Testtheorie und Testkonstruktion
|
|
|
- Lioba Waltz
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 v *»» Testtheorie und Testkonstruktion von Michael Eid und Katharina Schmidt HOGREFE GÖTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO BOSTON AMSTERDAM KOPENHAGEN STOCKHOLM FLORENZ HELSINKI
2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 1 Grundfragen der Testtheorie und Testkonstruktion Was sind psychologische Messungen? ^ Grundidee psychometrischer Modelle am Beispiel des Rasche Modells Was ist ein psychologischer Test? Grundlegende Annahmen und Eigenschaften psychometrischer Modelle Unterscheidungsmerkmale testtheoretischer Modelle Klassifikation psychometrischer Modelle Begriffliche Abgrenzungen 39 Zusammenfassung 40 Fragen 41 2 Wesentliche Schritte der Konstruktion psychologischer Tests Festlegung des zu erfassenden Konstrukts Definition der Konstruktvalidität Strategien zur Untersuchung der Konstruktvalidität Erstellung eines Itempools: Testkonstruktionsprinzipien und Validitätsfacetten Rationale Testkonstruktion Inhaltsvalidität (Kontentvalidität): Kriteriumsorientierte und induktive Testkonstruktion Kriteriumsorientierte Tests Induktive Methode der Testkonstruktion Kriteriumsvalidität: Externale Testkonstruktion Augenscheinvalidität Auswahl eines Antwortformats: Objektivität und Präzision Gütekriterien der Itemauswahl Testanalyse Skalierung und Normierung 71
3 8 Inhaltsverzeichnis 2.7 Testdokumentation ;: Weitere Untersuchungen zur Güte 74 Zusammenfassung r 75 Fragen 76 3 Itemkonstruktion Noch Fragen? - Konstruktion des Itemstamms Itemgegenstände Itemformulierung und-anordnung Konversationsmaximen Aufbau des Verfahrens: Effekte der Itemreihenfolge Semantische Aspekte der Itemformulierung Ja"- Nein"- Äh..."- Kommt ganz drauf an": Antwortformate "Freie Antwortformate Gebundene Antwortformate Ordnungsaufgaben Auswahlaufgaben Atypische Antwortformate Von der Antwort zur Variablen: Itemkodierung 124 Zusammenfassung 126 Fragen Eindimensionale Modelle für dichotome Antwortvariablen Dichotome Variablen Univariate Verteilung dichotomer Antwortvariablen Unabhängigkeit dichotomer Antwortvariablen Zusammenhang dichotomer Variablen Das Rasch-Modell Erste Modellannahme: Rasch-Homogenität Skaleneigenschaften und Normierung Logit-Transformation Spezifische Objektivität Zweite Modellannahme: Bedingte stochastische Unabhängigkeit Methoden der Schätzung der Itemparameter und Personenwerte 156
4 Inhaltsverzeichnis Das Grundprinzip der Maximum-Likelihood-Schätzung * Die unbedingte ML-Schätzung Schätzung der Itemparameter: Bedingte ML-Schätzung Schätzung der Itemparameter: Marginale ML-Schätzung Weitere Methoden der Itemparameterschätzung Schätzung der Personenwerte: Unbedingte und gewichtete ML-Schätzung Schätzung der Personenwerte: Weitere Ansätze Schätzung der Personenwerte: Reliabilität _ Methoden der Überprüfung der Modellgültigkeit Gleichheit der Itemparameter in Subpopulationen Grafischer Modelltest Bedingter Likelihood-Quotienten-Test Wald-Test Mischverteilungs-Rasch-Analyse Globale Modellgültigkeit: Wahrscheinlichkeitsverteilung der Antwortmuster Globale Modellgültigkeit: Likelihood-Quotienten-Test Gleichheit der Personenwerte in reduzierten Rasch-Modellen Weitere Tests Identifikation von abweichenden Items Identifikation von abweichenden Personen Bewertung der Modellgüte: Empfehlungen Weitere Modelle für dichotome Antwortvariablen Das zweiparametrische logistische Modell Das dreiparametrische logistische Modell Power- vs. Speed-Tests Benötigte Stichprobengröße Computerprogramme Weitere Ansätze Schwierigkeitskoeffizienten Trennschärfe 216 Zusammenfassung 219 Fragen Eindimensionale Modelle für Antwortvariablen mit geordneten Antwortkategorien Antwortvariablen mit geordneten Antwortkategorien Univariate Verteilung kategorialer Variablen mit geordneten Antwortkategorien 224
5 10 Inhaltsverzeichnis 5.3 Unabhängigkeit und Zusammenhang von Antwortvariablen mit geordneten Antwortkategorien Unabhängigkeit Zusammenhangsmaße Das Partial-Credit-Modell ' Erste Modellannahme: Item-und Kategorienhomogenität Kategorienwahrscheinlichkeiten und-charakteristiken Itemcharakteristik Skaleneigenschaften und Normierung... j Zweite Modellannahme: Bedingte (lokale) stochastische Unabhängigkeit Methoden der Schätzung der Itemparameter und Personenwerte Methoden der Überprüfung der Modellgültigkeit Gleichheit der Itemparameter in Subpopulationen Wahrscheinlichkeitsverteilung der Antwortmuster und globale Modellgültigkeit Gleichheit der Personenwerte in reduzierten Rasch-Modellen Identifikation von abweichenden Items und Personen Anwendungsbeispiel Spezialfälle des Partial-Credit-Modells Ratingskalenmodell Äquidistanzmodell Dispersionsmodell Weitere Modelle Benötigte Stichprobengröße Computerprogramme ; Weitere Ansätze 254 Zusammenfassung 255 Fragen Eindimensionale Modelle für metrische Antwortvariablen Metrische Variablen Univariate Verteilung metrischer Antwortvariablen Unabhängigkeit und Zusammenhang von metrischen Antwortvariablen Unabhängigkeit Zusammenhangsmaße Grundzüge der Klassischen Testtheorie 265
