Einführung in Quantitative Methoden
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- Hansi Kruse
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1 Einführung in Quantitative Methoden Pantelis Christodoulides & Karin Waldherr 4. Juni 2014 Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 1/35
2 Ein- und Zweiseitige Hypothesen H 0 : p = 1 4 gegenüber Einseitige (= gerichtete) Hypothese H 1 : p > 1 4 oder H 1 : p < 1 4 versus Zweiseitige Hypothese H 1 : p 1 4 Beim einseitigen Testen ist die Kontrolle des α-fehlers nur in eine Richtung notwendig, beim zweiseitigen Testen ist diese Kontrolle in beide Richtungen erforderlich Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 2/35
3 Zweiseitiges Testen α = 0.05 Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 3/35
4 Einseitiges vs. zweiseitiges Testen Die Wahl der Alternativhypothese muss a priori, d.h. ohne Berücksichtigung der aktuellen Daten aufgrund inhaltlicher Kriterien erfolgen Insbesondere die Wahl einer der einseitigen Alternativen muss auf einer von den aktuellen Daten unabhängigen Vorinformation beruhen Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 4/35
5 Beispiel: Binomialtest mit NV-Approximation Wenn Voraussetzungen für NV-Approximation der BV gegeben; µ = np, σ 2 = np(1 p) Standardnormalverteilte Teststatistik: Z = K µ σ = K np 0 N(0, 1) np0 (1 p 0 ) Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 5/35
6 NV-Approximation der Binomialverteilung: Kontinuitätskorrektur Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 6/35
7 Beispiel Einseitiges Testen Eine Psychologin vermutet, dass weniger als 50% der Frauen, die eine Diät machen, übergewichtig sind. H 0 : p = 0.50; H 1 : p < 0.50; α = 0.05 Verwerfungsbereich: Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 7/35
8 In einer von ihr erhobenen Stichprobe von n = 200 Frauen, die derzeit Diät aus Figurgründen halten, sind 87 übergewichtig. µ = np = 100, k = 87 z = = 1.77 Tab. 1b: P(Z 1.77) = < α = 0.05 H 0 verwerfen Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 8/35
9 Einseitiges Testen Verwerfung der H 0 zugunsten der H 1 mit einem Risiko für einen Fehler erster Art von Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 9/35
10 Einseitiges Testen Angenommen, die Psychologin hätte die folgenden Hypothesen formuliert: H 0 : p = 0.5; H 1 : p > 0.5 Verwerfungsbereich: Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 10/35
11 z = 1.77 liegt nicht im Verwerfungsbereich Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 11/35
12 Beispiel Zweiseitiges Testen Angenommen, die Psychologin hätte keine Vermutung in eine bestimmte Richtung gehabt und die H 1 ungerichtet formuliert: H 0 : p = 0.50; H 1 : p 0.50; α = 0.05 Kontrolle des α-fehlers in beide Richtungen notwendig P(Z 1.77) + P(Z 1.77) = = > α = 0.05; Ergebnis liegt noch im Annahmebereich der H 0 Oder äquivalent: nur eine Seite betrachten: α 2 = > 0.025; Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 12/35
13 Fortsetzung Es können bei denselben Daten unterschiedliche Entscheidungen resultieren. Beim einseitigen Testen kommt man eher zu einer Verwerfung der H 0 Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 13/35
14 Einseitiges vs. Zweiseitiges Testen Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 14/35
15 p-wert In Statistik-Softwareprodukten wird zusammen mit der Teststatistik eines statistischen Tests ein sogenannter p-wert ausgegeben Der p-wert gibt die Wahrscheinlichkeit für den Fehler erster Art an, also die Wahrscheinlichkeit, eine gültige H 0 zu verwerfen aufgrund der beobachteten Daten Vorteil des p-wertes liegt darin, dass bei der Entscheidung keine Tabelle der Verteilung der Teststatistik benötigt wird Wird der zweiseitige p-wert angegeben und die H 1 ist gerichtet, muss man den p-wert durch 2 dividieren und mit α vergleichen. Bei einseitigen Hypothesen ist die zusätzliche Überprüfung notwendig, ob die Teststatistik tatsächlich im Verwerfungsbereich der H 0 liegt Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 15/35
16 p-wert SPSS-Beispiel in Datei binom.sav, α = 0.05, B(11, 0.5), x = 9 H 0 : p = 0.5, H 1 : p 0.5, Signifikanz (zweiseitig!) = > α = 0.05 H 0 wird beibehalten Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 16/35
