Medienkonzept der IGS Volkmarode
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- Heike Kolbe
- vor 10 Jahren
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1 Medienkonzept der IGS Volkmarode 1. Ziele und Aufgaben des Medienkonzepts Die IGS Volkmarode verfolgt das Ziel das Lernen mit Medien im Unterricht und die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern zu fördern. Auch die neuen Medien sollen zu selbstverständlichen Werkzeugen im ganz normalen Unterricht werden. Lernen mit Medien stärkt die Schülerinnen und Schüler auf mehreren Ebenen: Sie lernen moderne Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und der Gestaltung von Medien sowie deren Nutzen für ihren Lernprozess, für ihre eigene Arbeit kennen. Sie lernen, Medieninhalte kritisch zu hinterfragen, sich in einer von Medien geprägten Welt sicher zu bewegen und ihre Interessen zu wahren. Sie verlassen die Schule nicht zuletzt mit Fähigkeiten, die in Ausbildung und Beruf erwartet werden, die helfen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihre Lebenschancen zu verbessern. Um diese Ziele erreichen zu können, ist sowohl eine entsprechende Ausstattung mit Multimediageräten, die Vernetzung der Computerarbeitsplätze und Internetzugang als auch die Verfügbarkeit von für Unterricht geeigneten Medien Voraussetzung. Technik- und Medienausstattung sind notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzungen. Um die besonderen Erwartungen, die mit dem Lernen mit neuen Medien verbunden werden, erfüllen zu können, muss die Medienkompetenz der Lehrerinnen und Lehrer gefördert werden. Darüber hinaus muss auch die Unterrichtsgestaltung entsprechend den neuen Möglichkeiten entwickelt werden. Medien begünstigen offenere Unterrichtsformen und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern mehr Selbsttätigkeit. 2. Bestandsaufnahme (Stand: Ende 2012) 2.1 Hardware-Ausstattung Schul-Server auf Linux-Basis (IServ) plus Backup-Server in allen Räumen Netzwerk-Anschlüsse (LAN) nahezu flächendeckendes Funknetzwerk (WLAN) in der Regel mindestens ein PC-Arbeitsplatz pro Klassenraum ein bis zwei PC-Arbeitsplätze plus Drucker pro Lehrer-Teamstation 16 Notebooks im Notebook-Wagen 1
2 32 ipads in zwei Koffern 7 interaktive Whiteboards in Klassenräumen (2 weitere in Planung) 1 Präsentationswagen (Notebook+Beamer) 1 TV-Wagen (Fernseher+DVD-Player+Apple TV) Zusätzlich zu den schuleigenen Geräten besteht die Möglichkeit private Geräte einzusetzen (BYOD = Bring your own device ). Eine Einbindung in das vorhandene Schulnetzwerk ist technisch unproblematisch und erfolgt über die Administratoren. Die Entscheidung, ob Schülerinnen und Schüler private Geräte im Unterricht verwenden dürfen, wird von den jeweiligen Lehrkräften getroffen. 2.2 Software-Ausstattung Alle PC-Arbeitsplätze laufen unter Microsoft Windows und werden zentral über den Schulserver administriert. Verfügbar ist in der Regel ein Browser, ein Office-Paket (in der Regel OpenOffice bzw. LibreOffice) sowie eine Anti-Virus-Software. Weitere Anwendungen können auf Anforderung installiert werden. Über den Server wird das gesamte Schulnetzwerk gewartet und überwacht. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: integrierte und mehrfach abgesicherte Kommunikationsplattform mit , Foren, Chat und gruppenfähigem Kalender Anmeldeserver für die PC-Arbeitsplätze (Windows-Domäne) Mail- und File-Server, auf den die Nutzer auch von außen Zugriff haben Gruppen- und Benutzerverwaltung Steuerung und Kontrolle des Internetzugriffes Druckerverwaltung mit Kostenabrechnung 2.3 Administration Die Wartung der Soft- und Hardware erfolgt zum einen durch die Mitglieder des Admin-Teams (in der Regel mindestens eine Lehrkraft pro Jahrgang) und der Admin-AG (Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgänge), zum anderen durch den Schulträger, also die Stadt Braunschweig. Der sog. First-Level-Support wird durch die Schule vor Ort geleistet (z.b. Software installieren, Toner wechseln), der weitergehende Second-Level-Support ist Aufgabe des Schulträgers und wird von beauftragten Fachfirmen wahrgenommen. 2