6 Inhaltsverzeichnis Wahrer Wert und Messfehler * ' Bestimmung des wahren Wertes Beobachteter Wert als Schätzwert für den wahren Wert Regressionsanalytische Schätzung des wahren Wertes Das Modell essenziell r-äquivalenter Variablen Erste Modellannahme: Essenzielle r-äquivalenz Zweite Modellannahme: Unkorreliertheit der Fehlervariablen Methoden der Schätzung der Itemparameter und Personenwerte, Leichtigkeitsparameter Varianz von ij und Fehlervarianzen Reliabilität Schätzung der latenten Personenwerte: Maximum-Likelihood- Schätzung Schätzung der latenten Personenwerte: Weitere Schätzmethoden Überprüfung der Modellgültigkeit des Modells essenziell r-äquivalenter Variablen Kovarianzstruktur Gleichheit der Leichtigkeitsparameter in Subpopulationen Weitere Möglichkeiten der Modellgeltungsüberprüfung Spezialfälle des Modells essenziell r-äquivalenter Variablen Modell r-äquivalenter Variablen Überprüfung der Modellgültigkeit Überprüfung der Modellgültigkeit: / 2 -Differenztest Modell essenziell r-paralleler Variablen Reliabilität der Summenvariablen Schätzung der latenten Personenwerte: Maximum-Likelihood- Schätzung Schätzung der-latenten Personenwerte: Bayes-Modal- Schätzung Überprüfung der Modellgültigkeit Modell r-paralleler Variablen Modell r-kongenerischer Variablen Normierung Methoden der Schätzung der Itemparameter und Personenwerte Leichtigkeitsparameter Diskriminationsparameter Varianz von rj und Fehlervarianzen Konfidenzintervalle 319
7 12 Inhaltsverzeichnis Reliabilität der Summenvariablen Schätzung der latenten Personenwerte Überprüfung der Modellgültigkeit Vergleich der verschiedenen Modelle Benötigte Stichprobengröße Anzahl der Items Anzahl der Personen Computerprogramme Analyse von Reaktionszeiten t Weitere Ansätze _ Klassische Testtheorie und Testkonstruktion 334 Zusammenfassung 335' Fragen Einführung in mehrdimensionale Testmodelle Mehrdimensionale Modelle und Testvalidierung Multikomponentenmodelle Faktorenanalytisches Modell Konfirmatorische Faktorenanalyse Exploratorische Faktorenanalyse Faktorenanalyse für ordinale Variablen 353 Zusammenfassung 357 Fragen Interpretation und Normierung von Testwerten Vergleich der Testergebnisse mit den Ergebnissen anderer Personen einer Bezugsgruppe (Normpopulation) Lineare Transformationen z-transformation Transformationen der z-werte Nicht lineare Transformationen Prozentrangwerte Weitere nicht lineare Transformationen. : Normalisierende Transformationen Vergleich der verschiedenen Transformationen Bestimmung der Anzahl der Skalenpunkte Andere Normierungssysteme Eichstichprobe 378
8 Inhaltsverzeichnis Arten von Normeri und Stichproben ' ' Bestimmung der Stichprobengröße Vergleich zweier Personen Vergleich der Testergebnisse derselben Person in mehreren Tests (Profilanalyse) Vergleich der Testergebnisse derselben Person in demselben Test zu einer anderen Messgelegenheit Kriteriumsorientierte Interpretation von Testwerten 386 Zusammenfassung 392 Fragen: >^'393 Anhang 395 Literatur 397 Griechisches Alphabet 411 Glossar 412 Sachregister 429
Testtheorie und Testkonstruktion
hogrefede psychlehrbuchplus Michael Eid Katharina Schmidt Testtheorie und Testkonstruktion BACHELORSTUDIUM PSYCHOLOGIE Testtheorie und Testkonstruktion Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch
Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 3. Auflage 11. Kapitel 1 Einführung 13. Kapitel 2 Testtheoretische Grundlagen 29
Vorwort zur 3. Auflage 11 Kapitel 1 Einführung 13 1.1 Ziel des Buches............................................... 14 1.2 Testanwendungsbereiche........................................ 18 1.3 Arten von
Concept-Map. Pospeschill / Spinath: Psychologische Diagnostik 2009 by Ernst Reinhardt Verlag, GmbH und Co KG, Verlag, München
Abb. 1.1: Concept-Map zu den Kennzeichen von Diagnostik Abb. 1.2: Concept-Map zu den Arten und Strategien von Diagnostik Abb. 2.3: Concept-Map zur Item-Response-Theorie Abb. 2.4: Concept-Map zur Konstruktionsweise
Multivariate Statistische Methoden
Multivariate Statistische Methoden und ihre Anwendung in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Von Prof. Dr. Hans Peter Litz Carl von Ossietzky Universität Oldenburg v..v.-'... ':,. -X V R.Oldenbourg
Clusteranalyse. Anwendungsorientierte Einführung. R. Oldenbourg Verlag München Wien. Von Dr. Johann Bacher
Clusteranalyse Anwendungsorientierte Einführung Von Dr. Johann Bacher R. Oldenbourg Verlag München Wien INHALTSVERZEICHNIS Vorwort XI 1 Einleitung 1 1.1 Primäre Zielsetzung clusteranalytischer Verfahren
Hausaufgaben. Antwort und 4 guten Distraktoren zum gelesenen Text!
