Test auf den Erwartungswert
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- Gisela Steinmann
- vor 9 Jahren
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1 Test auf den Erwartungswert Wir interessieren uns für den Erwartungswert µ einer metrischen Zufallsgröße. Beispiele: Alter, Einkommen, Körpergröße, Scorewert... Wir können einseitige oder zweiseitige Hypothesen formulieren. Beispiele Vor 10 Jahren betrug die Durchschnittsgröße von Studienanfängern und -anfängerinnen 167 cm. Heute sind sie im Schnitt größer als 167 cm. Die Differenz zwischen Gewicht vor und nach einer Diät ist 0. Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 389
2 Zweiseitiger Gauss-Test auf den Erwartungswert µ X Zufallsgröße mit Erwartungwert µ. Zweiseitige Hypothese über µ: H 0 : µ = µ 0 H 1 : µ µ 0 Testgröße: Mittelwert in der Stichprobe X 1,..., X n : n X = 1 n i=1 X i Stichprobenumfang n ist genügend groß (Faustregel n > 30) Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 390
3 Zweiseitiger Gauss-Test auf den Erwartungswert µ Hypothesen: H 0 : µ = µ 0 vs. H 1 : µ µ 0 Testentscheidung zum Signifikanzniveau α Annahmebereich S 2 mit S 2 = µ 0 ± z 1 α 2 1 n 1 n n ( Xi X ) 2 i=1 H 0 wird abgelehnt, falls X < µ 0 z 1 α 2 S 2 n oder X > µ 0 + z 1 α 2 S 2 z 1 α 2 ist das (1 α/2)-quantil der Standardnormalverteilung. n Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 391
4 Zweiseitiger Gauss-Test: p Wert Der p-wert ergibt sich zu : [ ( )] S Φ X µ 0 / n Φ ist die Verteilungsfunktion der Standard Normalverteilung S 2 (X µ 0 )/ n wird als t-wert (oder z-wert) bezeichnet. Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 392
5 Beispiel: Verändert sich der Blutdruck nach einer Intervention Beispiel zweiseitiger Test Nullhypothese: Die Blutdruckdifferenz ist 0. H 0 : µ = 0 H 1 : µ 0 Testgröße: Durchschnittlicher Bluddruck Faustregel n = 62 > 30 ist erfüllt zweiseitiger Gauß-Test Falls wir annehmen, dass die Blutdruckdifferenz normalverteilt ist, können wir auch den zweiseitigen t-test anwenden. (Standardeinstellung in SPSS) Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 393
6 Dualität Test und Konfidenzintervall Annahmebereich: Wir behalten H 0 bei, falls die Testgröße T in der Nähe von µ 0 liegt: Äquivalente Formulierung über ein Konfidenzintervall: Wir behalten H 0 bei, falls µ 0 in der Nähe der Testgröße liegt Wir behalten H 0 bei, falls µ 0 im Konfidenzintervall für die Differenz liegt Dabei hängen das Konfindenzniveau γ und das Signifikanzniveau α wie folgt zusammen: 1 α = γ Dies gilt sehr allgemein für zweiseitige Test und Konfidenzintervalle Dies Prinzip kann zur Konstruktion von Konfidenzintervallen verwendet werden Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 394
7 Einseitiger Gauss-Test auf den Erwartungswert µ X Zufallsgröße mit Erwartungwert µ. Einseitige Hypothese über µ: H 0 : µ µ 0 H 1 : µ > µ 0 Testgröße: Mittelwert in der Stichprobe X 1,..., X n : n X = 1 n i=1 X i Stichprobenumfang n ist genügend groß (Faustregel n > 30) Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 395
8 Einseitiger Gauss-Test auf den Erwartungswert µ Hypothesen: H 0 : µ µ 0 vs. H 1 : µ > µ 0 Testentscheidung zum Signifikanzniveau α Annahmebereich H 0 wird abgelehnt, falls X µ 0 + z 1 α S 2 n X > µ 0 + z 1 α S 2 z 1 α ist das (1 α)-quantil der Standardnormalverteilung. n Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 396