17 p-wert H 0 : p = 0.5, H 1 : p > 0.5, Signifikanz (zweiseitig!) = 0.065, Signifikanz (einseitig!) = = < α = 0.05 und Teststatistik liegt im Verwerfungsbereich H 0 wird verworfen Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 17/35
18 p-wert H 0 : p = 0.5, H 1 : p < 0.5, Signifikanz (zweiseitig!) = Signifikanz (einseitig!) = = < α = 0.05, aber Teststatistik liegt nicht im Verwerfungsbereich!!! H 0 wird beibehalten Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 18/35
19 Unspezifische H 0 bei einseitigem Testen Bisher spezifische H 0 : θ = θ 0 Bei H 1 : θ < θ 0 korrekterweise H 0 : θ θ 0 (unspezifische H 0 ) Kann die H 0 : θ = θ 0 mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit α verworfen werden, so kann jede weitere H 0 : θ > θ 0 mit einer noch kleineren Irrtumswahrscheinlichkeit verworfen werden Es genügt also, die H 1 : θ < θ 0 an der spezifischen H 0 : θ = θ 0 zu testen Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 19/35
20 Fehler bei statistischen Tests α = 0.05 bedeutet: führt man dasselbe Experiment häufig durch, verwirft man in ca. 5% der Fälle die H 0 irrtümlich, obwohl sie tatsächlich gilt (Fehler 1. Art oder α-fehler) Man versucht, Wahrscheinlichkeiten für Fehlentscheidungen zu minimieren, kann sie aber niemals völlig ausschalten beziehen sich nicht auf unkorrekte Vorgangsweise beim Hypothesentesten, sondern auf Entscheidungsfehler. Richtige Prozeduren führen zu Fehlentscheidungen. Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 20/35
21 Fehler bei statistischen Tests β-fehler (Fehler 2. Art) = Wahrscheinlichkeit H 0 beizubehalten, obwohl sie falsch ist. Vergleiche Gerichtsverfahren: Freispruch aus Mangel an Beweisen (Beibehalten der H 0 : der Verdächtige ist unschuldig) bedeutet nicht, dass er mit Sicherheit unschuldig ist (β-fehler). Die Beweise für seine Schuld waren nicht ausreichend Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 21/35
22 Fehler bei Statistischen Tests Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 22/35
23 Je kleiner α, umso kleiner der Fehler 1. Art (H 0 irrtümlich zu verwerfen) α möglichst klein wählen, z.b. α = 0.001? Entscheiden für Signifikanzniveau ist vergleichbar mit dem Abschluss einer Versicherung. Umso besser der Versicherungsschutz gegen einen α-fehler, umso höher die Kosten. Was sind die Kosten eines kleinen Signifikanzniveaus? Größerer Fehler 2. Art (β-fehler = H 0 irrtümlich beizubehalten) und geringere Teststärke 1 β (Macht oder Power = Wahrscheinlichkeit, H 0 zugunsten einer H 1 zu verwerfen, wenn tatsächlich H 1 gilt) Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 23/35
24 Beziehungen zwischen Statistischen Fehlern - 1 Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 24/35
25 Beziehungen zwischen Statistischen Fehlern - 2 Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 25/35
26 Richtige und falsche Entscheidungen Reale Situation H 0 H 1 Ergebnis d. verworfen Fehler 1. Art Richtige E. Hypothesen- H 0 α Macht, 1 β tests beibehalten Richtige E. Fehler 2. Art 1 α β Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 26/35
27 Dilemma Versicherung gegen α-fehler hat die Kosten eines höheren β-fehlers und geringerer Macht des Tests Versicherung gegen β-fehler hat die Kosten eines höheren α-fehlers Kompromiss in der Praxis: α = 0.05 oder α = 0.01 je nachdem, welchen Fehler man eher riskieren möchte Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 27/35
28 Macht eines Tests (Teststärke) 1 β ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein statistischer Test zugunsten einer H 1 entscheidet, wenn diese gilt (d.h. die H 0 richtigerweise zu verwerfen) Die Teststärke hängt von verschiedenen Faktoren ab: Signifikanzniveau α Ein- oder zweiseitige Alternativhypothese (bei einseitiger H 1 höher) Größe des Unterschiedes Streuung der Variable X in der Population Stichprobenumfang n Verwendeter statistischer Test: je höher der verwendete Informationsgehalt der Daten, umso höher seine Macht Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 28/35
29 Teststärke und Größe der Unterschiede Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 29/35
30 Teststärke und Populationsstreuung Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 30/35
31 Teststärke und Stichprobenumfang Beispiel: Binomialtest mit NV-Approximation, Anteil der übergewichtigen Frauen unter Frauen, die Diät halten Stichprobengröße n = 2000 Frauen (statt n = 200), gleicher Anteil wie vorher: 43.5% übergewichtig = 870. µ = np = 1000, k = 870 z = = 5.79 zum Vergleich z = 1.77 bei n = 200 Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 31/35