Hausaufgaben Welche wesentlichen Vorteile haben formelle Schulleistungstests? Welche Nachteile haben Schulleistungstests? Überlegen Sie sich 2 gute Multiplechoice-Fragen mit je einer richtigen Antwort
Multivariate Statistische Methoden und ihre Anwendung
Multivariate Statistische Methoden und ihre Anwendung in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Von Prof. Dr. Hans Peter Litz Carl von Ossietzky Universität Oldenburg R. Oldenbourg Verlag München Wien
Personenparameter + Itemparameter
9.Testtheorie: Probabilistische Testtheorie PTT - Grundideen Grundgedanke: Item-Response-Theory IRT probabilistischer Zusammenhang! Wie wahrscheinlich ist es, dass sich eine bestimmte Merkmalsausprägung
1 Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung...1
1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...1 1.1 Arten der stochastischen Abhängigkeit...2 1.2 Wo kommen regressive Abhängigkeiten vor?...3 1.3 Hauptaufgaben von Regressionsmodellen...3 1.4 Wissenschaftstheoretische
Inhaltsverzeichnis Danksagung Einleitung Forschungshintergrund Sprachkompetenz...20
Inhaltsverzeichnis Danksagung...9 1 Einleitung...10 2 Forschungshintergrund...15 2.1 Beschreibung des Projekts...15 2.2 Hypothesen und Forschungsfragen...17 2.2.1 Forschungsfrage 1...17 2.2.2 Forschungsfrage
Item-Response-Theorie Probabilistische Testtheorie. Christian Stroppel
Item-Response-Theorie Probabilistische Testtheorie Referat von: Christian Stroppel Testtheorie Personenparameter Latente Variable ξ Testtheorie Manifeste Variable Xvi Eine Testtheorie beschreibt in welchem
Christian FG Schendera. Regressionsanalyse. mit SPSS. 2. korrigierte und aktualisierte Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG
Christian FG Schendera Regressionsanalyse mit SPSS 2. korrigierte und aktualisierte Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Inhalt Vorworte V 1 Korrelation 1 1.1 Einführung 1 1.2 Erste Voraussetzung: Das Skalenniveau
Grundlagen der psychologischen Testtheorie
Grundlagen der psychologischen Testtheorie SS 2011 Dr. Michael Weber Einführung 1 Definition eines (psychologischen) Tests Ein Test ist ein wissenschaftliches Routineverfahren zur Erfassung eines oder
0 Einführung: Was ist Statistik
0 Einführung: Was ist Statistik 1 Datenerhebung und Messung Die Messung Skalenniveaus 2 Univariate deskriptive Statistik 3 Multivariate Statistik 4 Regression 5 Ergänzungen Grundbegriffe Statistische Einheit,
Tutorium Testtheorie. Termin 3. Inhalt: WH: Hauptgütekriterien- Reliabilität & Validität. Charlotte Gagern
Tutorium Testtheorie Termin 3 Charlotte Gagern [email protected] Inhalt: WH: Hauptgütekriterien- Reliabilität & Validität 1 Hauptgütekriterien Objektivität Reliabilität Validität 2 Hauptgütekriterien-Reliabilität
Interdisziplinäres Seminar. Multivariate Statistik bei psychologischen Fragestellungen. Markus Bühner und Helmut Küchenhoff WS 2008/09
Interdisziplinäres Seminar Multivariate Statistik bei psychologischen Fragestellungen Markus Bühner und Helmut Küchenhoff WS 2008/09, Homepage: http://www.stat.uni-muenchen.de/~helmut/seminar_0809.html
Seminar zur Energiewirtschaft:
Seminar zur Energiewirtschaft: Ermittlung der Zahlungsbereitschaft für erneuerbare Energien bzw. bessere Umwelt Vladimir Udalov 1 Modelle mit diskreten abhängigen Variablen 2 - Ausgangssituation Eine Dummy-Variable
Messen im psychologischen Kontext II: Reliabilitätsüberprüfung und explorative Faktorenanalyse
Messen im psychologischen Kontext II: Reliabilitätsüberprüfung und explorative Faktorenanalyse Dominik Ernst 26.05.2009 Bachelor Seminar Dominik Ernst Reliabilität und explorative Faktorenanalyse 1/20
GLIEDERUNG Das Messen eine Umschreibung Skalenniveaus von Variablen Drei Gütekriterien von Messungen Konstruierte Skalen in den Sozialwissenschaften
TEIL 3: MESSEN UND SKALIEREN GLIEDERUNG Das Messen eine Umschreibung Skalenniveaus von Variablen Drei Gütekriterien von Messungen Objektivität Reliabilität Validität Konstruierte Skalen in den Sozialwissenschaften
Markt- und Werbepsychologie. Band 1 Grundlagen
Peter Neumann Markt- und Werbepsychologie Band 1 Grundlagen Definitionen - Interventionsmöglichkeiten Operationalisierung - Statistik 3. überarbeitete und ergänzte Auflage Dieser Band der Reihe Markt-
Was ist ein Test? Grundlagen psychologisch- diagnostischer Verfahren. Rorschach-Test
Was ist ein Test? Ein Test ist ein wissenschaftliches Routineverfahren zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale mit dem Ziel einer möglichst quantitativen Aussage
Inhaltsverzeichnis. Teil I Einführung
Inhaltsverzeichnis Teil I Einführung 1 Statistik-Programme... 1.1 Kleine Einführung in R... 1.1.1 Installieren und Starten von R. 1.1.2 R-Konsole... 1.1.3 R-Workspace... 1.1.4 R-History... 1.1.5 R-Skripteditor...
