NOTFALLCODE. Notfalleinsatz. Notfallcode und Gerätemanagement

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1 NOTFALLCODE Notfalleinsatz

2 Ein ganz wichtiger Punkt in der Notfallrettung ist das herantreten an einen Einsatzort. Die wichtigste Frage ist dort: Wer macht was?. Folgend stelle ich dir eine Variante der Arbeitsverteilung vor, ein sogenannter Notfallcode. Als erstes solltest du natürlich ganz wichtige Grundlagen beachten, damit der Einsatz nicht zum Risiko für dich wird. Beim Austeigen aus dem Fahrzeug bzw. beim Eintreffen am Einsatzort solltest du den Eigenschutz beachten. Ganz selbstverständlich ist es natürlich die passende Einsatzkleidung anzuhaben. Ich schneide das Thema noch mal kurz an, weil genau das ein Thema ist, welches sehr gerne mal vernachlässigt wird. Zur Einsatzkleidung gehört zu einem eine Einsatzhose, Polo-Shirt und Pulli und auch eine Einsatzjacke. Als Schutzkleidung gilt keine Einsatzweste. Bei Arbeiten im Straßenverkehr gehört je nach Einsatzjacke auch noch eine Warnweste hinzu. Ich weiß es sieht ja uncool aus wenn man noch eine Warnweste drüber ziehen muss. Evtl. macht es der Kollege auch nicht. Jedoch sollte dir eins bewusst sein, zu einem wirst du noch besser gesehen und wenn dir was passieren sollte. Zahlt keine Versicherung oder Berufsgenossenschaft. Und das die richtigen Sicherheitsschuhe (Sicherheitsklasse S3) getragen werden müssen, brauch ich denke ich mal nicht erklären. Ebenso solltest du bei jedem Patienten Einmalhandschuhe tragen. Der noch so gepflegt aussehende Patient kann auch mal die ansteckendsten Krankheiten mit sich führen. Bei bestimmten Einsatzstichwörtern sollte man evtl. auch eine Mundschutztragen oder sogar noch einen Infektionsschutzkittel. Ich weiß auch das wird in manchen Landkreisen sehr vernachlässigt. Auch da gilt. Lieber einmal doof aussehen und dafür gesund nachhause gehen. Aber allzu mehr möchte ich hier jetzt gar nicht dazuschreiben. Kommen wir aber zum eigentlichen Notfallcode. Als oberstes gilt natürlich, dass der Selbstschutz immer vorgeht. Beginnen wir mal wer was mit nimmt. Wir gehen von der Situation aus, dass du zu zweit bist und ein komplett ausgerüstetes Fahrzeug hast. Bedeutet du hast auf dem Fahrzeug eine Notfalltasche/Notfallkoffer, Sauerstofftasche/Sauerstoffkoffer/Beatmungsgerät mit Inhalationsfunktion, EKG und eine Absaugpumpe. Das Team wird dann in Helfer 1 und Helfer 2 geteilt. Helfer 1 nimmt EKG und Sauerstoff mit. Helfer zwei nimmt Notfallrucksack und Absauge mit. Ich kenne jetzt schon deine Gedanken. Ich nehme doch nicht zu jedem Patienten den ganzen scheiß mit. Doch bitte beachte eins: Deine Faulheit kann ein Menschenleben kosten. Wenn du dann deine Sachen beisammen hast, mach einen kurzen Szenencheck. Fällt dir irgendwas besonders auf? Gibt es wirklich nur die gemeldete Anzahl von Patienten oder liegt noch einer in der Ecke? Gibt es gefahren durch Tiere? Liegt evtl. irgendwo ein Messer rum oder Tabletten? Wenn dir eine Situation zu heikel ist. Hol dir lieber ruhig Polizei dazu. Es gibt öfters mal Wohnungen oder Umgebungen in denen man sich nicht sicher fühl. Spiel lieber nicht den Held. Es bringt dir nichts wenn du dich selber in Gefahr begibst aber dafür den Held spielst. Stelle dich kurz und knapp vor. Am besten auch gleich deinen Kollegen mit. So könnte eine Vorstellung klingen: Guten Tag, mein Name ist Hans Mustermann vom Rettungsdienst und das ist mein Kollegin Claudia Muster. Was ist denn passiert? Während dessen kannst du schon mal dein Gerätemanagement aufbauen. Wie du in der folgenden Abbildung siehst, benötigt man dafür Platz. Dieser wird dir in den seltenen Fällen gegeben sein. Von dem ein oder anderen wirst du hören baue dein Gerätemanagement auf und bringe den Patient dann darein. Ich halte davon recht wenig. Denn das verbraucht einfach zu viel Zeit. Am besten übst du einfach mit deinen Kollegen das Gerätemanagement in großen räumen. Notfalleinsatz Internistische Notfälle 2010 Daniel Witt 1