3 3. Lernen mit Medien 3.1 Vernetztes Lernen An unserer Schule spielt der Einsatz von Medien von Anfang an eine große Rolle. Alle Schülerinnen und Schüler bekommen einen persönlichen Zugang zu unserem Schulserver (IServ). Damit können sie sich nicht nur an unseren Schulrechnern anmelden, die in jedem Klassenraum stehen, sondern auch von zuhause auf ihre Daten zugreifen. Auf diese Weise wird eine neue, flexiblere und individuellere Art des Lehrens und Lernens ermöglicht jahrgangsund fächerübergreifend, unabhängig von örtlichen Gegebenheiten und dem in der Schule üblichen Zeitraster Förderung des autonomen Lernens Wege und Ergebnisse in einem Lernprozess sind zwar zielgerichtet, jedoch nicht immer vorherbestimmbar. Der Schulserver in Verbindung mit dem Internet ermöglicht eine individuelle Gestaltung von Lernprozessen hinsichtlich Phantasien, Ideen, Tempo und der Präsentation von Zwischen- und Endergebnissen Förderung der sozialen Kompetenz Lernen ist nicht nur ein individueller und stiller Prozess, sondern er findet in der Öffentlichkeit, beispielsweise den Diskussionsforen, statt. Öffentliche Beiträge finden sofort Resonanz, erfordern eine Auseinandersetzung und damit auch deutlich die Übernahme von Verantwortung für eigene Arbeitsergebnisse und Standpunkte. Da ein solcher Lernprozess u.u. sehr dynamisch verläuft, wird es für jeden Beteiligten offensichtlich sein, dass man überzeugen muss, Prioritäten vereinbaren muss, Arbeitsteilung verabredet und auch voneinander lernt Förderung des fächerübergreifenden Lernens Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kursen, Klassen und Fächern ist aus organisatorischen Gründen an jeder Schule erschwert. So ist eine zeitliche und räumliche Abstimmung oft ein größeres Hindernis als die inhaltliche Absprache und Zusammenarbeit. Die Einbeziehung des Schulservers ermöglicht aber weitgehende zeitliche und räumliche Flexibilität. Kontaktaufnahme, Bearbeitung von Aufgabenstellungen sind jederzeit und von jedem Ort aus möglich, wenn nur ein internetfähiger Rechner vorhanden ist. Schulisches Lernen kann über das sonst übliche Zeitraster hinaus stattfinden Förderung der Medienkompetenz Die Benutzung einer Kommunikationsplattform wie IServ mit all seinen Möglichkeiten lehrt SchülerInnen und LehrerInnen das Arbeiten in vernetzten Systemen. Die direkte, filterlose und in der Technik intuitiv verstehbare Kommunikation, fördert und übt den Umgang mit Nachrichten und Informationen: 3
4 Meinungsaustausch in öffentlichen und in gruppenzugehörigen Diskussionsforen Verwaltung von und Mailinglisten Kommunikation in eigenen geschützten Chat-Räumen Zugriff auf Dateien (eigene, gruppenzugehörige und öffentliche Dateien) Beiträge (Texte, Bilder ) auf den Schulserver laden und allen bzw. bestimmten Gruppen zur Verfügung stellen Auch der/die LehrerIn profitiert durch die direkten und unmittelbaren Kommunikationsmittel bei Unterrichtsvor- und Nachbereitung, bei Hausaufgaben und Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien, bei Klassen- und AG-Geschäften usw. Die Vielfalt der neuen Möglichkeiten wird sich erst in der praktischen Handhabung in seinem vollen Umfang zeigen. Alle Möglichkeiten lassen sich nicht nur in der Schule, sondern auch von zu Hause aus völlig gleichwertig nutzen und gestalten. Mit IServ werden Chancen geschaffen, die eine Entwicklung neuer Lernkulturen ermöglichen. Schülerinnen und Schüler erschließen sich diese Möglichkeiten spielerisch. Dabei wird es zu Verstößen gegen die sog. Nettikette oder zu anderweitigen Verfehlungen kommen, weil IServ durch seine Vielfältigkeit das (Schul-)Leben abbildet. Es bedarf also dringend der Moderation durch kundige