9 Ein- bzw. zweiseitiger t-test auf den Erwartungswert Was tun wir, falls die Faustregel n > 30 nicht erfüllt ist? Zusätzliche Voraussetzung Zufallsgröße X ist normalverteilt. Wir stellen keine Bedingung an die Stichprobengröße n. t-test Der einseitige bzw. der zweiseitige t-test auf den Erwartungswert µ hat die gleiche Form wie der einseitige bzw. zweiseitige Gauss-Test. Der t-test unterscheidet sich vom Gauss-Test dadurch, dass wir das Quantil z der Standardnormalverteilung durch das Quantil t der t-verteilung mit n 1 Freiheitsgraden ersetzen. Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 397
10 Verbundene und unverbundene Stichprobe Verbundene, abhängige Stichprobe Zwei Stichproben heißen verbunden, falls an einem Merkmalsträger (z.b. einer Person) zwei vergleichbare Merkmale erhoben werden. Man nennt verbundene Stichproben oft auch abhängige Stichproben. Beispiel: Das Ziel einer medizinischen Studie ist es, die Wirkung eines cholesterin-senkenden Medikaments zu überprüfen. Unterteilung der Probanden und Probandinnen in 2 Gruppen: 1 Gruppe erhält das Medikament, 1 Gruppe erhält ein Placebo. unverbundene Stichprobe Alle Probanden und Probandinnen erhalten das Medikament. Von allen Personen wird der Cholesterinspiegel am Anfang und am Ende der Studie erhoben. verbundene Stichprobe Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 398
11 Approximativer Test auf Erwartungswert-Differenz bei unabhängigen Stichproben Voraussetzungen: X und Y sind zwei Größen mit Erwartungswerten µ X und µ Y X 1,..., X m und Y 1,..., Y n unabhängige Stichproben Testgröße: standardisierte Differenz der Mittelwerte T = X Y = 1 m X i 1 m n i=1 n i=1 Y i Faustregel: Stichprobenumfänge m, n > 30 Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 399
12 Differenz von Erwartungswerten bei unabhängigen Stichproben Annahmebereich Für die beiden einseitigen Tests und den zweiseitigen Test auf die Differenz H 0 : µ X µ Y = d 0 H 0 : µ X µ Y d 0 H 0 : µ X µ Y d 0 H 1 : µ X µ Y d 0 H 1 : µ X µ Y > d 0 H 1 : µ X µ Y < d 0 ist der Annahmebereich mit d 0 ± z 1 α 2 s ], d 0 + z 1 α s] [d 0 z 1 α s, [ s = s 2 X m + s2 Y n Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 400
13 Beispiel: Radio-Hördauer Ost-West Hören Personen in den alten Bundesländern im Schnitt mehr Radio? X : Hördauer im den alten Bundesländern, Y : Radiodauer in den neuen Bundesländern H 0 : µ X µ Y 0 H 1 : µ X µ Y > 0 Befragung unter 253 Personen aus den alten Bundesländern und 932 Personen aus den neuen Bundesländern unverbundene Stichproben X 1,..., X 253 und Y 1,..., Y 932 Stichprobengrößen m = 253, n = 932 > 30 Durchschnittliche Hördauer: 11.4 h (Standardabweichung 8.4 h) in den alten Bundesländern 9.5 h (Standardabweichung 8.4 h) in den neuen Bundesländern Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 401
14 Beispiel: Radio-Hördauer Ost-West Signifikanzniveau: α = 0, 1 Differenz der Radio-Hördauer Annahmebereich X Y = = 1.9 s 2 X Y z 1 α X m + s2 Y n = z H 0 wird abgelehnt, Personen aus den alten Bundesländern hören signifikant länger Radio. Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 402
15 Doppelter t-test auf die Erwartungswertdifferenz bei unabhängigen Stichproben Voraussetzungen: X und Y sind zwei Größen mit Erwartungswerten µ X und µ Y X 1,..., X m und Y 1,..., Y n unabhängige Stichproben Testgröße: Differenz der Mittelwerte T = X Y = 1 m X i 1 m n i=1 n i=1 Y i X und Y sind normalverteilt. Die Varianzen sind gleich σ 2 X = σ2 Y Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 403