Statistik für das Psychologiestudium
Dieter Rasch / Klaus D. Kubinger Statistik für das Psychologiestudium Mit Softwareunterstützung zur Planung und Auswertung von Untersuchungen sowie zu sequentiellen Verfahren ELSEVIER SPEKTRUM AKADEMISCHER
Allgemeine Psychologie Denken und Sprache
Allgemeine Psychologie Denken und Sprache von Sieghard Beller und Andrea Bender GOTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO CAMBRIDGE, MA AMSTERDAM KOPENHAGEN STOCKHOLM Vorwort 11 1 Einleitung 13 1.1
Grundlagen der psychologischen Testtheorie. WS 2016 Dr. Michael Weber
Grundlagen der psychologischen Testtheorie WS 2016 Dr. Michael Weber Einführung Definition eines (psychologischen) Tests Ein Test ist ein wissenschaftliches Routineverfahren zur Erfassung eines oder mehrerer
SPSS-Beispiel zum Kapitel 4: Deskriptivstatistische Evaluation von Items (Itemanalyse) und Testwertverteilungen
SPSS-Beispiel zum Kapitel 4: Deskriptivstatistische Evaluation von Items (Itemanalyse) und Testwertverteilungen Augustin Kelava 22. Februar 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung zum inhaltlichen Beispiel:
Klaas Macha. Ökonomische Kompetenz messen. Theoretisches Modell und Ergebnisse der Economic Competencies Study (ECOS)
Klaas Macha Ökonomische Kompetenz messen Theoretisches Modell und Ergebnisse der Economic Competencies Study (ECOS) LIT INHALTSÜBERBLICK Tabellenverzeichnis X Abbildungsverzeichnis XIII 1 Einleitung 1
Vorlesung Testtheorien. Dr. Tobias Constantin Haupt, MBA Sommersemester 2007
Vorlesung Testtheorien Dr. Tobias Constantin Haupt, MBA Sommersemester 2007 Inhaltsfolie # 2 KTT Axiome 4. Axiom Die Höhe des Messfehlers E ist unabhängig vom Ausprägungsgrad der wahren Werte T anderer
Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Test
Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Test Dr. Jan-Peter Brückner [email protected] R.216 Tel. 880 4717 Was ist Messen? Grundlagen des Messens Zuordnen von Objekten (oder Ereignissen)
6. Faktorenanalyse (FA) von Tests
6. Faktorenanalyse (FA) von Tests 1 6. Faktorenanalyse (FA) von Tests 1 6.1. Grundzüge der FA nach der Haupkomponentenmethode (PCA) mit anschliessender VARIMAX-Rotation:... 2 6.2. Die Matrizen der FA...
Statistik für Ökonomen
Wolfgang Kohn Riza Öztürk Statistik für Ökonomen Datenanalyse mit R und SPSS 2., überarbeitete Auflage 4ü Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Teil I Einführung 1 Kleine Einführung in R '! 3 1.1 Installieren
Was heißt messen? Konzeptspezifikation Operationalisierung Qualität der Messung
Was heißt messen? Ganz allgemein: Eine Eigenschaft eines Objektes wird ermittelt, z.b. die Wahlabsicht eines Bürgers, das Bruttosozialprodukt eines Landes, die Häufigkeit von Konflikten im internationalen
Empirische Analysen mit dem SOEP
Empirische Analysen mit dem SOEP Methodisches Lineare Regressionsanalyse & Logit/Probit Modelle Kurs im Wintersemester 2007/08 Dipl.-Volksw. Paul Böhm Dipl.-Volksw. Dominik Hanglberger Dipl.-Volksw. Rafael
Analyse von Tabellen und kategorialen Daten
Hans-Jürgen Andreß Jacques A. Hagenaars Steffen Kühnel Analyse von Tabellen und kategorialen Daten Log-lineare Modelle, latente Klassenanalyse, logistische Regression und GSK-Ansatz Mit 32 Abbildungen
MATERIALIEN UND NORMWERTE FÜR DIE NEUROPSYCHOLOGISCHE DIAGNOSTIK MNND. Testhandbuch
MATERIALIEN UND NORMWERTE FÜR DIE NEUROPSYCHOLOGISCHE DIAGNOSTIK MNND Testhandbuch Auditiv-Verbaler Lern- und Gedächtnistest AVLGT Textgedächtnis TG Figuraler Lern- und Gedächtnistest FLGT Nonverbaler
Das Rasch-Modell: Modellprüfung & Informationskriterien. Vortrag von Manuela Gärtner, Jörg-Henrik Heine und Sarah Hofer
Das Rasch-Modell: Modellprüfung & Informationskriterien Vortrag von Manuela Gärtner, Jörg-Henrik Heine und Sarah Hofer 1 Gliederung 1. Einführung 2. Vorstellung des Beispieldatensatzes: I-S-T 2000 R 3.
