Deskriptive Statistik
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- Norbert Kopp
- vor 9 Jahren
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1 Markus Wirtz, Christof Nachtigall Deskriptive Statistik 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Statistische Methoden für Psychologen Teill 4., überarbeitete Auflage 2006 Juventa Verlag Weinheim und München
2 Inhalt Vorwort 9 I Einleitung 17 Leseempfehlungen 27 I.A Grundlegende Begriffe und Überblick 29 I.A.l Zur Unterscheidung Deskriptive Statistik vs. Inferenzstatistik 29 I.A.2 Wieso ist Statistik für das Psychologiestudium wichtig? 31 I.A.3 Definition wichtiger Begriffe 33 I.A.4 Übersicht über die Inhalte der beiden Bände Statistische Methoden für Psychologen' 36 II Deskriptive Statistik 43 ILA Messtheorie 43 II.A.l Definition des Begriffs.Messung' 47 II.A.2 Skalentypen 48 II.A.2.1 Nominalskala 49 II.A.2.2 Ordinalskala 51 II.A.2.3 Intervallskala 52 II.A.2.4 Verhältnisskala 53 II.A.2.5 Absolutskala 55 II.A.2.6 Zusammenfassung zu den Skalentypen 55 Leseempfehlungen Aufgabenblock 58 II.B Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen 59 Einschub: Das Summenzeichen ( ) und das Multiplikationszeichen (II) 59 II.B.l Tabellarische und grafische Analyse 60 II.B.1.1 Darstellung der Häufigkeitsverteilung diskreter Daten, die nicht zu neuen Klassen zusammengefasst werden (mindestens ordinalskaliert) 60 II.B. 1.2 Darstellung der Häufigkeitsverteilung nominalskalierter Merkmale 63 II.B. 1.3 Darstellung der Häufigkeitsverteilung stetiger oder quasistetiger, mindestens intervallskalierter Merkmale II.B. 1.4 Zusammenfassung zur grafischen Darstellung von Daten 68 II.B. 1.5 Verteilungsarten 69
3 II.B.2 Beschreibung eindimensionaler Häufigkeitsverteilungen durch Maßzahlen (Verteilungskennwerte) 71 II.B.2.1 Maße der zentralen Tendenz 71 II.B.2.1.a Modus oder Modalwert (häufigster Wert) 71 II.B.2.1.b Der Mediän (Zentral- oder 50%-Wert) und p-quantile. 72 II.B.2.1.c Das arithmetische Mittel (x) Aufgabenblock 78 Einschub: Logarithmen 79 II.B.2.1.d Vertiefung: Das geometrische Mittel 79 Exkurs: Ein Beispiel aus der Psychophysik 80 II.B.2.2 Maße der Streuung 82 II.B.2.2.a Streuungsmaße für mindestens ordinalskalierte Messwerte: Spannweite (Range) und Quartilsabstand (Interquartilbereich) 83 II.B.2.2.b Streuungsmaße für mindestens intervallskalierte Messwerte: Die mittlere absolute Abweichung, die Varianz und die Streuung.. 84 II.B.3 Die z-standardisierung 88 II.B.4 Die standardisierte Mittelwertsdifferenz d als Maß der Effektstärke 91 II.B.5 Die Schiefe einer Verteilung 93 Leseempfehlungen Aufgabenblock 96 II.C Lineare Korrelations- und Regressionsanalyse bei zwei intervallskalierten Merkmalen 97 Einschub: Lineare Zusammenhänge 99 II.C.l Korrelationsrechnung: Wie lässt sich die Stärke des linearen Zusammenhangs zwischen zwei Variablen in einem Index abbilden? 102 II.C.l.1 Fechners Korrelationsindex 103 II.C.1.2 Die Kovarianz (zentrales Produktmoment) 103 II.C.l.3 Pearsons Produkt-Moment-Korrelation r 106 II.C.2 Einfache Lineare Regression 110 II.C.2.1 Vertiefung: Bestimmung der Regressionsgleichung 111 II.C.2.2 Berechnung und Eigenschaften der Regressionsgeraden 113 II.C.2.3 Das Prinzip der Varianzzerlegung und die Varianzaufklärung 116 II.C.2.4 Der Determinationskoeffizient r II.C.2.5 Der Standardschätzfehler 123 II.C.2.6 Der Regressionseffekt 130 II.C.3 Korrelation und Kausalität 133 II.C.4 Partialkorrelationen 139 Leseempfehlungen Aufgabenblock 141
4 II.D Zusammenhangsanalyse für nominalskalierte, dichotome und ordinalskalierte Merkmale 145 II.D. 1 Die Analyse der Beziehung zwischen nominalskalierten Merkmalen: Kontingenzanalyse 145 II.D. 1.1 Bedingte Häufigkeiten und Unabhängigkeit kategorialer Merkmale 146 Einschub: Definition einiger Symbole aus der Mengenlehre 149 II.D. 1.2 Der % 2 (chi-quadrat)-wert und der Kontigenzkoeffizient C 151 II.D.2 Zusammenhangsmaße für dichotome Merkmale 154 II.D.2.1 Der (p-koeffizient als Maß für die Zusammenhangsstärke dichotomer Merkmale 155 II.D.2.2 Sensitivität und Spezifität, Odds Ratio und Yules Y II.D.2.3 Vertiefung: Die tetrachorische Korrelation (r ttt ) als Maß für den Zusammenhang zweier künstlich dichotomer Merkmale 162 II.D.2.4 Die punkt-biseriale Korrelation (r pb i S ): Der Zusammenhang eines natürlich dichotomen mit einem intervallskalierten Merkmal 166 II.D.3 Korrelationskoeffizienten für ordinalskalierte Daten 168 II.D.3.1 Spearmans p (rho) 168 II.D.3.2 Kendalls x (tau) 169 II.D.4 Überblick über die behandelten Koeffizienten 170 Leseempfehlungen Aufgabenblock 172 II.E Multiple lineare Regression bei zwei Prädiktoren (Mehrfachregression) 175 II.E.l Lineares Modell 175 II.E.2 Bestimmung der ß-Gewichte bei zwei Prädiktoren 176 II.E.3 Der multiple Korrelationskoeffizient R y i 2 und der multiple Determinationskoeffizient R 2 y.i2 181 II.E.4 Der Zusammenhang zwischen der partiellen Korrelation und den ß-Gewichten 182 II.E.4.1 Weshalb muss der Zusammenhang zwischen Xi und Y von indirekten Einflüssen von X 2.bereinigt' werden? II.E.5 Vertiefung zur multiplen Varianzaufklärung in Abhängigkeit von den Korrelationsstrukturen 188 II.E.6 Kreuzvalidierung 193 II.E.7 Implizite Modellannahmen der multiplen linearen Regression II.E.7 Ausblick: Logistische Regression 195 Leseempfehlungen Aufgabenblock 197 II.F Faktorenanalyse 199 II.F.l Ziele der Faktorenanalyse 201
5 II.F.2 Die Datenbasis der Faktorenanalyse 202 II.F.3 Bestimmung der faktoriellen Struktur und der Anzahl der Faktoren 204 II.F.4 Die inhaltliche Bedeutung der gefundenen Faktoren 211 II.F.5 Weiterverwertung der Ergebnisse 214 II.F.6 Ausblick 216 Leseempfehlungen Aufgabenblock 218 Schlussbemerkung 219 Literatur 221 Index 225
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