16 Doppelter t-test auf die Erwartungswertdifferenz bei unabhängigen Stichproben Annahmebereich Für die beiden einseitigen t-tests und den zweiseitigen t-test auf die Differenz H 0 : µ X µ Y = d 0 H 0 : µ X µ Y d 0 H 0 : µ X µ Y d 0 H 1 : µ X µ Y d 0 H 1 : µ X µ Y > d 0 H 1 : µ X µ Y < d 0 ist der Annahmebereich d 0 ± t (m+n 2;1 α 2 )s d mit ], d 0 + t (m+n 2;1 α) s d ] [d 0 t (m+n 2;1 α) s d, [ s d = 1 s X,Y m + 1 n sx 2,Y = 1 ( (m 1)S 2 m + n 2 X + (n 1)SY 2 ) t (m+n 2;1 α 2 ) und t (m+n 2;1 α) sind die Quantile der t-verteilung mit m + n 2 Freiheitsgraden. Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 404
17 Tests auf Erwartungswertdifferenz bei abhängigen Stichproben 1 Gegeben ist eine verbundene Stichprobe X 1,..., X n und Y 1,..., Y n 2 Bilde die Differenz W i = X i Y i i = 1,..., n 3 Führe einen Test auf den Erwartungswert von W durch n > 30 Gauß-Test W normalverteilt t-test Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 405
18 Differenz von Anteilen bei unabhängigen Stichproben X und Y sind zwei Bernoulli-Größen mit p X = P(X = 1) p Y = P(Y = 1) X 1,..., X m und Y 1,..., Y n unabhängige Stichproben Testgröße: Differenz der Anteile T = R X R Y = 1 m X i 1 m n i=1 n i=1 Y i Faustregel: Stichprobenumfänge m, n > 30 Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 406
19 Differenz von Anteilen bei unabhängigen Stichproben Annahmebereich Für die beiden einseitigen Tests und den zweiseitigen Test auf die Differenz H 0 : p X p Y = 0 H 0 : p X p Y 0 H 0 : p X p Y 0 H 1 : p X p Y 0 H 1 : p X p Y > 0 H 1 : p X p Y < 0 ist der Annahmebereich [ z 1 α s 2 R ; z 1 α s 2 R] ], z 1 α s R ] [ z 1 α s R, [ mit s R = R(1 R) ( 1 m + 1 ) und R = m R X + n R Y n m + n Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 407
20 Beispiel: Ist Fernsehen informativ? Weiterführung des Beispiels aus dem Thema,,Schätzen Beurteilen Personen aus den alten Bundesländern den Informationsgehalt im Fernsehen anders als Personen aus den neuen Bundesländern? zweiseitiger Test X : Person aus den alten Bundesländern hält Fernsehen für informativ Y : Person aus den neuen Bundesländern hält Fernsehen für informativ Signifikanzniveau: α = 0.05 Umfrage: 253 Personen aus den alten Bundesländern, 932 Personen aus den neuen Bundesländern:,,Halten Sie Fernsehen für informativ? Ja/Nein unverbundene Stichproben X 1,..., X 253 und Y 1,..., Y 932 Stichprobengrößen m = 253, n = 932 > 30 Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 408
21 Beispiel: Ist Fernsehen informativ? alte Bundesländer: 206 Personen halten Fernsehen für informativ neue Bundesländer: 747 Personen halten Fernsehen für informativ Anteile R X = und R Y = Standardfehler R = m R X + n R Y m + n = s R = 0.03 = R(1 R)( 1m + 1n ) = ( ) ( ) 253 Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 409
22 Beispiel: Ist Fernsehen informativ? Annahmebereich ±z 1 α 2 R ±z ± ±0.059 Differenz der Anteile in der Stichprobe R X R Y = 0.01 H 0 wird beibehalten, der Unterschied zwischen alten und neuen Bundesländern ist nicht signifikant Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 410
23 Differenz von Anteilen bei abhängigen Stichproben Voraussetzungen: X und Y sind zwei Bernoulli-Größen mit p X = P(X = 1) p Y = P(Y = 1) (X 1, Y 1 ),..., (X n, Y n ) abhängige, verbundene Stichproben Absolute Haufigkeiten werden in einer Kontingenztafel festgehalten Verwende Test von McNemar Y=0 Y=1 X=0 n 11 n 12 X=1 n 21 n 22 Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 411
