Hybride Perspektive in der Computergrafik

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1 Hybride Perspektive in der Computergrafik Ingmar S. Franke 1/14

2 Abb. 2: Neumarkt in Dresden von der Moritzstraße aus (CANALETTO, 1751) Abb. 3: Computergrafischer Nachbau (GROH, 2004) 2/14

3 Motivation User von Gemälden sehen multiperspektivisch (sowohl mental narrativ, als auch kognitiv) Ziel dialogorientiertes Abbild einer dreidimensionalen Welt unter Rückgriff auf malerische Konzepte sowie computergrafisches Rendering Konzept für ein perpspektivisch wohlgeformtes Interface dadurch Beihilfe für den Rezipienten (Usability) Lösung vor historischen und theoretischen Hintergründen aus der Bildsprache resp. der Bildwissenschaft 3/14

4 Angrenzende Gebiete Angewandte Informatik, Wahrnehmung und Psychologie, Bildwissenschaft Begriffe und Definition Navigationsbild + Datenbild = Interaktionsbild Navigationsbild ist Okular zum Datenbild 4/14

5 Perspektive Perspektive... als Prinzip in der Malerei meint malerische Regeln (Blick auf Etwas), ab der Renaissance (abendländisch), häufigste Form Zentralprojektion... basiert auf: Geometie, Psychologie, Wahrnehmung... nutzt: menschlich visuelle... Wahrnehmung aus, um in einer Abbildung (2D) die Illusion von Raumtiefe (3D) zu erzeugen Abb. 4: Abstraktion der Computergrafk 5/14

6 Hybridität in der Perspektive (Multiperspektive) PANOFSKY (1985) spricht von: Bedeutungsperspektive im Mittelalter (wichtig=groß) GROH (2004) spricht von: hybrider Perspektive in der Renaissance (wichtig=gerichtet) Abb. 5: Abstraktion der hybriden Perspektive 6/14

7 Zusammenfassend lässt sich sagen: Mittelalterliche Bildstrukturen und die der Renaissance lehren Dialoge bewusst in einer Visualisierung (Bild) zu platzieren und für einen Betrachter (User) wahrnehmungsergonomisch zu etablieren, zum Beispiel durch Multiperspektivität im Bild. Das Bild ist ähnlich einem Text lesbar. Abb. 6: Bildstrukturell abhängiger Narrrationsweg 7/14

8 Umsetzung in der Computergrafik Ausgangssituation bzw. Lageplan Abb. 7: Situativer Überblick resp. Aufriß 8/14

9 Modellierung und Realisierung Maya Release 7 und Verwendung mehrerer Kameras Abb. 8: Modell der Szene im Aufblick 9/14

10 Ordnungsbasiertes Schichten prototypische Applikation zur Überlagerung der gerenderten Pixel / Bilder auf Basis einer Tiefenberechnung (vgl. Z-Puffer-Algorith.) Abb. 9 : Layerartige Darstellung einzelgerenderter Bilder je Kameraspezifikation 10/14

11 Zusammenfassung Bildstruktur in der Malerei, daraus folgend Potentiale für die Computergrafik Abb. 10: reine Zentralprojektion Klärung der Begriffe Navigation, Daten, Interaktion, Zentralprojektion als Perpsektive (Blick auf Etwas) Realisierungsverfahren und Aufzeigen einer computergrafische Umsetzung Ausblick Abb. 11: hybride Perspektive weitere Untersuchungen: zum Grad der Interaktionsförderung bestimmter hybrider Zusammenstellungen (als Anomalie, als Übergang) = Interaktionslogik Forschung in dynamischen Szenen (Film bzw. Echtzeit) 11/14

12 Danke für Ihre Aufmerksamkeit 12/14

13 Kontakt Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Institut Software- und Multimediatechnik Lehrstuhl Mediengestaltung - Prof. Dr.-Ing. habil. R. Groh D Dresden [email protected]; [email protected] Ausarbeitung von M.Sc. Ingmar S. Franke 13/14

14 Literatur Angel, E.: Interactive Computer Graphics, A top-down approach with Open GLTM, Addison Wesley, Reading, Mass (u.a.), 2000 (ISBN X) Arnheim, R.: Die Macht der Mitte - Eine Kompositionslehre für die bildenden Künste, Dumont Verlag, Köln, Sept (ISBN ) Franke, I.S.; Schindler, J.; Zavesky, M.: Multiperspektive versus Ergonomie, 50. IWK, Technische Universität Ilmenau, Ilmenau, 2005, September, S. 483 ff. (ISBN ) Franke, I.S.; Ulrich, A.; Zitzmann, M.: An Approach Overcoming the Distance between Cyber and Culture - 3rd Global Conference Cybercultures, Exploring Critical Issues, Prague, 2005, August (ISBN ) Franke, I.S.; Zavesky, M.: Adaptierbare Perspektive auf virtuelle Gemeinschaften, Gemeinschaften in Neuen Medien, GeNeMe 2005, Dresden, 2005, Oktober, S (ISBN ) Groh, R.; Franke, I.S.: Farbperspektive im Kontext von Navigation durch virtuelle Welten - Artikel zu den theoretischen Grundlagen der Interfacegestaltung In: FarbBV Workshop Farbbildverarbeitung, Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik GFaI Prof. Stanke (Herausgeber), Polyprint GmbH, Berlin, 2005, Oktober, S (ISBN ) Groh, R.: Das Bild der Logik - Zur Syntax der in multimedialen Anwendungen eingesetzten Bilder, In: Sachs-Hombach, K. und Rehkämper, K.(Hrsg.): Bildgrammatik, Scriptum-Verlag, Magdeburg, 1999, S (ISBN ) Groh, R.: Das Interaktionsbild Zu den bildnerischen und theoretischen Grundlagen der Interfacegestaltung, TUDpress Verlag der Wissenschaften, Dresden, 2005 (ISBN ) Panofsky, E.: Aufsätze zu Grundlagen der Kunstwissenschaften, Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin, 1985 Recknagel, A.; Franke, I.S.: Identität in der virtuellen Gemeinschaft, In: Virtuelle Organisation und Neue Medien, GeNeMe 2004, Engelien, M.; Meißner, K. (Hrsg.), Dresden, Eul Verlag, Germany, 2004, S. 57 (ISBN ) 14/14

15 Mehrwert der Synthese Computergenerierte Bilder können nicht nur auf technische und informationstheoretische Faktoren rückgeführt werden [Groh, 2005]; sondern sie sind auch Kommuniukationsmittel und Quelle ästhetischen Genusses. Das Bild in seiner Funktion als interkulturelles Kommunikationsmittel [Sprache ins Bild zurück in Sprache] bedarf der strukturellen Optimierung. Ziel der bildstrukturellen Optimierung ist die Narrativität (Qualität) und die Effizienz (Quantität) von Bildern für den Gebrauch zu steigern, um der sprachlichen Dominanz (Semiotik, Analyse) bildlich zu begegnen (Synthese, Gestaltung). 15/14

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