Gütekriterien: Validität (15.5.)
Gütekriterien: Validität (15.5.) Besprechung der Hausaufgaben Validität: Arten und Schätzmethoden Inhaltsvalidität Empirische Validität Konstruktvalidität Testfairness Normierung Nebengütekriterien Zusammenfassung
4.2 Grundlagen der Testtheorie
4.2 Grundlagen der Testtheorie Wintersemester 2009/ 2010 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Studiengang Rehabilitationspsychologie B.Sc. Prof. Dr. Gabriele Helga Franke Das schönste Beispiel für einen Test
Testtheorie und Testkonstruktion. Wintersemester 2006/ 2007 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Frau Prof. Dr. Gabriele Helga Franke
Testtheorie und Testkonstruktion Wintersemester 2006/ 2007 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Frau Prof. Dr. Gabriele Helga Franke Gliederung 1. Einführung 1. Begriffsbestimmungen 2. Geschichte 3. Voraussetzungen
LISREL/CFA: Modelltest
LISREL/CFA: Modelltest im Rahmen des Interdisziplinären Seminars Multivariate Statistik bei psychologischen Fragestellungen Martina Feilke, Martina Unterburger, Christoph Burkhardt Dozenten: Prof. Dr.
Statistik. Für Sozialwissenschaftler. Dritte, neu bearbeitete Auflage Mit 71 Abbildungen und 224 Tabellen
Jürgen Bortz Statistik Für Sozialwissenschaftler Dritte, neu bearbeitete Auflage Mit 71 Abbildungen und 224 Tabellen Springer-Verlag Berlin Heidelberg Newlfork London Paris Tokyo Inhaltsverzeichnis Einleitung
Inhaltsverzeichnis. 2 Kurzbeschreibung von SPSS Der SPSS-Dateneditor Statistische Analysen mit SPSS DieDaten...
Inhaltsverzeichnis Teil I Einführung 1 Kleine Einführung in R... 3 1.1 Installieren und Starten von R... 3 1.2 R-Befehleausführen... 3 1.3 R-Workspace speichern... 4 1.4 R-History sichern........ 4 1.5
Trierer Alkoholismusinventar
Trierer Alkoholismusinventar Seminar: Testen & Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referent: Michael Gabriel 1. Überblicksartige Beschreibung Titel: Trierer Alkoholismusinventar (TAI) Autoren: Wilma Funke,
DATENERHEBUNG: MESSEN-OPERATIONALISIEREN - SKALENARTEN
DATENERHEBUNG: MESSEN-OPERATIONALISIEREN - SKALENARTEN Was ist Messen? Messen - im weitesten Sinne - ist die Zuordnung von Zahlen zu Objekten und Ereignissen entsprechend einer Regel (Def. nach Stevensen
5.1. Die Itemcharakteristik als zentrales Konzept probabilistischer Testmodelle
5. Die probabilistische Testtheorie (PTT) 1 5. Die probabilistische Testtheorie (PTT) 1 5.1. Die Itemcharakteristik als zentrales Konzept probabilistischer Testmodelle... 1 5.2. Das Rasch-Modell... 4 5.2.1.
Teil: lineare Regression
Teil: lineare Regression 1 Einführung 2 Prüfung der Regressionsfunktion 3 Die Modellannahmen zur Durchführung einer linearen Regression 4 Dummyvariablen 1 Einführung o Eine statistische Methode um Zusammenhänge
Ein SAS-Modul zur Konstruktion psychologischer Tests nach dem Rasch-Modell
Ein SAS-Modul zur Konstruktion psychologischer Tests nach dem Rasch-Modell 1 Ein SAS-Modul zur Konstruktion psychologischer Tests nach dem Rasch-Modell Stefan Klein Humboldt-Universität zu Berlin, Institut
Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler
Markus Bühner Matthias Ziegler Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler Mit über 480 Abbildungen PEARSON Studium Ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England
Kapitel 8. Einfache Regression. Anpassen des linearen Regressionsmodells, OLS. Eigenschaften der Schätzer für das Modell
Kapitel 8 Einfache Regression Josef Leydold c 2006 Mathematische Methoden VIII Einfache Regression 1 / 21 Lernziele Lineares Regressionsmodell Anpassen des linearen Regressionsmodells, OLS Eigenschaften
Zusammenhangsanalyse mit SPSS. Messung der Intensität und/oder der Richtung des Zusammenhangs zwischen 2 oder mehr Variablen
- nominal, ordinal, metrisch In SPSS: - Einfache -> Mittelwerte vergleichen -> Einfaktorielle - Mehrfaktorielle -> Allgemeines lineares Modell -> Univariat In SPSS: -> Nichtparametrische Tests -> K unabhängige
Gütekriterien der Forschungsversion des BIP-6F
Forschungsbericht BIP-6F (Forschungsversion des Bochumer Inventars zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung 6 Faktoren) Gütekriterien der Forschungsversion des BIP-6F Projektteam Testentwicklung,
IRT-Skalierung. mit ConQuest. Workshop für das Nachwuchsnetzwerk Deutschdidaktik. Dipl.-Psych. Nina Jude. Hamburg, 23.