24 Zusammenhang zwischen 2 kategorialen Merkmalen Sind zwei kategoriale Merkmale unabhängig? Beispiele Gibt es einen Zusammenhang zwischen besuchter Schule (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) und Fernsehkonsum (hoch/niedrig)? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Geschlecht (m/w) und der Affinität zu Fußball (Fan/kein Fan)?... Empirische Untersuchung mittels Kontingenztafeln und Kennzahlen Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 412
25 Randverteilungen Die zu den einzelnen Merkmalen gehörigen empirischen Häufigkeitsverteilungen heißen Randverteilungen oder marginale Verteilungen. Randverteilung Geschlecht Randverteilung Fußballfan m w Absolute Häufigkeiten Relative Häufigkeiten ja nein Absolute Häufigkeiten Relative Häufigkeiten Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 413
26 Bedingte Verteilung Unter der bedingten Verteilung von X gegeben Y = B j versteht man die Verteilung von X in der Teilgesamtheit der Untersuchungseinheiten, die die Ausprägung B j des Merkmals Y aufweisen. Verteilung Fußballfan bei Männern ja nein Ges % 10% 100% Verteilung Geschlecht bei Fußballfans m w Ges % 21% 100% Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 414
27 Empirische Unabhängigkeit Falls die beiden Merkmale unabhängig voneinander sind, so sollte Formel:,,relative Häufigkeit Fußballfan,,relative Häufigkeit Fußballfans unter Frauen,,relative Häufigkeit Fußballfans unter Männern bedingte relative Häufigkeit n ij = n i n j n Daraus folgt e ij := n i n j n ist die unter Unabhängigkeit erwartete Anzahl. Falls die Merkmale unabhängig sind, sollte gelten: e ij n ij relative Randhäufigkeit Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 415
28 χ 2 -Unabhängigkeitstest Zwei Zufallsgrößen X und Y mit k bzw. l Ausprägungen p ij = P(X = i, Y = j) p i = P(X = i) p j = P(Y = j) Hypothesen: H 0 : X und Y sind stochastisch unabhängig p ij = p i p j für alle i = 1,..., k, j = 1,..., l H 1 : X und Y sind stochastisch abhängig p ij p i p j für mindestens eine ij-kombination Prüfgröße: χ 2 = k l (n ij e ij ) 2 e ij i=1 j=1 Faustregel n ij 5 für alle i, j Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 416
29 χ 2 -Unabhängigkeitstest Annahmebereich Für den χ 2 -Unabhängigkeitstest ist der Annahmebereich χ 2 q 1 α, (k 1)(l 1) Die Nullhypothese wird abgelehnt, falls χ 2 > q 1 α, (k 1)(l 1) Dabei ist q 1 α, (k 1)(l 1) das (1 α)-quantil der χ 2 -Verteilung mit (k 1) (l 1) Freiheitsgraden. Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 417
30 Dichte der χ 2 -Verteilung mit n Freiheitsgraden Dichte der Chi2 Verteilung f(x) n=4 n=10 n= x Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 418
31 Beispiel e ij = n i n j n Erwartete Besetzungszahlen bei Unabhängigkeit ja (j=1) nein (j=2) m (i=1) w (i=2) χ 2 = k l (n ij e ij ) 2 e ij i=1 j=1 (87 71) (10 26) (23 39) (31 15)2 15 Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 419
32 Beispiel Signifikanzniveau: α = 0.01 Faustregel gültig? Besetzungszahlen n ij 5 Bestimmung der Freiheitsgrade: k = l = 2 Freiheitsgrade = (k 1) (l 1) = (2 1) (2 1) = 1 q ; (2 1)(2 1) = q 0.09; 1 6, 63 H 0 wird abgelehnt Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 420
33 Unabhängigkeit und Differenz von Anteilen Die beide Fragen: Gibt es Unterschiede in den Anteilen von Y=1 zweier Gruppen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Gruppen Zugehörigkeit und einem binären Binären Merkmal Y? sind äquivalent. Die beiden Testprozeduren Gauss Test für Differenzen von Anteilen und χ 2 -Unabhängigkeitstest führen zum gleichen Ergebnis. Statistik II SoSe 2013 Helmut Küchenhoff (Institut für Statistik, LMU) 421
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