herxheimweyher Ergebnispräsentation Einwohnerversammlung 03.12.2014 vd [km/h] Fahrzeuge Verlauf der Geschwindigkeit Tempo
ERST KOPF, DANN MASCHINE EINSCHALTEN
ERST KOPF, DANN MASCHINE EINSCHALTEN Motorradfahren macht Spaß. Doch es gibt einiges dabei zu beachten. Denn Biker dürfen nie vergessen, ihren Kopf einzuschalten. Besonders Landstraßen sind ein gefährliches