Workshop für das Nachwuchsnetzwerk Deutschdidaktik Hamburg, 23. Februar 2006 Dipl.-Psych. Ablauf Modelle der Item-Response-Theorie Schätzung von Item- und Personenparametern Modellgeltungsannahmen, Item-Fit
Regression ein kleiner Rückblick. Methodenseminar Dozent: Uwe Altmann Alexandra Kuhn, Melanie Spate
Regression ein kleiner Rückblick Methodenseminar Dozent: Uwe Altmann Alexandra Kuhn, Melanie Spate 05.11.2009 Gliederung 1. Stochastische Abhängigkeit 2. Definition Zufallsvariable 3. Kennwerte 3.1 für
TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION - PRAKTISCHE ANWENDUNG - TEIL 3
TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION - PRAKTISCHE ANWENDUNG - TEIL 3 Prof. Dr. Franke SS2012 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) M.Sc. Rehabilitationspsychologie Gliederung Reliabilität 1. Überblick 2. Berechnung
Deskriptive Statistik
Markus Wirtz, Christof Nachtigall Deskriptive Statistik 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Statistische
Biostatistik Erne Einfuhrung fur Biowissenschaftler
Matthias Rudolf Wiltrud Kuhlisch Biostatistik Erne Einfuhrung fur Biowissenschaftler PEARSON Studium Inhaltsverzeichnis Vorwort xi Kapitel 1 Einfiihrung 1 1.1 Biostatistik als Bestandteil biowissenschafllicher
Schätzverfahren ML vs. REML & Modellbeurteilung mittels Devianz, AIC und BIC. Referenten: Linda Gräfe & Konstantin Falk
Schätzverfahren ML vs. REML & Modellbeurteilung mittels Devianz, AIC und BIC Referenten: Linda Gräfe & Konstantin Falk 1 Agenda Schätzverfahren ML REML Beispiel in SPSS Modellbeurteilung Devianz AIC BIC
Partial Credit Model und Tutz Model
November 22, 2011 Item Response Theory - Partial Credit Model Einleitung IRT-Einteilung Datenstruktur PCM - Herleitung Parameterschätzung Goodness of Fit Beispiel Sequential Models for Ordered Responses
Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik
Günther Bourier Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik Praxisorientierte Einführung Mit Aufgaben und Lösungen 3. F überarbeitete Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis
Grundlagen der Mathematik, der Statistik und des Operations Research für Wirtschaftswissenschaftler
Grundlagen der Mathematik, der Statistik und des Operations Research für Wirtschaftswissenschaftler Von Professor Dr. Gert Heinrich 3., durchgesehene Auflage R.Oldenbourg Verlag München Wien T Inhaltsverzeichnis
4.2 Grundlagen der Testtheorie. Wintersemester 2008 / 2009 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Frau Prof. Dr. Gabriele Helga Franke
4.2 Grundlagen der Testtheorie Wintersemester 2008 / 2009 Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Frau Prof. Dr. Gabriele Helga Franke GHF im WiSe 2008 / 2009 an der HS MD-SDL(FH) im Studiengang Rehabilitationspsychologie,
Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION
Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION 1. FS Master Rehabilitationspsychologie, SoSe 2012 Normierung 2 Begriffsbestimmung Zweck der Normierung Vorgehen bei der Normierung Exkurs:
(Wie) lässt sich der Lernerfolg von Schüler/inne/n im Fach Rechnungswesen messen?