Anwender (Admin, Adminteam, auswählte SchülerInnen und LehrerInnen), die zunächst ungeübten Schülerinnen und Schüler behutsam(!) zu dieser neuen Art der Kommunikation anzuleiten. Die pädagogische Idee des IServ-Konzeptes gründet sich wesentlich auf die Eigenverantwortlichkeit der Nutzer (Schülerinnen und Schüler erziehen sich gegenseitig). Daher gilt: So wenig Zensur wie möglich Nur in Ausnahmefällen einschränkende Kontrolle (siehe Benutzerordnung) Auf der einen Seite müssen Freiräume zum Spielen und Ausprobieren gegeben werden, auf der anderen Seite muss sich das Bewusstsein der Eigenverantwortlichkeit in der gemeinsamen Nutzung von IServ und der gegenseitigen Rücksichtnahme vermitteln. 3.2 Mobiles Lernen Die IGS Volkmarode verfügte anfänglich über keine eigenen PC-Räume, sondern nur über einen Notebookwagen. Vor diesem Hintergrund haben die Stadt Braunschweig und die Gesamtschule Volkmarode im Rahmen der jährlich stattfindenden Jahresinvestitionsgespräche im Frühjahr 2011 vereinbart, dass die Schule 32 Tablet-Computer erhält, um im Rahmen eines Modellprojektes zu erproben, ob die neue Generation der Mobil-Computer für den Einsatz im Unterricht geeignet ist. Am hat die Gesamtkonferenz der Schule den folgenden Beschluss gefasst: 4
5 Die IGS Volkmarode führt in Zusammenarbeit mit der Stadt Braunschweig ein Modell-Projekt zur Erprobung von Tablet-Computern im Unterricht durch. Zu diesem Zweck beschafft die Stadt als Schulträger 2 x 16 Geräte und geeignete Rollkoffer für den Transport und die Aufbewahrung. Ziel des Projekts ist es, durch den Einsatz von mobilen Tablet-Computern zum einen neue Wege zum selbstgesteuerten Lernen zu eröffnen, zum anderen die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern zu erhöhen. Für die Evaluation des Projektes wird eine Zusammenarbeit mit der TU Braunschweig angestrebt. 3.3 Medien-Curriculum Folgende Kompetenzen sollen in den einzelnen Jahrgängen vermittelt werden: Jahrgang Baustein Organisation 5 Einführung Hard- und Software (Textverarbeitung, Sozialtrainingsstunde Präsentation) 6 Internet, Mediensozialisation, Cybermobbing, Projekttag Rechtsfragen 7 Tabellenkalkulation Fachunterricht Mathematik 8 Textverarbeitung (Vertiefung), Bewerbungstraining Fachunterricht Deutsch & AWT 9/10 Präsentation (Vertiefung) Fachunterricht Gesellschaftslehre & Naturwissenschaften / Schülerpaten 5
6 4. Planung 4.1 Fortbildung Die kontinuierliche Fortbildung ist ein wesentlicher Baustein des Medienkonzeptes an der IGS Volkmarode. Alle Lehrkräfte erhalten die Möglichkeit, an einer grundlegenden IServ-Schulung teilzunehmen. Darüber hinaus wird im Rahmen des Fortbildungskonzeptes der Schule regelmäßig der Bedarf nach Weiterbildungen zu anderen Themen abgefragt (z.b. Umgang mit Office-Anwendungen, interaktiven Whiteboards und Tablet-Computern) und entsprechende Angebote werden organisiert. 4.2 Ausstattung Die Ausstattung mit Hard- und Software an der Schule soll schrittweise verbessert werden. Dazu werden im Rahmen des Medienentwicklungsplanes alljährlich Investionsgespräche mit der Stadt Braunschweig geführt. Folgende Maßnahmen werden angestrebt: laufende Modernisierung der vorhandenen Ausstattung (Hard- und Software, Vernetzung) Beibehaltung des bestehenden Ausstattungsstandards für Klassenräume (mindestens ein PC-Arbeitsplatz pro Raum) Einrichtung von digitaler Präsentationstechnik in allen Klassen- und Fachräumen Ausweitung des Bestands an mobilen Geräten (mindestens ein Klassensatz pro Jahrgang) 4.3 Evaluation Um in Erfahrung zu bringen, wie oft und zu welchen Zwecken digitalen Medien an der IGS Volkmarode eingesetzt werden, soll einmal im Jahr eine entsprechende Erhebung mittels eines Online-Fragebogens durchgeführt werden. Zum Ende des Schuljahres 2014/15 ist eine umfangreiche Evaluation und Revision des Medienkonzepts geplant. 6
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