32 Statistische Signifikanz und praktische Relevanz Mit genügend großem Stichprobenumfang kann man praktisch jede H 0 verwerfen Festlegung einer Effektgröße ɛ (z.b. praktisch relevanter Unterschied) und einer spezifischen H 1 Muss aufgrund inhaltlicher Überlegungen vor Datenerhebung festgelegt werden Vorteil: notwendiger Stichprobenumfang, der bei gegebenem α, gewünschtem 1 β und bestimmter Effektgröße eine eindeutige Entscheidung ermöglicht, bestimmbar Tabellen bzw. Computerprogramme im Internet (z.b. GPower von Erdfelder, Faul & Buchner, 1996). Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 32/35
33 Führt man mehrere statistische Tests durch, hat man bei jedem dieser Tests das Risiko eines α-fehlers Angenommen, jemand führt drei statistische Tests durch um eine Hypothese zu prüfen Selbst bei Annahme der Unabhängigkeit der einzelnen Tests wäre Wahrscheinlichkeit, dass mindestens 1 Test signifikant wird = 1 (Wahrscheinlichkeit kein Test signifikant) = 1 (1 0.05) 3 = 0.14 Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 33/35
34 Führt man k unabhängige statistische Tests zur Überprüfung einer H 0 durch, kommt es zu einer Kumulierung des α-fehler Risikos α = 1 (1 α) k Lässt es sich nicht vermeiden, mehrere statistische Tests zur Prüfung einer Hypothese durchzuführen, muss eine α-fehler Korrektur vorgenommen werden α-fehler Adjustierung: α adj = 1 (1 α) 1/k 3 Tests: α adj = 1 (1 0.05) 1/3 = Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 34/35
35 Voraussetzung: Formulierung der H 0 und H 1, Angabe von α, Stichprobenbeschreibung Angabe des p-wertes Angabe der Teststatistik (+ df wo nötig) ev. Teststärke und Effektgröße Korrekte Formulierung bei nicht-signifikantem Ergebnis: H 0 wird beibehalten ; Formulierung, H 0 wurde bewiesen, ist falsch Falsche Interpretationen: Je kleiner der p-wert, umso größer der Effekt. Der p-wert ist keine Effektgröße. Der p-wert gibt die Wahrscheinlichkeit für das Zutreffen der H 0 an. Der p-wert ist die P(beobachtetesErgebnis H 0 ). Christodoulides / Waldherr Einführung in Quantitative Methoden 35/35
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Sandra Schlick Seite 1 5. Seminar 5. Seminar Statistik 30 Kurztest 4 45 Testen von Hypothesen inkl. Übungen 45 Test- und Prüfverfahren inkl. Übungen 45 Repetitorium und Prüfungsvorbereitung 15 Kursevaluation
Kapitel 13. Grundbegriffe statistischer Tests
Kapitel 13 Grundbegriffe statistischer Tests Oft hat man eine Vermutung über die Verteilung einer Zufallsvariablen X. Diese Vermutung formuliert man als Hypothese H 0.Sokönnte man daran interessiert sein
WB 11 Aufgabe: Hypothesentest 1
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Klassifikation von Signifikanztests
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Allgemeines zu Tests. Statistische Hypothesentests
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Einführung in die statistische Testtheorie
1 Seminar Simulation und Bildanalyse mit Java von Benjamin Burr und Philipp Orth 2 Inhalt 1. Ein erstes Beispiel 2. 3. Die Gütefunktion 4. Gleichmäßig beste Tests (UMP-Tests) 1 Einführendes Beispiel 3
Kapitel 3 Schließende Statistik
Beispiel 3.4: (Fortsetzung Bsp. 3.) bekannt: 65 i=1 X i = 6, also ˆp = X = 6 65 = 0, 4 Überprüfen der Voraussetzungen: (1) n = 65 30 () n ˆp = 6 10 (3) n (1 ˆp) = 39 10 Dr. Karsten Webel 194 Beispiel 3.4:
Statistische Tests für unbekannte Parameter
Konfidenzintervall Intervall, das den unbekannten Parameter der Verteilung mit vorgegebener Sicherheit überdeckt ('Genauigkeitsaussage' bzw. Zuverlässigkeit einer Punktschätzung) Statistischer Test Ja-Nein-Entscheidung
Konkretes Durchführen einer Inferenzstatistik
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Die Abfüllmenge ist gleich dem Sollwert 3 [Deziliter].
Eine Methode, um anhand von Stichproben Informationen über die Grundgesamtheit u gewinnen, ist der Hypothesentest (Signifikantest). Hier wird erst eine Behauptung oder Vermutung (Hypothese) über die Parameter
Aufgaben zu Kapitel 8
Aufgaben zu Kapitel 8 Aufgabe 1 a) Berechnen Sie einen U-Test für das in Kapitel 8.1 besprochene Beispiel mit verbundenen Rängen. Die entsprechende Testvariable punkte2 finden Sie im Datensatz Rangdaten.sav.