(Wie) lässt sich der Lernerfolg von Schüler/inne/n im Fach Rechnungswesen messen? Entwicklung eines Tests Christoph Helm, Barbara Wimmer Johannes Kepler Universität Linz Abteilung für Pädagogik und Pädagogische
Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion
Markus Bühner Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion 2., aktualisierte und erweiterte Auflage ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario
Kurs 03421. Bernd Marcus. Grundlagen der Testkonstruktion. Kultur- und Sozialwissenschaften
Kurs 03421 Bernd Marcus Grundlagen der Testkonstruktion Kultur- und Sozialwissenschaften 0BInhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis GRUNDLAGEN DER TESTKONSTRUKTION Bernd Marcus & Markus Bühner Einführung
Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieure
Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieure Von Prof. Hubert Weber Fachhochschule Regensburg 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit zahlreichen Bildern, Tabellen sowie
I Einführung 1. 1 Über den Umgang mit Statistik 3
I Einführung 1 1 Über den Umgang mit Statistik 3 1.1 Statistik richtig lehren und lernen 3 1.2 Testergebnisse richtig interpretieren 6 1.3 Einfluss des Zufalls 8 1.4 Die Interpretation von Zusammenhängen
Test auf den Erwartungswert
Test auf den Erwartungswert Wir interessieren uns für den Erwartungswert µ einer metrischen Zufallsgröße. Beispiele: Alter, Einkommen, Körpergröße, Scorewert... Wir können einseitige oder zweiseitige Hypothesen
Tabellarische und graphie Darstellung von univariaten Daten
Part I Wrums 1 Motivation und Einleitung Motivation Satz von Bayes Übersetzten mit Paralleltext Merkmale und Datentypen Skalentypen Norminal Ordinal Intervall Verältnis Merkmalstyp Diskret Stetig Tabellarische
Messen im psychologischem Kontext II: Reliabilität und explorative Faktorenanalyse
Messen im psychologischem Kontext II: Reliabilität und explorative Faktorenanalyse Dominik Ernst 26.05.2009 Bachelor Seminar Inhaltsverzeichnis 1 Reliabilität 2 1.1 Methoden zur Reliabilitätsbestimmung.............
Dr. habil. Rüdiger Jacob Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung Vorlesung mit Diskussion
Dr. habil. Rüdiger Jacob Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung Vorlesung mit Diskussion 4. Messtheorie Messen in den Sozialwissenschaften, Operationalisierung und Indikatoren, Messniveaus,
1.1.1 Ergebnismengen Wahrscheinlichkeiten Formale Definition der Wahrscheinlichkeit Laplace-Experimente...
Inhaltsverzeichnis 0 Einführung 1 1 Zufallsvorgänge und Wahrscheinlichkeiten 5 1.1 Zufallsvorgänge.......................... 5 1.1.1 Ergebnismengen..................... 6 1.1.2 Ereignisse und ihre Verknüpfung............
LISREL/CFA: Modelltest
LISREL/CFA: Modelltest im Rahmen des Interdisziplinären Seminars Multivariate Statistik bei psychologischen Fragestellungen Martina Feilke, Martina Unterburger, Christoph Burkhardt Dozenten: Prof. Dr.
1. Testgütekriterien
Testtheorie und Testkonstruktion 1. Testgütekriterien 2. Testentwicklung 3. Testevaluation 4. Klassische Testtheorie 5. Probabilistische Testtheorie 1. Testgütekriterien Wissenschaftlicher/Diagnostischer
Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL
Max C. Wewel Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL Methoden, Anwendung, Interpretation Mit herausnehmbarer Formelsammlung ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,
Logistische Regression I. Odds, Logits, Odds Ratios, Log Odds Ratios
Logistische Regression I. Odds, Logits, Odds Ratios, Log Odds Ratios PD Dr.Gabriele Doblhammer, Fortgescrittene Methoden, SS2004 Logistische Regression Tabelle 2 Alter und Symptome von Herz-/Kreislauferkrankung(CD)
Inhaltsverzeichnis. I Einführung in STATISTICA 1. 1 Erste Schritte in STATISTICA 3
I Einführung in STATISTICA 1 1 Erste Schritte in STATISTICA 3 2 Datenhaltung in STATISTICA 11 2.1 Die unterschiedlichen Dateitypen in STATISTICA....... 11 2.2 Import von Daten......... 12 2.3 Export von
Lehrbuch der Statistik
Jürgen Bortz Lehrbuch der Statistik Für Sozialwissenschaftler Zweite, vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage Mit 71 Abbildungen und 223 Tabellen Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York Tokyo
Methodik für Linguisten
Claudia Methodik für Linguisten Eine Einführung in Statistik und Versuchsplanung narr VERLAG 1 Reisevorbereitungen und Wegweiser 2 Linguistik als empirische Wissenschaft 15 2.1 Karl Popper und der Falsifikationismus
Einführung in die computergestützte Datenanalyse
Karlheinz Zwerenz Statistik Einführung in die computergestützte Datenanalyse 6., überarbeitete Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Vorwort Hinweise zu EXCEL und SPSS Hinweise zum Master-Projekt XI XII XII TEIL
Statistik, Geostatistik
Geostatistik Statistik, Geostatistik Statistik Zusammenfassung von Methoden (Methodik), die sich mit der wahrscheinlichkeitsbezogenen Auswertung empirischer (d.h. beobachteter, gemessener) Daten befassen.
Einführung in die Testkonstruktion
1 Einführung in die Testkonstruktion Testverfahren, in der Regel Fragebögen, werden als Standarderhebungsinstrumente im klinischen Alltag oder zur Untersuchung neuer Fragestellungen und Forschungsgebiete
ε heteroskedastisch BINARY CHOICE MODELS Beispiele: Wahlentscheidung Kauf langlebiger Konsumgüter Arbeitslosigkeit Schätzung mit OLS?