3 Denn wenn du das Gerätemanagement mit Platz beherrscht, dann kannst du es auch situationsbedingt anpassen. Das Bild zeigt das Vorgehen bei bewusstlosen Patienten. Bei ansprechbaren geht Helfer 1 auf die Seite von EKG und Sauerstoff. Also auf die linke Seite von Patientensicht. Da nun alle Geräte ihren Platz haben, geht es nun mit dem wirklichen Notfallcode weiter. In der Zeit in der sich Helfer 1 die Beschwerden des Patienten anhört kann er logischer weise gleichzeitig Bewusstsein und Atmung hinterfragen. Währenddessen öffnet Helfer 2 den Notfallkoffer / Notfallrucksack und bereitet die Blutdruckmessung vor und führt sie dann auch durch. Helfer 1 fühlt am Handgelenk grob nach dem Puls und kann schon mal das Pulsoximeter an den Patienten befestigen und dem Patienten Sauerstoff geben. Helfer 2 bereitet nach dem Blutdruckmessen die Blutzucker-Messung vor und führt diese dann auch wieder durch. Helfer 1 klebt in der Zeit schon mal EKG und erstellt eine Anamnese. Helfer 2 Notfalleinsatz Internistische Notfälle 2010 Daniel Witt 2

4 bereitet schon mal Zugang und Infusion vor. Dann halt Medikamente und Intubation. Helfer 1 kümmert sich in der Zeit um die erweiterte Diagnostik die je nach Krankheitsbild sich unterscheidet. Natürlich ist das jetzt nur eine von vielen Varianten einen Patienten zu behandeln. Du wirst natürlich auch deine eigenen Erfahrungen machen und dir von jedem Kollegen mit dem du zusammen arbeitest ein bisschen abschauen und wieder etwas verfeinern. Ich weiß natürlich auch aus eigener Erfahrung, dass draußen einiges anders läuft. Aber nimm dir vielleicht diese Variante als Grundlage und verfeiner diese evtl. noch etwas und passe sie zu deiner Region an. Merke dir einfach den Satz: Wenn man den Standard beherrscht, dann kann man auch individuell werden. Notfallcode: Eigenschutz Szenecheck Vorstellung1 Gerätemanagement1 Lebensbedrohliche verletzungen zuerst behandeln Weiter auf nächster Seite Notfalleinsatz Internistische Notfälle 2010 Daniel Witt 3

5 Helfer 1 Helfer2 Vorstellung2 Koffer / Rucksack öffnen Bewusstsein Atmung Blutdruck / Pulsauszählen Pulsgrob Blutzucker (wenn kein Notarzt / RettAss vorort der Viggo legt) Sauerstoff / Pulsoximeter ggf. Zugang und Infusion vorbereiten EKG Anamnese ggf. Medikamente vorbereiten Erweiterte Diagnostik ggf. Intubation vorbereiten Notfalleinsatz Internistische Notfälle 2010 Daniel Witt 4

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