BINARY CHOICE MODELS 1 mit Pr( Y = 1) = P Y = 0 mit Pr( Y = 0) = 1 P Beispiele: Wahlentscheidung Kauf langlebiger Konsumgüter Arbeitslosigkeit Schätzung mit OLS? Y i = X i β + ε i Probleme: Nonsense Predictions
Statistik. Datenanalyse mit EXCEL und SPSS. R.01denbourg Verlag München Wien. Von Prof. Dr. Karlheinz Zwerenz. 3., überarbeitete Auflage
Statistik Datenanalyse mit EXCEL und SPSS Von Prof. Dr. Karlheinz Zwerenz 3., überarbeitete Auflage R.01denbourg Verlag München Wien Inhalt Vorwort Hinweise zu EXCEL und SPSS Hinweise zum Master-Projekt
Lothar R. Schmidt/Bernd H. Keßler. Anamnese. Methodische Probleme, Erhebungsstrategien und Schemata. Beltz Verlag Weinheim und Basel 1976
Lothar R. Schmidt/Bernd H. Keßler Anamnese Methodische Probleme, Erhebungsstrategien und Schemata Beltz Verlag Weinheim und Basel 1976 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 /. Einleitung 11 II. Zielsetzungen der
Faktorenanalysen höherer Ordnung
Faktorenanalysen höherer Ordnung 1 Ausgangssituation Übliche Faktorenanalysen (erster Ordnung) gehen von Zusammenhängen zwischen manifesten, beobachteten Variablen aus und führen diese Zusammenhänge auf
Meyer Hautzinger. Ratgeber Manisch-depressive Erkrankung. Informationen für Menschen mit einer bipolaren Störung und deren Angehörige
Meyer Hautzinger Ratgeber Manisch-depressive Erkrankung Informationen für Menschen mit einer bipolaren Störung und deren Angehörige Ratgeber Manisch-depressive Erkrankung Ratgeber zur Reihe Fortschritte
Multivariate Lieferantenbewertung
Christian G. Janker Multivariate Lieferantenbewertung Empirisch gestützte Konzeption eines anforderungsgerechten Bewertungssystems Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Rainer Lasch Deutscher Universitäts-Verlag
Statistik. Jan Müller
Statistik Jan Müller Skalenniveau Nominalskala: Diese Skala basiert auf einem Satz von qualitativen Attributen. Es existiert kein Kriterium, nach dem die Punkte einer nominal skalierten Variablen anzuordnen
Überblick. Einführung in die automatische Mustererkennung Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Grundlagen Überblick Einführung in die automatische Mustererkennung Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung Klassifikation bei bekannter Wahrscheinlichkeitsverteilung Entscheidungstheorie Bayes- Entscheidungsfunktionen
Statistik. Datenanalyse mit EXCEL und SPSS. Prof. Dr. Karlheinz Zwerenz. R.Oldenbourg Verlag München Wien. Von
Statistik Datenanalyse mit EXCEL und SPSS Von Prof. Dr. Karlheinz Zwerenz R.Oldenbourg Verlag München Wien Inhalt Vorwort Hinweise zu EXCEL und SPSS Hinweise zum Master-Projekt XI XII XII TEIL I GRUNDLAGEN
Einführung in Quantitative Methoden
Einführung in Quantitative Methoden Pantelis Christodoulides & Karin Waldherr 4. Juni 2014 Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 1/35 Ein- und Zweiseitige Hypothesen H 0 : p =
Messung, Skalen, Indices
VI Messung, Skalen, Indices 1 Der Big Mac - Index - Kaufkraft einer Währung û theoretisches Konstrukt direkt nicht meßbar û Messung durch beobachtbare Indikatorvariable üblich: Wechselkurse - Vorschlag
Messung Emotionaler Intelligenz. Prof. Dr. Astrid Schütz - Universität Bamberg
Messung Emotionaler Intelligenz Prof. Dr. Astrid Schütz - Universität Bamberg Bedeutung Emotionaler Intelligenz beeinflusst die Qualität persönlicher Beziehungen (Brackett et al., 2006; Schröder-Abé &
Elisabeth Raab-Steiner/ Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS-Auswertung. 3., aktualisierte und überarbeitete Auflage
Elisabeth Raab-Steiner/ Michael Benesch Der Fragebogen Von der Forschungsidee zur SPSS-Auswertung 3., aktualisierte und überarbeitete Auflage facultas.wuv Inhaltsverzeichnis 1 Elementare Definitionen 13
Ablaufschema beim Testen
Ablaufschema beim Testen Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Starten Sie die : Flashanimation ' Animation Ablaufschema Testen ' siehe Online-Version
Anpassungsstörung und Akute Belastungsreaktion
Anpassungsstörung und Akute Belastungsreaktion Fortschritte der Psychotherapie Band 39 Anpassungsstörung und Akute Belastungsreaktion von Prof. Dr. Dr. Jürgen Bengel und Dipl.-Psych. Sybille Hubert Herausgeber
Lineare Strukturgleichungsmodelle (LISREL) Konfirmatorische Faktorenanalyse (CFA)
Interdisziplinäres Seminar Lineare Strukturgleichungsmodelle (LISREL) Konfirmatorische Faktorenanalyse (CFA) WS 2008/09 19.11.2008 Julia Schiele und Lucie Wink Dozenten: Prof. Dr. Bühner, Prof. Dr. Küchenhoff
